Der ultimative Antisemitismusbegriff (BLUEPRINTtheorie): rien ne va plus, game over, aus die Maus!

 Work in progress: 26. August 2016

Why is it “anti-Semitic stink” to tell the truth?

Lieber Wolfgang Blaschka,

ich danke Dir für Dein Geschenk, von dem Du schreibst:

„Ich wollte Dir tatsächlich meine Kritik schenken in der Hoffnung, dass Du ihr Einleuchtendes entnehmen kannst. Dazu musste ich Dir auch etwas einschenken. Ich wünschte, dass es nicht zu bitter geschmeckt hat.“ [1]

Endlich traut sich mal jemand, mich zu kritisieren – und die gleiche Gewissheit, Wolfgang, dass auch Du meine Kritik als Geschenk aufnehmen wirst, verbinde ich mit Dir, wobei ich Dich und meine anderen Kritiker bitte, diese Thesen hier auf dem Hintergrund jener verlinkten Artikel zu studieren, in denen ich ihre Ableitung bereits vollzogen hatte; hier gibt es „nur“ die Pointen: die Quintessenz meiner politisch-strategischen Beziehungs-, Gesprächsführungs- und Kampfkompetenz!

Deine Hauptempfehlung an mich lautet: „Hüten wir uns vor falschen und hinkenden Vergleichen“, und dann wirst Du nicht müde, mit einer Unzahl von – partiell und temporär auch hinkenden – Vergleichen  meine BLUEPRINTtheorie anzugreifen, deren Resultat lautet:

Wer heute noch vom „Antisemitismus“ spricht,Jüdische Rundschau

Wer heute noch der muss auch heute vom “Semitismus” sprechen,
ist doch der rassistische Semitismus
in Gestalt
des politisch-ökonomischen Zionismus
die Blaupause = BLUEPRINT =
des nationalsozialistischen Antisemitismus gewesen!

Eine Erkenntnis, die sich inzwischen auch Ken Jebsen halbwegs zueigen gemacht hat:

Ken JebsenDas einzige, was ich an Jebsens Analyse der „deutsch-israelischen Freundschaft“ vom 20. 11. 2012 als „halbwegs“ kritisiere, das ist seine These, derzufolge der Zionismus  ein Plagiat des Hitlerschen, des nationalsozialistischen Antisemitismus sei!

Das ist falsch!

Das genaue Gegenteil  ist zutreffend, und diese Wahrheit meiner BLUEPRINTtheorie erst ist – paradigmatisch bewertet – revolutionär, insofern sie die Warnung Bertolt Brechts verständlich macht: „Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das (der ns. Antisemitismus nämlich) kroch!“ Nicht die  deutsch-israelische „Freundschaft“ also, sondern die antideutsch-zionistische Fronde – konkret: die Geschäftsidee  zionistischer Antisemitismus-Vorwurf – ist das Thema, das uns im 21. Jahrhundert umtreiben wird und beschäftigen muss. [Denn eines ist logisch: es gibt keinen Antikapitalismus ohne Kapitalismus und keinen Antisemitismus ohne Semitismus!]

Zur Gegenwart der antideutsch-zionistischen Fronde: Dresden im Jahre 2015

Antideutsche  Text Dresden Fire Massacre 13. 2. 1945

Zur Geschichte der zionistisch-antideutschen Fronde: Die  im Jahre 1941 von zionistischen Terroristen konstatierte „wohlwollende Einstellung der deutschen Reichsregierung“  zu den zionistischen „Emigrationsplänen“ ist dem Zionismuskritiker [und natürlich dem Zionisten selbst] in der Tat sehr „gut bekannt“:

IrgunZitat: Die N.M.O., der die wohlwollende Einstellung der deutschen Reichsregierung und ihrer Behoerden zu der zionistischen Taetigkeit innerhalb Deutschlands und zu den zionistischen Emigrationsplaenen gut bekannt ist, ist der Ansicht, dass … (1941)

Es klingt paradox„, doch auch die 2016 zu konstatierende ideologische Übereinstimmung zwischen zionistischem Nationalismus und rechtem Nationalismus ist für den Zionismuskritiker – und erst recht für den Zionisten-  normal und „eigentlich“ nicht zu übersehen, sind doch Die Strippenzieher immer noch am Werk!

Rechts buhlt um Juden

…. weshalb die im Folgenden beschriebene „Annäherung“ der  Rechtspopulisten Europas – die AfD hier eingeschlossen: „Wenn wir beim Thema Antisemitismus eine offene Baustelle haben, dann werden wir immer in großen Schwierigkeiten stecken“ (Gauland) – im Jahre 2015 an das zionistische Regime des Herrn Netanjahu [wenn man denn diese meine BLUEPRINTtheorie erst einmal verstanden haben wird] für einen Profi weder „neu“ noch „erstaunlich“ ist:

Rechtsradikale und Zionismus

Der Zionist Levy weiß dies natürlich genau, worin die [absolut nicht] „neue Nähe zu Israel“ auf Seiten der „Rechtspopulisten“ – darunter nicht nur die der FPÖ, sondern auch die der AfD um Alexander Gauland und Björn Höcke – besteht. Gerd Weghorn im Leserkommentar:

Strache FPÖ

und der Zionist Levy weiß auch schon längst, was den Journalisten noch „erstaunen mag“ und was der Weghorn gegen den das propagandistische Trommelfeuer der zionistisch gestreamten Antisemitismuslüge aufdecken musste, war das doch eigentlich nie anders gewesen, ideologisch gesehen, von Rassist zu Rassist, sozusagen.

Wer die Urheberschaft des „Völkischen“ im Semitismus bzw. im Zionismus nicht kennt –  oder wer sie, wie die Zionisten, unterschlägt – der kommt dann zu solch „antisemitischen“ bzw. „antizionistischen“ Forderungen an den deutschen Gesetzgeber, wie beispielsweis die AfD-Expertin Liane Bednarz:

volkisch-petry-hocke-afd

Der hässliche Zionist aber ist schon immer da gewesen, Frau Bednarz! Die Nürnberger Gesetze von 1935 beispielsweise, die den RASSISMUS ALS STAATSDOKTRIN (Gerd Weghorn)  in Deutschland  etabliert hatten, entsprachen hundertprozentig nicht der jüdischen, wohl aber der zionistischen Weltanschauung, z. B. in punkto Staatsbürgerschaft erster und zweiter Klasse, in punkto Konversion, in punkto Eheschließung, in punkto Identität / Selbstbildnis:

Identität Nürnberger„Insofern“?!

Die extrem diesseitige, historisch-materialistisch interessierte jüdische „Religion“ ist primär völkisch-rassistisch fundiert: WER IST JUDE?!, und der Zionist hat 1948ff. im „jüdischen Staat Israel“ eben diesen JÜDISCHEN RASSISMUS ALS ZIONISTISCHE STAATSDOKTRIN etabliert.

Die diesseitige, weltliche Natur von Judentum hilft auch besser zu verstehen, warum 65% der jüdischen „Israelis“ – von den übrigen 7 bis 15 Millionen „Juden“ weltweit ganz zu schweigen – sich als  nicht-religös verstehen und weshalb seit 1896 auch unter den Zionisten  „Abstammung“, „Blutsverwandtschaft“, „Ethnie“ – kurz: Blut und Boden – als Kriterium von Nationalität gilt (Theodor Herzl: Der Judenstaat. 1896); die antisemitischen Nürnberger Gesetze von 1935 widerspiegeln exakt diese zionistische (!) Definition von Judentum: Heiliges Blut begrüßt 4 - 16

EXKURS:

1898 hatte Houston Stewart Chamberlain den identitätssuchenden Deutschnationalen – ein Deutsches Reich existierte zu diesem Zeitpunkt gerade einmal 17 Jahre und immer noch nur pro forma – in punkto Nation Building folgende Empfehlung mit auf den Weg gegeben: von den Juden – genauer gesagt: von den Zionisten lernen heißt siegen lernen!

Sein Tipp: erklärt auch ihr Deutschnationalen  Abstammung, Blut und Boden zum Identitätskriterium Numero 1, entledigt Euch des Kaisertums und hebt einen charismatischen Reichsführer, der „dieses Wunder“ bewirken kann, auf den Schild: 1898, zwei Jahre nach der Veröffentlichung von Theodor Herzls Judenstaat!!

Hitler ist dann dieser „zielbewusste, bedeutende Mann“ gewesen, der Chamberlains Vorschlag, den zionistischen Weg zur Weltherrschaft einzuschlagen, praktisch umgesetzt hat:

Rasse Nation 274

Aus: H. St. Chamberlain: Die Grundlagen des 19. Jahrhunderts. 1898, S. 274

Zu Chamberlain und seinem „Juden“ sei nur soviel angemerkt:

  1. der von den Zionisten als „Antisemit“ dämonisierte H. St. Chamberlain anerkennt – wie „der Jude“ – „Rasse“ nicht primär als biologisches, sondern primär als kulturelles Konstrukt.
  2. Für Chamberlain ist also – wie für den Juden – eine identitäre Enkulturation / Bildung /Sozialisation – darunter die Beschneidung des männlichen Juden – das Wesentliche am Judentum, wozu als notwendige, aber eben nicht hinreichende Bedingung auch die „Abstammung“ (Art. 3 GG) von einer „jüdisch“ geborenen Frau gehört.
  3.  Die daraus resultierende, möglichst allen Menschen einer „Volksgemeinschaft“ gemeinsame „völkische“ / „familiäre“ /“mafiöse“ – kurz: „nationale“ (Chamberlain) „Denk- und Wesensart“ ist für Chamberlain und den Juden  die Quelle des politisch-ökonomischen Erfolgs dieses von ihm an hundert Stellen seines Buchs bewunderten Phänomens Jude bzw. Judentum gewesen, was auch heute verstehen hilft, dass er 1898 nachdrücklich „zielbewusste, bedeutende deutsche Männer“ mit der Adaption dieser jüdischen Strategie zur Erlangung der Weltherrschaft beauftragt hat.

Diese Strategie verfolgten im 19. Jahrhundert auch andere Völker, in Sonderheit Völker, die sich insofern als Nation bezeichnen konnten, als sie in einem Zentralstaat organisiert gewesen sind, wie z. B. Russland, Frankreich und insbesondere das Vereinigte Königreich, in Ansätzen aber auch schon ab 1865 die Vereinigten Staaten von Amerika.

Nur „die Deutschen“ nicht, und dies aus dem einfachen Grunde nicht, weil es sie nicht gab! Dem nationalen „Misstand“ machte Bismarck mit der Reichsgründung im Jahre 1871 zwar ein Ende, doch „die Deutschen“ gab es auch danach immer noch nicht.

Fallersleben Einigkeit

Wie im Jahre 1841, als Hoffmann von Fallersleben das Lied der Deutschen dichtete, gab es auch 1871 ff. – mental gesehen – weiterhin nur Rheinländer, Bayern, Sachsen, Hessen, Pfälzer, Schwaben, Alemannen, Friesen (Ost), Friesen (Nord), Holsteiner, Thüringer, Franken, Brandenburger, Ostpreußen, Juden etc. etc. – aber keine DEUTSCHEN; und auch ein DEUTSCHLAND gab es nicht, sondern – mental gesehen – weiterhin nur Einwohner des Königreichs Bayern, des Großherzogtums Oldenburg, der Rheinprovinzen etc. etc..

Das für die Deutschtümler interessante an den Juden aber war, dass die sich in erster Linie nicht als Rheinländer, Bayern oder Thüringer verstanden, sondern  in erster Linie und klassenübergreifend als „Juden“ bzw. „jüdisch“. Die Juden hatten ganz offensichtlich das, wonach sie suchten, unsere Deutschnationalen: ein Vaterland, eine Nation – und dies ohne Staat, nur mental! Das war gekonnt!

Fallersleben FrauenWas meinte  Hoffmann von Fallersleben mit „deutscher“ Treue oder mit „deutschen“ Frauen, „deutschem“ Vaterland?

Jedenfalls nicht das, was der Jude mit „jüdisch“ meint, versteht sich doch der Jude als Teil eines Volkes, unter „jüdisch“  versteht er „völkisch“ und unter völkisch versteht er das, was in Art. 3 Grundgesetz unter „Rasse“, „Abstammung“ und „Religion“ verstanden wird.

1841: Das Deutschenbild des Hoffmann von Fallersleben – Adolf Hitler hätte von der deutschen „Denk- und Wesensart“ gesprochen –  war „faustisch“: „Am Anfang war die Tat“, also die Arbeit,  und in den Folgejahren der Industrialisierung erkannten vor allem die Materialisten / Empiriker unter Fallerslebens Zeitgenossen – man denke hier nur an  Marx und Engels mit ihrem Kommunistischen Manifest aus dem Jahre 1848 –  dass „Arbeit“ leider nicht vereint, sondern die Gesellschaft in Klassen und Schichten spaltet, dass die kapitalistischen Organisationsformen der Arbeit und der Verteilung des Mehrwerts die Volksgenossen sogar zu Klassenfeinden werden lässt!

Dass die Katholiken (sprich: Juden), die Liberalen (sprich: Juden), die Sozialisten (sprich: Juden),  und später auch die Kommunisten (sprich bolschewistischen Juden) mit ihrem Internationalismus keine Nation begründen wollten, das ist den preußischen Konservativen und den protestantischen Deutschnationalen kultürlich aufgegangen, und sie setzten unter Bismarck auf die gewalttätige, kriegerische Errichtung der von Fallersleben ersehnten „Einigkeit“ – sprich: staatlicher Einheit – per Konstitutionalisierung des II. Deutschen Reichs im Jahre 1871.

Was sich in der Folgezeit aber herausstellte, das war die Tatsache, dass den so zusammengezwungenen Bayern und Preußen (1866 hatten deren Soldaten sich noch gegenseitig umgebracht!) Sachsen und Rheinländer etc. etc. etwas sehr wichtiges fehlte, das Bewusstsein und das Gefühl nämlich, „DEUTSCHE“ zu sein!

Die Kernfrage der Deutschnationalen ließ sich also in dem Satz zusammenfassen:

Wodurch wird bzw. ist dieser Bürger dieses neuen Deutschen Reichs denn nun auch ein DEUTSCHER; genauer gefragt: WER IST EIGENTLICH JUDE? ODER DEUTSCHER?! ODER BAYER?! ODER THÜRINGER?!! http://wp.me/pxqev-cr

Es war Houston Stewart Chamberlain gewesen, der sich Ende des 19. Jahrhunderts diese Frage gestellt und interessanter Weise genau und einzig das  Judentum daraufhin analysiert hat, worin das – im Antisemitismus der Jahre nach 1871 negativ aufscheinende – Erfolgsrezept des Volks Israels (jüdisches Selbstverständnis!) besteht, und als er es gefunden hatte, hat er 1898 diese uralte jüdische Weisheit in seinen Grundlagen des 19. Jahrhunderts veröffentlicht: das jüdische Erfolgsrezept besteht im Judentum, und dieses besteht in einer auf biologischer Abstammung beruhenden spezifisch diesseitigen, materialistischen Enkulturation des Zöglings, die totalitär von der Wiege bis zur Bahre reicht.

Houston Stewart Chamberlains Empfehlung an die antisemitischen Deutschtümler seiner Epoche lässt sich in der Devise zusammenfassen:

 von den Juden lernen heißt siegen lernen, macht es wie die Juden und werdet „völkisch“ wie die Juden! WIE DIE JUDEN!

Hebt das Judentum im DEUTSCHEN STAAT auf, will sagen:

  1. Negiert das Böse, das Gefährliche am Judentum (den Einfluss von Juden)
  2. Konserviert das Fortschrittliche am Judentum (Blut und Boden) und
  3. Hebt das Deutschtum auf eine höhere Stufe namens Staat der Deutschen

Interessant – doch hier nur für zukünftige Forschung angemerkt – ist die historische Tatsache, dass mit Chamberlain zeitgleich ein assimilierter Jude namens Dr. Theodor Herzl den gleichen dialektischen Dreischritt vollzogen hat, als er 1896 den assimilierten Judentümlern seiner Epoche empfahl:

Hebt das Judentum im JUDENSTAAT auf, will sagen:

  1. Negiert das Rückschrittliche am Judentum (Ghettobewusstsein)
  2. Konserviert das Fortschrittliche am Judentum (Blut und Boden) und
  3. Hebt das Judentum auf eine höhere Stufe namens Zionismus (Judenstaat)

 Dass es ausgerechnet ein Adolf Hitler gewesen ist, der die jüdische Denk- und Wesensart (A. Hitler) plagiiert hat, dafür kann ein Chamberlain nicht verantwortlich gemacht werden, sondern nur eben diese – richtig angewandt – bis auf den heutigen Tag äußerst erfolgreiche jüdische Denk- und Wesensart itself, deren zionistische Weiterentwicklung durch Herzl Chamberlain für seine „Deutschen“ aufgegriffen  und zur Nachahmung empfohlen hatte.

Dies erklärt, warum der böhmische Gefreite Hitler mit der Adaption dieser „spezifischen zionistischen Denk- und Wesensart“ den „Erfolg“ gehabt hat, den ihm nicht nur Sebastian Haffner bestätigen musste. Und dies erklärt, warum Chamberlains (und Hitlers) Sichtweise von „Rasse“ voll und ganz auch dem (heutigen) zionistischen Selbstverständnis von Judentum entspricht, in welchem ebenfalls das Blutsopfer, sprich: die Erhaltung der eigenen „Rasse“ durch biologische und ideologische Reinhaltung,  immer noch den höchsten Stellenwert besitzt: Zionist kann jeder werden, nicht jedoch Jude.

Abraham Obedience

Der „autoritäre Charakter“ (Horkheimer / Adorno) und das „Ghetto-Judentum“ (Bruno Bettelheim)

[Vorbemerkung: Studiere hierzu das 12. Gespräch meines DialogBuchs Der OPFERMENTALITÄTER in mir und die Kunst, wirklich denken zu können]

Das Alte Testament nennt an „zielbewussten, bedeutenden Männern“ außer Abraham und Moses insbesondere auch die Richter und die Propheten. Einer dieser „charismatischen Helden“ im jahrhundertewährenden Kampf der jüdischen „Landnahme“ um 1200 v. u. Z. ist ein gewisser Gedeon gewesen:

Jahwe2

T. Kampermann: Handbuch für die katholische Glaubensunterweisung (1964, S. 207f.)

The same prodcedure as every century: wie sich die Geschäftsinteressen und Methoden der „Terrororganisationen“ gleichen

Baalsaltar

Baaltempel

Ein weiterer dieser „charismatischen Führer“ ist Theodor Herzl gewesen, dessen zionistische Erfindung eines territorialen „Judenstaates“ zwecks zionistischem Nation Building Adolf Hitler aufgrund der Empfehlung von H. St. Chamberlain in seinem Buch Mein Kampf (1925 und 1928) adaptiert hat. [EXKURSENDE]

Zur psychologischen Grundlage meiner BLUEPRINTtheorie:

Den Zionisten also ins Stammbuch geschrieben: Hitler hatte kultürlichals von der Vorsehung berufener Charismatiker (Selbstbild) – mit dem Judentum, genauer gesagt mit der „spezifisch jüdischen Denk- und Wesensart“ in punkto Erringung und Festigung der Weltherrschaft nicht die geringsten persönlichen Probleme gehabt, hatten doch vor Hitler schon „die Religionen“, genauer gesagt – über die Institutionen der katholischen Kirche, des Islam, des Adels, der protestantischen Kirche und des Bürgertums – „zielbewusste, bedeutende Männer“ das  jüdische Modell der kanaanitischen „Landnahme“ mit sehr großem Erfolg plagiiert gehabt:

$ Eius regio cuius religio $

Die nationalsozialistische Maxime lautete – diesem Erfolgsrezept entsprechend – wie folgt:

506 Jüdische Wesensart Denkart

(Adolf Hitler: Mein Kampf. 1925)

Adolf Hitler wusste nicht nur, was jeder Jude und jeder Zionist weiß:

auch jede Religion ist im Kern eine Geschäftsidee,

sondern er setzte diese Erkenntnis per Auf- und Ausbau einer schlagkräftigen Partei und einer intoleranten Parteiarmee mit „infernalischer Unduldsamkeit“ auch praktisch um, zumal nicht erst der Martin Luther mit seinem als „antisemitisch“ delegitimierten Pamphlet Von den Lügen der Jüden, nein ER schon – zumindest nach Auffassung von Jan Hedde – nicht tolerant gewesen ist, trieb doch ER schon die konkurrierenden jüdischen Geschäftsleute aus „MEINES Vaters (Kauf)Haus“: der Groschen erst im Kasten klingt – die Seele in den Himmel springt! (Tetzel)

Toleranz Hedde Titel Jesus

So auch der sich selbst so bezeichnende Islamische Staat (Daesh):

Palmra Baalstor

5. Mose 7

Die katholische, also christliche  LEGITIMIERUNG (!) dieser –  von Hitler ja primär antijüdisch und antislawisch praktizierten – jüdischen Erfindung – lies und verstehe 5. Mose 7. Kapitel – von der „NATURRECHTLICHKEIT“ VON LANDNAHME PER AUSROTTUNG der Bewohner mit „nicht-wahrer“ Weltanschauung – also von ethnischer Säuberungliest sich so:

Reinheit Landraub Assimilation Vertreibung

T. Kampermann: Handbuch für die katholische Glaubensunterweisung (1964, S. 192)

[Ja, ja: der vielgeschmähte „Diesseitsglaube“! Auch die jüdische „Religion“ wird von mir als das bezeichnet, was sie wirklich ist: eine politisch-ökonomische Geschäftsidee, die auf Kosten Dritter verwirklicht wird.]

Genau so wie die Katholiken haben also auch Hitler und der Daesh gedacht: von den Juden lernen heißt siegen lernen!

Die  zionistische Antithese lautet:

Jüdisches Denken

Doch wen oder was befördert „der Pluralismus“?

Nach der zionistischen Theorie befördert die von den Zionisten propagierte jüdische Denkungsart des „Pluralismus“ den „Multikultiralismus“, also die per konsumistischer Individualisierung (Cocooning) erzeugte politische Zerrissenheit einer Nation, die so auch von einer dazu entschlossenen und befähigten, also mafiös organisierten (ethnischen, religiösen – sprich: politisch-ökonomischen) Minderheit – genauer gesagt von deren „zielbewussten, bedeutenden Männern“ – beherrscht werden kann: divide et impera.

Pate

Wie zum Beispiel die USA. Oder Israel. 

Andererseits die UdSSR, die DDR, Persien unter Mossadegh, Chile unter Allende, Jugoslawien unter Millocewicz, Syrien unter Assad, der Irak unter Hussein, Libyen unter Gaddafi: sie alle hatten die zionistische Empfehlung von „Pluralismus“ negiert und wurden  auch deshalb zerschlagen. Die Zerschlagung Kubas, Venezuelas, der Ukraine, Russlands, der VR Chinas, Nordkoreas oder des Irans steht auf der Tagesordnung derer, die den „Pluralismus“ zu nutzen wissen: Regime Change, um die wirklich „bedeutenden Männer“ an die Macht zu bringen.

Die BLUEPRINTtheorie entwickelt auch hier wissenschaftlich die Synthese:

für H. St. Chamberlain basierte auch der Weltherrschafts-Erfolg der christlichen Kirchen auf ihrer „Judaisierung“ (i. S. von Karl Marx: Zur Judenfrage 1844), und nicht nur für die Päpste und den Propheten Mohammed, sondern auch für Hitler waren die über „das Buch“  als „Kirchen“ institutionalisierten Christentümer – auch darin dem Judentum entsprechend – keine „Religionen“, sondern chauvinistische Geschäftsideen gewesen, die Hitler genau deshalb in Mein Kampf plagiierte, weil sie sich über Jahrtausende hinweg und weltweit eben als politisch-ökonomische Geschäftsideen organisatorisch materialisiert bzw. verkörpert und darin bewährt hatten.

Mehr: ANTISEMITISMUS, DEUTSCHTUM, ZIONISMUS, JUDENTUM und Co.

So verwundert es den Fachmann überhaupt nicht, dass es für Zionisten in punkto Staatsbürgerschaft eigentlich schon 1932, spätestens aber mit den Nürnberger Gesetzen (1935)  – die das ius sanguinis in „infernalischer Unduldsamkeit“ als das Kriterium der „deutschen“ Staatsbürgerschaft etabliert hatten – zwischen Hitlers Projekt „germanischer Staat deutscher Nation“ von 1925 (Mein Kampf) und  Herzls Projekt zionistischer Staat jüdischer Nation von 1896 (Der Judenstaat) – substantiell gesehen – keinen Unterschied gegeben hat: Keine Gleichheit der Staatsbürger vor dem Gesetz! Kein Artikel 3 Grundgesetz.

Zionismus Nürnberger Gesetze

Wir halten hier fest: die Zionisten, die von einer „Renaissance“ ihres Volkstums träumten, hatten also schon 1932 kein Problem damit gehabt, „der deutschen nationalen Erneuerung“ durch die Nationalsozialisten „Verständnis“ entgegen zu bringen, handelte es sich doch bei dieser Wiedergeburt des Deutschtums um nichts anderes als um ein Kopie des jüdisch-völkischen Selbstverständnisses von der ethnischen Absonderung in einer die Menschheitsgeschichte charakterisierenden  pluralistischen Gesellschaft, und zwar in Gestalt von Parallelgesellschaften (damals: Wirtsvolk und Gastvolk), ein Staatsmodell, welches das Judentum über die Jahrtausende hinweg als „Volk“ erhalten und politisch-ökonomisch so stark gemacht hatte.

Dass die Zionisten für sich selbst, für ihren Judenstaat, eine zionistische, also nicht-pluralistische Staatskonzeption verfolgen, das wussten außer ihnen einzig die Nationalsozialisten, die das zionistische Staatsverständnis vom ethnisch reinen Staat kopiert haben.

CDU Volk völkischEs ist in Deutschland sogar nach der Zerschlagung des „Dritten Reichs“ am 9. Mai 1945 – und damit nach der Zerschlagung des nationalsozialistischen ANTISEMITISMUS-KONZEPTs vom antijüdisch-arischen RASSISMUS  ALS  STAATSDOKTRIN (Gerd Weghorn) –  immer noch so gewesen, dass die Bürgerlichen – als die Profiteure des NS-Regimes – über Jahrzehnte hinweg nicht von ihrer „völkischen“, sprich: zionistischen, also nicht-pluralistischen Staatsdefinition lassen wollten,  die von ihnen bereits in Herzl Der Judenstaatden 1920er Jahren nach dem Modell von Theodor Herzls Judenstaat (1896) entwickelt worden war:

[Zitat:] „In der Leipziger Stiftung für Volks- und Kulturbodenforschung fanden „völkische“ Nachwuchshistoriker ein Betätigungsfeld. Sie konstruierten (..) eine „Volksgeschichte“, die sich Fragen der ethnischen Zugehörigkeit von „Volksdeutschen“ widmete und damit aktiv an der Revisionspolitik bereits der Weimarer Zeit teilnahm. Hier wurden (die zionistischen – GW) Konzepte von „Volkstum“ mit „Volksboden“ und „Lebensraum“ verbunden, „Umsiedlungs“- und „Eindeutschungs“- Pläne entwickelt.“ [Zitatende]

Diese Zielsetzungen wurden in der Zeit zwischen 1940 und 1945 beispielsweise im Generalgouvernement so umgesetzt:

Erklärtes Ziel der nationalsozialistischen Besatzer war es, das Generalgouvernement „judenfrei“ zu machen und die Polen zu vertreiben, damit sich dort Deutsche ansiedeln konnten. So sagte Generalgouverneur Frank in einer Rede am 26. März 1941:

„[…] Der Führer hat mir versprochen, daß das Generalgouvernement in absehbarer Zeit von Juden völlig befreit sein werde. Außerdem ist klar entschieden, daß das Generalgouvernement in Zukunft ein deutscher Lebensbereich sein wird. Wo heute zwölf Millionen Polen wohnen, sollen einmal vier bis fünf Millionen Deutsche wohnen. Das Generalgouvernement muß ein so deutsches Land werden wie das Rheinland.“

Diese nationalsozialistische Strategie der Landnahme per ethnischer Säuberung unterschied sich vom Geschäftsinteresse her gesehen in nichts von der Politik der Zionisten in allen ihren Eroberungskriegen seit 1948:

Ethnische Säuberung Lydda

Diese „Wahrheit“ entsprach bis ins Detail der Denkweise von Generalgouverneuer Frank: wollte sich der Nationalsozialismus durchsezen, durfte er nicht zulassen, dass es Warschau gab!

Nicht also die „blutgierige“, vom „Hass“ angetriebene „Ausrottung“ der Juden, sondern ein „judenfreies“ und „slawenfreies“ (!) „germanisches“ Siedlungsgebiet war die eine Zielsetzung der Nazis gewesen (s. u. Variante A).

So lautete im Übrigen auch das Urteil von Franz Neumann, einem in die USA geflüchteten ehemaligen Betreiber der Frankfurter Schule im Jahre 1943.

In seinem an Präsident Roosevelt adressierten Bericht „Antisemitismus: Die Speerspitze allumfassenden Terrors“ bestritt Neumann das von den Zionisten heutzutage  fanatisch verfochtene Alleinstellungsmerkmal des Projekts Endlösung der Judenfrage, wenn er es  in eine Reihe stellte mit den Kriegsverbrechen an bis zu 25 Millionen „Slawen“, die ja – folgt man Himmler in seiner Posener Rede – in den zu kolonisierenden Landen ebenfalls „ausgerottet“ werden sollten. [Eine Ansicht, die vom Autor dieser Rezension der Speerspitzentheorie in der taz mit der aufschlussreichen Rationalisierung „allzu rationalistisch“ (?!) nicht geteilt wird]:

Neumann Speerspitzentheorie

Der Hauptgrund allerdings, dieses Zitat zu bringen, ist in der Erkenntnis des Autors zusammengefasst:

„An den Juden wird erprobt, was auch mit anderen als fremd empfundenen Gruppen gemacht werden kann.“

Auf dieser Erkenntnis beruht meine BLUEPRINTtheorie, die ich im Folgenden entfalten werde, wobei es vor allem um die sozialisatorische Funktion dieser „Erprobung“ gehen wird / muss.

Das gleiche „Projekt“ eines „ethnisch homogenen“ Siedlungsgebietes hatten im Übrigen bereits um 1920 führende Zionisten mit der Herzlschen Blaupause vom Judenstaat im Visier gehabt:

Herzl Kolonisierung Barbarei

Und dass die Zionisten seit 1948 dabei sind, genau dieses Projekt Groß-Israel – also das Projekt der  „territorialen Hegemonie über ganz Palästina“ – mittels Nakba, israelischer Staatsbürgerschaftsregelung, chauvinistischer Besatzungspolitik in der Westbank  sowie mit den Gazakriegen in die Tat umsetzen, das korrespondiert mit Hitlers Empfehlungen in Mein Kampf an seine deutschen Leser im Jahre 1927:

Hitlers Testament„Künftiges politisches Testament“:  man ersetze „Deutschland“, „Volk“ oder „Reich“ durch Israel und „eines zur Militärmacht fähigen Staates“ durch Saudi Arabien, Ägypten, Jordanien, Syrien, Irak unf Iran, „Europa“ durch Naher Osten, „Boden der Heimat“ durch Galiläa, Judäa und Samaria – und man hat vor sich den zionistischen Masterplan von Groß-Israel, von Eretz Israel, vom „Heiligen Land“, von jüdischem Samen und dem „Land unserer Väter“ (Blut und Boden) – und man hat begriffen den wahren / wirklichen Grund für die chauvinistischen Einmischungen der Zionisten in die inneren Angelegenheiten der genannten Staaten seit dem Sturz des persischen Ministerpräsidenten Mossadegh im Jahre 1953; eigentlich ja schon mit der Staatsgründung im Jahre 1948.

Hier drei zionistische Belege für die These vom zionistischen Masterplan:

Groß Israel Landkarten

[Zitat]: „Seit 1929 traten diese „Forscherkreise“ dann auch offen für die „Nationale Revolution“ und für einen Politikwechsel zur ethnischen Neuordnung Europas ein. Dabei bestimmten sie – auch auf zwei Historikertagen – weite Teile Osteuropas als Zone germanisch-deutscher Kulturausstrahlung“ [Zitatende], entwickelten also das alldeutsche Projekt von der Kolonisierung des Ostens weiter, das auch Hitler übernommen und 1924 bzw. 1927 in Mein Kampf veröffentlicht hatte, um es dann zwischen 1940 und 1945 in die Tat umzusetzen. 

Jeder weiß doch – wenn er auch sonst nichts weiß – dass der Staat Israel der Vorposten des US-Imperialismus im Nahen Osten ist, der seinerseits bekannter Maßen die Doppelstrategie fährt:

 Chaos Zwecks Regime Change = Produktion Von Terroristen =
War On Terror = Permanenter Krieg = Krasse Geschäftsidee!

Israel Vorposten der USA

Doch: was heißt Vorposten der USA – wer hat in den USA wirklich das Sagen? Folgt man Ludwig Watzal, so müsste man bereits von einer Israelification des State Department und des Pentagon sprechen:

Watzal über Clinton

Wer in den USA wirklich das Sagen hat, das wird dankenswerter Weise in einem brillant parteiischen Dokumentarfilm von Richard C. Schneider dargelegt, der unter dem bezeichenenden Titel Bewährungsprobe für Obama – Das amerikanisch-israelische Bündnis (Israel, 2010, 59mn) vom ARD-Studio in Tel Aviv veröffentlicht wurde: wer diesen Streifen gesehen hat, der weiß Bescheid, wer in den USA das Sagen hat! [Auch auf YouTube]

Anmerkung: Fünf Jahre später ist Richard C. Schneider im Übrigen auf dem Erkenntnisstand angelangt, der diese meine BLUEPRINTtheorie auszeichnet:

Schneider

Auch Schneiders Argumentation ist deshalb nicht zu widerlegen.Schneider Judentum

Wie erklärt uns www.strategiedenker.de die Hetze gegen Donald Trump

Donald Trump ist kein Politiker, den wir mögen müssen, sind die USA doch keine Demokratie, sondern ein Paradebeispiel für die Diktatur des finanzkapitalistisch- militärbürokratisch-rüstungsindustriellen „Komplexes“, vor dem uns schon Dwight D. Eisenhower vor fünfzig Jahren gewarnt und der die Kennedy-Brüder ins Jenseits befördert hat – von der nine-eleven-false-flag-Aktion gar nicht erst zu reden!

„Amerika“ ist –  in der den Rest der Welt interessierenden Hauptsache –  Wallstreet,  Leitmedien, Hollywood, Elite-Universitäten, State Department, NSA, CIA und Pentagon, und wer von seinem politisch sedierten Wahlvolk als „Präsident“ auf den Bildschirm erhoben wird, dies ist aus den benannten guten strukturellen Gründen den Zionisten schnurzpiepegal.

Normaler Weise jedenfalls, doch mit diesem Mann hat das Kandidaten-Auswahlverfahren – jedenfalls momentan – noch nicht programmgemäß geklappt:

Trump Jewish Presidential Forum

Der Grund: da ausnahmslos alle Präsidentschaftsbewerber bei den Zionisten antanzen müssen – die Republikaner auf dem Republican- und die Demokraten auf dem Democrat Jewish Coalition Presidential „Forum“  (um hier nur von den Fassaden-Institutionen zu sprechen!) so ist der zionistische Kelch auch an Donald Trump nicht vorbeigegangen, ist von ihm aber ganz offensichtlich (noch) nicht angerührt worden.

Und das erklärt nun vollinhaltlich die Hetze (!) gegen diesen Outsider, die „natürlich“ auch von allen deutschen Leitmedien ungeniert gepflegt wird – und  woraus sich hinwiederum auch deren (völlig zutreffende) Beurteilung und Bewertung als LÜGENPRESSE erklärt.

Hier nur ein Stürmer-Beispiel unter tausenden:

Trump

Und hier noch spaßeshalber ein zweites Beispiel aus der selben publizistischen Giftküche:

SPEIGEL Petry Hassprediger

Rubio und Cruz sind Evangelikale im Selbstverständnis und christliche Zionisten  in Wirklichkeit, de facto aber sind sie – wie die gesamte Kandidaten-Mischpoke – gekaufte SubjekteEvangelikale = Judenfeinde = Neocons = Zionisten (PDF)

Joe Biden Zinist alter Herr

Die Vertuschung dieser – mit dem Obama-Zitat noch einmal belegten – politischen Funktion des „jüdischen“ Staates als Vorposten der westlichen Kolonialinteressen sowie die Leugnung des Aufbaus und der Pflege eines Feindbildes namens „Antisemit“ per „Dämonisierung“ von Zionismuskritikern und Antizionisten zwecks Absicherung der Vormachtstellung des zionistischen Hegemons im Nahen Osten: das alles feiert nun auch in 2015 nicht nur in den USA und in Deutschland, sondern in ganz Europa  fröhliche Urständ´, wie aus dieser These des Herrn Bunzl (Auszug) über den „neuen“ Antisemitismus beispielhaft ersichtlich:

Weltherrschaft DämonisierungDer Zionist Bunzl – you don´t be a Jew to be Zionist (Joe Biden) – bestreitet zwar nicht Deine These von Israel als „europäischem Kolonialstaat im Nahen Osten“, lieber Walter, und dennoch verharmlost er die westeuropäischen Zionisten in Deutschland und Frankreich als lediglich (von ihren antizionistischen Bekämpfern)  „imaginierte (eingebildete – GW) Vertreter einer westlichen Hegemonie“ named Israel.

Als www.strategiedenker.de muss ich konzidieren: der Bunzl Matti beherrscht sein propagandistisches Handwerk, hat er doch zum einen die politische Wirklichkeit präzise erfasst, und unternimmt er zum anderen den typisch rabulistischen Versuch, die Realität in einem Atemzug zu konstatieren und zu vertuschen; über letzteres gleich mehr!

Es ist und bleibt faktisch aber exakt und ausschließlich diese Absicherung der „westlichen Hegemonie“, als deren Vollstrecker das zionistische Regime Israels von den Briten eingesetzt worden ist, weswegen es von den Neocons / Zionisten in den Vereinigten Staaten bis ans Ende aller Tage subventioniert und munitioniert (werden) wird

Petitionund weswegen zionistische (!) Juden in Westeuropa von Antizionisten – wie diesem Palästinenserjungen – als Kombattanten Netanjahus betrachtet und bekämpft werden: alles logisch!

Der Zionismus ist eine Weltanschauung, die kämpft und die bekämpft werden darf: ANTISEMITISMUS, DEUTSCHTUM, ZIONISMUS, JUDENTUM und Co.

IsmenUnd natürlich weiß auch der Zionist Bunzl das, was der Antizionist Weghorn weiß: 

Dein politischer Auftrag, Matti, ist es, den OPFERMENTALITÄTER zu machen, also vom Zionismus dadurch abzulenken, dass der publizistische und der politische Mainstream  Israel „als den  Juden unter den Völkern“, genauer:  als OPFER, noch genauer: als Opfer von „Antisemiten“ darstellt und dazu tagtäglich das Menetekel eines drohenden zweiten Holocaust (Netanjahu) an die publizistische Breitwand meißelt, seit 1967 – also täglich und dies 365 Tag im Jahr – eine Lügengeschichte nach der anderen produziert.

Ja, Matti: Du rufst „haltet den Dieb“ und Du gibst vor zu wissen, DämonDoch alle erkennen, dass exakt Du es bist, Matti, der ohne die Dämonisierung des Anti- Zionisten nicht auskommt, ist doch meine BLUEPRINTtheorie argumentativ nicht zu widerlegen, von Dir nicht und auch nicht von mehr als 1.500 Antisemitismusexperten weltweit!!

Paradigmenwechsel: und solange es dabei bleibt, Matti, so lange ist – gemessen an den Gesetzmäßigkeiten der wissenschaftlichen Theoriebildung – meine Antisemitismus-gleichZionismustheorie state of the art, ist sie ultimativ.

Weiter im Text: eine alte Quelle für die Imperialismus-Strategie divide et impera ist auch der Campbell-Bannerman Report:

Campbell-Bannerman-Report 1907Genau dieser Masterplan der never-ending wars läuft im Nahen Osten seit 1948, die Sache mit Al Qaida und Islamischem Staat sowie dem Sturz von Mossadegh, von Saddam Hussein, von Gaddafi, von Janukovitch, von Assad, von Mursi und Co. eingeschlossen. Offen ist „lediglich“ noch das Projekt Demokratisierung des Irans und Russlands (dazu mehr weiter unten)! Mehr auf: Lüders Wer den Wind sät Nahostpolitik des Imperiums

Hier nur als Beispiel für meine These vom zionistischen  Masterplan die Inszenierung des zweiten Gazkriegs von 2012:Gazakriegsvorbereitung 16. 11. 2012Tatsache / Wirklichkeit ist: die „Raketen“ sind mit Schwarzpulver in Heimarbeit gestopfte Ofenrohre, größeren Feuerwerkskörper vergleichbar und von der Wirkung her dem Witz entsprechend von der „österreichischen Gebirgsmarine: die hat´s Granaten, wen´s derwischt, den zerruckts, doch wen´s nit derwischt, auf den hat´s a moralische Wirkung!!“

Tatsache / Wirklichkeit ist darüber hinaus: solange das zionistische Regime den Anspruch propagiert und durchhält, stellvertretend für alle Juden i. S. der Nürnberger Gesetze zu handeln, so lange also auf Demonstrationen gegen „Antisemitismus“ deutsche (Nicht)Jüdinnen beispielsweise Kippa Davidstern Fraumit zionistisch instrumentalisierten Kippas oder Staatsfahnen ihre aktive Zionistische KombattantenUnterstützung der nach Art. 26 GG grundgesetzwidrig agierenden Gazakriegsbe- treiber in Tel Aviv bekunden, so lange müssen diese bellizistischen UnterstützerInnen des zionistischen Regimes auch damit leben, von dessen (!) GegnerInnen als „Kombattanten“ angesehen und stellvertretend für die mordende IDF bekämpft zu werden, bezeichnen und behandeln doch die Zionisten  selbst bis auf den heutigen Tag die Gesamtheit der Deutschen de facto als „Hitlers willige Vollstrecker“, also in hitlerscher Manier ganzheitlich, völkisch, also ebenfalls  ohne Ansehen der Person als bis ins fünfte Glied  Mitschuldige am Holocaust!Jüdische Rundschau

Der zionistische KollektivschuldvorwurfJEDER  mit Juden zusammenlebende Nichtjude muss über kurz oder lang zum „Judenhasser“ = Antisemiten werden! – ist die Basis des psychologistischen Antisemitismusverständnisses, das ich später noch in meiner Kritik der psychoanalytisch angestrichenen Antisemitismustheo-Kollektivschuldlügerie der Antideutschen (Grigat und Co.) entfalten werde. Und exemplarisch für die Kollektivschuldlüge ist diese Behauptung des Rechtsanwalts M. G. Daimagüler, ein Vertreter der Nebenkläger im Lüneburger Auschwitzprozes gegen Herrn Gröner: Aus: DIE ZEIT  vom 9. Juli 2015

Bedingungen und Elemente des zionistischen Herrenvolk-Konzepts:

Hannah Arendt Herrenrasse

Dass der Zionist den Antisemiten braucht wie die Luft zum Atmen, das ist schon mehrfach belegt worden und wird gleich von mir auch noch theoretisch begründet werden; Hannah Arendt spricht hierbei von einer Fluchtreaktion des Zionisten. Wenn sie allerdings schreibt, die Zionisten vermieden eine gründliche Analyse der zionistischen Theorie des Antisemitismus“, dann würde ich es eher so formulieren: die Zionisten und ihre Informellen Mitarbeiter in Presse, Wissenschaft und Politik unterdrückten und unterdrücken die ihnen selbstverständlich bekannten und  mehr oder minder bewussten Erkenntnisse meiner BLUEPRINTtheor

Ich konstatiere gegenwärtigPublikationsboykott

Und zu diesen Unterdrückern gehören auch die Informellen Mitarbeiter des zionistischen Regimes – in meinem persönlichen Konfliktfalle: der Bundesvorstand der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands und der Vorstand der Friedrich-Ebert-Stiftung: ZIONISMUSKRITIK UND SPD-MITGLIEDSCHAFT http://wp.me/pxqev-2cT; hierbei geht es um meine Kritik an den Bedingungen und Elementen des zionistischen (!) Herrenvolk-Konzepts: Die dem Mose von Jahwe per berith versprochene Weltherrschaft des Volks dieses Herren macht aus demselben per territorialem Nation Building im bi-nationalen Groß-Israel ein chauvinistisches Herrenvolk:

Herrenvolk Max Weber

Aus: Max Weber: Aufsätze zur Religionssoziologie (Tübingen 1988, S. 6)

Nota bene: Max Weber spricht hier nicht von den Juden, sondern vom Judentum, also von einer Weltanschauung, die – zumindest nach Marx (1844) und Joe Biden (2013) – auch Nichtjuden zueigen sein kann, insofern diese den auf dem Schuld(en)prinzip beruhenden Finanz-Kapitalismus ebenfalls als ihr Gesellschaftssystem durchsetzen und bewahren.

Den WIDERSPRUCH zu Webers und Marxens historisch-materialistischer Interpretation des jüdischen Verständnisses von „Weltherrschaft“ veröffentlichte beispielsweise ein H. J. Schoeps im Jahre 1934 in antizionistischer und antimarxistischer Absicht. Hier seine Interpretation der Strategie von „Herrschaft unseres Gottes und seines Volks“ in seinem Essay Wir deutschen Juden:

Schoeps Wir deutschen JudenDieses Bekenntnis eines „deutschen Juden“ ist von der Gestapo aus begreiflichen Gründen kassiert worden und an Schoeps deutsch-nationale Empfehlung haben sich die Zionisten nicht nur nicht gehalten, sondern sie ebenfalls bekämpft, ebenfalls aus sehr begreiflichen Gründen….!

Für Adolf Hitler stellte sich 1924 das Herzlsche Streben nach einem „Judenstaat“  in Palästina (1896) zwar als zionistisch-jüdische Doppelstrategie dar, die er aber – im Sinne und mit tatkräftiger Unterstützung der Zionisten – bis 1941 (unter kräftiger Beschimpfung auch seiner „dummen“ Landsleute) –  per Vertreibung der deutschen Juden sowie der Juden Deutschlands (= „fremdes Volk“) aus seinem „germanischen“ Staat beförderte, weil er sie selbst für Deutschland plagiiert hatte:

Hitler Judenstaat Palästina

Zumindest lebt auch heute noch das Gros der Juden (66 %) in der Diaspora.

Es war im Übrigen die britische Mandatsmacht gewesen, die sich diesem (!) Projekt „Judenstaat“ zwecks Lösung der „Judenfrage“ – als dem gemeinsamen Projekt von Zionisten und Hitleristen – in den Weg stellte, was auch dazu führte, dass sich  im  Jahre 1941 nicht nur der Großmufti von Jerusalem,

Al-Husseini

sondern auch die eingangs zitierte zionistische Stern-Gang hilfeheischend an den „Führer und Kanzler des deutschen Reiches“ wandte:

Stern Gang

[Im Übrigen bekennt Hitler  in der zitierten antizionistischen  Polemik, dass er den Wesenskern seines strategischen Programms – Nationwerdung Deutschlands per „völkischer Selbstbesinnung“ – im Jahre 1924 von den Zionisten abgekupfert hat.]

