BLUEPRINTtheorie (6 Thesen)

Klemperer Blueprinttheorie

ZIONISMUS – oder: „Der Schoß ist fruchtbar noch
aus dem das kroch!“ (Bertolt Brecht)

Jüdische Rundschau

work in progress: 24. September 2018

Meine BLUEPRINTtheorie basiert auf folgenden Tatsachen und Erkenntnissen (6 Thesen):

1. These: logisch ist, wer heute noch – wie hier die zionistische  Jüdische Rundschau – von „klassischem Antisemitismus“ respektive – wie das zionistisch gestreamte Zentrum für Antisemitismusforschung (ZfA) an der TU Berlin – von „israelkritischem Antisemitismus“  als einem Wesensmerkmal Deutschlands oder Palästinas
Antisemitismusbeauftragter Klein
fantasiert, der muss auch heute von dem “Semitismus” sprechen, der dem „jüdischen“ Staat Israel wesentlich ist. Denn:

2. These: meine paradigmatisch relevante Entdeckung ist, dass das auf Rassereinheit i. S. v.  5. Mose 7Stammbaum / Abstammung (Art. 3 GG) basierende Judentum (5. Mose 7)  – hier im Gewand der national-politischen und ökonomischen Geschäftsidee Zionismus – die Blaupause [BLUEPRINT] des Hitlerschen Volks-Konzepts gewesen ist, das zukünftig auf Rasse und damit auf Rassereinheit basieren sollte; in einfacher Sprache gesagt: die Hitleristen haben – auf Empfehlung von Houston Stewart Chamberlains Grundlagen des 19. Jahrhunderts – nach der Devise gehandelt: „Von den Zionisten lernen heißt siegen lernen!“ [Quelle: Adolf Hitler Mein Kampf, S. 439, S. 506].

Diesen  von den Zionisten abgekupferten Nazi-MASTERPLAN von RASSISMUS ALS STAATSDOKTRIN kannte im Übrigen nicht nur ein Victor Klemperer, sondern es kannten ihn natürlich auch die Zionisten, spätestens seit 1924 (A. Hitler, a.a.O., S 356), weshalb sie von 1933 – bis 1941 auch sehr „effektiv“ (These 4) mit den Hitleristen kooperiert haben:
Zimmermann 254[Zionistische Übernahme der Nürnberger Gesetze im Rückkehrgesetz von 1970 These 5!]

Randbemerkung von den Zionisten und ihren Lügen: Die britischen  Zionisten haben auch 2016ff. wieder sehr „effektiv“ alle Hebel in Bewegung gesetzt gehabt, um die für sie heuer mega-peinliche, weil die BLUEPRINTtheorie verifizierende Erörterung von  Tatsache und Funktion genau dieser von Ken Livingstone behaupteten „effektiven“ Kooperation der Zionisten mit den Hitleristen  auch weiterhin unterdrücken zu können:Livingstone Natürlich hat Livingstone keine „kruden Thesen“ geäußert, sondern mit seiner Aussage über den Hitlerschen Masterplan „Lösung der Judenfrage“ wahr gesprochen, nicht zuletzt verifiziert durch den Palästina-Reisebericht des von der zionistischen Siedlungspolitik in Palästina hellauf begeisterten SS-Untersturmbannführers Adolf Eichmann aus dem Sommer 1937.

Eichmann Palästinareise BerichtHier ein Auszug über Eichmanns Begegnung mit dem Zionisten Polke, der diese Reise eingefädelt und Eichmann begleitet hatte:

Eichmann über Polkes

Die Zionisten waren über Hitlers Judenpolitik „sehr erfreut“, und die Nazis hatten – wie ebenfalls dem Reisebericht zu entnehmen – absolut keine Einwände gegen die Gründung eines zionistischen Staates gehabt (Hitler hatte den zionistischen Masterplan ja bereits 1924 in Mein Kampf auf S. 356 erwähnt und seine ihm zugedachte „wahre“ Funktion beurteilt und bewertet gehabt):

Hitler S. 356Oligarchen sicherer Hafen

weshalb der Umstand, dass Livingstone auf Druck aus den eigenen Reihen den Schwanz eingezogen hat, von mir als symptomatisch auch für die antizionistische  „Kampfkompetenz“ der Labour Party beurteilt und bewertet werden darf  und muss: SPD OHNE FÜHRUNGS- UND KAMPFKOMPETENZ https://me/pxqev-aG

Livingstone Austritt.JPG

Und hier abschließend die Kapitulationserklärung von Jeremy Corbyn vom 6. August 2018 auf Twitter:

Corbyn Kapitulationserklärung auf Twitter

luther-die-juden-und-die-ekd

Was bleibt sind UNTERWERFUNGSGESTEN

Der zionistische Antisemitismus-„Begriff“ ist – wie  am Beispiel Livingstone, Corbyn und Luther illustriert – ein personalistisch-psychologistisch konstruiertes Schlag-Wort im wahrsten Sinne des Wortes. Wie ich es dutzendfach belegt habe, wird er – gemessen an seiner wahren Bestimmung (These 4) – zionistischerseits psychologistisch politisiert – objektiv gesehen also entpolitisiert – indem er zionistischerseits ausschließlich  dazu missbraucht wird, „unliebsame“ Personen und Organisationen wegen ihrer zionismuskritischen bzw. antizionistischen Verlautbarungen (!) mit dem virtuellen Judenstern zu etikettieren, konkret: sie zu Parias, zu Unberührbaren sowie zu potentiellen Völkermördern abzustempeln, mit ihnen also genau so zu verfahren, wie es gemeinhin den Hitleristen nachgesagt wird.  Das Resultat:

Bis auf einen ziehen alle den Schwanz ein,
weil sie Angst vor der zionistischen Antisemitismus-Keule haben.

