Profiteure des „Patriotismus“

Peter Münch ist für mich dann (und so lange) ein wirklich denken könnender Journalist, als er den die Wirklichkeit charakterisierenden WIDERSPRUCH referiert und kommentiert – was bei ihm auch durchweg der Fall ist!

Mit seiner in der SZ vom heutigen Tage veröffentlichten Reportage „Davids Stern“ hat er allerdings diese Professionalität mal an den Nagel gehängt und stattdessen – dankenswerter Weise – ein Propagandastückchen abgeliefert, welches mir die Möglichkeit eröffnet, die – gerade für Linke – hochinteressante Thematik vom politischen Sinn des Patriotismus zu erörtern und zur Diskussion zu stellen. Hier sein Thema:

Shahar Peer ist ein Tennisstar aus Israel. Wenn sie auf dem Platz steht, geht es um mehr als um Ball, Satz und Sieg. Sie wird geliebt oder gehasst für ihr Land. Der Weltpolitik entkommt sie nicht, auch wenn sie nur spielen will. Von Peter Münch

„Sie wird geliebt oder gehasst für ihr Land“ – was ist das, frage ich mich und Dich, Peter Münch: „mein Land“, wer bin ich, als wer oder was liebe oder hasse ich ein „Land“?! Geht das überhaupt: in der Persönlichkeit einer Frau zugleich bzw. allein ein Land zu „lieben“ oder zu „hassen“ – und wenn Du dies bejahst: „Was verstehst Du dann unter Liebe respektive Hass?!“ Oder „Land“? Der Antwort bitte nicht ausweichen, sondern Dir „lieber“ eingestehen, dass Du mit ihr  nicht zufrieden bist, weil Du mein Frage nicht wirklich beantworten kannst. Oder willst?

Das ist ja auch kein Wunder, denn das gibt es nicht wirklich: „Deutschland“ oder – wie in Münchs Beispiel – „Israel“, genau so, wie es in Wirklichkeit kein „Obst“ gibt, sondern einzig das Bild, das Du Dir davon machst. Du zweifelst?! O. K. – hier ist der Beweis: versuche doch mal „Obst“ zu essen oder „Israel“ zu lieben – es wird Dir nicht gelingen, sind beides doch Gedankenkonstrukte, Abstraktionen, die es in Wirklichkeit nur in Deinem Kopf gibt. Was es gibt, das sind Gebilde von dialektischer Natur, bestimmbar über die wirkliche (nicht die voluntaristische) Analyse der Beziehungen zwischen den Elementen, die sie konstituieren – wohlwissend, dass es sich hierbei um Elemente handelt, deren partiell und temporäre Einheit vom Kampf der Gegensätze/Widersprüche abhängt – ein Grund dafür, dass mein Buch über die Professionalisierung von Beziehungs-, Führungs- und Kampfkompetenz auf der Anerkennung von und Liebe zum WIDERSPRUCH basiert!

Was Du essen kannst, das sind bestimmte Äpfel, und was Du lieben oder hassen kannst, das sind bestimmte Politiker beispielsweise, Prototypen von Menschen, mit deren Verhaltensweise Du (nicht) klar kommst: die einen nennen sie Freiheitskämpfer, die anderen Terroristen, die dritten Mafiosi, die vierten beurteilen oder bewerten sie als Geschäftsleute oder Arschlöcher – um nur einige Charakterisierungen aufzulisten! Oder nimm  Sportler wie diese Tennisspieler, von denen Peter Münch in seiner Laudatio auf den „Tennisstar aus Israel“ handelt:

Alle wollen sie ganz nach vorn in diesem Sport, der immer auch Tenniszirkus genannt wird.  Sie sind die Attraktionen, sie ziehen um die Welt. Sie spielen ihr Spiel und ihre Rollen. Da gibt es zum Beispiel die schöne Russin oder die coole Amerikanerin, den vornehmen Schweizer, und früher gab es auch den unbeugsamen Deutschen (alle sind sie „bestimmt“)

Aber eigentlich ist es egal, woher sie kommen, denn eigentlich spielt jeder für sich und gegen alle. (….)

Nur eine(r) nicht: Shahar Peer (auch sie wird bestimmt, identifizierbar):

‚Ich spiele für mein Land‘, sagt sie, ‚ich sehe mich als jemand, der Israel repräsentiert.‘

Doch was repräsentiert sie wirklich, wenn es „Israel“ nicht gibt – und wofür wird sie in Wirklichkeit „geliebt“ bzw. „gehasst“? Peter Münch sagt.

