BLUEPRINTtheorie (6 Thesen)

Klemperer Blueprinttheorie

ZIONISMUS – oder: „Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch!“  (Bertolt Brecht)

THESE:

Jüdische Rundschau

ANTITHESE:

Israelkritik = Antizionismus

THESE:

Antizionismus ultimativer Antisemitismus Netanjahu

work in progress: 15. November 2019

Meine BLUEPRINTtheorie basiert auf folgenden Tatsachen und Erkenntnissen (6 Thesen):

1. These: logisch ist,

wer heute noch – wie hier die zionistische  Jüdische Rundschau – von „klassischem Antisemitismus“ respektive – wie das zionistisch gestreamte Zentrum für Antisemitismusforschung (ZfA) an der TU Berlin – von „israelkritischem“ Antisemitismus als einem Wesensmerkmal Deutschlands oder Palästinas faselt, der muss auch heute von dem spezifisch zionistischen “Semitismus” sprechen, der dem „jüdischen“ Staat Israel wesentlich ist!

2. These: meine paradigmatisch bahnbrechende Entdeckung ist,

dass das auf Rassereinheit i. S. v.  5. Mose 7Stammbaum / Abstammung (Art. 3 GG) basierende Judentum (5. Mose 7)  – hier im Gewand der national-politischen und ökonomischen Geschäftsidee Zionismus – die Blaupause [BLUEPRINT] des Hitlerschen Volks-Konzepts gewesen ist, das zukünftig auf Rasse und damit auf Rassereinheit basieren sollte; in einfacher Sprache ausgedrückt: die Hitleristen haben – auf Empfehlung von Houston Stewart Chamberlains Grundlagen des 19. Jahrhunderts – nach der Devise gehandelt: „Von den Zionisten lernen heißt siegen lernen!“ [Quelle: Adolf Hitler Mein Kampf, S. 439, S. 506].

Diesen  von den Zionisten abgekupferten Nazi-MASTERPLAN von RASSISMUS ALS STAATSDOKTRIN kannte im Übrigen nicht nur ein Victor Klemperer, sondern es kannten ihn natürlich auch die Zionisten, spätestens seit 1924 (A. Hitler, a.a.O., S 356), weshalb sie von 1933 – bis 1941 auch sehr „effektiv“ (These 4) mit den Hitleristen kooperiert haben:

Zimmermann 254[Man nehme zur Kenntnis die zionistische Übernahme der Nürnberger Gesetze im Rückkehrgesetz des Staates Israel von 1970! Mehr: These 5]

Wie jede andere Geschäftsidee so basiert auch der Zionismus auf den Interessen seiner Erfinder und Profiteure, zu deren Realisierung es nicht selten auch amoralischer Verfahrensweisen bedarf, die wir im Deutschen unter Lug und Trug zusammenfassen. Dazu für den Zionismus einige typische Länder-Beispiele:

Die britischen  Zionisten – auf deren Wirken ich später noch einmal zurückkommen werde – haben auch 2016ff. wieder sehr „effektiv“ alle Hebel in Bewegung gesetzt gehabt, um die für sie heuer mega-peinliche, weil die BLUEPRINTtheorie verifizierende Erörterung von  Tatsache und Funktion genau jener von Ken Livingstone behaupteten „effektiven“ Kooperation der Zionisten mit den Hitleristen  auch weiterhin unterdrücken zu können:Livingstone

Sieht man einmal vom zionistischen „Narrativ“ (G. Atzmon) „sechs Millionen“ ab, so hat Livingstone keine „kruden Thesen“ geäußert, sondern mit seiner Aussage über den Hitlerschen Masterplan „Lösung der deutschen Judenfrage“ wahr gesprochen, nicht zuletzt verifiziert durch den Palästina-Reisebericht des von der zionistischen Siedlungspolitik in Palästina hellauf begeisterten SS-Untersturmbannführers Adolf Eichmann aus dem Sommer 1937.

Eichmann Palästinareise BerichtHier ein Auszug über Eichmanns Begegnung mit dem Zionisten Polke, der diese Reise eingefädelt und Eichmann begleitet hatte:

Eichmann über Polkes

Ha´avara AbkommenDie Zionisten waren also keine Gegner von Hitlers Judenpolitik, sondern  „sehr erfreut“ über dieselbe, und die Nazis hatten – wie ebenfalls dem Reisebericht zu entnehmen – zumindest in 1937 keine Einwände gegen die Gründung eines zionistischen Staates gehabt.

Wie dem auch sei: die Nazis waren an einer Zusammenarbeit mit den Zionisten sehr interessiert, sorgten die deutschen Zionisten mit dem Ha´avara-Abkommen doch für eine Beendigung der Boykott-Aktionen des us-amerikanischen Judentums und damit für eine Belebung des deutschen Außenhandels; und in den Zionisten fanden sie den einzigen international aufgestellten Unterstützer des staatspolitischen Projekts „Lösung der deutschen Judenfrage“: Nürnberger GerichtshofUnd der Erfolg (ironiefrei, anerkennend!) dieser zionistisch-nationalsozialistischen Kooperation, die zweifelsfrei auch als „Unterstützung“  des zionistischen Alijah-Projekts „durch Hitler“ (Livingston) beurteilt werden darf,  konnte sich wirklich sehen lassen, zumindest dann, wenn man dem Protokoll der Wannsee-Konferenz aus dem Januar 1942, das die Strukturen des Projekts „Endlösung der europäischen Judenfrage“ skizziert,  Glauben schenkt:

Wannseekonferenz Protokoll S. 3.1

Fazit: die Hitleristen hatten bis 1941 die zahlungskräftige und qualifizierte Elite des deutschsprachigen Judentums aus ihrem „Großdeutschen Reich“ vertrieben bzw. – aus zionistischer Sicht – emigrieren und damit überleben lassen. Von „Judenhass“ als Motiv einer „Ausrottung“ der jüdischen Bevölkerung „in unserem Bereich“ (Himmler) kann also mitnichten die Rede sein. Das sagen auch Horkheimer und Adorno (1944):Horkheimer Adorno hohen Auftraggeber

Wie unten nachgewiesen werden wird, hatte das NS-Projekt „(End)Lösung der Judenfrage“, also die zionistischerseits als Shoa bezeichnete „Ausrottung“ der slavischen und jüdischen Zivilbevölkerung der besetzten Länder, eine andere Begründung als persönlicher „Hass“, nämlich die Realisierung von „vier politisch-ökonomischen und sozialisatorischen Kriegszielen“.

Ab 1940 wurden zu diesem Zweck auch an die 220.000 deutschsprachige Jüdinnen und Juden, nach Theresienstadt, in „Ghettos“ sowie in „Arbeits“- oder Vernichtungslager deportiert, während von den ehemals ca. 920.000 deutschsprachigen Juden im Großdeutschen Reich um die 150.000  daselbst auch den II. Weltkrieg überwinterten, darunter auch besagter Victor Klemperer:

Klemperer Blueprinttheorie

Die Kooperation der Zionisten mit den Nazis deckte sich auch mit Hitlers Wahrnehmung des  zionistischen Masterplans eines Groß-Israel, den  er bereits 1924 in Mein Kampf erwähnt und dessen ihm zugedachte „wahre“ Funktion er folgendermaßen beurteilt und bewertet gehabt hatte:

Hitler Judenstaat Palästina

Hitler behauptete 1924, die Zionisten unterschieden sich von den assimilierten Juden Westeuropas durch ein national-völkisches, staatspolitisches  Selbstverständnis, welches in einem „Judenstaat“ (primär für die jiddischsprachigen Ostjuden im Raum der heutigen EU) seine Materialisierung finden sollte [ein Staatskonzept, welches die Hitleristen im Übrigen 1933ff. bis auf die Stelle hinter dem Komma plagiierten].

Hitler hatte die Strategie Theodor Herzls dahingehend verstanden, dass durch seinen „Judenstaat“  die Macht und die Herrschaft einflussreicher Juden – von ihm bezeichnet als DER Jude bzw. DIE Juden  –  im Staat ihres jeweiligen Gastlandes nicht beschnitten, sondern sogar gesichert und ausgebaut werden sollte  – was Hitler zeitlebens bekämpfte, ohne jemals zu bemerken, dass DIE bereits Hitler gekauft, dass DIE bereits ihn instrumentalisiert, dass DIE bereits „den Führer“ im Sack hatten…. (doch das ist eine andere Geschichte)

Für Herzl war der „Judenstaat“ 1896 die Lösung der Judenfrage aus Sicht der großstädtischen „Gutsituierten“ des fin de siecle, der Juden wie der Nichtjuden (sic) unter ihnen:

Judenfrage Herzl
Theodor Herzl war also der Erfinder und Propagandist einer Strategie der Funktionseliten des Deutsche Reichs oder Österreichs, „sich die Zahl ihrer Juden nach dem Bedürfnis zu regulieren.“  Der in Israel hoch geehrte Prophet des Zionismus war also das, was man zionistischerseits heute mit Antisemit, Rassist, Nazi oder Fremdenfeind etikettiert….

Dass Herzl sich in punkto „Lösung der deutschen Judenfrage“ irrte, das erklärt sich aus seinem Unverständnis  vom Begriff DES „Juden“ im Verständnis der nichtjüdischen „Gutsituierten“, aus der Tatsache also, dass DER Jude in deren Verständnis keine „rassistische“ oder „psychologistische“, sondern eine politisch-ökonomisch fundierte Kategorie (gewesen) ist!

Horkheimer hohe Auftraggeber

Bekämpft wurde von den „hohen Auftraggebern“ (Horkheimer /Adorno) der bourgeoisen und später der nationalsozialistischen Funktionseliten nämlich nicht der Mensch „im Juden“ – der affige Rassenquatsch war also in diesen Kreisen, auf die es in „der Politik“ überhaupt nur ankommt, kein Kampfmotiv, sondern ein krudes Propagandainstrument – sondern  bekämpft wurde per „Antisemitismus“ de facto der politisch-ökonomische Konkurrent „im Juden“ – was allerdings auch Herzl um 1900 „eigentlich“ schon wusste:Herzl NeidUnd Herzl irrte noch in einem zweiten Punkt, wenn er „die Herrschaft des Juden im Staat“ durch eine „Intelligenz“ meint erklären zu können, die primär auf Bildung beruhe: „Wir“, also DIE Juden, machten „zwar nicht alle Erfindungen“, aber DER Jude erkenne eben halt wesentlich schneller als DER nichtjüdische Bourgeois deren bereichernden Gebrauchswert, DENN er besitzt eben seit mehr als 2.000 Jahren die Institutionen, Schlüsselpositionen, interantionalen Connections und Netzwerke samt der dafür erforderlichen kommunikativ vermittelten Beziehungskompetenz, die es unabdingbar braucht, um schneller und zuverlässiger als die Konkurrenz an wichtige Informationen und günstige Kredite  zu kommen.