3. These zum Thema „Entpolitisierung“ des Antisemitismus-Vorwurfs: Unwiderlegliche historische Tatsache ist, dass sowohl der persönliche Gesinnungs „Zionismus“ seit 1896 von Theodor Herzl und Geschäftspartnern als auch – und dies in seinem Gefolge – der persönliche Gesinnungs-„Antisemitismus“  seit 1919 von Adolf Hitler und Geschäftspartnern vermittels einer politischen „Bewegung“ zum „Ismus“ – also zum institutionell materialisierten [hier: staatspolitischen] Projekt [hier: ein und derselben national-völkisch basierten Geschäftsidee] – ausgebaut, sprich: politisiert worden ist!

Mit diesen beiden politischen Projekten ist das 20. Jahrhundert – das Jahrhundert  von Nation-Building – beglückt worden: mit

3.1 dem Germanenstaat / Germany (mit der projektierten Hauptstadt Germania)
3.2 dem Judenstaat/ Israel (mit der projektierten Hauptstadt Jerusalem).

Unwiderleglich politologisch formuliert: nur das staatspolitisch Daherkommende – also vermittels wirtschaftlicher Institutionen, politischer Parteien / Verbände und über  (parlamentarische, bürokratische, militärische) Staatsorgane Realisierbare und Realisierte – ist „Politik“!

Alles andere – speziell das subjektive Daherreden – ist persönliche Verhaltensweise, die entäußert und die kritisiert werden darf. Persönliches Verhalten (Denken bzw. Handeln) kann richtig oder falsch, wahr oder unwahr sein.

Wahr ist: keiner, der „katholisch“ daherredet, aber nicht Mitglied der Katholischen Kirche ist, darf als „Katholik“ bezeichnet werden weshalb auch niemand, der „antisemitisch“ daherredet aber kein Mitglied einer antisemitischen Partei / Bewegung / Staatsorganisation ist, die das Projekt völkermörderischer RASSISMUS ALS STAATSDOKTRIN (These 4) verwirklichen könnte, als „Antisemit“ bezeichnet werden darf! Niemand. 

Auch dieser schon länger hier lebende, psychisch schwerkranke alte Berliner nicht, der in der („brutal“ propagandistisch angelegten) WDR-„Dokumentation“ Judenhass in Europa als Kronzeuge für die zionistische Kollektivschuld-Lüge – „Der Antisemitismus gehört zu Deutschland“ (Jüdische Rundschau) – vorgeführt wird, und dies seit Jahren immer und immer wieder. In allen Leitmedien: vorwärts, rückwärts, von oben bis unten – und dies einzig in Ermangelung eines zweiten deutschen „Antisemiten“ nämlich!

Feinberg

Na und?! Den gleichen Wunsch hegen die zionistischen Antideutschen, die in Dresden den britischen Bomber-Harris feiern, dessen industriell arbeitende Luftarmada mit Dresdens  Einwohnern ein wirkliches Brandopfer – hebräisch Holocaust – produziert hat:

Antifa Dresden groß

Den gleichen Wunsch hegen ungezählte zionistische Israelis, wie diese jungen Leute hier, beispielsweise. Die diesen Killerwunsch als Zionisten – im Unterschied zu „Alteingessenen“ und Antideutschen – allerdings auch realisieren könnten:

Tötet sie alle

Und es tun. In ihrer staatspolitischen Funktion als Herrenmenschen

We´re humans. They´re animals!

Unwahr ist  demzufolge die Gleichsetzung von persönlichem Hass auf „das Jüdische“ am „einzelnen“ Juden oder am jüdisch angestrichenen zionistischen Staat Israel (These 5) mit „Antisemitismus“:

Netanjahu Kollektiver Jude Israel

Tatsächlich handelt es sich in jedem Einzelfall nachweislich um einen – wie auch immer (bei „Alteingesessenen“) biographisch motiviert – politisch völlig irrelevanten weil persönlichen Judenhass oder aber um politisch ebenfalls irrelevante, aber immerhin doch sehr aufschlussreiche persönliche Zionismuskritik (wie diese hier), die mehr als verständlich und zutreffend ist, weshalb sowohl Zionismuskritik als auch der militante (palästinensische) Antizionismus von Netanjahu als Antisemitismus diskreditiert werden müssen, um sie auch weiterhin unterdrücken zu können! Das ist die Funktion der zionistischen ANTISEMITISMUS-LÜGE.

4. These Paradigmenwechsel: es gibt heute deshalb keinen Antisemitismus mehr, weil als antisemitisch seit 1933 ausschließlich jenes staatspolitische Projekt bezeichnet werden darf, das auf arisch angestrichenem antislavisch-antijüdischem RASSISMUS ALS STAATSDOKTRIN gründete, verwirklicht auf Basis des Masterplans ethnische Säuberung „unseres Bereichs“ Großdeutschland und Generalgouvernement Polen zwecks Siedlerkolonisierung „der neuen deutschen Ostgaue“ (Lösung und Endlösung der Juden- und der Slavenfrage), wie sie von Himmler am 4. August 1944 (s. u.) skizziert worden ist. Hierzu eine zionistische „Statistik“:

Slavisch-jüdischer Holocaust NetanjahuDass die Nazi-Führung nicht an einer „Ausrottung des Juden“ als solchem, sondern – als „geheime Reichssache“ – an der Vertreibung  von Slawen und Juden aus den bestehenden und projektierten „Siedlungsgebieten der Deutschen“  – auch bezeichnet als „ethnische Säuberung“ – interessiert gewesen ist, das zeigt sich empirisch darin, dass bis 1942 mehr als 537.000 deutschsprachige Juden per Auswanderung (und darüber hinaus noch viele per Flucht) mit dem Leben davongekommen sind. Hier die Zahlenangaben aus dem Protokoll der Wannsee-Konferenz vom Januar 1942

Wannseekonferenz Protokoll S. 3.1

220.000 deutschsprachige Juden wurden seit Kriegsbeginn nach Theresienstadt bzw. in Arbeits- oder Vernichtungslager deportiert; nach dieser Vorlage lebten zwei Jahre später  noch ca. 175.000 Juden im Großdeutschen Reich, darunter auch der oben von mir zitierte Victor Klemperer:

Endlösung Wannsee Liste der Juden Großdeutschland

Auf der Wannsee-Konferenz ist wegen „dieser Schwierigkeiten“ für das Projekt „Lösung der Judenfrage“ (mittels Vertreibung) das Projekt / Programm „Endlösung der Juden- und Slavenfrage“ (mittels Zwangsarbeit bzw. Tötung von Arbeitsunfähigen sprich: „nutzlosen Essern“) angeordnet worden:

Endlösung der Juden- und Slavenfrage Aly
Himmler Sonthofener Rede Sozialisation
Himmlers  fach- und sachkundige Aussage zum Thema zionistische Kollektivschuld-Lüge – DER ANTISEMITISMUS GEHÖRE ZU DEUTSCHLAND, sprich: er sei der Sündenfall des DEUTSCHEN VOLKES, auf welchen das zionistische Holocaust-Denkmal in Berlin gemünzt ist (hierzu mein Leserkommentar in der NWZ, falls nicht unterdrückt) – ist „eigentlich“ unmissverständlich: das Projekt Endlösung der Judenfrage ist in der Realität die Aufgabe „einer Organisation“ gewesen, deren „hohe Auftraggeber“  – also das „WIR“ in Himmlers Rede –  im Übrigen namentlich alle bekannt gewesen sind; hier einige von ihnen:

Endlösung Wannsee Konferenz

Schon das Protokoll der Wannsee-Konferenz, vor allem aber die Reden Heinrich Himmlers dokumentierten für jeden, der wirklich denken konnte, unmissverständlich, worum es den Nazis und darunter verstehe ich ausschließlich die hier exemplarisch aufgelisteten wirklichen PROFITEURE DES NS-REGIMES: DAS BÜRGERTUM  https://me/sxqev-160   im II. Weltkrieg wirklich gegangen ist:

Es ging den Hitleristen nicht um eine „Ausrottung“ der Slaven und Juden aus dem von den Zionisten in 2018 suggerierten Motiv der persönlichen Gesinnung, genauer: aus „Hass“ (These 3) 

das wussten im Übrigen Horkheimer / Adorno ja schon in 1939Hork 3 klein

 – sondern es ging den „hohen Auftraggebern“ – und nur auf die kommt es in der „Politik“ an! – auch 1941ff.  in „unserem Bereich“ – und dies für jeden, der wirklich denken kann, eigentlich /wirklich absolut unmissverständlich –  um 

Vier politisch-ökonomisch begründete,
strategisch wesentliche Kriegs-Ziele der Nazis

  1. Langfristig: „Nation Building“ eines „groß-germanischen Reichs“ per Annexion  der Besatzungs- und Siedlungsgebiete „in unserem Bereich“.
  2. Kurzfristig: Versklavung der westeuropäischen, der slavischen und der jüdischen Bevölkerung „in unserem Bereich“ als „Fremdarbeiter“ an der „Heimatfront“ und in den projektierten Siedlungsgebieten.
  3. Kurzfristig: Vertreibung bzw. Ermordung der als unproduktiv beurteilten slavischen und jüdischen Menschen „in unserem Bereich“ zwecks Sicherung der Nahrungsmittel-Versorgung der „Heimatfront“
  4. Kurzfristig: Erziehung / Sozialisation / Enkulturation von mehreren hunderttausend Männern zu Herrenmenschen / Killern als mentaler Basis ihrer Befähigung für die Herstellung und Aufrechterhaltung von Ruhe und Ordnung „in unserem Bereich“!

Einer von vielen unwiderleglichen Belegen für diese vier Kernaussagen meiner BLUEPRINTtheorie ist
Himmlers Vision vom 3. 8. 1944

Himmlers Vision vom 4. 8. 1944-1

Himmler Posener Rede letzte Seite1Himmler Posener Rede letzte Seite2

Auch das Siedlungsprogramm Himmlers kommt mir irgendwie bekannt vor:

Himmler Siedlung

„Das ist unsere Aufgabe“ sagt auch der Zionist. Es ist die zionistische Strategie in Palästina. Mit ausnahmslos allen Begründungen, die Himmler aufgeführt hat: „Der Osten drüben … die stärker sind“! Mehr: ZIONISMUSKRITIK UND SPD-MITGLIEDSCHAFT

WIDERLEGE diese drei Thesen: Die Posener Reden Himmlers sind

  1. der Schlüssel zum Verständnis der nationalsozialistischen Innen- und Außen-Politik und deshalb auch
  2. die empirische Grundlage einer wirklichen, einer objektiven, einer wissenschaftlichen Zionismus- und Antisemitismus-Theorie: der  BLUEPRINTtheorie – und deshalb auch
  3. die materielle Grundlage der Falsifizierung des zionistischen Projektes von 2018, von mir genannt DIE ANTISEMITISMUS- UND KOLLEKTIVSCHULD-LÜGE https://me/pxqev-2Lv!
    Generalgouvernement
    Für ihr Projekt ethnische Säuberung des geplanten Siedlungsraumes hatten die Nazis – historisch betrachtet – Vorbilder gehabt, z. B. in Spanien, in den USA, in der Türkei.5. Mose 7 Vers 1

Und in Israel, dem Erfinder des politisch-ökonomisch, also geschäftsinteressiert entworfenen Masterplans kulturelle Säuberung – genauer: der Vertreibung der Ureinwohner per Zerstörung der „unreinen“ Kultstätten auf dem von ihrem Gott erkorenen „Lebensbereich“, 3.000 years ago!

