BLUEPRINTtheorie (6 Thesen)

THESE

Jüdische Rundschau

UND

Antizionismus ultimativer Antisemitismus Netanjahu

ANTITHESE

              Zionismus ist der „ultimative Antisemitismus“

Israelkritik = Antizionismus

BLUEPRINTtheorie: DIE WEGHORN-SYNTHESE

DER WIRKLICHE ANTISEMITISMUS –
SPRICH: DER NATIONALSOZIALISTISCHE
ANTISEMITISMUS ALS STAATSDOKTRIN –
IST EIN PLAGIAT
DES POLITISCHEN ZIONISMUS GEWESEN

BELEG:

Nürnberger Gerichtshof

Klemperer Blueprinttheorie

ZIONISMUS – oder: „Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch!“  (Bertolt Brecht)

BEWEISFÜHRUNG:

work in progress: 24. November 2020

Diese meine BLUEPRINTtheorie basiert auf folgenden Tatsachen und Erkenntnissen (6 Thesen):

1. These: logisch ist,

wer heute noch – wie hier die zionistische  Jüdische Rundschau – vom „klassischen Antisemitismus“ (Kollektivschuld-Vorwurf) respektive – wie das zionistisch gestreamte Zentrum für Antisemitismusforschung (ZfA) an der TU Berlin – von „israelkritischem“ Antisemitismus als einem Wesensmerkmal Deutschlands (und Palästinas) faselt,

Hamasder muss auch heute von dem spezifisch zionistischen “Semitismus” sprechen, der dem „jüdischen Staat Israel“ wesentlich ist!

2. These: meine paradigmatisch bahnbrechende Entdeckung ist,

dass das auf Rassereinheit i. S. v.  5. Mose 7Stammbaum / Abstammung (Art. 3 GG) basierende Judentum (5. Mose 7, 2-4)  seit 1896 im Gewand der national-politischen und ökonomischen Geschäftsidee Zionismus – die Blaupause [BLUEPRINT] des Hitlerschen Volks-Konzepts gewesen ist, das zukünftig ebenfalls auf Rasse und damit auf Rassereinheit basieren sollte.

In einfacher Sprache ausgedrückt: die Hitleristen haben – auf Empfehlung von Houston Stewart Chamberlains Grundlagen des 19. Jahrhunderts (1898) – nach der Devise gehandelt: Von den jüdischen Zionisten lernen heißt siegen lernen!

Hitler Mein Kampf 234Den  von den jüdischen Zionisten abgekupferten Nazi-MASTERPLAN von RASSISMUS ALS STAATSDOKTRIN ZWECKS SICHERUNG DER VORHERRSCHAFT DES GROßDEUTSCHEN REICHS IN EUROPA („Mission“) kannte im Übrigen nicht nur ein Victor Klemperer, sondern es kannten ihn – spätestens seit 1924 (A. Hitler: Mein Kampf ) – natürlich auch die Zionisten,  weshalb sie von 1933 bis 1941 auch sehr „effektiv“ (These 4) mit den Hitleristen kooperiert haben:

Zimmermann 254[Man nehme zur Kenntnis die zionistische Übernahme der Nürnberger Gesetze im Rückkehrgesetz des Staates Israel von 1970! Mehr: These 5]

Was ist jüdischerseits unter Rassismus zu verstehen? Nun: wie ich es hier ausführen werde, kaschiert das in 5. Mose 7 grundgelegte jüdische (und in seinem Gefolge das zionistische) „völkische = rassistische“ Verständnis von Judentum („Volk Israel“) die Tatsache, dass es sich sowohl beim Judentum wie beim Zionismus (wie bei jedem anderen Ismus und Tum auch) in WIRKLICHKEIT um eine Geschäftsidee handelt, die 2003 von Macdonald beschrieben, von Adolf Hitler (s. u.) aber schon 1919 als solche erkannt und 1933ff. geschäftsinteressiert plagiiert und zugleich als Konkurrent und Feind – „antisemitisch“ angemalt – ruinös bekämpft worden ist.

Hier der diskussionswürdige Denkanstoß von Kevon Macdonald von Judentum als Geschäftsidee Jewish Influence in World HistoryWie jede andere Geschäftsidee so basiert auch der Zionismus auf den Interessen seiner Erfinder und Profiteure, zu deren Realisierung es nicht selten auch amoralischer Verfahrensweisen bedurfte und bedarf, die wir im Deutschen unter Lug und Trug zusammenfassen.

Dazu auf den folgenden 93 Seiten einige für die Umsetzung des zionistischen Imperialismus´ typische Länder-Beispiele, sowie in der Hauptsache die Falsifizierung des zionistischen Antisemitismus-Vorwurfs gegenüber „Deutschland“ (!), der in der Kollektivschuldlüge, gipfelt, derzufolge die „Shoa“ das Werk des „antisemitischen“ Deutschen Volkes gewesen sei,

Jüdische Rundschau

das sich seines ihm „wesenstypischen“ – sprich „rassistischen Antisemitismus“ – bewusst werden müsse – Projekt „Erinnerungskultur“ -, weshalb sich heuer nahezu alle Landesregierungen und die Bundesregierung itself geradezu gezwungen sehen (was sie auch sind!), hoch alimentierte „Antisemitismusbeauftragte“ zwecks  Aufspüren jenes Gespenstes zu installieren, das zionistischerseits heutzutage als „Antisemitismus“ verkauft wird, und das von mir grundlegend wissenschaftlich falsifiziert worden ist:

BLUEPRINTtheorie
BLUEPRINTtheorie  (6 Thesen)
ANTISEMITISMUS GLEICH ZIONISMUS
SCHACH DEM ZEIT-GEIST JOSEF JOFFE!
KOLLEKTIVSCHULD-LÜGE UND LUTHER
VON DEN ZIONISTEN UND IHREN LÜGEN
DIE ZIONISTISCHE KOLLEKTISCHULD-LÜGE
DER ZIONISTISCHE ANTISEMITISMUSBEGRIFF
WER IST EIGENTLICH JUDE? ODER NICHTJUDE?!
GERD WEGHORN – FALSIFIZIERUNGSINTERESSE
KEIN ANTI- OHNE SEMITISMUS, SPRICH: ZIONISMUS

B A K SHALOM – ZIONISTEN IN DER PARTEI DIE LINKE

ANTI- UND SEMITISMUS: ZWEI SEITEN EINER MEDAILLE 
ZUR INSTRUMENTALISIERUNG DES ANTISEMITISMUS-VORWURFS
ANTISEMITISMUS, DEUTSCHTUM, ZIONISMUS, JUDENTUM und Co.

Exemplarisch für die von mir im Folgenden beschriebene und erklärte zionistische Denkweise ist die Bundestagsrede von Bundespräsident Walter Steinmeier zum 8. Mai 1945, deren brillante Kritik  hier von Dr. Curio, MdB vorgetragen worden ist: ebenso unwiderleglich im Übrigen wie meine BLUEPRINTtheorie.

Antisemitismus-Keule. Beginnen möchte ich meinen Länderbericht mit einer Tatsachenfeststellung, in deren Gefolge es das zionistisch instrumentalisierte britische Establishment geschafft hat, die britische Labour Party  durch die Etikettierung ihres Vorsitzenden J. Corbyn als „Antisemiten“ wieder auf sozialdemokratische Linie zu bringen, also erneut zum Bettvorleger zu machen.

Lassen Sie sich von dieser meiner Argumentation überraschen, bereichern – und überzeugen! Und schenken Sie uns allen als Kommentar Ihre KRITIK an dieser meiner Gedankenführung, weil Kritik für uns alle das einbringt, worum es mir auch in diesem Essay geht: einen Zuwachs an Erkenntnis dessen, was die politisch-ökonomische „Welt im Innersten zusammenhält“.

Well: die britischen  Zionisten – auf deren Wirken ich später noch ausführlich zurückkommen werde – haben auch 2016ff. wieder sehr „effektiv“ alle Hebel in Bewegung gesetzt gehabt, um die für sie heuer mega-peinliche, weil die BLUEPRINTtheorie verifizierende Erörterung von  Tatsache und Funktion genau jener von Ken Livingstone behaupteten „effektiven“ Kooperation der Zionisten mit den Hitleristen  auch weiterhin unterdrücken zu können:Livingstone

[Selbstredend ist – wie wir es hier sehen und es weiter unten sehen werden – Livingstone nur eine Schachfigur im zionistischen Spiel gegen den Chef der Labour Party Jeremy Corbyn, als dessen „Vertrauter“ er hier zielorientiert „antisemitisch“ etikettiert/geframed wird.]

Fakt ist, wie ich es im Folgenden unwiderleglich nachweisen werde, dass Livingstone keine „kruden Thesen“ geäußert, sondern mit dieser seiner Aussage über Hitlers Einbindung der Zionisten in seinen Masterplan „Lösung der deutschen Judenfrage“ wahr gesprochen hat – und dies nicht zuletzt verifiziert auch durch den Palästina-Reisebericht des von der zionistischen Siedlungspolitik in Palästina hellauf begeisterten SS-Untersturmbannführers Adolf Eichmann aus dem Sommer 1937.

Hier ein Auszug über Eichmanns Begegnung mit dem Zionisten Polke, der diese Reise eingefädelt und Eichmann begleitet hatte:

Eichmann Palästinareise Bericht

Eichmann über Polkes

Ha´avara Abkommen

Die Zionisten waren also keine Gegner von Hitlers aggressiver Judenpolitik, sondern  „sehr erfreut“ über dieselbe, und die Nazis hatten – wie ebenfalls dem Reisebericht zu entnehmen – zumindest in 1937 keine Einwände gegen die Gründung einer „jüdischen Heimstätte“ in Palästina gehabt, das damals als britisches Protektorat geführt worden ist.

Wie dem auch sei: die Nazis waren an einer Zusammenarbeit mit den Zionisten sehr interessiert, sorgten die Zionisten mit dem Ha´avara-Abkommen doch für eine Beendigung der Boykott-Aktionen des us-amerikanischen Judentums und damit für eine Belebung des deutschen Außenhandels; und in den Zionisten fanden sie den einzigen international aufgestellten Unterstützer des staatspolitischen Projekts „Lösung der deutschen Judenfrage“: Nürnberger GerichtshofUnd der Erfolg  (anerkennend!) dieser zionistisch-nationalsozialistischen Kooperation, die zweifelsfrei auch als „Unterstützung“  des zionistischen Alijah-Projekts „durch Hitler“ (Livingstone) beurteilt werden darf,  konnte sich wirklich sehen lassen, zumindest dann, wenn man dem Protokoll der Wannsee-Konferenz aus dem Januar 1942, das die Strukturen des Projekts „Endlösung der europäischen Judenfrage“ skizziert,  Glauben schenkt:

Wannseekonferenz Protokoll S. 3.1

Auch Yad Vashem ist heute sehr stolz darauf, dass jüdische und zionistische Organisationen einen „erheblichen Anteil an der Förderung der Emigration“ und damit der Rettung von annähernd 560.000  jüdischen Deutschen gehabt hatten; dass 1941ff. 220.000 deutsche Juden deportiert und  – mit Ausnahme der „Holocaustüberlebenden“ – ermordet worden sind, ist nicht zuletzt der „rigorosen Beschränkung“ der Einwanderung in andere Staaten weltweit geschuldet gewesen, wollten die Nazis doch – und dies im Verein mit den Zionisten – die „ethnische Säuberung“ des Großdeutschen Reichs, nicht aber die Ausrottung der Juden.

Lösung der Judenfrage Yad Vashem

GESCHÄFTSINTERESSEN: die Hitleristen hatten also bis 1941 die zahlungskräftige und qualifizierte Elite des europäischen Judentums aus ihrem „Großdeutschen Reich“ vertrieben bzw. – aus zionistischer Sicht – emigrieren und damit  – dies sei hier nur angemerkt – DEN Juden, wie ihn Macdonald beschrieben hat (siehe oben), überleben lassen. Darüber spricht „man“ aber nicht. Darüber schweigt „man“ sich aus: zionistischerseits und deutscherseits.

Nebenbei angemerkt: auch hiervon spricht „man“ nicht:

Palästina britische Judenpolitik

Von HASS  – sprich: Tötungswunsch, „Ruf nach Blut“ – als Motiv der „hohen Auftraggeber“ des nationalsozialistischen Projekts „Lösung der deutschen Judenfrage“ kann also absolut (!) nicht die Rede sein.

Diese meine Tatsachenfeststellung teilten schon Horkheimer und Adorno im Jahre 1944:

Horkheimer Adorno hohen Auftraggeber

Der Grund: die „hohen Auftraggeber“ – und nur auf die kommt es in Politik und  Geschichte an („Wer baute das siebentorige Theben?“) – verfolgen seit Jahrtausenden weltweit ganz cool nur ein Interesse: ihr persönliches Geschäftsinteresse. Und wie beim Semitismus, beim Katholizismus oder beim  Zionismus so handelte und handelt es sich auch beim Antisemitismus [und beim zionistischen Antisemitismus-Vorwurf] schlicht und ergreifend um eine mehr als coole, nämlich äußerst profitable Geschäftsidee (Macdonnald These 4).

Wie es weiter unten begründet werden wird, so hatte AUCH das NS-Projekt „Endlösung der europäischen Judenfrage“ [also das zionistischerseits als Holocaust bezeichnete nationalsozialistische Projekt Versklavung, Beraubung und Ausrottung  der slavischen und der jüdischen Zivilbevölkerung in den militärisch eroberten europäischen Gebieten, kurz: die „ethnische Säuberung“ des zukünftigen „germanischen“ Siedlungsgebiets] als Geschäftsidee eine andere Begründung als die des zionistischerseits unterstellten persönlichen HASS´ der „hohen Auftraggeber“: nämlich – siehe unten – die Verwirklichung von „fünf politisch-ökonomischen bzw. sozialisatorischen Kriegszielen“.

Statistischer Bericht Endlösung

Allein aus diesen fünf Gründen wurden ab 1941 auch an die 220.000 als „jüdisch“ mit dem Davidstern etikettierte Deutsche in das Ghetto Theresienstadt sowie in „Arbeits“- oder Vernichtungslager deportiert, während von den ehemals ca. 930.000 gemäß NS-Kriterien „jüdischen“ Deutschen im Großdeutschen Reich um die 75.000  daselbst als spätere „Holocaustüberlebende“ den II. Weltkrieg überwinterten, darunter auch besagter Victor Klemperer:

Klemperer Blueprinttheorie

Die Kooperation der Zionisten mit den Nazis deckte sich auch mit Hitlers Wahrnehmung des  zionistischen Masterplans eines Groß-Israel, den  er bereits 1924 in Mein Kampf erwähnt und dessen ihm zugedachte „wahre“ Funktion er folgendermaßen beurteilt und bewertet gehabt hatte – wobei zu berücksichtigen ist, dass er unter den „betölpelnden Juden“ nur diejenigen Juden verstanden hat, von denen auch Macdonnald spricht: also diejenigen unter ihnen, die „Herrschaft“ ausüben (können und könnten); nicht aber Tewje, den Milchmann von nebenan:

Hitler Judenstaat Palästina

Hitler erkannte bereits 1924, dass DER zionistische Jude der Weimarer Republik sich von den orthodoxen Thora-Juden sowie vom Mainstream der assimilierten Juden Westeuropas  und der USA – mein Beispiel: Walter Rathenau, den ich als jüdischen Deutschen verstehe – durch ein national-völkisches, eigenstaatliches Selbstverständnis unterschied, dass aber Zionisten und Thora-Juden die Bekämpfung von Assimilation einte, was sie wiederum mit Hitlers antisemitischer Programmatik verband, was die Hitleristen ausnutzen konnten und – wie praktisch gezeigt – auch ausgenutzt haben:Zimmermann 1Zimmermann 2
Das national-völkische Selbstverständnis der jüdischen Zionisten hat dann  im Jahr 1948ff.  als „jüdischer Staat Israel“ seine Verwirklichung gefunden –  und dies auf Basis von Wladimir Jabotinskys Apartheid-Staatsmodell, welches die Hitleristen bereits 1933ff. – 1935 z. B. mit der Einführung der Nürnberger Rassegesetze der NSDAP bis auf die Stelle hinter dem Komma als germanischer Staat Deutschland / Germany plagiiert hatten, bezeichnender Weise mit den jüdischen Deutschen als Staatsbürgern zweiter Klasse, weil nicht nur DER Antisemit Hitler, sondern eben auch DER  Zionist Jabotinsky eben diese nicht als „jüdische Deutsche“, sondern eben als „deutsche Juden“ definiert hatte.

Ein Verständnis vom „Juden“, das heutzutage auch der „Zentralrat der Juden IN Deutschland“ mit den Nazis teilt.

Walter Rathenau – auch für mich ein jüdischer Deutscher – wird
1939 von Sebastian Haffner
charakterisiert als zugleich
echt jüdischer Jude und echt deutscher Deutsche („Patriot“) Haffner über Rathenau und Hitler

[Sebastian Haffner, dessen Erkenntnisse und Reportagen ich sehr schätze, fällt mit dieser peinlichen Charakterisierung Hitlers absolut hinter sein Buch Ansichten über Hitler zurück, das ich für die wissenschaftlichste Beurteilung des Diktators halte. Absolut!] Die Geschwisterlichkeit von Antisemitismus und Zionismus zeigte sich in Israel 1948ff. dann konsequenter Weise in der Behandlung der israelischen „Araber“ als Staatsbürger 2. Klasse, weswegen es sich bei Israel ebenfalls um einen Apartheidstaat handelt, weil und solange die herrschenden Zionisten Art. 3 des Grundgesetzes nicht praktizieren:Israel demokratischer oder jüdischer Staat

Norman Paech veröffentlichte am 20. 03. 2020 bei Rubikon:Annexion Norman PaechUnd  Gideon Levy klärt Jochen Stahnke auf: „Mit der Annexion des Jordantals und der meisten Siedlungen macht Donald Trump die Gründung des Apartheidstaates, der als Staat Israel bekannt ist, offiziell. Was Herzl 1896 in Basel begann, beendete Trump 2019 in Washington.“

Hitler hatte die Strategie Theodor Herzls zutreffend dahingehend verstanden, dass durch dessen „Judenstaat“ (1896) Macht und Herrschaft einflussreicher, „gutsituierter“  Juden im Staat ihres jeweiligen „Gastlandes“ nicht beschnitten, sondern sogar gesichert und ausgebaut werden sollte! Was Macdonnald in These 9 ebenfalls behauptet und was Lion Feuchtwanger so veranschaulicht hat:Feuchtwanger Ibrahim von Sevilla

Aus: Lion Feuchtwanger: Die Jüdin von Sevilla.