Bar Refaeli, das andere jüdische Fräuleinwunder, mag schöner sein. Shahar Peer ist israelischer – und in der Heimat um vieles beliebter als das Model, das immer wieder in die Schlagzeilen gerät, weil sie sich um den Armeedienst drückt oder um die Steuer. Shahar Peer drückt sich nicht. ‚Das ist nicht immer einfach‘, auch das sagt sie.

Wenn Israel wegen seiner Politik oder seiner Kriege wieder einmal schwer in der Kritik steht, dann kann Shahar Peer auf ihrem Tennisplatz dem gar nicht entkommen. Selbst wenn sie es wollte.

Richtig gedacht, Peter Münch: geliebt oder gehasst werden kann man nur wegen seiner (Un)Taten, „wegen seiner Politik oder seiner Kriege“, doch diese werden nicht von „Israel“ (oder „Deutschland“ oder „Washington“) gemacht, sondern von den herrschenden Kreisen in diesen Ländern, von den Cliquen, denen es seit Generationen gelingt, ihre Angehörigen in Wirtschafts- und Staatsorganen unterzubringen, für die ihre Altvorderen ihnen die ideologischen und institutionellen Rahmenbedingungen geschaffen haben: Verfassungen, Strafgesetze, Vorstandsetagen, Bürokratien, Generalstäben, Verfassungsgerichte, Massenmedien, Regierungen, Hochschulen und (ach ja, beinahe hätte ich es übersehen) das „Parlament“ – sie alle machen „Politik“, und darunter auch „Kriege“ als deren zwar völkerrechtswidriges aber nichtsdestotrotz  „legitimes“ Mittel. Und da die davon Getroffenen deren Urheber nicht zu fassen bekommen, halten sie sich mit ihrem Hass an deren „Repräsentanten„, weshalb auch hier die Tennisspielerin – und nicht etwa der Premier Netanjahu ausgebuht wird.

Da die Herrschenden in Israel (und den USA) sich im Nahen Osten besonders viele Herrschafts-Ziele gesetzt haben, wundert es zumindest den, der wirklich denken kann, keineswegs, dass Peter Münch – „Fight For Israel“ – seinem Idol diesen Kranz windet:

Denn es sind ja nicht nur wie bei anderen Sportlern oder anderen Idolen die Erwartungen ihrer Landsleute und Fans, die auf ihren Schultern lasten. Ihr Druck ist stärker. Shahar Peer, die Israel repräsentieren will, muss für Israel geradestehen. Wo immer sie hinkommt, spürt sie, wie die Stimmung gerade ist gegenüber ihrem Land.

(…) Propalästinensische Gruppen hatten in Melbourne überall ein Bild von ihr plakatiert – in Armeeuniform, und in Peers Schläger war das Bild eines leidenden palästinensischen Kindes hineinmontiert.

Es gibt auch andere Soldatinnen, aber mit eigenen, mit ähnlichen Bildern, wie man es just in diesem Augenblick SPON entnehmen kann…

‚Ich werde mit Dingen konfrontiert, die erlebt keine andere Sportlerin‘, sagt Shahar Peer, und auch das klingt eher stolz und nicht verletzt oder gar resignativ.

Was ist das für ein Sendungsbewusstsein, das Peter Münch hier eindrucksvoll reportiert?! Worauf gründet sich der „Stolz“ dieser jungen Frau:

Als Botschafterin preist sie die Heimat gern und obendrein ziemlich variantenreich: ‚Es ist ein so kleines Land mit so großartigen Leuten.‘ – ‚Ein Land mit so viel Kraft.‘ – ‚Ich bin sehr stolz darauf, wer ich bin und woher ich komme.‘ – ‚Ich bin stolz, Israelin zu sein.‘

Ich denke, ihr Stolz – und Patriotismus ist nichts als die herrschaftsstabilisierende Instrumentalisierung dieses Gefühls! – rührt aus der bewusstlosen Projektion der biblischen Legende von David und Goliath auf das „kleine Land“ Israel „mit so viel Kraft“, also auf der Genugtuung, nicht länger mehr Opfer von Pogromen sein zu müssen, sondern sich gegen den Goliath namens arabischer Terrorismus zur Wehr setzen zu können, z. B. mit der Lüge, Iran wolle Israel von der Landkarte streichen.

In Wirklichkeit nämlich ist Israel der Goliath dieser Region, gibt es doch keine Regierung der Welt, die sich der Nibelungentreue der USA so sicher sein kann, wie die israelische (siehe diesen Film)! Stefan Kornelius in der SZ vom 22. 6.: „Zu sehen ist nicht mehr nur (?!) der demokratische David, sondern ein militärischer Goliath.“ Was nicht nur in den USA, sondern auch in Israel seit 1941 (Pearl Harbour war der Sündenfall) zählt, das ist die Militarisierung der Innen- und Außenpolitik, die Hegemonie der „Administration“, zutreffend auch als Bürokratie (= Herrschaft der nicht gewählten, unkündbaren, von der Oberschicht ernannten und exklusiv alimentierten „Staatsdiener“ab Besoldungsstufe A 13 aufwärts) bezeichnet.