Wistrich Hitler Wahn ASRobert Wistrich, der kürzlich verstorbene Chefideologe des zionistischen Projekts „jüdischer“ Staat Israel – ein Hohepriester der psychologistisch gestreamten  Antisemitismus-wahnfriedforschung weltweit (AFw)  – der kultürlich auch dem propagandistisch federführenden Internationalen Vidal-Sassoon-Zentrum für Antisemitismusstudien der Hebräischen Universität vorgestanden hat -, veröffentlichte zahlreiche Werke wie „The Left Against Zion“ (1979) und „A Lethal Obsession: Antisemitism – From Antiquity to the Global Jihad“ (2010). Zwei Tage vor seinem Tod schickte Wistrich seine letzte Kolumne an die Editoren der Jerusalem Post. Hier ein Auszug seiner Zeilen, die am 20. Mai veröffentlicht wurden:

Auserwähltes Volk WistrichWistrich spricht hier von „unserem essentiellen und unerbittlichen Kampf gegen den Antisemitismus“, und man sollte sich als Nichtjude nicht der Illusion hingeben, dass mit den Antisemiten nur die bösen Zionismuskritiker oder Antizionisten gemeint seien. Nein: wie Hannah Arendt es uns offenbart hat: jeder Nichtjude ist im Armaggedon ein „Antisemit“ oder das, was man seit Jahrtausenden den Amalek nennt. JEDER!

Ob Wistrich wirklich gesagt hat „das“ Licht unter den Nationen oder – wie hier – „ein“ Licht unter den Nationen: studierte man die 19 Minuten seines durch Beziehungs-, Führungs- und Kampfkompetenz ausgezeichneten, zionistisch gestreamten Missbrauchs des Antisemitismus-Vorwurf per Combating, man wüsste, was er gemeint hat:

Wistrich empowerment[Nein: Robert Wistrich war kein Adressor, sondern ein Aggressor von Format gewesen: chapeau, mein Feind.]

Soviel also aus berufenem Munde zur zentralen, zur strategischen Bedeutung der zionistischen Antisemitismuskeule, soviel in Kürze zum „jüdisch“ angestrichenen zionistischen Herrenvolk-Konzept und soviel zum Thema „ultimativ“ von Seiten des Herrn Wistrich: den ultimativen Antisemitismusbegriff  habe ich in dieser meiner BLUEPRINTtheorie als Antithese entwickelt, ausformuliert und – wie man es auch auf den folgenden 130 Seiten sehen wird – mit der Falsifizierung von Dutzenden von Thesen meiner zionistischen Gegner (!) empirisch erhärtet.

Einer von diesen Gegnern ist der Wistrichs Bewunderer Dr. Manfred Gerstenfeld, der unter dem Blog-Label heplav das  gottserbärmlich voluntaristische Agitationsniveau der weltweit vernetzten Fight-For-Israel-Karrieristen-Kameradschaft (FFIKK) auch in seinen Lobpreisungen des Wistrich exemplifiziert hat; hier eine weitere Kostprobe der

Zionistischen Rabulistik

Rabulistik zionistischeWahrhaftig eine Leuchte des Zionismus: „Das Wort „Kritik“  ist in diesem Zusammenhang unangebracht.“ Ich gehe jede Wette ein, dass niemand mir in meiner Kritik am Zionismus eine Dämonisierung Israels nachweisen könnte, ohne sich der Lächerlichkeit preiszugeben…!?

Ein anderer Psychologist im Spielfeld bürgerliche Antisemitismustheorie ist Stephan Grigat, der in seinem Buch Die Einsamkeit Israels zum einen die Unverbrüchlichkeit der Waffenbrüderschaft des Atomwaffenstaates Israel mit dem Pentagon und den von ihm kommandierten 27 Natostaaten bezweifelt und der zum anderen die „existenzielle Bedrohung“ Israels durch den Iran aus der Wistrichschen Wahnfriedhypothese ableitet, derzufolge – wie einstens der Hitler Adolf seine 75 Millionen Großdeutschen – auch (und einzig!) die islamischen Ayathollas ihre 80 Millionen Iraner opfern würden, einzig um ihrem psychisch bedingten Harndrang zum eliminatorischen  „Antisemitismus“ frönen zu können bzw. zu müssen.[Man muss dazu wissen, dass im Persischen  (man denke nur an die Ester-Legende) seit Jahrtausenden Juden leben – auch heute immer noch allein in Teheran über 25. 000 – die vom Grigatschen eliminatorischen Antisemitismus noch nie etwas gespürt haben].

Grigats Rede vom iranischen „Vernichtungswahn“ basiert ja einzig auf seiner „psychoanalytisch“ angemalten Behauptung, die Ayathollas seien quasi Selbsmordattentäter, lebten sie doch in einem „apokalyptisch märtyrerhaften System“, welches ihren Drang zur „Auslöschung der Juden“ über den damit zweifellos einhergehenden Nachteil der  Auslöschung der eigenen Bevölkerung“  stellen würde: eine „Verschwörungstheorie“ ohne Sinn, Verstand und jeglichen Beleg, also Schwachsinn  hoch drei!

Als mental verwandt mit dieser zionistischen Variante von Antisemitismus-Verständnis hat sich der Lehrkörper des Zentrums für Antisemitismusforschung an der Technischen Universität Berlin herauskristallisiert, dessen hanebüchenes psychologistisches Credo von Prof. Dr. Juliane Wetzel hervorragend auf den „Begriff“ gebracht wird:

AS Juliane Wetzel ZfA

Im Gegensatz zu mir argumentieren weder Wetzel, Gerstenfeld noch Grigat, sondern sie montieren sich auf einer psychologistischen Fantasiebasis „antisemitische“ Vorwürfe / Ressentimens / Formulierungen zurecht, erfinden „antisemitische Motive“ und verbreiten „antisemitische“ Märchen, wohingegen meine empirische Erforschung der zionistischen Verlautbarungen das demonstriert, was man unter einer wirklich wissenschaftlichen Kritik von Antisemitismus- und Zionismustheorien verstehen kann – und dies mit dem nachdenklich stimmenden Resultat, dass meine BLUEPRINTtheorie  jetzt schon seit Jahren ihrer Falsifizierung harrt!

Das ist, gemessen am Standard Wissenschaftlichkeit, ein Gütekriterium – mein ultimativ ist bis zu seiner Falsifizierung also wirklich ultimativ.

[Einen – ohne Scherz – wirklich sehr  informativen Hinter- und Vordergrundbericht vom Wirken des Wistrich vermittelt uns im Übrigen der AufsatzHeni von Clemens Heni, nach eigenem Selfie einer von Wistrichs ehemaligen Schülern und im selbstreferentiellen, von keiner Selbsterkenntnis getrübten Selfieverständnis DER Antisemitismusexperte aus Berlin, hier von ihm höchstselbst professionell ausgeleuchtet und portraitiert in seiner stilistisch ausgereizten Rumpelkammer der zionistischen Zeitgeschichte]

Das jüdisch camouflierte zionistische Selbstverständnis des Robert Wistrich vom „Licht unter den Nationen“ und damit zu deren Beherrschung von ihrem Privatgott „auserwählt“ zu sein, geht auch aus dem (A/O)lenugebet hervor, das etwa seit 1300 am Schluss des täglichen persönlichen Gottesdienstes gesprochen wird, und zwar bis auf den heutigen Tag. In Wikipedia heißt es dazu:“Es steht am Ende des Morgengebets (Schacharit), des Mittagsgebets (Mincha) und des Abendgebes (Maariv). Es wird auch im Anschluss an den Segen für den Neumond gesprochen, sowie nach einer Beschneidung. Nur noch das Kaddisch wird häufiger gebetet.

Olenugebet

Olenu Herrschaft Abgötterei[Nachtrag: man wird dieses Dokument im hier zitierten Wikipedia-Artikel nicht mehr auffinden (können), weil es nach meiner Veröffentlichung gecancelt worden ist – ein Beleg mehr für meine These vom Einfluss der Fight-For-Israel-Karrieristen-Kameradschaft (FFIKK) auf dieses Organ]

Auch hier ist keine Rabulistik erlaubt: mit „Götze“ und „Abgott“ sind kultürlich der Jesus von Nazareth und der Heilige Geist gemeint (von der Jungfrau Maria und den übrigen „Heiligen“ ganz zu schweigen), mit „Frevler“ die Christen und Muslime und mit „Ewiger unser Gott“ einzig und allein der völkische Gott der Juden, des „Volkes“ Israel! Diese fremdenfeindliche Sichtweise ist dem Judentum essentiell, und wird genau deshalb von den deutschen Juden – Paradebeispiel: Zentralrat der Juden – verschwiegen und unterdrückt.

Nehmen wir als ein Beispiel von hunderten den jüngsten Angriff auf das Benediktiner-kloster am See Genezareth:

Christenhass Tabagh2http://www.domradio.de/themen/weltkirche/2015-06-18/vermutlich-juedische-taeter-des-brandanschlags-auf-kloster-israel.

„HEIDEN“ und „GÖTZENDIENER MÜSSEN VERNICHTET WERDEN“

Christenhass Tabagh1Mit „aus dem Gebet“ ist das Olenugebet gemeint – und auch das ist nichts weiter als Heuchelei und Verschleierung der Tatsache des strukturellen (!) semitischem Fremdenhasses, finden doch in Israel tagtäglich (!) massenhaft und massiv Belästigungen und Straftaten von Juden gegenüber christlichen und muslimischen Kultstätten sowie gegenüber Geistlichen und Pilgern statt. Quelle:  Deutschlandfunk vom 9. 7. 2015 

Evelyn Hecht Galinski schreibt in Wenn jüdischer Fundamentalismus zu Terrorismus wird über Betreiber des Christenhasses in Israel: Christenhass EvelynDas indirekte Eingeständnis der Existenz von jüdischem Christenschmäh und  Vernichtungsphantasie findet sich verschämt auch in besagtem tendenziösen Wikipediaartikel, wenn es da heißt: „In deutschen Gebetbüchern wurde der Text [des Olenugebets] seit etwa 1400 zensiert, so dass der Satz „denn sie [die Anderen, die Nichtjuden] beten Vergänglichkeit und Leere an und beten zu einem Gott, der nicht hilft“ nur in den nichtdeutschen Gebetbüchern überliefert ist.“ Wohl zur Vermeidung des christlichen Judenhasses?!

Weiter zum Thema jüdisch-zionistisches Selbstverständnis: Und „herrschen über die ganze Erde, bald, für immer und ewig“ wird unser Gott – und damit das von ihm auserwählte jüdische Volk, denn das Judentum missioniert nicht: Jude kann man im Grundsatz nur sein, nicht jedoch werden. Der jüdische und der christliche Gott haben dementsprechend nichts miteinander gemein – jedenfalls aus jüdischer und zionistischer Sicht nicht: „Die Bibel ist das Geheimnis unserer Existenz…. (Netanjahu)

Und warum peinlicher Weise dann aus christlich kirchlicher Sicht unter staatlicher „Schirmherrschaft“?! DKR

Meine Antwort dazu findet der Interessierte auf den letzten 40 Seiten von: KEIN ANTI-SEMITISMUS OHNE SEMITISMUS, SPRICH: ZIONISMUS http://wp.me/pxqev-1f3

Gesetzmäßig ist auch: die zionistische (!) „Identität“ als vom Herrn auserwähltes, besondertes Volk des Herren – sprich: Herrenvolk – definiert sich nicht über das allen Juden (oder Deutschen) Gemeinsame (davon gibt es auch zwischen jüdischen Ausbeutern und jüdischen Ausgebeuteten zu wenig, zumal 65% der israelischen Juden „nicht religiös“ sind!), sondern über das Trennende von „wir“ und „die anderen“, am stärksten also über die Herstellung von Feindschaft, was nun ihrerseits die politische Produktion und staatliche Durchsetzung der als (religiös bzw. nationalistisch verbrämten) Ideologie das Freund-Feind-Denken erforderlich macht:

Schmitt Feind (Carl  Schmitt); und exakt auf diesem Chauvinismus / Imperialismus basiert der (Anti)Semitismus! Dazu bereits 22 Jahre vor Adolf Hitler der Erfinder des Zionismus Theodor Herzl:Nation Herzlund 2015 sein Adept, der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu mit dieser seiner „Verheißung“ (Max Weber):

Netanjahu Bibel Geheimnis unserer KraftZu dieser zionistischen Instrumentalisierung auch des Judentums (arte-Film 1:25:00) passt diese Meldung vom Vortag wie die in Fachkreisen bekannte Faust aufs Auge:

Studie: 65 Prozent der Israelis nicht religiös

Für Theodor Herzl war 1896ff. der gemeinsame Feind „der“ Juden „der“ Antisemitismus – genauer gesagt: der „Nichtjude“ (Hannah Arendt)gewesen, woraufhin  der Nichtjude Adolf Hitler sich 1920ff.  für seine Nation-Building-Zwecke„Gemeinschaft auf Grund neuer Weltanschauung“der Einfachkeit halber den Juden bzw. den Semitismus als Feind ausgesucht hat, konnte er doch auf diesem Wege – zusammen mit dem bereits etablierten christlich (sprich: bürgerlich) Brecht Nachgeborenen

konfessionellen Feindbild vom „Judentum“ – im „Klassenkrieg“ den politisch-ökonomisch fundierten antikapitalistischen Klassenhass der proletarischen und kleinbürgerlichen Wählerschaft aus SPD und KPD rassistisch und nationalistisch auf das jüdische = raffende Kapital engführen und ihn so für seine kolonisatorisch-chauvinistischen Interessen kapitalismusstabilisierend umfunktionieren, per schaffendem = arischem Kapital beispielsweise. Warren Buffet KlassenkriegUnd darüber hinaus konnte Hitler den zionistischen Erfinder jenes Masterplans vom RASSISMUS ALS STAATSDOKTRIN erniedrigen und vertreiben, ist doch jedes System – auch eine Damenfußballmannschaft! – das auf „Reinheit“ Wert legt, dem als „unrein“ Erklärten gegenüber intolerant, also exklusiv-ausschließend bzw. austreibend:

AH Antisemitismus MK

(A. Hitler: Mein Kampf) Gemäß dem nationalsozialistischen Vorbild der Vertreibung der armenischen Bevölkerung des Osmanischen Reichs aus der zu gründenden „Türkei“ wurden von den 820.000 Juden des Großdeutschen Reichs bis 1940 über 550.000 zur Auswanderung gezwungen, eine Strategie, die auch von den Zionisten seit 1948 bis auf den heutigen Tag praktiziert wird, die darüberhinaus nichts unversucht lassen, die „gegnerische Ideenwelt“ – beispielsweise der Hamas oder der intellektuellen Antizionisten – „mit allen Mitteln zu bekämpfen, d. h. deren Einsturz vorzubereiten“.

Auch Hitlers oben zitierte Aussagen in Mein Kampf über die Intoleranz einer wirklichen Weltanschauung sind also objektiv zutreffend – sie wird zwar von allen „Pluralisten“ geleugnet bzw. beklagt, doch Hitlers Erkenntnis wird  von keinem Zionisten bestritten werden (können), handeln sie doch genau dieser entsprechend: ANTISEMITISMUS, DEUTSCHTUM, ZIONISMUS, JUDENTUM und Co. http://wp.me/pxqev-Lw

Die Differenz zwischen sich und den Nazis sehen die israelischen Zionisten ja auch  nicht in der (Blitz)Kriegsführung als Mittel der Außen- und Innenpolitik und auch nicht darin, dass die Nazis einen Krieg inszeniert haben, um „ihr“  Territorium  – z,. B. das Generalgouvernement per ethnischer Säuberung zu kolonisieren, sondern lediglich darin, in diesem Kolonisierungsprozess (!) dessen jüdische / polnische / russische etc. Einwohner  aus „Blutgier“ umgebracht zu haben, wohingegen die zionistische militärische Eroberung auch der „Westbank“ sowie die dort praktizierte völkerrechtswidrige Kolonisierung des zionistischen Protektorats Judäa und Samaria doch lediglich dem „Outpost der Cultur Herrenmenschengegen die Barbarei“ (Herzl) diene, wobei die heutigen Barbaren „Terroristen“ genannt werden, was mir hinwiederum zeigt, dass der Zionismus nicht bereit ist, das seit inzwischen 48 Jahren besetzt gehaltene Land mit einer als feindlich – hier: barbarisch /islamistisch / terroristisch – dämonisierten Weltanschauung „zu teilen“, sondern – im Gegenteil – deren „Einsturz“ zu betreiben. Der im Zweijahresabstand inszenierte Gazakrieg ist dazu nur eine von sehr vielen Methoden des Vergrämens bzw. Liquidierens der palästinensischen Eliten und des Schaffens einer Reservearmee von „führerlosen“ Wanderarbeitern und Arbeitern für besondere Arbeitsvorkommen:

In einer Notiz des Reichsführers SS Heinrich Himmler aus
dem Jahre 1944 heißt es zu diesem schon seit Jahrtausenden – Stichtwort
Ägyptenland – praktizierten Modell von ethnischer Säuberung und Versklavung:

„Die Bevölkerung des Generalgouvernements setzt sich dann zwangsläufig, nach einer konsequenten Durchführung dieser Maßnahmen, im Laufe der nächsten zehn Jahre aus einer verbleibenden minderwertigen Bevölkerung […] zusammen. Diese Bevölkerung wird als führerloses Arbeitsvolk zur Verfügung stehen und Deutschland jährlich Wanderarbeiter und Arbeiter für besondere Arbeitsvorkommen (Straßen, Steinbrüche, Bauten) stellen.“

… ein Modell, von dem im Falle „Palästinas“ nicht nur die Hamas weiß, sondern auch Frau Merkel, kennt doch auch Sie die zionistische Politik des Töte zuerst, jene zionistische, auch von Frau Merkel „tolerierte“ Lizenz zum Töten der antizionistischen Führungskader der Hamas und der Hisbollah!

Töte zuerst

Exkurs:
Kein Zionismus ohne Antisemitismus und v. v.
oder die Erfindung des Erbfeindes
als Bedingung der eigenen  Existenz

Bedingung! Die folgenden Erkenntnisse habe ich Christian Graf von Krockow  zu verdanken, der mir in seinem Buch Von deutschen Mythen – Rückblick und Ausblick (1995) den Zugang zu Carl Schmitt eröffnet hat, DEM Strategieberater Adolf Hitlers und ein brillanter Kopf im Metier des Politikums von RASSISMUS ALS STAATSDOKTRIN!

Carl Schmitt hatte seinen Macchiavelli und dessen Plagiat Die Protokolle der Weisen von Zion nicht nur gelesen, sondern auch verstanden gehabt, demzufolge Diktaturen nur dann eine Überlebenschance haben, wenn es ihnen gelingt, den AUSNAHMEZUSTAND zu erzeugen und zu perpetuieren; Sebastian Haffner konnte (und wollte) Hitler diese Beziehungs-, Führungs- und Kampfkompetenz nicht absprechen, doch hat auch er übersehen, von wem Macchiavelli und Hitler hinwiederum die Quintessenz des Ausnahmezustands – die permanente Kriegsführung, die heute von den USA und Israel perfektioniert wird: war on drugs, war on terror, fuck the EU, alle zwei Jahre ein Gazakrieg etc. p. p. –  plagiiert hatten: von den Israeliten und den Zionisten.

Kriegsführung basiert auf der Kriegserklärung und zur Kriegserklärung braucht´s nun mal den Feind: den inneren, den äußeren? Und der zionistische Feind heißt Antisemit.

Im folgenden Satz nun kollabiert die herrschende, die zionistische, die von mir so genannte psychologistische „Antisemitismustheorie“: Psychologistischer AS Begriff Hajo Myer

Antisemit ist also nach zionistischer Maxime derjenige, den ein x-beliebiger Jude nicht ausstehen mag, den er persönlich hasst, nach Hannah Arendt im Prinzip jeder Nicht-Jude – denn: der zionistische Antisemitismus ist selbst erklärt, er ist ein voluntaristisches, ein produziertes Feindbild, ein Mythos, den der Zionist als Zionist braucht wie die Luft zum Atmen, ohne den sich der rassistisch gewordene Zionismus nicht halten könnte, gibt es doch in Wirklichkeit keinen „Antisemitismus“ mehr, der ja seit 1933 nur noch politisch verstanden werden darf: ANTISEMITISMUS IST RASSISMUS ALS STAATDOKTRIN!

Alles Übrige nämlich ist entweder persönlicher Fremdenhass – ein Phänomen, das in Israel millionenfach als Araberhass grassiert, ein Phänomen, das es auch bei Dir oder mir geben kann – oder aber Antizionismus bzw. Zionismuskritik, wie hier unwiderleglich vorgeführt die legitime, weil pazifistisch notwendige Antithese zum Zionismus, die der Zionist zwangsläufig als „antisemitisch“ dämonisieren und denunzieren muss.

Persönlichen Fremdenhass, persönliche Israelkritik, persönlichen Antizionismus oder persönliche Zionismuskritik als „antisemitisch“, sprich: als völkermörderisch aufzublasen, das nenne ich: Die Antisemitismus-Lüge als formidable zionistische Geschäftsidee.

Ein Beleg für diese publizistische Agitprop-Strategie ist der zionistische Film HATUFIM – In der Hand des Feindes:

HatufimFoto: arte

Carl Schmitt hat nun implizit meine hier als BLUEPRINTtheorie veröffentlichte

Antisemitismus-gleichZionismustheorie

mit dieser unwiderleglichen Argumentation fundiert –  und wer Carl Schmitts Argumentation widerlegen kann, der hat damit auch meine BLUEPRINTtheorie widerlegt:

Schmitt Feind 3Ich darf hier noch einmal das zionistische Credo aus der Feder von Theodor Herzl in Erinnerung rufen: ohne Feind named (deutscher oder muslimischer – kurz: „sekundärer“) Antisemitismus keine „jüdische“ Nation, weder die spirituelle Nation des  Judentums, geschweige denn die staatspolitische Nation des Zionismus:

Nation Herzl„Mit diesem Mythos vom Feind erschaffen wir (Zionisten, Faschisten, Palästinenser etc.) politisch uns selbst, den Mythos einer zum Kampf entschlossenen Gemeinschaft“ (v. Krockow) – das ist die unwiderlegliche Quintessenz dieser meiner BLUEPRINTtheorie. Deswegen braucht der Zionismus den Antisemitismus wie wir die Luft zum Atmen:

Gazakrieg Sozialisationsfunktion Aus Yotam Feldman: The Lab (25 Min.)

Yotam Feldmans Film wird auch im höchst informativen Vortrag von Elias Davidsson als Mythos DavidsonBelegstelle für den Nachweis der Installierung des „Mythos vom islamistischen Terrorismus“ herangezogen; wer also wirkliche Erkenntnisse über die strategische Funktion der Produktion, Vermarktung und praktischen Verwendung des Mythos – hier durch das Pentagon,  die Politiker und die Massenmedien – gewinnen will, der wird sie durch die wissenschaftliche Analyse von Elias Davidsson erhalten.

Exkursende

Variante A (s. u.) von RASSISMUS ALS STAATSDOKTRIN: wie der mit dem dritten zionistischen Gazakrieg konkretisierte Masterplan des Vergrämens – sprich: der Austreibung – der palästinensischen Intelligentia in 2014 umgesetzt worden ist, das kann anschaulich in Yotam Feldman´s Dokumentationsfilm Gaza – Das Experimentierfeld und  theoretisch an diesem Aufsatz aus zionistischer Feder studiert werden: Zweistaatentheorie zionistischDie Spur der einstürzenden zionistischen Nation-Building-Neubauten ist unübersehbar: Afghanistan, Irak, Syrien, Libanon, Ägypten, Tunesien, Libyen, Ukraine – weil gewollt:Rosengartendoch die israelische Soldaten kämpfen auch weiterhin nur deshalb an allen Fronten, „weil die Feinde sie dazu zwingen!“

Israel FeindeEigentlich weiß das jeder, aber es unwiderleglich nachzuweisen, das traut sich außer mir so gut wie niemand: Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch (BB)

Lieber Wolfgang: Du selbst sprichst von den Zionisten als „Kolonisatoren“ Palästinas – eines Raumes als einer Zone jüdisch-israelischer Kulturausstrahlung, wie ihn die Zionisten seit Theodor Herzls Judenstaat 1896ff. selber propagieren! [Die präzise Herleitung der Zusammenhänge findest Du auf KEIN ANTI-SEMITISMUS OHNE SEMITISMUS, SPRICH: ZIONISMUS.Weiterlesen → ]

Diese chauvinistische Gemeinsamkeit beider Staatskonzeptionen – der nationalsozialistischen wie der zionistischen – zu verstehen, das wird in meinen nun folgenden Ausführungen der Schlüssel zur Erkenntnis dessen werden können, was der Zionismus für die Entwicklung des nationalsozialistischen Antisemitismus gewesen ist (BLUEPRINTtheorie) – und warum es einzig die Zionisten sind, die die politisch motivierte persönliche Zionistenfeindschaft von politisch-ökonomisch Judenhasser YoutubeOhnmächtigen oder den persönlichen Judenhass von psychisch kranken Individuen als „Antisemitismus“ überhöhen müssen – ohne selbst eine „antisemitische“ Aufladung für den millionenfach anzutreffenden persönlichen Hass von Juden auf „Araber“ gelten zu lassen, die man ja ebenfalls als Semiten bezeichnen könnte, wenn man – wie es die Zionisten nun mal nicht lassen können – unbedingt in rassistischen Begrifflichkeiten „denken“ möchte.

Soviel also vorerst zum zionistischen Charakter des deutschen Blut-und-Boden-Staatsbürgerverständnisses. Vorerst!

Ken Jebsen

Zionistische Kampfkompetenz – drei exemplarische Ansätze

Die geschäftsinteressierte ANTITHESE zu dieser meiner BLUEPRINT-Theorie sinnlich erlebbar als der zionistische Common Sense / Mainstream in den Verlautbarungen der politischen Elite (H. H. v. Arnim) – diese ANTITHESE propagiert und befeuert beispielsweise ein Stephan Grigat mit Nachdruck und Erfolg :

Der Antisemitismus, der auch schon bei den Nazis antizionistisch war, hat zur Shoah geführt[17].

Und jeder, der  „wirklich“ denken kann, wird spätestens am Ende dieser 140  Seiten wissen, wer denn nun erkenntnis- bzw. wer denn nur geschäftsinteressiert, also voluntaristisch denken und kommunizieren KANN – bzw. MUSS?!

Doch diese DEINE Arbeit am BegriffAntisemitismus“: sie lohnt sich für Dich wirklich!

Denn die zionistische Instrumentalisierung des nationalsozialistischen Antisemitismusbegriffs ist die zionistische Hauptwaffe zur Aushöhlung des Art. 5 GG (Stichwort: Strafbarkeit der „antisemitischen Hassrede“),

  • zwecks Erpressung Deutschlands („Mehrheit seiner Antisemiten“),
  • zwecks Zersetzung der Wirksamkeit von Zionismuskritik und – damit verbunden –
  • zwecks Zerstörung der gesellschaftlichen Existenz von Antizionisten durch die Pathologisierung des Kritikers als „Antisemit“, hier vorgeführt am Beispiel des Prozesses von Herrn Elsässer gegen Frau Ditfurth, die ihn öffentlich als einen „glühenden Antisemiten“ diskreditiert hatte.

Amalek

Zum ersten: Die Erpressung Deutschlands basiert auf der zionistischen Kollektivschuld“theorie“, derzufolge der Amalek Deutschland – genauer: die Bevölkerung Deutschlands – noch nicht einmal nach dem 4. Glied eine Entlassung aus seiner / ihrer Erbschuld erwarten darf („die Schuld, die wir auf uns geladen haben, kann nicht abgetragen werden“), hier repetiert von einem Türken, der die zionistische „Antisemitismustheorie“ völlig zutreffend als Geschäftsidee begriffen hat: ONLY  ANTI$EMITI$M $ELL$!

Holocaust Instrumentalisierung Gröning-Prozess

Exemplarisch ist hier zum einen die Vorführung des Paradigmenwechsels beim Antisemitimusbegriff: seine psychologistische Engführung, die dem Manipulateur wegen der  gibkost (Lenin: der universellen Wendigkeit eines Wortes, hier: der psychologistischen Variante von Antisemitismus)  universelle Möglichkeiten eröffnet. Denn: Gefühle sind subjektiv, und Beleidigungen – um von Kränkungen ganz zu schweigen! – wird es immer geben, und dies in allen Ausprägungen, die ich mir einfach ausdenken, die jeder sich zusammenphantasieren kann. Genial!

Die psychologistische Masche dessen, den ich einstens in meinem Dialogbuch als OPFERMENTALITÄTER vorgestellt hatte, ist jüngst (3. 9. 2015) von Jens Jessen in DIE ZEIT brillant (!) analysiert und illustriert worden; hier ein Auszug zum Thema: die schamlose politische Instrumentalisierung von persönlicher Befindlichkeit:Jens Jessen Masche [Als Abonnent von DIE ZEIT kann ich nur empfehlen, sie zu abonnieren!]

PublikationsboykottMetakommunikation: die „psychologistische“ Masche funktioniert allerdings nur dann, wenn die Tabuisierung der BLUEPRINTtheorie – also der politischen Antisemitismus- und Zionismustheorie vom RASSISMUS ALS STAATSDOKTRIN – von interessierter und mächtiger Seite zur herrschenden Lehre in den Wissenschaften, in der Politik, in der Pädagogik und in der Publizistik erklärt und daselbst von den Leitmedien durchgeboxt worden ist. Wie in diesen, Medien zum Beispiel:

Es wird aber in diesem „Plädoyer“ nicht nur die zionistische Antisemitismus-Lüge – hier: die infame Lüge von der Gefahr eines zweiten Auschwitz („muss um sein Leben fürchten“) – menetekelt, sondern eben  auch die unsägliche Kollektivschuld-Behauptung – und dies obwohl alle deutschen Bundesregierungen dem jüdischen Schuldvergeltungsprinzip durch finanzielle Wiedergutmachungsleistungen und Lieferung von Waffensystemen in ein Spannungsgebiet Genüge getan haben und Genüge tun….!

Die Kollektivschuldbehauptung wird auch von Dan Diner propagiert:

Dan Diner Amalek

Zum Zweiten: der Ausgang des Verfahrens Elsässer ./. Ditfurth ist zwar noch in der Schwebe, doch paradigmatisch ist auch hier die subtil daherkommende psychologistische Umfunktionalisierung des staatspolitischen Antisemitismusbegriffs der Varianten A und B (s. u.) durch die der persönlichen Beleidigung beschuldigte Jutta Ditfurth sowie durch ihren subcutanen Rechtsverdreher:

Ditfurth PlädoyerDu bist also „Antisemit“, weil Du „antisemitisch“ schmähst, weil Du Dich von „Antisemiten“ einladen lässt: das ist Neusprech hoch drei! Das merkt, das fühlt man schon beim Lesen dieser Philippika körperlich an sich selbst: diesen Schauder vor der Macht des Schlag-Wortes „Antisemitismus“, diese ausschließlich (!) persönliche Bedrohung durch die Pathologisierungs-Masche der Plappernden Kaste, die

per „Psychologisierung“ des staatspolitischen Phänomens Antisemitismus sowie per Pathologisierung des
psychologistisch missbrauchten Antisemitismusbegriffs

– ein teuer bezahltes Resultat übrigens des Berichts des Unabhängigen Expertenkreis Antisemitismus des Deutschen Bundestages – den empirischen Beleg dafür bringt, WARUM der einzig von Zionisten (und ihren nützlichen Idioten) vorgebrachte Antisemitismus-Vorwurf zum bloßen Schlag-Wort geronnen und WIE er  niederträchtig und kaskadenartig als Krankheits-Keule gegen „israelkritische“ Persönlichkeiten – in der Hauptsache gegen Antizionisten – eingesetzt wird!

Nicht den Hauch einer DEFINITION, nur persönliche DENUNZIATION und tautologisches VORWURFS-LAMENTO – daraus besteht der zionistische Antisemitismus-Vorwurf, hier gegen Elsässer, dort gegen Ahmadinedschad, gegen Hannah Arendt, gegen Günther Grass, gegen Jakob Augstein. 

Hier noch eine weitere Kostprobe der bürgerlichen „Antisemitismustheorie“, wie sie von der Leiterin des Zentrums für Antisemitismusforschung an der Technischen Universität Berlin präsentiert worden ist: ein Popanz wird aufgebaut, um ihn „widerlegen“ zu können – ein erbärmlich primitives, doch gerade deshalb gut alimentiertes Geschäft:

Macht der Juden ZfA Schüler-SpringorumNein: nicht „Juden“ (Ablenkungsmanöver), sondern Zionisten haben eine für den Weltfrieden bedrohliche Machtfülle akkumuliert – I´am a Zionist; you don´t be a Jew to be a Zionist (Joe Biden, Vice President of the USA) – und die ist nicht heimlich, sondern sie wird verheimlicht, indem von ihr durch die gekauften Antisemitismusexperten mit dem zionistischen Antisemitismus-Vorwurf abgelenkt wird.Augstein CooperDas selbe Verdikt gilt für die Möchtegern-Inquisitorin Adriana Stern, die einen Rückzug auf der ganzen Linie antreten musste, nachdem auch sie gemeint hatte, den zionistischen Antisemitismus-Vorwurf als Instrument der persönlichen Beleidigung von Antizionisten instrumentalisieren zu dürfen, ein schmutziges Geschäft, das auch in Sprockhövel wiederum von den GRÜNEN und dazu auch noch vom CDU-Bürgermeister gegen Herrn Rügemer betrieben worden ist.  

Heidegger Assheuer 1Heidegger Metaphysiker3 ganzheitlichSeit Ende 2013  ist die publizistische Destruktion von Martin Heidegger angesagt, jenes „geistigen Abenteurers“, der sich selbst als Metaphysiker versteht und den ich – völlig unmaßgeblicher Weise – für einen bürgerlich-esoterischen Schwätzer ersten Ranges erachte, in dessen Kielwasser sich nichtsdestrotz – nein: gerade deswegen – seit Jahrzehnten ein unübersehbarer Schwarm von staatlich alimentierten Schwätzern mit Penionsberechtigung tummelt, die ihrerseits eine unübersehbare Menge an unverständlichen Büchern über ihr unverständliches Idol verfasst haben, mittels deren Publizierung hinwiederum die Bibliotheksetats aller deutschsprachigen Hochschulen geplündert werden konnten – und die nun wegen genau jenes „ontologisch“ gestreamten Antisemitismus-Vorwurfs irre werden an ihrem Meister und seiner „Metaphysik“. Manfred Geier hält in der SZ vom 16. 4. (siehe Zitat) zwar dagegen, doch auch er erachtet die Heideggersche  Metaphysik als weltfremd, auch dessen „ganzheitliche“!

Professor Mehring vertritt wohl meine Sicht der Beurteilung und Bewertung des Nicht-Philosophen Heidegger:

Heidegger Esoteriker

Scharlatan hin, Guru her: die Instrumentalisierung des Ausrottungs-Antisemitismus (Variante B des AS: s. u.) gegen einen Rassisten, wie Heidegger zweifellos einer gewesen ist, wird in ihrer verbrecherischen Dimension des Rufmords an Heidegger in diesem Zitat des Zionisten Emanuelle Faye deutlich, mit dem er Heidegger – per haarsträubender Spielart einer total unlogischen „Schlussfolgerung“-  postum zum Völkermörder stempelt:

Heidegger Faye1

Die intellektuelle Unfähigkeit, zwischen Judentum und einem Juden zu unterscheiden, ist zwar state of the art der psychologistischen Antisemitismusforschung, darf aber auch im Einzelfalle als das gegeißelt werden, was es objektiv ist: als chronische Unfähigkeit zum wirklich-denken-koennen.de: „Außerdem wäre zu fragen“, das ist die Phraseologie eines Denunzianten, denn Tatsache ist: „die Geschichte“ hat noch nie irgendetwas „bewiesen“, weil es sie

a) als handelndes Subjekt nicht gibt und weil

b) die bürgerliche Geschichtswissenschaft in „der Geschichte“ keine Gesetzmäßigkeiten erkennen kann und will, ohne die es aber logischer Weise nun einmal keine Prognosen geschweige denn „Beweise“ geben kann.

Alles also denunziatorischer Bullshit eines sich philosophisch gerierenden Neidhammels, doch zugleich auch beredtes Zeugnis der Dummheit und des ruinösen Konkurrenzkampfes der Plappernden Kaste.

Dies ist auch die Quintessenz der Analyse der Schwarzen Hefte von Dieter Thomä:

Heidegger ThomäFaye hat die Differenzierung, auf die es in der ganzen Debatte fundamental ankommt, nicht kapiert, nicht kapieren wollen, nicht kapieren dürfen:

den Unterschied zwischen dem konkreten Juden
und dem abstrakten  Judentum

Juden sind vor dem Gesetz gleich, doch das Judentum darf so bekämpft werden, wie jeder andere ….ismus und jedes andere ….tum bekämpft werden darf – und bekämpft wird! Will sagen: ich darf als Deutscher oder Palästinenser – im Frieden auf dem Boden des Grundgesetzes stehend – so antizionistisch und antijüdisch denken und handeln wie ein Jude antiarabisch denken und handeln darf (und handelt!) Mehr: ANTISEMITISMUS, DEUTSCHTUM, ZIONISMUS, JUDENTUM und Co.

Auch der Rassist Martin Heidegger war ja nur ein Weltfremdkind seiner bildungs-bürgerlichen Schicht – und deren Rassismus hinwiederum nichts anderes als die reichlich verspätete Adaption genau jenes völkischen Rassismus´, den das Judentum schon seit 2.500 Jahren von allen anderen Religionen, Weltanschauungen und Geschäftsideen „(inter)national“ besondert hat!

Jüdisches Lexikon Judenfrage

EXKURS: Antisemitismus ist gleich Semitismus – und Bürgertum ist gleich Christentum ist gleich Judentum

Diesen auch heute weiterhin virulenten, uns allen immanenten Rassismus, handele ich unwiderleglich auf den letzten 40 Seiten meines Artikels KEIN ANTI-SEMITISMUS OHNE SEMITISMUS, SPRICH: ZIONISMUS ab, so dass ich es mir hier erlaube, diese meine Gleichsetzungen an einem rassistischen Zitat (DIE ZEIT  15 – 2015) des protestantischen Widerstandskämpfers Dietrich Bonhoeffer zu illustrieren, dessen postume Instrumentalisierung durch den Ratsvorsitzenden der EKD, Herrn  Heinrich Bedford-Strohm, zugleich auch noch die Richtigkeit meines ersten Halbsatzes illustriert:

Bonhoeffer Judentum JudeVersuchen Sie bitte das Zitat zu verstehen: was behauptet Bonhoeffer (und was Bedford-Strohm), wenn er als Wesensmerkmal von Jesus herausstellt: „Jesus Christus war Jude“? Was wollen die beiden uns damit sagen?!

Ich behaupte hier mal provokativ: das Gleiche, was Goebbels uns damit sagen wollte, als er den „bekanntesten Konfirmanden Triers“ mit der Feststellung outete: „Marx war Jude“:

Marx

„Es erscheint lohnenswert, denn immerhin“?! Was aber sollte uns an Marx „lohnenswert“ sein: die „Beleuchtung“ seiner „Rasse“, seiner Religion und / oder seines Werks – und was interessiert Bonhoeffer (und Bedford-Strohm) an Jesus Christus: seine Abstammung von einer jüdischen Mutter, seine jüdische Genealogie und Sozialisation (Matthäus 5 V. 17) und / oder sein Werk [statt „Werk“ besser gesagt das, was seine Nachfolger daraus entwickelt haben: die Geschäftsideen namens Katholizismus und Protestantismus  auf der Basis des von den Jüngern Jesu erfundenen Neuen Bundes, also der klaren – und vor allem für Juden unmissverständlichen – Abgrenzung vom Alten Bund?!]

Dazu mein (natürlich nicht veröffentlichter) Leserbrief vom 29. 8. 2015 an die Katholische Nachrichtenagentur, ein Interview mit dem zionistischen Botschafter Israels betreffend:

Hadas Handelsman jüdischer Gott

Ich denke, Karl Marx hat keinen Wert darauf gelegt, seine historisch-materialistischen Erkenntnisse in Gestalt eines Marxismus kanonisiert zu sehen, um sie als Geschäftsidee namens SPD oder KPD geschäftstüchtig verwerten zu können – das waren dann schon seine Jünger, und ich denke, das Gleiche muss von den Worten des Herrn angenommen werden, mit dessen Wiederkunft ja in der Urgemeinde noch wöchentlich gerechnet worden ist.

Erst als die erwarteten Revolutionen ausblieben erschuf man den Katholizismus bzw. den Marxismus – wobei sich alle abendländischen Geschäftsleute – das Christentum wie auch der Marxismus und in beider Gefolge auch Nationalsozialismus und Islamismus – an einem Modell orientierten, dass sich bereits seit 450 v. Chr. sehr erfolgreich etabliert hatte: eben am Judentum und seiner politischen Variante namens Zionismus!

Was die Juden können, das können wir auch, haben sich die Priester, Mönche, Freiheitskämpfer, Terroristen, Politiker und andere „Religionsgründer“ gesagt – und haben „es“ gemacht! Und: von den Juden lernen heißt siegen lernen – so lautete dementsprechend auch die Empfehlung von Houston Stewart Chamberlain in seinem Standardwerk Die Grundlagen des 19. Jahrhunderts (1898)! [Auch für H. St. Ch. war Jesus Christus Jude, übrigens]

Was also wollten uns Chamberlain, Bonhoeffer und Bedford-Strom mit ihrer Feststellung sagen:“Jesus Christus war Jude“?! Diese Frage kann logischer Weise nur der wirklich beantworten, der wirklich weiß, was es im jüdischen Selbstverständnis bedeutet, „Jude“ zu sein: ich weiß es.

Bonhoeffers Motivation erschließt sich aus dem Kontext, aus seiner Kritik an der „Verstoßung“ respektive Vertreibung „der“ Juden aus Europa, aus seiner Kritik also am  Masterplan der nationalsozialistischen Variante A (s. u.) des Antisemitismus, die im Übrigen ja auch die zionistische Variante des Antisemitismus gewesen ist, von beiden (!) konzipiert als Möglichkeit der Lösung der Judenfrage per Exodus:  Zionisten = Antisemiten

Doch kann das stimmen: die Sache mit Jesus als dem Juden?!

Ich war immer der Meinung gewesen, dass Jesus Christus wenn auch nicht der Sohn Gottes, zumindest aber der erste Christ, also „Menschensohn“,  gewesen sei, wovon jedenfalls  die ersten Christen und hier insbesondere der Apostel Paulus ausgegangen sind – und auch die religiös interessierten Juden (Haredim) meinen bis auf den heutigen Tag, dass dieser Wanderprediger  Jesus von Nazareth  als selbsternannter Christus / Messias kein Jude mehr, sondern – in den Augen der jüdischen Hierokratie – ein Ketzer gewesen war: eben der bekannteste Konfirmand Palästinas (arte-Film 1:11:00).

„Jude“ war Jesus  also nur für Chamberlain, Bonhoeffer sowie bestimmte  Judenhasser jedweder Epoche, hier zu nennen in Sonderheit die zionistischen Evangelikalen.

Aus der Sicht des Judentums hingegen – beurteilt am ersten der Zehn Gebote – ist Jesus von Nazareth vom Beginn unserer Zeitrechnung an nichts anderes als ein Gotteslästerer – übrigens bis auf den heutigen Tag, hat doch er  – oder war es Paulus?! – die in seiner  Bergpredigt publizierte jüdische Confessio (Matthäus 5 V. 17ff.) verraten.

Den exzellenten Religionskritiker Marx hingegen hat die „religöse“ Abstammungsseite am Judentum – also die Abstammungsgeschichte des Hauses David named Semitismus –  überhaupt nicht erst interessiert. Seine Gleichsetzung von Christentum mit Judentum bezog sich nicht auf (un)beschnittene Männer, sondern auf Verhältnisse und Ideologien: ihn interessierte die Erkenntnis genau jener Gesetzmäßigkeiten der politisch-ökonomischen Bedingungen (Produktionsverhältnisse) und des kulturellen Überbaus, die einer Emanzipation des Menschen – und damit auch des Juden – im Wege standen bzw. dienlich gemacht werden könnten / müssten. Für Marx existierte in Gestalt des empirisch vorfindlichen Bürgertums eine Gleichsetzung nicht von Christen mit Juden, sondern von Christentum mit dem Judentum, also von mindestens zwei organisierten Weltanschauungen:

Das Judentum erreicht seinen Höhepunkt mit der Vollendung der bürgerlichen Gesellschaft; aber die bürgerliche Gesellschaft vollendet sich erst in der christlichen Welt.

Nur unter der Herrschaft des Christentums, welches alle nationalen, natürlichen, sittlichen, theoretischen Verhältnisse dem Menschen äußerlich macht, konnte die bürgerliche Gesellschaft sich vollständig vom Staatsleben trennen, alle Gattungsbande des Menschen zerreißen, den Egoismus, das eigennützige Bedürfnis an die Stelle dieser Gattungsbande setzen, die Menschenwelt in eine Welt atomistischer, feindlich sich gegenüberstehender Individuen auflösen.

Das Christentum ist aus dem Judentum entsprungen. Es hat sich wieder in das Judentum aufgelöst.

Worum es Marx also geht, das ist nicht die Emanzipation „des Sabbathjuden“, sondern die Emanzipation des staatlich organisierten Bürgertums vom  Judentum als einer polititisch-ökonomischen Ideologie, definiert durch den individuellen Egoismus und die daraus resultierende Selbstentfremdung des Menschen im (Finanz)Kapitalismus als dem System, das auch noch den Wert und den Preis der zwischenmenschlichen Beziehungen berechnet, um auch sie noch in die Warenform pressen zu können.

Gegen diesen politisch-ökonomisch fundierten Trend der Zerstörung, der abstrakten Negation der (jüdischen, sunnitischen, schiitischen, alawitischen, katholischen, evangelischen) Gattungsbande (sprich: Leitkulturen) durch den Finanz-Kapitalismus (sprich: Globalisierung) hat Marx seine Vision vom Sozialismus gesetzt – einem Gesellschaftssystem, in welchem

der Konflikt der individuell-sinnlichen Existenz mit der Gattungsexistenz des Menschen aufgehoben ist“ (ebenda).