Diese mafiose Struktur des seit 2.500 Jahren entfalteten und tradierten Welt-Judentums, dessen „Gläubige“ sich ja – sozial unterschiedslos! – als Abkömmlinge ein und desselben Stammvaters – sprich: als Mitglieder einer Familie, also als völkisch, sprich: durch Blut und Boden, durch ab- und ausgrenzende 613 Verhaltensvorschriften (darunter das Diktat der „Blutsreinheit“ und der „Nächstenliebe“!) – unauflöslich miteinander verkettet und untereindander verschwägert sehen (sollen): diese (von Centralverein 1den Goy natürlich neidvoll durchschaute und von den Kirchen, den Ritterorden, den Zünften und  Freimaurern ansatzweise plagiierte)  mafiose Volksstruktur erklärt in Wirklichkeit den einmaligen politisch-ökonomischen Erfolg des von seinem Gott per Thora und Priesterschaft zur Weltherrschaft auserwählten äußerst völkischen „Volkes Israel“weswegen genau diese mafiose Organisationsstruktur – von Hitler zutreffend und bewundernd gewürdig als das Resultat einer „jüdischen Denkungsweise“ – von eben diesem Hitler auch eins zu eins plagiiert worden ist. [Wobei es mit der Umsetzung nur ansatzweise geklappt hat, was aber wiederum eine andere Geschichte ist].

Hitlers Plagiat-Versuch hatte DER Zionist (Horkheimer und Adornos  „hoher Auftraggeber“), der – mit den Wölfen heulend – für die nationalsozialistische Bewegung der „deutschen nationalen Erneuerung Verständnis“ gemimt hatte,  selbstredend schon beizeiten mitbekommen und kreativ mitgestaltet:

Hitler unterstützt Zionisten und umgekehrt

Mit den folgenden „Beispielen“ werde ich nun illustrieren, WIE und WODURCH dieses mafiose „Einheitsbewusstsein“ – jener unverbrüchliche politisch-ökonomische und kulturelle Clan-Zusammenhalt der  „jüdischen“ Cosa Nostra – noch heute jene äußerst beachtliche und nachhaltige  politisch-ökonomische Wirkung erzielt, die 1898 schon H. St. Chamberlain, Hitlers Muse, hellauf begeistert hatte:

Thora

WOZU und WIE das „Buch“ eben jenes „Judentum“ schuf und die Juden damit über die Jahrtausende auch in der Zerstreuung „als nationale Einheit erhalten“ hat, das ist auch mein Thema. Ich habe darüber in ANTISEMITISMUS, DEUTSCHTUM, ZIONISMUS, JUDENTUM und Co. meine Erkenntnisse veröffentlicht und konzentriere mich hier jetzt auf die Konkurrenz der zionistischen und der nationalsozialistischen Variante des Judentums als Ideologie der Weltherrschaft – und nicht auf die „Co.“, sprich: auf die Ideologien des Katholizismus, des Islamismus oder des Konfuzianismus.

Hitlers Tausendjähriges Reich jedenfalls endete schon nach 12 Jahren, weil er zwar die „jüdische Denkungsweise“ gelobt und plagiiert, sie jedoch mitnichten so beherrscht hat wie DER Jude, der sie eben in Jahrtausenden – und hier in der Auseinandersetzung mit Hunderten von Kulturen – professionalisieren und als Mentalität identitär kultivieren konnte.

WIE professionell ER diesen Enkulturations- /Sozialisationsprozess heutzutage meistert. das will ich nun – bewundernd“ – an einigen „Beispielen“ illustrieren:

Exkurs: „Die Herrschaft DES Juden im Staat“ und das zionistische Projekt „Judenstaat“

1. Beispiel: Vereinigte Staaten von Amerika

Thema jüdische Heimstätte Israel UND Israelification der USA

Nur wenige Abgeordnete des amerikanischen Kongresses trauen sich heutzutage noch, von der „unglaublichen Macht der Juden in Amerika“ öffentlich zu sprechen, würden sie doch sofort als „Antisemiten“ etikettiert. So, wie es der New York Times neulich ergangen ist, als sie „aus Versehen“ diese „antisemitische“ Karikatur von Netanyahu als Trumps Blindenhund veröffentlicht hatte, die die Israelification der us-amerikanischen Landeseliten geißelt:  Israelification Netanyahu Trump

Wau Wau: UNTERWERFUNGSGESTE eines zionistischen Leitorgans: 

NYT Keine Karikaturen mehrEine unverblümte Erklärung für die Herrschaft (!) DES Zionisten in den USA liefert der ARD-Mediathek-Film von Richard C. Schneider BEWÄHRUNGSPROBE FÜR OBAMA – Das amerikanisch-israelische Bündnis (Israel, 2010, 59mn).

Obama Bewährungsprobe gecancelt

Mit „Gesellschaft“ sind auch hier die Funktionseliten und die High Society gemeint. Der Grund:

Joe Biden Policy

Die USA sind zwar ökonomisch wider mal am Ende, nicht so jedoch die Herrschaft DES Juden, die seit Jahrhunderten schon von ihm über das globale Finanzsystem und die Mainstreammedien (MSM) ausgeübt wird. Hier vom 29. 10. 2019 ein Ausschnitt aus einem Situationsbericht von Ernst Wolff über die nächsten Schritte zum Finanz-Crash vermittels der zionistischen Führungszentrale FED und [ihrem Ableger EZB]:FED Ernst Wolf

Zur Bedeutung des zionistisch gesteuerten Zentralbank-Systems, populär:  der „Finanzindustrie“ (sic) für die Beherrschung der Weltwirtschaft und damit der Menschheithier hier jetzt das

2. Beispiel: Weimarer Republik und Drittes Reich

Hitler Judenstaat Heimstatte begaunern

Hitler verstand – verstehe seine Reichstagsrede vom 30. Januar 1939 (s. unten) – unter „sie“ bzw. unter “ DEM Juden im Staat“ [Beleg ist im Zitat seine Konkretisierung von „Jude“ (!) mit „internationale Weltbegaunerei“] ausschließlich das herrschende, also das global agierende (und auch in seinem Selbstverständnis!)  „jüdische“ Finanzkapital  Großbritanniens und der USA , das auch damals schon zionistisch orientiert gewesen ist, heißt Zionismus doch zweierlei: „New World Order“ vermittels Beherrschung des Finanzsystems eines jeden Industrie-Staates und „Aufbau eines nationalen Judenstaates“ (gegen den sich zwar auch heute noch das Thora- Judentum verwahrt, nichtsdestotrotz aber das politisch-ökonomische Monopoly namens „Globalisierung“ des Finanzsystems mitspielt). 

Hitler wusste: die (Zionisten der) USA hatten mit dem Versailler Vertrag Deutschland – und damit das Dritte Reich – ökonomisch erobert gehabt, und zwar auf genau dem selben Weg, den vor Deutschland schon das bolschewistische Russland beschreiten musste: FED Sowjetunion Trotzki Wikipedia über die Reichsbank als vom Staat „unabhängige“, sprich: private, über den nationalen Gesetzen stehende Anstalt in der Weimarer Republik und im Dritten Reich:

Nach dem Autonomiegesetz vom 26. Mai 1922, das auf Druck der Alliierten zustande kam, hatte die oberste Bankleitung nicht mehr der Reichskanzler, sondern ausschließlich das Reichsbankdirektorium inne. Das Reich behielt nur die Aufsichtsbefugnis. Am 30. August 1924 wurde entsprechend dem Dawes-Plan die Reichsbank eine von der Reichsregierung unabhängige Anstalt. Die Wahl des Reichsbankpräsidenten erfolgte durch den Generalrat, bestehend aus 14 Mitgliedern, davon sieben ausländische aus Großbritannien, Frankreich, Italien, den USA, Belgien, den Niederlanden und der Schweiz. (…)
Bei seiner Reichstagsrede am 30. Januar 1939 (s. oben) kündigte Hitler seinen Entschluss an „den bereits seit dem 30. Januar 1937 eingeschlagenen Weg der Umgestaltung der Deutschen Reichsbank vom international beeinflußten Bankunternehmen zum Noteninstitut des Deutschen Reiches zum Abschluß zu bringen.“

Diese „Umgestaltung“ – sprich: Nationalisierung /Ent-Globalisierung –  im Jahre 1939 haben sowohl die Zionisten der City of London als auch die der Wall Street als Kriegserklärung bewertet, eine Bewertung der „Westlichen Wertegemeinschaft“, deren staats- und gesellschaftszerstörende Auswirkungen im 21. Jahrhundert dann auch Libyen, der Irak, Iran, Syrien, Kuba, Ecuador, Chile, Russland und China „nachhaltig“ zu spüren bekommen haben: Ernst Wolff

3. Beispiel: Nachfolge-Staaten der ehemaligen UdSSR

Und auch Präsident Putin wusste im Jahre 2000, was  Präsident Jelzin  – diese Marionette der Wall Street – 1990ff. Russland und auch der Ukraine an zionistischen Oligarchen, die allesamt unter amerikanischer Rechtsaufsicht agieren, beschert hatte: die Unterwerfung unter den Dollar als Leitwährung für den Verkauf von nationalen fossilen Energieträgern, also das Gleiche wie einstens Lenin und Trotzki der Sowjetunion!

FED Jelzin PutinAus: Der neue West-Ost-Konflikt: Inszenierung einer Krise von Wolfgang Bittner

Im Folgenden führe ich exemplarisch vor, dass die von mir hier referierte zionistische Strategie des Regime Changes in Russland (und Deutschland) per Installierung von zionistischen Landeseliten und per Erzwingen des Globalisierungsprojekts Dollar als Leitwährung auch den deutschen  PROFITEUREN DES „VERSCHWÖRUNGSTHEORIE“-VORWURFS bekannt (gewesen) ist, die Hitlers Prophezeiung von 1924 ja auch noch 2003 bzw. 2008 bzw. 2018
(z. T. sogar wortwörtlich und – ging es doch gegen den Dämon Putin – verständnisvoll feixend!)
veröffentlicht haben!

Thema: Bedeutung von Israel für den zionistischen Regime Change in den Ex-UdSSR-Republiken durch die mafiosen Strukturen von Wall Street, City of London und Israel itself.

Hitler vertritt die Auffassung, ein Staat in Palästina habe für „DIE Juden“ drei Funktionen, und zwar  „die Organisationszentrale …

Hitler Palästina Zufluchtsort

[Für Hitler politisch vollkommen uninteressant sind also, wie man es hier nachlesen kann, Tewje der Milchmann samt Ehefrau, samt Babuschka und samt Kinderchen, ist „DER Jude“ doch speziell für Hitler eine politisch-ökonomische Kategorie.]

Oligarchen sicherer Hafen

Oligarchen Heimkehr nach Zion

FLÜCHTLINGE wohin das Auge blickt – und: REFUGEES WELCOME!