Der von Mose und den Propheten erfundene JAHWE  ist also von den atheistischen (!) ZIONISTEN gekapert worden und zu dem geworden, zu dem für die Hitleristen der GröFaZ werden sollte – es aber nicht werden konnte, weil ein auf Personenkult basierendes Führerprinzip nun mal immer ein natürliches Ende hat bzw. findet: zum Eroberer von völkischem „Lebensraum“ per „ethnischer Säuberung“ desselben.

Vorbilder hin, Vorbilder her. Fakt jedenfalls ist:

Die Staatsform, die den hier beschriebenen (und zionistischerseits subkutan suggerierten) WIRKLICHEN ANTISEMITISMUS in Gestalt von RASSISMUS als OFFIZIELLE STAATSPOLITIK ermöglichte,

Nürnberger Gerichtshof
ist in den Jahren 1945ff. strukturell-funktional – also EINFÜRALLEMAL! – zerschlagen worden. Dies war weltweit bekannt und erklärt den Fakt
Juden fliehen nach Deutschland
 In einem Wort ausgedrückt:

ESGIBTKEINENANTISEMITISMUSMEHR, sondern nur noch

  1. den politischen Antizionismus
  2. die wissenschaftliche Zionismuskritik – und eben
  3. diesen ganz PERSÖNLICHEN, biographisch erklärlichen Judenhass!

In einfacher Sprache ausgedrückt:

der Begriff Antisemitismus ist seit 1942 UNAUFLÖSLICH mit Endlösung verbunden – und jeder, der ihn verwendet, suggeriert damit „Holocaust 2″ (z. B. Netanjahu)

Ein – sarkastisch formulierter – Beleg für den zionistischen Missbrauch des Antisemitismus-Begriffs ist diese – aus dem oben genannten Grund den Straftatbestand der Volksverhetzung bzw. der persönlichen Beleidigung dokumentierende (These 6) – zionistische Antisemitismus-„Definition“ aus der Feder des Holocaust-Überlebenden Myer:Myer1DIE ERKLÄRUNG für das Ende von Antisemitismus als STAATSDOKTRIN  – und nur dieser wirkliche Antisemitismus als Geschäftsidee ist politisch relevant, alles andere ist das Betätigungsfeld von Pfarrern, Publizisten, Psychologen, Polizisten und Pädagogen! – ist ganz einfach die: der wirkliche „Antisemitismus“ als Geschäftsmodell der Herrschenden rechnet sich nicht mehr für die christlichen und islamischen  Herrschaften – weder persönlich, geschweige denn politisch-ökonomisch! Nur eben noch für den Zionisten und seine Informellen Mitarbeiter:

                                          ONLY „ANTI-SEMITISM“ SELLS!

DER GRUND:  Das Christentum (ebenso kultürlich der Islam) ist ZWAR aus dem Judentum hervorgegangen – und dies in Gestalt der mit der Geschäftsidee  Judentum ruinös konkurrierenden, die Geschäftsidee Judentum per Konversion oder Pogrom vernichten wollenden Geschäftsidee KIRCHE! – JEDOCH ist schon 1844 festgestellt worden:

Marx Judenfrage
UND IN DER TAT: die Geschäftsidee Kirche der „christlichen Völker“ hat sich für die wirklich Herrschenden (große Aktiengesellschaften und Finanzkapital) bereits im 19. Jhdt. in der Geschäftsidee Judentum – genauer: in der „praktischen“ Gestalt der Geschäftsidee globalisierteWeltmacht“ Finanz-Kapitalismus  – sowie im 20. Jhdt. in der Geschäftsidee Zionismus (These 5) aufgehoben gesehen.

DER BELEG: dies bekundet beispielsweise auch der evangelikale Zionist Joe Biden:

Joe Biden Policy

Aufschlussreich ist auch Rabbi Ecksteins Darstellung der Implementation der zionistischen Geschäftsidee „Irael“ per Israelification  der Vereinigten Staaten von Amerika seit 1983. Der Zionist Eckstein erinnert am 23. 5. 2018  daran, dass die Allianz der Evangelikalen mit den Zionisten „nicht aus dem Nichts“ entstanden sei, sondern durch jahrzehntelange Überzeugungsarbeit mit dem konsequent verfolgten strategischen Ziel, „die evangelikale Gemeinschaft mit den jüdischen Wurzeln des Christentums zu verbinden“: Der jüdische Zionist – genannt: „Israeli“ – profitiere von der Hilfe von Christen.

Und auch an der Israelification Deutschlands – nicht nur Frau Merkel wird wissen, wovon ich spreche – wird schon sei 1967 hart „gearbeitet“. weiter auf israelnetz.com »

Evangelikale Rabbi Eckstein

5. These: Paradigmenwechsel: Als zionistisch bzw. als Resultat von Zionismus darf heute nur noch jenes staatspolitische Projekt namens Israel bezeichnet werden, das auf biojüdisch angestrichenem RASSISMUS ALS STAATSDOKTRIN gründet – verwirklicht auf Basis des Masterplans ethnische Säuberung von Palästina und Siedlerkolonisation in GroßIsrael (Lösung der Juden- und Araberfrage auch in Judäa und Samaria) ….

