work in progress: 27. Juni 2017

I. BLUEPRINTtheorie – oder: „Der Schoß ist fruchtbar noch aus dem das kroch!“ (Bertolt Brecht)

 

Nürnberger Gesetze Lau Israel

Jüdische RundschauMeine BLUEPRINTtheorie basiert auf folgenden Tatsachen / Erkenntnissen:

blueprinttheorie-klein

  1. Logisch ist: Wer heute noch – wie hier die zionistische  Jüdische Rundschau oder der zionistische Koordinierungsrat gegen Antisemitismus – von „Antisemitismus“
    als einem Wesensmerkmal Deutschlands spricht, der muss auch heute von dem “Semitismus” sprechen, der dem „jüdischen“ Staat Israel wesentlich ist. Denn:
  2. These ist: das auf Rasse, Abstammung (Art. 3 GG) basierende Judentum
    (5. Mose 7)  – hier im Gewand des politisch-ökonomischen Zionismus – ist die Blaupause [BLUEPRINT] des Hitlerschen Antisemitismus´ gewesen.
  3. BLUEPRINTtheorie: Der Zionismus ist seit 1896 von Theodor Herzl, der alte Gesinnungs-Antisemitismus seit 1919 von Adolf Hitler zum professionell
    betriebenen und institutionell materialisierten staatspolitischen Projekt einer
    national-völkisch basierten Geschäftsidee ausgebaut geworden.
  4. Paradigmenwechsel. Es gibt heute deshalb keinen Antisemitismus mehr, weil als antisemitisch seit 1933 ausschließlich jenes staatspolitische Projekt bezeichnet werden darf, das auf arisch angestrichenem antislavisch-antijüdischen RASSISMUS ALS STAATSDOKTRIN basiert – verwirklicht im Projekt Siedlerkolonisation im Osten sowie (und damit essentiell verbunden) im Projekt (End)Lösung der Juden- und Slavenfrage –  ein staatspolitisches Projekt also, das in den Jahren 1945ff. strukturell-funktional, also ein-für allemal, zerschlagen worden ist:Nürnberger Gerichtshof

    Und zwar weltweit, denn ihr „Antisemitismus“
    rechnet sich nicht mehr – für die Herrschaften!

  5. Paradigmenwechsel. Als Zionismus darf heute nur noch das staatspolitische Projekt bezeichnet werden, das auf biojüdisch angestrichenem RASSISMUS ALS STAATSDOKTRIN basiert – verwirklicht im Projekt Siedlerkolonisation in Erez Israel / Palästina sowie (und damit essentiell verbunden) im Projekt Lösung der Juden- bzw. Araberfrage. Und als Zionisten dürfen dementsprechend heute nur noch dessen Protagonisten bezeichnet werden, solange ihr zionistischer „Judenstaat“ bezeichnender Weise auf den Nürnberger Rasse-Gesetzen der NSDAP von 1935 gründet! 
  6. Schlussfolgerung: Der zionistische Antisemitismus-Vorwurf ist also faktisch – dem
    Paradigmenwechsel entsprechend – eine strafrechtlich als persönliche Beleidigung bzw. als Volksverhetzung in Erscheinung tretende Projektion der eigenen zionistischen Verhaltensweisen zwecks Liquidierung (Rufschädigung, Inhaftierung, Tötung) von Antizionisten bzw. Unterdrückung (Art. 5 GG) von Zionismuskritik .

Logisch: WIDERLEGE DIESE THEORIE, ODER ÄNDERE DEIN LEBEN!

II. Prof. Dr. Christian Pfeiffer vs. Prof. Dr. Martin Luther

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Pfeiffer,

mit Interesse habe ich Ihre differenzierte Darstellung der Denkweise und historischen Bedeutung von Martin Luther, Ihrem persönlichen „Antisemiten“, gelesen http://www.ln-online.de/Sonntag/Gastkommentar/Luthers-Schatten .