Hitler Gutachten 1919 jüdisch keine ReligionHitlers historisch begründete Erkenntnis vom „völkischen“, besser gesagt vom tribalen Charakter des Judentums (Spanien 1492 ff., Macdonald These 9), demzufolge die westeuropäischen Juden sich vielleicht kultürlich assimilierten, wohl aber in jedem Lande politisch-ökonomisch „Juden“ i. S. von „Mafia“ (= „Familie“) blieben, basierte objektiv auf meiner paradigmatischen Erkenntnis:

„Jeder soziale Ismus und jedes soziale Tum
ist in Wirklichkeit das Branding / Etikett einer
politisch-ökonomischen GESCHÄFTSIDEE“
(Gerd Weghorn)

Blume Antizionismus ist Antisemitismus

Beleg: nicht nur das Judentum und der Zionismus, sondern auch der Antisemitismus verstand den Davidstern als sein Branding/Markenzeichen, das heutzutage zionistischerseits auch dem Antizionisten verliehen wird, hier von Seiten des „Antisemitismus-Beauftragten“ Michael Blume, der [in Klammern gesagt] so dumm ist, dass er sein nationalsozialistisch inspiriertes Framing –  den von ihm 2020 als „Verschwörungsmystiker“ Gehassten und Gegeißelten auf eine Stufe mit dem Juden von 1935 stellend – noch nicht einmal selbst erkennt:

Verschwörungstheoretiker Judenstern

Ich meine: wären die Blume, Klein und Consorten nicht so ungebildet und wissenschaftlich  unfähig, so hätte man sie auch nicht zu „Antisemitismus-Beauftragten“ propagandistisch  aufgeblasen – und von DEM Zionsten zu Recht verachtet! [Beleg: studiere die gottserbärmliche Weltanschauung der übrigen 16 „Antisemitismusbeauftragten“!]

Hitler, den ich im folgenden zitiere, stimmte – oberflächlich betrachtet – auch mit dem Juden Martin Buber darin überein, dass der Zionismus eine rassistische, besser gesagt: eine völkische Kategorie ist bzw. beinhaltet:Buber

[Anmerkung: diese Aussage des „lauteren“ M. Buber stimmt mit der Auffassung des politischen Zionismus überein – und er stimmt insofern doch nicht mit ihm überein, als die modernen, die politischen Zionisten den Zionismus als eine politisch-ökonomische Ideologie im Interesse DES Juden verstehen, die auch von Nicht-Juden praktiziert werden darf, bzw. kann bzw. muss.

Ein markantes Beispiel dafür ist Joe Biden, der Präsidentschaftskandidat der Democrats in 2020:Biden Policy

Ein Beispiel für die Vertuschung des rassistischen Charakters des „jüdischen Staates“ Israel ist die Rabulistik des Journalisten Hanno Loewy, der das von Hitler beeits 1919 (s. o.) durchschaute und kritisierte „doppelte Spiel“ der Zionisten mit dem „Jüdischen“ (= „ethnisch-religösen“) an der von ihnen selbst als „jüdischer“ Staat geframeten, in Wirklichkeit aber zionistischen (= „säkular-pluralistischen“) Entität namens Israel perfekt präsentiert:Doppelstandard Kurz

Und Hitler stimmte – wie oben belegt – mit den Zionisten auch darin überein, dass das zionistische „Judentum“ keine Religion sei – was den Antizionismus der orthodoxen Juden – nach Auffassung des Zionisten Netanjahu ein „Antisemitismus“ – erklärt, der im Übrigen auch heutzutage noch im zionistischen Staat Israel anzutreffen ist, wenn der sefardische  Oberrabbiner in Jerusalem chasarischen Neuzuwanderern aus Ashkenazistan auch ihre „Jüdischkeit“ (der zionistische Terminus für Judentum)  abspricht:Jude Definition Rückkehrgesetz

Zionistischerseits handelt es sich auch bei diesen Einwanderern aus der ehemaligen Sowjetunion um „Juden“, basiert doch das zionistische Judenverständnis auf den „Nürnberger Gesetzen“ der NSDAP von 1935 – was auch dem ashkenasischen Oberrabbiner „eigentlich“ nicht gefällt:

Nürnberger Gesetze Staatsbürgerschaft

Warum nur „oberflächlich betrachtet“ eine Übereinstimmung des politischen Verständnisses von Hitler und Buber? Nun: Buber war völkisch gesinnt, aber er war kein Rassist – und darin unterschied er sich fundamental von dem Geschwisterpaar Zionismus-Antisemitismus, was u. a. daran ersichtlich geworden ist, dass er – genau wie im Übrigen Hannah Ahrendt! – Palästina als Multikulti-Gemeinwesen, konkret: als palästinensische wie jüdische Heimstätte verstanden hat:

Buber binational

In der Nachfolge Bubers steht Omri Boehm, der im Juni 2020 ein Buch zum Thema „Israel – Eine Utopie“ veröffentlicht hat. Seine Kernaussage: Israel ist deshalb kein demokratischer Staat, weil und solange dieser Art. 3 GG und Art. 26 GG nicht praktiziert.
Hier ein Auszug aus der Besprechung des Buchs im DLF:Omri Boehm Israel eine Utopie

[Ende der Anmerkung]

Das Institut der Antisemitismus-Beauftragten als zionistische Geschäftsidee

Jüdischer „Judenhass“ bzw. jüdischer Antizionismus, das ist „eigentlich“ – jedenfalls nach Michael Blume und Benjamin Netanjahu – Antisemitismus hoch³, ist das doch aus diesem sefardischen Munde kultürlich 10 Mal „schlimmer“, als alles das, was nach „Recherche“ der 16 von Bund und Ländern (Ausnahmen: Hamburg und Bremen) alimentierten „Beauftragten für Antisemitismus“ in Deutschland – darunter jener hoch alimentierte weil erkenntnistheoretisch lernbehinderte Zionist Dr. Blume – jemals als „antisemitisch“ ausgemacht und als „Hassverbrechen“ skandalisiert wird: Tag für Tag, Nacht für Nacht an 7 Tagen in der Woche.

Mit äußerst magerem und bezeichnend harmlosem „Ergebnis“ im Übrigen.

Beleg für 2018: bundesweit lächerliche 1800 „antisemitische Vorfälle“ registriert und „gemeldet“, doch so gut wie keine strafrechtliche Verurteilung erwirkt! Kurz gesagt: per Skandalisierung durch Ausschmückung von Gerüchten und dem Stellen von grundlosen, also verleumdenden „Strafanzeigen“ wurde und wird von allen Antisemitismus-Beauftragten heiße Luft für Politik und Medien produziert, um die Subventionierung der mehr als 20 Geschäftsstellen abzusichern – und die zionistische Kollektivschuld-Lüge am Leben zu erhalten.

Der wahre Auftrag für dieses Plagiat der Geschäftsidee „Inquisition“ (Macdonnald These 9).

Es handelt sich ja in Deutschland um „Vorfälle“, die ausschließlich von Zionisten gemeldet werden, und nicht um „Straftaten“. Der Grund: DER Jude weiß seit 2.500 Jahren, wofür die Juden gehasst werden – und auch die Juden nehmen Pogrome wie selbstverständlich hin, ist doch der Hass auf Juden für sie theologisch nachvollziehbar – und in den Augen DES Juden seinen Preis wert.

Wenn nicht DER Jude, wer denn dann, bitte schön – nehmen wir hier als Beleg für diese These exemplarisch nur Lord George Weidenfeld (s. unten) – weiß kultürlich , dass auch jede Religion ein Geschäftsmodell, ja geradezu der Prototyp, der Ursprung der mafiosen Geschäftsidee ist, und dass zwischen den mafiosen Geschäftsmodellen auf dem politisch-ökonomischen Markt – ich spreche hier von Parteien, Gewerkschaften, Konzern und anderen Kartellen – ein erbitterter Konkurrenzkampf tobt (Macdonnald These 9), und dass man es in 2500 Jahren gelernt haben muss, auch mit Niederlagen und Konkursen produktiv umzugehen.

Ein richtiger Jude lamentiert also nicht über den ihm völlig verständlichen Hass auf DEN Juden, ist doch auch er selbst nicht frei von Hass und Verachtung gegenüber seinen Konkurrenten. Und auch deshalb verachtet der wahre Jude den jüdisch angemalten Zionisten, solange der mit Lug und Trug Gewinne nur aus erpresserischen Geschäften – in Sonderheit auch mit dem zionistischen Antisemitismus-Vorwurf, meinem Thema –  einfahren kann.

Nota bene: auch Theodor Herzl handelte um 1900 noch als DER Jude, und nicht als „Zionist“ im beschriebenen Sinne, denn auch Herzl, dem Erfinder und Propagandisten des Zionismus, ist sein Judenstaat in Palästina in erster Linie ein Mittel zur ethnischen Säuberung der westeuropäischen Metropolen von „Ostjuden“ gewesen, als ein Instrument also, das er selbst schon als Strategie zur Lösung der Judenfrage bezeichnet hatte: ein Umsiedlungs-Programm , das im GESCHÄFTSINTERESSE der assimilierten großstädtischen jüdischen „Gutsituierten“ des Fin de Siecle verfasst und umgesetzt worden ist:

Judenfrage Herzl
Das also ist es, was 30 Jahre später auch die Hitleristen und die Zionisten geschäftlich verbunden, was Livingstone gemeint und was die heutigen Zionisten zur Bekämpfung Corbyns (s. u.) veranlasst hat: die tatsächliche Existenz des Programms der einvernehmlichen „Lösung der Judenfrage“ per gemeinsamer Vertreibung bzw. Umsiedlung der  religiösen und schlussendlich dann auch der assimilierten jüdischen Deutschen, Österreicher, Franzosen und Engländer nach Palästina! Ohne dieses „antisemitische“ GESCHÄFTSINTERESSE auch der britischen („jüdischen“) Gutsituierten hätte 1917 ein Lord Balfour seine Declaration dem Oberhaus wahrscheinlich nicht so leicht abringen können.

Klares GESCHÄFTSINTERESSE in punkto „Lösung der Judenfrage“: auch die Zionisten der ersten Stunde waren eigentlich nicht an religiösen, also an richtigen Juden, sondern einzig an nicht-religiösen, an säkularisierten, gebildeten und vermögenden westeuropäischen „Juden“ interessiert gewesen.

Die quasi-assimilierten „Juden“ – und insbesondere die a-religiösen Gutsituierten unter ihnen – waren – siehe das Zitat von Herzl – hingegen an Auswanderung in die Wüste absolut desinteressiert, weshalb die Zionisten der ersten Stunde mit  religiösen, also gemäß der Halacha „richtigen“ Juden als Einwanderern in Palästina vorlieb nehmen mussten – und dies auch deshalb, weil sich eben die Gutsituierten Westeuropas, siehe das Zitat von Herzl, nur die religiösen Ostjuden vom Hals schaffen wollten, deren Lebensweise und Verhalten den auf persönlicher Abneigung – der Zionist nennt es „Hass“ –  gründenden „Antisemitismus“ des kleinen Mannes beförderte, der heutzutage erneut den Kern des psychologistisch fundierten zionistischen Antisemitismus-Begriffs bildet.

Da für richtige Juden als Zielgebiet nicht Madagaskar, sondern nur Palästina infrage kommen konnte, war es für die Zionisten der ersten Stunde strategisch geboten  gewesen, sich für die Kolonisierung dieser osmanischen Provinz der finanziellen und politischen Unterstützung aller Gutsituierten zu versichern.

Auch Hitler hatte Herzl richtig verstanden, wenn dieser bekräftigte:

„Der Zionismus gibt den Völkern die Mittel an die Hand, sich die Zahl ihrer Juden nach dem Bedürfnis (der Gutsituierten – GW) zu regulieren. Das ist die Lösung der Judenfrage.“

„Gewiss kein Gutsituierter“: Theodor Herzl war zu seiner Zeit (um 1900) der Erfinder und Propagandist einer Strategie der Funktionseliten des Deutschen und des Habsburger Reichs, „sich die Zahl ihrer Juden nach dem Bedürfnis (sprich: Geschäftsinteresse – GW) zu regulieren.“ 

Der in Israel hoch geehrte Erfinder des „jüdischen“ Nationalstaats war also das, was ein Netanjahu aus den Reihen der Apartheid-Zionisten heutzutage –  kultürlich ebenfalls nur aus geschäftsinteressierten Gründen –  bei Deutschen, Juden und Arabern mit Antisemit,  Antizionist, Rassist, Faschist, Nazi oder Fremdenfeind etikettiert, um den so Stigmatisierten ausgrenzen und oder erpressen zu können:

Wladimir Jabotinsky

Auch diese Jabotinsky-Strategie  einer Lösung der Araberfrage durch die ethnische Säuberung des palästinensischen Siedlungsraums der Zionisten aus 1923 hatte ein Hitler 1924 aufgegriffen und mit den Nürnberger Rassegesetzen der NSDAP in den Jahren 1935ff. in die Tat umgesetzt gehabt.

Dass Herzl sich in punkto „Lösung der deutschen Judenfrage“ durch „Abfluss“ der orthodoxen Ostjuden nach Palästina irrte, das erklärt sich aus seinem Unverständnis  vom Begriff DES Juden im Verständnis DER nichtjüdischen „Gutsituierten“, aus der Tatsache also, dass DER Jude in DEREN Verständnis keine „rassistische“ oder „psychologistische“, sondern eine politisch-ökonomisch fundierte Kategorie (gewesen) ist: eben DER „Gutsituierte“, DER „Börsenjude“ (Herzl), DER Akademiker (Jurist, Mediziner, Volkswirt), DER Verleger, DER Journalist, DER Schauspieler – kurz: als ihr politisch-ökonomischer Konkurrent (Macdonnald-Thesen)!

Horkheimer hohe Auftraggeber

Von den „hohen Auftraggebern“ (Horkheimer /Adorno) der bourgeoisen und später der nationalsozialistischen Funktionseliten mit der „Antisemitismus-Keule bekämpft“ wurde  vordergründig/propagandistisch der Mensch „im Juden“ , sein „Blut“, seine „Rasse“. Will sagen: Der darwinistisch daherkommende, biologistisch angestrichene Rassenquatsch namens „Blut“, namens „Rassismus“ war in diesen „bürgerlichen“ Kreisen, auf die es in „der Politik“ überhaupt nur ankommt, kein Bekämpfungsmotiv, sondern ein krudes Propagandainstrument.
Wirklich „bekämpft“ wurde per Unterdrückung von Aufstiegschancen, per Vertreibung und Enteignung im „Juden“ („Der Jude ist unser Unglück“) DER Jude, also
der politisch-ökonomische Konkurrent  – was auch ein Herzl um 1900  schon wusste:Herzl Neid

[Anmerkung: die  Arbeiterschaft kannte keinen „Antisemitismus“, hat sie doch keinen arbeitenden  Juden als Konkurrenten erlebt, weil es in Westeuropa und in Russland, von Gewerkschafts- und Parteifunktionären abgesehen, in der „Arbeiterklasse“ quasi keinen Juden gab].

Und Herzl irrte noch in einem zweiten Punkt, wenn er „die Herrschaft DES Juden im Staat“ durch „Intelligenz“ meint erklären zu können, die primär auf  schulischer „Bildung“ beruhe: „Wir“, also DER Jude, mache „zwar nicht alle Erfindungen“, aber DER Jude erkenne eben halt wesentlich schneller als DER nichtjüdische Bourgeois deren bereichernden Gebrauchswert, denn

– und das ist meine erkenntnisleitende These

DER Jude als UNTERNEHMER sowie als Mitglied der DIESEM zuarbeitenden FUNKTIONSELITEN – und nur von DENEN ist bei mir die Rede, wenn von DEN oder DEM Juden bzw. Zionisten die Rede ist – verfügt seit mehr als 2.000 Jahren über die Geldmittel, Institutionen, Schlüsselpositionen, internationalen Connections und Netzwerke samt der dafür erforderlichen, kommunikativ vermittelten BEZIEHUNGS-, FÜHRUNGS- UND KAMPF-KOMPETENZ, die es unabdingbar braucht, um schneller und zuverlässiger als die arische Konkurrenz an wichtige Informationen, willfährige Unterstützer und günstige Kredite  zu kommen. (Macdonnald-Thesen)

Jewish Influence in World History

Beispielsweise 1913 ff. in den USA, 1917ff. und dann wieder 1990ff. in Russland und in der Ukraine.  2011 ff. im Irak, in Libyen und in Syrien. Oder 2019 zum 50. Mal in Israel:

Startups in Israel

Das Welt-Judentum als globalisierte Geschäftsidee

Die mafiose Struktur des seit 2.500 Jahren entfalteten und tradierten internationalen Welt-Judentums, dessen „Eingeborene“ sich, was Hitler so faszinierte, klassenübergreifend (!) – Hitler nannte es Volksgemeinschaft – als Abkömmlinge ein und des selben Stammvaters, sprich: als Mitglieder einer Familie, also völkisch, sprich: durch Blut und Boden (jüdisches Selbstverständnis!), durch ab- und ausgrenzende 613 Verhaltensvorschriften (darunter das Diktat der „Blutsreinheit“ aus 5. Mose 7,3-4 oder der im engeren, im  völkischen Sinne so gemeinten „Nächstenliebe“!) – kultürlich miteinander verkettet und kultürlich untereinander verschwägert sehen (sollen): diese von Centralverein 1den Goy natürlich neidvoll durchschaute und von den Adligen, den Kirchen, den Mönchsorden, den Ritterorden, den Zünften, der italienischen, der russischen, der armenischen Mafia sowie von Freimaurern ansatzweise plagiierte)  mafios-kultürliche (!) „Familien“-Volksstruktur: sie  erklärt in Wirklichkeit den einmaligen politisch-ökonomischen Erfolg des von seinem G-tt per Thora und Priesterschaft zur Weltherrschaft auserwählten äußerst völkischen „Volkes Israel“, weswegen genau diese mafiose Organisationsstruktur – von Hitler zutreffend und bewundernd gewürdig als das Resultat einer „jüdischen Denkweise“ (MK S. 506) – von eben diesem Hitler in Gestalt der (Waffen)SS auch eins zu eins plagiiert worden ist, wobei es mit der Umsetzung dieser „jüdischen Denkweise“ nur ansatzweise, aber immer noch sehr „effektiv“ geklappt hat – was wiederum eine andere Geschichte ist!