Ebenso haben sich der  Zionismus,  der Nationalsozialismus, und – mit der Kolonisierung Palästinas – auch der Islamismus gegen das raffende Kapital organisiert, jedoch alle drei Buchreligionen mit einem brutaleren, intoleranteren Verständnis von „Gattungsexistenz“ als dem Marxschen, nämlich dem des mehr oder minder ethnoszentrischen RASSISMUS ALS STAATSDOKTRIN, einer „biologistisch“ definierten Volksgemeinschaft zwecks Paralysierung / Verschleierung / Liquidierung genau jenes von Marx ins Zentrum seiner Theorie gerückten antagonistischen Grundwiderspruchs zwischen Lohnarbeit und Kapital, der nun einmal gesetzmäßig aus der politisch- ökonomisch bestimmten Klassenstruktur einer jeden Gesellschaftsformation Netanjahu Bibel Geheimnis unserer Kraftherrührt.

Markante Protagonisten  dieser Camouflage- oder – wie Heidegger es bezeichnen würde – Lügenstrategie sind Israel und die USA,  die von ihren Herrschern als gods own countries, also als säkularisierte Gottesstaaten ausgegeben werden [obwohl / weil sie – sogar „religionsintern“ – nach dem Rasseprinzip funktionieren], die aber keinesfalls wollen, dass man sie danach „behandelt“, sie selbst also als Rassisten bezeichnet und dementsprechend  bekämpft!

Hier zwei Beispiele:

Bataclan3Der Zionismus-gleich-Rassismus-Vorwurf von Pariser Arabern und der damit einhergehende Vorwurf des Kombattantenstatus´ der Besitzer und bestimmter Gäste des  Ba´ta clan Cafés im Paris der 2008er Jahre,Bataclan

sowie der Vorwurf des Herrenvolkstatus der ashkenasischen Juden von Seiten der sephardischen Gruppe israelischer Juden:

Israel Rassismus äthiopische JudenExkursende

Sowohl die gleichmacherische politisch-ökonomische Gesellschaftsformation der Sowjetunion ebenso wie die gleichmacherische identitäre – sprich: völkische – rassistische Determinante des (Anti)Semitismus hatte auch Martin Heidegger erkannt gehabt, nicht jedoch der Philosemit Thomas Assheuer, dem es deshalb in DIE ZEIT die Sprache verschlägt, weil ihm Heidegger  eine zionistische Wirklichkeit widerspiegelt, die Assheuer nicht wahrhaben will und die ihn zu den unlogischsten „Gedankengängen“ antreiben muss. Assheuer:

Heidegger Assheuer 3

Heidegger schreibt „den“ Juden gar nichts „zu“, sondern nur von ihnen ab. Dieser „Halbsatz“ von Heidegger ist also nicht „heimtückisch“ – eine Metapher, die man, nebenbei gesagt, im Dritten Reich als jüdisch bezeichnet hätte – sondern er widerspiegelt die jüdische Realität, er ist also  objektiv zutreffend, entspricht er doch auch heute noch – Netanjahu calling – dem zionistischen Interesse am Opferstatus und dem damit verknüpften zionistischen Interesse an „Ausbürgerung“ der Diaspora zwecks Alija, weshalb er auch eine Quintessenz meiner BLUEPRINTtheorie illustriert. Feinderklärung AliyaIm Vergleich zum zionistischen Kolonialsystem in der Westbank und im Gazastreifen ist  der „extremistische, islamistische Terrorismus in Europa“ (Netanyahu) ein (pompöses, letztlich aber selbstzerstörerisches) Anfängerprojekt:

Israel Übergriffe Militär und Siedler

Was soll man dementsprechend von der Denkfähigkeit bzw. Redlichkeit des Publizisten Assheuer halten, der Heideggers völlig berechtigte Kritik an der Camouflage des Judentums dämonisiert, welche ja lediglich den Widerspruch thematisiert, dass sich die assimilationsinteressierten „deutschen“ Juden – im Gegensatz zu den Nazis und Zionisten – zumindest im „Dritten Reich“ nicht öffentlich zum Judentum als Rasseprinzip bekannt haben; das änderte sich erst mit der Gründung Israels und ist mit Netanjahus Parforceritt zur Anerkennung Israels als eines „jüdischen“ Staates zionistische Staatsdoktrin!

Heidegger, und das ist entscheidend für seine Beurteilung, verwirft das Rasseprinzip der (Anti)Semiten als Seiendes, im Endeffekt genau so, wie es Hannah Arendt getan hat, mit der er befreundet gewesen ist, verweist doch Letzere schon 1945, wie es Moshe Zimmermann 2005 referiert, auf Weghorns BLUEPRINTtheorie:

Hannah Arendt Herrenrasse

Herrenrasse-Theorie ist eine Metapher für Rassismus – und wir wissen, dass auch die Zionisten mit dieser Assheuers Atem raubenden Wahrheit vom jüdisch-zionistischen Rasseprinzip auch in den 30ern kein Problem gehabt hatten – und dass sich Assheuer hier als Judenversteher andienert, das ist dem Zionisten als solchem nur die Verachtung wert, die man nützlichen Idioten, Feiglingen, Opportunisten – kurz: Philosemiten = (un)absichtliche Freunde des jüdischen Rassismus – schuldet. [Mehr: ANTI- und SEMITISMUS: ZWEI SEITEN EINER MEDAILLE NAMED RASSISMUS http://wp.me/pxqev-Qv ]

In dieser Stunde der Gefahr für die Wahrheitsfindung also kommt der kleine weghorn einhergeschritten und zeigt den Propagandisten der Plappernden Kaste en passant, was – politisch gesehen – state of the art in Sachen wissenschaftliche und publizistische Kampfkompetenz ist, z. B. mit diesem LESERKOMMENTAR auf der Webseite der Frankfurter Rundschau vom 31. März 2015  (der erstaunlicher Weise noch das Morgenrot des 1. April erlebt hat), kann doch das Bürgertum alles leiden, nur nicht den eigenen Blick in den Spiegel:

Leserkommentar Heidegger

Interessanter Weise – wenn man vom  Hasbara-Aktivisten  @doktor.sammet (s. u.) und dem Verdikt aus der Friedrich-Ebert-Stiftung vom Anfang des Monats März 2015  hier einmal absieht – unterbleiben Denunziation und das Antisemitismus-Vorwurfs-Lamento nur bei Gerd Weghorn, beim Produzenten dieser BLUEPRINTtheorie: in Bezug sowohl auf seine Person wie auf seine Zionismus-Theorie herrscht ein beredtes Schweigen im Blätterwald – und dies aus sehr gutem und sehr verständlichem Grunde!

Und warum reagiert Jutta Ditfurth so wütend auf die Richterin?

Nun: am 8. 10. 2014 hat sich Jürgen Elsässer – und dies im Unterschied zu Frau Hecht-Galinski, die  am 18. 6. 2009 in der gleichen Angelegenheit  gegen Henryk M. Broder vor Gericht unterlegen ist – zumindest in der ersten Instanz mit seiner Beleidigungsklage gegen Jutta Ditfurth erfolgreich durchsetzen können, weil sich die Richterin – wie man auch es dieser wutschnaubenden Darstellung von Jutta Ditfurth entnehmen kann – halbwegs an die im folgenden entfaltete und empirisch erhärtete „ultimative“ Antisemitismus-Definition von Gerd Weghorn gehalten hat:

Ditfurth Richterschelte[TIPP: ein Klick optimiert das Lesevermögen!]

Für die Richterin ist der Antisemitismus-Begriff ein- für alle mal mit Völkermord, genauer:  ein- für allemal mit dem Genozid an den Juden konnektiert und damit als tagespolitisch instrumentalisierte publizistische Waffe verbrannt bzw. – als persönlicher Vorwurf missbraucht – eine persönliche Beleidigung namens Völkermörder, „die geeignet ist, das Persönlichkeitsrecht des Klägers in erheblicher und weitgehender Weise zu verletzten.“

Und dieses Urteil dürfte basieren auf einem Entscheid des Bundesverfassungsgerichts in Sachen Prof. Löw vs. Bundeszentrale für Politische Bildung (BpB):BVerfGE Löw StigmatisierungEs handelt sich also insofern um ein sowohl verfassungsrechtlich wie wissenschaftlich fundiertes Urteil der Vorsitzenden Richterin Frau Gröncke-Müller, als richterlich festgestellt worden ist, was ich seit fünf Jahren formuliere: dass der Antisemitismus-Begriff historisch determiniert ist, immer also „vor dem Hintergrund der Nazidiktatur sowie des Holocaust“ gesehen werden muss und deshalb  weder von Frau Ditfurth, noch von den Zionisten nach Belieben instrumentalisiert werden darf:

Urteil Elsässer DitfurthEs gibt nämlichen keinen „Antisemiten“ mehr, da es keinen Antisemitismus mehr gibt, und es gibt deshalb keinen Antisemitismus mehr, weil es schon aus strukturellen Gründen named Atomwaffenstaat Israel und Schutzmacht Nato-USA einen Völkermord, und hier insbesondere eine Ermordung von  Millionen Juden, nicht mehr geben kann:

NZZ Grigat

Was es gibt (und was es geben wird, so lange es Juden gibt), das ist der persönlicheSPIEGEL Islamismus „Judenhass“ von Unterdrückten, von Losertypen, von Paranoikern, von intellektuellen Vollpfosten – kurz: Selbsthassern – doch diese verzweifelten, derangierten, geltungssüchtigen, einsamen, käuflichen Persönlichkeiten sind ein Fall für den Pädagogen, für den Psychiater und / oder für die Exekutive (gerne: die zionistischen Geheimdienste) – aber sie sind keine Bedrohung für das Judentum oder gar für die Juden, sie sind also kein Politikum! DschihadistSie werden von den Profiteuren des war on terror und ihren Informellen Mitarbeitern in Presse, Funk und Fernsehen lediglich dazu missbraucht, handele es sich um die „Terroristen“ von der Hamas (zwecks Realisierung des ersten, zweien, dritten Gazakriegs), oder von al Qaida (Afghanistakrieg, Irakkrieg) oder – wie hier – um die Amokläufer von Paris, ein jedermann seit Jahrtausenden bekanntes  [Der Spiegel v. 17. 1. 2014]  und nicht zu „bekämpfendes“ bzw. zu verhinderndes  Phänomen, garantiert der Amoklauf doch DAS Erfolgserlebnis des systematisch Verdummten – sprich, des kleinen Mannes: den TRIUMPH des TATMENSCHEN über das verhasste kränkende Eltern-ICH (S. 6)
Studiere  hierzu das WEGHORN-Gesetz!

Charlie NetanjahuVorratsdatenspeicherungAnders die Antizionisten, die es es natürlich auch so lange geben wird, wie es Zionisten gibt: der Zionismus ist eine sich politisch kaschierende Geschäftsidee – und der Anti-Zionismus will ihm das Geschäft verderben, und zwar einzig deshalb, weil sich der Zionismus seit 1967 als rassistisch verfärbte Staatsdoktrin gründlichst delegitimiert hat.

Jutta Ditfurth reklamiert also deshalb für sich den „Forschungsstand“,  ist der doch weltweit zionistisch kontaminiert, was sich in der Lüge: Antisemitismus ist heute gleich Antizionismus für Ditfurth ausgezahlt hätte. (Unangenehm – da biologistisch kodiert –  die hier nicht nur von Moshe Zuckermann, sondern auch von Jutta Ditfurth vorgenommene Typisierung / Codierung von Personen: für sie beide gibt es überhaupt so etwas wie „den“ Antisemiten, obwohl es doch in Wirklichkeit nichts anderes mehr geben  kann als irgendwelche Einzelpersonen, denen man von interessierter Seite den Antisemitismus-Stern angeheftet hat: Jakob Augstein oder Günther Grass z. B.)

[Anmerkung: Jedem wird aufgefallen sein, dass ich nur dann vom „Juden“ spreche, wenn ich vom Selbstverständnis derselben / desselben handele, ist doch „jüdisch“ – wie ich es unwiderleglich nachgewiesen habe – eine biologistische Kategorie, die –  auf eine Persönlichkeit anzuwenden – mir auch deshalb zuwider ist, weil ich damit die rassistische Denkweise der Nationalsozialisten fortschreibe, die ich auch dafür hasse, genau dies getan zu haben. Nun erhalte ich diese Information über das Museum KZ-Auschwitz, Auschwitz Sprachregelung Juden = Polendie mich daran erinnert, dass man in Polen nach 1945 genau so gedacht hatte, wie ich das noch heute tue, dass man aber von den Zionisten in den 50ern dazu veranlasst worden sei, Auschwitz zionistisch zu instrumentalisieren, nämlich dadurch, die Häftlinge und Opfer rassistisch zu differenzieren und sowohl die biologistische Bezeichnung „Jude“ i. S. von „Nicht-Arier“ gemäß der nationalsozialistischen Rassenideologie (Abb. vom DLF) zu verwenden, als auch die Ideologie zu propagieren, derzufolge die 3,5 Millionen Juden

KZ-Auschwitz Totenliste Polens  schon 1939 keine „Polen“, sondern im (zionistischen wie rabbinischen) Selbstverständnis – und damit in Wirklichkeit! – Angehörige einer „jüdischen Nation“ [9] im völkischen Sinne (genau auch der Nazis eben) gewesen seien!

Hierzu Adolf Hitler in seinem Gutachten aus dem Jahre 1919:

AH deutscher Jude

Diese Hitlersche Sichtweise der Nazis auf die Juden entspricht der Sichtweise der Juden auf sich selbst und konnte deshalb von den Zionisten  nach dem Holocaust sogar in das israelische Einwanderungsgesetz aufgenommen und damit politisch anerkannt werden:

Nürnberger Gesetze Lau IsraelWarum diese Sichtweise der Nazis von den Zionisten übernommen wird, erklärt sich nur demjenigen, der meine BLUEPRINTtheorie oder aber demjenigen, der den Aussagewunsch dieses Trickfilms verstanden hat:Hitler Mulitkulti

Adolf Hitler Mulitkulti

Weiter: die auch von Jutta Ditfurth propagierte publizistische Zersetzung von Antizionismus als Antisemitismus habe ich bereits 2009  zerschlagen gehabt, und ich werde sie im folgenden  mit der These KEIN ANTI-SEMITISMUS OHNE SEMITISMUS – sprich: ZIONISMUS weltweit erstmals vom Kopf auf die Füße stellen und dies mit der politischen Legitimation Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch: Rassismus als Staatsdoktrin nämlich, konkret:

Nation Building per Rassismus als Staatsdoktrin:
der „germanische“ Staat Deutschland,
der „jüdische“ Staat Israel

[Rasse hier verstanden als Amalgam aus biologischer Abstammung – vulgo: Bio-Deutscher bzw. Bio-Jude – sowie völkisch-kultureller Erziehung / Mentalität: WER IST EIGENTLICH EIN JUDE? ODER EIN BAYER?!]

Unbestreitbar ist, dass mit dieser Erkenntnis weltweit niemand Anderes  als ich Härteres an politischem Tabubruch vorträgt, woraus folgen müsste, dass –  im Wettbewerb mit Augstein und Ahmadinedschad – eigentlich der Weghorn schon längst  den ersten Platz auf Rabbi Coopers Antisemitenliste  hätte einnehmen dürfen….?!

Auch in 2014 habe ich es nicht geschafft mit KEIN ANTI-SEMITISMUS OHNE SEMITISMUS – sprich: ZIONISMUS: warum wohl nicht?!AS-Liste Simon Wiesenthal

Auch wenn der Titel suggerieren soll, dass die Partei DIE LINKE auf Rabbi Coopers Antisemiten-Liste gelandet sei: hier handelt es sich um zwei linke Personen. Und verstehe: die „Verfolgung“ des Juden Gysi durch den Juden Sheen und die Publizierung seiner Bitte um Aussprache mit Gysi auf YouTube – das ist im psychologistischen Antisemitismus-Verständnis der Zionisten schon richtiger, waschechter Antisemitismus.

Auch Augstein, der Antisemit aus Coopers-Liste von 2013, ist harmlos gewesen,  weil theoretisch und kämpferisch inkompetent, im Unterschied zu mir für einen Elite-Zionisten also wirklich kein Gegner – doch Augstein eignete sich vor allem deshalb als Opfer, weil er bekannt und weil er einflussreich ist, weil ein Elite-Zionist an ihm ein die Plappernde Kaste besonders abschreckendes Exempel statuieren / inszenieren kann – unsanktioniert, unwidersprochen: das versteht sich in diesem Falle! –  was sich der Vizedirektor Cooper dann auch einfach nicht hat nehmen lassen (sehr informatives Video):

Augstein CooperWarum verklagt Elsässer die Ditfurth, aber nicht Augstein den Cooper in der gleichen Angelegenheit? Well: weil der Augstein weiß, wer der Herr und wer der Fußabtreter ist in diesem miesen Spiel.

Und warum eigentlich nicht den Johann Wolfgang von Goethe auf die Liste setzen?!Goethe AntisemitJa, ja: legt man heutige Maßstäbe an – allein diese idiotische, diese oberdämliche, diese unwissenschaftliche, diese grottenfalsche Gleichsetzung der Weltanschauung Goethes (oder Luthers!)  mit der von Hitler zeigt, wie notwendig es ist, den Zionisten endlich ihre Waffe Antisemitismusvorwurf argumentativ zu zerschlagen.

Wie exemplarisch vorgeführt in Form eines Leserkommentar zum Thema

EKD-Synode will
Schuld gegenüber Juden eingestehen“

Luther Schuldgefühle EKD

Und wie theoretisch vorgeführt in diesem Artikel: ultimativ, d. h. unwiderleglich und ein- für allemal, will sagen: kein Wissenschafter (!) – von den Zionisten ganz zu schweigen – wird es fertigbringen, meine Argumentation zu falsifizieren – und sie wissen / ahnen das auch!

Vielleicht schaffe ich es ja mit meiner BLUEPRINTtheorie in 2014 auf Rabbi Coopers Antisemitenlisten – es wäre für mich DER Erfolg! Leider weiß dies jedoch nicht nur die Plappernde Kaste in Deutschland, sondern eben auch der Herr Vicepresident des JWC in Los Angeles. Prämiert wird von denen nur des Axels selige Witwe:

JWC und Springer„Der diesjährige Preis“, so heißt es weiter, „wurde im Rahmen der Berliner WJC-Tagung verliehen, bei dem sich drei Tage lang 150 Mitglieder über die Situation der Juden in Europa und die Lage in Israel austauschten.“

Doch manipuliert und instrumentalisiert werden nicht nur die die publizistischen Führungsorgane der Plappernden Kaste, sondern beispielsweise auch die Evangelikalen weltweit und hier sogar vom Präsidenten des JWC höchstselbst:

JWC Völkermord an Christen„Der Präsident des Jüdischen Weltkongresses, Ronald Lauder, hat auf einem Evangelikalentreffen in Jerusalem zum Einschreiten gegen Christenmorde im Irak aufgerufen: «Wenn Hunderttausende von Christen – Männer, Frauen und Kinder – getötet werden, ist das kein Krieg. Es ist Völkermord. Und wir Juden wissen, was geschieht, wenn die Welt zu Völkermord schweigt»

Klar: „Völkermord“: gehts noch, Lauder?! Ausrotten, vertilgen oder was?!5. Mose 7

„Christ“ – und Ronald McLauder weiß das kultürlich –  ist man nicht per Geburt, also als Resultat von christlichem Blut und Samen.

Das Christentum ist nämlich eine Religion, das Judentum hingegen eine Nation. (5. Mose 7)

Christsein ist – im Gegensatz zum Judesein – also auch kein fatales Fatum, sondern das Resultat einer (revidierbaren) Entscheidung:

Das „Kirchenvolk“ der katholischen Kirche ist zwar ein Plagiat der äußerst lukrativen Geschäftsidee  vom Volk Israel, aber nur das Original ist und bleibt „völkisch“ im rassistischen Verständnis des Wortes „Volk“, auf dem ja – warum wohl?! – logischer Weise außer den Semiten nur die Antisemiten bestanden haben: KEIN ANT-SEMITISMUS OHNE SEMITISMUS – sprich: ZIONISMUS!

Hauptsache also, der Zionist Lauder kann sich mit seinem „wir Juden wissen“ sogar im Rahmen (s)einer Belobigung und Auszeichnung von nützlichen Idioten des Zionismus als OPFERMENTALITÄTER ins Spiel bringen.

Du fragst mich noch: woher kommt Dein Vorwurf der Manipulation und Instrumentalisierung des Holocaust für zionistische Zwecksetzungen?!

Ich sage es Dir: jeden Tag muss ich diesen publizistischen Mainstream einer unfairen und zutiefst verwerfliche Geschäftsidee von Zionisten und ihren Informellen Mitarbeitern im politisch-publizistisch-pädagogischen „Komplex“ ertragen! Jeden Tag, wenn Du – wie ich – auf google den „Alert“ Antisemitismus gebucht hast: 20 – 40 Mal gequirlte Kacke und zionistische Hetze, Tag für Tag….! Du glaubst es nicht, wenn Du es nicht selbst gesehen hast.

Und auf google ist – logischer Weise – kein Hinweis auf auch nur einen meiner Essays per Alert verbreitet worden: das nenne ich zionistische Professionalität und das ist für mich eine Auszeichnung der ganz besonderen Art, Herr Lauder, eine Würdigung nämlich der Brisanz dieser meiner BLUEPRINTtheorie für die Gefährdung des auch von den deutschen Leitmedien propagierten zionistischen Modells von Rassismus als Staatsdoktrin.

Denn die chauvinistische Verhaltensweise des zionistischen Regimes – vgl. hierzu die völkerrechtswidrige Besatzung Palästinas und die sie erzeugenden Gazakriege – wird nicht nur von diesem selbst, sondern auch von den hier dafür ausgezeichneten Leitmedien und Massenorganisationen als „Selbstverteidigung“ eines vorgeblich um seine „Existenz“ Israel Feindekämpfenden, angeblich von einem „zweiten Holocaust bedrohten“ „jüdischen Staates“ verkauft, wobei sich der JWC nur zu bereitwillig auf die Phraseologie von Unterdrückten beruft, die gegenüber Israel und den Natostaaten die palästinensische / arabische Ohnmacht in Person verkörpern. Hier ein Beispiel:

KrebsgeschwürAndere Beispiele sind die als Antisemitismus deklarierten Sprüche von Palästinensern auf antizionistischen Demonstrationen in den zurückliegenden Wochen.

Meine unmissverständliche Ansage zum Thema
Existenzberechtigung der jüdischen Israelis

Israel ist kein „Krebsgeschwür“, im Gegenteil: das in den Grenzen von 1967 völkerrechtlich anerkannte chauvinistische Israel ist schon jetzt – als implantierter WIDERSPRUCH auch eine enorme Bereicherung für die Region, und mir geht es – schon lange vor Moshe Zuckermann –  „nur noch“ darum, dass die jüdische Bevölkerung Israels in einem letzten Schritt das negiert, was inzwischen auch die deutschen Epigonen des Zionismus aufgegeben haben:

Die rassistisch-völkische Staatsräson named Zionismus,

sprich: die Bewertung von „Assimilation“ und „Mischehe“ als Sünde, ja: i. S. der Nürnberger Gesetze als Verbrechen am „jüdischen Volk“. Ich greife also ein Modell der De-Zionization of Israel auf, das es mit Matzpen bereits einmal gegeben hatte:

Zionismus Watzal GreensteinDies also ist der pazifistische Masterplan des Antizionisten Gerd Weghorn, der sich in nichts vom Masterplan des Antizionisten Miko Peled unterscheidet:

Palästina und Israel

Peled: alle Palästinenser, auch die in Israel, „are subjected to the laws of racist discrimination.“ Die Zionisten agieren weltweit – z. B. per Hollywood – als Propagandisten von Multikulti – mit einer einzigen Ausnahme: in eigener Sache, beim Thema „jüdischer“ Staat Israel bzw. Judentum: da verstehen auch sie – genau wie einstens Adolf Nazi (Josef Joffe) – absolut keinen Spaß:

Adolf Hitler Mulitkulti

Weghorn hat begründet, dass die größte Existenzbedrohung des zionistischen Staates Israels  genau dieser zionistische Rassismus itself ist, weil er strukturell gewalttätig und dementsprechend als undemokratische, gefährliche Staatsräson nur zu erzwingen ist

  • außenpolitisch mit kriegerischem Chauvinismus 

      a) zwecks Sicherung des von der FED produzierten Dollars als Leitwährung des  Welthandels, vor allem der erdölexportierenden Staaten und – quasi als Dankeschön 

    b) zwecks Errichtung und Konsolidierung eines Groß-Israel vom Mittelmeer bis zum Jordanfluss per völkerrechtswidriger Landnahme  sowie per Vergrämung, Ausbeutung, Schikanierung und Vertreibung seiner angestammten Bewohner;Wasser Brutalisierung IDF

  • nach innen zu erzwingen ist mit militaristischer Sozialisierung per drei Jahre Kriegsdienst von testosteronfixierten Halbstarken in der „IDF“  als „geschlossener Einrichtung“ eines jüdischen Staates, deren Sinn und Zweck „die Möglichkeit zur Therapie unter Freiheitsentzug“ ist; hier die vormilitärische Ausbildung von Schülern:Funktionselite Militär IDF
  • innenpolitisch (die weißen gegen die farbigen Juden) sowie in den beiden Besatzungszonen zu erzwingen ist mit dem „Herrenstandpunkt“. [Kristallklar hat der Zionist Kurt Blumenfeld schon im Jahre 1916 die Bedrohung des Zionismus erkannt: gewalttätige Besiedlung durch ethnische Säuberung und das Herrengefühl sind die Sargnägel seines Masterplans von sozialdemokratischem Zionismus]Herrenvolksowie
  • „religiös“ / kulturell zu erzwingen ist mit der semitischen sprich: „zionistischen Idee“ der Diskreditierung und Sanktionierung von Assimilation als „unjüdisch“, als „unrein“, als „Blutschande“

Israel Scheindemokratie1Der herrschende, der chauvinistische Zionismus, der in Feindschaft zur UN-Charta sowie zu den Art. 3 und 26 des Grundgesetzes steht, kann ohne diese vier völkischen Strukturmerkmale, die ihn  zu einer Scheindemokratie  degradieren, nicht  hegemonial „überleben“, sprich: seine „Vorherrschaft sichern“, und er wird deshalb im – ausschließlich selbst verursachten – „Notfalle“ die leichtsinnig erteilten bzw. erpressten „Existenz-Sicherungs-Garantien“ der 28 Nato-Staaten (Merkel: die Sicherheit Israels ist deutsche Staatsräson) auch praktisch einfordern!

Urfassung von Artikel 3 GG:

Art. 3 GGUnd dieser „Notfall“ wird kommen, wenn es denn nicht sehr bald gelingt, nach dem nationalsozialistischen nun auch den zionistischen Rassismus als völkerrechts- und menschenrechtswidrig zu ächten bzw. einzuhegen und insbesondere dadurch Israel von einer säkularen Hierokratie zu einer wirklichen Demokratie – und das ist eine soziale und rechtsstaatliche Demokratie – zu wandeln, die vor allem darin besteht, endlich den Artikel 3 des deutschen Grundgesetzes zu übernehmen.

Dies also ist der pazifistische Masterplan
von Gerd Weghorn!

Sein Resultat wäre ein Staatswesen zwischen Mittelmeer und Jordanfluss, in welchem alle dort lebenden Menschen vor dem Gesetz gleich gestellt wären. Nicht mehr und nicht weniger, die politische Konzeption der bi-nationalen EIN-STAAT-LÖSUNG (nach schweizerischem Vorbild) also, die im Übrigen auch von Miko Peled verfochten wird –

Miko Peled Ein-Staat-Lösung

und die ihrerseits auf einer Konzeption des 14. Zionistischen Weltkongresses aus 1927 zur Araberfrage  (Jüdisches Lexikon A – C, Spalte 415) basiert – allerdings in 2015 konzipiert in einem als „Föderation“ getarnten Apartheidsystem á la Israel, also mit Bürgern erster und zweiter Klasse, die gelernt haben „zusammen zu leben“:
Rivlin Föderation fini
Ich unterstütze also dieses zionistische Modell von Nation Building formal – und ich habe den Eindruck gewonnen, dass inzwischen auch Moshe Zuckermann halbwegs (!) zu der Erkenntnis gelangt ist, zu der ich ihm vor zwei Jahren schon mit meiner Kritik ANTI- und SEMITISMUS: ZWEI SEITEN EINER MEDAILLE verhelfen wollte:

Zuckermann Bi-nationale Lösung des Nahostproblems ZionismusGenau so wird es kommen, lieber Moshe Zuckermann – und das ist auch gut so, weil es zugleich den Zionismus als die letzte Bastion des Nation-Building-Modells von RASSISMUS ALS STAATSDOKTRIN zerstören muss und zerstören wird: Nathan Sharansky sieht Israel kultürlich anders, als ich es tue, weil für ihn die Gleichheit auch des „israelischen“ Arabers vor dem Gesetz kein Essential von Demokratie ist :

Israel demokratisch jüdisch„Demokratie“ gibt es aber nicht ohne den Artikel 3 Grundgesetz, dem Grundrecht auf Gleichheit aller Menschen vor dem Gesetz! Sharansky, der die Alija (Auswanderung qualifizierter Juden nach Israel) propagiert und mit der Antisemitismus-Lüge befördert, vertritt kultürlich die zionistische Linie, die der „Palästina-Resolution“ der palästinensischen „Autonomie-Behörde“ an den UN-Sicherheitsrat diametral widerspricht:

UN-Resolution zwei Staatenlösung

In der Tat: für die Zwei-Staaten-Lösung ist es schon jetzt „zu spät“! Und das ist auch „gut so“! Und: Obama mag „umdenken“, was und wie er will, kann er doch gegen den Zionismus – also gegen den Rassismus als Staatsdoktrin des „jüdischen“ Staates Israel –  nichts ausrichten, und den rassistischen Grund dafür nennt ihm nicht nur der Gerd Weghorn, sondern kultürlich auch der Zionist Arthur Schlesinger selbdritt:

Rassismus Schlesinger MultikultiDie Feindseligkeit des eigenen Stammes…. Hitler hätte es nicht anders formuliert!

Die Brisanz meines Masterplans wird auch daraus ersichtlich, dass von denjenigen – es sind inzwischen weit über 800 – Antisemitismusforscher, Journalisten und Politiker, die ich seit vier Jahren als Propagandisten von staatlich betriebenem Militarismus bzw. Rassismus beurteilt habe, mir – außer Dir, lieber Wolfgang – bisher  noch kein einziger widersprochen hat, auch kein Linker wie Moshe Zuckermann nicht.

Und dieses Ausschweigen der Antisemitismusforscher weltweit ist nicht etwa darauf zurückzuführen, dass ich unverständlich oder arrogant dahergeplappert hätte, sondern im Gegenteil: es ist das Resultat meiner Fähigkeit des strategisch-kommunizieren-Könnens (www.strategiedenker.de) denn was ich sage, das ist – bis zum Beweis seines Gegenteils – wahr!

Meine BLUEPRINTtheorie ist aber nicht nur richtig, sondern darüberhinaus auch noch sehr gut verständlich dargestellt.

So im Übrigen, wie die New-World-Order-Strategie meines kongenialen Vorbilds Zbigniew Brzezinskis mit The Grand USCENTCOMChessboard, einem 1997 veröffentlichten Buch, in dem er seine unübertroffene Blueprinttheorie for US world domination – heute: NWO – entfaltet hatte, in welcher der Deutschen Bundeswehr als Fremdenlegion des Imperiums die Funktion des LÄUFERS und US-CENTCOM die Rolle der DAME zugedacht gewesen ist.

Die Rolle des BAUERNopfers darf im Übrigen – wie 1997 vorgeschlagen – momentan die Ukraine übernehmen:

Chessboard

Apropos Ukraine-Krise:

wir können davon ausgehen, dass außer mir auch noch Herr Putin dieses Buch von Brzezinski gelesen und sich ebenfalls darauf schon so seinen Reim gemacht hatte.Brzezinski Ukraine 1Da Putin und ich – und dies im Gegensatz zu den Leitmedien und Politikern unserer Westlichen Wertegemeinschaft – das Gerede von der New World Order nicht für den Small Talk des Finanzkapitals der USA und des UK , sondern für dessen Masterplan erachtet, die Aussagen von Bush (aus der Feder von Brzezinski) also so ernst genommen hatten, wie man die Aussagen Hitlers über seinen Masterplan bezüglich Regime Change in der Sowjetunion hätte ernst nehmen sollen, da hat der Kreml dann nach der Annahme des „Assoziierungsabkommen mit der EU“ durch die vom Pentagon installierte „Übergangsregierung“  radikal Schluss gemacht mit seiner Appeasement-Politik gegenüber dem Pentagon und seinen europäischen Hilfswilligen!

Die brillanteste Analyse des militärisch-rüstungspolitisch-finanzkapitalistisch „Komplexes“ der USA, von dem einstmals Dwight D. Eisenhower gesprochen hatte, ist von Hans Jürgen Krysmanski und ist im dankenswerter Weise auch im Internet abrufbar:

  1. Hirten und Wölfe: ein weites Feld für die Forschung

http://www.uni-muenster.de/PeaCon/hw-online/06-krys-woelfe.htm

  1. Die Fünfziger: Franchising the American Way of Life

http://www.uni-muenster.de/PeaCon/hw-online/07-krys-fuenfziger.htm

Dieser Pentagon-Plan ist doch eigentlich für jeden, der wirklich denken kann,  spätestens seit 1987 offenbar gewesen:

Phase 1: Sturz der verfassungsmäßigen Regierung und Ausschaltung der Anhänger einer „Ostbindung“ der Ukraine bzw. der Kritiker eines Staatsstreichs: passierte im März 2014.

Phase 2: Neuwahlen und Installierung jener gekauften Subjekte /Oligarchen, die sich von der „Westbindung“ der Ukraine ein gutes Geschäft versprechen dürfen:Poroshenko US-MinisterPhase 3: Annullierung des in 2013 auf weitere 40 Jahre geschlossenen Stationierungsabkommens mit der Russischen Föderation zwecks sofortiger Schließung des Stützpunktes der russischen Schwarzmeerflotte in Sewastopol (Krim);

Phase 4: Stationierung von Nato-Einheiten im Hinterhof Russlands, also die umgekehrte Kuba-Situation von 1962, die sich das Pentagon ja auch nicht hatte bieten lassen:NATO Ukraine

Mit der  Sezession der Krim und der Aufstände in Donezk und Umgebung ist dieser Plan nun  vorerst zerschlagen worden.

Richtig: die Sezession der Krim per Volksabstimmung unter dem Besatzungsregime der Russischen Föderation konfligiert mit anderen völkerrechtlichen Grundsätzen (Unverletztlichkeit der Staatsgrenzen), aber das galt ja auch für die Einmischung Kennedys in die Entscheidung des souveränen Staates Kuba, von der Kosovo-Sezession gar nicht zu reden! Ich würde es aber auch  hinnehmen, wenn die zionistische Besatzungsmacht im Westjordanland und dem Gazastreifen genau so handeln würde, wie die russische Besatzungsmacht auf der Krim – doch die denkt nicht im Traume daran, die damit völkerrechtswidrige Annexion ihrer  „Krim“ zu gefährden.

Eine Sezession verstößt außerdem nicht gegen das „Budapester Memorandum von 1994“, ist doch ein Memorandum – 2. Semester Politologie – kein völkerrechtlicher Vertrag, sondern ein Memorandum: „Memorandum – aus dem englischen Gebrauch übernommen  etwa als Memorandum of Understandingbezeichnet eine rechtlich unverbindliche Absichtserklärung von Vertragspartnern.

Merkel Budapester Memorandum

Im Übringen fördert das Pentagon seit 1919 Sezessionen weltweit, so z. B. seit 1990 die Zerschlagung der Sowjetunion, die Zerschlagung Jugoslawiens, die Zerschlagung des Iraks, die Zerschlagung Syriens, die Zerschlagung Libyens und seit Jahrzehnten die Sezession Tibets von der VR China – und nicht nur in Katalonien, in Norditalien, in Tschetschenien oder in Schottland, sondern auch in den Südstaaten der USA gibt es immer noch Separatisten, die es den Bewohnern der Krim gerne nachmachen würden.

Brillant zum Thema „Zerschlagung“ ist die Analyse von Adonis in DIE ZEIT 51 / 2014:

TheaterAdonis 2

[TIPP: klicke aufs Foto] Und soviel zum Thema Aktualität der Blueprinttheorie auf dem Gebiete des Völkerrechts – sehr informativ dazu ist der Youtube-Film zum Thema: Putins Masterplan – und zurück zum Thema Instrumentalisierung des Antisemitismusvorwurf zwecks Realisierung des völkerrechtswidrigen Masterplans der zionistischen Regierung Israels.

Verstehe meinen Masterplan, verstehe Adonis, lies, was ich seit 2009 zu dieser Erkenntnis geschrieben habe: Auch Israel ist ein ….

Adonis 3 Israel

Was ist schon ein religiöser Staat?! Israel ist ein religiös angestrichener Staat, in Wirklichkeit ein Staat mit einer rassistischen Staatsdoktrin, der seine imperialistischen Ziele – hier: die Schaffung eines „jüdischen“ Groß-Israels vom Mittelmeer bis zum Jordanfluss – völkerrechtswidrig konsequent verfolgt, und seine Widersacher, darunter auch den christlichen Palästinenser Mitri Raheb, inhaftiert, vertreibt, tötet oder als „Antisemiten“ diskreditiert!

Christlicher Antisemitismus

„Sonst führt das zu Rassismus“

Hier nun ein weiterer Leistungsnachweis meiner publizistischen Gesprächs-Führungs- und Kampfkompetenz:

Lieber Wolfgang Blaschka,

 Du sprichst neun Seiten lang über „Antisemitismus“, ohne Deinen „Begriff“ von „Antisemitismus“ zu definieren: das zumindest ist typisch für all jene, denen prinzipiell an der gibkost – nach Lenin: der „universellen Wendigkeit“ – bzw. Rabulistik im Gebrauch dieses Begriffs gelegen ist. Das habe ich in allen meinen Beiträgen  natürlich als unwissenschaftlich und gleichzeitig symptomatisch kritisieren müssen. Und das bedeutet für mich normaler Weise schon das Ende der Debatte.

Ein Beispiel dafür ist meine wissenschaftliche Kritik (im Rahmen eines Leserkommentars von 1.500 Zeichen!) am psychologistischen Antisemitismus-Verständnis des Zentrums für Antisemitismusforschung an der Technischen Universität Berlin in ZEIT-Online vom 4. 7. 2011:

7 ZfA

„Kritik erwünscht“, schrieb ich damals – und erntete stattdessen mein Publikationsverbot auf ZEIT-Online bis auf den heuten Tag, im Übrigen von eben diesem @doktor.sammet eingetütet, der alles kann, nur nicht „kritisieren“….!

Du, lieber Wolfgang, bemängelst an meinem Antizionismus meine angeblich „vorsätzliche Vermengung von Israel und seinen jüdischen Bewohnern, der absichtsvollen und unzulässigen Gleichsetzung von Zionismus und Judentum.“

Wie kommst du auf ersteres,  erwähne ich doch in allen meinen Essays nur eine Bewohnerin Israels?! Der Grund: jener von den Zionisten so nachhaltig bemühte „Jude“, der sein „Jüdischsein wie eine Fahne vor sich hertragen“ muss (Henryk M. Broder), ist mir so was von egal, wie er / sie auch Dir in dieser gesellschaftswissenschaftlichen Debatte egal sein dürfte/müsste!? Nicht hingegen den Zionisten und Antideutschen, die den Antisemitismus-Vorwurf deshalb psychologistisch missbrauchen, weil sie ihn einzig zur Entwertung von Individuen verwenden wollen; Ahmadinedschad ist so ein Mensch oder Jakob Augstein oder Günter Grass.

Zum Thema „Gleichsetzung“: der Zionismus ist zwar 1896ff.  als bürgerlich-sozialdemokratisches Projekt entstanden und wies partiell und temporär auch Züge auf, die im jüdischen Selbstverständnis als antireligiös zu bezeichnen sind – was sich heute noch im Kampf einiger orthodoxer Juden gegen die Staatsgründung (in) Israel offenbart – doch seine Protagonisten haben sich schon 1903ff. auf Palästina als Eretz Israel, das „heilige Land“, als Staatsgebiet festgelegt und deshalb den Zionismus „jüdisch“ angestrichen, war dieses Projekt doch nur mit den gläubigen Ostjuden zu initiieren.Warum Palästina warum ZionismusMehr: ANTISEMITISMUS, DEUTSCHTUM, ZIONISMUS, JUDENTUM und Co.

Die Zionisten fahren im Übrigen bevorzugt die OPFERMENTALITÄTER-Masche – bekannt aus Biedermann und die Brandstifter – die da lautet: der Täter maskiere sich als Opfer und schreie: „Haltet den Dieb!“ Das praktiziert der „Mob“

Israel rassistischer Krebs MobUnd hier noch vier Protagonisten für die Rolle jenes Täters, der sich bevorzugt als Opfer maskiert:

1. „Die „SZ“ setzt da an, wo „Der Stürmer“ aufhören musste“. (Henryk M. Broder)

2. Julius Streicher war der Herausgeber des pornographisch-antisemitischen Kampfblatts „Der Stürmer“ gewesen:

Scheiner, Alexander Lengsfeld3.und hier [4] die massive zionistische Agitation mit 3,4  Mio Zugriffen auf ein audio-visuelles Medium, gegen das die Bleiwüsten der nazistischen Agitation wie die Semesterarbeit von Studienanfängern der Henri-Nannen-Schule wirken, die hierzulande in der Redaktion von ZEIT-Online für die antideutsche Ruhe und Ordnung sorgen dürfen. 

Und last but not least der Sprecher aller zionistischen OPFERMENTALITÄTER:

Meine ultimative Definition
von Zionismus und Antisemitismus

Netanjahu aipac1 [TIPP: ein Klick optimiert] Meine  Definition von ZIONISMUS als der säkularisierten, nichtsdestotrotz religiös angestrichenen – It´s a message from the Bible (really: from Bibi)Variante des 2500 Jahre alten Judentums UND als DER Staatsdoktrin der Zionisten

Irak divide et parte IsraelBlueprint zionistsowie meine ultimative DEFINITION von ANTISEMITISMUS als DER  Staatsdoktrin der Nationalsozialisten,

  • und dies zum Zwecke des völkischen und imperialistischen Nation Buildings,
  • genauer: der Schaffung eines „neuen“, eines  chauvinistischen  Deutschtums,
  • SS Aufgabe dergenauer: der Sozialisation von Männern zu Mitgliedern einer durch Mord und Totschlag, also (auf das Bild klicken) durch (Kriegs-)Verbrechen verschworenen, höchst effektiven – weil mafiosen – bürgerlichen (!) Exekutiv-Elite, einer Bande – sie selbst hat sich als Orden verstanden – aus Politikern, Kapitalisten, Ministerialbeamten, Richtern, Ärzten, Ingenieuren, Wissenschaftern sowie Militärs aus SS, SD, Waffen-SS und der Wehrmacht,  und dies wiederum
  • zum Zwecke der Eroberung und der anschließenden Beherrschung (!) eines Groß-Deutschlands sowie eines deutsch dominierten Europas von Nordafrika bis zum Polarkreis und vom Atlantik bis zum Ural –

Vergleich Zionismus Antisemitismusdiese beiden DEFINITIONEN also sind nur zu gut zu verstehen, und ich würde mich sehr freuen, wenn Du – oder ein Dritter – endlich das machtest, wovor sich alle anderen Kritisierten bisher gedrückt haben: diese meine BLUEPRINTtheorie zu widerlegen, zu falsifizieren!
blueprint zionist small

Hier ein empirischer  Beleg für die Nicht-Falsifizierbarkeit meiner BLUEPRINTtheorie, die Funktion des zionistischen Militarismus und seiner staats- und nationbildenden Strategie vom „permanenten Krieg“ betreffend:

Israel Militarismus2Anne Kunze: Halbtags an der Front. In: DIE ZEIT No. 33  vom 7. August 2014

[TIPP] Die Sozialisationsfunktion der zionistischen Strategie der permanenten (!) Kriegsführung wird in diesen beiden Filmen sogar von oberster Stelle zugegeben:

The Gatekeepers“ Documentary- Ex-Shin Bet Chiefs Denounce Occupation Töte zuerst!
Schockierende Doku über israelischen Geheimdienst Schin Bet | Bericht sowie
Lizenz zum Töten – Wie Israel seine Feinde liquidiert | Die Story im Ersten

Zur politischen Dimension meiner BLUEPRINTtheorie

  1. Antisemitismus ist also KEINE psychologische Kategorie (wie persönlicher Judenhass, persönliche Abneigung, persönliches Vorurteil), SONDERN eine politisch-ökonomische, eine staatspolitische Kategorie: publizierter Judenhass etc. ist und bleibt also auch bei Juden nichts anderes als persönlicher Judenhass – den es ewig und drei Tage geben wird, weshalb ja die Entäußerung von Hass auch ein Menschenrecht ist! Ein von den Zionisten geforderter „Straftatbestand“ namens hate crime ist also – gemäß Art. 5.1 GG – grundgesetzwidrig!
  2. Von einer politischen Instrumentalisierung des Antisemitismus-Vorwurfs wie hier in der FRA-Studie – spreche ich dementsprechend dann, wenn die Variante B (s. u.) von  „Antisemitismus“, „Antisemit“ bzw. „antisemitisch“ nicht staatspolitisch gebraucht, sondern psychologistisch – sprich: zum Zwecke der persönlichen Delegitimation und Diffamierung von Zionismuskritik(ern) und Israelfeinden – missbraucht wird; aber eben auch und vor allem als MENETEKEL!
  3. Da an einer politischen Instrumentalisierung des Antisemitismus-Vorwurfs per Skandalisierung von persönlichen Meinungsäußerungen einzig zionistisch interessierte Menschen ein politisches Interesse (z. B. die Beförderung der Aliyah) haben, so ist es geboten, bei jedem Missbrauch – ein typisches Beispiel ist der ARD-Film Antisemitismus heute – Wie judenfeindlich ist Deutschland? – von einer propagandistischen zionistischen Instrumentalisierung des Antisemitismus-Vorwurfs zu sprechen und diese politisch-publizistisch zu ächten.

 Und hier noch ein weiteres  Beispiel für die tagtägliche zionistische Instrumentalisierung des Antisemitismus-Vorwurfs:

AliyahOder dieses Holocaust-Menetekel von Frau Schwarz-Friesel:Schwarz-Friesell[TIPP: auf Abb. klicken]

Es ginge dem “modernen Antisemiten” (!) – sprich: Antizionisten – darum, die Existenzberechtigung … der Juden in Frage zu stellen! Sorry, Frau Professor: geht´s noch steiler, oder war´s das jetzt endlich: Ihr wissenschaftlich angestrichener Aufruf zur Aliyah, weiß doch jeder, wenn er auch sonst nichts weiß: nirgendwo – weltweit! – leben Juden aufgrund eigenen Verschuldens so gefährdet wie in Israel, ihrem selbst gewählten Ghetto, und jeder weiß, wenn er auch sonst nichts weiß: Frau Schwarz-Friesel geht es nicht um objektive Erkenntnisse und um persönliche Meinungen, sondern um politische Interessen, genauer gesagt: um ihr Hasbara-Geschäftdie storys-Interesse, die chauvinistische Hegemonie der Zionisten im Nahen Osten – die story: ARD-Film Five Broken Cameras „wissenschaftlich“ abzusichern.