Luthers Schatten PfeifferKeine Übereinstimmung habe ich in Ihrer Verwendung des Antisemitismus-Vorwurfs gegenüber dem Reformator gefunden, ist dieser Begriff doch – worauf jeder Zionist auch Sie vergattern würde – im Jahre 2017 unauflöslich mit Auschwitz konnotiert. Insofern haben Sie Ihre Begriffsverwendung also dadurch schon selbst falsifiziert, wenn Sie feststellen: „Etwas hat Luther allerdings nicht verlangt: den Holocaust.“  Dieses „Etwas“ aber ist das Definiens von „Antisemitismus“

Juristisch und historisch unzulässig finde ich dementsprechend Ihre Diffamierung von Luther als „Antisemiten“, basierend auf Ihrer Verurteilung von Luthers Spätwerk, das im Übrigen auch Sie nicht zu kennen scheinen?! (Widerlegen Sie meine Analyse im anliegenden Dossier S. 30ff).

Juristisch unzulässig ist es, die Wahrheit bzw. Berechtigung der Vorwürfe Luthers gegen die politisch-ökonomisch dominierenden Talmud-Juden nicht überprüft zu haben. Anders gesagt: Sie haben insofern ein parteiisches, unwissenschaftliches Vorurteil über das zeitgenössische Judentum, als Sie es als sakrosankt, also als Tabu  behandeln?!

Historisch völlig unzulässig ist es, eine Handlungsweise nach heutigem Maßstab zu beurteilen und gar zu bewerten: wofür machen Sie denn Jesus Christus „verantwortlich“? Für die Kreuzzüge? Und Karl Marx für den Stalinismus?!

Meine These: keines  meiner Argumente können Sie widerlegen!. WARUM und WOZU also hetzen Sie dann gegen den Reformator, verbreiten mithin Fake  News und Hate News über jemanden, der sich nicht mehr wehren kann – und dem auch von evangelischer Seite peinlicher Weise niemand – siehe mein Dossier „Luther und die Unterwerfungspolitik der EKD“ [PDF] – argumentativ beispringt, mir also auch diesen Job der Ehrenrettung „ihres“ Brötchengebers noch aufdrückt!?

Abgesehen davon also, dass Luthers Kritik am politisch-ökonomisch agierenden Finanzjudentum seiner Epoche dann nachvollziehbar und berechtigt gewesen ist, wenn man erkennen KÖNNTE bzw. WÜRDE, dass Luther im Interesse seiner Anhänger unter den einfachen Leuten mit dem Juden den Sack schlägt, aber den Esel – sprich: den prunksüchtigen Adel und die verschwenderischen Landesherren – meint, so  ist Luther keinesfalls für die Instrumentalisierung seiner Philippika durch die Nazis „verantwortlich“ zu machen, auch wenn die EKD sich noch so „verantwortlich“ fühlt für die in der Tat verbrecherische Judenpolitik der staatsterroristisch agierenden Reichsregierung. Das also nennen Sie die „Aufarbeitung dieses dunklen Kapitels“ der Evangelischen Kirche Deutschlands, Herr Pfeiffer:

luther-die-juden-und-die-ekd

Das lassen Sie sich mal auf der Zunge zergehen: eine ENTSCHULDIGUNG!? Das ist Rache bis ins 20. Glied! Und die EKD gehorcht, weil sie nicht nur 1933ff., sondern auch 2017ff. im Kern aus einem Haufen von prinzipienlosen, schuldsüchtigen Opportunisten besteht.

Ihr zutreffender Hinweis, demzufolge die nationalsozialistische Judenfeindschaft – die Hitleristen haben diese selbst nicht als „Antisemitismus“ bezeichnet – in evangelischen Kreisen weiter verbreitet gewesen sei als in katholischen Bevölkerungsschichten kann keinesfalls auf Luther zurückgeführt werden, sondern primär darauf, dass Juden evangelische Landstriche bevorzugt bewohnt haben; in Österreich werden Sie Ihre Aussage falsifiziert sehen, von Spanien – das Luthers Vorbild gewesen ist – ganz zu schweigen.