Mafia jüdische Weidenfeld

Hitlers Plagiats-Versuch hatte DER Zionist (sprich: Horkheimer und Adornos  „hoher Auftraggeber“), der – kluger Weise mit den Wölfen heulend – für die nationalsozialistische Bewegung der „deutschen nationalen Erneuerung Verständnis“ gemimt hatte,  selbstredend schon beizeiten mitbekommen und kreativ mitgestaltet:

Hitler unterstützt Zionisten und umgekehrt

Mit den folgenden „Beispielen“ werde ich nun illustrieren, WIE und WODURCH dieses mafiose „Einheitsbewusstsein“ – jener letztlich unverbrüchliche politisch-ökonomische und kultürliche Clan-Zusammenhalt der  „jüdisch“ angestrichenen Kosher NostraKosher Nostra

noch heute jene äußerst beachtliche und nachhaltige  politisch-ökonomische Wirkung erzielt (Macdonnald-Thesen), die 1898 schon Houston Steward Chamberlain, Wagners Schwiegersohn und Hitlers Muse, fasziniert hatte:

Thora

WOZU und WIE das „Buch“ eben jene „nationale“ Einheit schuf und den Juden damit über die Jahrtausende auch in der Zerstreuung als global „vernetzten“ Juden (Lord Weidenfelds) erhalten hat, das ist auch zu meinem Thema geworden.

Ich habe darüber in ANTISEMITISMUS, DEUTSCHTUM, ZIONISMUS, JUDENTUM und Co. meine Erkenntnisse veröffentlicht und konzentriere mich hier jetzt auf die Analyse der ruinösen Konkurrenz

 a) der jüdisch-zionistischen Variante des Judentums als  Ideologie der Eroberung bzw. Festigung von Weltherrschaft per imperialistischer „Globalisierung“ von Politik mit

b)  dem nationalsozialistischen Plagiat der zionistischen Variante des  Judentums  als ideologischer Basis der avisierten Eroberung und Beherrschung Europas (Margret Thatcher und die Brexiteers wissen, wovon der Weghorn hier spricht!).

Ich analysiere hier also nicht deren Werkzeuge, beschäftige micht also nicht mit den die „jüdische“ Denkungsart ebenfalls plagiierenden politisch-ökonomischen Institutionen

  • wie Banken, Finanzdienstleister, Hedgefonds, Vermögensverwalter, Trusts und andere Kapitalsammelstellen, 
  • organisiert als Monarchien, Demokratien, Diktaturen mit ihren jeweiligen polit-medialen Strukturen (Massenmedien, Parteien, Staatsapparate, NGO, Verbände),
  • ideologisch legitimiert durch  „Religionsgemeinschaften“ wie Katholizismus, Sunni, Schia, Buddhismus, Hinduismus – aber  zunehmend entmachtet durch DIE Wissenschaft, die hinwiederum ihre Negation in der Künstlichen Intelligenz, im pharmakologisch gewährleisteten Mind Control und letztlich im Transhumanismus als Dystopie oder Utopie anstrebt bzw. erleben könnte.

Hitlers Tausendjähriges Reich jedenfalls endete schon nach 12 Jahren, weil er zwar die „jüdische Denkungsweise“ gelobt und plagiiert, sie jedoch mitnichten so beherrscht hat wie DER Jude himself, der sie eben in zwei Jahrtausenden – und hier in der Auseinandersetzung mit Hunderten von Kulturen – professionalisieren und als Mentalität identitär kultivieren konnte (Madonnald-Thesen),  was ich mit „kultürlich“ bezeichne.

WIE professionell, also mit welcher „Denkungsart“ DER Jude diesen Enkulturations-/ Sozialisationsprozess heutzutage meistert, das will ich nun – vorbehaltos bewundernd – an einigen „Beispielen“ illustrieren:

„Die Herrschaft DES Juden im Staat“ und
das zionistische Projekt „Judenstaat Israel“

1. Beispiel: Vereinigte Staaten von Amerika

Thema jüdischer Staat Israel UND Israelification der USA

Nur wenige Abgeordnete des amerikanischen Kongresses trauen sich heutzutage noch, von der „unglaublichen Macht der Juden in Amerika“ öffentlich zu sprechen, würden sie doch sofort als „Antisemiten“ etikettiert. So, wie es der New York Times neulich ergangen ist, als sie „aus Versehen“ diese „antisemitische“ Karikatur von Netanyahu als Trumps Blindenhund veröffentlicht hatte, die die Israelification der us-amerikanischen Landeseliten geißelt: 

Israelification Netanyahu TrumpWau Wau: UNTERWERFUNGSGESTE eines zionistischen Leitorgans: 

NYT Keine Karikaturen mehrHier noch mehr Unterwerfungsgesten, diesmal von den Vizepräsidenten Pence und Biden:

Israelification Bewährungsprobe sehr wichtig

AIPAC 2020 Rassismus Netanjahu Sanders Trump Biden

[Anm.: Am 3. März 2020, dem so genannten Super Tuesday der Wahlen für den Präsidentschaftskandidaten der Democrats in den USA, hat Bernie „die Quittung“ für sein unbotmäßiges Verhalten (das allerdings auch Teil eines abgekarteten Spiels sein kann) erhalten.]

DEM Juden (s. u.)  ist es egal, wer unter ihm Präsident der USA spielen darf, beherrscht er doch die FED, die Massenmedien und die wissenschaftlichen Einrichtungen der USA, also die Schlüsselpositionen und deren Funktionseliten, von mir bezeichnet als DAS Establishment.

[Derweilen ist Sanders Konkurrent Joe Biden, der schon 2013 auf der AIPAC Policy Conference seinen Amtseid abgelegt hatte,

Joe Biden Policy

vom zionistischen Establishment gepusht und – neben Trump – zu seinem zweiten Präsidentschaftskandidaten ausgerufen worden: sicher ist sicher!]

Hier noch kurz zwei Dokumente, die die zionistische Strategie der Etablierung von NGOs in zwei von sechs Schlüsselstaaten [Mitglieder des Sicherheitsrats und Deutschland] illustrieren:AIPAC und ZJD 70 Jahre

Auch in Deutschland können dessen diskrete aber beharrliche und nachhaltige „Vorstöße“ aufgespürt werden, erinnere man sich doch nur des zionistischen Husarenstücks einer Implementierung von mindestens 15 hoch alimentierten „Beauftragten gegen Antisemitismus“ auf Länder- und Bundesebene sowie mit jährlicher Alimentierung von ungezählten Informellen Mitarbeitern in Ämtern, „Stiftungen“ und Non Government Organisations in Höhe von 110 Mio Euro.

Nach den neuesten zionistischen Vorstößen… Antisemitismus strafbar in Verfassung

…. zur Eliminierung von Art. 5 GG sollen all diejenigen, die den beherrschenden Einfluss DES Juden auf die politisch-ökonomischen Funktionseliten der USA, Russlands oder der EU-Staaten nachweisen bzw. behaupten, auch in Deutschland wegen „antisemitischer Aktivitäten“ als „Faschisten / Nazis“ etikettiert und damit diffamiert, sozial ausgegrenzt und schlussendlich auch strafrechtlich verfolgt werden dürfen:

USA Einfluss der Juden Befragung ADL

Eine unverblümte Beschreibung der  Herrschaft (!) DES Juden und DES Zionisten in den USA lieferte bereits 2010 der ARD-Mediathek-Film von Richard C. Schneider BEWÄHRUNGSPROBE FÜR OBAMA Das amerikanisch-israelische Bündnis.

Obama Bewährungsprobe gecancelt

Mit „Gesellschaft“ sind auch hier die Funktionseliten und die politisch-ökonomisch tonangebenden Mitglieder der Upperclass – kurz: DAS Establishment – gemeint und nicht nur DER Jude.

Ohne diese christlichen Zionisten (s. u.) hätten die jüdischen Zionisten nicht die Macht und den Einfluss in den USA (und in allen anderen Industrienationen), die sie  – wie an den folgenden „Beispielen“ belegt – nun einmal haben. Denn:  Zionismus ist – wie Kommunismus, Katholizismus oder Antisemitismus – bekanntlich eine Geschäftsidee, die über der Ethnie des Geschäftsinteressierten steht – woraus folgt, dass Antizionismus auch kein Antisemitismus sein kann, was Netanjahu behauptet:Antizionismus ultimativer Antisemitismus Netanjahu

Der Zionist lügt, wenn er sich öffentlich äußert. Wahr ist:

Christlicher Zionismus Netanjahu

christliche Zionisten Herzlya-Konferenz

Die USA sind zwar ökonomisch wieder mal am Ende, nicht so jedoch die Macht und die Herrschaft DES Juden weltweit, die seit Jahrhunderten schon von ihm über das globale Finanzsystem und vermittels des globalen Finanzsystems und die Mainstreammedien (MSM) insbesondere über die USA ausgeübt wird, dem Heartland DES Juden, von dem ich handele:Sanders Oligarchie ZionismusJoe Biden Policy

Hier vom 29. 10. 2019 ein Ausschnitt aus einem Situationsbericht von Ernst Wolff über die nächsten Schritte zum Finanz-Crash vermittels der zionistischen Führungszentrale FED und ihrem Ableger EZB:FED Ernst Wolf

Da ich den zionistischen Antisemitismusbegriff kenne, weiß ich kultürlich, dass in den Reihen der heutigen politisch-medialen Funktionseliten diese These als „antisemitisch“ gilt und diese Tatsachenfeststellung deshalb auch und gerade in einer wissenschaftlichen Abhandlung wie dieser unterdrückt werden müsste. Bis dahin noch die folgenden Belege:

Zum besseren Verständnis der Herrschafts-Bedeutung des zionistisch beherrschten Zentralbank-Systems, populär:  der „Finanzindustrie“, für die Beherrschung der Weltwirtschaft und damit der Menschheit hier jetzt das

2. Beispiel: Weimarer Republik und Drittes Reich

Hitler Judenstaat Heimstatte begaunern

Diese Aussage über den Zionismus, der sich ja über die Errichtung eines Judenstaats in Palästina definiert, veröffentlichte Hitler im Jahre 1924 in seiner Kampfschrift „Mein Kampf“.

Hitler verstand bereits von 1919 an verstehe genau so auch seine Reichstagsrede vom 30. Januar 1939 und sein politisches Testament vom 29. April 1945 (s. unten) unter „sie“ bzw. unter “ DEM Juden im Staat“ ausschließlich die „international / global“ agierende (und auch in jüdischen Selbstverständnis!)  „jüdische“ Hochfinanz Großbritanniens, Deutschlands, Frankreichs, Russlands und der USA:

Wistrich 245-1 HassWistrich 245-2 Hass

Aus: Robert Wistrich: Der antisemitische Wahn. 1987, S. 244f.

List of German Jews MarxHierin stimmten der Christ Adolf Hitler, der Jude Karl Marx und der Zionist Joe Biden überein, dass das spekulative Finanzsystem das Resultat der „jüdischen Denkungsart“ gewesen ist, mit der aber spätestens im 19. Jahrhundert auch die Arier bestens vertraut gewesen sind:

Marx Judenfrage

[„Der Jude“ ist auch bei Marx ausschließlich der „hohe Auftraggeber“, niemals aber Tewje der Milchmann und seine Frau Sahra gewesen, waren die beiden doch genauso arm und politisch ohnmächtig wie die nichtjüdischen Menschen um sie herum.]

Hitler behauptete bzw. wusste: die (Hochfinanz der) USA hatte mit dem Versailler Diktat im Jahre 1919ff. Deutschland, Österreich – und damit auch das Dritte Reich – ökonomisch erobert gehabt – eine Tatsachenfeststellung, die von der Geschichtswissenschaft nicht unbedingt geteilt wird. Wohl aber vom Zionisten George Friedman:

Friedman Strategie der USAFriedman Strategie der USA2

[Man denke hier nur an Trumps Sanktionen gegen Russland, die gezielt und beabsichtigt deutsche Exportinteressen schädigen.] Der Hitler von Historikern nachgesagte „Hass auf Juden“ war in dessem Selbstverständnis nicht das Resultat eines biographisch zu verstehenden „Vorurteils“, einer psychologisch zu verstehenden „Abneigung“ gegen Juden, sondern das Resultat seiner politisch-ökonomischen „Erkenntnisse“, adressierte er in seiner Kampfansage an DIE Juden – z. B. in seiner Rede am 30. Januar 1939 im Reichstag: „ich habe ihnen bei Kriegsausbruch…“  – doch explizit das Finanzjudentum und dessen jüdische Funktionseliten in England, in Frankreich, in der Sowjetunion und – wie auch Friedman es festgestellt hat – in den USA:

Wistrich 244-1Wistrich 244-2Aus: Robert Wistrich: Der antisemitische Wahn. 1987, S. 243f.

„Wo immer auch ein Jude ist“: Hitler hat damit ausgedrückt, dass er in einem seiner  Erkenntnis nach „von DEN Juden ausgelösten Krieg“ die in der Tat völlig unorganisierte, hilflose und ohnmächtige jüdische Bevölkerung Europas als Kombattant betrachten und sie so bekämpfen würde, wie die Allierten die – objektiv betrachtet – hilflose und ohnmächtige deutsche Zivilbevölkerung bekämpften: industrialisiert und total.

Den jeweiligen Opfern ist es egal, ob sie mit Zyklon B, mit Stabbrandbomben oder Atombomben vergast und bei lebendigem Leibe verbrannt werden.

Darum sah Hitler in der spekulativen zionistischen Hochfinanz von London und den USA den Urheber der beiden Weltkriege, die er als „jüdische Kriege“ bezeichnete:Churchill über us-amerikanische Judentum für WK I und WKII

Hitlers zutreffende Erkenntnis: die Eroberung des deutschen Finanzsystems 1919ff. sei auf genau dem selben Weg vonstatten gegangen, den vor Deutschland schon das bolschewistische Russland beschreiten musste: FED Sowjetunion Trotzki

[In den 26 Jahren von 1990 bis 2016 ist es der Wall Street und der City of London gelungen, alle ökonomischen Schlüsselpositionen mit ihren russischen Juden zu besetzen, die sich in diesem Zeitraum der „ursprünglichen Akkumulation“ bis auf den heutigen Tag (!) als Oligarchen etablieren konnten. Siehe 3. Beispiel]

Die Eroberung des deutschen Finanzsystems 1919ff. ging lt. Wikipedia vonstatten über die Reichsbank als vom Staat „unabhängige“, sprich: als private, über den nationalen Gesetzen stehende Anstalt in der Weimarer Republik und im Dritten Reich:

Nach dem Autonomiegesetz vom 26. Mai 1922, das auf Druck der Alliierten zustande kam, hatte die oberste Bankleitung nicht mehr der Reichskanzler, sondern ausschließlich das Reichsbankdirektorium inne. Das Reich behielt nur die Aufsichtsbefugnis. Am 30. August 1924 wurde entsprechend dem Dawes-Plan die Reichsbank eine von der Reichsregierung unabhängige Anstalt. Die Wahl des Reichsbankpräsidenten erfolgte durch den Generalrat, bestehend aus 14 Mitgliedern, davon sieben ausländische aus Großbritannien, Frankreich, Italien, den USA, Belgien, den Niederlanden und der Schweiz. (…)
Bei seiner Reichstagsrede am 30. Januar 1939 (s. oben) kündigte Hitler seinen Entschluss an „den bereits seit dem 30. Januar 1937 eingeschlagenen Weg der Umgestaltung der Deutschen Reichsbank vom international beeinflußten Bankunternehmen zum Noteninstitut des Deutschen Reiches zum Abschluß zu bringen.“

Die nationalsozialistische  „Umgestaltung“ – sprich: Nationalisierung /Ent-Globalisierung –  des bis dahin „international“ beeinflussten Bankunternehmens haben die Juden und Zionisten (immer an Biden und Marx denken!)  der City of London und  die der Wall Street als Kriegserklärung bewertet und sich von Churchills Flehen (s. o) zum Kriegseintritt im Jahre 1941 erweichen lassen.

3. Beispiel: Nachfolge-Staaten der ehemaligen UdSSR

Und auch Präsident Putin wusste im Jahre 2000, was  Präsident Jelzin  – diese Marionette der Wall Street – 1990ff. Russland und auch der Ukraine an zionistischen Oligarchen, die allesamt unter amerikanischer Rechtsaufsicht agieren, beschert hatte: die Unterwerfung unter den Dollar als Leitwährung für den Verkauf von nationalen fossilen Energieträgern, also das Gleiche wie einstens Lenin und Trotzki der Sowjetunion!

FED Jelzin PutinWen zählt Putin zu seinen besten Freunden? Aus: Der neue West-Ost-Konflikt: Inszenierung einer Krise von Wolfgang Bittner

Im Folgenden führe ich exemplarisch vor, dass die von mir hier referierte zionistische Strategie des Regime Changes in Russland (und Deutschland) per Installierung von zionistischen Landeseliten und per Erzwingen des Globalisierungsprojekts Dollar als Leitwährung auch den deutschen  PROFITEUREN DES „VERSCHWÖRUNGSTHEORIE“-VORWURFS bekannt (gewesen) ist, die Hitlers Prophezeiung von 1924 ja auch noch 2003 bzw. 2008 bzw. 2018 (z. T. sogar wortwörtlich und – ging es doch gegen den Dämon Putin – verständnisvoll feixend veröffentlicht haben!

Thema: Bedeutung von Israel für den zionistischen Regime Change in den Ex-UdSSR-Republiken durch die mafiosen Strukturen von Wall Street, City of London und Israel itself.