Provokativ zugespitzt sehe ich in Frau Peer das Resultat eines preußisch-militaristischen Sozialisationsprozesses – mit den auch für das Preußen der Kaiserzeit kennzeichnenden rassistischen und imperialistischen Grundströmungen -, der zumindes in Deutschland einen Sozialcharakter hervorgebracht hat, welcher erst 1968 ff. wirklich zerschlagen werden konnte – wobei ich mir sicher bin, dass es Israelis geben wird, die den Kriegstreibern unter ihren Herrschenden in den Arm fallen werden….

„Was ist des Deutschen Vaterland….?!“ Fragen über Fragen, und dies in einem „Deutschland“, in dem es auch heute noch Saalschlachten gibt, wenn die Junggesellen des einen Landstrichs im Nachbardorf den Maibaum geklaut haben…?! Was ist eigentlich „identitätsstiftend„?! Die Sprache, jedenfalls bei den Bayern und bei den Deutschen. Warum aber nicht bei den Israelis? Meine Meinung ist bekannt.

Peter Münchs Meinung jetzt auch, wenn er die Instrumentalisierung der Tennisspielerin (oder anderer israelischer Bürger) durch einige Demonstranten als deren Riesenproblem aufbauscht, hat er doch auch (an)erkannt, dass sie von diesem „Patriotismus“ profitiert:

ALLE erwarten, dass dieses Mädchen seine Rolle spielt.

Zum Beispiel, als sie zur Armee gegangen ist mit 18 Jahren, unmittelbar nach dem High-School-Abschluss. (…), doch erstens kam sie in ein Spezialprogramm für Spitzensportler, das ihr nach der dreiwöchigen Grundausbildung das tägliche Training und die Teilnahme an allen Tennisturnieren weltweit ermöglichte. Und zweitens wusste die Armee schon damals ihre Popularität zu nutzen. Die fröhliche Rekrutin machte sich in Uniform wunderbar auf den Werbefotos des Militärs.

Auch so wurde Shahar Peer zum israelischen Idol, zum All-Israeli-Girl.

Heute ist sie das Aushängeschild einer Stiftung, die benachteiligte Jugendliche fördert. Sie ist das Gesicht einer Umweltschutz-Kampagne, die gegen die Flut von Plastik-Tragetaschen zu Felde zieht. Und sie wurde von den PR-Schaffenden des Landes 2009 zur ‚Frau des Jahres‘ gewählt, ‚weil sie Israel in der Welt Ehre gemacht hat‘, wie es in der Begründung für die Auszeichnung heißt. (…) Sie leistet Dienst am Vaterland, mit dem Tennisschläger in der Hand (ich darf Dich zitieren, Peter: „und in Peers Schläger war das Bild eines leidenden palästinensischen Kindes hineinmontiert“)!!

Du sagst es, Peter Münch: auch die Herrschenden in Israel und in den USA erwarten, „dass dieses Mädchen seine Rolle spielt“, profitieren sie doch von der Kriegswirtschaft als solcher – doch frage ich mich und Dich: für welche Silberlinge, WOZU hast Du bei dieser Reportage Deinen kritischen Verstand an der Theke vom Hotel „Vaterland“ abgegeben?! Worin besteht Dein Profit?!

Nichts für ungut – im Gegenteil, mein Lieber: solch einen Lohnschreiber-Schmarren solltest Du Dir nicht noch einmal aus der Tränendrüse drücken, auch wenn in Israel eine „23-Jährige mit solchen Bekenntnissen enorm populär geworden“ ist (das ist Frau Abargil auch). Denn: Es gibt es gibt für Dich etwas Wichtigeres im Leben, als „populär“ zu sein, und das sind Artikel, die einen Beitrag zur Wirklichkeitserkenntnis und zur Völkerverständigung leisten. Leisten!

Sorry, doch diese (!) Deine – die Grundwidersprüche im Nahen Osten kaschierende – Lobhudelei zählt nicht dazu, denn von ihr profitieren wieder mal die Falschen: die eigentlichen Kriegsgewinnler!