Die Ursache für den mit der Reichsgründung im Jahre 1871 überhaupt erst entstehenden Antisemitismus als Ausdruck einer persönlichen Gesinnung (!) ist vor allem auf die Konkurrenzsituation zurückzuführen, der sich das Bürgertum ausgesetzt gesehen hat. [Das Studium der Zionistischen Schriften von Theodor Herzl erweiterte auch hier den Horizont und wäre speziell für die EKD ein bahnbrechender Beitrag zur „historischen Wahrheitsfindung“ 

Einer Erhebung zufolge hat es in Berlin im Jahre 1931 – bei einem jüdischen Bevölkerungsanteil von 4 % – in akademischen Berufen diesen Anteil an Glaubens-Juden gegeben: Medizinprofessoren 30%, Rechtsanwälte 40%, Ärzte 30%, Notare 60%.

Es ist  – dem entsprechend – das meinungsbildende akademische Bürgertum der Großstädte gewesen, das partiell und temporär antijüdisch gesinnt gewesen ist,  und das dementsprechend auch mit Abneigung und Neid gegenüber (akademisch gebildeten) Juden gehandelt hat PROFITEURE DES NS-REGIMES: DAS BÜRGERTUM; man denke hier nur an die Studentenschaft der Berliner Friedrich-Wilhelm-Universität, die auch maßgeblich die Bücherverbrennung betrieben hat.

Kernpunkt meiner Kritik an Ihrem zionistischen Missbrauch des Antisemitismus-Vorwurfs, Herr Pfeiffer, ist die These, dass Sie den nationalsozialistischen Antisemitismus mitnichten verstanden haben, unterschied sich dieser doch qualitativ vom bürgerlichen Gesinnungs-Antisemitismus darin, antijüdisch-arisch angestrichenen RASSISMUS ALS STAATSDOKTRIN institutionalisiert und exekutiert zu haben, und dies in einer Weise, die auch von den deutschen Gesinnungs-Antisemiten vor 1933 und nach 1945  niemals praktiziert worden wäre (und ist).

Die staatspolitische Funktion des nationalsozialistischen Projekts von (End)Lösung der Judenfrage habe ich in www.blueprinttheorie.de  – diskussionswürdig und bisher nicht falsifiziert – herausgestellt.  

Es würde mich schon freuen, wenn Sie wenigstens einen Versuch der Widerlegung meiner BLUEPRINTtheorie vornehmen würden (Thesenpapier I. BLUEPRINTtheorie: Kein Antisemitismus ohne Zionismus!), was über 2.300 selbsternannte Antisemitismus- und Zionismusexperten weltweit vor Ihnen bis auf den heutigen Tag nicht gewagt bzw. geleistet haben?! Sollten auch Sie sich diesbezüglich verweigern, so gäbe es dafür keine Ausreden, habe ich die doch bereits alle antizipiert und widerlegt.

Die Plausibilität meiner Antithese der zionistischerseits postulierten These von einer „deutschen Kollektivschuld“ erschließt sich jedem, der „wirklich“  denken kann alleine aus dieser empirisch überprüfbaren Feststellung, dass weder vor 1933 noch nach 1945 auch nur einem einzigen Juden von einem „Deutschen“ deswegen ein Leid zugefügt worden ist, „weil er ein Jude war.“ Antisemitismus liegt also – und diese Kritik an der rassistisch formierten Frankfurter Schule werden Sie ebenfalls nicht widerlegen können – den Deutschen nicht im Blut, sondern beides: die Lösung wie die Endlösung der Judenfrage sind das Werk einer sehr wohl bekannten Clique von Hitleristen gewesen. [Zumindest war diese Wahrheit dem Internationalen Militärgerichtshof in Nürnberg noch im Jahre 1946 bewusst.]