Hitler vertritt die Auffassung, ein Staat in Palästina habe für „DIE Juden“ drei Funktionen, und zwar  „die Organisationszentrale …

Hitler Palästina Zufluchtsort

[Für Hitler politisch vollkommen uninteressant sind also, wie man es hier nachlesen kann, Tewje der Milchmann samt Ehefrau, samt Babuschka und samt Kinderchen, ist „DER Jude“ doch speziell für Hitler eine politisch-ökonomische Kategorie.]

Oligarchen sicherer Hafen

Oligarchen Heimkehr nach Zion

Oligarch Rybolewlew

FLÜCHTLINGE wohin das Auge blickt – und: REFUGEES WELCOME in Israel!

Von den  zehn „berühmten Oligarchen Russlands“ ist – der City of London und der Wall Street sei Dank – nicht einer ein Goy: auch diese drei Gauner hier nicht:

Oligarch Deripaska2

Oligarch Wekselberg

Abramowitsch Fridman Israel

Milliardär Abramowitsch wird Israeli:
F
ür ein neues britisches Visum hätte er genaue Rechenschaft
über die Quellen seines Vermögens ablegen müssen.

Abramowitsch Spende gegen AS

Milliardär australischer

https://bit.ly/2QMZSDW

Nicht alle Oligarchen leben im Exil. Da sie Russland vollständig beherrschen, hat sich Putin – auch hierin vergleichbar mit Trump  – mit ihnen arrangiertso auch mit dem „Philanthrop“ und Oligarchen Kantor:

Oligarch KantorDer Oligarch Kantor ist – wie man es jüngst am Beispiel des „World-Holocaust-Forum“ studieren konnte – Meister der Joffe-Masche (Ausriss siehe unten) namens Instrumentalisierung von Holocaust- und Antisemitismus-Vorwurf für die Bemäntelung von jüdischer bzw. zionistischer Herrschaft in den hier von mir beispielhaft aufgeführten strategisch relevanten Industrie-Staaten.

Der Wikipedia Steckbrief russischer Oligarchen:

Oligarchen Portraits

Nota bene: Jedes meiner „Beispiele“ stammt aus Leitmedien der westlichen Werte-Gemeinschaft – ich dechiffriere sie nur und stelle sie damit zur Diskussion!

4. Beispiel Ukraine:

Der ukrainische Oligarch und Ex-Präsident Poroschenko ist „Jude“. Ebenso der neue ukrainische Staatspräsident und der ukrainische Premierminister. Und ebenso der Oligarch Kolomoyskyi –  der Pate des neuen ukrainischen Staatspräsidenten – der „derzeit in Israel wohnt“:

Kolomoyskiy Ukraine

Oligarch Kolomojski Ukraine

Ukraine Oligarchen

Joe Biden PolicyEine hervorragende Analyse der zionistischen Eroberung der Ukraine (Macdonnald These 7 und 8) – nicht zuletzt mit Unterstützung durch George Soros und Joe Biden –  liefert dieses Video:Biden und Ukraine Korruption

NuoViso.TV

Im Gespräch mit Alexander Onischenko. Thomas Röper konnte einen Insider interviewen, der aus erster Hand über die Korruption von Joe Biden in der Ukraine, die Organisation des Maidan und die kriminellen Geschäfte von Poroschenko berichtet. Auch die in den letzten Wochen veröffentlichten Telefonate zwischen Joe Biden und Petr Poroschenko sind von ihm gekommen. Das Interview bringt haarsträubende und bisher in Deutschland unbekannte Fakten ans Licht. Kapitel:

00:01 Intro 01:00 Vorgeschichte: Maidan und Poroschenko wird Präsident
17:00 Poroschenko und Jazenjuk: Korruption und Machtkampf
28:00 Die Rolle von Joe Biden nach dem Maidan
41:10 Wie Biden und Soros in der Ukraine Milliarden verdient haben
53:00 Warum sich Onischenko und Poroschenko zerstritten haben
1:03:00 Wie Onischenko an die Telefonmitschnitte gekommen ist
1:09:35 50 Mio. $ aus der Ukraine: Einmischung in die US-Wahlen 2016
1:20:40 Onischenko: „Black Lives Matter wurde mit Geld aus der Ukraine finanziert“
1:26:50 Verhaftung in Deutschland verhindert Aussage von Onischenko in den USA
1:33:00 Vergiftung mit Medikamenten in deutscher JVA
1:42:30 Wie es weiter geht: geplante Anhörungen im US-Senat im September
1;46:06 Wie Onischenko mundtot gemacht werden sollte
1:48:50 Obwohl Trump Präsident ist: Was die Demokraten immer noch kontrollieren
1:55:55 BND weiß, dass Poroschenko EU-Hilfsgelder klaut und will es verheimlichen.

Berichte auf Anti-Spiegel über die veröffentlichten Telefonate (inklusive aller Links):
https://www.anti-spiegel.ru/2020/poli… Chronologie des Skandals
https://www.anti-spiegel.ru/2020/abge… Onischenkos Verhaftung in Deutschland
https://www.anti-spiegel.ru/2020/frau… Zweite Veröffentlichung von Telefonaten
https://www.anti-spiegel.ru/2020/abge… Dritte Veröffentlichung von Telefonaten
https://www.anti-spiegel.ru/2020/wied… Eilmeldungen über die dritte Veröffentlichung
https://www.anti-spiegel.ru/2020/neue… https://www.anti-spiegel.ru/2020/abge…

https://www.youtube.com/watch?v=Wb-wP… #BidenLeaks Alle bisher veröffentlichten Gespräche

Exkursende

Hier noch, wie oben zugesagt, weitere Kostproben zionistischer Zersetzungs-Strategie aus Großbritannien:

Livingstone Austritt.JPG…. weshalb der Umstand, dass Livingstone auf Druck aus den eigenen Reihen den Schwanz eingezogen hat, von mir als symptomatisch auch für die antizionistische  „Kampfkompetenz“ der Labour Party beurteilt und bewertet werden darf  und muss: SPD OHNE FÜHRUNGS- UND KAMPFKOMPETENZ.

Einschub einer Meldung vom 5. April 2020:
noch eine Kapitulationserklärung mit bedingungsloser „Entschuldigung“

Labour Party Entschuldigung von Corbyn Nachfolger

Einschub einer Meldung vom 29. Oktober 2020:

Corbyn suspendiert

Mein Kommentar: Nichts von dem, was der „extremen“ Linken in Israel an Antizionismus = „Antisemitismus“ erlaubt ist, hat Corbyn gemacht bzw. geduldet.
Beispiel:

Netanjahu Kritiker demonstrieren unter Pandemie-Vorwand

Weiter im Text:
Ich habe oben den Nachweis erbracht, dass die Zionisten mit den Hitleristen vor allem deshalb kooperiert haben, weil sie aus verständlichen Gründen mit den armen und frommen Ostjuden nichts am Hut gehabt hatten, sehr wohl aber an der Einwanderung  qualifizierter und vermögender deutschsprachiger Juden nach Eretz Israel interessiert gewesen sind. Hitlers politisches Projekt „Lösung der Judenfrage“ per ethnischer Säuberung des Großdeutschen Reichs kann im Ergebnis deshalb sehr wohl als „Unterstützung“ der zionistischen Siedlungspolitik beurteilt werden, war das Projekt doch, wie sich das gehört –  für beide Seiten ein gutes Geschäft.

Dem Austritt des ehemaligen Londoner Bürgermeisters aus der Labour Party folgte am 6. August 2018 auf Twitter die erbärmliche   Kapitulationserklärung des Jeremy Corbyn, erbärmlich nicht nur wegen dessen Akzeptierung des zionistischen Antisemitismus-Begriffs, sondern erbärmlich auch wegen seiner Unterwerfungsgesten, eine unprofessionelle weil theoriefreie Taktik, die seine Feinde einzig zu noch brutalerem Vorgehen gegen ihn und sein Partei ermunterte.

Fazit: die Macht der Zionisten in der Labour Party
Corbyn verliert im Dezember 2019 die Parlamentswahl,
tritt im Frühjahr 2020 zurück und
wird im Herbst 2020 aus der Partei ausgeschlossen!

Corbyn Kapitulationserklärung auf Twitter

Labour suspendiert Abgeordneten

Die Zionisten lassen nicht locker: Hass und Hetze gegen „Antisemiten“

Corbyn Jewish Chronicle Hetzkampagne

Die Strafe folgte auf dem Fuß: Der Jewish Chronicle ist pleite

Corbyn Jewish Chronicle Insolvenz

Doch davon unabhängig:

Corbyn Antisemitismus nicht erwiesen 860 Seiten

Der „duckmäuserische“ Corbyn und die metapolitisch impontente weil ideologisch zersetzte Labour Party wurden also mit der Annahme des zionistischen Antisemitismusbegriffs genau so auf die Knie gezwungen wie vor ihr schon die EKD und nach ihr die deutsche Bundesregierung und 16 deutsche Landesregierungen – von den (Ober)Bürgermeistern deutscher Klein- und Großstädte ganz zu schweigen:

luther-die-juden-und-die-ekd

Alles UNTERWERFUNGSGESTEN

Dass Corbyn den Zionisten, die diese seine Mimikry natürlich durchschauen, trotz seiner Unterwerfung  bis auf den heutigen Tag (Oktober 2019) nicht entkommt, das hat Gründe, die in diesem absolut lesenswerten Artikel brillant analysiert und vorgestellt werden:

Corbyn soll gestoppt werden

Der Beweis für meine Aussage, dass „Corbyn den Zionisten nicht entkommt“, ist dieser Information vom 27. Dezember 2018 zu entnehmen:Wiesenthal Zentrum Corbyn

Und diesem Kommentar vom 3. März 2019:

Labour Corbyn Antisemitismus BILD

Der zionistische Antisemitismus-„Begriff“ ist, wie  hier am Beispiel Livingstone, Wiesenthal Center, Corbyn und weiter unten am Beispiel Luther dokumentiert,
ein personalistisch-psychologistisch konstruiertes Schlag-Wort im wahrsten Sinne des Wortes, insofern es uns in betrügerischer Absicht den persönlichen HASS, die „Judenfeindschaft“, das Ressentiment einer Person als „Antisemitismus“ verkaufen will. Hass aber ist kein Definiens von Antisemitismus!

Hier noch zwei Beispiele zionistischer Hetze und Zersetzung aus Deutschland:

Geltungssüchtiger instrumentalisiert Zionisten

Wie ich es theoretisch abgeleitet, dutzendfach belegt und hier jetzt illustriert habe, wird der Begriff von Antisemitismus – gemessen an seiner wahren Bestimmung (These 4) – zionistischerseits psychologistisch politisiert – objektiv gesehen also entpolitisiert – Myer1indem er zionistischerseits ausschließlich  dazu missbraucht wird, subjektiv (jüdischerseits) „disliked“, also politisch unliebsame Personen oder aber geltungssüchtige, also persönlich kranke Personen, für ihre „Antisemitismus-Beauftragten-Straftaten-Statistik“ zu generieren sowie Personen und Organisationen wegen ihrer zionismuskritischen bzw. antizionistischen Verlautbarungen oder Handlungen mit dem virtuellen Judenstern ANTISEMIT zu etikettieren, Goldstein-Wolf Aktivistin konkret: persönliches Verhalten zu skandalisieren (wegnehmen als „entreißen“ und als „Angriff“ deklarieren), eine Person massenmedial an den Pranger zu stellen („Pfarrer Mörtler schürt Judenhass!!!“), sie dadurch sozial zu dämonisieren und beruflich zu diskreditieren – konkret: sie zum Unberührbaren, zum Außenseitern, im Kern aber zum potentiellen Völkermörder abzustempeln, mit ihr also genau so zu verfahren, wie es gemeinhin dem Umgang der Hitleristen mit den Juden nachgesagt wird – und dem Umgang der Zionisten mit den „Arabern“ in Palästina und Israel.

Und abschließend noch drei Beispiele zionistischer Hetze aus Israel itself

Apropos „Antisemitismus-Straftaten-Statistik“: wie gehen Zionisten mit „Arabern“ und „äthipischen Juden“ im eigenen Lande um? Hierzu eine Statistik für 2018 aus zionistischer Quelle:

araberhass siedler statistik

Kultürlich waren es einige hunderttausend zionistische antiarabische „Vorfälle“ mehr in 2018, wird doch die alltäglich entwürdigende Behandlung der Palästinenser durch die Besatzer nicht mitgezählt.Tötet sie alle

Israel Rassismus Fremdenfeindlichkeit

Das zionistische Fazit lautet:

Antisemitismus hat nichts mit Juden zu tun Lustiger WDR5

Mein wissenschaftlich begründetes Fazit lautet:

WDR Antisemitismus

eine Aussage, die ich bestätigen kann, handelt es sich doch beim zionistischen Antisemitismus-VORWURF– und nur um diesen geht es mir in diesem meinen BLOG! – der zionistischerseits immer nationalsozialistisch, also rassistisch konnotiert ist, in Wirklichkeit um ein geschäftsinteressiert motiviertes zionistisches ABLENKUNGSMANÖVER. Wovon?

DER Zionist hält das für „antisemitische Vorurteile“:

Antisemitismus Italien

Kultürlich sind sie das: kein Jude würde dies intern bestreiten. Auch Trump ist jüdisch eingehegt, dass die Schwarte kracht. DEM Juden der USA ist es völlig gleichgültig, wer unter seiner Herrschaft (!) Präsident der Vereinigten Staaten wird.

WDR Antisemitismus

Die Argumentation, die zionistischerseits als
„antisemitisches Vorurteil“

  • diskreditiert,
  • dämonisiert und
  • delegitimiert wird,

das ist die absolut nachvollziehbare Kritik an bzw. der Kampf gegen
die politisch-ökonomischen Dominanz zionistische jüdischer und zionistisch-christlicher Milliardäre, Banker,
Wissenschafter, Publizisten,  Politiker und  deren „Beratern“ weltweit; z. B. in der MEGA Group?Rothschild-Imperium

Exemplarisch vorgeführt vom Herausgeber des zionistischen Leitmediums für das akademisch gebildete und verbeamtete links-grün abgerichtete deutsche Bürgertum, von mir genannt:

Joffe die zionistische Masche

Was zionistischerseits als „ultimativer Antisemitismus“ diskredititiert und – wie hier veranschaulicht – brutalstmöglich propagandistisch bzw. durch Kriegsführung i. e. S. bekämpft wird, DAS IST IN  WIRKLICHKEIT ALSO

a) die politisch-ökonomisch motivierte Zionismuskritik (wie meine) bzw.

b) der politisch-ökonomisch bzw. völkisch motivierte Antizionismus (siehe das Eingangsfoto).

Mein Kronzeuge:

Netanjahu Kronzeuge

Denn Fakt ist: es gibt keinen Antisemitismus mehr!

Meine unwiderlegliche Antisemitismus-Definition lautet:

Antisemitismus-Definition GW Hatred

Verschwörungstheoretiker Judenstern

„Antifaschismus“ heute ist die Projektion der eigenen faschistoiden Denk- und Handlungsweise auf Dritte. Denn:

Wer Staatsbürger geschäftsinteressiert ausgrenzt, delegitimiert und dämonisiert, der verletzt Art. 3 und 5 des Grundgesetzes.

Und wer jemanden gar zum „Feind“ erklärt, der hasst den Bürger, sprich: der ist bereit bzw. daran interessiert, ihn existentiell zu vernichten – wie zum Beispiel hier am 5. 2. 2020 die ANTIFA den Herrn Kemmerling:

Höcke Antifa Feinderklärung Kemmerling Hauswand

Diese propagandistische Methode wird von Prof. Dr. Mausbach trefflich als Verklammerungs-Logik definiert.

Faschismus nennt sich Antifaschismus Hinz

„Virtueller Judenstern“: weitere Belege für die zionistische Verklammerung  von Höcke oder AfD mit Faschist = Nazi = Antisemit finden sich massenhaft im Tages-Geschäft der „Demokraten“ inner- und außerhalb der tonangebenden Parteien und Massenmedien:

Höcke Schlagzeilen zu Antifaschist = Demokrat

3. These zum Thema zionistische PSYCHOLOGISIERUNG und Instrumentalisierung des Antisemitismus-Begriffs:

Unwiderlegliche historische Tatsache ist, dass sowohl der persönliche Gesinnungs „Zionismus“ seit 1897 von Theodor Herzl und Geschäftspartnern als auch – und dies in seinem Gefolge – der persönliche Gesinnungs-„Antisemitismus“  seit 1919 von Adolf Hitler und Geschäftspartnern vermittels einer politischen „Bewegung“ zum „Ismus“ – also zum institutionell materialisierten [hier: staatspolitischen] Projekt [hier: ein und derselben national-völkisch basierten Geschäftsidee] – ausgebaut, sprich: politisiert worden ist!

Mit diesen beiden politischen Projekten ist das 20. Jahrhundert – das Jahrhundert  von Nation-Building – beglückt worden: mit

3.1 dem Germanenstaat / Germany (mit der projektierten Hauptstadt Germania), basierend auf der Geschäftsidee antislavisch-antijüdisch angestrichener „arischer“ RASSISMUS ALS STAATSDOKTRIN,
3.2 dem Judenstaat/ Israel (mit der projektierten Hauptstadt Jerusalem), basierend auf der Geschäftsidee jüdisch angestrichener RASSISMUS ALS STAATSDOKTRIN!

Das Großdeutsche Reich ist 1945 zerschlagen, der „jüdische Staat“ Groß-Israel ist 1948ff. errichtet worden.

WIDERLEGE MEINE KRITIK DES ZIONISTISCHEN
ANTISEMITISMUS-VERSTÄNDNISSES (von einer Definition kann nicht die Rede sein): Kritik der zionistischen Antisemitismus-Definition

Unwiderleglich ist auch diese Definition von Politik:
EINZIG DAS STAATSPOLITISCH DAHERKOMMENDE – also vermittels wirtschaftlicher Institutionen, politischer Parteien / Verbände und über  (parlamentarische, bürokratische, militärische) Staatsorgane Realisierbare und Realisierte – IST „POLITIK“, ist politisch!