Von den „sieben berühmten Oligarchen“ Russlands ist – der City of London und der Wall Street sei Dank – nicht einer ein Goy: auch diese drei Gauner hier nicht:

Oligarch Deripaska2

Abramowitsch Fridman Israel

Milliardär Abramowitsch wird Israeli:
F
ür ein neues britisches Visum hätte er genaue Rechenschaft
über die Quellen seines Vermögens ablegen müssen.

Abramowitsch Spende gegen AS

Milliardär australischer

https://bit.ly/2QMZSDW

Nota bene: Jedes meiner „Beispiele“ stammt aus Leitmedien der westlichen Werte-Gemeinschaft – ich dechiffriere es nur und stelle es damit zur Diskussion!

Beispiel Ukraine:

Der ukrainische Oligarch und Ex-Präsident Poroschenko ist „Jude“. Ebenso der neue ukrainische Staatspräsident und der ukrainische Premierminister. Und ebenso der Oligarch Kolomoyskyi –  der Pate des neuen ukrainischen Staatspräsidenten – der „derzeit in Israel wohnt“:

Kolomoyskiy Ukraine

Oligarch Kolomojski Ukraine

Ukraine Oligarchen

Exkursende

Hier noch Beispiele zionistischer Strategie aus Großbritannien:

Livingstone Austritt.JPG…. weshalb der Umstand, dass Livingstone auf Druck aus den eigenen Reihen den Schwanz eingezogen hat, von mir als symptomatisch auch für die antizionistische  „Kampfkompetenz“ der Labour Party beurteilt und bewertet werden darf  und muss: SPD OHNE FÜHRUNGS- UND KAMPFKOMPETENZ https://me/pxqev-aG

Ich habe oben den Nachweis erbracht, dass die Zionisten mit den Hitleristen vor allem deshalb kooperiert haben, weil sie aus verständlichen Gründen mit den armen und frommen Ostjuden nichts am Hut gehabt hatten, sehr wohl aber an der Einwanderung  qualifizierter und vermögender deutschsprachiger Juden nach Eretz Israel interessiert gewesen waren. Hitlers politisches Projekt „Lösung der Judenfrage“ per ethnischer Säuberung des Großdeutschen Reichs kann im Ergebnis als „Unterstützung“ der zionistischen Siedlungspolitik beurteilt werden, war das Projekt doch, wie sich das gehört –  für beide Seiten ein gutes Geschäft.

Dem Austritt des ehemaligen Londoner Bürgermeisters aus der Labour Party folgte am 6. August 2018 auf Twitter die erbärmliche   Kapitulationserklärung des Jeremy Corbyn , erbärmlich nicht nur wegen dessen Akzeptierung des zionistischen Antisemitismus-Begriffs, sondern erbärmlich auch wegen seiner Unterwerfungsgesten, eine unprofessionelle weil theoriefreie Taktik, die seine Feinde einzig zu noch brutalerem Vorgehen gegen ihn und sein Partei ermunterte.

Corbyn Kapitulationserklärung auf Twitter

Labour suspendiert AbgeordnetenDer „duckmäuserische“ Corbyn und die Labour Party wurden also mit der Annahme des zionistischen Antisemitismusbegriffs genau so auf die Knie gezwungen wie vor ihm schon die EKD, nach ihm die deutsche Bundesregierung und 16 deutsche Landesregierungen – von den (Ober)Bürgermeistern deutscher Klein- und Großstädte ganz zu schweigen:

luther-die-juden-und-die-ekd

Alles UNTERWERFUNGSGESTEN

Dass Corbyn den Zionisten, die diese seine Mimikry natürlich durchschauen, trotz seiner Unterwerfung  bis auf den heutigen Tag (Oktober 2019) nicht entkommt, das hat Gründe, die in diesem absolut lesenswerten Artikel brillant analysiert und vorgestellt werden:

Corbyn soll gestoppt werden

Der Beweis für meine Aussage, dass „Corbyn den Zionisten nicht entkommt“, ist dieser Information vom 27. Dezember 2018 zu entnehmen:Wiesenthal Zentrum Corbyn

Und diesem Kommentar vom 3. März 2019:

Labour Corbyn Antisemitismus BILD

Der zionistische Antisemitismus-„Begriff“ ist, wie  hier am Beispiel Livingstone, Wiesenthal Center, Corbyn und weiter unten am Beispiel Luther dokumentiert,
ein personalistisch-psychologistisch konstruiertes Schlag-Wort im wahrsten Sinne des Wortes, insofern es uns in betrügerischer Absicht den persönlichen HASS, die „Judenfeindschaft“, das Ressentiment einer Person als „Antisemitismus“ verkaufen will.

Hier noch zwei Beispiele zionistischer Hetze aus Deutschland:

Geltungssüchtiger instrumentalisiert Zionisten

Wie ich es theoretisch abgeleitet, dutzendfach belegt und hier jetzt illustriert habe, wird der Begriff von Antisemitismus – gemessen an seiner wahren Bestimmung (These 4) – zionistischerseits psychologistisch politisiert – objektiv gesehen also entpolitisiert – Myer1indem er zionistischerseits ausschließlich  dazu missbraucht wird, subjektiv (jüdischerseits) „disliked“, also politisch unliebsame Personen oder aber geltungssüchtige, also persönlich kranke Personen, für ihre „Antisemitismus-Beauftragten-Straftaten-Statistik“ zu generieren sowie Personen und Organisationen wegen ihrer zionismuskritischen bzw. antizionistischen Verlautbarungen oder Handlungen mit dem virtuellen Judenstern ANTISEMIT zu etikettieren, Goldstein-Wolf Aktivistin konkret: persönliches Verhalten zu skandalisieren (wegnehmen als „entreißen“ und als „Angriff“ deklarieren), eine Person massenmedial an den Pranger zu stellen („Pfarrer Mörtler schürt Judenhass!!!“), sie dadurch sozial zu dämonisieren und beruflich zu diskreditieren – konkret: sie zum Unberührbaren, zum Außenseitern, im Kern aber zum potentiellen Völkermörder abzustempeln, mit ihr also genau so zu verfahren, wie es gemeinhin dem Umgang der Hitleristen mit den Juden nachgesagt wird – und dem Umgang der Zionisten mit den „Arabern“ in Palästina und Israel.

Und abschließend noch drei Beispiele zionistischer Hetze aus Israel itself

Apropos „Antisemitismus-Straftaten-Statistik“: wie gehen Zionisten mit „Arabern“ um? Hierzu eine Statistik für 2018 aus zionistischer Quelle:

araberhass siedler statistikTötet sie alle

Kultürlich waren es einige hunderttausend zionistische „Vorfälle“ mehr in 2018, wird doch die alltäglich entwürdigende Behandlung der Palästinenser durch die Besatzer nicht mitgezählt.

Das zionistische Fazit lautet:

Antisemitismus hat nichts mit Juden zu tun Lustiger WDR5

Mein wissenschaftlich begründetes Fazit lautet:

WDR Antisemitismus

eine Aussage, die ich bestätigen kann, handelt es sich doch beim zionistischen Antisemitismus-VORWURF- und nur um diesen geht es hier! – der zionistischerseits immer nationalsozialistisch, also rassistisch konnotiert ist, in Wirklichkeit um ein politisch-ökonomisch motiviertes zionistisches ABLENKUNGSMANÖVER.

WDR Antisemitismus

wohl aber – und dies ganz offensichtlich – mit zionistisch-jüdischen und zionistisch-christlichen Milliardären, Bankern, Wissenschaftern, Publizisten,  Politikern und  ihren „Beratern“, z. B. die MEGA Group?!

Was zionistischerseits als „ultimativer Antisemitismus“ bezeichnet und – wie exemplifiziert – brutalst bekämpft wird, DAS IST IN WIRKLICHKEIT

a) die politisch-ökonomisch motivierte Zionismuskritik (wie meine) bzw.

b) der politisch-ökonomisch motivierte Antizionismus.

Mein Kronzeuge:

Netanjahu Kronzeuge

Fakt ist: es gibt keinen Antisemitismus mehr!

Meine unwiderlegliche Antisemitismus-Definition lautet:

Antisemitismus-Definition GW Hatred

3. These zum Thema zionistische PSYCHOLOGISIERUNG und Instrumentalisierung des Antisemitismus-Begriffs:

Unwiderlegliche historische Tatsache ist, dass sowohl der persönliche Gesinnungs „Zionismus“ seit 1897 von Theodor Herzl und Geschäftspartnern als auch – und dies in seinem Gefolge – der persönliche Gesinnungs-„Antisemitismus“  seit 1919 von Adolf Hitler und Geschäftspartnern vermittels einer politischen „Bewegung“ zum „Ismus“ – also zum institutionell materialisierten [hier: staatspolitischen] Projekt [hier: ein und derselben national-völkisch basierten Geschäftsidee] – ausgebaut, sprich: politisiert worden ist!

Mit diesen beiden politischen Projekten ist das 20. Jahrhundert – das Jahrhundert  von Nation-Building – beglückt worden: mit

3.1 dem Germanenstaat / Germany (mit der projektierten Hauptstadt Germania), basierend auf der Geschäftsidee antislavisch-antijüdisch angestrichener „arischer“ RASSISMUS ALS STAATSDOKTRIN,
3.2 dem Judenstaat/ Israel (mit der projektierten Hauptstadt Jerusalem), basierend auf der Geschäftsidee jüdisch angestrichener RASSISMUS ALS STAATSDOKTRIN!

Das Großdeutsche Reich ist 1945 zerschlagen, der „jüdische Staat“ Groß-Israel ist 1948ff. errichtet worden.

WIDERLEGE MEINE KRITIK DES ZIONISTISCHEN
ANTISEMITISMUS-VERSTÄNDNISSES (von einer Definition kann nicht die Rede sein): Kritik der zionistischen Antisemitismus-Definition

Unwiderleglich ist auch diese Definition von Politik:
EINZIG DAS STAATSPOLITISCH DAHERKOMMENDE – also vermittels wirtschaftlicher Institutionen, politischer Parteien / Verbände und über  (parlamentarische, bürokratische, militärische) Staatsorgane Realisierbare und Realisierte – IST „POLITIK“, ist politisch!

Kosslick Private ist politisch

so bleibt dieser Satz auch 2019 selbstbezogener propagandistischer Bullshit, ist das private Interesse doch NUR DANN „politisch“, wenn es zu „Politik“, d. h. zu einer allgemeinverbindlichen Richtlinie gemacht werden könnte und wird. Beispiel: Diktator.

Alles andere – SPEZIELL DAS SUBJEKTIVE DAHERREDEN eines Laien, eines Amateurs – ist und bleibt eine PERSÖNLICHE Verhaltensweise, die nicht nur privat, sondern auch öffentlich entäußert werden darf.