Die zionistische Instrumentalisierung des Antisemitismus-Vorwurfs gegen Luthers Kritik am Finanzjudentum, die auch Sie hier propagieren, ist ja erst im Zuge der zionistischen Eroberung Restpalästinas in den Jahren 1967ff. entstanden und hat bis heute diese eine Funktion: die völkerrechtswidrige Etablierung von Groß-Israel gegen den Widerstand und den Widerspruch von Antizionisten und Zionismuskritiker propagandistisch abzusichern: ZIONISMUSKRITIK UND SPD-MITGLIEDSCHAFT.

In der Hoffnung, dass wenigstens Sie, Herr Pfeiffer, nicht die Segel streichen, sondern meine Argumentation (!) zu kritisieren versuchen, verbleibe ich
mit freundlichem Gruß

Gerd Weghorn

 PS Als Hochschullehr wissen Sie um den wissenschaftlichen Comment: eine Theorie, die nicht widerlegt wird, hat den Paradigmenwechsel vollzogen – mit der Konsequenz von These 6 (in IV. BLUEPRINTtheorie: 6 Thesen)

III. KRITIK DER ZIONISTISCHEN KOLLEKTIVSCHULD- UND ANTISEMITISMUS-LÜGE

Antisemitismus-Beauftragter im Kanzleramt

MEIN überarbeiteter LESERKOMMENTAR  vom 12. Mai 2017 zu Evelyn-Hecht-Galinski Von deutscher Kollektischuld!

Hecht-Galinskis brillante Analyse der Politik des zionistischen Regimes in Tel Aviv und seiner Informellen Mitarbeiter unter den deutschen Funktionseliten in Medien, Politik und Wissenschaft wirft bei mir wieder einmal die Frage nach den Ursachen von deren würdeloser Haltung auf: warum und wozu handeln Steinmeier und Co. so unterwürfig, so, als absolvierten sie – wie vor 300 Jahren die (jüdischen) Abgesandten der Dogen von Dubrovnik – ihren jährlichen Pflichtbesuch bei der „Hohen Pforte“?! Wie soll das  werden, wenn die Zionisten erst ihren „Antisemitismus-Beauftragten“ im Kanzleramt platziert haben?!

Es ist eine Bemerkung von Konrad Adenauer gewesen, die mich darauf aufmerksam gemacht hat, dass Deutschland nur dann eine wie auch immer definierte Aufstiegschance eingeräumt bekäme, wenn es sich nicht mit „den Juden“ in den USA verscherzte.

Netanjahu wäre ja nur ein Provinzpolitiker, wenn Steinmeier nicht wüsste, wer in Deutschland und in den Staaten das Sagen hat – und mit wem sich er und die anderen Funktionseliten um keinen Preis anlegen dürfen: Trump jedenfalls gehört nicht zu denen, wohl aber das Syndikat.

Wer – im Unterschied zu Adenauer, Brandt, Schröder oder Merkel – den von mir behaupteten Einfluss der zionistischen Kräfte auf das vom Pentagon koordinierte und von den Massenmedien abgeschirmte finanzkapitalistisch-rüstungsindustrielle Syndikat nicht kennt, der kann sich jetzt davon in 45 Minuten per ARD-Film „Bewährungsprobe (sic) für Obama“ aus dem Jahre 2010 ein unvergessliches Bild verschaffen: http://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/dokus/videos/bewaehrungsprobe-fuer-obama-die-amerikanisch-israelischen-beziehungen-100.html  [In 2017 sind ja noch ganz andere Saiten aufgezogen worden].

Der Zionismus ist zwar eine „jüdische“ Erfindung, doch auch das  von Hecht-Galinski demaskierte MdB Volker Beck illustriert eben jene Confessio, zu der sich sogar ein Joe Biden als Vice President of the USA auf der AIPAC Political Conference in Washington von 2013 genötigt gesehen hat:

biden

Zionismus ist bekanntlich eine sehr erfolgreiche politisch-ökonomisch fundierte Geschäftsidee, u. a. auch dafür konzipiert, per zionistischem „Judenstaat“ eine „jüdisch“ angestrichene Entität zu errichten, die dem weltweit „a-religiös“ werdenden „Judentum“ (50 % Mischehen in den USA) einen säkularen Bezugspunkt verpasst, quasi also ein „jüdisches Rom“ zu errichten, dessen „Existenz“ auch noch von diesen „eigentlich“ ja nicht mehr jüdischen „Halb“-, „Viertel-„ und „Achteljuden“ finanziell und politisch „gesichert“ werden könne.