Kosslick Private ist politisch

so bleibt dieser Satz auch 2019 selbstbezogener propagandistischer Bullshit, ist das private Interesse doch NUR DANN „politisch“, wenn es zu „Politik“, d. h. zu einer allgemeinverbindlichen Richtlinie gemacht werden könnte und wird. Beispiel: Diktator.

Alles andere – SPEZIELL DAS SUBJEKTIVE DAHERREDEN eines Laien, eines Amateurs – ist und bleibt eine PERSÖNLICHE Verhaltensweise, die nicht nur privat, sondern auch öffentlich entäußert werden darf.

PERSÖNLICHES Verhalten (hier: meinen / behaupten) kann / mag richtig oder falsch, wahr oder unwahr sein, doch es ist insbesondere die „unwahre“ Meinungsäußerung, die als Grundrecht geschützt ist! Und

Genau mit diesem Grundrecht

haben die politisch-pädagogisch-publizistisch auftretenden moralisierenden Gutmenschen wie ein Dieter Kosslick so ihr Kardinal-Problem! Was den Zeitgenossen nur deshalb nicht negativ auffällt, weil Framing, also Neusprech, auch von Links-Grün als Mainstreamideologie implementiert worden ist. Und dies nicht zuletzt von den Massenmedien:

Framing

Wahr ist und bleibt: keiner, der „katholisch“ daherredet und nicht zugleich auch Mitglied der Katholischen Kirche ist, darf als „Katholik“ bezeichnet werden weshalb auch niemand, der „antisemitisch“ daherredet, aber kein Mitglied einer antisemitischen Partei / Bewegung / Staatsorganisation ist, die das Projekt völkermörderischer RASSISMUS ALS STAATSDOKTRIN (These 4) verwirklichen könnte, als „Antisemit“ bezeichnet werden darf! Niemand. 

katholisch.de

Wahr ist darüberhinaus: auch die Äußerung eines „kleinen“ Katholiken – ich sprach oben von ihm als einem „Laien“ – darf nicht als „katholisch“, sprich: als „Linie“ der katholischen Kirche interpretiert und propagandistisch missbraucht werden! Auch nicht von einem Gutmenschen:

Kirche Wir sind Geschäftsidee LaieWas „katholisch“ ist, das bestimmen ausschließlich (!) Programme, Doktrinen, Gesetze, Verordnungen sowie die zur Ausführung ermächtigten und damit beauftragten Repräsentanten einer Institution: der Papst, die Bischöfe, die Priester! Sie beanspruchen die Führungsrolle, will sagen: sie richten sich nicht nach dem „realen Leben“, sondern sie wollen es gestalten.

Wer Jude ist, das bestimmen ebenfalls nur „wir“, konkret: die „hohen Auftraggeber“ (Horkheimer / Adorno 1944), seien es Nazis. Seien es Juden, wie diese hier:

Jude Definition Schabbat SchalomUnd auch die Zionisten gehören zu diesen „hohen Auftraggebern“ – und sie liegen nicht zuletzt deshalb mit ihrer rassegesetzlichen Bestimmung „des Juden“ im Clinch mit den Orthodoxen, hier: dem Oberrabbiner in Jerusalem: 

Nürnberger Gesetze Staatsbürgerschaft

Diese zionistische „Vorgabe“ wird selbstredend auch von der Fight-For-Israel-Karrieristen-Kameradschaft (FFIKK) Deutschlands geteilt. Der hier vom Oberrabbiner behauptete Konflikt ist in Israels Wirklichkeit keine Problem.

So ist auch die WDR-„Dokumentation für den geschäftsinteressierten und dominierenden Gestaltungswillen der Zionisten – „wer Jude und wer Nicht-Jude (gleich Antisemit) ist, das bestimmen wir!“ – nur ein Beispiel unter hunderten:

Feinberg

Fakt allerdings ist: auch dieser schon länger hier lebende, psychisch schwerkranke alte „Alteingesessene“, der in der („brutal“ propagandistisch angelegten) WDR-„Dokumentation“ Die Story: Judenhass in Europa als Kronzeuge für die zionistische Kollektivschuld-Lüge – Der Antisemitismus gehöre nicht nur „zu Deutschland“ (Jüdische Rundschau), sondern sogar zu „Europa“! – vorgeführt wird, ist kein „Antisemit“, sondern er redet nur wie ein solcher daher! [Denn: Antisemitismus ist – siehe meine „ultimative ANTISEMITISMUS-DEFINITION“ – keine Gesinnung, sondern er ist die Doktrin einer Institution – oder er ist nicht!]

Peinlich: dass Leitmedien und Politiker einzig diesen kranken „Alteingesessenen“ immer und immer wieder als Beleg für ihre Lüge vom „Judenhass in Europa“ an- und vorführen können / müssen, das belegt einzig die Tatsache, dass sie Fakten durch Propaganda ersetzen müssen, hat es in Berlin doch keinen „Angriff“ gegeben, sondern „Gebrüll“, und die von der ARD hier unterstellte Absicht der Auslöschung einer Familie ist in Wirklichkeit nur die voluntaristische „Prognose“ eines kranken, verbitterten Mannes gewesen, der absolut nichts – geschweige denn einen Holocaust 2.0 (Netanjahu) – „garantieren“ könnte! Was natürlich jedem Zionisten bewusst ist, weshalb er lügt.

Auch diese „Story“ des politisch-medialen Syndikats also  wäre Volksverhetzung pur, hätten es denn die zionistischen Hetzer nicht propagandistisch und politisch dahin gebracht, die Existenz eines „deutschen Volks“ (Art. 56 GG) zu leugnen, weshalb logischer Weise auch nur gegen Afghanen, Juden, Sudanesen etc., nicht aber gegen „Deutsche“ volksgehetzt werden könne.

Beispiel: das Köterrassen-Urteil

Köterrasse2

Den gleichen Hass auf „Deutschland verrecke!“ hegen im Übrigen die gehirngewaschenen geschäftstüchtigen Antideutschen, die  2015 in Dresden (!) den britischen Bomber-Harris feierten, dessen ebenfalls industriell arbeitende Luftarmada jahrelang – am 13. Februar 1945 konkret mitBrand Friedrich

zehntausenden von Dresdnern – ein wirkliches Brandopfer [hebräisch: Holocaust] produziert – und dieses im Offizierskasino wohl ebenfalls gefeiert hat! Es ging nämlich dem Zionisten Churchill schon damals nicht um die Befreiung Deutschlands von Diktatoren, sondern um die Auslöschung Deutschlands per Zerstörung seines urbanen Kulturerbes und des deutschen Nationalbewusstseins der Reichsbürger; darin unterschied er sich in nichts von den Hitleristen (Beispiel Warschau) und den Stalinisten (Beispiel Katyn)

Antifa Dresden groß

Von wegen „Love“ und „Tolerance“: den gleichen Hass wie die FFIKK (Fight-For-Isral-Karrieristen-Kameradschaften „Ganz Berlin hasst die AfD!“)….Hass und Auschwitz

Und hier das zweite Beispiel (aus einem Tag): die Zionisten propagieren ihre Strategie der Psychologisierung („Judenhass“) des in Wirklichkeit (auch von ihnen) unauflöslich (!) mit Auschwitz / „Holocaust“ konnotierten Antisemitismus-Begriffs, um ihre  strategischen Zielsetzungen – hier: die Erlangung der Unterstützung der Deutschen für den geplanten Angriffskrieg auf den Iran – verwirklichen zu können:

Hass und Auschwitz 2

…. hegen im Übrigen auch zionistische Israelis wie diese jungen Leute hier, die ihren Killerwunsch als Zionisten – im Unterschied zum Alteingessenen und zum Antideutschen – allerdings auch realisieren könnten, ist doch in Israel antiarabischer Rassismus Staatsdoktrin (These 5):

Tötet sie alle

Und die das auch tun. In ihrer staatspolitischen Funktion als Herrenmenschen zumindest: 

We´re humans. They´re animals!

Araberhass Avi Primor

Auch Juden hassen; natürlich und kultürlich! Unwahr ist  demzufolge Netanjahus Gleichsetzung von persönlichem Hass mit „Antisemitismus“, sei es auf „das Jüdische“ am „einzelnen“ Juden oder am jüdisch angestrichenen zionistischen Staat Israel

Netanjahu Kollektiver Jude Israel

Unwiderleglich gilt:

PERSÖNLICHER Hass ist keine POLITISCHE Kategorie, sondern ein markantes Symptom eines PERSÖNLICHEN Problems!

Tatsächlich nämlich handelt es sich in jedem Einzelfall nachweislich um einen – wodurch auch immer  biographisch motiviert(en) – politisch völlig irrelevanten weil persönlichen Judenhass – hier ein weiteres Beispiel

Geltungssüchtiger instrumentalisiert Zionisten

– oder aber um politisch ebenfalls irrelevante, aber immerhin doch sehr lehrreiche und hassfreie persönliche Zionismuskritik (wie meine hier), die mehr als verständlich und mehr als zutreffend ist, weshalb sowohl Zionismuskritik als auch der militante (palästinensische und jüdische) Antizionismus von den Zionisten und ihren Informellen Mitarbeitern in Politik, Presse und Pädagogik als Antisemitismus bzw. jüdischer Selbsthass diskreditiert werden müssen, um die mit dem virtuellen Judenstern „Nazis / Rassisten“ Ausgegrenzten auch weiterhin unterdrücken zu können!

Netanjahu Kritiker demonstrieren unter Pandemie-Vorwand

Das nämlich ist die wahre Funktion der zionistischen ANTISEMITISMUS-LÜGE.

4. These Paradigmenwechsel: aus diesem Grund gibt es heute keinen Antisemitismus mehr,

weil als antisemitisch seit 1933 ausschließlich jenes staatspolitische Projekt bezeichnet werden darf, das auf arisch angestrichenem antislavisch-antijüdischem RASSISMUS ALS STAATSDOKTRIN gründete, verwirklicht auf Basis des Masterplans ethnische Säuberung „unseres Bereichs“ Großdeutschland und Generalgouvernement Polen zwecks Siedlerkolonisierung „der neuen deutschen Ostgaue“ (Lösung und Endlösung der Juden- und der Slavenfrage), wie sie von Himmler am 4. August 1944 (s. u.) skizziert worden ist. Hierzu eine zionistische „Statistik“:

Slavisch-jüdischer Holocaust NetanjahuDass die Nazi-Führung nicht an einer „Ausrottung des Juden“ als solchem, sondern – als „geheime Reichssache“ – an der Beseitigung von Slawen und Juden aus den bestehenden und projektierten „Siedlungsgebieten der Deutschen“  – auch bezeichnet als „ethnische Säuberung“ – interessiert gewesen ist, das zeigt sich empirisch darin, dass bis 1942 rd.  537.000 deutschsprachige Juden per terroristisch erzwungener Auswanderung – sprich: Vertreibung – mit dem Leben davongekommen sind. Hier die Zahlenangaben aus dem Protokoll der Wannsee-Konferenz vom Januar 1942

Wannseekonferenz Protokoll S. 3.1

220.000 deutschsprachige Juden wurden seit Kriegsbeginn nach Theresienstadt bzw. in „Arbeits“- und Vernichtungslager deportiert; nach dieser Vorlage lebten darüberhinaus zwei Jahre später  (1942) noch ca. 175.000 Juden im Großdeutschen Reich, darunter auch der oben von mir zitierte Victor Klemperer:

Endlösung Wannsee Liste der Juden Großdeutschland

Auf der Wannsee-Konferenz ist wegen „dieser Schwierigkeiten“ für das Projekt „Lösung der Judenfrage“ (mittels Vertreibung) das Projekt / Programm „Endlösung der Juden- und Slavenfrage“ (mittels Zwangsarbeit bzw. Tötung von Arbeitsunfähigen sprich: „nutzlosen Essern“) angeordnet worden:

Endlösung der Juden- und Slavenfrage AlyZwangsarbeit

https://de.wikipedia.org/wiki/NS-Zwangsarbeit

Menschen, die man nicht als Arbeiter gebrauchen konnten und die deshalb als überflüssige Esser entwertet wurden, wurden deshalb ermordet. Hier ein  Dokument aus dem Reichssicherheitshauptamt (RSSH) der SS über die Erformordung von Juden:

Ermordung von 363.000 Juden

Wikipedia über die „Leningrader Blockade“: Schätzungen gehen von etwa 1,1 Millionen zivilen Bewohnern der Stadt aus, die infolge der Blockade ihr Leben verloren. Die meisten dieser Opfer verhungerten. Die Einschließung der Stadt durch die deutschen Truppen mit dem Ziel, die Leningrader Bevölkerung systematisch verhungern zu lassen, war eines der eklatantesten Kriegsverbrechen der deutschen Wehrmacht während des Krieges gegen die Sowjetunion

Himmler Sonthofener Rede Sozialisation

Himmlers  fach- und sachkundige Aussage zum Thema zionistische Kollektivschuld-Lüge – DER ANTISEMITISMUS GEHÖRE ZU DEUTSCHLAND, sprich: er sei der Sündenfall des DEUTSCHEN VOLKES, auf welchen das zionistische Holocaust-Denkmal in Berlin gemünzt ist (hierzu mein Leserkommentar in der NWZ, falls nicht unterdrückt) – ist „eigentlich“ unmissverständlich: das Projekt Endlösung der Judenfrage ist in der Realität die Aufgabe „einer Organisation“ gewesen, deren „hohe Auftraggeber“  – also das „WIR“ in Himmlers Rede –  im Übrigen namentlich alle bekannt gewesen sind; hier einige von ihnen:

Endlösung Wannsee Konferenz

Schon das Protokoll der Wannsee-Konferenz, vor allem aber die Reden Heinrich Himmlers dokumentierten unmissverständlich, worum es den Nazis und darunter verstehe ich ausschließlich die hier exemplarisch aufgelisteten wirklichen PROFITEURE DES NS-REGIMES: DAS BÜRGERTUM  https://me/sxqev-160   im II. Weltkrieg wirklich gegangen ist:

Es ging den Hitleristen nicht um eine „Ausrottung“ der Slaven und Juden aus dem von den Zionisten in 2018 suggerierten Motiv der PERSÖNLICHEN GESINNUNG, genauer: aus „Hass“ (These 3) 

Das wussten im Übrigen Horkheimer / Adorno ja schon in 1944:Hork 3 klein

Dies waren die Kriegsziele der Nazis im Osten:

GPO Generalplan Ost

Generalplan Ost Faksimile

Der politisch (!) relevante“Antisemitismus“ ist eine Geschäftsidee, ist also politisch-ökonomisch begründet gewesen. Sprich: es ging den „hohen Auftraggebern“ – und nur auf die kommt es in der „Politik“ an! – auch  in „unserem Bereich“ 1941ff. nicht um die Abreaktion von „Hass“, sondern „eigentlich“ unmissverständlich um 

Fünf politisch-ökonomisch begründete, strategisch wesentliche Kriegs-Ziele der Nazis

  1. Langfristig zu realisierendes Kriegsziel:
    „Nation Building“ eines „rein“ germanischen Staates in Deutschland (Deutsches Reich) sowie – ohne „Fremdvölker“ – auch im völkerrechtswidrig  annektierten  osteuropäischen Besatzungsgebiet, konzipiert als (These 4)

    Hitler Slaven Ausrottung

    GENERALPLAN OST (1942):

    Generalplan Ost S. 76
  2. Kurzfristig zu realisierendes Kriegsziel:
    Beseitigung DES Juden (sprich: der Elite) als Konkurrenten im  „Existenz-Kampf DES Ariers“ (sprich: der Elite) um die politisch-ökonomische Beherrschung Europas
    per Vertreibung (DES Juden) bzw. Ermordung der Juden (These 4) „in unserem Bereich“ (H. Himmler).


    Gegenthese von Robert Wistrich:
    „Hitlers oberstes Lebensziel“

    Wistrich 242-1Robert Wistrich: Der antisemitische Wahn. 1987, S. 242

    Als Hitlers „Ausrottungs“-Motiv benennt auch der Zionist Wistrich einen ganz PERSÖNLICHEN, von Wistrich als „Wahn“ nicht weiter erklärten „Hass“ Hitlers auf Juden, also einen „Antisemitismus“ im zionistischen Verständnis von „Judenhass“ (These 4) als PERSÖNLICHER Wahnvorstellung.

  3. Kurzfristig zu realisierendes Kriegsziel:
    Versklavung von jüdischen und slavischen Menschen als „Fremdarbeiter“ im Großdeutschen Reich sowie „in unserem Bereich“, den neuen „Siedlungsgebieten“
    .KZ Auschwitz Frauen

  4. Kurzfristig zu realisierendes Kriegsziel:
    Ermordung der als unproduktiv („nutzlose Esser“) bewerteten Slaven und Juden „in unserem Bereich“ zwecks ihrer Beraubung/Enteignung sowie zwecks  Sicherung der Nahrungsmittel-Versorgung der Front und „der  Heimatfront“ (These 1).

    1. Antislavische Ausrottung Russlandfeldzug
    Gegenthese von Walter Laquer Was niemand wissen wollte. 1981, S. 106:

    Kriegsziel Ausrottung zwecks Nahrungsmittelversorgung

    „hatte nichts mit der Versorgungslage Deutschlands zu tun“
    Hitlers Kriegsziel 23. Mai 1939
    Aufschlussreich ist die zionistische Interpretation des „kurzfristigen Kriegszieles ethnische Säuberung in unserem Bereich“ als HASSVERBRECHEN, eine Interpretation, die nicht nur – wie gelesen – von Walter Laquer, sondern bis auf den heutigen Tag mit Nachdruck auch von allen Politikern, Journalisten, Lehrern und Wissenschaftern verbreitet wird, so beispielhaft auch von Robert Wistrich oder von Sebastian Haffner:

    Haffner Hitlers Motive Hass, Mordtrieb
    Auf persönlichem Hass basiert heutzutage auch der per Bundestagsresolution zur Staatsdoktrin geadelte ZIONISTISCHE ANTISEMITISMUSBEGRIFF

  5. Langfristig zu realisierendes Kriegsziel:
    Erziehung / Sozialisation / Enkulturation von mehreren hunderttausend Männern zu Herrenmenschen mit Killerinstinkten als emotional-mentalem Qualifikationsprofil der zukünftigen „Führungsschicht Europas“! A. Hitler Mein Kampf, 1927, S. 506:

    506 Jüdische Wesensart Denkart„Die Männer, die unser deutsches Volk aus seinem jetzigen Zustand erlösen wollen, haben sich nicht den Kopf darüber zu zerbrechen,…“
    Der Generalplan Ost war – und dies in der Traditionslinie ausnahmslos aller imperialistischen Geschäftsideen der Weltgeschichte (beispielsweise der „jüdischen Besiedelung“ Palästinas gem. 5. Mose 7 Vers 1 oder der „europäischen“ Eroberung der drei Amerikas) – der Hitlersche „Versuch“, das hinderlich
    „Gegebene zu beseitigen“, um etwas anderes an seine Stelle zu setzen: wohl nicht die „Vereinigten Staaten von Europa“, wohl aber ein Europa der Vaterländer unter nationalsozialistischer Führung. Dazu brauchte es Führungskräfte, die gelernt hatten, „über Leichen zu gehen“ (Himmler), also Charaktere von „infernalischer Unduldsamkeit“ (Hitler).