Israel Nationalitätgesetz

Israel Nationalitätsgesetz Gideo Levy…. und als Zionisten dürfen dementsprechend heute nur noch dessen Protagonisten und Repräsentanten bezeichnet werden, und dies auch und gerade dann, wenn deren „Jüdischkeit“  – es geht den Zionisten also nicht um Judentum, weshalb Antizionismus ja, objektiv betrachtet, auch auch kein „Antisemitismus“ ist und sein kann – eben nicht auf religiösen, sondern – von den Zionisten so diktiert – exakt auf den „Vorgaben“ der Nürnberger Rassegesetze der NSDAP von 1935 gründet:Nürnberger Gesetze Lau Israel
Man sieht: auch der Oberrabiner ist nicht mehr imstande, das Judentum – das essentiell in „religiösen Vorgaben“ besteht! – politisch durchzusetzen. Auf der Grundlage des „Rückkehrgesetzes“ von 1970 ist Israel kein „jüdischer“, sondern ein zionistischerseits „jüdisch angestrichener“ Staat, genauer gesagt: ein zionistischer Apartheidsstaat – dazu auch noch  ohne ausgewiesene Staatsgrenze.

Hier nun das Eingeständnis der zionistischen Trickserei bezüglich des den „Arabern“ –  und den von A. Merkel nicht mehr so genannten „Deutschen“ – auferlegten Diktats  einer „Anerkennung des Existenzrechts Israels“ aus dem Munde des Zionisten Netanjahu:
Grenzen Existenzrecht Israels Netanjahu„In jeglichen Grenzen“, das meint: ein Israel vom Mittelmeer bis zum Jordanfluss.
Fürs erste!
[Nota bene: ich bin im Übrigen für dieses Projekt, weil es die Bedingungen dafür schaffen wird, den Zionismus – dialektisch formuliert – aufzuheben!
Theoretische Begründung: https://me/pxqev-2cT

Anschauliche Vorführung: Anti Racism and Diversity Hitler Diversity     Aus: ADOLF HITLER BRINGT MULTIKULTI NACH ISRAEL

Yascha Mounk multiethnische Demokratie

6. These Schlussfolgerung: der zionistische Antisemitismus-Vorwurf ist also faktisch – dem von mir erwirkten Paradigmenwechsel entsprechend – eine strafrechtlich als persönliche Beleidigung bzw. als Volksverhetzung in Erscheinung tretende Antisemitismusbeauftragter KleinProjektion der eigenen zionistischen Verhaltensweisen zwecks Liquidierung (Rufschädigung, Sanktionierung, Inhaftierung, Tötung) von Antizionisten bzw. Unterdrückung (Art. 5 GG) von Zionismuskritik.
Begründung: Streitsache Roger Waters ./. OB Dieter Reiter (München)

Roger Waters Dr. Schertz
https://www.presseportal.de/pm/62754/3972236  

Logisch: FALSIFIZIERE DIE BLUEPRINT-THEORIE
ODER ÄNDERE DEINE VERHALTENSWEISE!

II. Prof. Dr. Christian Pfeiffer vs. Prof. Dr. Martin Luther

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Pfeiffer,

mit Interesse habe ich Ihre differenzierte Darstellung der Denkweise und historischen Bedeutung von Martin Luther, Ihrem persönlichen „Antisemiten“, gelesen http://www.ln-online.de/Sonntag/Gastkommentar/Luthers-Schatten .

Luthers Schatten PfeifferKeine Übereinstimmung habe ich in Ihrer Verwendung des Antisemitismus-Vorwurfs gegenüber dem Reformator gefunden, ist dieser Begriff doch – worauf jeder Zionist auch Sie vergattern würde – im Jahre 2017 unauflöslich mit Auschwitz konnotiert. Insofern haben Sie Ihre Begriffsverwendung also dadurch schon selbst falsifiziert, wenn Sie feststellen: „Etwas hat Luther allerdings nicht verlangt: den Holocaust.“ 

Da Sie den Artikel hauptsächlich deshalb verfasst haben, um die zionistische Kollektivschuld-Lüge zu propagieren –  mit: „ihren Wahlsieg verdanken die Nazis hauptsächlich evangelischen Wählern“ suggerieren Sie unmissverständlich, dass „die Deutschen“ 1933 die Hitlerpartei deshalb gewählt hätten, weil sie Deutschland gerne „judenrein“ gesehen hätten – darf ich Ihre Tatsachenfeststellung mit dieser Wahrheit vervollständigen:

Etwas haben die Deutschen 1933 ff. allerdings von den Hitleristen nicht „verlangt“ oder gefordert:
die ethnisches Säuberung Deutschlands sowie den Holocaust!
Beide Projekte sind
kein Gegenstand von Volksabstimmungen (Wahlen) gewesen.

BLUEPRINTtheorie: Genau dieses „Etwas“ namens KOLLEKTIVSCHULD aber ist auch dann (für den Zionisten) das Definiens von „Antisemitismus“, wenn ein Zionist (oder ein „Israelversteher“ wie Sie) den Antisemitismusbegriff durch ihre Psychologisierungen / Personalisierungen entpolitisieren und universalisieren (wollen).

Empirischer Beleg: so wenig es einen Katholiken ohne den Katholizismus als Institution (katholische Kirche) gibt, so wenig kann es einen Antisemiten ohne den Antisemitismus als Institution („Drittes Reich“) geben! Diese These ist unwiderleglich! Wenn Sie es versuchen, so werden Sie es selbst erleben.