Genau aus diesem Grunde basiert ja das israelische Staatsbürgergesetz auch auf den „Nürnberger Rasse-Gesetzen“ der NSDAP aus 1935, was nur die ahistorisch „gebildete“ bundesdeutsche Funktionselite irritiert, was aber nichts weiter als „logisch“ ist, ist doch das Hitlerische „germanische Reich deutscher Nation“ ein Plagiat des zionistischen  „Judenstaat-Entwurfs“ gewesen, dessen identitäres Versprechen auch heut  noch die Einheit von Blut und Boden bildet.

Die Unterwerfungsgesten der deutschen Funktionseliten, die von Hecht-Galinski hier dargestellt worden sind, sind also nicht gänzlich unerklärlich, hat doch jeder Plagiator zu allen Zeiten dem Erfinder einer Geschäftsidee den geforderten Tribut an Dienstleistungen und Hochachtung zu zollen gehabt.

Dass der 1933ff. in Deutschland als „Antisemitismus“ (die Hitleristen haben diesen Begriff vermieden) institutionalisierte arisch-antijüdisch angestrichene RASSISMUS ALS STAATSDOKTRIN per „ethnischer Säuberung“ des reichsdeutschen „Siedlungsgebietes“ („Lösung der Judenfrage“) und ab 1941 per „Endlösung der Judenfrage“ im Jahre 1945 dann unwiderbringlich zerschlagen worden ist, das ist der Grund dafür, dass es in Deutschland „eigentlich“ – also in Wirklichkeit! – keinen „Antisemitismus“ mehr gibt, sondern nur noch dessen Mythos in den Köpfen eben jener zionistisch gestreamten Funktionseliten, die eines mit Sicherheit wissen:

ONLY „ANTI-SEMITISM“ SELLS!.

Dass es in Wirklichkeit keinen Antisemitismus mehr gibt [und niemals mehr einen geben wird], das weiß nicht nur der Weghorn, sondern das wissen natürlich auch die Zionisten, weswegen sie ihre nützlichen Idioten in den Reihen der hoch alimentierten Hasbara-Funktionseliten weltweit dahin gebracht haben, den [unauflöslich mit „Auschwitz“ konnotierten] wirklichen Antisemitismus-Begriff so umzufunktionieren, wie Hecht-Galinski es kritisiert hat: Antizionismus sei „israelbezogener Antisemitismus“.

Im zionistischen Neusprech werden Antizionismus und Zionismuskritik verkauft als „neuer“, als „sekundärer“, als „israelbezogener“ „Antisemitismus“ mit der brutal unterstellten Zielrichtung „zweiter Holocaust“ (Netanjahu). Dass auch die Hamas lediglich den Zionismus bekämpft, nicht jedoch den Juden und das Judentum, das wird vom zionistischen AgitProp systematisch unterschlagen.

Denn auch das wissen die Zionisten nur zu genau: Antizionismus, Zionismuskritik und „Judenfeindlichkeit“ sind (verständliche, nachvollziehbare, von Art. 5 GG geschützte) Ausdrucksformen persönlicher Meinungsäußerungen, die auch in Deutschland ein jeder entäußern darf, ohne dafür von anderen als „glühender Antisemit“ (= Möchtegern-Völkermörder) beleidigt werden zu dürfen (Urteil des Landgerichts München 1 vom 10. Dezember 2014), unterscheidet sich doch solch eine persönliche Gesinnung in nichts von der in Israel millionenfach anzutreffenden „Araberfeindlichkeit“ [abstrahiert man davon, dass sie auf Gegenseitigkeit beruht und Jahr für Jahr für viele Hundert tödlich endet: auch sie ist kein „Antisemitismus“, sondern ganz „normal“ in einem kriegerischen Prozess völkerrechtswidriger Landnahme.]