    Himmler Posener Rede SozialisationSozialisation zum Killer und Herrenmenschen

Die 5. These – meine „Sozialisations-These“ – ist neu und muss von Wissenschaftern noch falsifiziert werden!

Mein Fazit: Ich habe den Paradigmenwechsel
in der Antisemitismus-Theorie begründet.

Begründung: Alle fünf politisch-ökonomisch basierten Kriegsziele der „hohen Auftraggeber“ – und nur sie setzen Kriegsziele – negieren / falsifizieren das zionistische Narrativ  von ANTISEMITISMUS als Resultat von PERSÖNLICHEM HASS / PERSÖNLICHER MORDLUST!

Dazu nochmals das Zitat der Erfinder der Kollektivschuld-Lüge Horkheimer / Adorno:

Horkheimer Adorno

Antisemitismus ist das Resultat von geschäftsinteressierter politisch-ökonomisch fundierter „Kritik“ am „internationalen Judentum“, also an den westeuropäischen und amerikanischen „ANYWHERE“ unter den Juden im Unterschied zu den „SOMEWHERE“, zu denen das Gros der osteuropäischen Juden gezählt werden musste, das sich – nota bene – im Übrigen so gut wie ausnahmslos auch antizionistisch verstanden hat.

Und alles, was DER Weghorn weiß, das kennt und weiß auch DER Zionist:

Hitlers Testament

Wie dem auch sei: Die fünf nationalsozialistischen Kriegsziele helfen zu verstehen, dass DER HERRSCHENDE ZIONISTISCHE ANTISEMITISMUSBEGRIFF in Wirklichkeit nichts mit Antisemitismus zu tun hat, sondern 1967ff. zionistischerseits ausschließlich zum Zwecke der Dienstbarmachung per Delegitimierung, Dämonisierung und Diskreditierung „des Deutschen“ bzw. „Deutschlands“Jüdische Rundschausowie von Zionismuskritikern und Antizionisten erfunden worden ist – und seither in steigendem Maße zur Zersetzung und Abwehr von Zionismuskritik sowie von Kritik am politisch-medialen und am Finanzjudentum missbraucht wird:

Fakt ist: es gibt keinen Antisemitismus mehr – und deshalb auch keinen Antisemiten! Antisemitismus-Definition GW

Sehr wohl aber noch einen Zionismus – und deshalb auch Antizionisten.

Beleg: 500 Jahre vor 1933 und 74 Jahre nach dem 8. Mai 1945 ist kein Jude von einem deutsch sprechenden Menschen aus eigenem Antrieb allein deshalb umgebracht worden, weil er – religiös definiert – „Jude“ war. [Hingegen sind  Millionen von Deutschsprachigen in diesem Zeitraum von anderen Deutschsprachigen allein deshalb umgebracht worden, weil sie „Katholiken“ bzw. „Protestanten“, weil sie Peußen, Österreicher, Kommunisten, Sozialisten, Liberale, Konservative, Aufrührer und wer weiß was „Anderes“ gewesen sind: Willst du nicht mein Bruder sein, so schlag´ich dir den Schädel ein!

Nur ein Beispiel aus den 1950er Jahren aus Plittersdorf, nahe der Bundeshauptstadt Bonn: jeden Karfreitag fuhren  katholische Dorfbewohner mit ihren undichten Güllewagen an den Häusern der sechs dort lebenden protestantischen Familien (Bundesbedienstete) vorbei. Oder: kein bayerischer Landwirt hätte eine „Evangelische“ ehelichen können (die „Nürnberger Gesetze“ der NSDAP galten also für Katholiken und Protestanten schon seit hunderten von Jahren. Und dies noch in den 60ern!).

Zurück zum 5. nationalsozialistischen Kriegsziel:

Als Beleg für die strategische Bedeutung der Herrenmenschen-Sozialisation hunderttausender Männer
führe ich an

Himmlers Vision vom 3. 8. 1944

Himmlers Vision vom 4. 8. 1944-1

Himmler Posener Rede letzte Seite1Himmler Posener Rede letzte Seite2

 Auch das Siedlungsprogramm Himmlers kommt mir irgendwie bekannt vor:

Himmler Siedlung

„Das ist unsere Aufgabe“ sagt auch der Zionist. Und wie setzt er sie als IDF-Soldat in „unserem Bereich“ praktisch um. Evelyn Hecht-Galinski sagt dazu: „brutal“:Sozialisationsthese IDF

Ich hingegen sage dazu „professionell“ i.S.v. These 5.
Denn Fakt ist:

Wenn man – wie auch DER Zionist – den Master-Plan hat, einen neuen Staat zu erbauen, dann kann man nicht anders vorgehen, als DER Nazi es DEM Juden (5. Mose 7, 1-2) im Generalplan Ost nachgemacht hat .

GENERALPLAN OST (1942):

Generalplan Ost S. 76

Yeschajahu Leibowitz hat mit seiner Kritik zwar irgendwie Recht, aber mit dieser seiner Kritik kann man keinen zionistischen Staat, definiert durch jüdisch angestrichenen RASSISMUS ALS STAATSDOKTRIN, errichten. Und das weiß er eigentlich auch, denn das weiß DER Jude seit 3.000 Jahren:IDF Besatzungsarmee wie Nazis

Nochmals das nationalsozialistische Kriegsziel No. 5:

Erziehung / Sozialisation / Enkulturation
von mehreren hunderttausend Männern
zu Herrenmenschen mit Killerinstinkten
als emotional-mentalem Qualifikationsprofil
der zukünftigen „Führungsschicht Europas“!

Die Praktizierung dieser von mir herausgearbeiteten und theoretisch abgeleiteten „Sozialisationsthese“ ist dementsprechend auch die strategische Haupt-Funktion des Einsatzes der zionistischen „Selbstverteidigungskräfte“ in Palästina – und dies mit ausnahmslos allen Sozialisations-Argumenten, die Himmler aufgeführt hat: „Der Osten drüben … die stärker sind“!

Himmler Rede Sozialisationsthese

Der „Osten“ ist für DEN Juden momentan das Westjordanland, und später mal….?!

Was sagte einst der Germane zum Thema Nation Building:
Dem Ersten der Tod, dem Zweiten die Not, dem Dritten das Brot!
Der, Die, Das: So ist das nun einmal. Und zwar unvermeidlich!

[Mehr von meinem „zionistischen“ Verständnis der Strategien und Maßnahmen von Nation Building in: ZIONISMUSKRITIK UND SPD-MITGLIEDSCHAFT ]

Die zweite und die dritte Kern-Aussage meiner BLUEPRINTtheorie :

ist schon von Raul Hilberg, Götz Aly und Christian Gerlach erkannt und benannt worden. Kriegsziele

Sie ist umfassend dokumentiert in den Arolsen Archiven:

Auschwitz Theresienstadt Welle 40

Ich zitiere zu diesen beiden Kernaussagen im Folgenden auszugsweise Werner Röhrs Rezension von Christian Gerlach: Der Mord an den europäischen Juden. Ursachen, Ereignisse Dimensionen. München 2017, veröffentlicht in der Ausgabe vom 24. September 2018 der Tageszeitung  Junge Welt:

Gerlach 1 24. 9. 2018

(….) Brillant diese Kritik Werner Röhr´s an der von mir bekämpften zionistischen „Antisemitismustheorie“, wenn er von Raul Hilberg sagt: „(Hilberg) war nicht bereit, die nunmehr modische Theologisierung des Judenmords (als „Holocaust“ = Menschenbrandopfer – GW) zum negativen Gipfelpunkt der Weltgeschichte zu befördern“

Gerlach 4Gerlach 2

Gerlach 3

Auch ich habe „die Judenverfolgung in den Kontext voneinander abhängiger Maßnahmen bezüglich Kriegsführung, Besatzung und Polizeiüberwachung, sozialer Fragen, Wirschaft, rassistischer Ideologie und Populärrassismus“ gestellt. Und auch ich reklamiere für mich und meine BLUEPRINTtheorie die „Fruchtbarkeit und Überlegenheit“ meines Ansatzes „gegenüber allen ideologiezentrierten Mystifizierungen  des Judenmords“, wie sie in den theologisierenden Schlagworten „Holocaust“ und „Shoa“ propagandistisch verbreitet werden.

Brandopfer

Ich bezeichne den Massenmord an Slaven und Juden deshalb ausdrücklich nicht als Folge eines „Holocausts“ – eines Menschenopfers durch Verbrennung – sondern als Folge des nationalsozialistischen Projekts „Endlösung der Judenfrage“ im Kontext der oben aufgeführten fünf Kriegsziel-Gründe.

Nota bene: das Brandopfer-Verständnis von Holocaust ist das Essential des heutigen zionistischen Antisemitismus-Vorwurfs, eine These, exemplarisch belegt von Naftali Bennett

Holocaust-gleich-Brandopfer-Lüge

Fakt nämlich ist: kein einziger Jude ist in der „Kristallnacht“ in irgendwelchen Flammen  umgekommen. Und auch im II. Weltkrieg war der Flammentod die Ausnahme-Methode des Endlösungs-Projekts.

Ich leugne selbstverständlich nicht das offensichtliche terroristische NS-Projekt „Endlösung der Slaven- und Judenfrage“, das mit der Ermordung von Millionen von Nicht-Kombattanten realisiert worden ist, aber ich kritisiere  begründet seine Etikettierung als Holocaust sprich: als Brandopfer, eine Bezeichnung, die ich als zionistische Propaganda-Lüge zum Zwecke der Perpetuierung und Eskalation der zionistischen Kollektivschuld-Lüge in Gegenwart und Zukunft beurteile und bewerte. Ein „Holocaust“ sieht so aus:

Holocaust Brandopfer Kassel

Diese Menschen in Kassel  – und die im Ruhrgebiet, in Dresden, Hamburg, Lübeck, Chemnitz, Würzburg, Aschaffenburg, Leipzig, Bremen, Königsberg, Hannover, Frankfurt, Wetzlar, Gießen, Magdeburg, Darmstadt, Wismar, Schweinfurt, Bonn,  Rostock, Köln, Berlin, Hiroshima, Nagasaki – sie waren in der Tat „Menschenbrandopfer“ einer völkerrechtswidrigen und einer auf jeden Fall „industriell“ betriebenen Massenvernichtungsmaschinerie.

WIDERLEGE diese drei Thesen: Die Posener Reden Himmlers aus dem Jahre 1944 sind

  1. DER Schlüssel zum Verständnis der nationalsozialistischen Innen- und Außen-Politik und deshalb auch
  2. DIE empirische Grundlage einer wirklichen, einer objektiven, einer wissenschaftlichen Zionismus- und Antisemitismus-Theorie: der  BLUEPRINTtheorie – und deshalb auch
  3. DIE materielle Grundlage der Falsifizierung des zionistischen Projektes von 2018, von mir genannt DIE ANTISEMITISMUS- UND KOLLEKTIVSCHULD-LÜGE https://me/pxqev-2Lv!Generalgouvernement
    Für ihr Projekt ethnische Säuberung des geplanten Siedlungsraumes hatten die Nazis – historisch betrachtet – Vorbilder gehabt, z. B. in Spanien, in den USA, in der Türkei, in den Niederlanden:Endlösung Kolonialvölker Spanien, Indonesien Amerkika5. Mose 7 Vers 1

Und in Israel, dem Erfinder des politisch-ökonomisch, also geschäftsinteressiert entworfenen Masterplans kulturelle Säuberung – genauer: der Vertreibung der Ureinwohner per Zerstörung der „unreinen“ Kultstätten auf dem von ihrem Gott erkorenen „Lebensraum“, 3.000 years ago!

Der von Mose und den Propheten erfundene göttliche JAHWE  ist von den atheistischen (!) ZIONISTEN gekapert worden:

Zionismus Siedlerkolonisation Wild

Dies ist auch Hitlers Vorbild gewesen, doch Hitler musste scheitern, weil ein auf einem leistungsorientiertem Personenkult basierendes Führerprinzip nun mal immer ein natürliches Ende hat bzw. findet.

Vorbilder hin, Vorbilder her. Fakt jedenfalls ist:

Die Staatsform, die den hier beschriebenen (und zionistischerseits subkutan suggerierten) WIRKLICHEN ANTISEMITISMUS in Gestalt von RASSISMUS als OFFIZIELLE STAATSPOLITIK ermöglichte,

Nürnberger Gerichtshof

ist in den Jahren 1945ff. strukturell-funktional – also EINFÜRALLEMAL! – zerschlagen worden. Dies war weltweit bekannt und erklärt den FaktJuden fliehen nach Deutschland

 In einem Wort ausgedrückt:

ESGIBTKEINENANTISEMITISMUSMEHR,

sondern nur noch

  1. den politischen Antizionismus
  2. die wissenschaftliche Zionismuskritik – und eben
  3. diesen ganz PERSÖNLICHEN, biographisch erklärlichen Judenhass!

Ich wiederhole mich gerne und formuliere es hier noch einmal „ultimativ“:

Antisemitismus-Definition GW

In einfacher Sprache ausgedrückt:

der Begriff Antisemitismus ist seit 1942 UNAUFLÖSLICH mit Endlösung verbunden – und jeder, der ihn verwendet, suggeriert damit „Holocaust 2″ (z. B. Netanjahu)

Ein – sarkastisch formulierter – Beleg für den zionistischen Missbrauch des Antisemitismus-Begriffs ist diese – aus dem oben genannten Grund den Straftatbestand der Volksverhetzung bzw. der persönlichen Beleidigung dokumentierende (These 6) – zionistische Antisemitismus-„Definition“ aus der Feder des Holocaust-Überlebenden Myer:Myer1DIE ERKLÄRUNG für das Ende von Antisemitismus als STAATSDOKTRIN  – und nur dieser wirkliche Antisemitismus als Geschäftsidee ist politisch relevant, alles andere ist das Betätigungsfeld von Pfarrern, Publizisten, Psychologen, Polizisten und Pädagogen! – ist ganz einfach die: der wirkliche „Antisemitismus“ als Geschäftsmodell der Herrschenden rechnet sich nicht mehr für die christlichen und islamischen  Herrschaften – weder persönlich, geschweige denn politisch-ökonomisch! Nur eben noch für den Zionisten und seine Informellen Mitarbeiter:

           ONLY „ANTI-SEMITISM“ SELLS!

DER GRUND:  Das Christentum (ebenso kultürlich der Islam) ist ZWAR aus dem Judentum hervorgegangen – und dies in Gestalt der mit der Geschäftsidee  Judentum ruinös konkurrierenden, die Geschäftsidee Judentum per Konversion oder Pogrom vernichten wollenden Geschäftsidee KIRCHE! – JEDOCH ist schon 1844 festgestellt worden:

Marx Judenfrage

UND IN DER TAT: die Geschäftsidee Kirche der „christlichen Völker“ hat sich für die wirklich Herrschenden (große Aktiengesellschaften und Finanzkapital) bereits im 19. Jhdt. in der Geschäftsidee Judentum – genauer: in der „praktischen“ Gestalt der Geschäftsidee globalisierteWeltmacht“ Finanz-Kapitalismus  – sowie im 20. Jhdt. in der Geschäftsidee Zionismus (These 5) aufgehoben gesehen.

DER BELEG: dies bekundet beispielsweise auch der evangelikale Zionist Joe Biden:

Joe Biden Policy

Aufschlussreich ist auch Rabbi Ecksteins Darstellung der Implementation der zionistischen Geschäftsidee „Irael“ per Israelification  der Vereinigten Staaten von Amerika seit 1983. Der Zionist Eckstein erinnert am 23. 5. 2018  daran, dass die Allianz der Evangelikalen mit den Zionisten „nicht aus dem Nichts“ entstanden sei, sondern durch jahrzehntelange Überzeugungsarbeit mit dem konsequent verfolgten strategischen Ziel, „die evangelikale Gemeinschaft mit den jüdischen Wurzeln des Christentums zu verbinden“: Der jüdische Zionist – genannt: „Israeli“ – profitiere von der Hilfe von Christen.

Und auch an der Israelification Deutschlands – nicht nur Frau Merkel wird wissen, wovon ich spreche – wird schon sei 1967 hart „gearbeitet“. weiter auf israelnetz.com »

Evangelikale Rabbi Eckstein

Die hier von „Rabbi“ Eckstein angesprochenen hilfreichen christlichen Zionisten sind besser bekannt als Evangelikale, die sich ja dadurch auszeichnen, dass sie es sind, die den Zionisten durch die Israelification der US-Politik das „Existenzrecht“ Israels garantieren.

Doch ist jedem Zionisten die Tatsache bekannt, dass dieses spendable politische und ökonomische Verhalten der Evangelikalen aus dem originär antisemitischen Geschäftsinteresse resultiert, demzufolge es ohne ein jüdisches Israel nicht zur Wiederkehr genau jenes „Messias Jesus Christus “ kommen könne, der mit dem damit verbundenen Armaggedon dann auch die Endlösung der Judenfrage bewerkstelligen könne – und würde.