PERSÖNLICHES Verhalten (hier: meinen / behaupten) kann / mag richtig oder falsch, wahr oder unwahr sein, doch es ist insbesondere die „unwahre“ Meinungsäußerung, die als Grundrecht geschützt ist! Und

Genau mit diesem Grundrecht

haben die politisch-pädagogisch-publizistisch auftretenden moralisierenden Gutmenschen wie ein Dieter Kosslick so ihr Kardinal-Problem! Was den Zeitgenossen nur deshalb nicht negativ auffällt, weil Framing, also Neusprech, auch von Links-Grün als Mainstreamideologie implementiert worden ist. Und dies nicht zuletzt von den Massenmedien:

Framing

Wahr ist und bleibt: keiner, der „katholisch“ daherredet und nicht zugleich auch Mitglied der Katholischen Kirche ist, darf als „Katholik“ bezeichnet werden weshalb auch niemand, der „antisemitisch“ daherredet, aber kein Mitglied einer antisemitischen Partei / Bewegung / Staatsorganisation ist, die das Projekt völkermörderischer RASSISMUS ALS STAATSDOKTRIN (These 4) verwirklichen könnte, als „Antisemit“ bezeichnet werden darf! Niemand. 

katholisch.de

Wahr ist darüberhinaus: auch die Äußerung eines „kleinen“ Katholiken – ich sprach oben von ihm als einem „Laien“ – darf nicht als „katholisch“, sprich: als „Linie“ der katholischen Kirche interpretiert und propagandistisch missbraucht werden! Auch nicht von einem Gutmenschen:

Kirche Wir sind Geschäftsidee LaieWas „katholisch“ ist, das bestimmen ausschließlich (!) Programme, Doktrinen, Gesetze, Verordnungen sowie die zur Ausführung ermächtigten und damit beauftragten Repräsentanten einer Institution: der Papst, die Bischöfe, die Priester! Sie beanspruchen die Führungsrolle, will sagen: sie richten sich nicht nach dem „realen Leben“, sondern sie wollen es gestalten.

Wer Jude ist, das bestimmen ebenfalls nur „wir“, konkret: die „hohen Auftraggeber“ (Horkheimer / Adorno 1944), seien es Nazis. Seien es Juden, wie diese hier:

Jude Definition Schabbat SchalomUnd auch die Zionisten gehören zu diesen „hohen Auftraggebern“ – und sie liegen nicht zuletzt deshalb mit ihrer rassegesetzlichen Bestimmung „des Juden“ im Clinch mit den Orthodoxen, hier: dem Oberrabbiner in Jerusalem: 

Nürnberger Gesetze Staatsbürgerschaft

Diese zionistische „Vorgabe“ wird selbstredend auch von der Fight-For-Israel-Karrieristen-Kameradschaft (FFIKK) Deutschlands geteilt. Der hier vom Oberrabbiner behauptete Konflikt ist in Israels Wirklichkeit keine Problem.

So ist auch die WDR-„Dokumentation für den geschäftsinteressierten und dominierenden Gestaltungswillen der Zionisten – „wer Jude und wer Nicht-Jude (gleich Antisemit) ist, das bestimmen wir!“ – nur ein Beispiel unter hunderten:

Feinberg

Fakt allerdings ist: auch dieser schon länger hier lebende, psychisch schwerkranke alte „Alteingesessene“, der in der („brutal“ propagandistisch angelegten) WDR-„Dokumentation“ Die Story: Judenhass in Europa als Kronzeuge für die zionistische Kollektivschuld-Lüge – Der Antisemitismus gehöre nicht nur „zu Deutschland“ (Jüdische Rundschau), sondern sogar zu „Europa“! – vorgeführt wird, ist kein „Antisemit“, sondern er redet nur wie ein solcher daher! [Denn: Antisemitismus ist – siehe meine „ultimative ANTISEMITISMUS-DEFINITION“ – keine Gesinnung, sondern er ist die Doktrin einer Institution – oder er ist nicht!]

Peinlich: dass Leitmedien und Politiker einzig diesen kranken „Alteingesessenen“ immer und immer wieder als Beleg für ihre Lüge vom „Judenhass in Europa“ an- und vorführen können / müssen, das belegt einzig die Tatsache, dass sie Fakten durch Propaganda ersetzen müssen, hat es in Berlin doch keinen „Angriff“ gegeben, sondern „Gebrüll“, und die von der ARD hier unterstellte Absicht der Auslöschung einer Familie ist in Wirklichkeit nur die voluntaristische „Prognose“ eines kranken, verbitterten Mannes gewesen, der absolut nichts – geschweige denn einen Holocaust 2.0 (Netanjahu) – „garantieren“ könnte! Was natürlich jedem Zionisten bewusst ist, weshalb er lügt.

Auch diese „Story“ des politisch-medialen Syndikats also  wäre Volksverhetzung pur, hätten es denn die zionistischen Hetzer nicht propagandistisch und politisch dahin gebracht, die Existenz eines „deutschen Volks“ (Art. 56 GG) zu leugnen, weshalb logischer Weise auch nur gegen Afghanen, Juden, Sudanesen etc., nicht aber gegen „Deutsche“ volksgehetzt werden könne.

Beispiel: das Köterrassen-Urteil

Köterrasse2

Den gleichen Hass auf „Deutschland verrecke!“ hegen im Übrigen die gehirngewaschenen geschäftstüchtigen Antideutschen, die  2015 in Dresden (!) den britischen Bomber-Harris feierten, dessen ebenfalls industriell arbeitende Luftarmada jahrelang – am 13. Februar 1945 konkret mitBrand Friedrich

zehntausenden von Dresdnern – ein wirkliches Brandopfer [hebräisch: Holocaust] produziert – und dieses im Offizierskasino wohl ebenfalls gefeiert hat! Es ging nämlich dem Zionisten Churchill schon damals nicht um die Befreiung Deutschlands von Diktatoren, sondern um die Auslöschung Deutschlands per Zerstörung seines urbanen Kulturerbes und des deutschen Nationalbewusstseins der Reichsbürger; darin unterschied er sich in nichts von den Hitleristen (Beispiel Warschau) und den Stalinisten (Beispiel Katyn)

Antifa Dresden groß

Von wegen „Love“ und „Tolerance“: den gleichen Hass wie die FFIKK (Fight-For-Isral-Karrieristen-Kameradschaften „Ganz Berlin hasst die AfD!“)….Hass und Auschwitz

Und hier das zweite Beispiel (aus einem Tag): die Zionisten propagieren ihre Strategie der Psychologisierung („Judenhass“) des in Wirklichkeit (auch von ihnen) unauflöslich (!) mit Auschwitz / „Holocaust“ konnotierten Antisemitismus-Begriffs, um ihre  strategischen Zielsetzungen – hier: die Erlangung der Unterstützung der Deutschen für den geplanten Angriffskrieg auf den Iran – verwirklichen zu können:

Hass und Auschwitz 2

…. hegen im Übrigen auch zionistische Israelis wie diese jungen Leute hier, die ihren Killerwunsch als Zionisten – im Unterschied zum Alteingessenen und zum Antideutschen – allerdings auch realisieren könnten, ist doch in Israel antiarabischer Rassismus Staatsdoktrin (These 5):

Tötet sie alle

Und die das auch tun. In ihrer staatspolitischen Funktion als Herrenmenschen zumindest: 

We´re humans. They´re animals!

Araberhass Avi Primor

Auch Juden hassen; natürlich und kultürlich! Unwahr ist  demzufolge Netanjahus Gleichsetzung von persönlichem Hass mit „Antisemitismus“, sei es auf „das Jüdische“ am „einzelnen“ Juden oder am jüdisch angestrichenen zionistischen Staat Israel

Netanjahu Kollektiver Jude Israel

Unwiderleglich gilt:

PERSÖNLICHER Hass ist keine POLITISCHE Kategorie, sondern ein markantes Symptom eines PERSÖNLICHEN Problems!

Tatsächlich nämlich handelt es sich in jedem Einzelfall nachweislich um einen – wodurch auch immer  biographisch motiviert(en) – politisch völlig irrelevanten weil persönlichen Judenhass – hier ein weiteres Beispiel

Geltungssüchtiger instrumentalisiert Zionisten

– oder aber um politisch ebenfalls irrelevante, aber immerhin doch sehr lehrreiche und hassfreie persönliche Zionismuskritik (wie meine hier), die mehr als verständlich und mehr als zutreffend ist, weshalb sowohl Zionismuskritik als auch der militante (palästinensische und jüdische) so genannte „Antizionismus“ von den Zionisten und ihren Informellen Mitarbeitern in Politik, Presse und Pädagogik als Antisemitismus bzw. jüdischer Selbsthass diskreditiert werden müssen, um die mit dem virtuellen Judenstern „Nazis / Rassisten“ Ausgegrenzten auch weiterhin unterdrücken zu können!

Das nämlich ist die wahre Funktion der zionistischen ANTISEMITISMUS-LÜGE.

4. These Paradigmenwechsel: aus diesem Grund gibt es heute keinen Antisemitismus mehr,

weil als antisemitisch seit 1933 ausschließlich jenes staatspolitische Projekt bezeichnet werden darf, das auf arisch angestrichenem antislavisch-antijüdischem RASSISMUS ALS STAATSDOKTRIN gründete, verwirklicht auf Basis des Masterplans ethnische Säuberung „unseres Bereichs“ Großdeutschland und Generalgouvernement Polen zwecks Siedlerkolonisierung „der neuen deutschen Ostgaue“ (Lösung und Endlösung der Juden- und der Slavenfrage), wie sie von Himmler am 4. August 1944 (s. u.) skizziert worden ist. Hierzu eine zionistische „Statistik“:

Slavisch-jüdischer Holocaust NetanjahuDass die Nazi-Führung nicht an einer „Ausrottung des Juden“ als solchem, sondern – als „geheime Reichssache“ – an der Beseitigung von Slawen und Juden aus den bestehenden und projektierten „Siedlungsgebieten der Deutschen“  – auch bezeichnet als „ethnische Säuberung“ – interessiert gewesen ist, das zeigt sich empirisch darin, dass bis 1942 rd.  537.000 deutschsprachige Juden per terroristisch erzwungener Auswanderung – sprich: Vertreibung – mit dem Leben davongekommen sind. Hier die Zahlenangaben aus dem Protokoll der Wannsee-Konferenz vom Januar 1942

Wannseekonferenz Protokoll S. 3.1

220.000 deutschsprachige Juden wurden seit Kriegsbeginn nach Theresienstadt bzw. in „Arbeits“- und Vernichtungslager deportiert; nach dieser Vorlage lebten darüberhinaus zwei Jahre später  (1942) noch ca. 175.000 Juden im Großdeutschen Reich, darunter auch der oben von mir zitierte Victor Klemperer:

Endlösung Wannsee Liste der Juden Großdeutschland

Auf der Wannsee-Konferenz ist wegen „dieser Schwierigkeiten“ für das Projekt „Lösung der Judenfrage“ (mittels Vertreibung) das Projekt / Programm „Endlösung der Juden- und Slavenfrage“ (mittels Zwangsarbeit bzw. Tötung von Arbeitsunfähigen sprich: „nutzlosen Essern“) angeordnet worden:

Endlösung der Juden- und Slavenfrage AlyZwangsarbeit

https://de.wikipedia.org/wiki/NS-Zwangsarbeit

Menschen, die man nicht als Arbeiter gebrauchen konnten und die deshalb als überflüssige Esser entwertet wurden, wurden deshalb ermordet. Hier ein  Dokument aus dem Reichssicherheitshauptamt (RSSH) der SS über die Erformordung von Juden:

Ermordung von 363.000 Juden

Wikipedia über die „Leningrader Blockade“: Schätzungen gehen von etwa 1,1 Millionen zivilen Bewohnern der Stadt aus, die infolge der Blockade ihr Leben verloren. Die meisten dieser Opfer verhungerten. Die Einschließung der Stadt durch die deutschen Truppen mit dem Ziel, die Leningrader Bevölkerung systematisch verhungern zu lassen, war eines der eklatantesten Kriegsverbrechen der deutschen Wehrmacht während des Krieges gegen die Sowjetunion

Himmler Sonthofener Rede Sozialisation

Himmlers  fach- und sachkundige Aussage zum Thema zionistische Kollektivschuld-Lüge – DER ANTISEMITISMUS GEHÖRE ZU DEUTSCHLAND, sprich: er sei der Sündenfall des DEUTSCHEN VOLKES, auf welchen das zionistische Holocaust-Denkmal in Berlin gemünzt ist (hierzu mein Leserkommentar in der NWZ, falls nicht unterdrückt) – ist „eigentlich“ unmissverständlich: das Projekt Endlösung der Judenfrage ist in der Realität die Aufgabe „einer Organisation“ gewesen, deren „hohe Auftraggeber“  – also das „WIR“ in Himmlers Rede –  im Übrigen namentlich alle bekannt gewesen sind; hier einige von ihnen:

Endlösung Wannsee Konferenz

Schon das Protokoll der Wannsee-Konferenz, vor allem aber die Reden Heinrich Himmlers dokumentierten unmissverständlich, worum es den Nazis und darunter verstehe ich ausschließlich die hier exemplarisch aufgelisteten wirklichen PROFITEURE DES NS-REGIMES: DAS BÜRGERTUM  https://me/sxqev-160   im II. Weltkrieg wirklich gegangen ist:

Es ging den Hitleristen nicht um eine „Ausrottung“ der Slaven und Juden aus dem von den Zionisten in 2018 suggerierten Motiv der PERSÖNLICHEN GESINNUNG, genauer: aus „Hass“ (These 3) 

Das wussten im Übrigen Horkheimer / Adorno ja schon in 1944:Hork 3 klein

Dies waren die Kriegsziele der Nazis im Osten

GPO Generalplan Ost

Es ging den „hohen Auftraggebern“ – und nur auf die kommt es in der „Politik“ an! – auch  in „unserem Bereich“ 1941ff. unmissverständlich um 

Vier politisch-ökonomisch begründete, strategisch wesentliche Kriegs-Ziele der Nazis

  1. Langfristig: „Nation Building“ eines „rein germanischen Staates Deutschland (Deutsches Reich)“ ohne Fremdvölker“ per völkerrechtswidrig  annektiertem Besatzungsgebiet „in unserem Bereich“:
    Annexion
  2. Kurzfristig: Versklavung der westeuropäischen, der slavischen und der jüdischen Bevölkerung  als „Fremdarbeiter“ im Großdeutschen Reich sowie in „unserem Bereich“.
  3. Kurzfristig: Ermordung der als unproduktiv („nutzlose Esser“) bewerteten Einwohner „in unserem Bereich“ zwecks ihrer Beraubung und zwecks  Sicherung der Nahrungsmittel-Versorgung „der Front“ und „der  Heimatfront“:GPO AusrottungGPO Quellenangabe
  4. Kurzfristig: Erziehung / Sozialisation / Enkulturation von mehreren hunderttausend Männern zu Herrenmenschen / Killern als mentaler Basis ihrer Befähigung für die Herstellung und Aufrechterhaltung von Ruhe und Ordnung „in unserem Bereich“, und dies für mehrere Generationen!

 Die „Sozialisations-These“ ist neu und muss falsifiziert werden!

Alle vier politisch-ökonomisch basierten Thesen negieren das zionistische Narrativ  vom  (kulturell anerzogenen oder angeborenen) PERSÖNLICHEN JUDENHASS als Motiv der Projekte Lösung und Endlösung der europäischen Judenfrage, ist doch 500 Jahre vor 1933 und 74 Jahre nach dem 8. Mai 1945 kein Jude von einem deutsch sprechenden Menschen deshalb umgebracht worden, weil er „Jude“ war. [Millionen von Deutschen hingegen von anderen Deutschen, weil sie Katholiken bzw. Protestanten gewesen sind.]

Als Beleg für meine Sozialisations-These führe ich an

Himmlers Vision vom 3. 8. 1944

Himmlers Vision vom 4. 8. 1944-1

Himmler Posener Rede letzte Seite1Himmler Posener Rede letzte Seite2

[NB: Auch das Siedlungsprogramm Himmlers kommt mir irgendwie bekannt vor:

Himmler Siedlung

„Das ist unsere Aufgabe“ sagt auch der Zionist. Und wie setzt er sie als IDF-Soldat in „unserem Bereich“ praktisch um? Evelyn Hecht-Galinski sagt: „brutal“:Sozialisationsthese IDFIDF Besatzungsarmee wie NazisDer Grund: die Praktizierung der von mir herausgearbeiteten und theoretisch abgeleiteten „Sozialisationsthese“ ist ja auch die strategische Haupt-Funktion des Einsatzes der zionistischen „Selbstverteidigungskräfte“ in Palästina – und dies mit ausnahmslos allen Sozialisations-Argumenten, die Himmler aufgeführt hat: „Der Osten drüben … die stärker sind“!

Himmler Rede Sozialisationsthese

Mehr: ZIONISMUSKRITIK UND SPD-MITGLIEDSCHAFT ]

Die zweite und die dritte Kern-Aussage meiner BLUEPRINTtheorie :

ist schon von Raul Hilberg, Götz Aly und Christian Gerlach erkannt und benannt worden. Kriegsziele

Sie ist umfassend dokumentiert in den Arolsen Archiven:

Auschwitz Theresienstadt Welle 40

Ich zitiere zu diesen beiden Kernaussagen im Folgenden auszugsweise Werner Röhrs Rezension von Christian Gerlach: Der Mord an den europäischen Juden. Ursachen, Ereignisse Dimensionen. München 2017, veröffentlicht in der Ausgabe vom 24. September 2018 der Tageszeitung  Junge Welt:

Gerlach 1 24. 9. 2018

(….) Brillant diese Kritik Werner Röhrs an der von mir bekämpften zionistischen „Antisemitismustheorie“, wenn er von Raul Hilberg sagt: „(Hilberg) war nicht bereit, die nunmehr modische Theologisierung des Judenmords (als „Holocaust“ = Menschenbrandopfer – GW) zum negativen Gipfelpunkt der Weltgeschichte zu befördern“

Gerlach 4Gerlach 2

Gerlach 3

Auch ich habe „die Judenverfolgung in den Kontext voneinander abhängiger Maßnahmen bezüglich Kriegsführung, Besatzung und Polizeiüberwachung, sozialer Fragen, Wirschaft, rassistischer Ideologie und Populärrassismus“ gestellt. Und auch ich reklamiere für mich und meine BLUEPRINTtheorie die „Fruchtbarkeit und Überlegenheit“ meines Ansatzes „gegenüber allen ideologiezentrierten Mystifizierungen  des Judenmords“, wie sie in den theologisierenden Schlagworten „Holocaust“ und „Shoa“ propagandistisch verbreitet werden.

Brandopfer

Ich bezeichne den Massenmord an Slaven und Juden deshalb ausdrücklich nicht als  als Folge eines „Holocausts“ – eines Menschenopfers durch Verbrennung – sondern als Folge des nationalsozialistischen Projektes „Endlösung der Judenfrage“ aus den aufgeführten vier Kriegsziel-Gründen.

Nota bene: das Brandopfer-Verständnis von Holocaust ist das Essential des zionistischen Antisemitismus-Vorwurfs, eine These, exemplarisch belegt an dieser Lüge von Naftali Bennett

Holocaust-gleich-Brandopfer-Lüge

Fakt nämlich ist: kein einziger Jude ist in der „Kristallnacht“ in irgendwelchen Flammen  umgekommen. Und auch im II. Weltkrieg war der Flammentod die Ausnahme-Methode des Endlösungs-Projekts.

Ich leugne selbstverständlich nicht das offensichtliche terroristische NS-Projekt „Endlösung der Slaven- und Judenfrage“, das mit der Ermordung von Millionen von Nicht-Kombattanten realisiert worden ist, aber ich kritisiere  begründet seine Etikettierung als Holocaust sprich: als Brandopfer, eine Bezeichnung, die ich als zionistische Propaganda-Lüge zum Zwecke der Perpetuierung und Eskalation der zionistischen Kollektivschuld-Lüge in Gegenwart und Zukunft beurteile und bewerte. Ein „Holocaust“ sieht so aus:

Holocaust Brandopfer Kassel

Diese Menschen in Kassel  – und die im Ruhrgebiet, in Dresden, Hamburg, Lübeck, Chemnitz, Leipzig, Bremen, Königsberg, Hannover, Frankfurt, Wetzlar, Gießen, Magdeburg, Darmstadt, Wismar, Schweinfurt, Bonn,  Rostock, Köln, Berlin, Hiroshima, Nagasaki – sie waren in der Tat „Menschenbrandopfer“ einer völkerrechtswidrigen, industriell betriebenen Massenvernichtungsmaschinerie.

WIDERLEGE diese drei Thesen: Die Posener Reden Himmlers aus dem Jahr 1944 sind

  1. DER Schlüssel zum Verständnis der nationalsozialistischen Innen- und Außen-Politik und deshalb auch
  2. DIE empirische Grundlage einer wirklichen, einer objektiven, einer wissenschaftlichen Zionismus- und Antisemitismus-Theorie: der  BLUEPRINTtheorie – und deshalb auch
  3. DIE materielle Grundlage der Falsifizierung des zionistischen Projektes von 2018, von mir genannt DIE ANTISEMITISMUS- UND KOLLEKTIVSCHULD-LÜGE https://me/pxqev-2Lv!Generalgouvernement

    [Himmlers strategische „Notiz“ erinnert mich an den Masterplan für ein zionistisch dominiertes „Groß-Israel“.]