Ein anderes Beispiel davon, wie man mit der zionistischen Instrumentalisierung des Antisemitismus-Vorwurfs auch heutzutage noch sein Geschäft machen kann, vermittelt der anliegende Brief einer Berlinerin an Frau Hecht-Galinski. [11]

Wie wir es bereits wissen, gibt es neben christlichen Zionisten auch Christdemokraten, die ein ihrer Meinung nach zu sympathisches Verhalten  gerne kriminalisieren würden:

noch ein Zionist

Das herrschende psychologistische Antisemitismus-Verständnis – von einer Begriffsbildung kann AS-Definition3man bei der AFw ja nicht reden – wird auch sehr gut von dieser „überkonfessionellen“  pädagogischen Institution vorgeführt [TIPP]:

AS-Definition2Dass Antisemitismus das Resultat eines „Vorurteils“ sein soll – und nicht etwa das Resultat einer Kritik  sein darf! – ist dem zionistischen TABU-Gebot geschuldet und nach dieser Logik eigentlich genau so zwingend, wie beispielsweise die Behauptung,  Antikommunismus „speise“ sich aus einem „Vorurteil“ gegenüber dem Kommunismus oder Antifaschismus aus einem „Vorurteil“ gegenüber dem Faschismus!? Aber eben nur „eigentlich“!

Da diese psychologistische Vorurteils-Mythologie – im wohlverstandenen eigenen Geschäftsinteresse: only Anti Semitism sells! – von der Antisemitismusforschung weltweit nur im Falle von Antisemitismus (und Antikapitalismus) aufrechterhalten werden wird, wird es von ihr auch weiterhin antikommunistische  „Forschungsergebnisse“ geben ….! Beispielsweise.

FAZIT: Was den Wissenschafter von den egoistischen Geschäftsinteressen des Blenders oder der Geschäftsfrau unterscheidet, das ist sein Erkenntnisinteresse und die damit verbundene Objektivität seiner Aussage, die man auch an ihrer prognostischen Potenz erkennen kann. Und natürlich an der  Fähigkeit zur Argumentation, also dazu, eine Behauptung auch begründen zu können.

Beispiel: der daraus ein Geschäft machen konnte, der sprach vom Sonnenaufgang und vom Sonnenuntergang, doch Fakt ist: es ist die Erde, die sich um sich selbst und um die Sonne dreht – und dies auch morgen früh und morgen Abend noch! Unwiderleglich!

Die Tatsache, dass es Tatsachen gibt, sie kann einen Gernegroß / Alleswisser / Alleskönner bzw. einen Betrüger schon sehr ärgern! 

Lieber Wolfgang Blaschka,

meine Prognose: auch Du wirst das nicht schaffen, mich zu widerlegen, weil auch Du ganz offensichtlich jene psychologistische „AS-Theorie“ der Antideutschen und der Linksjugend[solid] verwendest, die ich längst als zionistisch – sprich: rassistisch und bellizistisch kontaminiert – publizistisch zerschlagen habe.

Nachhaltig! Aber eben wirkungslos, da von der veröffentlichten Meinung konsequent tabuisiert / totgeschwiegen. Noch! Aber nicht mehr lange.

(Das schrieb ich am 23. April 2013, und am 3. Juli 2014 ist diese meine Vorhersage erstmalig bestätigt worden:)

Israel rassistischer KrebsOder was wolltest Du uns mit diesem Satz anderes kommunizieren: „Der einzelne als solcher definierte und identifizierte Jude dient lediglich als verzerrbares Abziehbild oder bosartig illustrierende Karikatur des großen Feindbildes, das alle Charaktereigenschaften zugeschrieben bekommt, die dem NS-Tugendideal diametral entgegenstehen.“

Natürlich sind Charaktereigenschaften kein Resultat von Rasse, sondern von Enkulturation – genauer: von systematischer Gehirnwäsche per (religiös verbrämter), heute schichtspezifisch massenmedial vollzogener „kultureller“ Sozialisation – doch  mag gerade und ausschließlich das Judentum – wie man es exemplarisch auch in der Schrift des israelischen Oberrabbiners Israel M. Lau studieren kann – (immer noch) nicht auf das biologistische Ticket verzichten. Du fragst: WARUM denn nicht, und der Oberrabbiner und Chairman of the Yad Vashem Council [13] Lau sagt: DARUM nicht [TIPP]:

Meir Rassereinheit AbsonderungAus: Israel Meir Lau: Wie Juden leben. Gütersloh 1988, S. 76 

Yad VashemRabbi Israel Meir Lau, Chairman of the Yad Vashem Council, speaks about the importance of commemorating the Jews who perished during the Holocaust.

Assimilation 2 Und Michael Ben-Ari, Member of Knesseth (2009 – 2013), meint gar, dass der „jüdische“ Staat Israel einen „Krieg“ führen müsse gegen das Schreckgespenst der Assimilation!

Die folgende Ansage gegen „Blutsvermischung“ könnte auch von Michael Ben-Ari stammen, ist aber 1924 der Feder von Adolf Hitler entflossen, dem militanten Propagandisten und Realisierer der „Volk-ohne-Lebensraum-Erfindung“ des Theodor Herzl:

AH Rasse2Keine Frage: Hitlers Denkweise auf S. 324 von Mein Kampf korrespondiert eins zu eins mit der referierten Abstammungs-Doktrin von Israel M. Lau auf S. 76,  was insofern auch kein Wunder ist, weil Hitler sie – auf Empfehlung von Houston Stewart Chamberlain (1898) – von den Zionisten, die sie ja heutzutage in Judäa und Samaria mit den Palästinensern  praktizieren, abgekupfert hatte. Gegen die Blutsvermischung protestiert auch Tzvi Freeman: Jüdische Identität durch Erziehung

http://www.blueprinttheorie.de
erkämpft den Paradigmenwechsel:

Der Zionismus ist die Blaupause gewesen
des nationalsozialistischen Antisemitismus-Konzepts vom
RASSISMUS ALS STAATSDOKTRIN

Hier die „Bestätigung“ meiner BLUEPRINTtheorie durch zwei Tatsachenfeststellungen:

Nationalitätengesetzaus: Israelnetz vom 27. 11. 2014; lesenswert auch der Kommentar von Moshe Zuckermann hierzu, der – nebenbei erwähnt – ebenfalls aufweist, dass der von mir Verehrte erst halbwegs dazugelernt hat: Junge Welt vom 24. 11. 2014.

Der Entwurf des zionistischen „Nationalitätsgesetzes“ erinnert wohl nicht nur mich an das Reichsbürgergesetz vom 15. 9. 1935, was – gemäß meiner BLUEPRINTtheorie – aber zumindest für mich keine Überraschung darstellt:

Reichsbürgergesetz[Tipp: ein Klick auf die Abb.]

Der zionistische Anspruch, Israel als „Demokratie“ beurteilen zu dürfen, wird wegen der Missachtung des Grundrechts auf Gleichheit aller vor dem Gesetz (Art. 3 GG) – ohne das kein Staatswesen eine Demokratie ist – nicht nur von mir, sondern auch von Tom Segev verneint:

Israel Demokratie jüdisch Gefahren SegevUnd zum zweiten ein Blitzlicht aus dem israelischen Alltag, als ein quasi-empirischer Beleg für die Geltung des Paradigmas vom Rassismus als zionistischer Staatsdoktrin!

HochzeitWie von Anne Kunze (s. Zitat vom 7. 8.) begründet, wird es auch genau wegen dieses zionistischen „Herrenstandpunktes“  in einem „jüdischen“ Staat Israel niemals eine „israelische“ Staatsbürgerschaft und damit (!) auch keine Demokratie gem. Art. 3 GG geben können:

Israelische StaatsbürgerschaftNoch einmal zurück zum zitierten Katechismus des Israel Meir Lau von 1987:

Absonderung“ (Lau)  heißt auf niederländisch Apartheid [2] – und „Gott“ hat hier gar nichts „verboten“! Das nur nebenbei, denn diese „Hörigkeitsgesetze“, die haben sich die Erfinder des „Judentums in der „Babylonischen Gefangenschaft“ höchstselbst ausgedacht und anschließend dafür gesorgt, dass sie danach – in Jahrtausende währender unbeirrbarer Erziehung / Gehirnwäsche – als ihres nationalen, also Haus-Gottes „Gesetz“ zumindest bei den Hörigen durchgesetzt wurden! 

Die Blut-und-Boden-Propaganda der Zionisten ist dafür ein grausiger Beleg: „Eretz Israel“, „jüdischer Staat Israel“,  Heiratsgesetze, Konversionsgesetze, „Judäa und Samaria“ etc. pp.

Judea und Samaria

Lieber Wolfgang Blaschka,

.……..to enter from Judea and Samaria into other regions of Israel: kommt Dir das nicht bekannt vor? Auch die Chuzpe nicht, mit der landwirtschaftliche Produkte aus den besetzten Gebieten – sehr wohl vergleichbar mit den deutschen Besatzungsgebieten von 1939 bis 1945 namens Protektorat Böhmen und Mähren, Westpreußen und Generalgouvernement  – unter dem Label „Made in Israel“ zollfrei in die EU importiert werden (können)!? Offensichtlich nicht, denn Du meinst: „Schon daran siehst Du, dass die beiden Phänomene nicht miteinander vergleichbar“ seien, doch ich vergleiche keine Phänomene, sondern ich vergleiche – zionistisch verbotener Weise!Strukturen und Funktionen von zwei explizit völkisch-chauvinistischen Herrschaftssystemen, genauer gesagt: von genialen Geschäftsideen, „genial“ auf jeden Fall für ihre Geschäftsbegründer und Geschäftsführer; man studiere hier nur die Firma AIPAC.

Vergleich zionismus Antisemitismus Generalgouvernement(Klick auf Foto) Wessen Du Dich hingegen bedienst, das ist genau jene idealistische Phänomenologie des Geistes, an der sich auch und gerade die zionistischen Antideutschen zuvörderst mit der verzweifelten Umklammerung von Horkheimer / Adornos Dialektik der Aufklärung (1944) über Wasser zu halten versuchen – ich habe ihnen in der Universität Bonn letzte Woche noch widersprechen wollen, wurde daran aber von ihnen gehindert – will sagen: wessen Du Dich bedienst, das ist der psychologistische Antisemitismus-„Begriff“, der ausnahmslos jeden seiner Benutzer in die Antisemitismus-Falle der Zionisten tappen lässt.

Ich habe den Eindruck gewonnen, dass Du Dir Deinen Antisemitismus- und Deinen Zionismusbegriff, die ich ja nur zwischen den Zeilen herauslesen kann, unbedingt erhalten willst, wenn Du schreibst: „Ein zweiter gewichtiger Unterschied der beiden „Geschäftsmodelle“ liegt darin, dass Antisemitismus gar keiner Nazis bedurfte. Den gab es auch im Mittelalter schon.

Das ist im Übrigen auch die Prämisse von Wolfgang Benz, der – subventioniert und protegiert von der Bundeszentrale für politische Bildung (Bonn 2008) die Frage seines Buchtitels Was ist Antisemitismus? auf den 240 Seiten deshalb nicht beantworten konnte / wollte, weil auch er – wie die Antisemitismusforschung weltweit (AFw) – die Analyse seiner Bezugsgröße named Semitismus / Judentum – heute natürlich Zionismus – konsequent und beharrlich verweigert hat.

Da verwundert es nicht, dass er in seinem Resumee das – von Israel M. Lau stolz eingestandene – jüdische Axiom namens „Abgrenzung“ / Apartheid zur „Ausgrenzung„, also in sein genaues Gegenteil, verkehrt und mit dieser Lüge dann den Begriff Antisemitismus „definiert“ haben wollte:

Benz Adorno AS-DefinitionHier spricht nicht nur der OPFERMENTALITÄTER, sondern der Lügner, ist doch das Ressentiment – in 5. Mose 33 sogar die Feindschaft –  gegenüber „dem Fremden“ allen Menschen gemein, also  auch – 5. Mose 33, 29und gerade!– demjenigen, der sich selbst als „Jude“ versteht; zum Beleg reflektiere man doch nur den für die jüdischen Israelis nachgeradezu identitätsstiftenden Araberhass, den ich mit Dutzenden von Beispielen belegt habe.

Hass ist allgemein menschlich, also auch jüdisch!

Hier als Beispiel eine New Yorker jüdische Zionistin, die geradezu im Hass badet:

Hass Pamela Geller WildersWer hier „Adolf Hitler und den Faschismus beeinflusst“ hat, das genau ist das Thema meiner BLUEPRINTtheorie – und Frau Gellers Thesen von der islamischen Fundierung des ns. Antisemitismus sind das gut gemeinte zionistische Ablenkungsmanöver!

Auch Deine „These“ vom nationalsozialistischen Antisemitismus als Resultat von Judenhass ist – wie ich es im Folgenden nachweisen werde –  grottenfalsch, doch sie bildet die politisch instrumentalisierte Kernthese des zionistischen – sprich: psychologistischen – Antisemitismusbegriffs, und damit auch des Antisemitismus-Verständnisses der Zionistin Geller.

Richtig wäre diese Aussage vom „Geschäftsmodell“, wenn Du – wie ichGoldmann Netzwerk 229 – den „Antisemitismus“ als  das verstehen könntest / würdest, was er im Mittelalter gewesen ist: „religiös“ verbrämter  politisch-ökonomischer Klassen- hass – und diesen wiederum als Ventil für die Kollateralschäden, die aus den Strukturen und Funktionen entstanden sind, die der Jude Lion Feuchtwanger in „Jud Süß“  brillant beschrieben hat.

Richtig wäre also Deine Aussage, wenn Du die „Identität“ der Juden – im selbst verstandenen (!) Sinne eines von seiner Umgebung radikal abgesonderten Völkchens ([9], lies Martin Buber) – nicht ideell religiös, sondern materiell wirklich, nämlich  politisch-ökonomisch, also als  Geschäftsidee definiertest, als quasi „internationales“ Netzwerk von politisch-ökonomischen Verbindungen, die nicht nur sprachlich, sondern die darüber hinaus „völkisch“ fundiert waren [5], vergleichbar mit Strukturen, wie sie die´Ndrangheta, die Cosa Nostra, die Camorra, die Mafia  kopiert haben, und dies einhundert Jahre vor den Nazis – und 1.500 Jahre nach der Katholischen Kirche mit ihrem zwar jüdisch-hierokratisch angestrichenen, aber eben internationalistischen – also genau nicht biologistisch, sondern vereinsrechtlich definierten – „Kirchenvolk“!

Papst Franziskus wendete sich – als erster Papst überhaupt – gegen das Judentum im Christentum (Karl Marx 1844), als er der Globalisierung des raffenden Kapitals im Jahre des Herren 2013 mit folgenden Argumenten die Leviten gelesen hat (Ein Klick aufs Foto optimiert auch hier das Lesevermögen):

Papst Franziskus raffendes KapitalZünfte und Ritterorden werden von mir als weitere männerbündische Organisationsformen mit „familiärem“ Charakter  verstanden – und es ist Esras Erfindung des „Judentums“ gewesen, derzufolge jedes Kind einer „jüdischen“ Mutter – als Junge muss es allerdings auch noch beschnitten sein, um die männerbündische Vorherrschaft zu manifestieren – Jude ist, ein Dogma, das wir auch heute noch – in symbolischer Fassung – bei den Katholiken als “Mutter Kirche” und ihre „Kindern“ kennen. Alles im Übrigen auch  nachzulesen bei dem auf dem Index der Zionisten und Katholiken stehenden Houston Stewart Chamberlain, der den national-völkischen Semitismus nicht nur nicht abgelehnt, sondern ihn den Deutschen seiner Zeit (1898) geradezu als vorbildlich und nachahmenswert anempfohlen hatte.

Und dass ein Herr Hitler das zionistische Konzept von Theodor Herzl Volk ohne Land sowie Rassismus als Staatsdoktrin – aufgegriffen und umgesetzt hat, dafür kann Chamberlain nichts, war doch für Chamberlain – gestorben 1927 – selbstverständlich ein staatlich organisierter Holocaust – also der Antisemitismus  der Variante B (s. u.) –  so undenkbar gewesen, wie für ausnahmslos jeden seiner Zeitgenossen! Diese Aussage ist unwiderleglich – und bildet damit das AUS für all jene zionistischen – sprich: rassistischen – Kollektivschuldurteile über „die Deutschen“ als  Hitlers willige Vollstrecker von Vertreibung bzw. Vernichtung der nicht vertriebenen Juden!

Ein Prototyp jener deutschen Denker, die – wie Chamberlain – in den Juden / Zionisten bezüglich völkischer Nation Buildung sogar ein Vorbild gesehen haben ist auch der Jungenschafter Hans Blüher gewesen, der am 13. Januar 1919 in seiner Rede an die Freideutsche Jugend u. a. auch diese bewundernde Feststellung getroffen hatte:

Deutsche sind wie JudenEineEndlösung der Judenfrage“ hatte im Übrigen auch ein Adolf Hitler bis ins Jahr 1941 hinein nicht auf dem Schirm gehabt (lies: Mein Kampf)!

Zurück zum Antisemitismusverständnis  des 19. Jahrhunderts:

Oliver BerbenGar nichts ist hier „klar“, sondern nur Resultat der zionistischen „Reeducation“ seit 1967, als der Antisemitismusvorwurf als Waffe gegen Antizionisten erfunden worden ist!

Oliver Berbens Aussage ist ein typisches Beispiel für die Vertuschung der Tatsache, dass Antisemitismus (Variante A) nicht gleich Antisemitismus (Variante B) ist, wobei hinzukommt, dass der Wagnersche Antijudaismus der politisch-ökonomischen Vorstellung von Judentum entspricht, die von Karl Marx in Zur Judenfrage diskussionswürdig entwickelt worden ist:

Die wesentlichere Wurzel des Wagnerschen (insgesamt uneinheitlichen) Judenbildes kam aber aus der links-hegelianisch-politisch-revolutionären Ecke. Diese Ansicht war durch die  Auffassung von den Juden als „Kapitalisten“ (Geldgeschäfte) und des „Kopierens von Fremdem“ (keine eigene Identität) geprägt. Wagners Antisemitismus war kein rassistischer, kein persönlicher, kein religiöser, und schon gar kein „gewalttätig-vernichtender“ wie bei Luther oder Hitler, sondern ein sprachphilosophischer, „antikapitalistisch-linker“… (Stefan Mickisch)

Einspruch, Euer Ehren: auch Wagner pflegte seinen Alltagsrassismus, wenn der dem Juden das schöpferische Gen abgesprochen und ihn generell als einen geschäftstüchtigen Ausnutzer von Erfindungen beurteilt hat; doch im Gegensatz zu Oliver Berben hatte Theodor Herzl seiner Zeit (1899) noch für diese „antisemitische“ Denkweise des britischen, des französischen, des amerikanischen, des deutschen Bürgertums ein großes Verständnis gezeigt gehabt, als er ausführte:

Herzl IntelligenzHier ist also gar nichts „klar“ gewesen, Herr Berben, denn es war, wie ich es unwiderleglich nachgewiesen habe, nicht persönlicher Hass der Motor des Holocaust-Projekts seiner Erfinder und Betreiber gewesen, sondern ein cooles politisch-pädagogisches Konzept: die strategische Zielsetzung No. 2 (s. u.).

Falsch wäre dementsprechend auch Deine Aussage, lieber Wolfgang Blaschka, wenn Du niSinti Roma Chassidim Assimiliertecht den qualitativen Unterschied zwischen dem echauffierten  „Antisemitismus“ seines Wort-Erfinders Wilhelm Marr (1879) oder des Richard Wagners, des Verlegers Leopold Ullstein oder der Pringsheims bzw. dem eiskalten Antisemitismus des Heinrich Himmlers erkenntest, auf den die Zionisten rekurrieren (müssen), haben doch  die assimilierten deutschen und österreichischen Juden die Ostjuden genau so verachtet und abgelehnt, wie es die bürgerlichen Deutschen und Österreicher in dieser Zeit getan hatten.

Mariam Lau in: DIE ZEIT 8 - 2014  (Bild anklicken)  

Die Zionisten hinwiederum hatten  kein Problem mit den  Nürnberger Rassegesetzen der Nazis gehabt (s. das Zitat auf S. 1), sind diese schließlich doch nur ein Plagiat ihrer eigenen jahrtausendealten Rassegesetze (Esra 10 V. 3) gewesen und im Übrigen zum Motor für die von denZionisten bis 1933und offensichtlich auch in 2013 noch immervergeblich propagierte Aliyah: die Auswanderung aller europäischen Juden nach Palästina geworden:

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"Auf nach Palästina!": Karnevalsumzug in einer deutschen Großstadt 1938

Umzug damals, Umzug heute – die „Aliyah“-Kampagne der Zionisten läuft momentan auf Hochtouren, basierend auf der Lüge: Wegen des wachsenden Antisemitismus machen immer mehr Juden Alija ins heilige Land.

Doch was die Zionisten dort konsequent begehen, das ist kein Karnevalsumzug, sondern das ist die Säuberung ihrer sich wegen der Aliyah  ausweitenden „Nachbarschaften“ in Ost-Jerusalem und Hebron von Palästinensern durch deren Vergrämen und Vertreiben, also die Umsetzung der „strategischen Zielsetzung No. 1“ (s. unten): Volk ohne Wohnraum!

Settler MöbelStudiere die The-Guardian-Dokumentation:  My Neighbourhood (directed by Julia Bacha and Rebekah Wingert-Jabi): zionistische Juden räumen mit Gewalt eine palästinensische Wohnung aus, um sie sich anzueignen:

 Settler this is my houseAntizionistische Juden protestieren gegen diese Menschenrechtsverletzung:

Settler Demo Netanh

 Lieber Wolfgang Blaschka,

Wenn du anmerkst, dass ein Vergleich zwischen beiden ….ismen schon deshalb nicht zulässig sei, „wollte doch der Zionismus Ausweg und Rettung vor dem Antisemitismus weisen, lange vor der Nazizeit“, so ist das keine Widerlegung dieser meiner BLUEPRINTtheorie von der strukturell-funktionalen Gleichheit beider Ideologien, was auch daraus ersichtlicht wird, dass der Semitismus gerade im Kernbereich “Rassereinheit” (Esra 9 V. 11 – 14) und intoleranter Erziehung von den Nazis als Vorbild und als Grundlage übernommen worden war: als Basis auch und gerade (!) vom arischen Nation Building des germanischen Staates Groß-Deutschland mit seiner zukünftigen Hauptstadt Germania.

Deutscher Schutz- und TrutzbundPlakat des Deutschvölkischen Schutz- und Trutz-Bundes aus dem Jahre 1921; der Bund wurde 1922 verboten und ging in der NSDAP auf.

Die „9. Forderung“ der Deutschvölkischen auf diesem Plakat lautete:

Bestrebungen des Zionismus „Die Bestrebungen des ZIONISMUS sind nach Kräften zu fördern

Wie, bitte schön, erklärt mir nun der Zionist – oder sein antideutscher Informeller Mitarbeiter (IM) vor Ort – diese Privilegierung der deutschen Zionisten, sowie deren Kollaboration mit den Deutschvölkischen in 1921?! Und mit den Nazis bis 1943?! Und (S. 1) mit den Rechtsradikalen vom Schlage Le Pen (Frankreich) und Geert Wilders (NL) im Jahre 2015: ich höre!

Insofern ist Deine Feststellung, lieber Wolfgang: die Zionisten suchten einen “Ausweg”, auch eine Erklärung dafür, dass

a) die zionistischen Organisationen aus den Zeiten der Weimarer Republik nach 1933 als einzige (!) Organisation „der Systemzeit“ nicht nur nicht verboten, sondern bis 1943 fest in die Vertreibungs-Politik der nationalsozialistischen Verwaltung integriert gewesen sind und dass

b) die  „zionistische Emigrationspläne“ (Aliyah) von den Nazis als „Auswanderungsbestrebungen“ verkauft werden konnten.

Zitat aus 1941: Die N.M.O., der die wohlwollende Einstellung der deutschen Reichsregierung und ihrer Behoerden zu der zionistischen Taetigkeit innerhalb Deutschlands und zu den zionistischen Emigrationsplaenen gut bekannt ist, ist der Ansicht, dass …

Es ist also zionistische Propaganda, wenn Du schreibst: 

„Bei den Nazis ging es aber nicht in erster Linie um Vertreibung (in irgendein Exil), sondern um Internierung, Deportation und letztlich um Ermordung. Ich habe diesen sehr gravierenden Unterschied versucht in meinem Artikel Zionismus ist nicht völkisch rassistisch, sondern kolonialistisch rassistisch herauszuarbeiten.“

Und die Quelle für diese Deine eklatante Falschaussage kann ich Dir auch benennen, lieber Wolfgang, ist sie doch mit der Bundeszentrale für politische Bildung sogar regierungsamtlich und für die Gestaltung des Mainstreams in Publizistik, Pädagogik und Politik verantwortlich: Unter der Thematik Kleines Lexikon der ethnischen Minderheiten in Deutschland wird Dir erzählt, dass von den 564.000 deutschen Juden „insgesamt ca. 25.000 J. den Holocaust überlebt“ hätten:

Holocaustlüge2 BpB 1997Holocaustlüge1 BpB 1997

Diese Lüge habe auch ich jahrzehntelang geglaubt gehabt.

Richtig ist aber vielmehr:

den Nazis ging es nicht um die „Ausrottung“ der Juden, sondern es ging ihnen – wie auch im „Protokoll der Wannseekonferenz“ dokumentiert – bis 1940/41 ebenfalls um die Verwirklichung ihrer Konzeption einer “Lösung der Judenfrage”, also um die ethnische Säuberung Deutschlands, also um die  Variante A des Antisemitismus (s. u.), und erst ab Juli 1941 in den besetzten Gebieten um deren “Endlösung“, von mir definiert als Variante B des Antisemitismus (s. u.)! Und genau um die Variante A Lösung der Judenfrage ging es auch den Zionisten 1917ff.und 1945ff., genauer gesagt: um die “Lösung der Araber- bzw. Palästinenserfrage” (s. u.) , und zwar in jenem Landstrich, den sie als Erez Israelerfunden“ und partiell schon aufgekauft bzw. besetzt bzw. in 1947 von den Atommächten zugesprochen erhalten hatten!

Zionismus Variante A

Was die zionistischen „Kolonisatoren“ von den antisemitischen Erfindern und Organisatoren des Holocaust unterscheidet, das ist ihre Ächtung der Variante B des Zionismus (s. u.) also die „Endlösung“ der Araberfrage.

Wannseekonferenz Protokoll S. 3.1 S. 3 des Protokolls der „Wannsee-Konferenz“ vom 20. Januar 1942

Dem Protokoll der Wannsee-Konferenz ist zu entnehmen, dass bis zum „31. 10. 1941“ sich immerhin „rd.“ 537.000 der ca. 900.000 Juden des „Großdeutschen Reiches“ durch die erzwungene „Auswanderung“  sprich: Vertreibung in Sicherheit hatten bringen können, während ca. 240.000 Juden zur „Evakuierung“ in die Arbeits- und Vernichtungslager gezwungen wurden ([12] siehe auch die Höß-Aussage)

Auch hier irrst Du also fundamental-voluntaristisch, scheiterte doch die von dem elitären Zirkel bürgerlicher Hitleristen organisierte “Lösung der deutschen Judenfrage” zu Kriegsbeginn (doch auch schon die Jahre zuvor)  an den immer restriktiveren „Einwanderungsbeschränkungen“  der meisten Ländern der westlichen Wertegemeinschaft, war doch der Antisemitismus der Variante A (s. u.) – genauer gesagt: das als Antisemitismus kaschierte Amalgam von Klassen- und Fremdenhass –  nicht nur in Deutschland und Österreich, sondern, von einigen islamischen Ländern abgesehen (s. u.: Persien), allüberall state of the art, also mehr als „normal“ gewesen! [9]

Wannseekonferenz Protokoll S. 3S. 3 des Protokolls der „Wannsee-Konferenz“ vom 20. Januar 1942

GoldschmidtEin Beispiel von vielen ist auch die Balfour-Deklaration gewesen, die ganz klar keine Vertreibung der Palästinenser zugelassen hatte:

Balfour Deklaration 1917Man frage sich also einmal nicht nur nach dem WOZU, sondern auch nach dem WARUM! Warum gab und gibt es diesen persönlichen „Judenhass“ weltweit? Auch und gerade unter den Juden selbst?! Und wie bzw. womit könnten die Juden ihr mieses Image ändern?  [11]  (Klick auf das Dokument)

„Zunächst bekämpft der liberale Zionist aus taktischen Gründen, seinen eigenen religiösen Gesinnungsgenossen, und dann unterstützt er die Orthodoxie, die ihm wesensfremd ist und mit der ihn nichts eint wie der glühenden Haß gegen den Liberalismus. So entsteht das widerliche Schauspiel, daß der atheistische oder liberale Zionist sich zum Verfechter orthodoxer religiöser Forderungen macht, über die er im Herzen lacht, die ihm zum mindesten gleichgültig sind, daß er die Religion zum Kampfmittel macht, zum  politischen Tauschobjekt herabwürdigt.    

(Beleg: das Zitat von Netanjahu auf der AIPAC-Conference 2014 in Washington) 

Wenn auf diese Weise in das religiöse Leben die Politik mit ihren unangenehmen Nebenerscheinungen der Unehrlichkeit und Heuchelei getragen worden ist, so ist das eine der deutlichsten Wirkungen, die der Zionismus ausgeübt hat. (…)

In der Phraseologie des Zionismus prangt an erster Stelle das Wort „Assimilation“. Sie ist von vornherein in seinen Augen etwas Schlechtes und Verräterisches, und der Zionist kennt kein schlimmeres Schimpfwort, als wenn er den nichtzionistischen Juden einen „Assimilanten“ nennt.“ Felix Goldschmidt 

Andererseits: WOZU sollten die Zionisten – die Propagandisten und Profiteure des säkularisierten, politisierten Judentums – dessen Charakter überhaupt ändern, ist doch der Semitismus / Zionismus auch heute noch eine mindestens so gute Geschäftsidee wie der Katholizismus, der Buddhismus, der Protestantismus (Evangelikale), der Kapitalismus, der Antisemitismus und dazu noch eine Konzeption mit 2.500jähriger Erfahrung und Professionalität, mit einem ideologischen Überbau und einem materiellen Unterbau, die weltweit nichts ihresgleichen haben, die einzigartig sind?!

WOZU wohl hat Alfred Rosenberg diesen jüdischen Erfahrungsschatz „wissenschaftlich“ erforschen und auswerten lassen / wollen?

Zitat aus der FR vom 12. Oktober 2005:

Die Theorie des mörderischen Wahns

Das Institut zur Erforschung der Judenfrage in Frankfurt am Main sollte die Hohe Schule der NSDAP begründen / Von Ernst Piper

Am 26. März 1941 versammelte man sich um zehn Uhr vormittags zur feierlichen Institutseröffnung im Frankfurter Römer, lauschte den Begrüßungsansprachen des Gauleiters und des Oberbürgermeisters Friedrich Krebs sowie der Ouvertüre zu Beethovens „Coriolan“. Dann sprach Alfred Rosenberg über „Nationalsozialismus und Wissenschaft“. Wilhelm Grau, der Direktor der neuen Einrichtung, hielt den Hauptvortrag über „Die geschichtlichen Lösungsversuche der Judenfrage“. Er begann mit der Feststellung, dass die Judenfrage ihren „erbitterten Charakter“ daher habe, dass die Juden allem Nichtjüdischen „mit einer abgrundtiefen Feindschaft“ gegenüberstehen. Grau machte einen Streifzug durch die letzten 2000 Jahre und wollte dabei drei verschiedene Formen der Reaktion auf die jüdische Minderheit bei den nichtjüdischen Gemeinschaften erkennen: die „Aufsaugung“, also die Assimilation, die aber zum Scheitern verurteilt sei, die „Abschließung„, also Ghettoisierung, und schließlich die „Aussiedlung„. Diesen Weg sei Europa oft gegangen, er sei der einzig mögliche. Grau schloss mit der Feststellung: „Das 20. Jahrhundert, das an …

Die von mir wahrheitsgemäß herausgestellte Affinität von Zionismus und dem Antisemitismus der Variante A kommt z. B. im Ha ´avara-Abkommen von 1933 unmissverständlich zum Ausdruck:

Ha ´avara-Abkommen(Klick aufs Foto) Und das ist „Wikipedia“: die zionistische Rede von  einer „…angeblichen“ Interessengemeinschaft!

Die von mir wahrheitsgemäß herausgestellte Affinität von Zionismus und dem Antisemitismus der Variante A muss im Übrigen auch als die Erklärung dafür akzeptiert werden, dass es Zionisten gewesen sind, die den Nazis noch 1941 ein kundenorientiertes Kooperations-Angebot unterbreitet haben, waren doch auch sie an der Neuordnung Europas per radikaler Lösung der Judenfrage durch Evakuierung („Judenreines Europa“) geradezu existentiell interessiert gewesen – wobei von mir natürlich nicht übersehen wird, dass Palästina 1941 britisches Protektorat gewesen ist….! [14]:Exodus Einwanderung nach IsraelQuelle: Yoram Kaniuk: Und das Meer teilte sich, S. 6

In besagtem Kooperations-Angebot einer zionistischen Splittergruppe named Stern Gang – einer Abspaltung der von Menachem Begin geführten Splittergruppe Irgun  – kommt nicht nur das handfeste Interesse an einem Geschäft  zwischen den Elite-Projekten eines arischen Deutschtums bzw. eines  zionistischen Judentums, sondern auch – und darum geht es in dieser meiner Abhandlung zum Thema wissenschaftliche Delegitimation  des zionistischen Antisemitismus-Vorwurfsdie gleiche Denkweise von Zionisten und (bürgerlichen) Antisemiten  unmissverständlich und unwiderleglich zum Ausdruck:

EXKURS zum Thema „(End)Lösung der europäischen Judenfrage“Untermenschen

[Klick auf Text]

Zionism and antisemitism 1920             with the Nazis“:

1. Ein zionistisches KOOPERATIONS-Angebot zwecks radikaler Lösung der Judenfrage durch Evakuierung („Judenreines Europa“) Irgun Tzwa’i Le’umi [Stern Gang] [14]

Grundzüge des Vorschlages der Nationalen Militärischen Organisation in Palästina (Irgun Zewai Leumi) betreffend der Lösung der jüdischen Frage Europas und der aktiven Teilnahme der N.M.O. am Kriege an der Seite Deutschlands (1941)

Es ist des Öfteren von den leitenden Staatsmännern des nationalsozialistischen Deutschlands in ihren Äußerungen und Reden hervorgehoben worden, dass eine Neuordnung Europas eine radikale Lösung der Judenfrage durch Evakuierung vorausgesetzt („Judenreines Europa“).
Die Evakuierung der jüdischen Massen aus Europa ist eine Vorbedingung zur Lösung der jüdischen Frage, die aber nur einzig möglich und endgültig durch die Übersiedlung dieser Massen in die Heimat des jüdischen Volkes, nach Palästina. und durch die Errichtung des Judenstaates in seinen historischen Grenzen, sein kann.
Das jüdische Problem auf diese Weise zu lösen und damit das jüdische Volk endgültig und für immer zu befreien ist das Ziel der politischen Tätigkeit und des jahrelangen Kampfes der Israelitischen Freiheitsbewegung, der Nationalen Militärischen Organisation in Palästina (Irgun Zewai Leumi ).
Die N.M.O., der die wohlwollende Einstellung der deutschen Reichsregierung und ihrer Behörden zu der zionistischen Tätigkeit innerhalb Deutschlands und zu den zionistischen Emigrationsplänen (Variante A – GW) gut bekannt ist, ist der Ansicht, dass eine Interessengemeinschaft….“.mehr: http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=19072  (alle Hervhbg. GW)

Der konservative und restriktive Charakter
des Herzlschen Zionismus´

Die zionistische N. M. O hat hier das zionistische Programm von Theodor Herzl referiert, mit dem dieser 1896 den assimilierten Juden (!) und den Nicht-Juden seinen „Judenstaat“ in Palästina schmackhaft machen wollte:107

1622. Die Antwort des SS-Staates:

Wannseekonferenz-ProtokollDie “Endlösung der Judenfrage” (jüdisch: “Holocaust / Shoa”) ist ebenfalls das Elite-Projekt eines überschaubaren Kreises – hier: von Nazis genauer gesagt: das Projekt  jener Akademiker, also “Bürgerlichen“, gewesen, die sich angeblich die “Endlösung der Judenfrage“ zum Lebenswerk erkoren und auch zu diesem Zweck einen Weltanschauungskrieg entfesselt hätten, hätte doch einzig diesem Zirkel  mit seinem lauthals propagierten   Anspruch auf Weltherrschaft das “Judentum als Konkurrent entgegengestanden!?

Will man Hermann Rauschning Glauben schenken, dann sei dieser Gedanke sogar von Hitler ihm gegenüber höchstselbst geäußert worden (Gespräche mit Hitler):

Hitler zum JudentumDiese Verwandtschaftsfeststellung hat nicht nur Hans Blüher in seiner von mir oben zitierten Berliner Rede vom Januar 1919 herausgestellt, sondern auch Adolf Hitler himself in Mein Kampf (1927) gibt er doch freiherzig zu, dass sein Wille zur Macht, sein Fanatismus, seine Intoleranz, sein „Herrenstandpunkt“  von „spezfisch jüdischer Denkart“ seien:

AH Intoleranz JudentumVielleicht aber hat Rauschning auch einfach nur Felix Goldschmidt plagiiert, der 1913 geschrieben hatte:

Wer sich auf dem Standpunkt stellt, daß die nationale Verhetzung und der Rassenantisemitismus ein Verbrechen an der Kultur sind – und wer täte das nicht – der muß auch den Bruder in jüdischem Gewande, den nationalen Zionismus, verdammen, weil er ebenso verderblich wirken muß wie jene.

Ich jedenfalls halte diese Theorie vom ruinösen Konkurrenzkampf zwischen Kain und Abel für falsch, hieß doch das Zentral-Thema von Hitler und seiner politischen Elite (v. Arnim) bekanntlich Nation- Building: wie und womit kann man aus dem vorfindlichen  Konglomerat von germanischen „Stämmen“ (die 16 Bundesländer sind noch ein Relikt dieses ohnmächtigen Zerrbildes von „Nation“, das Deutschland im Jahre 1919 – jedenfalls im Vergleich mit Frankreich, Großbritannien, der Sowjetunion oder den Vereinigten Staaten von Amerika) abgegeben hatte, wie also kann man aus diesem „Völkerchaos“ (Chamberlain) namens Deutschland eine Nation, ein Volk, ein schlagkräftiges Deutsches Reich formen so in etwa muss ihre Haupt-Fragestellung gelautet haben?! Dazu Adolf Hitler:

AH VölkerchaosBürgertum und SSEine Antwort auf dieses „deutsche“ Zentral-Thema – Aufhebung der Kleinstaaterei in einem „Großdeutschen Reich“ – hatte bereits 1898 Houston St. Chamberlain gegeben, indem er den Deutschen die Juden – genauer gesagt: die Zionisten – als Vorbild hinstellte: Von den Juden lernen heißt siegen lernen, das war seine frohe Botschaft (Evangelium) gewesen, eine Botschaft, die einzig Adolf Hitler verstanden und (siehe das Zitat) mit „infernalischer Unduldsamkeit“ auch umgesetzt hat.

Am „Tag von Potsdam“: alle höheren SS-Führer waren Akademiker – auch dieser Schmisskopp im Schatten des „Führers“!

Adolf Hitler MulitkultiFür die Deutschen stellten sich nämlich – jedenfalls nach Auffassung Chamberlains und Hitlers – die gleichen Fragen wie für die Juden, die ja – und dies nicht nur in den Augen des Zionisten Herzl – schon seit 2000 Jahren „ein Volk“ ohne Land gewesen sind; die Juden jedoch hatten – nach Auffassung Chamberlains sogar im Gegensatz zu den Deutschen im Kaiserreich – das  Zeug dazu, dieses Ziel auch zu erreichen, verfügten sie doch über eine als religiös kaschierte  „nationale“ Weltanschauung, deren biologistisch-völkischer Kern (wie wir es oben gesehen haben, auch heute noch) das rassistische Reinheitsgebot und deren kultureller Kern die rabulistische Denkweise ist, die im Laufe der Jahrtausende aus dem Zwang zur permanten Anpassung der „Gesetze“ der  Thora an die je spezifischen Existenzbedingungen in der je spezifischen Diaspora weltweit erwachsen ist:

Nation Building Thora 2H. St. Chamberlain Grundlagen (1916, S. 274)

Chamberlain hat im Übrigen – was seine Nation-Building-Theorie anbelangt – in einem Falle Recht behalten, hat sich doch schließlich im „jüdischen“ Staat Israel  der RASSISMUS ALS STAATSDOKTRIN etablieren können, weil die Zionisten in der Tat das Zeug dazu haben, einen Staat nach dem Modell der preußischen Staats- und Nationenbildung aufzubauen!Jordantal VertreibungSo also – über die Adaption des zionistischen Weges von Nation-Building – ist für Chamberlain (und Hitler) Rasse – „reine“ Rasse – zum Markenkern von „Nation“ und damit zur Staatsdoktrin geworden .

Zur Verwirklichung dieser Offenbarung des Houston Stewart Chamberlain hatte sich die prophetischen Zirkel  deshalb jeweils zwei strategische Ziele gesetzt:

CIMG8507Die strategische Zielsetzung No. 1

Eroberung von Lebensraum für das deutsche bzw.das jüdische Volk ohne Raum, und dies in zwei Schritten:

Phase I: in Friedenszeiten den eigenen Einflussbereich – insbesondere Arbeitsplätze für Akademiker – völkisch / ethnisch säubern, und dies durch die wirklich terroristische Strategie der Vergrämung per Entrechtung, Ausbürgerung, Ausgrenzung, Gettoisierung, Vertreibung,  Assimilierung (Eindeutschung),  und auch – als Druckmittel –  per exemplarischer Ermordung von verfemten Bewohnern des Besatzungsgebiets.

PalästinakonfliktBeispiele: Nürnberger Gesetze, Novemberpogrom, Massaker, jüdischer Siedlungsbau in „Judäa und Samaria (Klick auf das Foto:

Ethnische Säuberung Balkan Nationalstaat

 DIE ZEIT vom 31. 10. 2013

Phase II: Mit Kriegsbeginn, also 1939ff., wandte sich die nationsozialistische Raum-Raub-Politik dann vor allem gegen die 3, 5 Mio. Juden in Polen [9] sowie 1941ff. gegen die 3,4 Mio. Juden in der Sowjetunion, aber auch gegen mehr als 100 Mio. “Slawen” in den besetzten Ost-Gebieten. Diese Politik der Kolonisierung ist – weil seit Jahrtausenden weltweit praktiziert (wo sind die 10 Stämme Israels geblieben?) – auch weltweit bekannt als Strategie der „ethnischen Säuberung“ eines Herrschaftsgebietes von „störenden“ Minderheiten oder Mehrheiten – hießen / heißen Sie nun Barbaren, Kelten, Christen, Indios, Armenier, Hottentotten, Katholiken, Protestanten, Juden, Deutsche, Tschechen, Polen, Krimtartaren, Hindus, Moslems, Palästinenser oder Tutsis. [12]

Zitat aus: Auftakt zum großen Morden von Thomas Speckmann In: DIE ZEIT vom 31. 10. 2013

Dieser Prozess der Nationenbildung mittels ethnischer Differenzierung und diskriminierender Minderheitenpolitik hat in Palästina mit der Balfour-Deklaration von 1917 eingesetzt, verstand sich doch der Zionismus in zunehmendem Maße nicht mehr als sozialistisches, sondern als nationalreligiöses (sprich: rassistisches) Projekt.

Die Sichtweise der zionistischen Kolonisten und der arabischen Bewohner Palästinas ist von Robert Littel künstlerisch verdichtet worden und in diesem Dialog zwischen zwei Kriegsgegnern exemplarisch nachvollziehbar:

Littel DiskussionWas vor und nach der „Unabhängigkeitserklärung“ Israels am 14. Mai 1948 erfolgte, das ist eine klare Verletzung der UN-Teilungserklärung über Palästina gewesen:

Ethnische Säuberung 1

Und die von der britischen Mandatsverwaltung bis zu ihrem Abzug – also vor dem arabischen Überfall im Mai 1948 – tolerierten Massaker der Haganah, der Sternbande und des Irgun an Einheimischen zwecks Vertreibung der Ortsansässigen – wissenschaftlich formuliert: die  logistische und materielle Unterstützung der ethnischen Säuberung jenes Territoriums, das bis heute den den Staat Israel Ethnische Säuberung Papebildet,  durch die Briten – das war keine Reaktion auf den (im Übrigen legitimen) arabischen Widerstand gegen die völkerrechtswidrige Etablierung eines gem. Art. 3 GG als undemokratisch zu beurteilenden „reinen“  „Judenstaats“ durch die Siegermächte des Zweiten Weltkriegs, sondern es war präzise die Kopie der strategischen Zielsetzung No. 1, das von den Alliierten geförderte  zionistische Programm itself gewesen!

GEGENMEINUNG: STEPHAN GRIGAT http://buecher.hagalil.com/2014/10/grigat/

Tantura-Massaker 1 (Studiere die Dokumentarfilme Alnakba 1 und Alnakba 2)
Ein Beispiel für die“ strategische Zielsetzung No. 1″ ist  das zionistische Tantura-Massaker vom 22. 5. 1948 gewesen: diese Palästinenser sind unter Bewachung auf dem Weg in ihren Tod (oben links).

Marcel Reich-Ranicki meinte in seiner Bundestagsrede vom 27. 1. 2012:

Die in den Vormittagsstunden des 22.Juli 1942 begonnene Deportation der Juden aus Warschau nach Treblinka dauerte bis Mitte September. Was die „Umsiedlung“ der Juden genannt wurde, war bloß eine Aussiedlung – die Aussiedlung aus Warschau. Sie hatte nur ein Ziel, sie hatte nur einen Zweck: den Tod.

Die strategische Zielsetzung No. 2

Diese Aussage ist zutreffend aus der Sicht der Warschauer Juden, doch nicht aus der Sicht der Täter, denn die strategische Zielsetzung No. 2 hieß in Wirklichkeit: Sozialisierung des Herrenmenschen – rekrutiert aus den Reihen der Polizei, der Feldgendarmerie, der Gestapo, des SD, der SS, der Waffen-SS und der Wehrmacht – die der wahnsinnigen, der mörderischen Aufgabe gewachsen sein mussten – als Wehrbauern (Deutschland) oder Siedler (Israel)  [14] beispielsweise – die besetzten Gebiete über mehrere Generationen hinweg gegen – dann ja – innere („Partisanen“, „Freiheitskämpfer“, „Rebellen“, „Terroristen“) und äußere Feinde zu verteidigen – und genau dieser Zielsetzung No. 2 diente im SS-Staat (Eugen Kogon) nicht nur die Endlösung, sondern die gesamte Kriegsführung im Osten als die systematische, generalstabsmäßig organisierte und brutalstmöglich umgesetzte Transformation des Strategems „ethnische Säuberung“ in Gestalt der sofortigen Liquidierung jener Juden, Zigeuner und  Slawen, deren Arbeitskraft man nicht verwerten konnte.