Das also ist der Grund dafür, dass die Evangelikalen  den Zionisten „eigentlich“ – also in Wirklichkeit – als die „neuen Antisemiten“ gelten, was der Geschäftsmann Eckstein aber wegstecken kann, weil ihn als Atheisten nur politisch-ökonomische Resultate interessieren müssen!

Hier nun ein Beleg für diese meine – den Zionisten natürlich nicht unbekannte – These, wobei anzumerken ist, dass die in dem Artikel zuletzt aufgeworfene Frage  – „wie lässt sich dieser seltsame Widerspruch erklären?“ – kultürlich von einem Zionisten nicht öffentlich beantwortet wird, geschäftsinteressiert doch den Zionisten nur  besagte „christlich-jüdische Zusammenarbeit“, sprich: Finanzierung Israels, die, wie es jetzt wohl bewusst geworden ist, in der Tat „nicht als selbstverständlich hinzunehmen“ ist!

Daher im zweiten Absatz meine – unwiderlegliche – Beantwortung dieser Frage, nach dem „seltsamen“ Widerspruch, der nur für gehirngewaschene Philosemiten ein Widerspruch ist, sind doch die Juden die stolzen Erfinder jener Rabulistik gewesen, die Lenin einsten als die „allseitige universelle Wendigkeit“ (Gibkost) in der Dialektik  (W. Goerdt, Wiesbaden 1962) charakterisiert hatte .

Evangelikale Antisemiten Trump

Die Antwort der Zionisten lautet: Es gibt doch gar keine“Antisemiten“! Trump ist unser Mann, ist unser“nützlicher Idiot“! Bitte schön:Israelification Netanyahu Trump

5. These: Paradigmenwechsel Zionismus

Als zionistisch bzw. als Resultat von Zionismus darf heute nur noch jenes staatspolitische Projekt namens Israel bezeichnet werden, das auf biojüdisch angestrichenem RASSISMUS ALS STAATSDOKTRIN gründet – verwirklicht auf Basis des Masterplans ethnische Säuberung von Palästina und Siedlerkolonisation in GroßIsrael (Lösung der Juden- und Araberfrage auch in Judäa und Samaria) ….

Israel Nationalitätgesetz

Israel Nationalitätsgesetz Gideo Levy

…. und als Zionisten dürfen dementsprechend heute nur noch dessen Protagonisten und Repräsentanten bezeichnet werden, und dies auch und gerade dann, wenn deren „Jüdischkeit“  – es geht den Zionisten also nicht um Judentum, weshalb Antizionismus ja, objektiv betrachtet, auch auch kein „Antisemitismus“ ist und sein kann – eben nicht auf religiösen, sondern – von den Zionisten so diktiert – exakt auf den biologistischen „Blut-Vorgaben“ der Nürnberger Rassegesetze der NSDAP von 1935 gründet:

Nürnberger Gesetze Lau Israel

Man sieht: auch der Oberrabiner Iraels ist nicht mehr imstande, das Judentum – das nun einmal essentiell in „religiösen Vorgaben“ besteht! – politisch durchzusetzen.

Auf der Grundlage des „Rückkehrgesetzes“ von 1970 und des „Nationalitätsgesetzes“ von 2018 ist Israel kein „jüdischer“, sondern ein zionistischerseits „jüdisch angestrichener“ Staat, genauer gesagt: ein zionistischer Apartheidsstaat – dazu auch noch  ohne ausgewiesene Staatsgrenze, weshalb man ja auch sein reklamiertes „Existenzrecht“ nicht „anerkennen“ KANN! Israel? In welchen Grenzen?!

Dieses zionistische Verständnis vom „Juden“  begründet den jüdischen Antizionismus, der ebenfalls kein Antisemitismus ist:

Antizionismus Rabbi stellt Zionismus bloß

Dieser meiner Erkenntnis vom zionistischen Verständnis (!) „vom Juden“ widerspricht dieser „zionistische Israeli“

Israel jüdisch angestrichener Rassismus als Staatsdoktrin

Ich antworte: dass die „Nürnberger Rassegesetze“ Grundlage des zionistischen „Nationalitätsgesetzes“ sind, das ist nicht nur vom Oberrabbiner bekundet worden, sondern genau darauf zurückzuführen ist, dass die Zionisten – im Gegensatz zu Netanjahus neuem Wahlbündnis (mit den Orthodoxen) – „Jüdischkeit“ (wie die Nazis) eben ohne „religiöse Kriterien“ auffassen.

Rassismus bekämpfen Schuster

Ich finde, dass mit dieser verdienstvollen antirassistischen Arbeit die jüdischen Deutschen auch in Israel tätig werden sollten:

„Ich bin Rassist“, bekennt dieser „Siedler der Westbank“ (45:00 Min.) frank und freimütig – und warum sollte er nach 2.500 Jahren jüdischer Enkulturation damit seine Schwierigkeiten haben, handelt es sich doch schließlich um die israelische Staatsräson, deren Auswirkungen der dissidente Rabbi  Josef Antebi am eigenen Leibe erfahren hat.

Rassist Siedler der Westbank 45.00

Hier abschließend nun auch noch das Eingeständnis der zionistischen Trickserei bezüglich des den „Arabern“ –  und den von A. Merkel nicht mehr so genannten „Deutschen“ – auferlegten Diktats  einer „Anerkennung des Existenzrechts Israels“ aus dem Munde des Zionisten Netanjahu:

Grenzen Existenzrecht Israels Netanjahu

„In jeglichen Grenzen“, das meint: ein Israel vom Mittelmeer bis zum Jordanfluss.

Fürs erste!

[Nota bene: ich bin im Übrigen für das Projekt „Einstaatenlösung“ der Juden- und Araberfrage, weil es die Bedingungen dafür schaffen wird, den Zionismus (repräsentiert im oben kritisierten „Nationalitätsstatsgesetz“) – dialektisch formuliert – aufzuheben!

Theoretische Begründung: https://me/pxqev-2cT

Anschauliche Vorführung: Anti Racism and Diversity Hitler Diversity     Aus: ADOLF HITLER BRINGT MULTIKULTI NACH ISRAEL

Yascha Mounk multiethnische Demokratie

Nota bene: Mit „hier“ meint der Zionist Mounk nicht Israel, sondern Westeuropa.

6. These:  der zionistische Antisemitismus-Vorwurf ist Volksverhetzung bzw. eine persönliche Beleidigung

Der zionistische Antisemitismus-Vorwurf im Jahre 2018 ist also faktisch – dem von mir erwirkten Paradigmenwechsel entsprechend – eine strafrechtlich als persönliche Beleidigung bzw. als Volksverhetzung in Erscheinung tretende Antisemitismusbeauftragter KleinProjektion der eigenen zionistischen Verhaltensweisen zwecks Liquidierung (Rufschädigung, Sanktionierung, Inhaftierung, Tötung) von Antizionisten bzw. Unterdrückung (Art. 5 GG) von Zionismuskritik.

Begründung: Streitsache Roger Waters ./. OB Dieter Reiter (München)

Roger Waters Dr. Schertz

Ich hingegen kämpfe für ein Israel, und damit für eine Aufhebung des dort herrschenden Zionismus, wie es auch Hannah Arendt vorgeschwebt hat:

Hannah Arendt Zionismus

ENDE

ANHANG: WARUM SIND IN ISRAEL ALS EINWANDERER NUR „JEWS WELLCOME“?

Isi Leibler ist zu danken, dass er hier die Beweggründe für die zionistische Antisemitismus-Lüge beim Namen nennt: Seine Aufforderung zur „Aliyah“ dient dazu, den jüdischen Bevölkerungsanteil in Israel zu stärken.

Leibler als führendes Mitglied des Jüdischen Weltkongresses kennt natürlich den zionistischen Masterplan, der in der Einverleibung / Annexion der Westbank, der Liquidierung des Gazastreifens sowie der Annexion von Ost-Jerusalem und der Golanhöhen besteht.

Das zionistische Problem bei diesem Projekt Groß-Israel ist die damit verbundene quantitative Gleichrangigkeit von „arabischen“ und jüdischen „Israelis“, die selbstredend zur Demokratisierung von Groß-Israel und damit zu einer Transformation dieses Gebildes von einem „jüdischen“ Staat Israel zu einem demokratischen Staat Palästina führen würde, wenn es den Zionisten nicht auch unter diesen Bedingungen gelänge, den jüdischen Bevölkerungsanteil überproportional zu steigern (oder die Beherrschungstechniken zu optimieren).

Leibler weiß, dass dies den Zionisten nicht gelingen wird, aber er versucht das, wofür er bezahlt wird, nämlich dafür, junge Europäer zur Aliyah (Übersiedlung) nach Israel zu bewegen.

Natürlich wird dafür auch zukünftig in erster Linie die zionistische Antisemitismus-Lüge eingesetzt, was er mit dieser Aussage aber zu verschleiern sucht: „Politische Korrektheit scheint uns dazu zu nötigen, immer weiter das Mantra herunterzubeten, dass wir Antisemitismus nicht als Grund für die Ansiedlung in Israel angeben dürfen.“

Denn Leibler selbst menetekelt über einen „fieberhaften Anstieg des Antisemitismus“, hat aber selbst erkannt, dass für das Judentum als solches in Wirklichkeit nicht die zionistische Antisemitismus-Lüge vom „ansteigenden Antisemitismus“ (sic) in Europa und in den USA eine „Bedrohung“ ist, sondern dass das Judentum als solches nur durch sich selbst bedroht und deshalb verschwinden wird, weil es – nicht nur  in der jungen Generation! –  auch in Israel! für den kleinen Mann auf der Straße als Geschäftsidee ausgedient hat.

Er formuliert diese für Zionisten grausame Wahrheit folgendermaßen: „Diejenigen, denen ihr Judentum nichts mehr bedeutet, halten den Ball flach und versuchen, ihre jüdische Identität abzulegen. In den meisten Fällen werden ihre Kinder sich schon nicht mehr als Juden betrachten.“

Aus: Jüdische Allgemeine

Jüdische Allgemeine2Und das ist auch gut so, ist doch „Jüdischsein“ – „jüdische Identität“ – leider keine religiöse Einstellung mehr, sind doch selbst 60% aller israelischen Juden areligiös, sind also selbst schon keine „bekennenden Juden“ mehr, von den übrigen weltweit gänzlich zu schweigen.

„Jüdischsein“ basiert ja deshalb (!) in Israel heute auch auf den Kriterien der „Nürnberger Rasse-Gesetze“ der NSDAP von 1935, sprich: Jüdischsein ist – wie einstens Arischsein – auf ein ethnisches, ein biologistisches Konstrukt namens „Abstammung“ (Art. 3 GG) reduziert worden, wobei dieser Biologismus – wie auch im Dritten Reich zu studieren ist – der Welt nur Unglück gebracht hat.

Von den Juden ist dementsprechend nachdrücklich zu verlangen, dass auch sie ihre Blut-und-Boden-„Identität“ an den Nagel der Weltgeschichte hängen, wie ihnen das 1945ff. schon die Deutschen vorgemacht haben.

Stattdessen schlägt Leibler aber vor, Israel als Reservat für das biologistisch definierte Judentum auszubauen, wenn er schreibt: „Deshalb sollten Juden, die ihr Erbe wertschätzen und die wollen, dass ihre Kinder und Enkelkinder stolze, bekennende Juden bleiben, die Beine unter die Arme nehmen und so schnell wie möglich (aus Europa – GW) verschwinden.“

Natürlich geht es Leibler als „bekennendem“ Zionisten nicht darum, das Religiöse am Jüdischsein vor der Assimilation und dem Verschwinden zu retten, sondern nur darum, möglichst viele Bio-Juden auf das palästinensische Territorium zu verladen, auf dass den Zionisten auch im Projekt Groß-Israel die Aufrechterhaltung des Herrschaftssystems von Klein-Israel als eines „jüdischen“ Staates gelingen möge

Ich denke, dass die sich selbst so verstehenden jüdischen Amerikaner und jüdischen Europäer diesen „Braten gerochen haben“, zumal sie wissen, dass sie – im Vergleich mit Israel –  nur in Europa und in den USA wirklich sicher und ungefährdet leben, und ich denke, dass sie es sich zukünftig immer mehr verbeten werden,  zionistischerseits als amerikanische Juden bzw. deutsche Juden etikettiert zu werden, um somit als „Juden“ für die zionistischen Kriege und für die zionistische Besatzungspolitik propagandistisch missbraucht werden zu können.

Das also, was Leibler für „die Juden“ befürchtet, sollte unbedingt auch beim Volk Israel eintreten, werden „die Deutschen“ von ihrer Elite schon lange nicht mehr als Bio-Deutsche definiert – ein Resultat von Reeducation (dieser Elite) im Übrigen, die exakt von den Zionisten betrieben wird, die den Prozess der „Entvolkung“ von Deutschland  dementsprechend ja auch begrüßen: Refugees Welcome vs. Jews Welcome!

III. VON DEN ZIONISTEN UND IHREN LÜGEN

 


Über blogfighter

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4 Antworten zu BLUEPRINTtheorie (6 Thesen)

  1. blogfighter schreibt:

    Gerd Weghorn sagte am 8. Januar 2018 um 2:40 pm :
    Aus: DER Semit

    Abi Melzers Analyse (der politischen Funktion) der zionistischen Antisemitismusvorwurfs-Lüge trifft den Nagel auf den Kopf, und ich möchte sie noch um zwei Denkanstöße ergänzen:

    Erste These: jede Variante des hier diskutierten zionistischen Antisemitismusbegriffs http://wp.me/sxqev-4289 ist mit „Auschwitz“ konnotiert, wird aber von den Zionisten und ihren Informellen Mitarbeitern – Melzer nennt sie Philosemiten – personenbezogen gebraucht, sprich: missbraucht.

    Erläuterung: Die Zionisten wissen natürlich um den Paradigmenwechsel des Antisemitismus-Verständnisses von einer persönlichen Gesinnung hin zu einem politischen Programm der Hitleristen namens antijüdischer RASSISMUS ALS STAATSDOKTRIN, sonst hätte ja ihr heutzutage personenbezogen missbrauchter Antisemitismus-Vorwurf nichts „Politisches“ an sich, sondern stünde auf der gleichen Stufe namens „Antisemitismus“ wie der in Israel hundertausendfach anzutreffende persönliche Araberhass. Wo er auch steht!

    Zweite These: ist die erste These nicht zu widerlegen, dann ist es logisch zu schlussfolgern, dass es auch keinen „Antisemiten“ geben kann, weil es ja keinen „Antisemitismus“ mehr gibt.

    Erläuterung: Wie jeder andere soziologische „Ismus“, so ist kultürlich auch der Antisemitismus nur dann ein „Ismus“, wenn er der programmatische Ausdruck einer geschäftsinteressierten Institution – Partei, Religionsgruppe, Wirtschaftsverbände, Gewerkschaften, organisierte Bewegungen, Staatsapparate, Militärs etc. – wäre, die ihre Programmatik auch wirklich realisieren könnte. (Vgl. hierzu die Begründung des BVerfG für das KPD-Urteil aus dem Jahre 1956). Die aber existiert nicht.

    Zwei Belege: keiner, der seine Gesinnung selbst als „katholisch“ bezeichnen würde, wäre in Wirklichkeit jedoch ein „Katholik“, gehörte er nicht gleichzeitig der Institution katholische Kirche an. Oder: man kann sehr wohl „jüdisch“ denken, wird aber dadurch noch lange nicht zum Juden. Die gleiche Aussage gilt für „antisemitisch“ oder „Antisemit“!

    [Was es zweifellos gibt, das sind namentlich benennbare Semiten- oder Antisemitendarsteller, die für diese ihre als „(anti)semitisch“ benennbare Gesinnung ihre – biographisch verständlichen – ganz persönlichen Gründe haben.]

    Es gibt aber auch aus militärischen Gründen keinen Antisemitismus mehr, denn jeder weiß, wenn er auch sonst nichts weiß, dass es heutzutage keinen Staat mehr gibt, der sich die Realisierung der beiden Nazi-Projekte „Lösung bzw. Endlösung der Judenfrage“ erlauben könnte, wäre der doch innerhalb von 123 Minuten atomar be wiped from the map!

    Jeder weiß – wenn er auch sonst nichts weiß – darüber hinaus, dass es den von den Zionisten menetekelten „zweiten Holocaust“ auch deshalb nicht mehr geben wird, weil sich Antisemitismus als Staatsräson für die heute Herrschenden und ihre Funktionseliten nicht mehr rechnen würde, verstehen die sich doch selbst als Zionisten: „I´m a Zionist. You don´t be a Jew to be a Zionist!“ (Joe Biden in seiner Funktion als Vice President of the USA auf der AIPAC Political Conference in 2013).

    Oder als Philosemiten, sprich: als Dienstleister zionistischer Strategen.

    Fazit: folgt man meiner Beurteilung dieses Phänomens http://wp.me/pxqev-2FD, so ist / wäre der von Melzer kritisierte zionistische Antisemitismusvorwurf strafrechtlich als Beleidigung bzw. üble Nachrede oder aber als Volksverhetzung zu bewerten und zu ahnden.

    Wird er aber nicht.

  2. blogfighter schreibt:

    Eine Person, eine Stimme für Palästina

    Von Gideon Levy 26.01.2020

    Der Friedensplan der Trump-Regierung für den Nahen Osten bringt gute und schlechte Nachrichten mit sich. Er wird den letzten Nagel in den Sarg der lebenden Leiche schlagen, die als Zwei-Staaten-Lösung bekannt ist – das ist die gute Nachricht. Er wird auch eine neue Realität schaffen, in der das internationale Recht, die Resolutionen der internationalen Gemeinschaft und insbesondere die internationalen Institutionen bedeutungslos sind.

    Erfüllt von der Hoffnung, die uns der US-Präsident in seiner großen Barmherzigkeit einflößen wird, lassen Sie uns mit der guten Nachricht beginnen. Wenn sein Vorschlag erst einmal öffentlich gemacht ist, wird niemand mehr ernsthaft über die Zwei-Staaten-Lösung sprechen können. Sie wurde wahrscheinlich nie geboren, aber jetzt ist sie eindeutig tot. Es gibt keinen palästinensischen Staat und wird es auch nie geben.