    Für ihr Projekt ethnische Säuberung des geplanten Siedlungsraumes hatten die Nazis – historisch betrachtet – Vorbilder gehabt, z. B. in Spanien, in den USA, in der Türkei, in den Niederlanden:Endlösung Kolonialvölker Spanien, Indonesien Amerkika5. Mose 7 Vers 1

Und in Israel, dem Erfinder des politisch-ökonomisch, also geschäftsinteressiert entworfenen Masterplans kulturelle Säuberung – genauer: der Vertreibung der Ureinwohner per Zerstörung der „unreinen“ Kultstätten auf dem von ihrem Gott erkorenen „Lebensraum“, 3.000 years ago!

Der von Mose und den Propheten erfundene göttliche JAHWE  ist von den atheistischen (!) ZIONISTEN gekapert worden und zu dem geworden, zu dem für die Hitleristen der

Zionismus Siedlerkolonisation Wild

GröFaZ hätte werden sollen, es aber nicht werden konnte, weil ein auf leistungsorientiertem Personenkult basierendes Führerprinzip nun mal immer ein natürliches Ende hat bzw. findet: zum Eroberer von völkischem „Lebensraum“ per „ethnischer Säuberung“ desselben.

Vorbilder hin, Vorbilder her. Fakt jedenfalls ist:

Die Staatsform, die den hier beschriebenen (und zionistischerseits subkutan suggerierten) WIRKLICHEN ANTISEMITISMUS in Gestalt von RASSISMUS als OFFIZIELLE STAATSPOLITIK ermöglichte,

Nürnberger Gerichtshof

ist in den Jahren 1945ff. strukturell-funktional – also EINFÜRALLEMAL! – zerschlagen worden. Dies war weltweit bekannt und erklärt den FaktJuden fliehen nach Deutschland

 In einem Wort ausgedrückt:

ESGIBTKEINENANTISEMITISMUSMEHR, sondern nur noch

  1. den politischen Antizionismus
  2. die wissenschaftliche Zionismuskritik – und eben
  3. diesen ganz PERSÖNLICHEN, biographisch erklärlichen Judenhass!

Ich wiederhole mich gerne und formuliere es hier noch einmal „ultimativ“:

Antisemitismus-Definition GW

In einfacher Sprache ausgedrückt:

der Begriff Antisemitismus ist seit 1942 UNAUFLÖSLICH mit Endlösung verbunden – und jeder, der ihn verwendet, suggeriert damit „Holocaust 2″ (z. B. Netanjahu)

Ein – sarkastisch formulierter – Beleg für den zionistischen Missbrauch des Antisemitismus-Begriffs ist diese – aus dem oben genannten Grund den Straftatbestand der Volksverhetzung bzw. der persönlichen Beleidigung dokumentierende (These 6) – zionistische Antisemitismus-„Definition“ aus der Feder des Holocaust-Überlebenden Myer:Myer1DIE ERKLÄRUNG für das Ende von Antisemitismus als STAATSDOKTRIN  – und nur dieser wirkliche Antisemitismus als Geschäftsidee ist politisch relevant, alles andere ist das Betätigungsfeld von Pfarrern, Publizisten, Psychologen, Polizisten und Pädagogen! – ist ganz einfach die: der wirkliche „Antisemitismus“ als Geschäftsmodell der Herrschenden rechnet sich nicht mehr für die christlichen und islamischen  Herrschaften – weder persönlich, geschweige denn politisch-ökonomisch! Nur eben noch für den Zionisten und seine Informellen Mitarbeiter:

           ONLY „ANTI-SEMITISM“ SELLS!

DER GRUND:  Das Christentum (ebenso kultürlich der Islam) ist ZWAR aus dem Judentum hervorgegangen – und dies in Gestalt der mit der Geschäftsidee  Judentum ruinös konkurrierenden, die Geschäftsidee Judentum per Konversion oder Pogrom vernichten wollenden Geschäftsidee KIRCHE! – JEDOCH ist schon 1844 festgestellt worden:

Marx Judenfrage

UND IN DER TAT: die Geschäftsidee Kirche der „christlichen Völker“ hat sich für die wirklich Herrschenden (große Aktiengesellschaften und Finanzkapital) bereits im 19. Jhdt. in der Geschäftsidee Judentum – genauer: in der „praktischen“ Gestalt der Geschäftsidee globalisierteWeltmacht“ Finanz-Kapitalismus  – sowie im 20. Jhdt. in der Geschäftsidee Zionismus (These 5) aufgehoben gesehen.

DER BELEG: dies bekundet beispielsweise auch der evangelikale Zionist Joe Biden:

Joe Biden Policy

Aufschlussreich ist auch Rabbi Ecksteins Darstellung der Implementation der zionistischen Geschäftsidee „Irael“ per Israelification  der Vereinigten Staaten von Amerika seit 1983. Der Zionist Eckstein erinnert am 23. 5. 2018  daran, dass die Allianz der Evangelikalen mit den Zionisten „nicht aus dem Nichts“ entstanden sei, sondern durch jahrzehntelange Überzeugungsarbeit mit dem konsequent verfolgten strategischen Ziel, „die evangelikale Gemeinschaft mit den jüdischen Wurzeln des Christentums zu verbinden“: Der jüdische Zionist – genannt: „Israeli“ – profitiere von der Hilfe von Christen.

Und auch an der Israelification Deutschlands – nicht nur Frau Merkel wird wissen, wovon ich spreche – wird schon sei 1967 hart „gearbeitet“. weiter auf israelnetz.com »

Evangelikale Rabbi Eckstein

Die hier von „Rabbi“ Eckstein angesprochenen hilfreichen christlichen Zionisten sind besser bekannt als Evangelikale, die sich ja dadurch auszeichnen, dass sie es sind, die den Zionisten durch die Israelification der US-Politik das „Existenzrecht“ Israels garantieren.

Doch ist jedem Zionisten die Tatsache bekannt, dass dieses spendable politische und ökonomische Verhalten der Evangelikalen aus dem originär antisemitischen Geschäftsinteresse resultiert, demzufolge es ohne ein jüdisches Israel nicht zur Wiederkehr genau jenes „Messias Jesus Christus “ kommen könne, der mit dem damit verbundenen Armaggedon dann auch die Endlösung der Judenfrage bewerkstelligen könne – und würde.

Das also ist der Grund dafür, dass die Evangelikalen  den Zionisten „eigentlich“ – also in Wirklichkeit – als die „neuen Antisemiten“ gelten, was der Geschäftsmann Eckstein aber wegstecken kann, weil ihn als Atheisten nur politisch-ökonomische Resultate interessieren müssen!

Hier nun ein Beleg für diese meine – den Zionisten natürlich nicht unbekannte – These, wobei anzumerken ist, dass die in dem Artikel zuletzt aufgeworfene Frage  – „wie lässt sich dieser seltsame Widerspruch erklären?“ – kultürlich von einem Zionisten nicht öffentlich beantwortet wird, geschäftsinteressiert doch den Zionisten nur  besagte „christlich-jüdische Zusammenarbeit“, sprich: Finanzierung Israels, die, wie es jetzt wohl bewusst geworden ist, in der Tat „nicht als selbstverständlich hinzunehmen“ ist!

Daher im zweiten Absatz meine – unwiderlegliche – Beantwortung dieser Frage, nach dem „seltsamen“ Widerspruch, der nur für gehirngewaschene Philosemiten ein Widerspruch ist, sind doch die Juden die stolzen Erfinder jener Rabulistik gewesen, die Lenin einsten als die „allseitige universelle Wendigkeit“ (Gibkost) in der Dialektik  (W. Goerdt, Wiesbaden 1962) charakterisiert hatte .

Evangelikale Antisemiten Trump

Die Antwort der Zionisten lautet: Es gibt doch gar keine“Antisemiten“! Trump ist unser Mann, ist unser“nützlicher Idiot“! Bitte schön:Israelification Netanyahu Trump

5. These: Paradigmenwechsel Zionismus

Als zionistisch bzw. als Resultat von Zionismus darf heute nur noch jenes staatspolitische Projekt namens Israel bezeichnet werden, das auf biojüdisch angestrichenem RASSISMUS ALS STAATSDOKTRIN gründet – verwirklicht auf Basis des Masterplans ethnische Säuberung von Palästina und Siedlerkolonisation in GroßIsrael (Lösung der Juden- und Araberfrage auch in Judäa und Samaria) ….

Israel Nationalitätgesetz

Israel Nationalitätsgesetz Gideo Levy

…. und als Zionisten dürfen dementsprechend heute nur noch dessen Protagonisten und Repräsentanten bezeichnet werden, und dies auch und gerade dann, wenn deren „Jüdischkeit“  – es geht den Zionisten also nicht um Judentum, weshalb Antizionismus ja, objektiv betrachtet, auch auch kein „Antisemitismus“ ist und sein kann – eben nicht auf religiösen, sondern – von den Zionisten so diktiert – exakt auf den biologistischen „Blut-Vorgaben“ der Nürnberger Rassegesetze der NSDAP von 1935 gründet:

Nürnberger Gesetze Lau Israel

Man sieht: auch der Oberrabiner Iraels ist nicht mehr imstande, das Judentum – das nun einmal essentiell in „religiösen Vorgaben“ besteht! – politisch durchzusetzen.

Auf der Grundlage des „Rückkehrgesetzes“ von 1970 und des „Nationalitätsgesetzes“ von 2018 ist Israel kein „jüdischer“, sondern ein zionistischerseits „jüdisch angestrichener“ Staat, genauer gesagt: ein zionistischer Apartheidsstaat – dazu auch noch  ohne ausgewiesene Staatsgrenze, weshalb man ja auch sein reklamiertes „Existenzrecht“ nicht „anerkennen“ KANN! Israel? In welchen Grenzen?!

Dieses zionistische Verständnis vom „Juden“  begründet den jüdischen Antizionismus, der ebenfalls kein Antisemitismus ist:

Antizionismus Rabbi stellt Zionismus bloß

Dieser meiner Erkenntnis vom zionistischen Verständnis (!) „vom Juden“ widerspricht dieser „zionistische Israeli“

Israel jüdisch angestrichener Rassismus als Staatsdoktrin

Ich antworte: dass die „Nürnberger Rassegesetze“ Grundlage des zionistischen „Nationalitätsgesetzes“ sind, das ist nicht nur vom Oberrabbiner bekundet worden, sondern genau darauf zurückzuführen ist, dass die Zionisten – im Gegensatz zu Netanjahus neuem Wahlbündnis (mit den Orthodoxen) – „Jüdischkeit“ (wie die Nazis) eben ohne „religiöse Kriterien“ auffassen.