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3 Antworten zu Profiteure des „Patriotismus“

  1. profiprofil schreibt:

    Von wegen „David“:

    WAFFEN-DEAL
    Israel kauft 20 Tarnkappenkampfjets in den USA

    Die Kampfjets vom Typ F-35 könnten dank ihrer Tarneigenschaften unentdeckt bis Iran fliegen. Die dortige Regierung steht im Verdacht, im Rahmen seines Nuklearprogramms Atombomben bauen zu wollen und hat sich wiederholt Israel-feindlich geäußert.
    Der Generaldirektor im israelischen Verteidigungsministerium, Ehud Schani, erklärte, die Kampfjets für sein Land veränderten die Machtbalance im Nahen Osten, da Israel künftig über die modernsten und höchstentwickelten Kampfflugzeuge in der Region verfüge. Das Geschäft stelle ein „historisches Ereignis“ dar und bedeute eine „neue Ära“ für die Militärmacht Israel. Das Land könne so Herausforderungen in der Nähe und auch weiterer Entfernung begegnen, sagte Shani nach Angaben der Zeitung „Haaretz“. Botschafter Oren erklärte, Israel könne sich mit den Flugzeugen gegen jede Bedrohung aus der Region selbst verteidigen.
    (…) Mit den Deals reagiert Washington nach eigenen Angaben auf die wachsende Bedrohung der Region durch das iranische Raketen- und Atomprogramm.

  2. profiprofil schreibt:

    David Grossmann zum Thema „Israel: ein jüdischer Staat“

    (…) Ich rede ungern von Israel als dem ‚jüdischen Staat‘, ich weiß nicht, ob ein Staat ‚jüdisch‘, oder ‚christlich‘ oder ‚islamisch‘ sein kann, obwohl ich weiß, dass es das gibt. Aber ich spreche lieber von Israel als der Heimat der Juden. Und diese Heimat der Juden erlaubt, dass es genug Raum gibt für nichtjüdische Mitbürger. Für mich ist es Teil des Jüdischseins, demokratisch zu sein, anderen Völkern zuzugestehen, die gleichen Rechte zu haben wie die jüdische Majorität. Derzeit leben wir in einer unerträglichen Situation: Der Staat gibt einen großen Teil seiner Bürger einfach auf, seine arabische Minorität. Theoretisch können die Araber in Israel gewählt werden, können Ministerpräsident werden, praktisch sind sie nahezu aller Einflussmöglichkeiten beraubt.

    SZ: Das klingt bitter.

    Grossman: Wir haben immer noch kein Vertrauen in uns selbst, in unsere Zukunft, in unsere Identität. Wir können immer noch nicht die Erzählungen der anderen zulassen, wir sind an die aus dem Schrecken geborene Identität gebunden, und das werden wir nur ändern können, wenn wir Frieden haben. Wir sind noch nicht zu Hause – obwohl Israel als dieses Zuhause, diese Heimat gedacht war.

  3. profiprofil schreibt:

    Die Hoffnung stirbt zuletzt – aber auch sie ist sterblich!

    Schon am darauffolgenden Tag hat Peter Münch in seinem Kommentar zur Abargil-Affaire mein im Einleitungssatz vorangestelltes positive Urteil über seine journalistische Eignung bestätigt, wenn er feststellt:

    Die derzeitigen Verhältnisse sind nämlich nicht nur ein Unrecht an den Palästinensern. Sie sind auch eine verheerende Bürde für die israelische Gesellschaft: Die militärische Besatzung führt zum moralischen Bankrott. (SZ vom 18. 8. 2010)

    Als Interessent an der Begründung einer professionellen Kultur des Fehlermanagements von Führungskräften würde ich es mir allerdings wünschen, dass er seinen von mir kritisierten Artikel in seinem Blatt ebenfalls als „Bankrott“ bezeichnen und diese Erklärung mit der Zusage verbinden könnte, zukünftig keine rührseligen Geschichten mehr zu produzieren, die seiner oben bekundeten Erkenntnis von der existentiellen Gefährdung dieser Region durch die Politik der US-Administration zuwider laufen.

    Da es ein „Israel“ nicht gibt, wünsche ich mir des weiteren von ihm, dass er fortfahren möge, die Grundwidersprüche des Landes zu thematisieren und publizistisch auf das Zustandekommen eines binationalen Staatsgebildes hinzuwirken, das – im Unterschied zu anderen „Gottestaaten“ (wie dem des Iran) – endlich die Trennung von Staat und (religiös verbrämt) rassistisch begründeter Staatsangehörigkeit hinbekommt.

    Für eine solche Propaganda der Säkularisierung des Staatsverständnisses wird Peter Münch gerade im Staate Israel auf Zustimmung stoßen – und gerade diese „liberale“ Minderheit der Israelis würde seine publizistische Fürsprache dankbar aufnehmen. Also!

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