    Die Unverfrorenheit Amerikas, die israelische Annexion jetzt und die Gründung eines palästinensischen Staates nur „in der Zukunft“ zu unterstützen – als ob das brennende Thema die Annexion und nicht die Besetzung wäre – ist nur ein Schmuckstück für den Sarg. Die Palästinensische Autonomiebehörde, die Europäische Union, die Vereinten Nationen, das jüdische Establishment und die zionistische Linke werden nicht mehr in der Lage sein, diese Option zu erwähnen, ohne sich selbst vollständig zu bewerten.

    Wie würden die europäischen Länder es wagen, die Zwei-Staaten-Lösung zu erwähnen, ohne sich selbst zu blamieren? Wie würde die zionistische Linke es wagen, von der Schaffung eines palästinensischen Staates zu sprechen? Wo genau? Zwischen Bethlehem und Beit Ummar, mit der Ungeheuerlichkeit des annektierten Gush-Etzion-Blocks in der Mitte? Zwischen Ost-Jerusalem und Jericho, mit dem Großraum Ma’aleh Adumim dazwischen? Ein palästinensisches Lilliput, Mini-Palästina, ein Miniaturpark mit winzigen Modellen von Gebäuden und Menschen in einer grotesken Demonstration einer gerechten Lösung.

    Da das Jordantal und die meisten Siedlungen im Westjordanland unter israelischer Souveränität stehen, haben die Palästinenser garantiert keinen Staat, Halbstaat, keine Stadtregierung und keine Nachbarschaft. Nichts anderes als eine Strafkolonie. Mit der Annexion des Jordantals und der meisten Siedlungen macht Donald Trump die Gründung des Apartheidstaates, der als Staat Israel bekannt ist, offiziell. Was Herzl in Basel begann, beendete Trump in Washington.

    Von nun an wird es unmöglich sein, dass die internationale Gemeinschaft, vor allem der anmaßende und selbsterklärende Sucher des Guten, weiterhin Lippenbekenntnisse zur Zwei-Staaten-Lösung abgibt. Das gibt es nicht. Es hat sie nie gegeben. Es wird sie nie geben. Wenn die internationale Gemeinschaft und mit ihr die Palästinensische Autonomiebehörde hoffen, das palästinensische Problem jemals zu lösen, dann gibt es nur einen Weg nach vorn: die Errichtung einer Demokratie zwischen Mittelmeer und Jordan. Es bleibt nichts anderes übrig.

    Europa, das zum Maulkorb der Besatzungskritiker geworden ist, muss sich eine neue Sprache aneignen, die Sprache der Gleichberechtigung. Die Welt hat zwei Möglichkeiten: Sie kann die Apartheid anerkennen oder sie kann die Ein-Demokratischer-Staat-Lösung unterstützen. Europa kann nicht weiterhin Israel umarmen und mit dem offiziellen Apartheidstaat über „gemeinsame Werte“ sprechen. Es wird sich schließlich daran erinnern müssen, wie es sich mit dem Vorgänger dieses Staates, Südafrika, verhalten hat und wie Europa und eine Version der Boykott-, Desinvestitions- und Sanktionsbewegung zum Sturz dieses Regimes geführt haben.

    Auch Palästinenserpräsident Mahmoud Abbas und die Palästinensische Autonomiebehörde werden sich von diesem Traum verabschieden müssen. Er wurde ad acta gelegt. Er ist durch einen anderen Traum ersetzt worden, und sie müssen ihn annehmen, seine Sprache sprechen und daran arbeiten, ihn zu verwirklichen – oder der Apartheid nachgeben, im Austausch gegen die von den Amerikanern versprochenen fünfzig Dollar. Das gleiche gilt natürlich auch für Israel. Ihr Traum, ein jüdischer Staat, wurde ebenfalls ad acta gelegt. Der Zionismus ist vorbei. Sie haben geschwiegen, Sie haben unterstützt, Sie haben ignoriert. Jetzt kümmern Sie sich darum.

    Die Nachrichten von Trump und die Kapitulation der Welt sind jedoch viel unheilvoller. Trump schafft nicht nur ein neues Israel, sondern auch eine neue Welt. Eine Welt ohne internationales Recht, ohne die Einhaltung internationaler Resolutionen, ohne den Anschein von Gerechtigkeit. Eine Welt, in der der Schwiegersohn des US-Präsidenten mächtiger ist als die UN-Generalversammlung. Wenn die Siedlungen erlaubt sind, ist alles erlaubt.

    Was mit brutaler militärischer Gewalt gewonnen wurde, soll nur mit Gewalt befreit werden. In der Welt von Trump und der israelischen Rechten gibt es keinen Platz für die Schwachen. Sie haben keine Rechte.

    Von nun an ist es eine Person, eine Stimme – die einzige Stimme von Trump (und Benjamin Netanjahu), oder die gleiche Stimme jeder Person, die in Israel-Palästina lebt. Europäer, Palästinenser und Israelis: Die Zeit ist gekommen, um zwischen beiden zu wählen. Übersetzt mit Deepl.com

  3. blogfighter schreibt:

    Über Rassismus, Antisemitismus und Inklusion
    Gesprächskonzert in Hanau: Nie wieder Menschenhass

    28.09.18 03:10
    Hanau – Hip Hop für Frieden, gegen Rechts und Antisemitismus – unter diesem Motto kommen gestern etwa 1200 Schüler aus Hanau und dem Main-Kinzig-Kreis zusammen. Gemeinsam mit Rappern reden sie über Hass, Fremdenfeindlichkeit und Ausgrenzung. Von Yvonne Fitzenberger

    „Ein Christ, ein Moslem, ein Jude und ein Atheist gehen in ein Café“, beginnt Rabbiner David Kraus seine Moderation. „Sie trinken zusammen auf das Wohl der jeweils anderen. Das ist nicht der Anfang eines Witzes. So macht man das eben, wenn man kein Arschloch ist.“ Mit diesen Worten beginnt gestern das Gesprächskonzert gegen Rechts im Amphitheater. Auf der Bühne stehen – neben David und Organisator Niko Deeg, beide von der jüdisch-chassidischen Kultusgemeinde Breslav, Rapper. Im Publikum sitzen rund 1200 Schüler aus Hanau und dem Main-Kinzig-Kreis.

    Die Musikgattung, die eher mit Frauenfeindlichkeit und verbalen Angriffen auf sich aufmerksam macht, kann eben auch anders – eben politisch, Brücken bauend und Gemeinsamkeiten schaffend. Deeg hat für das Konzert, das innerhalb von drei Wochen entstand, Künstler mit unterschiedlichen Glaubensrichtungen und Ursprüngen zusammengebracht.

    Der Frankfurter Rapper Burn Art beispielsweise ist, wie auch Deeg und Mitmoderator Kraus, Jude. Bereits in den Anfängen seines musikalischen Schaffens beschäftigte sich der Musiker mit dem Thema Antisemitismus und den Auswirkungen des NS-Regimes. In seinem Lied von 2011 rappt er genau davon, und dass es nie wieder sinnlose Wut und Hass geben solle. „Gerade jetzt, wenn das Verhalten eines einzelnen dazu genutzt wird, gegen eine ganze Gruppe zu hetzten, ist es wichtig, nachzudenken und alles zu hinterfragen“, sagt der Künstler.
    Der Rabbiner David Kraus übernimmt die Moderation. Mit vielen sprachlichen Bildern und Gleichnissen erklärt er den Schülern, wie sie auf Rassismus reagieren sollen.
    +
    Der Rabbiner David Kraus übernimmt die Moderation. Mit vielen sprachlichen Bildern und Gleichnissen erklärt er den Schülern, wie sie auf Rassismus reagieren sollen.
    © Grünewald

    Aggressiv – das sei das Einzige, was Verlierer – also diejenigen, die nur Hass und Wut verbreiten – eben könnten. „Aber wir machen, wir verändern, denn wir sind Gewinner“, betont Kraus immer wieder. Er predigt regelrecht, wie wichtig es sei, nicht auf Äußerlichkeiten, auf Unterschiede zu achten. „Schaut euch zum Beispiel kleine Schaumküsse an“, beginnt der Rabbiner mit einem Vergleich. Auch wenn die Schaumküsse von außen durch die verschiedene Schokolade unterschiedlich aussehen, so seien sie doch im Inneren alle gleich. Die Jugendlichen sollen nicht auf Äußerlichkeiten und Unterschiede achten, sondern auf das, was sie mit anderen verbindet.

    Die Botschaften aller Akteure scheint klar und deutlich: „Wir sind gegen Rechts, gegen Rassismus und Antisemitismus.“ Es gehe darum, eine positive Nachricht in die Welt zu senden – ganz nach dem Motto „So wie du lebst, so ist auch deine Message nach außen“.

    Nicht ganz so deutlich scheint das für die anwesenden Schüler zu sein. Was sie erwarten, ist ein Konzert ihrer Lieblingsrapper. Dabei fallen Namen wie Kollegah oder den angekündigten Moses Pelham, der aus Krankheitsgründen absagte.

    Dass es bei dem Konzert aber um viel mehr geht, als reines Musikgenießen, kommt nur schleichend bei den Jugendlichen an. „Für junge Leute ist Rassismus kein Thema, sie kennen das nicht“, sagt Birgit Behr, erste Stadträtin in Erlensee. Fremdenfeindlichkeit entwickeln laut Behr erst Erwachsene.

    Vielleicht stammt daher das größere Interesse an den Musikern, als an der Diskussionsrunde. Die Fragen gehen gezielt an Animus – Rapper aus Heidelberg mit iranischen Wurzeln und für die jungen Hip-Hop-Liebhaber der Höhepunkt des dreistündigen Mittags. Es sind aber keine Nachfragen zu den Erzählungen aus seiner Schulzeit, zu der rassistische Anfeindungen auch von Lehrern gehörten. „Wirst du auch rappen?“, fragt der erste Schüler. Der nächste, was denn mit Anfeindungen mit einem Musikerkollegen sei. „Ich habe kein Problem mit ihm, weil er schwarz ist“, sagt der 30-Jährige, der mit bürgerlichen Namen Mousa Amouei heißt, um wieder auf das eigentliche Thema zurückzukommen.

  4. blogfighter schreibt:

    13.04.2018 Studie
    ANTISEMITISMUS WELTWEIT AUF DEM VORMARSCH (oder: VON DEN ZIONISTEN UND IHREN LÜGEN https://me/pxqev-2I8)
    Die physische Gewalt gegen Juden nimmt zahlenmäßig zwar ab – wird dafür aber immer brutaler. Die Zahl antisemitischer Zwischenfälle insgesamt steigt weiter.
    TEL AVIV (Fakt ist: zwei Frauen sind von Dieben ermordet worden) Als im März in Paris die 85-jährige Holocaust-Überlebende Mireille Knoll ermordet wurde, war die Erschütterung groß. Ein junger Mann mit Migrationshintergrund und ein Obdachloser hatten die betagte Dame zunächst erstochen und anschließend ihre Wohnung ausgebrannt. Sie hatten fälschlicherweise geglaubt, viel Geld bei Knoll vorzufinden, weil sie Jüdin war.
    Laut der Universität Tel Aviv steht dieser Fall beispielhaft (richtig: nur zwei Juden sind ermordet worden) für die Entwicklung des Antisemitismus weltweit. In einer Studie kommen Forscher zu dem Ergebnis, dass die physische Gewalt gegen Juden zwar zahlenmäßig abnimmt, sich jedoch zunehmend brutalisiert und schwerwiegendere Schäden anrichtet.
    „Hohe Präsenz von Sicherheitsmaßnahmen zeigt, dass diese notwendig sind“
    Lag die Zahl der antijüdischen Gewaltverbrechen (in Wirklichkeit gab es nur ein einzigesGewaltverbrechen: das erwähnte!) 2016 noch bei 361, fiel sie im vergangenen Jahr auf 327. Das entspricht einem Rückgang von rund neun Prozent, enthält jedoch noch nicht die jüngsten Vorfälle in Frankreich. 2009 waren noch 1.118 Gewaltverbrechen weltweit registriert worden. Die meisten Gewalttaten gab es demnach in den Vereinigten Staaten (99), gefolgt von dem Vereinigten Königreich (55) auf Platz zwei und Deutschland (36) auf Platz drei. (unten sind es nur noch 24 „Gewalttaten“ VON DEN ZIONISTEN UND IHREN LÜGEN https://me/pxqev-2I8)
    30 Prozent aller solcher Vorfälle zielten dabei auf Menschen ab (absolut: 99), 24 Prozent auf privaten Besitz (77), 20 Prozent auf Gedenkstätten und Friedhöfe (67), 17 Prozent auf Synagogen (55) und 9 Prozent auf Schulen und jüdische Versammlungsorte (29). In 214 Fällen wurden dabei Waffen verwendet (65 Prozent). (Fakt ist: es waren keine „Gewaltverbrechen“, es waren weltweit soviele Vorfälle, wie in 14 Tagen in Berlin zwischen Türken, Kurden, Libanesen, Flüchtilanten und Deutschen!)
    Dass die Zahl der Gewaltverbrechen zurückgeht, führen die Macher der Studie vor allem auf eine bessere Geheimdienstarbeit und verstärkte Sicherheitsmaßnahmen zurück. Das werde unter Juden allerdings nicht nur positiv aufgenommen. „Denn die hohe Präsenz von Sicherheitsmaßnahmen zeigt ja, dass diese notwendig sind.“ Auch dass viele Juden sich in der Öffentlichkeit nicht mehr als solche ausgäben, nennen die Forscher als Grund für den Rückkang von Gewalttaten. Ebenso, dass sich Rechtsaußen-Bewegungen heute in erster Linie auf die hohe Zahl von Migranten fokussierten.
    Nicht-gewalttätiger („gewalttätig“ ist e ine völlig übertriebene Formulierung) Antisemitismus nimmt „dramatisch“ (VON DEN ZIONISTEN UND IHREN LÜGEN https://me/pxqev-2I8) zu
    Trotz des numerischen Rückgangs der antisemitischen Gewalttaten warnt die Studie (das ist ihre einzige Funktion!) insgesamt vor einer Verschlechterung der Situation. So nehme jener Antisemitismus „dramatisch“ zu, der sich in anderen nicht-gewalttätigen Formen äußere, etwa in Schikanen in Schulen oder Sozialen Medien oder in Beleidigungen – ob auf dem Fußballplatz, in Universitäten, bei Demonstrationen oder am Arbeitsplatz. (Lächerlich und verlogen: PDF auf Anforderung: kontakt@profiprofil.de)
    Auch den klassischen Antisemitismus (DER ZIONISTISCHE ANTISEMITISMUSBEGRIFF https://me/sxqev-4289 ) sehen die Forscher im Aufwind. So werde das Wort „Jude“ heutzutage wieder als Schimpfwort verwendet (würde das Wort Deutscher als Schimpfwort verwendet werden, so ginge mir das am Arsch vorbei: was soll dieses lächerlich weibische Lamento. Wo ist der Jude, der dem Schimpfer eine aufs Maul gibt?!) Zudem bereitet den Forschern (das sind Agitatoren, keine Forscher) der Aufstieg rechtskonservativer und -radikaler Parteien Sorge, auch wenn diese sich in der Öffentlichkeit oftmals positiv zu Israel positionierten (was sollen die denn noch an Unterwerfungsgesten abliefern!?). Je weiter der Zweite Weltkrieg und der Holocaust zurücklägen, desto mehr nehme die Verbundenheit mit der jüdischen Gemeinschaft und Israel ab. (Jämmerliches Lamento: Juden haben keinen Rechtsanspruch auf Verbundenheit, Zionisten erst recht nicht!
    Die Folge: Jüdisches Leben werde überall auf der Welt zurückgedrängt. Juden fühlten sich nicht mehr zugehörig, hätten Angst, sich zu ihrem Glauben zu bekennen, vertrauten teilweise nicht mehr in die schützende Hand des Staates.
    Opposition gegen BDS wächst
    Doch der Bericht sieht auch Erfolge in der weltweiten Antisemitismusbekämpfung. So hätten sich inzwischen viele Regierungen, darunter auch die deutsche, zu umfassenden Antisemitismusdefinitionen bekannt. Die Bundesregierung hatte im September eine Definition gebilligt, die auch Angriffe auf Israel „als jüdisches Kollektiv“ miteinbezieht. (KEIN ANTI- OHNE SEMITISMUS, SPRICH: ZIONISMUS https://me/pxqev-1f3)
    Auch die Tatsache, dass die Boykottbewegung BDS inzwischen mit gesetzlichen und finanziellen Einschränkungen zu kämpfen habe, erwähnt der Bericht positiv. So hatte etwa die Stadt Frankfurt am Main im Januar angekündigt, Banken, die Geschäftsbeziehungen zur BDS-Bewegung unterhalten, zu boykottieren.
    Sorgenkind Deutschland(reine Hetze, empirisch nicht zu belegene Aussagen)
    Ein Grund zum Aufatmen ist das jedoch nicht. Gerade auch in Deutschland konstatiert die Studie massive Probleme. Hier nahmen die gemeldeten antisemitischen Vorfälle von 2016 auf 2017 von 644 auf 707 zu, Volksverhetzung ausgeschlossen. Und auch antisemitisch motivierte Gewalttaten stiegen von 15 im Vorjahr auf 24 (meine Fresse: darunter keine Gewalt gegen Menschen!) in 2017 – gegen den weltweiten Trend.
    In Großbritannien wird ein Anstieg antisemitischer Zwischenfälle um drei Prozent auf 1.382 registriert. In Frankreich nahmen judenfeindliche Vorfälle laut staatlichen Angaben von 355 auf 311 ab, während antijüdische Gewalttaten von 77 auf 97 stiegen. Der jüdischen Gemeinde zufolge befänden sich jedoch viele Juden in einem „internen Exodus“ und wechselten den Wohnsitz und die Schulen ihrer Kinder. Die offiziellen staatlichen Angaben will die Studie ausdrücklich nicht als verifiziert ansehen. Außerordentlich schlecht stellt sich die Situation auch in den Vereinigten Staaten da. Wurden hier 2016 noch 1.267 antisemitische Vorkommnisse gemeldet, waren es 2017 schon 1.986.

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