Nürnberger GerichtshofBegründung: „Antisemitismus“ ist seit 1933 keine persönliche Gesinnung mehr, sondern ein staatspolitisches Programm, eine Staatsdoktrin, ist doch weder der Katholizismus, noch der Protestantismus, noch der Zionismus, noch der nationalsozialistische Antisemitismus das Resultat einer persönlichen Gesinnung von Herrn Hinz und Frau Kunz (gewesen), sondern immer und ausschließlich das Resultat einer Geschäftsidee der jeweils Herrschenden und der jeweils Mächtigen – und ihrer Funktionseliten: die haben den Katholizismus, den Islam, den Protestantismus als Staatsreligion institutionalisiert, und die haben auch den Antisemitismus in Gestalt von RASSISMUS ALS STAATSDOKTRIN institutionalisiert, nicht aber die kleinen Leute PROFITEURE DES NS-REGIMES: DAS BÜRGERTUM.

Noch einmal für die zionistischen Hetzer und ihre Propagandisten auf den Punkt gebracht:

Etwas haben die Deutschen 1933 ff. allerdings von den Hitleristen nicht „verlangt“ oder gefordert:
die ethnisches Säuberung Deutschlands sowie den Holocaust!
Beide Projekte sind
kein Gegenstand von Volksabstimmungen (Wahlen) gewesen.

Empirischer Beleg: in Deutschland ist 500 Jahre vor „1933“ und 77 Jahre nach „1945“ kein einziger Jude von einem Deutschen persönlich deswegen vertrieben oder getötet worden, „weil er ein Jude“ gewesen ist!

Das persönliche Töten galt auch im Dritten Reich nicht als „nationalsozialistisch“ und ist nach StGB bestraft worden, denn fürs Töten hatten die Nationalsozialisten ihre staatlichen und parteilichen Organe gehabt, zuvörderst die SS, aber auch Polizeieinheiten und Handlanger bei SA und Wehrmacht.

Das persönliche Töten von Araber gilt in Israel nicht als „zionistisch“ und wird bestraft – denn fürs Töten haben die Zionisten ihre staatlichen Organe wie den Mossad, Shin Beit oder eben die IDF:

US-Botschaft

JVP Gaza Massacre

In Deutschland verboten, jedoch in Israel erlaubt ist der persönlich vorgetragene Fremdenhass, solange der Vortrag korrespondiert mit dem staatlichen Projekt „Lösung der Araberfrage“ in Gesamt-Palästina [respektive „Samaria“ und „Judäa“]: Tötet alle Araber, das darf ein Jude in Israel öffentlich  fordern, ohne als Antisemit bezeichnet zu werden, weil in Israel für Zionisten Meinungsfreiheit herrscht. Araberhass

Fazit:  eine persönliche Gesinnung ist nur dann als „zionistisch“ zu beurteilen, wenn die sie begründende Handlung im Geschäftsinteresse einer zionistischen Partei- oder Staatsräson sowie von dazu befugten Funktionseliten ausgeübt wird; dieselbe Aussage gilt entsprechend auch für jeden anderen politisch-ökonomischen „Ismus“ – also für den Katholizismus ebenso,wie  für den Protestantismus und für den Nationalsozialismus – was wohl auch Ungebildeteten verstehen hilft, dass es keinen atheistischen Kollektivschuldvorwurf für Katholiken und keinen zionistischen Kollektivschuldvorwurf für Deutsche gibt und geben kann – jedenfalls nicht nach römischem Recht!

Juristisch und historisch unzulässig finde ich dementsprechend Ihre Diffamierung von Luther als „Antisemiten“, basierend auf Ihrer Verurteilung von Luthers Spätwerk, das im Übrigen auch Sie nicht zu kennen scheinen?! (Widerlegen Sie meine Analyse im anliegenden Dossier S. 30ff).

Juristisch unzulässig ist es, die Wahrheit bzw. Berechtigung der Vorwürfe Luthers gegen die politisch-ökonomisch dominierenden Talmud-Juden nicht überprüft zu haben. Anders gesagt: Sie haben insofern ein parteiisches, unwissenschaftliches Vorurteil über das zeitgenössische Judentum, als Sie es als sakrosankt, also als Tabu  behandeln?!

Historisch völlig unzulässig ist es, eine Handlungsweise nach heutigem Maßstab zu beurteilen und gar zu bewerten: wofür machen Sie den jüdischen Propheten Hesekiel oder wofür machen Sie denn Jesus Christus „verantwortlich“? Für die Kreuzzüge? Und Karl Marx für den Stalinismus?! .

Abgesehen davon also, dass Luthers Kritik am politisch-ökonomisch agierenden Finanzjudentum seiner Epoche

  • sich nicht nur auf Hesekiel berufen könnte (könnte er nicht, ich weiß natürlich, dass Hesekiel nichts dagegen hatte, wenn der Jude den Nicht-Juden wucherte), 
  • wissenschaftlich nachvollziehbar und moralisch berechtigt gewesen ist, wenn man erkennen KÖNNTE bzw. WÜRDE, dass Luther im Interesse seiner Anhänger unter den kleinen Leuten mit „dem Juden“ den Sack schlägt, aber den Esel – sprich: den prunksüchtigen Adel und die verschwenderischen Landesherren – meint,

abgesehen davon also ist Luther keinesfalls für die Instrumentalisierung seiner Philippika durch die Nazis „verantwortlich“ zu machen, auch wenn die EKD sich noch so „verantwortlich“ fühlt für die in der Tat verbrecherische Judenpolitik der staatsterroristisch agierenden Reichsregierung und zehntausender „Vollstrecker“.