Die von mir ermittelte Sozialisations -Funktion des Projekts Endlösung der Judenfrage ist im Übrigen von Himmler in verschiedenen seiner Reden unmissverständlich zum Ausdruck gebracht worden, so z. B. in seiner ersten Posener Rede

Himmler Posener Rede Sozialisation

oder anlässlich einer weltanschaulich-politischen Schulung der Generalität in Sonthofen:

Himmler Sonthofener RedeDie  Judenfrage zu lösen war also nicht der Auftrag und das Werk des deutschen Volkes, sondern der Auftrag „einer Organisation“ gewesen, die ihn absolut geheim ausgeführt hat!

Bestandteile dieses SS-Sozialisations-Projekts waren im Übrigen auch Massaker, also die Hinrichtung von Geiseln ( Lidice, Oradour-sur-Glane, Marzabotto u. ä. m.)!

Studiere hierzu Harald Welzer u. a.: Täter. Wie aus ganz normalen Menschen Massenmörder werden 2005) und Jonathan Littel: Die Wohlgesinnten (2009)

Welzer verknüpft allerdings unzulässiger Weise den psychologistischen Antisemitismusbegriff der Variante A (PERSÖNLICHER Fremdenhass, hier: auf „den Juden“) mit dem eliminatorisch operierenden Rassen-Antisemitismus des politischen Antisemitismusbegriffs der Variante B (Judenverfolgung als STAATSDOKTRIN), weshalb er nicht erkennt, dass der eigentliche / wirkliche Zweck des Holocausts nicht – wie es die Antisemiten und Zionisten propagandistisch behaupten – die Ausrottung der Verfemten, sondern die Sozialisierung der Verfolger zu diktatorischer Herrschaftsausübung gewesen ist!

Logische Begründung: wer 550.000 Juden aus dem Großdeutschen Reich „auswandern“ lässt und wer weiß, dass es weltweit immer Juden geben wird, der kann die Endlösung der Judenfrage wohl mit der Zielsetzung der ethnischen Säuberung seines eroberten Siedlungsraums, nicht aber mit der Zielsetzung einer Ausrottung der Juden durchgeführt haben.

Der Holocaust ist also – und dies ist meine Antithese zum zionistischen Antisemitismus-Vorwurf-Programm – kein Endzweck, sondern Mittel zu einem ganz bestimmten Zweck gewesen.

Auschwitz, Treblinka,Lidice, Oradour-sur-Glane (Metaphern!) sind als Kaderschmieden für den „Aufbau“ des projektierten SS-Staats (Eugen Kogon) per Sozialisation einer Führungsschicht konzipiert gewesen!

Der Holocaust diente – wie im Übrigen der gesamte „Weltanschauungskrieg“ der Hitleristen im Osten – einzig dazu, aus mindestens  250.000 braven Männern jene Vollstrecker / Funktionäre zu formen, die gelernt haben, über Leichen zu gehen „und dabei anständig zu bleiben“ (Himmler)!

Der Holocaust etc. diente also dazu,  eine Elite mit einem mörderischen Korpsgeist (Modell Mafia) zu schaffen, die auch deshalb das erorberte Europa beherrschen KANN, weil es für die „kriminalisierten“ Mitglieder dieser Elite kein Zurück in eine „bürgerliche Existenz“ mehr gegeben hätte:

Himmler Posener Rede

Daher bleibt die Vernichtung der Juden und der Slawen
„einer Elite vorbehalten“ (Himmler)

EXKURS ZUM THEMA „ELITE“ UND „ELITEBILDUNG“ IN DER DEUTSCHNATIONALEN MENTALITÄT DES 20. JAHRHUNDERTS

Das Problem – nicht der zionistischen Geschichtsschreibung (die Zionisten wissen alles über den Zionismus, was der Weghorn hier darstellt!) –  der philosemitischen, also der von den Zionisten zurecht verachteten „modernen“ Geschichtswissenschaft in Deutschland, nämlich die wirkliche Funktion des nationalsozialistischen Konzepts von RASSISMUS ALS STAATSDOKTRIN zu erkennen, resultiert nicht zuletzt aus der Unfähigkeit dieser zionistisch-gehirngewaschenen Kaste, die deutschnationale Mentalität zu begreifen, in der der Krieg – „der Vater aller Dinge“, also auch der Mannwerdung des Mannes – die sozialisatorische Schlüsselrolle gespielt hat.

Militarismus

Wer – wie ich – aus der Bündischen Jugend hervorgegangen ist, der hat noch charakterliche Elemente jener Beziehungs-, Führungs- und Kampfkompetenz entwickeln können, die essentielle Bedingungen dafür sind, aus einem jungen Menschen eine Persönlichkeit, eine Führungspersönlichkeit werden zu lassen.

Die härtere, die militaristisch-kriegerische Strategie der Erzeugung einer politisch-ökonomischen Kampfkompetenz für das Verständnis der Leistungsfähigkeit von „Bewegungen“ darf nicht länger mehr tabuisiert werden, nur weil sich dieser Strategie auch die Naziführung bedient hat, ist diese Strategie doch auch heute noch Kern der Sozialisierung junger Männer zur „Elite“ in der israelischen, der britischen, der russischen, der amerikanischen, der französischen Armee, also aller wirklichen Streitkräfte (!).

Um den Noch-Nicht-Überzeugten unter den Zeitgenossen einen Eindruck von dieser adelig-bürgerlichen Denkweise / Mentalität zu vermitteln, die nicht nur Hitler, Himmler und die Wehrmachtsführung beseelt (!) hatte, sondern die auch heute noch in den Generalstäben der genannten Armeen  eine zentrale Rolle spielt, so möchte ich hier einen Zeitgenossen der Naziführung zu Wort kommen lassen, der uns mit diesem Feldpostbrief von Harry Graf Kessler einen ungefilterten Eindruck von dieser nationalsozialistisch-zionistischen Sozialisationsstrategie – und damit von der Zentralthese dieser meiner BLUEPRINTtheorie –  zu vermitteln vermag:

Graf Kessler 95a

Graf Kessler 96Graf Kessler 97

Was das Resultat dieser  Weltkriegs- und Holocaust-Sozialisationsstragie – den Korpsgeist bzw. die „verschworene Gemeinschaft“ dieser (Waffen-)SS-Männer – anbelangt, so erinnere man sich nur der Omertá in den Seilschaften dieser so geschaffenen „Führungsschicht“ in der Nachkriegszeit,  konkret: der Netzwerke jener bürgerlichen Eleven – Barbie, Gehlen, Globke, v. Weizsäcker, Krupp, Kiesinger, Erhard, Lübke, Nannen, Allensbach, v. Braun – die von der Westlichen Wertegmeinschaft ohne Karriereknick in die Macht- und Herrschaftsstrukturen Westdeutschlands – der „Rechtsnachfolgerin des Dritten Reichs“ – eingebaut werden und dort mit ihrer karrieristischen Selbstbereicherung nahtlos weitermachen konnten! [16]Endlösung Geheimsache EliteDas war die Erkenntnis des Jahres 1947 gewesen, doch im Gegensatz zu dieser historischen Wahrheit ist auch heute noch der renommierte Historiker Hans Mommsen ein Propagandist der These von der Naturwüchsigkeit des deutschen Antisemitismus, ironisch formuliert: der „wissenschaftlichen“ Variante von Goldhagens „willigen Vollstreckern“, deren zionistische Zielsetzung die Erzeugung des Kollektivschuldigen Codename Antisemit – als mythischem, also metaphysischem Feindbild ist:

Mommsens GegentheseErstens: „Groß-Deutschland“ war 1941 – man widerlege meine „strategische Zielsetzung No. 1“ – quasi „judenrein“ gewesen und dies ohne Holocaust, sondern fast ausschließlich durch den Antisemitismus der Variante A (siehe unten)!

Und zweitens: „Die Frage“, Herr Kellerhoff, ist nicht „wie“, sondern die Cui-Bono-Frage der politischen Wissenschaften ist die WOZU-Frage: zu welchem Zwecke, zu welchem Nutzen „in Deutschland ein Völkermord inszeniert“ wurdenicht: „werden konnte“, Herr Mommsen!

Dass aber auch Hans Mommsen die falsche Frage nach dem WIE  stellt, dass auch Mommsen – wie im Übrigen die gesamte zionistische Antisemitismusforschung – im Alter von 84 Jahren den Antisemitismus immer noch als persönlich-psychologisches  Phänomen versteht und damit den Antisemitismus-Begriff psychologisiert – nein: küchenpsychologisiert – das habe ich mit dieser meiner BLUEPRINTtheorie unwiderleglich als zionistische Geschäftsidee und als bürgerliches Wunschdenken nachgewiesen.

Der Antisemitismus, den wir heute meinen, das ist der mit Auschwitz konnotierte Begriff der Variante B (siehe unten), sprich: das Resultat nicht von persönlichen „Ressentiments“ und „Vorurteilen“, sondern von einer strategischen Zielsetzung, einer politischen Staatsdoktrin, die ohne Weltkrieg und ohne das „staatlich (!) organisierte“ Terror-Regime namens SS-Staat nicht zu verwirklichen gewesen wäre (und ist!):

AS Staatl org. Terror

Mommsens Geschäftsidee, das akademisch gebildete Bürgertum – z. B. die „arische Ärzteschaft – von der Alleinverantwortung für die Strategie der (End)Lösung der Judenfrage  zu entlasten, ist allerdings nur für Herrn Kellerhoff „verblüffend“, wird aber, wie man es seinem Artikel entnehmen kann, auch von den Enkeln der bürgerlichen Profiteure der nationalsozialistischen Revolution noch dankbar goutiert.

Die eigentliche Funktion von Kriegsführung und Holocaust

Dagegen hatte Hitler – der Headhunter des akademischen Bürgertums –  wieder und wieder, also auch für Hans Mommsen und Cie. erkennbar, die von mir so bezeichnete strategische Zielsetzung No. 2 verkündet, hier  beispielsweise weltöffenlich in seiner Reichstagsrede vom 30. Januar 1939:

„Meine Abgeordneten, wir stehen hier noch vor ungeheuren, gewaltigen Aufgaben:

Eine neue Führungsschicht unseres Volkes muss aufgebaut werden. Ihre Zusammensetzung ist rassisch bedingt. Es ist aber ebenso notwendig, durch das System und die Art unserer Erziehung vor allem Tapferkeit und Verantwortungsfreudigkeit als selbstverständliche Voraussetzung für die Übernahme jedes öffentlichen Amtes zu verlangen und sicherzustellen.“

….. ist die Adaption des zionistischen Modells gewesen!

Anmerkung 1: Mommsens Ansatz ist im Übrigen State Of The Art, also absolut nichts Neues unter der Sonne. So gibt es unter den Antisemitismusexpertenhier soll die Rede sein  von einem Herrn Carrier – schon seit den Anfängen der Menschheit Persönlichkeiten, die ihre Geschäftsidee als den neuesten Forschungsstand verkaufen, hier: um auch weiterhin die uralte Kollektivschuldthese von DEN Deutschen als „willigen Vollstreckern“ ihres angeblich existentiellen, quasi rassischen Interesses an einer ENDLÖSUNG der Judenfrage geschäftsinteressiert ausschlachten zu können:

„So können Schüler und Lehrer nicht sicher sein, dass der neueste Forschungsstand berücksichtig ist. „Hitler hatte seine Absicht, die Juden zu vernichten, schon am 30. Januar 1939 zu erkennen gegeben“: Mit diesem Satz beginnt das Kapitel „Der Völkermord“ im Schulbuch „Das waren Zeiten 4“. Carrier hält ihn für problematisch, weil Täterschaft und Verantwortung „stark personalisiert“ würden, ganz so, als sei Hitler allein für die Massenverbrechen verantwortlich. Eine Überschrift wie „Die Bevölkerung wird verführt“ aus demselben Lehrwerk sei „irreführend beziehungsweise verharmlosend“. (Carrier a.a.O.)

Abgesehen von der Falschaussage, Hitler hätte überhaupt die völlig aberwitzige Absicht gehabt, „die Juden zu vernichten“ (schließlich hatten sein Leute bis 1939 schon mehr als 550.000 deutsche Juden „zur Auswanderung gebracht“!) , so besteht Carriers Trick  in der Unterstellung „allein„, so, als würde von irgendjemandem behauptet, dass Hitler „allein“ verantwortlich gewesen sei! Als „Verantwortliche“ für den „Angriffskrieg“ und die dadurch ermöglichte „ethnische Säuberung“ des zukünftigen Siedlungsraums ist nach 1945 von den Siegermächten im „Nürnberger Prozess“ eine sehr überschaubare Anzahl von Führungskräften angeklagt und verurteilt worden.

Dass Hitler „alleine“ verantwortlich gewesen sein sol, behauptet zwar niemand, wird hier aber als Popanz aufgebaut, um mit seiner „Widerlegung“ dann die Lüge von DER „Bevölkerung„, die den Holocaust gewollt und gefordert habe, propagandistisch zu repetieren und um heutzutage diese Lüge recyceln und sie als „latenten Antisemitismus“ profitabel verkaufen zu können! Außerdem kann man als Bürgerlicher ablenken von den Mittmachern bei Weltkriegsführung und Holocaust: von sich und seinesgleichen, vom akademischen Bürgertum als dem Profiteur des NS-Regimes.

Von der zionistischen Ausrottungs-These  geht offensichtlich auch der SPIEGEL-Autor Daniel Schönpflug in seiner Rezeption einer Rede  zur Verleihung des Büchnerpreises an Martin Mosebach aus, in welcher der Schriftsteller „eine Parallele zwischen dem „Reichsführer-SS“ Heinrich Himmler und dem französischen Revolutionär Saint-Just, einem der Hauptverantwortlichen für den „Großen Terror“ von 1794″ gezogen hatte:

Himmler Posen 1#Mit der Betonung auf „Pflicht“ propagiert auch Schönpflug hier die zionistische Antisemitismustheorie, derzufolge „das massenhafte Morden“ – also die Ausrottung itself – der Sinn und Zweck der Strategie No. 2 (Endlösung der Judenfrage) gewesen sei. Er beruft sich dabei auf den Satz von Himmler

Himmler Posen2der aber mit der Betonung auf „anständig geblieben sein“ nichts anderes hatte sagen wollen, als dies, dass es sich bei der Strategie No. 2 um ein Sozialisierungsprojekt für die Schöpfung / Produktion / Qualifizierung / Erschaffung des „Herrenmenschen“ gehandelt habe.

Mein Fazit

Triebkraft des Projektes Endlösung der Judenfrage waren nicht die psychischen Strukturen der „willigen Vollstrecker“ und ihrer Auftraggeber – Hitler, Himmler, Heydrich und Co. – ihr Judenhass, ihr Ausländerhass, ihr Minderwertigkeitskomplex, ihre Geltungssucht etc. –  sondern Triebkraft des Projektes Endlösung der Judenfrage war

1. die strategische Zielsetzung No. 1: die ethnische Säuberung des zukünftigen  „deutschen“ Siedlungsraumes sowie

2. die Sozialisierung einer Schicht von „richtigen Herrennaturen“, die nach Kriegsende die Errichtung und den Bestand des Projektes einer Europäischen Union unter deutscher Oberhoheit auch gegen den Widerstand von „Terroristen“  gewährleisten konnte:


Mark Mazover Hitlers Elite

Niemand weiß um die mit der BLUEPRINTtheorie von mir ent-deckte Wahrheit über die Vaterschaft des Zionismus und die wirkliche Funktion der Endlösung so genau Bescheid wie ein jeder Spitzen-Zionist, z. B. ein Mann, wie der 1938 aus Deutschland emigrierte Georg Weidenfeld,
als Zionist ein Bellizist reinstens Wassers,
verstorben im hohen Alter am 20. Januar 2016:

Vernetzung Weidenfeld

„Kaum jemand hat das freudig und freiwillig gemacht“ – das ist das VERDIKT über die psychologistische Antisemitismustheorie: rien ne va plus, game over, aus die Maus!

Doch Weidenfelds Aussage über die Islamisten-Sozialisierung ist falsch, unterscheidet doch auch diese sich nichts von der Strategie der Sozialisierung des arischen Herrenmenschen; die Sozialisierung des „islamistischen Selbstmörders“ wird von Florence Gaub so dargestellt:

Herrenmenschen Sozialsierungsstrategie

Anmerkung 2: genau aus diesem staatspolitischen, nationenbildendendie Armee ist die Schule der NationInteresse an der Produktion einer Herrenmenschen-Elite – das Hitler schon in Mein Kampf theoretisch begründet und bereits lange vor 1939  verkündet hatte –  wird nunmehr von der zionistischen Führung seit 1968 eine Besatzungspolitik in Gaza und der Westbank praktiziert, die der UN-Resolution 242 Hohn lacht: zur Produktion einer zionistischen Herrenmenschen-Elite nämlich.

Hysterische NazisGerade die „Staatsführung der Nazis“ als hysterisch zu beurteilen, wie dies Dirk Kurbjuweit hier in seinem – ansonsten bemerkenswert denkwürdigen – Essay in DER SPIEGEL 45 / 2013 getan hat, exemplifiziert  die phänomenologische, die oberflächliche Betrachtungsweise der Zeitgeschichtler weltweit, hat doch anscheinend keiner von ihnen begriffen, worin die historische Funktion sowohl der Variante A, vor allem aber der Variante B des Antisemitismus – als Resultat der zum Fremdenhass gesteigerten („angeborenen„) Fremdenangst – bestand und besteht: in der Schaffung eines skrupellosen Staatsapparates zum Zwecke des völkischen Nation Building sowie der Erschaffung eines willfährigen, eines aufopferungsbereiten, eines hörigen Staatsvolkes: Ein Volk, ein Reich, ein Führer! [16]

Djihadisten kupfern Blueprinttheorie abUnd auch das Pentagon hat diese Sozialisationsstrategie der Zionisten abgekupfert, hat das spiegel Afghanistan töten lernenImperium doch in 2001 per Art. 5 des Vertrags den NATO-Bündnisfall  proklamiert gehabt und so die deutsche Bundesregierung gezwungen, wieder Krieg zu führen. Denn die Deutschen, genauer gesagt: die Fremdenlegion des Imperiums (Weghorn), genannt deutsche Bundeswehr, sie müssten wieder „das Töten lernen“, so ein US-General. Und DER SPIEGEL titelt: Wie Afghanistan zum Ernstfall wird. „Ernstfall – für wen, ganz sicher nicht für Merkel, Gauck und Augstein!

Ein weiterer aktueller Beleg für den Gütegrad meiner BLUEPRINTtheorie ist auch das Verhalten der Zionisten in punkto völkerrechtswidrige Besiedlung und Expropriation der Westbank, oder der US-Administration in punkto Krieg dem Terrorismus, zweier „Demokratien“ also, die Kurbjuweit ebenfalls als „paranoid“ klassifiziert – was hinwiederum auf die Führungskräfte von Israel und den USA genau so wenig zutrifft, wie sein oben zitiertes Urteil auf Adolf Hitler. Wir haben es auch bei diesen Herrschenden mit absolut intelligenten eiskalten Denkern und skrupellos Handelnden zu tun  [14], von denen alleine schon deshalb niemand Hass gegenüber Fremden hegt, weil das sehr anstrengend ist.

Hier die Erklärung von Theodor Herzl für die Gründe des jahrtausendalten Judenhasses unter den einfachen Leuten weltweit:

Gründe für Judenhass

Auch wenn Herr Broder es nicht hören will: seine sarkastisch gemeinte These, die Juden hätten die Judenfeindschaft durch ihr Sosein provoziert, ist von Theodor Herzl bestätigt worden!

Wenn es denn zutrifft, was ich hier aufgedeckt und erstmalig ausgesprochen habe, dass nämlich der Fremdenhass namens Semitismus / Zionismus die Blaupause des Fremdenhasses namens nationalsozialistischer Antisemitismus gewesens ist (BLUEPRINTtheorie) – und selbstredend stimmt diese Theorie! – dann ist doch der aus dem jüdischen Freund-Feind-Denken, aus der jüdischen Intoleranz und Arroganz, aus der jüdischen Unbeirrbarkeit / Unbelehrbarkeit, aus der jüdischen Apartheid erwachsene Judenhass der kleinen Leute als Ursprung des Antisemitismus der Variante A – wie man es an diesem Zitat sieht – auch den Zionisten so bekannt und bewusst, wie es mir bewusst geworden ist, ist doch der Jude schon wesentlich länger so klug, wie ich es inzwischen – meinem DIALOGBUCH sei Dank – auf autodidaktischem Wege geworden bin!

Auch Adolf Hitler war sich bereits 1927 in Mein Kampf seiner jüdischen Denkart bewusst gewesen – und hatte damit nicht die geringsten Probleme gehabt:

AH Intoleranz JudentumDazu also diente der Hitlersche Holocaust, das war seine eigentliche Funktion:
Die Produktion einer siegorientierten Führungsschicht neuer Art – nämlich:
von infernalischer Unduldsamkeit-  per Sozialisation durch die persönlich realisierte Unterdrückung von Zivilisten bis hin zu ihrer Tötung.

Und dazu dienten und dienen auch die von den Zionisten seit 1919 inszenierten Massaker, Kriege, Strafaktionen, Landnahmen und vor allem die tagtägliche Praktizierung von Besatzung: zur Sozialisation von Kriegern – allgemein: zur Produktion einer siegorientierten Führungsschicht neuer Art!

Und dazu dienen auch zionistische Aktivitäten im Ausland, in Deutschland beispielsweise per Feier und Bejubelung eines Massenmords an Zivilisten in Dresden:

Antideutsche  Text Dresden Fire Massacre 13. 2. 1945 Antifa Dresden Deutschland

Die Zielsetzung No. 2 stellte sich dem Zirkel um Adolf Hitler also schon lange vor 1942, gewonnen aus der völlig richtigen Erkenntnis, dass nämlich kein einziger “Deutscher” – von sich aus (!) auch nur auf die Idee gekommen wäre, einen Zivilisten zu vertreiben oder gar ihn persönlich umzubringen –

von den 25 Neurotikern einmal abgesehen, die ich auch heutzutage in Deutschland  dingfest machen könnte und von denen es auch in den Staaten – Mississippi burning – mehr als genug gegeben hat. Mississippi BurningAuch heute noch. Präsident Obama: Der hätte ich sein können.Sozialpsychologie

Die wirklich rassistischen Staaten heißen denn auch heute noch USA und Israel: US Rassismus

Aus: DIE ZEIT 35/2014

Niger Rassismus USA

Emily Hauser beispielsweise erzählt von äthiopischen Jüdinnen, die “genötigt worden sein sollen, sich vor ihrer Immigration von Äthiopien nach Israel vor acht Jahren ein langfristig wirksames Verhütungsmittel injizieren zu lassen“:

Äthiopische Jüdinnen

Und der höchste Gerichtshof des zionistischen Judenstaats hat erst jüngst wieder bekräftig, dass die Staatsbürger des Heiligen Landes sich nicht mit der Nationalität „Israeli“ beim Einwohnermeldeamt registrieren lassen dürfen. Stattdessen müssen sie sich als „Juden“, „Araber“ oder „Drusen“ anmelden.

Und im arischen Deutschenstaat des „Dritten Reiches“ registrierte man seine jüdischen „Staatsbürger“ mit einem großen, fetten, schönen „J“ im Pass, denn sie galten – passend zum weltweiten Fremdenhass called antisemitism – auch in Deutschland offiziell als „Fremde“, so also, wie heute noch im „jüdischen“ Staat Israel die „Araber“ und „Drusen“.

Araberhass Siedler gegen PalästinenserQuelle: Der Schlächter von Beirut vor dem höchsten Gericht

Mein Schlusswort zum Thema „Antwort der SS-Führung“

In Wirklichkeit also war die Bezeichnung dieses Elite-Projekt mit Endlösung der Judenfrage nichts weiter als eine Projektbezeichnung, konnte doch auch das nazistische “Projekt Weltherrschaft”heute gehört uns Deutschland und morgen die ganze Weltnicht das Hauptmotiv für die Shoah gewesen sein, wusste doch auch das Dreckige Dutzenddieser Initiatoren des Projekts immer schon – das sei an die Adresse von Stephan Grigat gerichtet – dass es noch nicht einmal eine “Endlösung der europäischen Judenfrage” geben könne, von der “Endlösung der jüdischen Frage” überhaupt nicht zu reden, sind doch über 550.000 deutsche Juden am Leben gelassen worden und waren doch allein Russland, Großbritannien und die USA – und damit das Judentum im Christentumgesetzmäßig unbesiegbar; wie hatte diese peinliche Gesetzmäßigkeit doch der “junge” Marx schon 1843 zutreffend und unwiderleglich erkannt und beschrieben:

Der Jude, der als ein besonderes Glied in der bürgerlichen Gesellschaft steht, ist nur die besondere Erscheinung von dem Judentum der bürgerlichen Gesellschaft.(…)
Aus ihren eignen Eingeweiden erzeugt die bürgerliche Gesellschaft fortwährend den Juden.

Judentum ist also eine geistige Einstellung und Haltung zu Gott, zu Seinesgleichen („Nächsten“), zu Geld und die übrige Welt, weshalb die materielle Umsetzung des Themas Antisemitismus – per Ermordung, per “Vernichtung durch Arbeit”, per entschädigungsloser Enteignung, per kostenpflichtiger Ausweisung von Menschen, die als Juden identifiziert werden können – niemals zur Ausrottung des Judentums  (und der Juden) hätte führen können (und sollen),  wie sie – als völkische Strategie – für die Juden der ersten Stunde gegenüber den Vorbesitzern von Erez Israel  noch gang und gäbe gewesen sein soll: 5. Mose 6: 10 – 12?! 

Zum Thema „Judentum“ als Haltung hierzu auch  Martin Buber:

Judentum geistigMarthe Robert geht in ihrem Buch Sigmund Freud – zwischen Moses und Ödipus – das auf Deutsch 1975 bei List (München) mit dem Anspruch veröffentlicht worden ist, die jüdischen Wurzeln der Psychoanalyse erklären zu können – im Unterschied zu Martin Buber davon aus, dass Freuds Kreativität aus seiner politisch-ökonomischen, also gesellschaftlichen Stellung als karriergeiler, integrationssüchtiger  „Fremder“ im Wien der Jahrhundertwende  zu erklären sei, lautet doch ihr für unsere Thematik – „was ist eigentlich Judentum?“ – entscheidender Satz, Freud befasse sich – im krassen Gegensatz zu Martin Buber und Israel M. Lau (wie wir es gerade gesehen haben) – „nicht eigentlich mit dem Judentum an sich, seiner historischen Bedeutung oder seiner geistigen Botschaft:

Judentum von FreudWenn, wie sie schreibt,  Freud –  im Vergleich mit den intellektuellen Zwängen, in denen die Anderen gefangen bleibenrelativ frei gewesen sein soll, dann gehören aber zu den Anderen nicht nur „die Christen“, sondern auch „die Juden“, jedenfalls die Juden, die sich zum Judentum bekannt haben. Wenn sie also verallgemeinernd schreibt, dass der Jude für den gesunden (sic) Gebrauch seines Denkens den Anderen zwei Vorteile voraus“ habe: „sein Kopf ist nicht vernebelt vom Moderstaub des Glaubens, den Restbeständen von Dogmen und abergläubischen (sic) Vorstellungen, die noch den fortschrittlichsten Christen selbst dort lähmen, wo er sich von den hartnäckigen Vorurteilen (sic) seiner Zivilisation freigemacht zu haben glaubt so irrt sich die: Das Judentum – dessen ein Jude selbst nicht entsagen könne / dürfe – ist genau so intolerant und dogmatisch wie das konfessionell geronnene Christentum – auch und gerade in seiner Variante A (siehe unten): dem Zionismus.

Diese Abstraktion des „Juden“ Freud von dem eigenen (!) geistigen Erbe, das nicht notwendig (!) seine Urteilskraft trübt, zeichnet in der Gestalt von Freud also in Wirklichkeit nicht einen „Juden“, sondern einen Rebellen gegen das Judentum aus, ein Verhalten, das zwar – von außen betrachtet –  in erster Linie als oppositionelle Beziehung zur christlichen Gesellschaft erscheint, in welcher aber – und das versteht Marthe Robert nicht –  der  Jude, der als ein besonderes Glied in der bürgerlichen (sprich: christlichen – GW) Gesellschaft steht,  nur die besondere Erscheinung von dem Judentum der bürgerlichen (sprich: christlichen – GW) Gesellschaft ist. (Karl Marx 1843) (Diese Dialektik hat beispielsweise Friederike Lepper, die Kritikerin von W. Sombarts Buch Die Juden und das Wirtschaftsleben (1911), ebenfalls nicht verstanden.)

Fazit: Der Antisemitismus der Variante B, der heute zionistisch instrumentalisiert wird, ist also in Wirklichkeit nicht Ausdruck von (Juden)Hass auf ein materialisiertes, greifbares Phänomen namens Blut oder Rasse, weshalb die biologistische Version des Fremdenhasses – sprich: die Ausrottung als Grundlage einer Staatsdoktrin und damit als Grundlage auch des Antisemitismus der Variante B (s. u.)  – historisch überholt ist, ganz davon abgesehen, dass Eichmann, Himmler und das Dreckige Dutzend im Verfolg ihres Geschäftsinteresses ohne jegliches Hassgefühl perfekt handlungsfähig gewesen waren!

Auch Peter Longerich bestätigt inzwischen meine Erkenntnis von der Bedeutung Adolf Hitlers und des Dreckigen Dutzends für den Gang der Geschichte:Hitler nicht austauschbarUnd meine Erkenntnis, dass die Profiteure des Antisemitismus im Tagesgeschäft frei von Hass agiert, also cool und berechnend gehandelt haben, diese Auffassung hat W. Sombart schon im Jahre 1903 vertreten, wenn er in Die deutsche Volkswirtschaft im 19. Jahrhundert schreibt:

Kapitalismus und JudentumDas als Antisemitismus der einfachen Leute bezeichneten Ressentiments gegenüber den steinreichen Wucherern  bzw. den sozialschmarotzenden Fremden (Ostjuden ) ist also in Wirklichkeit der von interessierter Seite medial umgeleitete und dadurch neutralisierte klassenkämpferische Hass auf die zerstörerische Kraft des kapitalistischen Geldkreditsystems, genauer gesagt: auf das raffende Kapital gewesen, das immer noch mit dem „praktisch-jüdischen Geist“ (Marx) assoziiert wurde, obwohl es – wie von Marx nachgewiesen – in zunehmendem Maße die Gesamtheit der Profiteure des leistungslosen Einkommens charakterisierte, gleichgültig, ob der einzelne sich persönlich als Christ, Muslim, Jude oder Atheist verstand – und versteht: sie alle huldigen inzwischen dem als Profitprinzip gefeierten Gott Mammon, den schon der Rebell Jesus von Nazareth aus dem Tempel in Jerusalem meinte vertreiben zu müssen.

Mit seiner „Globalisierung“ im 20. Jahrhundert – die Marx / Engels schon 1848 vorausgesagt und exakt beschrieben hatten – hatte das spekulative Geldkreditkapital – und damit auch das politisch-ökonomische „Judentum“ – auf der ganzen Linie gesiegt,  und das schaffende Kapital hat heute – im Gegensatz zu 1933 ff. – kein Interesse mehr daran (bzw. keine Kraft mehr dazu), das „raffende Kapital“ – zu dem größtenteils auch die Großkonzerne des schaffenden Kapitals mutiert sind (Beispiel: die Siemens AG München) – als feindliche Macht zu bekämpfen. Es hat sich im Gegenteil der FED – jener „unabhängigen“ Notenbank in „privater“ Hand –  bedingungslos unterwerfen müssen, will es in den Vereinigten Staaten noch investieren und verkaufen.

Thesen zur zionistischen Instrumentalisierung
des Antisemitismus-Begriffs

Der psychologistisch gemeinte Antisemitismus-Vorwurf hingegen – „Antisemitismus“ also , der in Wirklichkeit persönlicher Fremdenhass ist er hat nach wie vor noch in der Wirklichkeit seine „greifbare Form“ (W. Sombart) namens “Fremder“ [11], steht doch der aus der natürlichen Fremdenangst hervorgegangene / kultivierte kultürliche Fremdenhass – nenne er sich Juden-, Deutschen-, Türken- oder Araberhassin Wirklichkeit für den persönlichen Selbsthass des Fremdenhassers, also des Subjekts des Antisemitismus-Vorwurfs! Sein Objekt ist nur eine beliebig austauschbare Folie für die Selbsthass-Projektionen des selbstgekürten Antisemiten-Hassers! Wie es z. B. Stephan Grigat einer ist:

Grigat sieht den aktuellen Islamismus in einem islamischen Antisemitismus begründet. Die größte Bedrohung stellt aus seiner Sicht derzeit das iranische Regime dar,  für dessen Boykottierung und militärische Bekämpfung er sich nachdrücklich einsetzt.

Studiere seinen Vortrag „Islamischer Antisemitismus und der Hass auf Israel“.
Oder seinen Artikel: Das freundliche Gesicht des Terrors. Auch Obama ist da im Übrigen anderer Ansicht als der antideutsche Philoamerikaner.

Only Anti Semitism sells

Oder nehmen wir den Hauptinstrumentalisierer des Antisemitismusvorwurfs: die Leit- und Massenmedien der westlichen Wertegemeinschaft:

Zionists permeate mediaZionists permeate media3Die Instrumentalisierer der Antisemitismus-Lüge arbeiten primär mit der Hass- Unterstellung, unterstützt von Götz Aly (s. u.) mit seiner Neid-Unterstellung der von ihnen als „Antisemiten“ diskreditierten Antizionisten!

Und so funktioniert die Paralysierung von „Israelkritikern“ in hochgestellten Positionen: durch die „Erkenntnisse“ der NSA, die nicht nur weiß, dass jeder westliche Politiker Dreck am Stecken hat, sondern die das inzwischen auch belegen kann. Und durch die mit ihr kooperierenden Medien, deren Konzentrationsprozess anscheinend unaufhaltsam ist.

WOZU sonst würde es sich lohnen, das Smartphone der Frau Bundeskanzlerin abzuhören bzw. 1990 sich in der Normannenstraße bedient zu haben, z. B. mit der Rosenholz-Akte?!

Rosenholz-Akte StasiWarum überhaupt diese Bemerkung über „spektakuläre Enthüllungen“? Weil es, obwohl bestritten, sehr wohl die Möglichkeit dazu gibt! Zwar nicht auf den zurückgegebenen Disketten, wohl aber in der NSA-Wirklichkeit!

Und das weiß auch Frau Merkel, beispielsweise. Und das erklärt ihre Identifikation mit dem Aggressor, ihre Unterwerfungsgesten gegenüber der Mehrheit des zionistischen Establishments in beiden Häusern des US-Kongresses„You don´t be a jew to be a zionist“ (die Demutsgebärde von Joe Biden – Vice President of the USA  – auf der AIPAC-Konferenz 2014) -, das auch den mit dem zionistischen Chauvinismus „überforderten“ Obama aufs Korn genommen hat (studiere unbedingt den Film Bewährungsprobe für Obama aus der ARD-Mediathek  solange er noch nicht gecancelt worden ist!):

Obama und NetanjahuUnd ich denke, dass im Übrigen jeder dieser Karrieristen in den Berufsfeldern Politik, Wissenschaft und Publizistik den Fingerzeig des Imperiums verstanden hat, was der „Fall Edathy“ oder der „Fall Snowden“ für ihn persönlich „bedeuten“ würde, wenn…..:Zionists permeate media2Unwiderleglich gilt jedoch, dass Hass – die Perversion der natürlichen Fremdenangst, genauer gesagt: das Resultat der eigenen Beziehungs-, Führungs- und Kampfinkompetenz –  nicht nur ein Symptom der zentralen Suchtkrankheit namens Geltungssucht – einer psychischen Krankheit (Neurose, Psychose) also – sondern eben überhaupt „menschlich“ und seine Existenz – dieser unwiderleglichen Erkenntnis entsprechend – ein Menschenrecht ist! Auch der Selbsthass des Stephan Grigat!

Oder will / soll man etwa jeden Kränkbaren wegsperren, gar töten?! Mithin auch sich selbst?! Statt sich / ihn zu erziehen, zu  coachen, zu „heilen“, sich / ihm kundenorientierte Umgangsformen (S. 2) beizubringen?!

Ergo ist die von den Zionisten betriebene Politisierung des psychologistischen Antisemitismusbegriffs nichts anderes als eine zu bekämpfende Variante von Demagogie und Denunziation, als Antisemitismuslüge der Holocaustleugnung gleich zu setzen!

Götz Aly ist so einer dieser geschäftstüchtigen Propagandisten des psychologistischen Antisemitismusbegriffs, dem es mit flotter Feder gelingt, die uralte, psychologistisch verstandene Kategorie „Neid“ als Haupt-Ursache des „mörderischen Antisemitismus´“ literarisch aufzubauschen:Götz Aly WarumCentralverein 1Das Geld für den Kauf dieses voluntaristischen Machwerks kann sich derjenige ersparen, der meinem Rat folgt und die Zionistischen Schriften von Theodor Herzl so studiert, wie ich das hier vormache, ist doch Herzl bereits 1899 – oder der Vertreiber dieses Klebebildchens hier in den zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts – zu der gleichen Erkenntnis gelangt, wie unser Möchtegern-Antisemitismusforscher Götz Aly:

Neid HerzlNeid erbittert vielleicht diesen oder jenen Bürgerlichen, doch Neid macht niemand zum Massenmörder, auch einen Bürgerlichen nicht!

Noch einmal: der klitzekleine SS-Orden der Erfinder und Anführer des Ausrottungsantisemitismus (Variante B) hatte keinen Judenhass gehabt, sie brauchten ihn auch nicht als Motiv – und diejenigen Bürgerlichen, die ihn hatten, sie hätten – und darum geht es in der Kritik der Kritischen Theorie von Horkheimer / Adorno: sie haben von sich aus keinen einzigen Juden umgebracht.

Der Ausrottungsantisemitismus (Holocaust) ist mithin kein Anliegen, kein Bedürfnis, kein Interesse der „trägen Nicht-Juden“ (sic), sondern ausschließlich das Werk einer klitzekleinen Gruppe von Bürgerlichen gewesen!

Niemand weltweit würde sich die Lüge erlauben, den Heizer der Titanic für die Kollision der Titanic mit einem Eisberg verantwortlich zu machen. Nur die bürgerlichen Antisemitismusexperten weltweit nehmen sich das heraus, dieses verleumderische Geschwätz von den willigen Vollstreckern als den Verantwortlichen für den Antisemitismus als Staatsdoktrin (siehe Variante A / B des Antisemitismus)!

Und sie wissen sehr genau, WARUM und WOZU sie das ganze verfluchte Stück mit dieser Antisemitismus-Lüge auch heute noch in ihrem universitären und publizistischen Lügentheater auf die Weltbühne bringen müssen: sie wären ansonsten ihre Arbeitsplätze los, denn der “Kampf” gegen den von ihnen aus Karrieregründen reanimierten und publizistisch am Leben gehaltenen Fetisch namens antisemitism sells!

US-Universitäten MeinungsfreiheitUnd dass die Erfinder und Profiteure der Shoah keinen Hass, keinen Neid und andere Emotionen gebraucht haben, das konzedieren ihnen sogar Horkheimer und Adorno, die Erfinder der deutsch-rassischen Antisemitismus-Lüge, die deshalb die Deutschen nicht von der Kollektivschuldthese  entlastet sehen wollten.

Hier also das von den Antideutschen unterschlagene Zitat über Hass, Wut, Opfer, Täter, Antisemit, also über  die verkorksten Axiome der psychologistischen Antisemitismustheorie:Horkheimer zu Hass als TriebkraftMehr als bemerkenswert ist also, dass Horkheimer / Adorno immerhin ein einziges Mal – nämlich in diesem Zitat – auch den Juden zwangsläufig den „organisierten Raubmord“ zutrauen (müssen), den – ihrer Propaganda entsprechenddie Deutschen 1944 praktiziert haben sollen, weil eben in der Kritischen Theorie sehr wohl der individualistsch psychologistische „Erklärungs“-Ansatz dominiert, und zwar asl das sexualistisch grundiertes  Geschwätz von der menschlichen Triebstruktur, welches – logisch: psychoanalytisch abgeleitet – auch heute noch – von den Adepten der Frankfurter Schule – als „zentraler Beweggrund“ für den mörderischen Antisemitismus ausgegeben wird:Rezension HorkheimerDiese Behauptung bildet, nebenbei gesagt, auch das dürftige Fundament, auf dem die gesamte zionistische Propaganda der Antideutschen – die den gerade zitierten antijüdischen Schuss selbstredend überhört haben – gegen den deutschen und den „islamischen Antisemitismus“ (Grigat) beruht – , ein „theoretisches“ Axiom, das hiermit von mir dann ebenfalls zerschlagen worden wäre….!

Noch einmal zum Mitschreiben: Wofür das hitleristische Elite-Projekt „Endlösung der jüdischen Frage“ (die „Variante B“ des Antisemitismus als Staatsdoktrin: s. u.) eigentlich, also in Wirklichkeit, stand– Himmlers Posener Rede vom Oktober 1943 liefert hierzu den Schlüssel – das war

die Produktion einer „Führungsschichtneuer Artder des HERRENMENSCHEN von der Art der blonden Bestie, also eines Kämpfers, der gelernt hat, über die Leichen von persönlich ermordeten Zivilisten zu gehenund dabei „anständig zu bleiben“ (Himmler)!Hitlers Genneration unbarmherzig

Exkursende.

Lieber Wolfgang Blaschka,

Du schreibst des Weiteren: „Deine gewählten Begriffspaare hinken so hilflos wie „Zionismus“ und „Kritik am Zionismus“ oder „Kommunismus“ und „Antikommunismus“.

Ich denke, hier spielst Du auf meine Volksweisheit an, dass es „eigentlich“ – also in Wirklichkeit –   keinen Anti-Kapitalismus ohne Kapitalismus, keinen Anti-Feminismus ohne Feminismus und deshalb auch keinen Anti-Semitismus ohne Semitismus  und keinen  Anti-Zionismus ohne Zionismus geben könne?!

Je nun: auch diese meine These gelte es zu falsifizieren! Warum nicht auch von Dir: also ran ans Werk!? Ich warte – doch auch bei Dir mit Sicherheit vergeblich!

Denn Du widerlegst Dich ja schon selbst im nächsten Satz, wenn Du fortfährst: „In Jedem gibt es Elemente, die im Gegenpart auch gefunden werden könnten, und dennoch macht es wenig Sinn, sie wie Zwillinge vorzustellen, auch wenn es das jeweils Zweite ohne das Erstere gar nicht gäbe. Damit tust Du weder der Kritik am Antisemitismus noch der Kritik am Vorwurf des Antisemitismus etwas Sinnvolles an.“

Ich gehe wohl nicht fehl in der Annahme, dass auch Du mir zustimmen wirst, wenn ich sage, dass diese Deine Phänomenologie des Geistes noch einer Interpretation durch Dich bedarf: was genau willst Du uns mit „Sinnvolles“ sagen?

Ich für meinen Teil vermute, dass Du damit meine bisher unwiderlegte Definition widerlegt haben willst, die – selbstredend nur bis zum Beweis des Gegenteils – fungieren wird als

Der ultimative Antisemitismus-Begriff

Wer heute noch vom Antisemitismus spricht,
der darf den Semitismus nicht länger mehr tabuisieren,
ist doch der Semitismus in Gestalt des Zionismus
die Blaupause des völkischen Anti-Semitismus bis 1941
gewesen:

Variante A des ultimativen Antisemitismus-Begriffs:

Antisemitismus bzw. Zionismus als Projekte der „LÖSUNG“ einer „Frage“  (Judenfrage bzw. Palästinenserfrage)
per ethnischer Säuberung durch Ausgrenzung, Erniedrigung, Benachteiligung, Vergrämung und Vertreibung,
das völkische Ressentiment namens Fremdenhass
mit der Zielsetzung instrumentalisierend:
nation building in Richtung Groß-Deutschland bzw. Groß-Israel

CIMG8659DIE ZEIT: „Die europäischen Rechten haben in Israel ihre Fans: unter Siedlern, religiösen Extremisten, Rechtsparteien – kurz: unter den Ideologen der Ausgrenzung und Vertreibung. Während Wilders zu einer kleinen rechten Partei sprach, haben viele Israelis in Tel-Aviv laut protestiert. Ihnen ist unheimlich zumute angesichts dieser neuen Freunde ihres Landes. Sehr zu Recht.“  [15] DIE ZEIT hat nichts verstanden von: der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch…!

Daraus folgt:

EINZIG
die völkermörderische Institutionalisierung des Fremdenhasses als STAATSDOKTRIN per WELTANSCHAUUNGSKRIEG
– konkretisiert im Elite-Projekt “Endlösung der Judenfrage” –
und von mir definiert als:

Variante B des ultimativen Antisemitismus-Begriffs


konkret: Antisemitismus als “ENDLÖSUNG der Judenfrage“
durch Verfolgung und Vernichtung der biologistisch etikettierten Zielgruppe,
mit der Zielsetzung: Sozialisation des HERRENMENSCHEN.

EINZIG  diese Variante B aus 1941ff. eignet sich heutzutage noch für den
homo zionisticus – sein Prototyp: Der ANTIDEUTSCHE [3]
als Waffe
der publizistischen Bekämpfung
seines von ihm selbst gekürten “Antisemiten/Antizionisten”!

Pointiert formuliert:

ohne die Auschwitz-Konnotation der Variante B (“Völkermord”)
wäre der persönliche Antisemitismus-Vorwurf für den Zionisten Makulatur/Schrott,
sprich: absolut uninteressant, weil
untauglich als psychologistisch gehandhabte Waffe
der Zersetzung, der Dämonisierung, der Delegitimierung
von “Israelkritik”, genauer gesagt: von
“Israelkritikern” als ideelle bzw. potentielle Völkermörder –
in der Nachfolge von Auschwitz-Kommandant R. F. Höß, quasi gewissermaßen:

Höss Aussage AussageAus: Gerhard Schoenberner: Die Judenverfolgung in Europa 1933 – 1945. Ffm 1982.