Rassismus bekämpfen Schuster

Ich finde, dass mit dieser verdienstvollen antirassistischen Arbeit die jüdischen Deutschen auch in Israel tätig werden sollten:

„Ich bin Rassist“, bekennt dieser „Siedler der Westbank“ (45:00 Min.) frank und freimütig – und warum sollte er nach 2.500 Jahren jüdischer Enkulturation damit seine Schwierigkeiten haben, handelt es sich doch schließlich um die israelische Staatsräson, deren Auswirkungen der dissidente Rabbi  Josef Antebi am eigenen Leibe erfahren hat.

Rassist Siedler der Westbank 45.00

Hier abschließend nun auch noch das Eingeständnis der zionistischen Trickserei bezüglich des den „Arabern“ –  und den von A. Merkel nicht mehr so genannten „Deutschen“ – auferlegten Diktats  einer „Anerkennung des Existenzrechts Israels“ aus dem Munde des Zionisten Netanjahu:

Grenzen Existenzrecht Israels Netanjahu

„In jeglichen Grenzen“, das meint: ein Israel vom Mittelmeer bis zum Jordanfluss.

Fürs erste!

[Nota bene: ich bin im Übrigen für das Projekt „Einstaatenlösung“ der Juden- und Araberfrage, weil es die Bedingungen dafür schaffen wird, den Zionismus (repräsentiert im oben kritisierten „Nationalitätsstatsgesetz“) – dialektisch formuliert – aufzuheben!

Theoretische Begründung: https://me/pxqev-2cT

Anschauliche Vorführung: Anti Racism and Diversity Hitler Diversity     Aus: ADOLF HITLER BRINGT MULTIKULTI NACH ISRAEL

Yascha Mounk multiethnische Demokratie

Nota bene: Mit „hier“ meint der Zionist Mounk nicht Israel, sondern Westeuropa.

 

6. These:  der zionistische Antisemitismus-Vorwurf ist Volksverhetzung bzw. eine persönliche Beleidigung

Der zionistische Antisemitismus-Vorwurf im Jahre 2018 ist also faktisch – dem von mir erwirkten Paradigmenwechsel entsprechend – eine strafrechtlich als persönliche Beleidigung bzw. als Volksverhetzung in Erscheinung tretende Antisemitismusbeauftragter KleinProjektion der eigenen zionistischen Verhaltensweisen zwecks Liquidierung (Rufschädigung, Sanktionierung, Inhaftierung, Tötung) von Antizionisten bzw. Unterdrückung (Art. 5 GG) von Zionismuskritik.

Begründung: Streitsache Roger Waters ./. OB Dieter Reiter (München)

Roger Waters Dr. Schertz

https://www.presseportal.de/pm/62754/3972236  

ENDE

ANHANG: WARUM SIND IN ISRAEL ALS EINWANDERER NUR „JEWS WELLCOME“?

Isi Leibler ist zu danken, dass er hier die Beweggründe für die zionistische Antisemitismus-Lüge beim Namen nennt: Seine Aufforderung zur „Aliyah“ dient dazu, den jüdischen Bevölkerungsanteil in Israel zu stärken.

Leibler als führendes Mitglied des Jüdischen Weltkongresses kennt natürlich den zionistischen Masterplan, der in der Einverleibung / Annexion der Westbank, der Liquidierung des Gazastreifens sowie der Annexion von Ost-Jerusalem und der Golanhöhen besteht.

Das zionistische Problem bei diesem Projekt Groß-Israel ist die damit verbundene quantitative Gleichrangigkeit von „arabischen“ und jüdischen „Israelis“, die selbstredend zur Demokratisierung von Groß-Israel und damit zu einer Transformation dieses Gebildes von einem „jüdischen“ Staat Israel zu einem demokratischen Staat Palästina führen würde, wenn es den Zionisten nicht auch unter diesen Bedingungen gelänge, den jüdischen Bevölkerungsanteil überproportional zu steigern (oder die Beherrschungstechniken zu optimieren).

Leibler weiß, dass dies den Zionisten nicht gelingen wird, aber er versucht das, wofür er bezahlt wird, nämlich dafür, junge Europäer zur Aliyah (Übersiedlung) nach Israel zu bewegen.

Natürlich wird dafür auch zukünftig in erster Linie die zionistische Antisemitismus-Lüge eingesetzt, was er mit dieser Aussage aber zu verschleiern sucht: „Politische Korrektheit scheint uns dazu zu nötigen, immer weiter das Mantra herunterzubeten, dass wir Antisemitismus nicht als Grund für die Ansiedlung in Israel angeben dürfen.“

Denn Leibler selbst menetekelt über einen „fieberhaften Anstieg des Antisemitismus“, hat aber selbst erkannt, dass für das Judentum als solches in Wirklichkeit nicht die zionistische Antisemitismus-Lüge vom „ansteigenden Antisemitismus“ (sic) in Europa und in den USA eine „Bedrohung“ ist, sondern dass das Judentum als solches nur durch sich selbst bedroht und deshalb verschwinden wird, weil es – nicht nur  in der jungen Generation! –  auch in Israel! für den kleinen Mann auf der Straße als Geschäftsidee ausgedient hat.

Er formuliert diese für Zionisten grausame Wahrheit folgendermaßen: „Diejenigen, denen ihr Judentum nichts mehr bedeutet, halten den Ball flach und versuchen, ihre jüdische Identität abzulegen. In den meisten Fällen werden ihre Kinder sich schon nicht mehr als Juden betrachten.“

Aus: Jüdische Allgemeine

Jüdische Allgemeine2Und das ist auch gut so, ist doch „Jüdischsein“ – „jüdische Identität“ – leider keine religiöse Einstellung mehr, sind doch selbst 60% aller israelischen Juden areligiös, sind also selbst schon keine „bekennenden Juden“ mehr, von den übrigen weltweit gänzlich zu schweigen.

„Jüdischsein“ basiert ja deshalb (!) in Israel heute auch auf den Kriterien der „Nürnberger Rasse-Gesetze“ der NSDAP von 1935, sprich: Jüdischsein ist – wie einstens Arischsein – auf ein ethnisches, ein biologistisches Konstrukt namens „Abstammung“ (Art. 3 GG) reduziert worden, wobei dieser Biologismus – wie auch im Dritten Reich zu studieren ist – der Welt nur Unglück gebracht hat.

Von den Juden ist dementsprechend nachdrücklich zu verlangen, dass auch sie ihre Blut-und-Boden-„Identität“ an den Nagel der Weltgeschichte hängen, wie ihnen das 1945ff. schon die Deutschen vorgemacht haben.

Stattdessen schlägt Leibler aber vor, Israel als Reservat für das biologistisch definierte Judentum auszubauen, wenn er schreibt: „Deshalb sollten Juden, die ihr Erbe wertschätzen und die wollen, dass ihre Kinder und Enkelkinder stolze, bekennende Juden bleiben, die Beine unter die Arme nehmen und so schnell wie möglich (aus Europa – GW) verschwinden.“

Natürlich geht es Leibler als „bekennendem“ Zionisten nicht darum, das Religiöse am Jüdischsein vor der Assimilation und dem Verschwinden zu retten, sondern nur darum, möglichst viele Bio-Juden auf das palästinensische Territorium zu verladen, auf dass den Zionisten auch im Projekt Groß-Israel die Aufrechterhaltung des Herrschaftssystems von Klein-Israel als eines „jüdischen“ Staates gelingen möge

Ich denke, dass die sich selbst so verstehenden jüdischen Amerikaner und jüdischen Europäer diesen „Braten gerochen haben“, zumal sie wissen, dass sie – im Vergleich mit Israel –  nur in Europa und in den USA wirklich sicher und ungefährdet leben, und ich denke, dass sie es sich zukünftig immer mehr verbeten werden,  zionistischerseits als amerikanische Juden bzw. deutsche Juden etikettiert zu werden, um somit als „Juden“ für die zionistischen Kriege und für die zionistische Besatzungspolitik propagandistisch missbraucht werden zu können.

Das also, was Leibler für „die Juden“ befürchtet, sollte unbedingt auch beim Volk Israel eintreten, werden „die Deutschen“ von ihrer Elite schon lange nicht mehr als Bio-Deutsche definiert – ein Resultat von Reeducation (dieser Elite) im Übrigen, die exakt von den Zionisten betrieben wird, die den Prozess der „Entvolkung“ von Deutschland  dementsprechend ja auch begrüßen: Refugees Welcome vs. Jews Welcome!

III. VON DEN ZIONISTEN UND IHREN LÜGEN

 


 

Über blogfighter

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2 Antworten zu BLUEPRINTtheorie (6 Thesen)

  1. blogfighter schreibt:

    Über Rassismus, Antisemitismus und Inklusion
    Gesprächskonzert in Hanau: Nie wieder Menschenhass

    28.09.18 03:10
    Hanau – Hip Hop für Frieden, gegen Rechts und Antisemitismus – unter diesem Motto kommen gestern etwa 1200 Schüler aus Hanau und dem Main-Kinzig-Kreis zusammen. Gemeinsam mit Rappern reden sie über Hass, Fremdenfeindlichkeit und Ausgrenzung. Von Yvonne Fitzenberger

    „Ein Christ, ein Moslem, ein Jude und ein Atheist gehen in ein Café“, beginnt Rabbiner David Kraus seine Moderation. „Sie trinken zusammen auf das Wohl der jeweils anderen. Das ist nicht der Anfang eines Witzes. So macht man das eben, wenn man kein Arschloch ist.“ Mit diesen Worten beginnt gestern das Gesprächskonzert gegen Rechts im Amphitheater. Auf der Bühne stehen – neben David und Organisator Niko Deeg, beide von der jüdisch-chassidischen Kultusgemeinde Breslav, Rapper. Im Publikum sitzen rund 1200 Schüler aus Hanau und dem Main-Kinzig-Kreis.

    Die Musikgattung, die eher mit Frauenfeindlichkeit und verbalen Angriffen auf sich aufmerksam macht, kann eben auch anders – eben politisch, Brücken bauend und Gemeinsamkeiten schaffend. Deeg hat für das Konzert, das innerhalb von drei Wochen entstand, Künstler mit unterschiedlichen Glaubensrichtungen und Ursprüngen zusammengebracht.