AraberhassUnwiderleglich also gilt: „Antisemitismus“ ist – wie im Übrigen seine Blueprint ZIONISMUS – volksbedrohend nur als STAATSDOKTRIN, als Doktrin eines zum Völkermord durch Atomwaffen „befähigten“ Staatsapparates, wohlgemerkt, nicht jedoch als persönliche GESINNUNG, was selbstverändlich auch jeder historisch gebildete Zionist weiß, was ihn aber nicht davon abhält, neben der postfaktischen Kollektivschuld-Lüge auch die postfaktische Antisemitismus-Lüge penetrant propagandistisch zu verbreiten.

Die rabulistische, also verlogene „Begründung“ dieser Netanjahus lautet:

„Israel ist der kollektive Jude“! Ergo sei „Israelfeindlichkeit = Judenfeindlichkeit“ – und da Judenfeindlichkeit = Antisemitismus sei, müsse Antizionismus dann „logischer Weise“ auch ihr fucking israelbezogener Antisemitismus sein! Auch hier bringen die Zionisten das Kunststück fertig, einen Antizionismus ohne Zionismus zu fantasieren, genau wie bei ihrem Verständnis von Antisemitismus ohne Semitismus – so schwachsinnig wie Antikommunismus ohne Kommunismus, aber state of the zionist art!

Hinzukommt, dass  zionistischerseits zwangsweise persönlicher Judenhass als Antisemitismus „definiert“ werden muss, gibt es doch keinen staatlich verordneten Antisemitismus mehr.So müsste es schon verwundern, dass sich die „Jüdische Rundschau“ zu der Volksverhetzung aufschwingt:  „Der Antisemitismus gehört zu Deutschland“,  doch es gibt nicht nur in Palästina, sondern eben auch in Deutschland sehr viele Menschen, deren Ohnmachtsgefühl gegenüber der normativen Kraft des Faktischen, die in der zionistischen „Siedlungspolitik“ – sprich räuberischen Landnahme – sinnlich erlebt wird, keine andere, keine „nette“ Ausdrucksform als Judenhass für Herrenmenschen-Meinungsbekundungen von dieser Qualität findet:

Untermenschen

Wie sagte es doch schon Bertolt Brecht: „Auch der Hass gegen die Niedrigkeit“

Brecht Hass Nachgeborenen

Dieser gegen die zionistischerseits Unterdrückten missbrauchte psychologistisch-persönliche Antisemitismus-Vorwurf  – und nur um den geht es (mir) im Kampf um Deutungshoheit über die Beurteilung und Bewertung von antizionistischer Kritik und Widerstand – ist also eine Lüge ersten Ranges, die von einem „Holocaust-Überlebenden“ so persifliert worden ist:

Myer1

Jeder Jude, also auch ein Herr Wolffsohn, darf Dich nach dieser zionistischen Doktrin öffentlich ungestraft zum „Antisemiten“ stempeln, Dir also den virtuellen Judenstern ans Revers pappen, ein „Privileg“, das es für „jeden Deutschen“ noch nicht einmal im Dritten Reich gegeben hatte.

Vor dieser Waffe der willkürlichen Dämonisierung einer Person als „Antisemit“ haben – verständlicher Weise – auch und ganz besonders all jene Menschen so ihre Manschetten, die im Beritt der Plappernden Kaste „Karriere machen wollen“, handelt es sich doch beim zionistischen Antisemitismus-Vorwurf in der Tat um eine existenzgefährdende Waffe ZIONISMUSKRITIK UND SPD-MITGLIEDSCHAFT

Die Tatsache aber, dass es keinen Antisemitismus mehr gibt, weil es ihn aus strukturellen Gründen nicht mehr geben kann – der nationalsozialistische Antisemitismus ist für die Mächtigen und die Herrschenden einfach keine Geschäftsidee mehr, er rechnet sich für sie nicht mehr, auch nicht für die Mullahs aus Teheran, würde doch der Iran binnen 32 Minuten atomar „be wiped from the map“ – diese meine unwiderlegliche Erkenntnis also hindert den Zionisten mitnichten daran, eine persönliche Meinung – und nur darum geht es hier! – als „antisemitisch“ zu etikettieren, um dadurch seine Informellen Mitarbeiter zu Hate News und Fake News gegen den von ihm als solchen abgestempelten „israelbezogenen Antisemiten“ zu „motivieren“.