Während Höss 1945 von 3 Mio. Todesopfern in Auschwitz spricht, werden im Jahre 2015 von den Zionisten 1,1 Mio. Ermordete genannt:

KZ-Auschwitz Totenliste

Fazit

Weil der Antisemitismusbegriff zionistisch als Waffe missbraucht wird,
ist auch der psychologistische Antisemitismusbegriff
– präzise gesagt: die Variante A des Antisemitismus-Begriffs
sprich: Antisemitismus als eine Variante des persönlichen
Fremden-
gleich Selbsthasses
politisch verbrannt,
weshalb im tagespolitischen Diskurs
der Antisemitismusbegriff als solcher wie eine Giftgaswaffe geächtet werden muss!

Wer also gegenüber einer Persönlichkeit dennoch den psychologistischen Antisemitismus-Vorwurf als Schlagwort benutzt, der macht sich ab jetzt zugleich lächerlich und durch eine Beleidigung strafbar [11]:

Ein Beispiel von vielen

Variante B des AS-BegriffsUnd diese unwiderlegte Erkenntnis vom Antisemitismus-Vorwurf als zu ächtende Waffe legitimiert ihren Benutzer, ausnahmslos jeden Benutzer des psychologistischen, also persönlich gemeinten Antisemitismus-Vorwurfs als Verleumder zu bezeichnen und ihn mit einem Holocaust-Leugner auf die gleiche sanktionswürdige Stufe zu stellen.

Hier ein weiterer Beispiel für einen dieser professionellen zionistischen Verleumder

IRAN vs. ISRAEL: no fear [4](YouTube-Video)

„Keine Furcht“ – wovor nicht?! Vor dem ANGRIFFSKRIEG AUF IRAN, selbstredend!

Und wie sehen Juden den hier behaupteten Antisemitismus der Iraner, also die existentielle Bedrohung der Juden durch den iranischen Faschismus? Hier die Aussage eines Insiders, eines iranischen Juden, der es wissen muss:

Teheran Juden ZionismusEvelyn Hecht-Galinski zerpflückt mit „Schein Blüten“ die Perfidie eben dieses  psychologistischen AS-„Begriffs“!

Warum aber sollte ich mit meiner von den Zionisten tabuisierten, also mit Erwähnungsverbot belegten Erkenntnis ihrer Instrumentalisierung eines bewusst psychologistisch gehaltenen Antisemitismus-Vorwurfs für die „Legitimierung“ der – von Dir zutreffend beschriebenen –

warum also sollte ich – genau wie Avram Burg mit seiner Kritik der ideologischen Fundierung dieser Verbrechen – mit dieser ultimativen Antisemitismustheorie „nichts Sinnvolles“ tun können? Was ist denn für Dich „sinnvoll“ gegenüber der israelischen Regierung sowie gegenüber ihren – sich selbst wohl nicht zufällig so etikettierenden – „antideutschen“ Informellen Mitarbeitern?!

Araberfrage Zweistaatenlösung 1927Noch im Jahre 1927 wurde auf dem 14. Zionistischen Kongress in der Araberfrage (Jüdisches Lexikon A – C, Spalte 415) von “Palästina als Zweinationalitätenstaat”, also von einer
binationalen Einstaatenlösung, gesprochen, eine wirklich demokratische Konzeption, die endlich eingelöst gehörte.

Fazit: Der Ausgangspunkt meines Vergleichs zwischen Semitismus/ Zionismus und Antisemitismus ist die Erkenntnis gewesen: „der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das (der Antisemitismus bzw. der Antiarabismus– GW) kroch!“  Und der Kernpunkt meines Vergleichs ist eine Antisemitismustheorie gewesen, die als einzige nach 1945 für sich die Erklärung der heutigen Wirklichkeit beanspruchen darf.

Meine Kritik an der zionistischen Konzeption eines jüdischen Staates Israel lässt sich dahingehend fokussieren, dass ich den Rassismus und die damit verbundene Apartheid / Ausgrenzung als Grundlage von Nation Building gerade im Falle Israels – nach eigenem Verständnis Staat der Holocaustüberlebenden – als eine Katastrophe erachte, und dies auch dann, wenn ich – nicht zuletzt aus der Geschichte des Dritten Reichs – um die Massenmobilisierungs- und Integrationskräfte weiß, die der religiös angestrichene nationale Rassismus im Selbstverständnis vom auserwähltem Volk  in einem fragilen Gebilde, wie es auch der Judenstaat nun einmal (gewesen) ist, freizusetzen vermöchte: Hochmut, das zeigt die Geschichte, kommt vor dem Fall.

Der ultimative Antisemitismusbegriff

Antisemitismus und Zionismus sind biologistisch fundierte Weltanschauungen, die nur (!) dann zu einer Bedrohung der Menschheit (oder eines “Volkes”) werden können (Variante B), wenn sie in einem biologistisch-rassistisch verfassten Staatswesen zur STAATSDOKTRIN ausgeformt werden KÖNNTEN, einem Staat, der darüber hinaus

  • die politisch-ideologischen,
  • die politisch-ökonomischen und
  • die politisch-militärischen

„FÄHIGKEITEN“ besitzen müsste, einen Genozid [7] mit atomaren Verbrennungsöfen á la Hiroshima und Nagasaki durchzuziehen, also einen 3. Weltkrieg zu entfesseln und siegreich durchzustehen.

Das aber ist absolut unmöglich,
woraus durch strategisch-denken-KOENNEN.de folgt:
es gibt keinen Antisemitismus mehr,
weil es STRUKTURELL-FUNKTIONAL
keinen „Antisemitismus“ (Variante B) mehr geben kann!

Kein Regime der Welt würde aus Gründen von “Fremdenhass” (Variante A) den eigenen Untergang herbeiführen – auch und gerade das iranische nicht, ist doch die biologistische Denkweise des Juden- und des Deutschtums dem Islam völlig fremd.:

Rohani bezeichnet Nazi-Verbrechen als „verdammenswert“

 Rohani sagte am Dienstag am Rande der UN-Vollversammlung dem US-Sender:

„Ich habe bereits zuvor gesagt, dass ich kein Historiker bin und dass, wenn es auf die Dimensionen des Holocausts zu sprechen kommt, es die Historiker sind, die darüber reflektieren sollten. Aber allgemein kann ich Ihnen sagen, dass jedes Verbrechen, dass in der Geschichte gegen die Menschlichkeit geschieht, einschließlich des Verbrechens der Nazis an den Juden, ebenso wie an Nicht-Juden, aus unserer Sicht verwerflich und verdammenswert ist.“

Mit Rohanis Einsicht und Erkenntnis hat – von einigen völlig macht- und harmlosen Idioten abgesehen – niemand auf der Welt ein Problem, aber mit genau dieser – projektiven?! – Unterstellung einer Variante B auf Seiten der „Israelkritiker“ und Antizionisten “arbeiten” die Zionisten und die Antideutschen per publizistischer Kriegsführung: IRAN vs. ISRAEL: no fear, d. h. der Vorbereitung eines völkerrechtswidrigen Angriffskriegs auf Iran zwecks Absicherung der Vorherrschaft des Pentagon über die arabischen Erdölvorkommen!

Was es – wie gesagt und wie schon seit 20.000 Jahren, so auch in den nächsten 50 Jahren – weiterhin geben dürfte, das ist die – psychologisch erklärbare – persönliche Judenfeindschaft, Deutschenfeindschaft, Türkenfeindschaft, Katzenfeindschaft und wer weiß was sonst noch was von irgendwelchen durchgenkallten Typen oder objektiv Ohnmächtigen, weil der psychotische Zwang namens hasse Deinen Nächsten wie Dich selbst auch dem Kapitalismus als Gesellschaftsformation nicht nur systemimmanent, sondern sogar „systemkonform“ ist!

humans und animalsWeshalb wir also mit der ihn – den “psychotischen Zwang” – bedingenden Geltungssucht (LP S. 3) auch noch eine geraume Weile werden leben müssen – und damit also auch mit dem Judenhass “der Deutschen” und dem Araberhass und Deutschenhass “der Juden” und Antideutschen, einem persönlichen Hass von Geltungssüchtigen, der auch in Deutschland die stabile Grundlage einer Geschäftsidee für NPD, Antideutsche und andere Rassisten (“Fremdenhasser”) ist; sie zu zivilisieren ist Aufgabe aller Staatsorgane, in erster Linie des Erziehungs- und Bildungssystems (darunter auch der Universität Bonn)!

Apropos persönlicher Hass auf Juden: Christine Käppeler spricht ganz selbstverständlich davon, dass “Maxim-Biller-Hasser auch Billers Hass-Dramentext Kanalratten unerträglich finden” würden, was ja anerkennt, dass es sich sowohl beim „Hass“des Juden Biller auf „die Deutschen“ als auch vice versa kultürlich um ein Menschenrecht handeln muss, eine ausgiebig genutzte – und für zu viele Menschen unverzichtbare – Geschäftsidee noch dazu, mit der professionell umgehen zu können man als vom Hass (vom Selbsthass und dem vom Hass Dritter) Betroffener eben erlernen muss!

Zur Beseitigung/Domestizierung des „Fremdenhasses“ in uns (= Selbsthass) brauchen wir deshalb auch keine Antideutschen eh nur eine männerbündische Clique von karrieristisch excludierten / zukurzgekommenen Akademikern – sondern professionelle Eltern, Kindergärten, Schulen, Massenmedien Hochschulen und Psychotherapeuten, die den WIDERSPRUCH lieben, statt ihn zu ignorieren und zu unterdrücken und die professionelle Umgangsformen (S. 2)  im Umgang mit schwierigen Kunden professionell erworben haben.

Psychologisch formuliert: Kultürlich ist die Abstempelung eines Muslims oder eines Antizionisten als Antisemiten – sprich: als „Rassist“ – eine Verleumdung, kritisieren doch weder die iranische Obrigkeit noch der Weghorn Israel von einem rassistischen Standpunkt aus.

Im Klartext und zum Mitschreiben: wir kritisieren keine Juden als Juden, sondern wir kritisieren den chauvinistischen (!) Zionisten – jüdisch oder christlich oder atheistisch – von einem politisch-ökonomischen Standpunkt aus – Zionismus als Geschäftsidee – was hinwiederum natürlich auch Herr Netanjahu und die Antideutschen  wissen (könnten), weshalb sie mit ihrer Behauptung eines iranischen „Umma-Faschismus“ als legitimem  „Präventiv“-Kriegsgrund in Wirklichkeit genau so lügen, wie man schon den korrumpierten Powell gezwungen hatte, den „Präventiv-Kriegsgrund“ gegen den ehemaligen Verbündeten Irak herbeizulügen. Auch das wissen sie.

Zitat: Der „War on Terror“ ist ein Krieg gegen den islamischen Faschismus: Kritisiert wird er von Antideutschen dann, wenn er nicht als solcher geführt und benannt wird.“ Der Antideutsche Stephan Grigat. NOCH FRAGEN?!

Selbstredend war die Kriegsgrundlüge für den Zweiten Irakkrieg schon für die gesamte Plappernde Kaste klar als Lüge erkennbar gewesen, so klar erkennbar, wie heute: im Falle der zionistischen Drohung mit dem ANGRIFFSKRIEG GEGEN IRAN!

Oder wie momentan das Geplapper vom „Gerücht“ über den Einsatz von „Giftgas“ durch das syrische Regime: ein erobertes Syrien ist für das Pentagon das Aufmarschgebiet für eine „erfolgversprechende“ Einkreisung und Beherrschung des Irans von außen: das sind die wahren Geschäfts-Interessen, und das sind Fakten mit Hand und Fuß!

Norman Birnbaum über „Israels nützliche Feindschaft zur Iran“: Auf jeden Fall und ohne Übertreibung können wir sagen, dass die Vereinigten Staaten einen Kurs steuern, den man nach geltendem Völkerrecht als Aggression gegen Iran bezeichnen darf.

Ich darf Birnbaum pointieren: „Vereinigte Staaten“ meint die „Zionisten“ daselbst!
Und die israelische Regierung.

Meine pazifistische Zielsetzung ist es dagegen, auch im Nahen Osten endlich und für alle Zeiten Krieg als Mittel der Politik zu ächten und stattdessen zu Verhandlungen mit den Nachbarn einzusteigen, die das Gütekriterium „Verhandlung“ verdienen und die dann mit Sicherheit zu genau den gleichen Ergebnissen führen würden, wie die Ost-Politik von Egon Bahr und Willy Brandt.

Die zionistische Umfunktionierung Israel zu einem „jüdischen“ Staat hingegen ist mehr als anti-demokratisch, führt sie doch zwangsläufig zu Krieg, und zwar im Innen- wie im Außenverhältnis [8] : im Innereren vertieft sie die Apartheid [2] (so, wie die White Arian  Power-Bewegungen zu dem geführt haben, was in Deutschland im Gefolge der Nürnberger Gesetze praktiziert worden ist), weshalb auch der Zionismus – der die „Rassentrennung“ (zionistische Denke: „Absonderung“!) zwischen arabischen und jüdischen Israelis  im eigenen Territorium sowie erst recht in den besetzten Gebieten (Ziel: Groß-Israel in 2040 durch die ethnische Säuberung des Westjordanlands) erzwingen will – vor der Geschichte hinweggefegt werden wird, „will be wiped from the map„![10]

Interessant in diesem Zusammenhang ist die Doppelzüngigkeit dieses zionistischen Autorsvölkisch Ethnizitätist doch der – auch von Henryk M. Broder geforderte – „liberale Pluralismus“ – auch bekannt als Mulitkulti –  das genaue Gegenteil der Staatsdoktrin des „jüdischen“ Staates Israel!

Die arbeitenden Israelis müssen also – so, wie wir es in Deutschland vorgemacht haben – dem Ethnozentrismus / Biologismus als Staatsdoktrin abschwören und sich zur Einstaaten-Lösung durchringen; und welchem Israeli dieses Leben nicht gefallen sollte, der wäre von mir in Deutschland gerne gesehen, auch als Rassist, denn warum ist Israel als Folge des Holocaust in Palästina gegründet worden – und nicht in Deutschland?!

Unser Auftrag als Intellektuelle in Deutschland ist es, dass wir den schon einmal erlebten Untergang eines rassistischen Regimes – das seinen Chauvinismus ebenfalls von den Wahnideen „Volk ohne Raum“, „Rassereinheit“, „Blut und Boden“ etc. ableitete – dieses Mal endgültig verhindern , indem wir allen publizistischen Kriegstreibern  in die Zügel ihrer Hetz- und Kriegspropaganda fallen.

Einer von ihnen ist Stefan Gärtner der sich – wie der Antideutsche gemeinhin – eklektisch an Äußerungen von Adorno klammert, die der zionistischen „Antisemitismuskritik“ als ultimative Erkenntnis zugrunde gelegt werden: „Daß die Juden uns den Mund verbieten, ist das Gerücht über die Juden, das nach Adorno der Antisemitismus ist. Wer glaubt, daß es wahr sei, ist ein Antisemit. Augstein ist einer.“

Das also ist sie:
die Quintessenz der antideutschen AS-„Theorie“:

Natürlich wissen die Zionisten, was der Weghorn weiß – und was die Antideutschen aus ihrem Geschäftsinteresse heraus nicht wissen und nicht wahrhaben wollen: dass der Semitismus in Gestalt des Zionismus die Blaupause des nationalsozialistischen Antisemitismus der Variante A gewesen ist. [17]

Für die Antideutschen hingegen ist der Antisemitismus „der Deutschen“ kein Plagiat des Zionismus, sondern – frei nach Adorno – nur ein „Gerücht über die Juden“, genauer: eine Projektion von Wahnsinnigen auf etwas gewesen, was es für die Betroffenen selbst gar nicht gegeben hätte: „Jude“ zu sein nämlich, ein Mensch also, der – im krassen Gegensatz zu jüdischen Selbstbild (lies auch Israel M. Lau: Wie Juden leben, Gütersloh 1987) – von den Antideutschen fabuliert wird als Teil einer Kohorte von Menschen

  • ohne jegliche „nationale“, zionistische, „völkische“ „Identität“, von Menschen also,
  • die keine ehernen Gesetze der Absonderung und Rassereinheit aneinander binden,
  • deren „Einpferchung“ in einem Ghetto/Stedtl  nicht etwa von ihnen selbst „gewollt“ (bzw. von der rabbinischen Hierokratie durchgesetzt[9]),

sondern von dem durch Orgasmusschwierigkeiten, durch einen  analen / autoritären Charakter und Neid charakterisierten kaputten „Deutschen“ – ihrem häuslichen Nachbarn sozusagen – erzwungen worden sei: psychologistischer Bullshit auf der ganzen Linie, die schiere, absolut empirie- und gedankenfreie „Rationalisierung“ vom „wahren Wesen des Antisemitismus“ – für den Antideutschen jedoch gerade deshalb hervorragend geeignet, auch Herrn Augstein in die Pfanne zu hauen.

Exkurs

Hier ein Beispiel für den psychologistischen „Denkansatz“ der antideutschen „Antisemitismustheorie“:

„Gerade weil Auschwitz der kapitalistischen Gesellschaft nichts rein äußerliches war, sondern das Resultat einer Personifizierung nicht verstandener gesellschaftlicher Beziehungen unterm Kapital, ist die Frage der Auswirkungen der kapitalistischen Verhältnisse auf die Psyche der einzelnen Subjekte die wichtigste, die sich der Antisemitismustheorie stellt.“ (Paul Mentz in einem Vortrag Antisemitismuskritik bei Adorno und Horkheimer, podcast Minute 4:40)

Hier ein weiterer Prototyp des antideutschen Coming Out: NIEDER MIT DEUTSCHLAND!  (Freiburg, 26.11.2013) [17]

Und hier ein anderer Prototyp von antideutschem Coming Out:

Antideutsche Grigat

Ende des Exkurses

Nur mich halt nicht! Denn in Wirklichkeit waren Semitismus und Antisemitismus zwei Seiten einer Medaille namens Blut-und-Boden-Rassismus. Das ist „erstaunlich aus heutiger Sicht“ nur der Plappernden Kaste, die dafür alimentiert wird, die Wirklichkeit nicht zur Kenntnis zu nehmen, wie z. B. in Sachen „Reinheit des Blutes„:

SPIEGEL 22 - 2013

(Quelle: SPIEGEL 22/2013)

Mir könnte Gärtner also das „Gerücht“ nicht nachsagen, verbiete ich doch keinem Zionisten den Mund, sondern bekämpfe ihre Ideologie, indem ich ihren psychologistischen Ansatz als ihr „Gerücht“ über das Wesen des Antisemitismusbegriffs entlarve, das sie in die Welt setzen mussten, um den ab 1941 mit Auschwitz (Metapher!) konnotierten Begriff zur Abwehr von antizionistischer Israelkritik missbrauchen zu können.

Denn im GEGENSATZ zu den Antideutschen [3] freue ich mich über jede Kritik, die diesen Namen verdient, befördert sie doch die Sache des Weltfriedens, „ohne die alles nichts ist“ (Willy Brandt).

Die Strategie und Taktik der Psychologisierung des Antisemitismus-Begriffs – die nicht nur das Kennzeichen der zionistischen Instrumentalisierung des Antisemitismus-Vorwurfs, sondern auch ihre erbärmliche Grundlage darstellt – wird markant praktiziert von Stephan Grigat, einem der sich selbst ernennenden Wortführer der sich selbst so etikettierenden „Antideutschen“.

Will man abschließend noch praktisch vorführen, was es heißt, wirklich denken zu können, dann kann man das sehr gut mit der Analyse dieser voluntaristischen Aussagen von Grigat zum Thema Grundlagen des Zionismus machen, ist doch – nach Auffassung von Stephan Grigat – „der kritische Pessimismus Adornos dem Zionismus in vieler Hinsicht verwandt.“

Hier ein Beleg, aus dem Nähkästchen von Stephan Grigat:

Zionismus und Kritische Theorie GrigatDa Pessimismus eine psychologisierende Kategorie darstellt, wäre also schon mit diesem Satz meine Kritik am psychologistischen Antisemitismusverständnis der Antideutschen zumindest belegt, doch mir geht es um mehr, mir geht es um Verständnis, um das Verstehen dieser deutschen Zionisten, im Gros Männer, die sich ihren Lebensunterhalt vordergründig mit Lehraufträgen, von denen man aber nicht wirklich leben könnte, zu verdienen vorgeben

Dass der Zionismus am Scheitern sowohl aller Assimilierungsversuche als auch der bürgerlichen und sozialistischen Gleichheitsversprechen (Grigat) genau so interessiert gewesen ist wie der ns. Antisemitismus, das ist eine geschichtliche Tatsache und unwiderleglich!

Der „War on Terror“ ist ein Krieg gegen den islamischen Faschismus. Kritisiert wird er von Antideutschen dann, wenn er nicht als solcher geführt und benannt wird.

Das Schlüsselwort der Antideutschen heißt “Faschismus“, natürlich ebenfalls undefiniert und damit rabulistisch verwertbar. Ihre Berufung auf Horkheimer und Adorno – genauer gesagt: deren karrieristisch begründete Instrumentalisierung post mortem – wird ihnen dadurch erleichtert, dass die beiden “antifaschistischen” Autoren einer nominalistischen „Theoriebildung“ verfallen gewesen sind, die – darin wahrhaftig „thora-jüdisch“ – der Rabulistik – sprich: der voluntaristischen Auslegung von Geschäftsinteressenten – Tor und Tür öffnet.

„Ein Beispiel?“ Nun: jeder Satz aus der Dialektik der Aufklärung oder aus den Auslegungen der Antideutschen ist ein „Beispiel“ für diese meine Kritik, ich kann mich also vor Beispielen gar nicht retten! So nimm doch nur den letzten, im zionistischen Thora-Schrein gehüteten Schatzsatz vom elften, dem zionistischen Gebot namens  kategorischer Imperativ, wie Adorno ihn in seiner Negativen Dialektik formuliert hat: Im Stande der Unfreiheit „alles Handeln und Denken so einzurichten, dass Auschwitz sich nicht wiederhole, nichts Ähnliches geschehe.“

… dass Auschwitz sich nicht wiederhole, nichts Ähnliches geschehe: Amen!

Plappernde Kaste, breit getretener Quark, Heilandgehabe, Predigtgewäsch, Lord blind me: „Ähnliches“ kann sich aus strukturellen Gründen – siehe meine AS-Definition – überhaupt nicht mehr „wiederholen“.

Fakt ist: Israel ist nicht bedroht, Israel ist vielmehr eine Gefahr für sich selbst, Israel braucht überhaupt keine antideutsche „Kritik“:

„Die antideutsche Kritik solidarisiert sich mit Israel aus der Erkenntnis, dass die Welt, so wie sie heute eingerichtet ist, den Antisemitismus immer aufs Neue hervorbringt“,

sondern Israel braucht kritische Menschen, die – wie Shlomo Sand, wie Avram Burg oder wie Gerd Weghorn – dafür Sorge zu tragen, dass der rassistische Zionismus als Waffe der Unterdrückung endlich und endgültig fallen gelassen wird. Und dazu muss man mit all den Israelis und Juden Tacheles reden, für die der Bruch des Völkerrechts nur dann ein Kriegsverbrechen ist, wenn sie ihn – den Bruch –  ihren Feinden anhängen können.

Nein: die Antideutschen sind Informelle Mitarbeiter des zionistischen Regimes, sie profitieren davon, Israelkritiker und Antizionisten zu dämonisieren, zu delegitimieren, ihren Pazifismus zu zersetzen. Sie sind nicht Lösung, sondern sie sind Teil des Problems namens Bellizismus und Rassismus als prima Ratio von Außenpolitik.

Hier nur ein Beleg unter Hunderten:

Mit dem zionistischen Antisemitismusvorwurf im Rohr markieren sie markant den OPFERMENTALITÄTER, wenn Grigat schreibt:

Für Zionismus und Kritische Theorie hingegen markiert der Nationalsozialismus den welthistorischen Bruch. Der Zionismus zog die praktischen Konsequenzen aus dem Scheitern sowohl aller Assimilierungsversuche als auch der bürgerlichen und sozialistischen Gleichheitsversprechen, misstraut seitdem völlig zu Recht jedem Versöhnungsangebot und setzt auf militärische Selbstverteidigung.

„Selbstverteidigung“? Rabulistisch gesehen ist jeder Angriffskrieg, jede Unterdrückung „organisierter und militärisch bewaffneter Aufständischer“ (Art. 87a GG) auch als „Selbstverteidigung“ einer Besatzungsmacht auszulegen, doch völkerrechtlich verboten ist und bleibt weiterhin die Ursache für diese Partisanenaktivitäten, nämlich: die Besiedlung von Besatzungsgebiet – wobei (auch) hier diejenigen, die ihre Selbstverteidigungskräfte (IDF) dafür missbrauchen, das Völkerrecht zu brechen sich in nichts von denen unterscheiden, die 1939ff. das gleiche gemacht haben.

Hasse Deinen Nächsten wie Dich selbst:

Die Antideutschen sind also in Wirklichkeit so deutsch wie diejenigen Deutschen, die sie zu hassen vorgeben.

Der Vorwurf des Scheiterns aller Assimilierungsversuche die wirklichen Ursachen dafür habe ich hier unwiderleglich aufgedeckt – und der Vorwurf des  Scheiterns der Gleichheitsversprechen  rechtfertigt noch lange nicht die einseitige Schuldzuweisung sowie – das ist moralisch das entscheidende Argument – nicht die Nicht-Vergebung von Sünden. Die hier von Grigat gerechtfertigte Unversöhnlichkeit ist das Markenzeichen der zionistischen Geschäftsidee namens Antisemitismus-Lüge, erlaubt sie es doch ihren Geschäftsführern, unbegrenzt Kapital aus ihrem „Misstrauen“ zu schlagen.

Das sind die härtesten Vorwürfe von mir, in Deutschland nicht nur nicht erlaubt, sondern tabuisiert und massenmedial unterdrückt – doch ich prognostiziere:

Es wird Kritik an dieser Theorie nicht geben,

natürlich nicht von den Informellen Mitarbeitern Netanjahus (FFIKK), aber auch nicht vom Zentrum für Antisemitismusforschung (ZfA) der Technischen Universität Berlin, und dies eben deshalb nicht, weil – wie auch hier unwiderleglich entwickelt – mein AS-Begriff bereits der ultimative Antisemitismusbegriff ist, den zu akzeptieren in der Tat das vorzeitige Ende gerade jener Karrieren bedeuten würde, die sich mit der Propagierung der Antisemitismus-Lüge ein einträgliches Geschäft aufgebaut hatten und haben:

Zionistisches Geschäftsinteresse vs.
wissenschaftliches Erkenntnisinteresse:
das ist auch beim Antisemitismus-Begriff
das „eigentliche“ Thema.


ANMERKUNGEN

[1] Dies ist meine überarbeitete Replik auf Werner Blaschkas Kommentierung meines Essays „Der Erfolglose“, alle drei veröffentlicht auf dem BLOG Kritisches Netzwerk von Helmut Schnug. Erstveröffentlichung: http://www.kritisches-netzwerk.de/forum/der-erfolglose#comment-1279

[2] „Wie einst in Südafrika: Israel plant ein Gesetz, das Menschenrechts-Gruppen die Arbeit erschwert – Parallelen zum Apartheidsstaat sind erschreckend . Von Alon Liel. Aus: SZ vom 29. 11. 2011

(…) Mikhael Manekin von der Menschenrechts-Organisation Breaking the Silence hat das so ausgedrückt: „Sie müssen uns nicht lieben oder uns sagen, dass wir Patrioten sind. Sie richten viel mehr Schaden hier an als wir. Wegen ihnen leben Millionen von Palästinensern unter militärischer Besatzung. Wegen ihnen leben Palästinenser und Israelis nicht in Gleichheit in ihrem eigenen Land. Und wegen ihnen wird unsere Position in der Welt von Tag zu Tag schlechter.“

Dieses Gesetz wird scheitern, denn es hilft nichts, den Boten des Problems zu erschießen. Die Welt weiß von der Besatzung. Die Wellen der Empörung über dieses falsche Handeln werden alle Barrieren wegschwemmen, die wir aufstellen. Europa und die internationale Gemeinschaft müssen Israel klarmachen, dass die Welt sich nicht abhalten lässt, jene Israelis zu unterstützen, die für eine Lösung kämpfen, die auf Gerechtigkeit und den Menschenrechten aufbaut.

Alon Liel, 63, war zwischen 1992 und 1994 israelischer Botschafter in Südafrika und bis 2001 Generaldirektor des israelischen Außenministeriums. Foto: AFP

[3]Darum ist nicht die Nähe zu politischer Macht, die Intellektuelle so gerne suchen, schlechthin das Problem, sondern der Ausfall der Reflexion darin; die Vorstellung etwa, es seien die antideutschen Kommunisten, die Israel und die USA zu schützen und bewahren hätten, und nicht etwa Israel und Amerika, die so etwas wie antideutsche Kommunisten überhaupt erst denkbar machen.“

Lars Quadfasel in jungle-world

[4]  DiesesVideo ist die Illustration der zionistischen Lebenslüge und Arroganz, insbesondere der Satz auf 4:50 ff.: „Wir sind das Licht der Welt. Und
wir haben nicht nur das Recht, sondern die Pflicht die Welt zu verteidigen.“ Der Täter maskiert sich als Opfer: OPFERMENTALITÄTER 

[5] Die „Familie“ (der „Nächste“ lt. Thora) ist keine Erfindung des Judentums, sondern ein archaisches Gesellungsprinzip, das von den Juden allerdings schon lange vor der Zerstreuung als „völkisch-familiäre “ Geschäftsidee ausgebaut und perfektioniert worden ist (so sind die meisten Juden nach der „Babylonischen Gefangenschaft“ im Zweistromland und in Persien verblieben: siehe oben das Interview mit dem Sprecher der Teheraner Juden).

Ultraorthodoxe HochzeitAls Plagiatoren der international / weltweit vernetzten Variante dieses jüdischen Geschäftsprinzips namens „Familie / Dynastie / Clan / Stamm“ können nicht nur der europäische Adel,  „die Armenier“ oder die „Freimaurer“, sondern auch diese ehrenwerten Organisationen angesehen werden:

a) Die Mitglieder der ’Ndrangheta sind durchweg blutsverwandt.

b) Die Mafia sizilianischen Ursprungs besteht aus so genannten Familien – wobei es sich hier nicht um Familien im engeren Sinne einer reinen Blutsverwandtschaft handelt, sondern – wie das Judentum – um einen engen, streng hierarchisch gegliederten Gruppenverband aus Mitgliedern sizilianischer „Herkunft“ – die einem Codex folgen. Dessen Regeln hat jedes „Familienmitglied“ genau einzuhalten; Verstöße, insbesondere der Omertà, wurden in der Vergangenheit in der Regel mit brutalen Mitteln (bis hin zu Mord) geahndet. Wie das Judentum ist auch die Mafia vor allem auch eine patriarchale Organisation. Frauen haben auch hier keinen Zugang zur Hierarchie der Mafiafamilien, die Mitglieder sind ausschließlich Männer. Jede Mafiafamilie hat ein Oberhaupt, dem jedes Familienmitglied zu absolutem Gehorsam verpflichtet ist.

c) Als Camorra werden organisierte kriminelle Familienclans in Neapel und der Region Kampanien bezeichnet.

d) Die Basisorganisation der Cosa Nostra ist die so genannte Familie, die ein Territorium kontrolliert (eine Ortschaft, ein Gebiet von Ortschaften oder ein Stadtviertel). Die Größe der einzelnen Familien variiert stark.

[6]  Zum Thema: wie kommen die Antideutschen eigentlich zu ihrem Firmennamen – ist vielleicht auch ein „deutscher Jude“ ein Antideutscher? Oder Nichtdeutscher? Oder Deutscher?

sueddeutsche.de fragte Salomon Korn: „Sind Sie gerne Deutscher?!“ Daraufhin

Samuel Korn: „Deutscher … das ist ein großes Wort, da steckt so viel drin. Als Deutschen würde ich mich noch nicht betrachten, aufgrund der leidvollen Geschichte meiner Familie halte ich das für schwierig. Ich liebe die deutsche Kultur, ich liebe dieses Land, ich liebe viele seiner historischen Städte, seine Architekturen und ich habe viele deutsche Freunde. Ich fühle mich mit Deutschland sehr verbunden – aber eben nicht identisch.“

[7] Auch das „Massaker von Srebrenica“ war – genau so, wie My Lai oder Lidice oder Oradour – ein Kriegsverbrechen – und kein „Genozid“ – was von Josef Fischer – dem skrupellosen Karrieristen und Erfinder der „humanitären Militärintervention“ – im Jugoslawienkrieg „zwecks Verhinderung eines neuen Auschwitz“ als Begründung für den Bruch von Art. 26 GG bemüht und von der Mehrheit seiner Partei auch als „Legitimation“ für den Verrat am pazifistischen Erbe der Grundgesetzgeber geschluckt worden ist.

[8] Jewish Call for Peace and Morality:

„Wenn Ihr Euch Sorgen um Israel macht, dann solltet ihr nicht länger schweigen! Ein Aufruf aus Israel an Juden in aller Welt“ [22.03.2013]

Ebenso Jüdischer Tabubrecherhttp://www.j-zeit.de/archiv/artikel.2697.html

[9] Juden in Polen und in Deutschland

„Es erscheint vor deutschen Zuhörern angebracht, das traditionell polnische Selbstverständnis der Juden klarzustellen, das sich von dem deutschen wesentlich unterschied. Es war seit der Zeit der Judenemanzipation, die die Epoche der Aufklärung Ende des 18 Jahrhunderts gebracht hatte, spätestens aber seit Mitte des 19. Jahrhunderts, für die Juden in Deutschland typisch, dass sie sich als Deutsche jüdischer Konfession betrachteten [6]. Die überwiegende Mehrheit der etwa 3,5 Millionen Juden innerhalb der polnischen Vorkriegsbevölkerung von 32 Millionen Menschen betrachtete sich dagegen als nicht der polnischen, sondern der jüdischen Nationalität zugehörig. Ihre Muttersprache war Jiddisch und selbst nach dem Krieg dominierte in Polen in jüdischen Schulen Jiddisch als Unterrichtssprache. Der Anteil der Juden an der Bevölkerung Polens betrug vor dem Krieg über 10 %. Doch in einigen Großstädten war dieser Anteil erheblich höher. Er betrug 1931 in Warschau 30%, in Lodz 33,5%, in Wilna 28%, in Krakau 26% und in Lemberg 32%. Zum Vergleich sei angemerkt, dass die Gesamtzahl der Juden in Deutschland etwa 600.000 und damit etwa 1% der Gesamtbevölkerung betrug, während allein in Warschau etwa 400.000 Juden lebten.

[10]  Wolfgang Blaschka unterscheidet ebenfalls zwischen dem Antisemitismus der Variante A und B, wenn er – entgegen seinem hier von mir kritisierten Beitrag – den Zionisten die Variante A nachsagt: Die Affinität des „reinen Judenstaats“ zu den segregierenden Apartheid-Praktiken ist augenfällig:

Auch Israel hat die Sinai-Halbinsel an Ägypten zurückgegeben (wiewohl die Golan-Höhen an Syrien noch nicht). Das Ziel ist indes nicht in erster Linie die Ausbreitung auf Kosten der Nachbarstaaten, sondern die „Sicherung“, Durchdringung und Besiedelung des für sich reklamierten Raums. Das immer wieder proklamierte Erez-Israel umfasst allerdings ganz selbstverständlich alle Palästinensergebiete und darüber hinaus. Dennoch, die physische Vernichtung der Palästinenser steht nicht auf dem Programm. Sie sollen nur „weg“ sein[12], wie auch immer. Aus den Augen, aus dem Sinn. Ähnlich wie die Indianer Nordamerikas in den Reservaten oder die Schwarzen Südafrikas in den Bantu-Staaten. Die Affinität des „reinen Judenstaats“ zu den segregierenden Apartheid-Praktiken ist augenfällig.

„Augenfällig“ ist aber auch in diesem Artikel seine Inkonsequenz bezüglich der Bewertung der israelischen Politik, die er zwar mit dem Apartheidstaat Südafrika, nicht aber mit dem Antisemitismus-Staat Deutsches Reich assoziiert.

[11] Und hier der Brief aus Berlin vom 9.9.2012

Liebe Frau Hecht – Galinski,

Gestern Abend haben mein Mann und ich Ihr Interview bei KenFM2008 im Internet gesehen.

(…) Mich hat sehr berührt, wie Sie in dem Interview am Ende etwas hoffnungslos meinen, das Sie so wenig Anlass für Veränderung in der Gesellschaft sehen, weder in der Deutschen noch in der Israelischen.

Ironischerweise habe ich hier in Berlin mit Hilfe unserer jüdischen Nachbarn, der Gemeinde „Chabat Lubawitsch“ viel falsche Zurückhaltung abbauen können.

Diese Gemeinde hat es innerhalb weniger Monate nach ihrem Herzug geschafft, durch lautstarkes Feiern, hemmungsloses Falschparken und verbale Entgleisungen gegenüber Nachbarn und Polizei, sich bei den Anwohnern vollkommen unbeliebt zu machen.

Wenn Polizisten z.B. einem jüdischen Synagogenbesucher, der falsch parkt, einen Strafzettel ausstellen, werden sie von den Fahrzeughaltern als Antisemiten bezeichnet. Die Nachbarn, die die Polizei rufen, weil sie stundenlang durch Synagogenbesucher zugeparkt werden, gelten als fremdenfeindlich und antisemitisch, hört man aus dem Umfeld der Synagoge.

Diese Leute glauben wirklich, sie dürfen alles, genau wie Sie in ihrem Buch schreiben. Gute Nachbarschaft ist scheinbar ein Fremdwort. Man selbst würde doch im Traum nicht darauf kommen, in einem Land, in dem man zu Gast ist, sich dermaßen daneben zu benehmen. Die meisten Besucher der Gemeinde, und auch die Rabbis, kommen aus den USA und den Ostblockländern. Den deutschen Polizei-Wachleuten, die sich manchmal trauen, Falschparker ansprechen wurde schon gesagt:“ Ein Anruf bei Ihrem Vorgesetzten, und Sie sind Ihren Job los“.

Ich meinerseits habe mittlerweile meine deutschen Schuld-Hemmungen abgelegt, es hat gedauert, aber irgendwann ist mir der Kragen geplatzt und wir haben uns bei der Synagoge beschwert. Das war interessanterweise eine echte Mutprobe für mich, innerlich stand mir ja das ganze Szenario vom bösen Deutschen vor Augen.

Und um Sie meinerseits zu ermutigen, möchte ich Ihnen mitteilen, das ich nicht nur diesen Termin mit dem Rabbi überlebt habe, es war eigentlich ein ganz nettes Gespräch, sondern dass wir auch unsere 9- und 10-jährigen Kinder mit in die Diskussionen einbeziehen. Z.B. bei Themen wie: warum traut sich die Polizei nicht, bei der jüdischen Gemeinde am Sonntagabend um 22 Uhr den Stecker aus der Anlage zu ziehen, um die laute Musik zu beenden. Dies hatte uns nämlich ein Polizist bestätigt, er würde großen Ärger mit seinen Vorgesetzten bekommen wenn er das täte.

Er sagte auch, die Gemeinde behaupte, sie hätten für diesen Abend eine Sondergenehmigung, Frau Merkel persönlich wüsste Bescheid und es wären Holocaust-Überlebende anwesend. Im Nachhinein stellte sich heraus, dass keiner der drei Punkte stimmte.

Diese Geschichte haben wir sehr ausführlich mit unseren Kindern diskutiert, um ihnen deutlich zu machen, wie hier versucht wurde, mit dem Holocaust als Druckmittel eine flotte Party zu feiern, ohne Rücksicht auf die Nachbarn nehmen zu müssen. Die Kinder machen sich hier schon sehr selbstständige Gedanken, was ich gut finde und unterstütze.

Natürlich nehmen wir die totale Blockadehaltung der deutschen Politik zu diesem Thema in Deutschland wahr, und es ist beängstigend wie schnell Menschen ihre Arbeit und ihren Ruf verlieren, wenn sie in die Zensurmühle geraten. Wir haben allerdings auch gute jüdische Freunde in Berlin, die all das bestätigen was Sie sagen. Sie meinen auch, dass die orthodoxen Juden richtig Probleme haben, wenn es um Integration geht. Man schottet sich eher ab, und tut so, als wären die anderen nicht da.

Ich finde, ein klares Wort ist wie ein Licht im Dunkel, deshalb bitte ich sie, sprechen Sie weiter und leuchten sie denen ein , die mehr über die Realität wissen wollen,

Herzliche Grüße und großen Dank für Ihren Mut,

Ihre R R

[12] Volker Ulrich: Als Hitler sich selbst erfand

Wohl konnte er, etwa in den Wahlkämpfen 1932, seine antisemitische Besessenheit aus taktischen Gründen zügeln, doch sein Lebensziel war und blieb, „die Juden“ aus Deutschland zu „entfernen“, mit welchen Mitteln auch immer. Das Gleiche galt für sein zweites unbeirrbar verfolgtes Projekt: die Eroberung von „Lebensraum im Osten“. Das hieß Annexion der östlichen Nachbarstaaten, Kolonisierung der Sowjetunion und Versklavung beziehungsweise Vernichtung der „slawischen Rasse“. (Hervhg. GW)

Aus: http://www.zeit.de/2013/40/adolf-hitler-selbstinszenierung/komplettansicht

[13] Rabbi Israel Meir Lau, Chairman of the Yad Vashem Council, drawing on biblical sources, delivers an inspirational drasha (homily) on the importance of commemorating the Jews who were murdered during the Shoah. Rav Lau, himself a child survivor of Buchenwald, powerfully calls upon Jews across the world, to join Yad Vashem’s efforts to recover the names of each individual Shoah victim by filling out Pages of Testimony in their memory and submitting them to Yad Vashem. This is a race against time. Act now before those who still remember them are gone forever. Search for information or submit names of people you know of who were murdered during the Shoah on Yad Vashem’s Central Database of Shoah Victims‘ Names.

http://www.yadvashem.org/yv/en/remembrance/index.asp

[14] DER SPIEGEL 07.12.1955

Damals standen Weizmann und Ben-Gurion in einem bitteren Kampf um die Führung der zionistischen Sache. Bis 1933 hatte sie eindeutig bei dem Präsidenten Weizmann gelegen. Nachdem Ben-Gurion zwölf Jahre lang Generalsekretär der Histadrut gewesen war, trat er in den Palästina-Exekutivausschuß ein, der bis dahin eine bedeutungslose Rolle gespielt hatte. Innerhalb von zwei Jahren machte Ben-Gurion aus dem Ausschuß die Regierung des Judentums in Palästina. Im Jahre 1935 wurde er Präsident des Ausschusses und damit Chef der jüdischen Selbstverwaltung unter der mißtrauischen Obhut der britischen Mandatsregierung.

Die ersten Jahre im Exekutivausschuß ließen den diplomatischen Fähigkeiten Sharetts wenig Raum. Die britische Mandatsregierung – von den Arabern unter Druck gesetzt – dämmte die jüdische Immigration aus Europa ein und öffnete erst 1938, nachdem in Deutschland die Judenverfolgungen mit offener Brutalität eingesetzt hatten, die Grenzen des Landes. Angesichts der britischen Verzögerungstaktik griff unter den kampfgewohnten jüdischen Bauern Palästinas eine tiefe Verbitterung um sich; es entstanden halblegale und illegale Widerstandsorganisationen und Terrorbanden; es entwickelte sich der Geist des nationalistischen Radikalismus.

Ben-Gurion hatte an dem Entstehen dieses Radikalismus zwar keinen direkten Anteil, er benutzte aber dessen Existenz, um den Briten Zugeständnisse abzunötigen. In diesen rein taktischen Beziehungen zum Terror zeichneten sich die ersten Gegensätze zwischen Ben-Gurion und Sharett ab. Aus jener Zeit stammt der Vorwurf gegen Sharett, ihm mangele es an der nötigen Dynamik.

Im Widerspruch zu den Gedankengängen der Radikalen forderte Sharett, man müsse den Arabern zwar mit der Waffe in der Hand, aber auch mit Verständigungsbereitschaft gegenübertreten. „Es gibt“, sagte er 1945 vor einer anglo-amerikanischen Untersuchungskommission, „keinen grundsätzlichen Gegensatz zwischen den Interessen der Juden in Palästina und denen der Araber im Nahen Osten; im Gegenteil, sie ergänzen einander.“

Sharetts schöne Hoffnung auf eine Verständigung zwischen Juden und Arabern wurde nach dem zweiten Weltkrieg hinweggespült. Es entstand auf beiden Seiten eine Springflut des Hasses, in der schließlich jede Vernunft unterging. Verzweifelt stemmte Sharett sich ihr noch im Mai 1948 entgegen. Er warnte Ben-Gurion davor, unmittelbar nach der Räumung Palästinas durch die Briten den neuen Judenstaat zu gründen. Er hoffte damals, die Grenzen des künftigen Israel in Verhandlungen mit den Arabern festlegen zu können und damit dem neuen Staat eine friedliche Existenz unter seinen Nachbarn zu sichern. Ben-Gurion aber hörte nicht auf den Warner. Am 14. Mai 1948 verkündete er im Museum der Künste am Rothschild Boulevard von Tel Aviv die Geburt des „jüdischen Staates in Palästina, genannt Israel“.

[15] Israels falsche Freunde

Von Störungsmelder 18. Dezember 2010 um 14:29 Uhr

„Die europäischen Rechten haben in Israel ihre Fans: unter Siedlern, religiösen Extremisten, Rechtsparteien – kurz: unter den Ideologen der Ausgrenzung und Vertreibung. Während Wilders zu einer kleinen rechten Partei sprach, haben viele Israelis in Tel-Aviv laut protestiert. Ihnen ist unheimlich zumute angesichts dieser neuen Freunde ihres Landes. Sehr zu Recht.

Schon aus diesem Satz erschließt man, dass der Autor nichts verstanden hat: die Ideologen der Ausgrenzung sind nicht allein irgendwelche Siedler, sondern es sind vor allen die Zionisten in der Staatsregierung, die es den Siedlern erlauben und ermöglichen, das Besatzungsgebiet Westjordanland völkerrechtswidrig zu okkupieren.

Störungsmelder: Die Gefahr für Israel auf der internationalen Bühne – daran hat Präsident Perez jüngst noch einmal erinnert – ist eine zunehmende Isolierung und Delegitimierung. Sie ist eine Folge der jüngsten Kriege gegen Libanon 2006 und im Gaza-Streifen 2009 sowie der Blockade gegen Gaza. Ministerpräsident Netanjahus Torpedierung der Friedensgespräche mit den Palästinensern trägt dazu bei. Delegitimierung wird aber vor allem auch als Kampfstrategie gegen Israel eingesetzt: von afrikanischen und arabischen Staaten, von Iran, auch von einigen internationalen Nichtregierungsorganisationen.