Das also nennen Sie die „Aufarbeitung dieses dunklen Kapitels“ der Evangelischen Kirche Deutschlands, Herr Pfeiffer:

luther-die-juden-und-die-ekd

Das lassen Sie sich mal auf der Zunge zergehen: eine ENTSCHULDIGUNG!? Das ist Rache bis ins 20. Glied! Und die EKD gehorcht, weil sie nicht nur 1933ff., sondern auch 2017ff. im Kern aus einem Haufen von prinzipienlosen, schuldsüchtigen Opportunisten besteht.

Ihr zutreffender Hinweis, demzufolge die nationalsozialistische Judenfeindschaft – die Hitleristen haben diese selbst nicht als „Antisemitismus“ bezeichnet – in evangelischen Kreisen weiter verbreitet gewesen sei als in katholischen Bevölkerungsschichten kann keinesfalls auf Luther zurückgeführt werden, sondern primär darauf, dass Juden evangelische Landstriche bevorzugt bewohnt haben; den Grund dafür könnten Sie bei Max Weber nachlesen: Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus

In Österreich hingegen werden Sie Ihre Aussage falsifiziert sehen, vom Spanien des Jahres 1492  – das 1543 Luthers Vorbild gewesen ist – gar nicht erst zu reden: Isabella und Ferdinand von Kastilien hatte das praktiziert, was Luther gefordert hat. Wikipedia: Mit dem Alhambra-Edikt vom 31. März 1492 wurden alle Juden im Herrschaftsgebiet von Isabella und Ferdinand (Sephardim) gezwungen, entweder zum Christentum überzutreten oder das Land zu verlassen. Papst Alexander VI. verlieh dem Ehepaar 1494 den Titel der reyes católicos (Katholische Könige). 

Die Ursache für den mit der Reichsgründung im Jahre 1871 überhaupt erst entstehenden Antisemitismus als Ausdruck einer persönlichen Gesinnung (!) ist vor allem auf die Konkurrenzsituation zurückzuführen, der sich das Bürgertum ausgesetzt gesehen hat. [Das Studium der Zionistischen Schriften von Theodor Herzl erweiterte hier Ihren  Horizont und wäre auch speziell für die EKD ein bahnbrechender Beitrag zur „historischen Wahrheitsfindung“].

Einer wissenschaftlichen Erhebung zufolge hat es im Berlin des Jahres 1931 – bei einem jüdischen Bevölkerungsanteil von 4 % – in akademischen Berufen diesen Anteil an Glaubens-Juden gegeben: Medizinprofessoren 30%, Rechtsanwälte 40%, Ärzte 30%, Notare 60%. [Dass viele Berliner Juden zu dieser Zeit keine Glaubens-Juden mehr gewesen sind, sei hier nur angemerkt].

Es ist  – dem entsprechend – das meinungsbildende akademische Bürgertum der Großstädte gewesen, das partiell und temporär antijüdisch gesinnt gewesen ist,  und das dementsprechend auch mit Abneigung und Neid gegenüber akademisch gebildeten (!) Juden gehandelt hat PROFITEURE DES NS-REGIMES: DAS BÜRGERTUM; man denke hier nur an die Studentenschaft der Berliner Friedrich-Wilhelm-Universität, die auch maßgeblich die Bücherverbrennung betrieben hat.

Kernpunkt meiner Kritik an Ihrem zionistischen Missbrauch des Antisemitismus-Vorwurfs, Herr Pfeiffer, ist die These, dass Sie den nationalsozialistischen Antisemitismus mitnichten verstanden haben, unterschied sich dieser doch qualitativ vom bürgerlichen Gesinnungs-Antisemitismus darin, antijüdisch-arisch angestrichenen RASSISMUS ALS STAATSDOKTRIN institutionalisiert und exekutiert zu haben, und dies in einer Weise, die auch von den deutschen Gesinnungs-Antisemiten vor 1933 und nach 1945  niemals praktiziert worden wäre (und ist).

Die staatspolitische Funktion des nationalsozialistischen Projekts von (End)Lösung der Judenfrage habe ich in www.blueprinttheorie.de  – diskussionswürdig und bisher nicht falsifiziert – herausgestellt. 

[Als Einstieg empfehle ich immer das Studium von BLUEPRINTtheorie  (6 Thesen) https://wp.me/pxqev-2FD]

Auch Sie werden feststellen: keines  meiner Argumente können Sie widerlegen!. WARUM und WOZU also hetzen Sie dann gegen den Reformator, verbreiten mithin Fake  News und Hate News über jemanden, der sich nicht mehr wehren kann – und dem auch von evangelischer Seite peinlicher Weise niemand – siehe mein Dossier „Luther und die Unterwerfungspolitik der EKD“ [PDF] – argumentativ beispringt, mir also auch diesen Job der Ehrenrettung „ihres“ Brötchengebers noch aufdrückt!?

Es würde mich schon freuen, wenn Sie wenigstens einen Versuch der Widerlegung meiner BLUEPRINTtheorie vornehmen würden, was über 2.300 selbsternannte Antisemitismus- und Zionismusexperten weltweit vor Ihnen bis auf den heutigen Tag nicht gewagt bzw. geleistet haben?! Sollten auch Sie sich diesbezüglich verweigern, so gäbe es dafür keine Ausreden, habe ich die doch bereits alle antizipiert und widerlegt.