    Der Frankfurter Rapper Burn Art beispielsweise ist, wie auch Deeg und Mitmoderator Kraus, Jude. Bereits in den Anfängen seines musikalischen Schaffens beschäftigte sich der Musiker mit dem Thema Antisemitismus und den Auswirkungen des NS-Regimes. In seinem Lied von 2011 rappt er genau davon, und dass es nie wieder sinnlose Wut und Hass geben solle. „Gerade jetzt, wenn das Verhalten eines einzelnen dazu genutzt wird, gegen eine ganze Gruppe zu hetzten, ist es wichtig, nachzudenken und alles zu hinterfragen“, sagt der Künstler.
    Der Rabbiner David Kraus übernimmt die Moderation. Mit vielen sprachlichen Bildern und Gleichnissen erklärt er den Schülern, wie sie auf Rassismus reagieren sollen.
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    Der Rabbiner David Kraus übernimmt die Moderation. Mit vielen sprachlichen Bildern und Gleichnissen erklärt er den Schülern, wie sie auf Rassismus reagieren sollen.
    © Grünewald

    Aggressiv – das sei das Einzige, was Verlierer – also diejenigen, die nur Hass und Wut verbreiten – eben könnten. „Aber wir machen, wir verändern, denn wir sind Gewinner“, betont Kraus immer wieder. Er predigt regelrecht, wie wichtig es sei, nicht auf Äußerlichkeiten, auf Unterschiede zu achten. „Schaut euch zum Beispiel kleine Schaumküsse an“, beginnt der Rabbiner mit einem Vergleich. Auch wenn die Schaumküsse von außen durch die verschiedene Schokolade unterschiedlich aussehen, so seien sie doch im Inneren alle gleich. Die Jugendlichen sollen nicht auf Äußerlichkeiten und Unterschiede achten, sondern auf das, was sie mit anderen verbindet.

    Die Botschaften aller Akteure scheint klar und deutlich: „Wir sind gegen Rechts, gegen Rassismus und Antisemitismus.“ Es gehe darum, eine positive Nachricht in die Welt zu senden – ganz nach dem Motto „So wie du lebst, so ist auch deine Message nach außen“.

    Nicht ganz so deutlich scheint das für die anwesenden Schüler zu sein. Was sie erwarten, ist ein Konzert ihrer Lieblingsrapper. Dabei fallen Namen wie Kollegah oder den angekündigten Moses Pelham, der aus Krankheitsgründen absagte.

    Dass es bei dem Konzert aber um viel mehr geht, als reines Musikgenießen, kommt nur schleichend bei den Jugendlichen an. „Für junge Leute ist Rassismus kein Thema, sie kennen das nicht“, sagt Birgit Behr, erste Stadträtin in Erlensee. Fremdenfeindlichkeit entwickeln laut Behr erst Erwachsene.

    Vielleicht stammt daher das größere Interesse an den Musikern, als an der Diskussionsrunde. Die Fragen gehen gezielt an Animus – Rapper aus Heidelberg mit iranischen Wurzeln und für die jungen Hip-Hop-Liebhaber der Höhepunkt des dreistündigen Mittags. Es sind aber keine Nachfragen zu den Erzählungen aus seiner Schulzeit, zu der rassistische Anfeindungen auch von Lehrern gehörten. „Wirst du auch rappen?“, fragt der erste Schüler. Der nächste, was denn mit Anfeindungen mit einem Musikerkollegen sei. „Ich habe kein Problem mit ihm, weil er schwarz ist“, sagt der 30-Jährige, der mit bürgerlichen Namen Mousa Amouei heißt, um wieder auf das eigentliche Thema zurückzukommen.

  2. blogfighter schreibt:

    13.04.2018 Studie
    ANTISEMITISMUS WELTWEIT AUF DEM VORMARSCH (oder: VON DEN ZIONISTEN UND IHREN LÜGEN https://me/pxqev-2I8)
    Die physische Gewalt gegen Juden nimmt zahlenmäßig zwar ab – wird dafür aber immer brutaler. Die Zahl antisemitischer Zwischenfälle insgesamt steigt weiter.
    TEL AVIV (Fakt ist: zwei Frauen sind von Dieben ermordet worden) Als im März in Paris die 85-jährige Holocaust-Überlebende Mireille Knoll ermordet wurde, war die Erschütterung groß. Ein junger Mann mit Migrationshintergrund und ein Obdachloser hatten die betagte Dame zunächst erstochen und anschließend ihre Wohnung ausgebrannt. Sie hatten fälschlicherweise geglaubt, viel Geld bei Knoll vorzufinden, weil sie Jüdin war.
    Laut der Universität Tel Aviv steht dieser Fall beispielhaft (richtig: nur zwei Juden sind ermordet worden) für die Entwicklung des Antisemitismus weltweit. In einer Studie kommen Forscher zu dem Ergebnis, dass die physische Gewalt gegen Juden zwar zahlenmäßig abnimmt, sich jedoch zunehmend brutalisiert und schwerwiegendere Schäden anrichtet.
    „Hohe Präsenz von Sicherheitsmaßnahmen zeigt, dass diese notwendig sind“
    Lag die Zahl der antijüdischen Gewaltverbrechen (in Wirklichkeit gab es nur ein einzigesGewaltverbrechen: das erwähnte!) 2016 noch bei 361, fiel sie im vergangenen Jahr auf 327. Das entspricht einem Rückgang von rund neun Prozent, enthält jedoch noch nicht die jüngsten Vorfälle in Frankreich. 2009 waren noch 1.118 Gewaltverbrechen weltweit registriert worden. Die meisten Gewalttaten gab es demnach in den Vereinigten Staaten (99), gefolgt von dem Vereinigten Königreich (55) auf Platz zwei und Deutschland (36) auf Platz drei. (unten sind es nur noch 24 „Gewalttaten“ VON DEN ZIONISTEN UND IHREN LÜGEN https://me/pxqev-2I8)
    30 Prozent aller solcher Vorfälle zielten dabei auf Menschen ab (absolut: 99), 24 Prozent auf privaten Besitz (77), 20 Prozent auf Gedenkstätten und Friedhöfe (67), 17 Prozent auf Synagogen (55) und 9 Prozent auf Schulen und jüdische Versammlungsorte (29). In 214 Fällen wurden dabei Waffen verwendet (65 Prozent). (Fakt ist: es waren keine „Gewaltverbrechen“, es waren weltweit soviele Vorfälle, wie in 14 Tagen in Berlin zwischen Türken, Kurden, Libanesen, Flüchtilanten und Deutschen!)
    Dass die Zahl der Gewaltverbrechen zurückgeht, führen die Macher der Studie vor allem auf eine bessere Geheimdienstarbeit und verstärkte Sicherheitsmaßnahmen zurück. Das werde unter Juden allerdings nicht nur positiv aufgenommen. „Denn die hohe Präsenz von Sicherheitsmaßnahmen zeigt ja, dass diese notwendig sind.“ Auch dass viele Juden sich in der Öffentlichkeit nicht mehr als solche ausgäben, nennen die Forscher als Grund für den Rückkang von Gewalttaten. Ebenso, dass sich Rechtsaußen-Bewegungen heute in erster Linie auf die hohe Zahl von Migranten fokussierten.
    Nicht-gewalttätiger („gewalttätig“ ist e ine völlig übertriebene Formulierung) Antisemitismus nimmt „dramatisch“ (VON DEN ZIONISTEN UND IHREN LÜGEN https://me/pxqev-2I8) zu
    Trotz des numerischen Rückgangs der antisemitischen Gewalttaten warnt die Studie (das ist ihre einzige Funktion!) insgesamt vor einer Verschlechterung der Situation. So nehme jener Antisemitismus „dramatisch“ zu, der sich in anderen nicht-gewalttätigen Formen äußere, etwa in Schikanen in Schulen oder Sozialen Medien oder in Beleidigungen – ob auf dem Fußballplatz, in Universitäten, bei Demonstrationen oder am Arbeitsplatz. (Lächerlich und verlogen: PDF auf Anforderung: kontakt@profiprofil.de)
    Auch den klassischen Antisemitismus (DER ZIONISTISCHE ANTISEMITISMUSBEGRIFF https://me/sxqev-4289 ) sehen die Forscher im Aufwind. So werde das Wort „Jude“ heutzutage wieder als Schimpfwort verwendet (würde das Wort Deutscher als Schimpfwort verwendet werden, so ginge mir das am Arsch vorbei: was soll dieses lächerlich weibische Lamento. Wo ist der Jude, der dem Schimpfer eine aufs Maul gibt?!) Zudem bereitet den Forschern (das sind Agitatoren, keine Forscher) der Aufstieg rechtskonservativer und -radikaler Parteien Sorge, auch wenn diese sich in der Öffentlichkeit oftmals positiv zu Israel positionierten (was sollen die denn noch an Unterwerfungsgesten abliefern!?). Je weiter der Zweite Weltkrieg und der Holocaust zurücklägen, desto mehr nehme die Verbundenheit mit der jüdischen Gemeinschaft und Israel ab. (Jämmerliches Lamento: Juden haben keinen Rechtsanspruch auf Verbundenheit, Zionisten erst recht nicht!
    Die Folge: Jüdisches Leben werde überall auf der Welt zurückgedrängt. Juden fühlten sich nicht mehr zugehörig, hätten Angst, sich zu ihrem Glauben zu bekennen, vertrauten teilweise nicht mehr in die schützende Hand des Staates.
    Opposition gegen BDS wächst
    Doch der Bericht sieht auch Erfolge in der weltweiten Antisemitismusbekämpfung. So hätten sich inzwischen viele Regierungen, darunter auch die deutsche, zu umfassenden Antisemitismusdefinitionen bekannt. Die Bundesregierung hatte im September eine Definition gebilligt, die auch Angriffe auf Israel „als jüdisches Kollektiv“ miteinbezieht. (KEIN ANTI- OHNE SEMITISMUS, SPRICH: ZIONISMUS https://me/pxqev-1f3)
    Auch die Tatsache, dass die Boykottbewegung BDS inzwischen mit gesetzlichen und finanziellen Einschränkungen zu kämpfen habe, erwähnt der Bericht positiv. So hatte etwa die Stadt Frankfurt am Main im Januar angekündigt, Banken, die Geschäftsbeziehungen zur BDS-Bewegung unterhalten, zu boykottieren.
    Sorgenkind Deutschland(reine Hetze, empirisch nicht zu belegene Aussagen)
    Ein Grund zum Aufatmen ist das jedoch nicht. Gerade auch in Deutschland konstatiert die Studie massive Probleme. Hier nahmen die gemeldeten antisemitischen Vorfälle von 2016 auf 2017 von 644 auf 707 zu, Volksverhetzung ausgeschlossen. Und auch antisemitisch motivierte Gewalttaten stiegen von 15 im Vorjahr auf 24 (meine Fresse: darunter keine Gewalt gegen Menschen!) in 2017 – gegen den weltweiten Trend.
    In Großbritannien wird ein Anstieg antisemitischer Zwischenfälle um drei Prozent auf 1.382 registriert. In Frankreich nahmen judenfeindliche Vorfälle laut staatlichen Angaben von 355 auf 311 ab, während antijüdische Gewalttaten von 77 auf 97 stiegen. Der jüdischen Gemeinde zufolge befänden sich jedoch viele Juden in einem „internen Exodus“ und wechselten den Wohnsitz und die Schulen ihrer Kinder. Die offiziellen staatlichen Angaben will die Studie ausdrücklich nicht als verifiziert ansehen. Außerordentlich schlecht stellt sich die Situation auch in den Vereinigten Staaten da. Wurden hier 2016 noch 1.267 antisemitische Vorkommnisse gemeldet, waren es 2017 schon 1.986.

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