Die Besuche der Rechtspopulisten sind die neueste und vielleicht hinterlistigste Attacke auf Israels Ansehen in jüngster Zeit. Rechte europäische Politiker, die von israelischem Boden zum Kampf gegen den Islam aufrufen: Nichts delegitimiert mehr als diese falschen Freunde. Der jüdisch-amerikanische Linksintellektuelle Noam Chomsky wurde im Mai dieses Jahres von israelischen Grenzposten an der Allenby-Brücke zu Jordanien zurückgewiesen. Es schadet Israel, wenn dieser Mann draußen bleibt, während Wilders & Co. solche Reden halten.“

Im Unterschied zu Störungsmelder verwundert mich das allerdings nicht, ist doch der Zionismus die Blaupause des modernen, des rassistischen Fremdenhasses, der sich mal als Judenhass – named antisemitism – oder aber – wie auch für die Zionisten typisch – als Araber- oder Islamhass einkleiden kann. Geert Wilders und der Jude Henryk M. Broder sind also keine falschen Freunde, sondern sie sind Kompagnons der Fight For Israel Karrieristen Kameradschaft (FFIKK), ist doch auch der Zionismus ein Geschäftsidee – und was für eine!

[16] Hitlers Rache an München

Von CLAUS HEINRICH MEYER

 (…) Das Ur-Strickmuster der BRD hinsichtlich Nazigeschichte ging so:

Verschweigen. Nichtbenennen. Verwischen. Ausweichen der persönlichen wie kollektiven Schuld. Diese so genannte „Verdrängung‘ ist angeführt worden von schlechten Beispielen der politischen Klasse. Adenauer allen voran, der aus berechnendem Zynismus ein Corps von tiefbraunen Hilfswilligen um sich versammelte. Gefüllt hatten sie ihre persönliche Leerstelle „Hitler“ durch den „Alten“ aus Rhöndorf, einen strengen, autoritären Ersatz-Meister, welcher, wie sie wussten, sie jederzeit fallen lassen würde. Das moralische Desaster ihres bisherigen Lebens machte sie zu subordinat gefügigen Dienern des neuen Systems. Reflexartig erscheint an dieser Stelle der Name Globke, des Kanzlers Staatssekretär. Globke freilich war nicht allein. In den Nachkriegs-Exekutiven hatte sich ausgebreitet ein Gespinst aus „unersetzlichen“ ehem. Parteigenossen, Nutznießern, Propagandisten des Nazistaates. Unter sich ein Volk von Feiglingen, welches geeint war in der Verabredung, deutsche Verbrechen nicht beim Namen zu nennen. Meisterwerke an Euphemismen sind so entstanden.

Besonders frech das Jahrbuch der Bundesregierung 1959:

„Im chaotischen Zusammenbruch des Frühjahrs 1945 ging jener deutsche Staat von Gestern (sic! Verf.) unter, der für viele seiner Nachbarn und zeitweilig für die ganze Welt ein Alpdruck (sic! Verf.) gewesen war.“

Eine Gedenktafel an Stelle der Berliner Synagoge Levetzowstraße (1960) postuliert das unausweichlich Schicksalhafte der Judenvernichtung so: „. . .Von hier aus mussten in den Jahren des Nationalsozialismus viele unserer jüdischen Mitbürger ihren letzten Weg antreten. Ihr Andenken ist unvergessen.“(…)

Ein Grund des großen Verschweigens und Sublimierens in den ersten BRD-Jahrzehnten, dito des Desinteresses an Filbinger & Genossen lag beschlossen im Schoß der öffentlichen, veröffentlichten Meinung, worüber man bis heute zu wenig liest.

In der politischen Publizistik, auch in der Bundespressekonferenz, Bonn, waren dominant ehemalige Diener des „Dritten Reiches“.

Man lese nur die Biographien der (beflissenen) Teilnehmer an Adenauers „Teegesprächen“. Als der Verf. seinerzeit volontierte bei den Ruhr Nachrichten, Dortmund, traf er dort einen freundlichen jovialen Musikkritiker. Es war der üble „Schreibtischtäter“ Herbert Gerigk, einst Leiter der Hauptstelle Musik beim Amt Rosenberg, treibende Kraft und Herausgeber der Ausmerzungs-Anweisung „Lexikon der Juden in der Musik“. In Dortmund schrieb Gerigk geschützt, in einem Kokon ehemals Gleichgesinnter. Kleinere „Gerigks“ gabs in allen Redaktionen.

Süddeutsche Zeitung Nr.105, 08. Mai 2007 , Seite 14 (Hervorhbg. GW)

[17] Stephan Grigat und sein Zwang zur voluntaristischen Auslegung von Zeitgeschichte aufgrund seiner geschäftsinteressiert verschwurbelten instrumentellen Vernunft, mittels derer er uns seinen persönlichen zionismus zugleich als Ausfluss von „Kritischer Theorie“ wie als „antideutsche“ Programmatik verkaufen will /muss:

„Zudem weiß Kritische Theorie, daß es etwas Schlimmeres gibt als den Kapitalismus und die bürgerliche Gesellschaft: ihre barbarische Aufhebung.

Für diese negative Aufhebung der bürgerlichen Gesellschaft steht Deutschland [G1], dafür stehen Nationalsozialismus und Faschismus, dafür stehen auch panarabisch-nationalistische und islamistische Ideen. [G2]

Diese Ideologien stehen für einen ressentimentgeladenen Antikapitalismus, der das vom Kapital verursachte Elend nicht abschaffen, sondern nur anders, nämlich volksgemeinschaftlich oder ummasozialistisch, organisieren möchte und die zynische [G3], den Tod zahlreicher Menschen achselzuckend in Kauf nehmende instrumentelle Vernunft der bürgerlichen Gesellschaft noch durch die wahnhafte [G4] Vernichtung von Menschen um der Vernichtung willen [G5] ergänzt.

Vor diesem Hintergrund [G6] ist die Parteinahme für Israel, für die man sich keine Sekunde lang darüber hinwegzutäuschen braucht, daß staatliche Verteidigungsmaßnahmen immer auch zu grauenerregenden Übergriffen führen, eine zwingende Konsequenz aus der kommunistischen Kritik. Hinsichtlich Israels könnte für an Emanzipation  [G7] interessierte Menschen alles ganz einfach sein: Der Antisemitismus, der auch schon bei den Nazis antizionistisch war  [G8] hat zur Shoah geführt. Deutsche, Österreicher und ihre Hilfsvölker haben die Vernichtung organisiert und durchgeführt. (…). Dementsprechend ist der Zionismus für die kommunistische Kritik zwar nicht die richtige Antwort auf den Antisemitismus (das wäre nach wie vor die Errichtung der klassen- und staatenlosen Weltgesellschaft, die freie Assoziation freier Individuen, die befreite Gesellschaft, die es den Menschen ermöglicht, ohne Angst und Zwang verschieden zu sein), aber er ist die vorläufig einzig mögliche.[G9]

Aus: Stephan Grigat: Befreite Gesellschaft und Israel. Zum Verhältnis von Kritischer Theorie und Zionismus


[G1] Gemeint sind die Bundesrepubliken Deutschland und Österreich, weshalb sich die Antideutschen auch in Österreich als „antideutsch“ verstehen
[G2] mit diesem ideologischen Eintopf hat der Antideutsche sein klares Feindbild
[G3] Typisch ist seine Subjektivierung von Begriffen: „Vernunft“ ist – sieht man von Hegel ab – nicht als Subjekt der Geschichte zu begreifen, und sie kann (deshalb) auch noch nicht einmal (richtig) mit den Achseln zucken.
[G4] diese Formulierung ist prototypisch für die psychologistische Antisemitismusvorstellung. Das gilt auch und ganz besonders für
[G5] ist doch typisch für den Voluntaristen, dass er bewusstlos von sich auf andere schließt: ich vernchte um der Vernichtung „willen“...!?!
[G6] Wenn aber dieser „Hintergrund“ ein Hirngespinst ist, was wäre dann „zwingend“ geboten?!
[G7] Auch ich bin „an Emanzipation interessiert“, doch nicht an Phraseologie.
[G8] wenn dieses „Argument“ zerschlagen wird, dann ist der rassistische Zionismus historisch verbrannt und kann endlich wieder zu seiner sozialistischen Version (Kibbuzim) zurückfinden.
[G9]Den Zionisten ist es doch schnurzpiepegal, dass die Antideutschen – die für sie eben solche Spinner sind wie die christlichen Zionisten oder die anderen Evangelikalen in den USA – bei ihrer „Israelsolidarität“ ideologische Bauchschmerzen verspüren, zählt doch für sie hier und heute jeder dieser nützlichen Idioten – moderner: Informellen Mitarbeiter – in seinem spezifischen Beritt.

[18] Ein prototypisches Statement der Antideutschen: Neben der of­fen­sicht­li­chen Ver­harm­lo­sung der an­ti­se­mi­ti­schen Ver­bre­chen der deut­schen Volks­ge­mein­schaft (sic)  ist er eben­falls eine gän­gi­ge Form der deut­schen Schuld­ab­wehr.“

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19 Antworten zu Der ultimative Antisemitismusbegriff (BLUEPRINTtheorie): rien ne va plus, game over, aus die Maus!

  1. blogfighter schreibt:

    Die Wahrheit der BLUEPRINTtheorie erweist sich natürlich auch in der Affäre Livingstone, genauer gesagt: in der Begründung für die Suspendierung eines Labour-Mitglieds wegen Herstellung des von mir entdeckten fundamentalen Zusammenhangs zwischen dem nationalsozialistischen Antisemitismus und seiner BLAUPAUSE namens Zionismus:

    DAS VORSPIEL AUF DEM POLIT-THEATER WAHL DES LONDONER BÜRGERMEISTERS am 5. Mai 2016

    1. Vorerst keine Labour-Abgeordnete mehr: Naz Shah

    Labour-Partei suspendiert Abgeordnete Shah nach anti-israelischen Äußerungen
    LONDON (inn) – Trotz Entschuldigung hat die Labour-Partei ihrer Abgeordneten Naz Shahs wegen anti-israelischer Aussagen die Mitgliedschaft entzogen. Labour-Chef Jeremy Corbyn wollte diese Maßnahme zunächst nicht.
    Die britische Labour-Partei hat die Abgeordnete Naz Shah vorläufig ausgeschlossen. Das gab die Partei am Mittwochabend bekannt. Grund dafür sind anti-israelische Äußerungen Shahs aus der Zeit vor ihrer Wahl in das britische Parlament, die in den vergangenen Tagen bekannt wurden. Unter anderem hatte Shah während des Gazakrieges im Sommer 2014 vorgeschlagen, Israel als 51. US-Bundesstaat nach Amerika zu verlegen; den jüdischen Staat verglich sie mit dem Hitler-Regime.
    Nach Bekanntwerden dieser Äußerungen hatte unter anderen der britische Premier David Cameron von den Konservativen Shahs Ausschluss gefordert. Der Labour-Vorsitzende Jeremy Corbyn hatte am Mittwoch eine Suspendierung zunächst zurückgewiesen. Nach einem Bericht der britischen Zeitung „Guardian“ änderte er jedoch seine Meinung kurz vor der Begegnung mit Cameron im britischen Unterhaus.

    Shah hatte sich sowohl via Twitter als auch persönlich beim Sprecher des Unterhauses John Bercow für ihre Aussagen entschuldigt. Zudem veröffentlichte sie eine längere Entschuldigung. Darin schrieb sie: „Ich verstehe, dass es sehr beleidigend für Juden ist, auf Hitler und Israel zu verweisen.“ Während des Gazakrieges seien die Emotionen hochgeflogen. Shah betonte weiter, ihr sei es wichtig, gute Beziehungen zu Juden in Großbritannien zu haben.

    Lebenslanger Ausschluss gefordert

    Die Labour-Partei hatte bereits andere Mitglieder nach anti-israelischen Äußerungen suspendiert, dann aber wieder aufgenommen. So sagte Vicki Kirby im Jahr 2014 als Kandidatin für das Parlament, der „Islamische Staat“ sollte Israel angreifen. Nach zwischenzeitlichem Ausschluss wurde Kirby stellvertretende Ortsvorsitzende in Woking, nur um kurz darauf wegen weiterer antisemitischer Äußerungen wieder ausgeschlossen zu werden.

    Der Schattenkanzler der Labour-Partei für Finanzen John McDonnell forderte indes bereits im März einen lebenslangen Ausschluss nach entsprechenden Äußerungen. „Raus, raus, raus“, sagte er der britischen Tageszeitung „Independent“. „Wenn Leute diese Meinung vertreten, sind sie ein für alle Mal draußen.“ Dies gelte auch, wenn ein Denkwandel eingesetzt habe. „Mancher mag sagen: ‚Ich habe meine Meinung geändert.‘ Nun, dann tue etwas in einer anderen Organisation.“ (df)

    http://www.israelnetz.com/nachrichten/detailansicht/aktuell/labour-partei-suspendiert-abgeordnete-shah-nach-anti-israelischen-aeusserungen-95901/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=16-04-28&cHash=f073ca22715c81aeffee378cdcfd1c4b

    DER HAUPTTEIL: AUFTRITT DES EHEMALIGEN BÜRGERMEISTERS VON LONDON (Labour Party)

    2. Antisemitische Ausfälle
    „Hitlers Politik … unterstützte den Zionismus“

    Die Labour-Partei wirft Londons Ex-Bürgermeister raus, der Hitler als „Zionisten“ bezeichnet hat [LÜGE]. Schon zuvor mussten hochrangige Vertreter gehen. Die Parteiführung ist deutlich geschwächt.

    Von Stefanie Bolzen , London Korrespondentin

    Die britische Labour-Partei hat Londons ehemaligen Bürgermeister wegen antisemitischer Kommentare aus der Partei geworfen. „Ken Livingstone wird aus der Partei ausgeschlossen, weil er sie in Verruf gebracht hat. Eine Untersuchung ist anhängig“, teilte ein Sprecher am Donnerstagnachmittag mit. Der Politiker hatte Adolf Hitler als einen „Zionisten“ bezeichnet [Lügee], „bevor er verrückt wurde und sechs Millionen Juden umbrachte“.

    Livingstone gilt als Urgestein des linken Labour-Lagers. Mit seinem Rauswurf eskaliert ein seit Wochen schwelender Konflikt in der Partei um antisemitische Äußerungen hochrangiger Labour-Vertreter. Gleichzeitig wächst die Kritik an Labour-Chef Jeremy Corbyn, der die Ausfälle seiner Genossen nur zögerlich ahndete.
    Livingstones Kommentare folgten dem Rauswurf einer Labour-Abgeordneten am Mittwoch. Naz Shah hatte in einem 2014 auf Facebook geposteten Eintrag „den Transport der Juden in die USA“ als „Lösung für die Krise im Nahen Osten“ begrüßt. Was Adolf Hitler mit den Juden gemacht habe, sei legal gewesen. Dazu postete sie eine Karte der USA mit Israel als 51. Staat. Ein weiterer Eintrag mit dem Hashtag „Israelapartheid“ lautete: „Nicht vergessen: alles, was Hitler in Deutschland tat, war legal.“

    Nicht der erste Fehltritt

    Livingstone konterte ihren Rauswurf im BBC-Radio mit dem Vorwurf, die Parteigenossin sei Opfer „einer wohlorchestrierten Kampagne der israelischen Lobby geworden, die jede Kritik an Israel als antisemitisch diffamiert“. Shah sei eine überzeugte Kritikerin Israels und dessen Politik. Ihre Bemerkungen seien übertrieben, aber nicht antisemitisch gewesen.

    Livingstone begann dann seine Art der Erklärung, warum Shahs Facebook-Eintrag nicht judenfeindlich sei.

    „Erinnern wir uns, dass es Hitlers Politik war, als er 1932 die Wahlen gewann, dass die Juden nach Israel umsiedeln sollten. Damit unterstützte er den Zionismus. Dann wurde er verrückt und brachte am Ende sechs Millionen Juden um.“

    Shahs Kommentare seien in einer Zeit gekommen, in der „mal wieder ein brutaler Überfall Israels auf die Palästinenser stattfand … Jedes andere Land würde, wenn es so etwas tut, der Kriegsverbrechen angeklagt. Aber es scheint so, dass es doppelte Standards gibt, wenn es um die Politik der israelischen Regierung geht.“ In seinen 47 Jahren in der Labour-Partei habe er „niemals jemanden Antisemitisches sagen hören“.

    Gerät Corbyn in Panik?

    Dieser Auffassung widersprechen nicht nur Shahs Kommentare. Bereits im vergangenen März wurde ein Labour-Mitglied wegen antisemitischer Kommentare suspendiert. Beobachter sehen einen Grund für die Welle solcher Ausfälle in der Person von Jeremy Corbyn. Der im Sommer 2015 überraschend inthronisierte Corbyn gilt als bekennender Linker.

    „Das Problem ist, dass es bei der Linken in der Labour-Partei eine Kultur gibt, in der von ‚Zionisten‘ gesprochen wird, aber Juden gemeint sind. In der die ‚jüdische Lobby‘ und die ‚jüdischen Medien‘ und ihr vermeintlicher Einfluss angeprangert werden“, sagt Stephen Pollard, Chefredakteur des „Jewish Chronicle“, im Gespräch mit der „Welt“. „Und dass die Partei eine Führung hat, die selber Teil dieser Gruppe war.“ Corbyn sei kein Antisemit, aber er lasse antisemitische Vorurteile zu, so Pollard.

    Mit dem Rauswurf der Linken-Ikone Livingstone am Mittwoch will Corbyn der eskalierenden Krise möglicherweise Einhalt gebieten. Beobachter halten den Schritt für eine Panikreaktion, die am Ende das Gegenteil erreicht: die ohnehin geschwächte Partei noch weiter zu spalten.
    http://www.welt.de/politik/ausland/article154860816/Hitlers-Politik-unterstuetzte-den-Zionismus.html

    3. Ken Livingstone nach kruder Hitler-These aus der Labour-Partei ausgeschlossen

    The Huffington Post | von Susanne Klaiber
    Veröffentlicht: 28/04/2016 16:42 CEST Aktualisiert: 28/04/2016 17:05 CEST
    Der ehemalige Bürgermeister Londons, Livingstone, hatte Hitler indirekt als Zionisten bezeichnet
    Seine Partei hat ihn dafür nun ausgeschlossen
    Der britische Labour-Politiker und ehemalige Londoner Bürgermeister Ken Livingstone hat mit kruden Thesen über die Nationalsozialisten seine Kollegen gegen sich aufgebracht. Und ist dafür am Donnerstagnachmittag aus der Partei ausgeschlossen worden.
    Der Parlamentarier Livingstone, der als Vertrauter des Parteichefs Jeremy Corbyn gilt, sagte im BBC Radio London:

    „Als Hitler 1932 die Wahl gewann, war seine Politik, dass Juden dazu gebracht werden sollten, nach Israel zu ziehen. Er unterstützte den Zionismus, bevor er durchdrehte und sechs Millionen Juden umbrachte.“

    Zionismus ist eine Ende des 19. Jahrhunderts entstandene jüdische Bewegung, die einen selbstständigen Staat für Juden in Palästina anstrebte. Heute wird darunter eine Strömung im Judentum verstanden, die sich für ein starkes und größeres Israel einsetzt.

    Livingstone hatte über das Thema gesprochen, als er seine Parteikollegin Naz Shah verteidigte. Sie war am Dienstag aus der Partei ausgeschlossen worden. Die Partei hielt frühere Facebook-Posts von ihr für inakzeptabel, in denen sie vorgeschlagen hatte, dass man doch die Bevölkerung Israels in die USA verlegen solle, um den Israel-Palästina-Konflikt zu lösen.
    Livingstones Äußerungen hatten zu einem öffentlichen Disput mit seinem Parteikollegen John Mann geführt. Dieser warf Livingstone in einem BBC-Interview vor, die Geschichte umzuschreiben und Hass zu verbreiten.

    Livingstone wies die Vorwürfe im Interview zurück. Mann ärgerte das so, dass er vor Wut rot anlief.

    „Hitler war kein Zionist“, sagte Mann. „Hitler hat jeden Versuch von Juden, ins damalige Palästina zu gelangen, unterbunden.“

    Livingstone verteidigte sich: „Ich habe nicht gesagt, dass Hitler ein Zionist war. Ich habe gesagt, dass seine Politik 1932 war, deutsche Juden nach Israel zu bringen.“

    Die beiden hatten sich bereits vor dem BBC-Interview gestritten, wie Material des Sender ITV zeigt. „Sie sind ein Lügner und ein Rassist. Ein Nazi-Leugner“, hatte Mann geschimpft. „Gehen Sie und überprüfen Sie, was Hitler gemacht hat. Es gibt da ein Buch mit dem Titel ,Mein Kampf’.“

    Livingstone wiederum hatte gesagt: „Ein gewalttätiges Parlamentsmitglied bedroht mich.“
    Der Druck auf die Labour-Führung, hart durchzugreifen, war groß. Premier David Cameron (Konservative) hatte die Äußerungen der Oppositionspolitiker zum Anlass genommen, von einem Antisemitismus-Problem der Labour-Partei zu sprechen.
    http://www.huffingtonpost.de/2016/04/28/livingstone-hitler-zionismus_n_9794538.html

    4. Antisemitismus in der Labour Party
    Corbyns Schmuddelecke

    von Markus M. Haefliger 28.4.2016, 18:48 Uhr

    Linke Exponenten der britischen Labour Party lassen immer wieder einmal antisemitische Äusserungen fallen. Jetzt reagiert die Parteileitung – wenn auch spät und halbherzig.

    Die britische Labour Party hat am Donnerstag die Mitgliedschaft des ehemaligen Bürgermeisters von London, Ken Livingstone, suspendiert. Der provisorische Ausschluss des 70-Jährigen, der sich früher häufig mit der Parteileitung angelegt hatte, um den es nun aber ruhiger geworden ist, stellt den vorläufigen Höhepunkt einer Antisemitismus-Debatte in der Oppositionspartei dar. Livingstone hatte am Vortag seine Parteikollegin Naseem Shah, eine Unterhausabgeordnete, in Schutz genommen. Shah war ihrerseits am Mittwoch wegen antisemitischer Äusserungen, die sie vor zwei Jahren gemacht hatte, aus der Labour-Fraktion im Parlament geworfen worden.

    Niemand wirft dem linken Labourchef Jeremy Corbyn selber Antisemitismus vor, trotzdem ist er für das neueste Problem der Partei mitverantwortlich. Seit der Wahlniederlage Labours vor einem Jahr und Corbyns Aufstieg zu dem am weitesten links stehenden Parteichef seit über dreissig Jahren sind die Reihen Labours um mehr als 190 000 Mitglieder angeschwollen. Unter den Neuzuzügern finden sich zahlreiche mehr oder weniger radikale Marxisten und Syndikalisten, die noch bis vor wenigen Monaten einen grossen Bogen um die Labour Party gemacht hatten. Von einem undifferenzierten Anti-Israel-Reflex getrieben, lassen Leute aus diesen Kreisen gerne antisemitische [in Wirklichkeit: antizionistische ]Parolen fallen. Diese wiederum werden in der Partei viel eher toleriert als andere Formen des Rassismus.

    Shah, eine aus Pakistan stammende Abgeordnete aus Bradford in Nordengland, hatte 2014 auf Facebook den israelischen Gaza-Feldzug mit den Worten kommentiert, Israel sollte in die USA disloziert werden; die anfallenden «Transportkosten» seien billiger als Israels Militärbudget während dreier Jahre. Am Dienstag entschuldigte sich die 42-jährige Shah vor dem Unterhaus; ihr Facebook-Eintrag sei falsch und verletzend gewesen, sagte sie. Corbyn liess es zunächst bei der Abbitte bewenden, aber einen Tag später wurde Shah aus der Fraktion ausgeschlossen. Zu der späten Reaktion trug zweifellos bei, dass unterdessen David Abrahams, ein Gönner, der Labour mit Hunderttausenden von Pfund mitfinanziert hatte, der Partei seine Unterstützung entzog.

    Livingstone seinerseits konnte es sich nicht verkneifen, Öl ins Feuer zu giessen. Er nahm Shah in Schutz und gab zum Besten, man solle nicht vergessen, dass Hitler zuerst «Zionist» gewesen sei [Lüge], denn er habe die Juden nach Israel deportieren wollen; erst später sei er «durchgedreht» und habe sechs Millionen Juden ermordet. Was sich Livingstone dachte, bleibt sein Geheimnis, aber allein die Verwechslung einer Zwangsdeportation mit der freiwilligen zionistischen Besiedlung Israels verdiente den öffentlichen Aufschrei der Entrüstung, der seiner Bemerkung folgte.

    [Ablenkungsmanöver: der Zionist weiß natürlich, dass ausschlaggebend für die Zionisten die Tatsache ist, dass Hitler die Auswanderung – und nicht ihre Ausrottung – der deutschsprachigen Juden geplant und und mit zionistischer Unterstützung durchgeführt hat. Lies Moshe Zimmermann: Deutsch-jüdische Vergangenheit. Der Judenhass als Herausforderung – oder http://www.blueprinttheorie.de]

    http://www.nzz.ch/international/europa/antisemitismus-in-der-labour-party-corbyns-schmuddelecke-ld.16871

    5. Labour geht nach Hitler-Äußerung gegen Ken Livingstone vor

    Die Labour Party in Großbritannien geht wegen einer Hitler-Äußerung gegen den Ex-Bürgermeister von London, Ken Livingstone, vor. Die Partei hat zunehmend Probleme mit Antisemitismus und der Nähe zu Islamisten.
    Nach umstrittenen [!] Hitler-Äußerungen geht die britische Labour Partei gegen den ehemaligen Londoner Bürgermeister Ken Livingstone vor. Die Mitgliedschaft des 70-Jährigen, der von 2000 bis 2008 Bürgermeister war, wurde ausgesetzt, eine Untersuchung eingeleitet.
    Er hatte zuvor in einem BBC-Interview gesagt, Hitler habe zunächst Pläne gehabt, die deutschen Juden nach Palästina umzusiedeln. Hitler „unterstütze den Zionismus, bevor er verrückt wurde und sechs Millionen Juden umbrachte“, sagte der Ex-Bürgermeister in dem Interview. Ein [zionistischer] Labour-Parlamentarier warf Livingstone vor laufenden Kameras am Donnerstag vor, ein „Apologet der Nazis“ zu sein.
    Zudem hatte Livingstone Unterstützung für die Labour-Abgeordnete Naz Shah geäußert, die ebenfalls suspendiert wurde.
    „Ihre Bemerkungen waren übertrieben, aber sie ist nicht antisemitisch“, sagte Livingstone. Shah hatte vor ihrer Zeit als Abgeordnete auf Facebook ein Bild veröffentlicht, auf dem Israel als Teil der USA zu sehen ist. Es trägt die Überschrift: „Lösung für den israelisch-palästinensischen Konflikt: Verlagert Israel in die USA“, versehen mit dem Kommentar „Problem gelöst“. Außerdem veröffentlichte sie einen Kommentar mit dem Hashtag #IsraelApartheid mit den Worten: „Vergesst nie, dass alles, was Hitler in Deutschland getan hat, legal war.“
    Livingstone sagte der BBC, er sei seit 40 Jahren in der Labour-Partei und habe „nie jemanden etwas Antisemitisches sagen hören“, sagte Livingstone weiter. „Ich habe viel Kritik über den Staat Israel und seine Misshandlung der Palästinenser gehört, aber ich habe nie einen gehört, der antisemitisch war.“

    Londoner Bürgermeisterwahl im Schatten des Islamistenvorwurfs

    In anderthalb Wochen wählen die Londoner einen neuen Bürgermeister. Auch wenn die Wahl im Schatten des Brexit-Referendums Ende Juni steht, wird mit härtesten Bandagen gekämpft. Favorit für die Nachfolge des konservativen Politpromis Boris Johnson ist Sadiq Khan von der Labour-Partei, ein Muslim mit pakistanischen Wurzeln. Premierminister David Cameron versucht, Khan mit Islamisten in eine Ecke zu stellen, um die Hauptstadt für seine Tories halten zu können.

    Johnson eroberte das Londoner Rathaus 2008 für die Tories und wurde 2012 wiedergewählt. 2015 ließ er sich ins britische Unterhaus wählen, nun tritt er nicht mehr bei der Bürgermeisterwahl an. Sein unausgesprochenes Ziel, so mutmaßen viele, ist die Nachfolge von Regierungschef Cameron.
    http://www.tagesspiegel.de/politik/grossbritannien-labour-geht-nach-hitler-aeusserung-gegen-ken-livingstone-vor/13518620.html

    Großbritannien: Labour schließt ehemaligen Bürgermeister von London wegen Zionismus-Kommentar aus

    Die britische Labour-Partei hat dem ehemaligen Bürgermeister von London, Ken Livingstone, vorläufig die Mitgliedschaft entzogen. Sie will nun prüfen, ob Livingstone mit Aussagen zum Zionismus und Hitler die Partei in Verruf gebracht hat.
    Der 70-jährige Parteiveteran hatte in einem Telefoninterview mit der BBC zunächst gesagt, nie antisemitische Kommentare von Labour-Mitgliedern gehört zu haben. Später sagte er, Hitler habe den Zionismus und eine Umsiedelung von Juden unterstützt, “bevor er verrückt wurde und sechs Millionen Juden umbrachte”.

    Kritiker werfen Livingstone nun vor, israelfeindlich zu sein und sich mit der Aussage zum Apologeten der Nazis gemacht zu haben. Der Fall hatte landesweit Aufsehen erregt.

    Erst am Mittwoch hatte die Partei eine weitere Politikerin ausgeschlossen, weil sie öffentlich vorschlug, Israel in die USA zu verlegen. Ihren Kommentar hatte sie auf Facebook gepostet, bevor sie 2014 ins Parlament gewählt wurde.
    http://de.euronews.com/2016/04/28/grossbritannien-labour-schliesst-ehemaligen-buergermeister-von-london-wegen/

    6. Antisemitismus als Stolperstein

    Sadiq Khan will am Donnerstag Londoner Bürgermeister werden – als erster Moslem. Kurz vor dem Ziel könnten ihm Antisemitismus-Vorwürfe gegen Parteikollegen zum Verhängnis werden. [ach ne!?]
    Sebastian Borger

    Entgleitet ihm der beinahe sicher geglaubte Preis? Furcht, Ärger, Ohnmacht sind Sadiq Khan ins Gesicht geschrieben. Eine Woche vor der beinahe sicher geglaubten Wahl des Labour-Kandidaten fürs Londoner Rathaus haben Antisemitismus-Vorwürfe gegen führende Anhänger des Vorsitzenden Jeremy Corbyn die Partei in eine tiefe Krise gestürzt. Bisher verbarg der 45-Jährige seine Zuversicht hinter der beliebten Politikerphrase, er sei «zuversichtlich, aber keineswegs siegesgewiss». An diesem Sonntag, im Angesicht des parteiinternen Scherbenhaufens, sagt Khan: «Es ist ein Kopf-an-Kopf-Rennen.»

    Wahl wäre ein mächtiges Symbol

    Antisemitismus von Parteigenossen käme jedem Kandidaten in die Quere, für diesen gilt es besonders. Denn mag Khan auch ein guter Anwalt und glänzender politischer Organisator sein, Familienmensch, Fan des FC Liverpool – «viele Leute definieren mich in erster Linie über meine Religion», sagt er selbst. Ein gläubiger Moslem als Nachfolger des charismatischen Boris Johnson wäre in Zeiten nationalistischer Hassparolen und Islamphobie à la Trump tatsächlich ein mächtiges Symbol: für die Offenheit der Weltstadt; für die gelungene Integration vieler ethnischer Minderheiten auf der Insel, darunter auch der überwältigenden Mehrheit britischer Moslems; für die Normalität des Zusammenlebens.

    «Moslems sollen sich integrieren»

    Der in London geborene Sohn einer Näherin und eines Busfahrers aus Pakistan wuchs mit sieben Geschwistern im armseligen Stadtteil Tooting auf, schaffte es auf die Uni, zählte schon in jungen Jahren zu den profiliertesten Menschenrechtsanwälten des Landes. Auch in der Politik machte er rasch Karriere und zog 2005 ins Unterhaus ein, damals als einer von gerade einmal vier Moslems, allesamt Labour-Politiker. Bald schärfte der Parlamentarier sein landesweites Profil, nicht zuletzt mit Forderungen an seine rund drei Millionen Glaubensgeschwister: Britische Moslems sollten sich besser integrieren, Englisch lernen und für ihre Rechte eintreten, statt dauernd auf die Politik ihrer Herkunftsländer zu starren. Wichtig seien vor allem mehr Mitspracherechte und Förderung für Frauen, auch in Moscheen, argumentierte Khan schon 2008.

    Mittlerweile gehören acht moslemische Frauen und fünf moslemische Männer dem Unterhaus an, der Konservative Sajid Javid sitzt als Wirtschaftsminister sogar im Kabinett. Aber immer wieder machen Moslems auch negative Schlagzeilen: als Kämpfer für den IS in Syrien, als Helfershelfer der islamistischen Massenmörder von Paris und Brüssel, als Briten mit grosser Distanz zu ihrer Heimat. Typischerweise ist von der jüdischen Herkunft des härtesten Gegenkandidaten, Zacharias Goldsmith, nie die Rede, während sich Khan immer wieder rechtfertigen muss. Es gehe weder um Rasse noch Religion, sondern um Khans Urteilsvermögen, behaupten die Konservativen.

    Antisemitismus verurteilt

    Tatsächlich hatte der Anwalt über die Jahre nach eigenem Eingeständnis immer wieder mit «unappetitlichen Gesellen» zu tun, Hasspredigern, islamistischen Fanatikern, Terrorverdächtigen – Alltag eines Strafverteidigers eben. Den antisemitischen Unsinn seiner Parteifreunde hat er stets scharf verurteilt. Ob ihm das in der Schlussphase des Wahlkampfes nutzt? Khan wird die ganze Kraft der lokalen Londoner Parteimaschine brauchen, wenn er am Donnerstag das Rathaus der 8,5-Millionen-Metropole erobern will.
    http://www.tagblatt.ch/nachrichten/international/international-sda/Antisemitismus-als-Stolperstein;art253652,4608735

    7. Hitler ein Zionist?

    Mit bizarren Thesen bringt Ken Livingstone die linksgewendete britische Partei in Misskredit – kurz vor wichtigen Wahlen.

    Jüdisches Leben in London 2016: Seit den Attentaten in Brüssel und Paris herrscht ein Zustand des Daueralarms. Erst letzte Woche schilderte eine Lehrerin, wie sie immer wieder in der jüdischen Grundschule Übungen macht, um den Kleinen beizubringen, wie man bei Terrorangriffen unterm Tisch zu sitzen hat. Kaum jemand glaubt, das die verstärkten Polizeipatrouillen wirklich ein Attentat verhindern könnten. Antisemitische Vorfälle nehmen seit Jahren zu.

    In diesem Klima grub ein Tory-naher Blog ein knapp zwei Jahre altes Statement von Naz Shah aus, der Labour-Abgeordneten für Bradford West, die es für angebracht hielt, die Deportation aller Israelis in die USA zu fordern. „Ich bin gegen Zionisten, nicht gegen Juden“, versicherte sie nun zur Rechtfertigung. Am Mittwoch wurde sie von ihrer Partei suspendiert.

    Da schaltete sich Ken Livingstone ein, Exponent des linken Labour-Flügels und früher populärer Oberbürgermeister Londons. Die „Israellobby“ sei ihm „eine Pein seit 1981“, und überhaupt „hat ja auch Hitler den Zionismus unterstützt, bevor er verrückt wurde und Juden ermordete“, sagte er am Donnerstag.

    Die Antwort Labours kam zügig: Auch Livingstone wurde unter dem Vorwurf des Antisemitismus suspendiert. Einer der Ersten, die das forderten, war der Labour-Kandidat für die Oberbürgermeisterwahl, Sadiq Khan. Der Muslim will am 5. Mai das mächtigste politische Amt Londons für Labour zurückerobern, gegen den Konservativen Zac Goldsmith, dessen Großvater jüdischer Immigrant aus Deutschland war.

    Eine Antisemitismusdebatte ist das Letzte, was er da brauchen kann.

    „Alles, was ich gesagt habe, ist wahr“, beharrte Livingstone am Freitag, als ihn Parteikollegen heftig kritisiert hatten – „ekelhaft, beleidigend und krass“ fand Vizeparteichef Tom Watson seine Äußerung.

    Von Israel-Kritik zum Antisemitismus

    Wie andere, die diesem Vorwurf ausgesetzt sind, sagt auch Livingstone, er sei kein Antisemit – das seien nur Leute, die Juden allgemein hassen, „nicht nur die in Israel“, dozierte er – sondern Antirassist. Auch Parteichef Jeremy Corbyn bediente sich dieser Verteidigungslinie gern, bevor er Parteichef wurde.

    In der unkritischen Wahl der Assoziation und Verteidigung von militanten Extremisten und Judenhassern haben Corbyn und andere Linke, auch Sadiq Khan, in ihrer Vergangenheit Fehler gemacht. Immerhin hat Khan, wie Livingstone, einst mit radikalen Islamisten auf der Rednerbühne gestanden, als Anwalt militante Islamisten verteidigt und den Boykott Israels gefordert.

    Manche Linksaktivisten sehen Zionisten und Israel als hinter 9/11 oder dem „Islamischen Staat“ (IS) stehend. Eine Labour-Politikerin postete kürzlich, Juden hätten bekanntlich „große Nasen“; ein anderer Labour-Politiker kritisierte, dass im Geschichtsunterricht so viel von Hitlers Mord an „sechs Millionen Zionisten“ die Rede sei.

    Jetzt muss die Labour-Führung durchgreifen, obwohl Corbyns Antipathie gegenüber Israel kein Geheimnis ist. Als langjähriger Schirmherr der Palästina-Solidaritätsbewegung in Großbritannien tut er sich damit besonders schwer. Sein Vize Tom Watson spricht nun von der Notwendigkeit neuer Maßnahmen und expliziter Regeln.

    Juden als Spielball

    An der Basis der Partei herrscht zum Teil Entsetzen, wie bei Sarah Heyward, Chefin der Labour-Bezirksregierung von Camden im Norden Londons. Manche fragen sich aber, wieso diese Dinge gerade jetzt hochkommen, kurz vor den Wahlen vom 5. Mai. Das lag doch schon in der Schublade, behauptet ein Mitglied aus Wirral bei Liverpool.

    Könnte es sein, dass man Corbyn und sein Umfeld jetzt absichtlich mit dem Vorwurf des Antisemitismus schwächen wolle? So oder so würden Juden zum Spielball.

    Das Problem der Verschmelzung von Antizionismus und Antisemitismus betrifft aber nicht nur Labour. Auch bei Grünen und Liberalen gibt es dazu kompromisslose unbedachte oder absichtlich boshafte Stellungnahmen. Statt sich spezifisch zu politischen Begebenheiten zu äußern, wird Kritik an Israel verallgemeinert und mit bekannten antisemitischen Stereotypen verbunden.

    Aus dem ewigen Juden wird ein blutrünstiger Zionist, Israel ist an allem schuld und man hat gegen dessen Existenz zu kämpfen. Das hört man nicht nur von militanten Islamisten oder marginalen Linksradikalen, sondern auch in den Führungsetagen etablierter Parteien.
    http://www.taz.de/Antisemitismus-in-der-Labour-Partei/!5296515/

    8. Third UK Labour official in day suspended for anti-Israel remarks

    Israel Labor Party head says weighing suspending ties with British counterpart over anti-Semitic sentiments of ‘small and loud minority’
    A third low-level UK Labour Party politician was suspended Monday pending investigation into anti-Israel tweets he made in 2014.

    Earlier in the day two city councilors were suspended over anti-Israel remarks as an anti-Semitism scandal wracks the British political party.
    Burnley Labour (…)

    Israeli Labor Party leader Isaac Herzog condemned the UK Labour Party members’ comments that came to light in the past week, saying he was “weighing suspending ties and it would appear that there won’t be any other choice, despite the fact that it’s clear that most party members are friends of Israel and that these statements represent just a small and loud minority within it.”

    Earlier on Monday the Labour Party said that Nottingham City councilor Ilyas Aziz has been suspended pending an investigation and that Salim Mulla, a Blackburn with Darwen city councilor, was also suspended after anti-Israel Facebook posts surfaced.

    According to a report from The Independent, many of the comments by Aziz were apparently made in August 2014, including one Facebook post in which Aziz wrote that “Jews and Muslims lived together in the Middle East, in peace pre 1948. Perhaps it would have been wiser to create Israel in America it’s big enough. They could relocate even now.”
    In other posts he appeared to liken Israeli actions toward the Palestinians to those of the Nazis against Jews, referred to Israel as an illegal state, and made comments about “Zionist invaders.”
    http://www.timesofisrael.com/third-uk-labour-official-in-day-suspended-for-anti-israel-remarks/

    9. Und wieder ein Parteiausschluss

    Nach Suspendierung von Londons Ex-Bürgermeister Ken Livingstone entzieht Labour-Partei dem Stadtverordneten Nottinghams Mitgliedschaft
    Aktualisiert am 02.05.2016, 15:20 – von Ayala Goldmann
    In der vergangenen Woche entzog Labour dem ehemaligen Londoner Bürgermeister Ken Livingstone vorläufig die Parteimitgliedschaft.
    Kurz vor der Bürgermeisterwahl in London an diesem Donnerstag ist die Diskussion über Antisemitismus in der britischen Labour-Partei erneut aufgeflammt . An diesem Montag entzog die Partei dem Stadtverordneten in Nottingham City, Ilyas Aziz, laut britischen Medienberichten vorübergehend die Mitgliedschaft, nachdem er auf Facebook gepostet hatte:

    »Juden und Muslime haben vor 1948 friedlich im Nahen Osten zusammengelebt. Vielleicht wäre es besser gewesen, Israel in Amerika zu gründen – das ist groß genug. Sie könnten auch jetzt noch umgesiedelt werden.«

    In der vergangenen Woche hatte die Labour-Partei dem ehemaligen Londoner Bürgermeister Ken Livingstone wegen seiner Äußerung, Hitler sei Zionist gewesen [LÜGE], vorläufig die Parteimitgliedschaft entzogen. Am Freitag setzte Labour eine interne Untersuchungskommission zu Antisemitismus in den eigenen Reihen ein.

    Der 70-jährige Livingstone, der von 2000 bis 2008 Londons Bürgermeister war, hatte in einem BBC-Interview gesagt, Hitler habe zunächst geplant, die deutschen Juden nach Palästina umzusiedeln. Hitler »unterstützte den Zionismus, bevor er verrückt wurde und sechs Millionen Juden umbrachte«, sagte der Ex-Bürgermeister der BBC.

    Für die Tories tritt am Donnerstag im Rennen um das Londoner Rathaus Zac Goldsmith an, der nichtjüdische Enkel eines jüdischen Geschäftsmannes.

    Favorit bei der Londoner Bürgermeisterwahl ist der Labour-Kandidat Sadiq Khan, ein gläubiger Muslim mit pakistanischen Wurzeln. Khan sagte dem britischen »Observer« am Wochenende: »Ich akzeptiere, dass Ken Livingstones Kommentare es Londoner Bürgern jüdischen Glaubens schwieriger machen, zu fühlen, dass es in der Labour-Partei einen Platz für sie gibt. Ich will auch in Zukunft das tun, was ich immer getan habe, und für jedermann sprechen.«

    Unterdessen nannte Israels Botschafter in Großbritannien, Mark Regev, die zunehmende antisemitische Rhetorik in der Labour-Partei »sehr besorgniserregend«. Die Partei [wohlgemerkt!]habe »eine rote Linie überschritten«, sagte Regev der BBC am Sonntag.
    http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/25374

  2. blogfighter schreibt:

    Das Recht und die Pflicht der Palästi­nenser, Wider­stand zu leis­ten
    veröffentlicht am 3. November 2014
    | Gastbeitrag

    von Gideon Levy

    Stell dir vor, du wärst ein Palästi­nenser; vielle­icht ein Bewohner Ost-​Jerusalems. 47 schwierige Jahre liegen hin­ter dir; eine große deprim­ierende Dunkel­heit liegt vor dir. Die israelis­chen Tyran­nen, die dein Schick­sal dem Unter­gang wei­hen, erk­lären in aller Arro­ganz, dass alles für immer so bleibt. Deine Stadt wird unter Besatzung bleiben – auf immer und ewig. Der Vertei­di­gungsmin­is­ter, der zweite Mann in der Regierung, die dich knechtet, sagt, dass ein palästi­nen­sis­cher Staat niemals errichtet wer­den wird.

    Stell dir vor, du wärst ein Palästi­nenser und deine Kinder sind in Gefahr. Vor zwei Tagen haben die Besatzungsmächte ein Kind getötet, weil es ange­blich „eine Brand­bombe gezün­det“ hat. Der Slo­gan „Tod den Arabern!“ wurde nahe deiner Woh­nung an die Wand gesprüht. Über­all brüllen dich Sol­daten oder Gren­zpolizis­ten an. Jede Nacht kann deine Woh­nung bru­tal gestürmt wer­den. Nie wirst du wie ein men­schliches Wesen behan­delt. Sie wer­den dich zer­stören, demüti­gen, ein­schüchtern, vielle­icht auch ver­haften – wom­öglich ohne Prozess.

    Es gibt nahezu 500 Admin­is­tra­tivhäftlinge, eine Reko­rdzahl für die let­zten Jahre. Wenn einer deiner Fre­unde oder Fam­i­lien­ange­hörige festgenom­men wor­den ist, wirst du Prob­leme haben, eine Besuch­szeit zu bekom­men. Wenn du „Erfolg“ hast, wirst du eine halbe Stunde durch ein Glas­fen­ster mit ihm reden kön­nen. Ist der Admin­is­tra­tivhäftling ein Fam­i­lien­ange­höriger, wirst du trotz­dem nie erfahren, wann er ent­lassen wird. Aber das sind Kleinigkeiten, an die du dich seit langem gewöhnt hast.
    Vielle­icht hast du dich auch an den Lan­draub gewöhnt. Jeden Moment kann ein Siedler dein Land ver­wüsten, deine Anpflanzung anzün­den oder deine Felder ver­bren­nen. Er wird nicht vor Gericht gebracht. Die Sol­daten, die dich ange­blich beschützen, ste­hen untätig daneben. Jeden Moment kön­nen sie eine Anord­nung zur Zer­störung deines Hauses bzw. zur Zwangsräu­mung erwirken. Da kannst du gar nichts machen.

    Stellt euch vor, ihr wärt Palästi­nenser. Ihr könnt den Gaza­s­treifen nicht ver­lassen; und dabei ist es auch schon nicht leicht, die West­bank zu ver­lassen. Der Strand, weniger als eine Stunde Fahrt von eurem Ort in der West­bank ent­fernt, liegt jen­seits der Berge der Dunkel­heit. Für einen Israeli ist es leichter nach Tierra del Fuego — zwis­chen Argen­tinien und Chile– zu reisen als für euch, an den Strand von Ajami zu gelan­gen.

    Da gibt es keine Träume, keine Wün­sche. Deine Kinder haben fast gar keine Chance, irgen­det­was im Leben zu erre­ichen, selbst wenn sie zur Uni­ver­sität gehen. Alles, was ihnen offen steht, ist ein Leben voller Demü­ti­gung und Erwerb­slosigkeit.