[Nur meine Analyse kritisiert der Zionist bezeichnenderer  Weise nicht , sondern er bekämpft bzw. unterdrückt sie durch Nichtveröffentlichung und Totschweigen.]

luther-die-juden-und-die-ekdWelch erbärmliches Schindluder  mit der zionistischen Kollektivschuld-Lüge und der zionistischen Antisemitismus-Lüge seit Jahrzehnten gerade in Deutschland getrieben werden kann – man denke doch nur an die Bezeichnung von Luther (im Lutherjahr!) als „Antisemiten“ – das hängt also mit der psychologistisch-personalistischen Umfunktionierung des 1933ff. staatspolitisch gewordenen Antisemitismusbegriffs zu einem Instrument gesinnungspolizeilicher Meinungsunterdrückung durch Bundesjustizminister Maas und seine antideutschen und antifaschistischen Helferlein zusammen.Antideutsche  Text Dresden Fire Massacre 13. 2. 1945

Denn Maas, Steinmeier, Gabriel, Schulz, Merkel und Co.: sie alle wissen, wem sie ihr Amt verdanken, und sie werden auch weiterhin nach Washington und Jerusalem wallfahren, um sich dort den Segen des neuen „Rom“ abzuholen.

Den Deutschenhass ihrer antifaschistisch maskierten heimischen Putztruppen nehmen sie dabei wohlwollend zur Kenntnis, indem sie deren zionistische Leitstelle jährlich mit hunderttausenden Euro alimentieren, 2016 mit 454.800 Euronen.

Amadeu antonio Subventionierung

IV: WARUM SIND IN ISRAEL ALS EINWANDERER NUR „JEWS WELLCOME“?

Isi Leibler ist zu danken, dass er hier die Beweggründe für die zionistische Antisemitismus-Lüge beim Namen nennt: Seine Aufforderung zur „Aliyah“ dient dazu, den jüdischen Bevölkerungsanteil in Israel zu stärken.

Leibler als führendes Mitglied des Jüdischen Weltkongresses kennt natürlich den zionistischen Masterplan, der in der Einverleibung / Annexion der Westbank, der Liquidierung des Gazastreifens sowie der Annexion von Ost-Jerusalem und der Golanhöhen besteht.

Das zionistische Problem bei diesem Projekt Groß-Israel ist die damit verbundene quantitative Gleichrangigkeit von „arabischen“ und jüdischen „Israelis“, die selbstredend zur Demokratisierung von Groß-Israel und damit zu einer Transformation dieses Gebildes von einem „jüdischen“ Staat Israel zu einem demokratischen Staat Palästina führen würde, wenn es den Zionisten nicht auch unter diesen Bedingungen gelänge, den jüdischen Bevölkerungsanteil überproportional zu steigern (oder die Beherrschungstechniken zu optimieren).

Leibler weiß, dass dies den Zionisten nicht gelingen wird, aber er versucht das, wofür er bezahlt wird, nämlich dafür, junge Europäer zur Aliyah (Übersiedlung) nach Israel zu bewegen.