    Da gibt es keine Chance, dass sich diese Sit­u­a­tion bald verän­dern wird. Israel ist stark, es hat USA in der Tasche, deine Führung ist schwach („Palästi­nen­sis­che Behörde“) und isoliert (Hamas) und die Welt ver­liert das Inter­esse an Deinem Schick­sal. Was tun?

    Es gibt zwei Möglichkeiten: die erste ist, alles akzep­tieren, nachgeben, aufgeben. Die zweite ist Wider­stand. In der Geschichte, wen respek­tieren wir mehr? Diejeni­gen, die ihre Tage unter Besatzung zuge­bracht und mit ihr zusam­men gear­beitet haben oder diejeni­gen, die für ihre Frei­heit gekämpft haben?

    Stell dir vor, du wärst ein Palästi­nenser. Du hast jedes Recht, Wider­stand zu leis­ten. In der Tat: es ist deine Bürg­erpflicht. Keine Frage: das beset­zte Volk hat das Recht auf Wider­stand gegen die Besatzung – das ist ein Gebot des Natur­rechts, der Moral der Geschichte, des Völk­er­rechts.

    Die einzige Ein­schränkung liegt in der Frage der Mit­tel des Wider­stands.

    Die Palästi­nenser haben fast alles ver­sucht, im Guten wie im Schlechten, Ver­hand­lun­gen und Ter­ror, Zucker­brot und Peitsche, Steine und Bomben, Demon­stra­tio­nen und Selb­st­mor­dan­griffe. Alles verge­blich. Sollen sie verzweifeln und aufgeben? Fast nie ist das in der Geschichte geschehen: also wer­den sie weit­er­ma­chen. Manch­mal wer­den sie legit­ime, manch­mal abscheuliche Meth­o­den ver­wen­den. Sie haben ein Recht auf Wider­stand.

    Jetzt leis­ten sie Wider­stand in Jerusalem. Sie wollen dort keine israelis­che Herrschaft oder Leute, die Kinder bei lebendi­gem Leib anzün­den. Sie wollen nicht, dass bewaffnete Siedler mit­ten in der Nacht in ihre Woh­nun­gen ein­drin­gen und sie unter dem Schutz israelis­chen Rechts aus ihren Häusern vertreiben. Sie wollen keine Stadtver­wal­tung, die ihre Dien­stleis­tun­gen nach nationaler Zuge­hörigkeit anbi­etet oder Richter, die Urteile über ihre Kinder fällen auf der Basis ihrer Herkunft. Sie ras­ten auch völ­lig aus, wenn das Haus von jüdis­chen Ter­ror­is­ten nicht abgeris­sen wird, wohinge­gen das Haus eines Palästi­nensers zer­stört wer­den wird.

    Sie wollen nicht, dass Israel sie weiter tyran­nisiert, also leis­ten sie Wider­stand. Sie wer­fen Steine und Brand­bomben. So sieht Wider­stand aus. Manch­mal sind ihre Taten blutrün­stig und schreck­lich. Aber selbst das ist nicht so schlimm wie die den Besatzern innewohnende Gewalt.

    Es ist ihr Recht, es ist ihre Pflicht.

  3. blogfighter schreibt:

    Olivia W. July 1, 2008 @ 5:14 pm

    IS IRAN AGAINST ALL JEWS ?
    You decide :-

    What many people do not realise is that thousands of (real) JEWS live very happily in Iran.

    They have been offered financial incentives by the zionists in an attempt to get them to leave Iran and go to Israel.
    Guess what…. they wont leave Iran. They say their heritage is NOT for sale.

    Iranian Jews Say No to Zionist Incentives
    http://www.jewsagainstzionism.co…ticle.cfm? id=15

    Irans proud but discreet Jews
    http://news.bbc.co.uk/1/hi/world…ast/ 5367892.stm

    Jews vote in Iran election – March 14th 2008
    http://www.reuters.com/article/ n…H42760120080314

    Jewish people talk about their lives in Iran – VIDEO
    http://news.bbc.co.uk/1/hi/help/…elp/ 3681938.stm

    In Ahmadinejads Iran, Jews still find a space – csmonitor.com
    http://www.csmonitor.com/2007/04…p01s03- wome.htm

    YouTube – Rabbi Weiss, Outside Annapolis Peace Confab, Rips Zionism
    http://www.youtube.com/watch?v=M…h? v=M9OIqy6md9w

    DON`T believe those who LIE.

  4. blogfighter schreibt:

    LESERKOMMENTAR WEGHORN 10:01

    Herr Kapust: Ihre Gleichsetzung, der heutigen „Rechtsextremisten“ mit den Nazis der „Nürnberger Gesetze“ ist insofern berechtigt, als diese Leute und ihre Wähler das Deutschsein biologistisch begreifen.

    Warum Sie aber diese Leute als „antisemitisch“ bezeichnen, das ist mir völlig unverständlich, haben die Nazis doch nur die zionistische Variante des Judentums / Semitismus kopiert, die ja auch heute noch fröhlich eine biologistische Politik betreibt, wenn z. B. Herr Netanjahu darauf hinarbeitet, aus Israel den „jüdischen“ Staat Israel zu machen.

    Klar gesagt: zwischen der Parole (!) der Rechtsextremen – „Deutschland den Deutschen“ – und der Politik (!) der Zionisten – „der Judenstaat Israel den Juden“ – besteht kein substantieller Unterschied.

    BEZUG auf:

    WDR5-Tagesgespräch vom 18. 6. 2014
    Rechtsextreme in den Kommunen: Wie damit umgehen?

    In Dortmund tritt am Mittwoch (18.06.2014) erstmals der neue Stadtrat zusammen. Auch ein Abgeordneter der rechtsextremen Partei „Die Rechten“, die am Wahlabend im Rathaus randaliert hatten, wird dort einziehen.
    Was denken Sie: Wie sollen Stadträte und Kreistage mit Abgeordneten rechtsextremer Parteien umgehen? Ist es richtig, sie zu isolieren, oder ist die Diskussion mit ihnen notwendig und wichtig? Wie kann es politisch gelingen, rechtsextreme Parteien langfristig auszuschalten?
    Rufen Sie uns während der Sendung an – kostenlos: 0800 5678 555 oder schreiben Sie uns einen Kommentar von 8.45 Uhr bis 11.00 Uhr auf diese Seite!
    Studiogast: Wolfgang Kapust, Rechtsextremismusexperte

  5. blogfighter schreibt:

    Mein LESERKOMMENTAR in der NZZ 01. März 2014

    Eine hochinteressante Diskussion, die hier von Prof. Ahlrich Meyer eröffnet wird, jedenfalls für mich, der sich intensiv auseinandergesetzt hat mit der Funktion / Bedeutung / Rolle des Holocaust

    • für die Legitimation der jüdischen Re-Kolonisierung Palästinas
    • für die Rechtfertigung der völkerrechtswidrigen Konstitutierung eines „jüdischen“ Staates Israel in Palästina durch militärische Eroberungen, die ebenfalls gegen das Völkerrecht verstoßen und
    • für die Etablierung eines – pseudoreligiös rationalisierten – Zionismus als einer neuen imperialistischen Weltanschauung.

    Ich diskutiere hier nur Meyers Aussage: „Im Grunde widerspricht Blumenberg damit jeder universalistischen Deutung des Holocausts als „Verbrechen gegen die Menschheit“ indem selbiger den Holocaust “ als Verbrechen am jüdischen Volk“ besondert.

    Was ich herausgearbeitet habe, das ist nicht die Relativierung des Holocausts als „Verbrechen am jüdischen Volk“, sondern zweierlei:

    1. die Relativierung dieses Verbrechens als Alleinstellungsmerkmal, unterschied sich doch der Holocaust als völkerrechtswidriges Verbrechen an jüdischen Nicht-Kombattanten substantiell in Nichts von den Verbrechen an allen anderen Zivilisten, z. B. an den 900.000, die durch die Belagerung des Gettos Leningrad ihr Leben lassen mussten,

    2. die These, dass die systematische Ermordung von Juden etwas mit einer Politik der „Ausrottung“ des „jüdischen Volkes“ zu tun gehabt haben soll.

    Meine Begründung:

    Der Elite der verantwortlichen Bürgerlichen für die „Endlösung der Judenfrage“ – die Clique wird im Protokoll der Wannsee-Konferenz namentlich erwähnt – ging es propagandistisch um die „Ausrottung“ des „Judentums“, doch nicht um die „Ausrottung der Juden“, wurden doch von den 680 000 Juden des großdeutschen Reiches bis 1941 immerhin an die 550 000 Juden zur Auswanderung gezwungen.

    Dieser Clique ging es um etwas anderes, nämlich um die Sozialisierung von Familienväter zu Herrenmenschen, genauer gesagt: es ging ihr um die Erschaffung des „fanatischen“ (Hitler) Führungspersonals eines zukünftigen SS-Staates, der sich ja nach dem „Endsieg“ der Herausforderung gegenübergesehen hätte, das deutsch dominierte Europa vom Polarkreis bis Griechenland und von der Atlantikküste bis zum Ural mehrere Generationen lang durch Terror „befrieden“ zu müssen – eine Führungskräftequalifizierungs-Strategie, für die es im Übrigen auch heutzutage noch Beispiele gibt….

  6. blogfighter schreibt:

    LESERKOMMENTAR Tubus DIE ZEIT vom 29. 12. 2013

    4. Volkszugehörigkeit

    Zitat: „Heidegger moniert, die Juden hätten alles getan, damit auf sie selbst das „Rasseprinzip“ keine „Anwendung“ fände, anders gesagt: Sie lebten zwar nach dem „Rasseprinzip“, aber sie wollten nicht, dass man sie danach behandelt.“

    Wie anders als rassistisch lässt sich die Regel interpretieren, nach der Jude nur der ist, der von einer jüdischen Mutter geboren wurde? Tatsächlich ist Judentum eben mehr als nur eine Religion wie das Christentum oder der Islam, zu denen man sich allein durch Glaubensbekenntnis bekennen kann, sondern bedeutet Volkszugehörigkeit, die durch Abstammung nachgewiesen wird. Natürlich stand dieser Aspekt der gesellschaftlichen Emanzipation im Wege. Darauf spielt Heidegger zu Recht an.

  7. blogfighter schreibt:

    Die Masche mit dem „sekundären“ Antisemitismus dient dem gemeinen Zionisten (homo zionisticus) gemeinhin dazu, den Antizionismus – also den Kampf gegen den Rassismus als Staatsdoktrin des „jüdischen“ Staates Israel – als Auschwitz-konnotierten Antisemitismus der Variante B zu dämonisieren, zu diskreditieren, zu delegitimieren – um die aufklärerische Wirkung des Antizionismus zumindest zu neutralisieren!

    Hier ein typisches Beispiel für den Einsatz dieser zionistischen Waffe:

    Die letztes Jahr erschienene Studie „Die Mitte im Umbruch – Rechtextreme Einstellungen in Deutschland 2012“ der Friedlich-Ebert-Stiftung (…) unterscheidet zwei Formen, die historisch bedingte primäre sowie die moderne sekundäre Form des Antisemitismus. Die Zustimmung zum sekundären, verstecktem Antisemitismus ist mit 23,8 % wesentlich höher als zum primären (11,5%) und stellt heute die Hauptform des Antisemitismus dar.

    Der heutige Antisemitismus

    In Gegensatz zu der historischen primären Ebene des Antisemitismus, die direkte Vorurteile und die negativen Eigenschaften der Juden als rassische Gruppe in den Vordergrund stellt, bedient sich die sekundäre Ebene eines Vorurteilssystems mit antiamerikanistischen sowie antiisraelischen Stereotypen (sic) und dient dazu, durch die Umkehrung der Täter-Opfer-Konstellation den Nationalsozialismus und seine Verbrechen zu relativieren, um die Frage nach der deutschen Kollektivschuld abzuwehren. Die Stigmatisierung des Judentums, jüdische Mitschuld am Holocaust und Ausnutzung der Schuldgefühle für ihre heutige Interessen sowie die negative Einschätzung Israels und Relativierung antisemitischer Aussagen durch Aufzählung von „guten Juden“ gehören zu den gängigsten Argumentationsmustern der sekundären Ebene.

    Diese Ebene gewinnt in modernen westlichen Gesellschaften zunehmend an Bedeutung, da (sic) antisemitische Ressentiments nach 1945 nicht verschwunden, sondern aufgrund der vorherrschenden Meinung nicht öffentlich thematisiert wurden und korreliert stark mit nationalistischen Überzeugungen. Durch das Hintertürchen stellvertretender Kritikäußerungen der sekundären Ebenen können also Sanktionen, die der primäre Antisemitismus nach sich nachziehen würde, umgangen werden.

    KOMMENTAR: Die „Argumentation“ dieser Autorin ist in punkto Unlogik, Psychologismus, Spekulation, Unterstellung und Unwissenschaftlichkeit nicht zu toppen, denkt man – doch man irrt auch hier, basiert sie doch schließlich auf einer „Studie“ der FES!

  8. Marietta Bessle schreibt:

    Lieber Gerd, versprochen wird nicht gebrochen, hier also in ganz weiblicher Manier meine Anmerkungen zu deiner These, sprich: ganz unverblümt, intuitiv und seelentief direkt beim Lesen entstehend und auf´s Papier gebracht. Ich bin gespannt ob du mir auf diese Ebene folgst oder ob du in männlich-logischer Art meine Wort auseinanderpflückst und mich WIDERlegst. Das darfst du aber natürlich tun, dennoch achte vielleicht beim Lesen meiner Sätze mehr auf die Energie und die Empfindung als auf die geschliffene Bedeutung – du weißt, ja, wie beim Tango: es funktioniert!😉

    Dennoch arbeitet in meinem Hirn ein scharfer Verstand, und ich hoffe daß diese Kombination dir zu dem Geschenk verhelfen kann das du dir wünschst!

    Erstmal ganz grundätzlich: Es macht richtig Spaß dich zu lesen, es regt den Geist an, es reizt, es läßt nicht kalt (es kann sogar erhitzen *g*), also das allein ist schon mal eine Wohltat bei der ganzen Anbiederei und dem politisch-korrekten Gehabe vieler Zeitgenossen.

    Auffällig finde ich in diesem Zusammenhang, daß immer wieder eine regelrechte Wollust bei dir zu spüren ist dich zum WIDERsacher zu machen, derart ausgeprägt daß mich wirklich interessieren würde was da in den tiefsten Schichten deiner Psyche abgeht. Ich meine, es muss schon eine spezielle Verfassung sein in der man sich sehnlichst wünscht ganz oben auf der Antisemitismusliste zu stehen. Vielleicht wäre es für dich interessant dich einmal eingehender mit dem Sadomasochismus zu beschäftigen, der bislang noch nicht viel erforscht ist.

    Liebe D.: meine Anerkennung für Deinen Mut zur Rückmeldung – wie Du siehst, so bist Du nicht nur auf dem Tangoparkett, sondern auch hier außer Konkurrenz!
    Ich danke Dir auch für Deine Denkanstöße, für Deine Gedankengänge, und ich bin mir sehr sicher, dass wir beide beschenkt und bereichert aus diesem Dialog hervorgehen werden.
    Mein Hauptgeschenk wird auch hier darin bestehen, Dir zu widersprechen. Wie Du weißt, habe ich ein http://www.dialogbuch.de verfasst, das den mich charakterisierenden Untertitel trägt: wie ich den WIDERSPRUCH lieben gelernt habe. So auch Deine Widersprüche, deren Ursache ich mich nicht so zu erklären traue, wie Du das bei mir mit meiner intellektuellen „regelrechten Wollust“ unternommen hast, doch da ist bei mir schon was dran, an dieser Wollust, finde ich doch meine Kompetenz zum http://www.wirklich-denken-koennen.de u. a. auch sehr erotisierend. So what!
    Mir geht es um Erkenntnis, und zwar in der Hauptsache – so auch hier – um die Abwehr einer Weltanschauung, die nicht nur Deutschland den Untergang beschert hatte: ich meine den Rassismus als Staatsdoktrin.

    Doch dieses mein Anliegen interessiert Dich hier nicht so, sondern mehr, meine Motivation dafür kennen zu lernen, den Zionismus bzw. die „jüdische Identität“ von ihren rassistischen Auswüchsen zu trennen?! Nun: ich bezwecke, damit einen Paradigmenwechsel in der israelischen Politik befördern zu helfen, und zwar in die Richtung, dass es endlich auch im Nahen Osten zu einer Politik des Wandels durch Annäherung (Brandt) kommen kann.

    Mein – selbstredend ironisch gemeinter – „Wunsch“ an erster Stelle auf Rabbi Coopers jährlicher Antisemitenliste zu stehen, ist natürlich ein „Scherz beiseite“, weiß ich doch, dass du auch in den bundesdeutschen Leitmedien nur dann beachtet wirst, wenn einer dein Verhalten – nein: dein Einstellung – skandalisiert hat. „Doch leider weiß dies auch die Plappernde Kaste“, schreibe ich da noch.

    Deine Blaupausen-These ist natürlich vollkommen abzulehnen aus politisch-kerrekter Sicht, doch diese Sicht ist auch nicht meine Art die Welt zu betrachten und zu erFÜHLEN. Ich behaupte deshalb daß jeder der die universellen Gesetze kennt irgendwann den Gedanken zuläßt daß die furchtbare Erfahrung die das jüdische Volk erlitten hat auf irgendeine Art und Weise etwas widerspiegelt daß nichts mit der äußeren Welt zu tun hat. Was im kleinen gilt, gilt auch im großen und das Gesetz der Resonanz ist nicht zu widerlegen. Lieber Gerd, ich glaube hier liegt der Hase begraben, liegt der Grund warum du als Feind betrachtet und ausgegrenzt wirst. Wer seinen Finger in die tiefste Wunde legt, wer die Illusion zerstört daß JEMAND ANDERS außer man selbst für das eigene Schicksal verantwortlich ist der ist gefährlich und wird im besten Fall ignoriert – solange bis die Erkenntnis sich Bahn bricht.

    Ganz im Sinne der gewaltfreien Kommunikation wäre an dieser Stelle erst einmal angemessen, wolltest du tatsächlich die Menschen erreichen, ihnen Empathie entgegenzubringen. Und das ist meine größte Kritik an deiner Herangehensweise, du hast RECHT, du bist nicht zu widerlegen, zu bist in diesem Sinne genial, erleuchtet: doch du willst die anderen (noch) nicht wirklich an dem teilhaben lassen was du erkannt hast, du willst ihren Widerspruch erregen und dich darin immer wieder deiner Genialität versichern. Du darfst das tun, doch ich würde dich ermutigen darüber hinaus zu gehen und das Risiko eines wahrhaftigen Kontaktes einzugehen, dich wirklich zu verbinden mit deinem Gegenüber, TATSÄCHLICH zu kommunizieren. Dein Ego müsstest du dafür ein Stück sterben lassen. Traust du dich das?

    Spannend, weil einen Schritt weitergehend in deiner Selbstreflexion, wäre es daher die Blaupause ausfindig zu machen die deinem eigenen Widerspruch zugrunde liegt, dein ureigenes Resonanzmuster kennenzulernen.

    Sorry, meine liebe D., doch Deiner Kritik vermag ich leider nicht zu folgen, weil ich sie entweder nicht verstehe, oder aber, weil sie unzutreffend ist. Also frage ich Dich: womit hindere ich Intellektuelle daran, meinen Erkenntnissen zu folgen, an ihnen teilzuhaben?! Warum sollte die Selbstversicherung der eigenen Genialität ein Denkhemmnis sein? Wie sähe er aus, Dein „wahrhafter Kontakt“ mit einem Unbekannten?! Beweise ich Dir hier nicht gerade meine Fähigkeit, mit meinem „Gegenüber TATSÄCHLICH zu kommunizieren?! Was verstehst Du unter einem „Ego“, und wie sieht sein „Sterben“ bei Dir konkret aus?!

    Ich bin auf Empfang und harre Deiner Erläuterung!

    Ob ich mein „Resonanzmuster“ erkenne, das weiß ich (noch) nicht, aber ich habe ein exzellentes, selbstkritikfähiges Selbstbewusstsein und meine „Selbstreflexion“ scheut keinen Vergleich, sagst Du doch selbst:

    Du kannst es, ich weiß es: beim Tango habe ich es gefühlt.

    In diesen Sinne,
    die Querdenkerin

  9. blogfighter schreibt:

    Warum wird ein solcher Kommentar von mir nicht veröffentlicht?! Was haben die Verantwortlichen an dieser meiner Argumentation auszusetzen?! Vor wem schrecken Sie eventuell sogar zurück – und warum: aus Feigheit vor den Feinden der Meinungsfreiheit?!

    HIER MEIN (nicht veröffentlichter) LESERKOMMENTAR:

    Der Vergleich der NPD mit der NSDAP ist nicht nur „riskant“, sondern falsch!

    Wenn ich das richtig sehe, so dürfte das gesamte Wahlprogramm der NSDAP auch heute noch von der NPD propagiert werden, eventuelle ausländer- oder judenfeindliche Äußerungen eingeschlossen, und zwar aus zwei Gründen:

    Grundsatz eins: nicht nur die richtige, sondern auch die falsche Meinung ist vom Grundgesetz geschützt;

    Grundsatz zwei: eine Partei kann nur dann verboten werden, wenn die Gefahr besteht, dass sie mit außerparlamentarischer Gewalt die Verfassungsorgane aufhebt – Beispiel: die Durchsetzung des Ermächtigungsgesetzes von 1933.

    Der Vergleich der NPD mit der NSDAP erfüllt darüber hinaus den Tatbestand der Beleidigung der NSDAP, ist doch die NPD – im krassen Gegensatz zur NSDAP – weder eine Partei, geschweige denn eine Kampforganisation – und sie wird beides auch niemals werden:

    1. die NSDAP war bereits am Tage ihrer Machtergreifung die Partei des Montankapitals, der akademischen Freiberufler, der kleinen und mittleren Unternehmer (die „Bauern“ eingeschlossen) sowie des gesamten höheren Dienstes in Justiz, Reichswehr, Universitäten und Staatsbürokratie (die „willigen Vollstrecker“) gewesen – „Es folgten Ovationen und der stehend angestimmte Gesang des Deutschlandliedes“ – wer / was aber ist die NPD?!

    2. Die NSDAP wurden von den genannten gesellschaftlichen Kreisen installiert, um die potentielle Gefährdung ihrer Macht- und Herrschaftspositionen abzuwenden; das aber machen heute die staatstragenden Parteien mit „Rettungsschirmen“, „Mindestlohn“ etc. schon im Eigeninteresse;

    3. die NSDAP verfügte über eine revolutionäre Programmatik und über ein akademisch hochqualifiziertes Personal (These 1), welches ihre Programmatik – deren Umsetzung tiefgreifende gesellschaftliche Umwälzungen bewirken sollte (Sebastian Haffner 1978) – in breitem gesellschaftlichem Einvernehmen auch umzusetzen verstand; die NPD hingegen ist nichts weiter als eine der typischen marktwirtschaftlichen Geschäftsideen, hier: zur staatlich alimentierten Abschöpfung der Wahlzettel von ressentimentgeladenen dumpfsinnigen Protestwählern.

    Zusammenfassend ist zweierlei zu sagen:

    erstens: die NPD ist eine Ansammlung von zukurzgekommenen Geschäftemachern, über die sich das politische Personal nur deshalb ärgert, weil die Anhänger dieser Partei als störend empfunden werden (was auch stimmt): sie nehmen den staatstragenden Parteien ab und an mal Wählerstimmen und Geld weg und hängen in den Landtagen herum, ohne ihre Hausaufgaben zu machen…;

    zweitens: dem Verbotsantrag darf und kann vom Bundesverfassungsgericht – konfrontiert man es mit seinen eigenen Entscheidungen – aus grundgesetzlichen Gründen nicht entsprochen werden (und wenn doch, so würde dieses Schandurteil vom Europäischen Gerichtshof kassiert werden).

  10. blogfighter schreibt:

    Sie scheuen ihn, wie der Teufel das Weihwasser: den WIRKLICHEN Antisemitismusbegriff.

    BEISPIEL: ein Artikel über Roger Waters in Die Presse.com (Wien)

    Auch dieser Leserbrief von mir wurde selbstredend nicht publiziert:

    ANTIZIONISMUS IST NICHT GLEICH „ANTISEMITISMUS“!

    Soviel ich weiß, ist der Davidstern das Hoheitszeichen des zionistischen Staates Israel.
    Soviel ich weiß, ist nicht jeder Jude ein Zionist, und die wenigsten Juden sind Israelis.
    Soviel ich weiß versteht sich Waters als Antizionist.
    Dass er das Verhalten der zionistischen israelischen Regierung für „schweinisch“ hält, das ist eine Meinung, die man selbst für falsch oder schweinisch halten kann.
    Soviel ich gelernt habe ist „Antisemitismus“ eine Politik, in der die Auslöschung der jüdischen Rasse als Staatsdoktrin praktiziert wird.
    Soviel ich weiß gibt es weder eine jüdische Rasse noch einen Staat, der sie auslöschen muss – was im Übrigen mit seiner Elimination verbunden wäre, und dies im Zeitraum von ca. 25 Minuten: alles futsch!
    Wenn Rabbi Cooper für ein kritisches oder – seine Meinung – „schweinisches“ Verhalten die Kategorie „antisemitisch“ bemüht, dann weiß er das alles und treibt – dementsprechend – mit diesem Vorwurf Schindluder, ist doch der Antisemitismus, ohne den Coopers Vorwurf unbedeutend wäre – ich spreche von der Konnotation von AS mit dem Holocaust – und den er deshalb hier im Schilde führt, im Einzelfalle Waters nichts anderes als üble Nachrede.
    Auf Deutsch gesagt: Waters strebt keine Endlösung der Judenfrage an, sondern er findet, dass die zionistische Politik gegenüber den Palästinensern „schweinisch“ ist.
    Und das ist eine absolut berechtigte, empirisch belegbare Meinung, die die Zionisten tolerieren müssen, auch wenn ihnen Toleranz immer noch verdammt schwer fällt.
    Gerd Weghorn

  11. blogfighter schreibt:

    KEIN „ANTIAMERIKANISMUS“ OHNE „AMERIKANISMUS“
    Kommentar für SPIEGEL-Online – natürlich nicht publiziert: Oder doch http://forum.spiegel.de/f22/eklat-um-snowden-asyl-obama-sagt-treffen-mit-putin-ab-97486-23.html#post13423335

    [QUOTE=nikklas01;13421171]Man staune nur, wie gut antiamerikanische Stimmung über Medien, Mächte, etc. von langer Hand aufgebaut wurde. Auch das Forum hier ist ein Spiegelbild dessen[/QUOTE]

    Der Forist nikklas01 gehört zu denen, die sich bemüßigt fühlen, jede Kritik am Establishment der USA als Antiamerikanismus zu bezeichnen, und dies in der Absicht, diese Kritik zu zersetzen, indem sie von ihm delegitimiert wird und dadurch ihr Autor und seine Unterstützer dämonisiert werden.

    Kein Antiamerikanismus ohne Amerikanismus – das ist doch nichts weiter als logisch – woraus sich dementsprechend die Frage ergibt, was die Antideutschen unter „Amerikanismus“ verstehen?!

    Die Delegitimationsstrategie der Antideutschen – die im Übrigen fest in den Online-Redaktionen von SPON, ZEIT, SZ und freitag verankert sind, von der Springer-Presse ganz zu schweigen – diese Strategie der Antideutschen basiert auf der Erkenntnis, dass ohne den von ihnen propagierten „Amerikanismus“ – und das ist der status quo der bedingungslosen Förderung und Unterstützung der zionistischen israelischen Politik durch das US-Establishment – der Zionismus sich schon längst überlebt hätte.

    Der Antiamerikanismus steht bei den Antideutschen in Wirklichkeit für „Antizionismus“, den sie – daher ihr Antideutschtum – als „geopolitisch“ modifizierten Vernichtungsantisemitismus halluzinieren, der ihnen moralisch dazu verhelfen soll, den geplanten grundgesetzwidrigen Angriffskrieg gegen den Iran zu legitimieren.

    Beispielhaft ist Stephan Grigat, ein in Israel ausgebildeter Handlungsreisender der Antideutschen in Sachen „Antiamerikanismus“, „Antisemitismus“, „Antizionismus“:

    „Eine militärische Intervention zur Schwächung des iranischen Vernichtungspotenzials ließe sich, wenn überhaupt, nur durch das Gegenteil von dem vermeiden, was derzeit stattfindet: konsequenten ökonomischen und politischen Druck aller maßgeblichen Staaten. Deswegen – nicht aus einer fahnentrunkenen Kriegsbegeisterung heraus – nimmt die antideutsche Kritik jedes Appeasement gegenüber den Protagonisten des djihadistischen Vernichtungsantisemitismus, wie er sich etwa bei den Anschlägen auf das World Trade Centre artikuliert hat, ins Visier. Der „War on Terror“ ist ein Krieg gegen den islamischen Faschismus. Kritisiert wird er von Antideutschen dann, wenn er nicht als solcher geführt und benannt wird.“ http://www.diepresse.at/home/meinung/gastkommentar/111662/index.do

    Das ist er also, der „Amerikanismus“ der Antideutschen.

  12. blogfighter schreibt:

    „Warum sollte ein Jude Antisemit sein?“

    Diese Frage stellt sich und dem Leser der „jüdische Autor“ Thomas Meyer am 14.06.2013 zwecks Kritik an einem Uniprofessor, der seinen Roman «Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse» wegen seiner „antisemitischen Klischees“ kritisiert haben soll.

    Die Antwort des Kritisierten ist so denk- und merkwürdig, dass sie es verdient, gehört und diskutiert zu werden. Thomas Meyer endet mit diesen denk- und merkwürdigen Definitionen von Antisemitismus:

    Doch all dies ist nicht antisemitisch, also judenfeindlich.

    Die Motivationen hinter den genannten Empfindungen sind persönlicher, politischer oder ¬kultureller Natur und daher nicht deckungsgleich mit dem allfälligen Vorwurf, die daraus hervorgehenden Taten seien antisemitisch begründet.

    Antisemitismus sieht in den Juden etwas, das sie nicht sind. Er sieht in ihnen raffgierige, hinterhältige Kreaturen, die daran arbeiten, die Herrschaft über die Menschheit zu erlangen, um sie auszubeuten. Kein Jude, noch nicht einmal Jigal Amir, würde je eine solche Haltung einnehmen.

    Es ist ihm angeborenerweise nicht möglich. Auch mir nicht. Selbst wenn – wie Matthias Lorenz es in meinem Buch ausgemacht zu haben glaubt – ein Spiel mit entsprechenden Bildern stattfindet, kann die Motivation dahinter keine antisemitische sein. Sie ist allenfalls eine fahrlässige, provokative oder gestörte.

    Eine echt antisemitische Motivation hingegen kann nur der Antisemit einnehmen, also ein Mensch, der die Juden als etwas sieht, das sie nicht sind.

    Bloss spielt mein Buch gar nicht mit antisemitischen Bildern, sondern mit jüdischen Klischees. Hier besteht ein himmelweiter Unterschied. Wenn, wie bei Motti Wolkenbruch, die Mutter hochgradig dominant ist, so ist das ein Klischee, dem nicht zwingend eine Motivation zugrunde liegen muss, die die Vernichtung der Juden als einen Schritt in die richtige Richtung begrüsst. Es ist einfach ein Klischee, hier in der Literatur angewandt. Die Motivation dahinter, um dies doch noch zu erklären, ist eine humoristische.“ (Hervorhebungen GW)

  13. blogfighter schreibt:

    Der running Gag der CDU: Herr Misßfelders Antisemitismus-Vorwurf legitimiert Staatsstreich

    Mißfelder: Mursi von Anfang an eine Gefahr für die Region

    Bei Ex-Präsident Mohammed Mursi habe es sich um einen „radikalen gefährlichen Antisemiten“ gehandelt, meint der außenpolitische Sprecher der Unionsfraktion Philipp Mißfelder. Unter Mursi sei die Situation in Ägypten schlechter geworden und die Konzeption des politischen Islams gescheitert.

    Moderator: Aber dennoch wurde er von der Mehrheit der Ägypter bei den Wahlen vor über einem Jahr gewählt. Kann man das so einfach ignorieren?
    Mißfelder: Nein. (…) Also, ich verteidige nicht den Schritt des Militärs, aber ich bin auch nicht dafür, dass man romantisierend den politischen Islam überhöht. Der politische Islam birgt große Gefahren für die Region inne und eines der deutsch… Eine der Grundlinien der deutschen Außenpolitik ist unser Bekenntnis zum jüdischen Staat Israel, und Ägypten hat sich mehr und mehr als eine Herausforderung, eine Gefahr entwickelt.

    Missfelders Auffassung korrespondiert mit der israelischen Auffassung von Verfassung:

    Israelische Sympathie für Ägyptens „Versuch der Demokratie“

    Moshe Zimmermann, Historiker an der Hebräischen Universität Jerusalem über Mursis Absetzung durch das Militär: Für Israel ist nur eine Sache entscheidend, nicht die Demokratie, nicht die Art der Regierung, sondern die Sicherheit auf der Sinaihalbinsel und im Gazastreifen. Dafür sind die Militärs in Ägypten verantwortlich, so war es zur Zeit Mubaraks, so war es auch zur Zeit Mursis, und die Tatsache, dass jetzt das Militär direkt regiert, ist eigentlich für Israel eher günstig. Mit dem Militär hat man Kontakte, mit den Leuten dort hat man Kontakte. Man weiß Bescheid, mit wem man es zu tun hat. Und dann ist alles andere für die Israelis eher uninteressant.

  14. blogfighter schreibt:

    Nicht nur in Deutschland, sondern auch (und gerade) in den Staaten:

    ZITAT Stephen Lendman:

    “In this country (USA), open debate is stifled, public figures and academics daring to air one truthfully are pilloried, ridiculed, called anti-semitic and even threatened, and no serious dissent is ever tolerated in the corporate-run media or their funded and controlled so-called public radio or PBS parts of it“.

  15. blogfighter schreibt:

    Interessant: war das eine Vorarbeit der ANTIDEUTSCHEN?!

    Pressemitteilung des Auswärtigen Amtes:

    „An der Universität Bonn soll eine „Henry-Kissinger-Professur“ eingerichtet werden. Dies haben Verteidigungsminister de Maizière und Außenminister Westerwelle zu Ehren des früheren US-Außenministers und Nobelpreisträgers Henry Kissinger beschlossen. Henry Kissinger feiert am 27. Mai seinen 90. Geburtstag. (…)

    Rektor Prof. Dr. Jürgen Fohrmann und Kanzler Dr. Reinhardt Lutz begrüßen die Entscheidung der Bundesregierung. Der Rektor der Universität Bonn, Professor Fohrmann: „Die ‚Henry-Kissinger-Professur‘ beflügelt Forschung und Lehre auf den Gebieten der internationalen Beziehungen und der Völkerrechtsordnung, intensiviert den Dialog zwischen Wissenschaft und Politik und setzt einen neuen Akzent auf dem Gebiet der internationalen Sicherheitspolitik. Die Ansiedlung der Professur an der Universität Bonn betont außerdem die enge Verbundenheit Henry Kissingers mit Bonn.“

    Die „Henry-Kissinger-Professur“ für Internationale Beziehungen und Völkerrechtsordnung unter besonderer Berücksichtigung sicherheitspolitischer Aspekte an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn ist auf 5 Jahre angelegt und soll von Verteidigungsministerium und Auswärtigem Amt gemeinsam finanziert werden. Die entsprechenden haushalterischen Voraussetzungen sollen im Haushalt 2014 geschaffen werden.

    Die Reportage über Schmutzige Kriege zeigt, was das Pentagon von der momentanen „Völkerrechtsordnung“ hält: NICHTS!

    Das Ziel der herrschenden Kreise ist die New World Order (NWO) – und diesen grundgesetzwidrigen „Paradigmenwechsel“ auch in der „politischen Elite“ Deutschlands zu implementieren, das ist das Ziel des Verteidigungsministeriums, welches mit der Einrichtung der „Henry-Kissinger-Professur“ angestrebt wird!

  16. blogfighter schreibt:

    Warum dürfen die Deutschen nicht das, was die Israelis dürfen?

    [QUOTE=bert.hagels;12810929]In den großen demokratischen Flächenstaaten aber nicht. Und das aus gutem Grunde.[/QUOTE]

    Herr Hagels, Sie zitieren @Buergerlich: „Zudem ist das Abstammungsrecht in vielen Staaten gängig, so etwa in der Schweiz und in Israel.“ und meinen, mit dieser Ihrer Antwort hätten Sie das Thema, um das es hier geht, vom Tisch gewischt: „In den großen demokratischen Flächenstaaten aber nicht. Und das aus gutem Grunde.“

    Doch Sie täuschen sich.

    Was, das frage ich Sie, ist dann der auch Ihrer Meinung nach schlechte Grund, aus dem heraus ausgerechnet Israel auf dem biologistisch-völkischen („Volk Israel“, „jüdischer“ Staat Israel) Staatsbürgerschaftsrecht besteht – geht es in den SPON-Artikeln und Leserbriefen doch um die Diskreditierung der Burschenschaften per Behauptung der Einforderung eines „Ariernachweises“, wo doch in Israel der „Jude-Nachweis“ unabdingbar für die Staatsbürgerschaft ist?! Und nicht nur dafür.

    Wenn Der Pressesprecher der Deutschen Burschenschaften, Herr Tributsch, daran erinnert, dass in Israel Sportvereine palästinensischen Israelis die Aufnahme verwehren, und die Autoren des Artikels dies als „einen ebenso perfiden wie aberwitzigen Vergleich“ diskreditieren, dann scheinen auch Sie hier mehr als ein Auge zuzudrücken?!

    Warum ist das, was die Juden seit 2500 Jahren nicht nur dürfen, sondern müssen, in Deutschland „antisemitisch“ oder fremdenfeindlich?

    Herr Tributsch fragt uns, warum die Deutschen analog nicht das dürften, was die Juden müssen: sich von Nicht-Juden abzusondern?

  17. blogfighter schreibt:

    Alfred Grosser Von Auschwitz nach Jerusalem – Über Deutschland und Israel

    Grosser thematisiert die Instrumentalisierung von Auschwitz und Broders Angriffe auf Andersdenkende. „Diskutieren kann Broder selbst leider gar nicht. Er antwortet nie, er schimpft, er beschimpft nur“. Er selbst wurde von Broder als alter Trottel bezeichnet. Dazu Grosser: „Mich stört so etwas nicht. Was mich stört, ist, dass keines meiner Argumente beantwortet wird. Die Beschimpfung soll die Gegenargumente ersetzen.“ (Seite 179)

    Rowohlt Verlag, 1. Auflage September 2009, 204 Seiten, Euro 16,90

  18. blogfighter schreibt:

    Burschenschafter planen Neuauflage des “Ariernachweises”


    Walter Tributsch, Pressesprecher der Deutschen Burschenschaft, bestätigt, dass es Anträge gibt, die sich mit dem Thema Abstammung befassen. Einer sei von einer mehrköpfigen Kommission erarbeitet worden. Zu Details wollte er sich nicht äußern. Den Rassismusvorwurf aber nannte er “hanebüchen”, er sei nicht haltbar.

    Prototypisch ist für mich die Bewertung der folgenden Tatsachenfeststellung des Pressesprechers Tributsch durch die Autoren Diekmann und Trenkamp:

    Tributsch stellte zudem einen ebenso perfiden wie aberwitzigen Vergleich an: “Wir sind leider nicht so rassistisch ausgerichtet wie zum Beispiel jüdische Organisationen.”


    Meine Frage: was an der Feststellung von Tributsch ist “perfide” und “aberwitzig” (gewesen)?!

    Wenn er recht hätte – und er hat recht – dann handelte es sich bei dieser Feststellung von Diekmann und Trenkamp um eine persönliche Beleidigung des Tributsch?!

    Dieses Beispiel zeigt, dass die Autoren vom Judentum als sich selbst völkisch-rassistisch definierende Entität (“jüdische Identität”!) nicht die Bohne einer Ahnung haben, dass sie die Tatsachenfeststellung von Tributsch skandalisieren und damit – ohne es auch nur im Ansatz zu begreifen – in den Augen der Juden als nützliche Idioten oder gar als “Antisemiten” erscheinen müssen.

    Deshalb noch einmal zum mitschreiben für die beiden Autoren: der Zionismus ist die Blaupause des volkstümlichen („populären“) Antisemitismus´ – seiner Variante A gewesen!

    LESERBRIEF

    Bis 2001 war das deutsche Staatsbürgerschaftsrecht ein reines Abstammungsrecht. Aktuell heißt es z.B. im Bundesvertriebenengesetz. „Deutscher Volkszugehöriger im Sinne dieses Gesetzes ist, wer sich in seiner Heimat zum deutschen Volkstum bekannt hat, sofern dieses Bekenntnis durch bestimmte Merkmale wie Abstammung, Sprache, Erziehung, Kultur bestätigt wird.“ Zudem ist das Abstammungsrecht in vielen Staaten gängig, so etwa in der Schweiz und in Israel. Alles Ariernachweise? Ich bezweifele das.

  19. blogfighter schreibt:

    Ein Freund von mir bat mich gerade, ihn aus dem Verteiler zu nehmen, und ich möchte ihm auf seine „Begründung“ diese Antwort übermitteln:

    Ich habe Deinem Wunsch, aus dem Verteiler genommen zu werden – „begründet“ mit dem Satz „Ach du Scheiße. Industrieller Massenmord und selber schuld. Gerd, Du hast Dich da verrannt“ – entsprochen, kämpfe aber mit Dir darum, dass Du Deine spontane Entscheidung, die kein Ausdruck von wirklich denken können, sondern von Angst vor der Wahrheit ist, doch noch einmal durchdenken mögest, und zwar an dem Punkt ansetzend, den Du überlesen haben musst: Warum differenzierte ich zwischen zwei Varianten des Antisemitismusbegriffs – einer volkstümlichen und einer verbrecherischen, wobei nur die Variante B als Antisemitismus-Keule instrumentalisiert wird, ist doch die Variante A – allgemein bekannt als Fremdenhass – ein säkulares Phänomen:

    Der ultimative Antisemitismus-Begriff

    Wer heute noch vom Antisemitismus spricht, der darf den Semitismus nicht länger mehr tabuisieren, ist doch der Semitismus in Gestalt des Zionismus die Blaupause des völkischen Anti-Semitismus bis 1939 gewesen: Variante A des ultimativen Antisemitismus-Begriffs: Zionismus / Antisemitismus als Projekt der “ethnischen Säuberung” durch Schikanierung, Vergrämung und Vertreibung, basierend auf dem volkstümlichen Ausfluss von Fremdenhass.

    Daraus folgt: EINZIG

    die völkermörderische “Weiterentwicklung” des Antisemitismus als Staatsdoktrin per II. Weltkrieg im Projekt “Endlösung der Judenfrage” – die Variante B des ultimativen Antisemitismus-Begriffs: Antisemitismus als “Ausrottung” – eignet sich heutzutage noch für den Zionisten als Waffe zur publizistischen Bekämpfung seines von ihm selbst gekürten “Antisemiten”, z. B. des Jakob Augstein.

    Pointiert formuliert:

    ohne die Auschwitz-Konnotation wäre der Antisemitismus-Vorwurf für den Zionisten Makulatur/Schrott, sprich: absolut uninteressant, weil untauglich als psychologistisch gehandhabte Waffe der Zersetzung, der Dämonisierung, der Delegitimierung von “Israelkritik”, genauer gesagt: von “Israelkritikern”!

    Warum also schrieb ich wohl: „Daraus folgt: einzig….“, und warum habe ich wohl das Datum 1939 gesetzt?! Welche Argumente fallen Dir ein?

    Die von Dir behauptete Gleichsetzung von Auschwitz-AS (Variante B) und Zionismus habe ich also gar nicht getätigt, sondern den diesbezüglichen Unterschied – für jeden, der wirklich (und nicht voluntaristisch, ideologisch) denken kann – glasklar betont. So z. B. am 25. Juni 2011 in: KRITIK DER WAFFE „ANTISEMITISMUSKEULE . Ich schrieb, für jedermann (m/w) unmissverständlich:

    Soviel an Denkanstößen zum Thema Vergleich – aber nicht Gleichsetzung – von Judentum/Zionismus und Nationalsozialismus, wobei noch angemerkt werden muss, dass es sich beim ursprünglichen Zionismus in der Tat auch um eine nationale sozialistische Doktrin gehandelt hatte; während die aber inzwischen verschütt´ gegangen ist, so feiert die rassistische Doktrin des Judentums im „jüdischen Staat Israel“ ihre äußerst kritikwürdige Renaissance, weil diese Doktrin – wie Marx es am Beispiel der jüdischen Emanzipation im “christlichen Staat Preußen” so hervorragend begründet hat – „die Emanzipation der Menschheit vom Juden-Christentum erschwert.

    Du hast mir also mit Deinem Verriss Unrecht getan, was mir als einem „innengeleiteten“ Menschen allerdings nichts ausmacht, bräuchte ich doch sonst gar nicht mit meinem Mammutwerk der Reformation der deutschen Staatsräson zu beginnen; der Rassismus – ob semitischer oder antisemitischer, das ist mir gleich – ist der Feind der Menschheit, und damit auch meiner: IRAN vs. ISRAEL: no fear und ich bekämpfe ihn auch vor meiner Haustür.

    Wen ich bekämpfe, das sind die Instrumentalisier des Rassismus – sei es des deutschen, sei es des antideutschen / zionistischen Rassismus – für chauvinistische Ziele, hier: für die völkerrechtswidrige Etablierung von Groß-Israel als „jüdischem„, sprich zionistischem (!) Staatswesen, was das ziemliche Gegenteil einer Demokratie i. S. des Grundgesetzes wäre. Und ich bedauere es deshalb sehr, dass Du meine pazifistische Intention der Ächtung von Krieg als Mittel der Außenpolitik nicht teilst bzw. hoffe ich, dass ich mich in Dir geirrt haben möge?!

    Zu dem von Dir aufgeworfenen Vorwurf, ich hätte mit meinem Vergleich (!) von Semitismus/Zionismus mit Antisemitismus meinerseits zugleich auch den Vorwurf erhoben, „die Juden“ seien am Holocaust „selber Schuld“, zu diesem von Dir mir gemachten – durch nichts begründbaren – Vorwurf werde ich einen eigenen Essay verfassen, gehört er doch zum Standardrepertoire der Zionisten/Antideutschen, um genau diesen Vergleich diskreditieren und durch die Tabuisierung der wissenschaftlichen Methode des Vergleichs die richtige Erkenntnis unterbinden zu können (womit die Zionisten ja – wie man es exemplarisch auch bei Dir sehen kann – bisher sehr erfolgreich gewesen sind)!

    Ich wünsche Dir alles Gute, verbunden mit der Hoffnung auf ein Gespräch mit Dir über das, was wesentlich ist: ohne Friede (in Nah-Ost) ist alles nichts, sagte Willy Brandt – und er wusste, wovon er sprach!

    Mit freundlichem Gruß

    Gerd

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