Natürlich wird dafür auch zukünftig in erster Linie die zionistische Antisemitismus-Lüge eingesetzt, was er mit dieser Aussage aber zu verschleiern sucht: „Politische Korrektheit scheint uns dazu zu nötigen, immer weiter das Mantra herunterzubeten, dass wir Antisemitismus nicht als Grund für die Ansiedlung in Israel angeben dürfen.“

Denn Leibler selbst menetekelt über einen „fieberhaften Anstieg des Antisemitismus“, hat aber selbst erkannt, dass für das Judentum als solches in Wirklichkeit nicht die zionistische Antisemitismus-Lüge vom „ansteigenden Antisemitismus“ (sic) in Europa und in den USA eine „Bedrohung“ ist, sondern dass das Judentum als solches nur durch sich selbst bedroht und deshalb verschwinden wird, weil es in der jungen Generation (auch in Israel!) als Geschäftsidee ausgedient hat

Er formuliert diese für Zionisten grausame Wahrheit folgendermaßen: „Diejenigen, denen ihr Judentum nichts mehr bedeutet, halten den Ball flach und versuchen, ihre jüdische Identität abzulegen. In den meisten Fällen werden ihre Kinder sich schon nicht mehr als Juden betrachten.“

Und das ist auch gut so, ist doch „Jüdischsein“ – „jüdische Identität“ – leider keine religiöse Einstellung mehr, sind doch selbst 70% aller israelischen Juden areligiös, sind also selbst schon keine „bekennenden Juden“ mehr, von den übrigen weltweit gänzlich zu schweigen.

„Jüdischsein“ basiert ja deshalb (!) in Israel heute auch auf den Kriterien der „Nürnberger Rasse-Gesetze“ der NSDAP von 1935, sprich: Jüdischsein ist – wie einstens Arischsein – auf ein ethnisches, ein biologistisches Konstrukt namens „Abstammung“ (Art. 3 GG) reduziert worden, wobei dieser Biologismus – wie auch im Dritten Reich zu studieren ist – der Welt nur Unglück gebracht hat.

Von den Juden ist dementsprechend nachdrücklich zu verlangen, dass auch sie ihre Blut-und-Boden-„Identität“ an den Nagel der Weltgeschichte hängen, wie ihnen das 1945ff. schon die Deutschen vorgemacht haben.

Stattdessen schlägt Leibler aber vor, Israel als Reservat für das biologistisch definierte Judentum auszubauen, wenn er schreibt: „Deshalb sollten Juden, die ihr Erbe wertschätzen und die wollen, dass ihre Kinder und Enkelkinder stolze, bekennende Juden bleiben, die Beine unter die Arme nehmen und so schnell wie möglich (aus Europa – GW) verschwinden.“

Natürlich geht es Leibler als „bekennendem“ Zionisten nicht darum, das Religiöse am Jüdischsein vor der Assimilation und dem Verschwinden zu retten, sondern nur darum, möglichst viele Bio-Juden auf das palästinensische Territorium zu verladen, auf dass den Zionisten auch im Projekt Groß-Israel die Aufrechterhaltung des Herrschaftssystems von Klein-Israel als eines „jüdischen“ Staates gelingen möge

Ich denke, dass die sich selbst so verstehenden jüdischen Amerikaner und jüdischen Europäer diesen „Braten gerochen haben“, zumal sie wissen, dass sie – im Vergleich mit Israel –  nur in Europa und in den USA wirklich sicher und ungefährdet leben, und ich denke, dass sie es sich zukünftig immer mehr verbeten werden,  zionistischerseits als amerikanische Juden bzw. deutsche Juden etikettiert zu werden, um somit als „Juden“ für die zionistischen Kriege und für die zionistische Besatzungspolitik propagandistisch missbraucht werden zu können.

Das also, was Leibler für „die Juden“ befürchtet, sollte unbedingt auch beim Volk Israel eintreten, werden „die Deutschen“ von ihrer Elite schon lange nicht mehr als Bio-Deutsche definiert – ein Resultat von Reeducation (dieser Elite) im Übrigen, die exakt von den Zionisten betrieben wird, die den Prozess der „Entvolkung“ von Deutschland  dementsprechend ja auch begrüßen: Refugees Welcome vs. Jews Welcome!

V. VON DEN ZIONISTEN UND IHREN LÜGEN

 

 

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