Die Plausibilität meiner Antithese der zionistischerseits postulierten These von einer „deutschen Kollektivschuld“ erschließt sich jedem, der „wirklich“  denken kann alleine aus dieser empirisch überprüfbaren Feststellung, dass weder vor 1933 noch nach 1945 auch nur einem einzigen Juden von einem „Deutschen“ deswegen ein Leid zugefügt worden ist, „weil er ein Jude war.“ Antisemitismus liegt also – und diese Kritik an der rassistisch formierten Frankfurter Schule werden Sie ebenfalls nicht widerlegen können – den Deutschen nicht im Blut, sondern beides: die Lösung wie die Endlösung der Judenfrage sind das Werk einer sehr wohl bekannten Clique von Hitleristen gewesen. Zumindest war diese Wahrheit dem Internationalen Militärgerichtshof in Nürnberg noch im Jahre 1946 bewusst:

Nürnberger Gerichtshof

Die zionistische Instrumentalisierung des Antisemitismus-Vorwurfs gegen Luthers Kritik am Finanzjudentum, die auch Sie hier propagieren, ist ja erst im Zuge der zionistischen Eroberung Restpalästinas in den Jahren 1967ff. entstanden und hat bis heute diese eine Funktion: die völkerrechtswidrige Etablierung von Groß-Israel gegen den Widerstand und den Widerspruch von Antizionisten und Zionismuskritiker propagandistisch abzusichern: ZIONISMUSKRITIK UND SPD-MITGLIEDSCHAFT.

In der Hoffnung also, dass wenigstens Sie, Herr Pfeiffer, nicht die Segel streichen, sondern meine Argumentation (!) zu kritisieren versuchen, verbleibe ich
mit freundlichem Gruß

Gerd Weghorn

 PS Als Hochschullehr wissen Sie um den wissenschaftlichen Comment: eine Theorie, die nicht widerlegt wird, hat den Paradigmenwechsel vollzogen – mit der Konsequenz von These 6 (in IV. BLUEPRINTtheorie: 6 Thesen)

III. KRITIK DER ZIONISTISCHEN KOLLEKTIVSCHULD- UND ANTISEMITISMUS-LÜGE

Antisemitismus-Beauftragter im Kanzleramt

MEIN überarbeiteter LESERKOMMENTAR  vom 12. Mai 2017 zu Evelyn-Hecht-Galinski Von deutscher Kollektischuld!

Hecht-Galinskis brillante Analyse der Politik des zionistischen Regimes in Tel Aviv und seiner Informellen Mitarbeiter unter den deutschen Funktionseliten in Medien, Politik und Wissenschaft wirft bei mir wieder einmal die Frage nach den Ursachen von deren würdeloser Haltung auf: warum und wozu handeln Steinmeier und Co. so unterwürfig, so, als absolvierten sie – wie vor 300 Jahren die (jüdischen) Abgesandten der Dogen von Dubrovnik – ihren jährlichen Pflichtbesuch bei der „Hohen Pforte“?! Wie soll das  werden, wenn die Zionisten erst ihren „Antisemitismus-Beauftragten“ im Kanzleramt platziert haben?!

Es ist eine Bemerkung von Konrad Adenauer gewesen, die mich darauf aufmerksam gemacht hat, dass Deutschland nur dann eine wie auch immer definierte Aufstiegschance eingeräumt bekäme, wenn es sich nicht mit „den Juden“ in den USA verscherzte.

Netanjahu wäre ja nur ein Provinzpolitiker, wenn Steinmeier nicht wüsste, wer in Deutschland und in den Staaten das Sagen hat – und mit wem sich er und die anderen Funktionseliten um keinen Preis anlegen dürfen: Trump jedenfalls gehört nicht zu denen, wohl aber das Syndikat.

Wer – im Unterschied zu Adenauer, Brandt, Schröder oder Merkel – den von mir behaupteten Einfluss der zionistischen Kräfte auf das vom Pentagon koordinierte und von den Massenmedien abgeschirmte finanzkapitalistisch-rüstungsindustrielle Syndikat nicht kennt, der kann sich jetzt davon in 45 Minuten per ARD-Film „Bewährungsprobe (sic) für Obama“ aus dem Jahre 2010 ein unvergessliches Bild verschaffen: http://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/dokus/videos/bewaehrungsprobe-fuer-obama-die-amerikanisch-israelischen-beziehungen-100.html  [In 2017 sind ja noch ganz andere Saiten aufgezogen worden].

Der Zionismus ist zwar eine „jüdische“ Erfindung, doch auch das  von Hecht-Galinski demaskierte MdB Volker Beck illustriert eben jene Confessio, zu der sich sogar ein Joe Biden als Vice President of the USA auf der AIPAC Policy Conference in Washington von 2013 genötigt gesehen hat:

Zionismus ist bekanntlich eine sehr erfolgreiche politisch-ökonomisch fundierte Geschäftsidee, u. a. auch dafür konzipiert, per zionistischem „Judenstaat“ eine „jüdisch“ angestrichene Entität zu errichten, die dem weltweit „a-religiös“ werdenden „Judentum“ (50 % Mischehen in den USA) einen säkularen Bezugspunkt verpasst, quasi also ein „jüdisches Rom“ zu errichten, dessen „Existenz“ auch noch von diesen „eigentlich“ ja nicht mehr jüdischen „Halb“-, „Viertel-„ und „Achteljuden“ finanziell und politisch „gesichert“ werden könne:

Genau aus diesem Grunde basiert ja das israelische Staatsbürgergesetz auch auf den „Nürnberger Rasse-Gesetzen“ der NSDAP aus 1935, was nur die ahistorisch „gebildete“ bundesdeutsche Funktionselite irritiert, was aber nichts weiter als „logisch“ ist, ist doch das Hitlerische „germanische Reich deutscher Nation“ ein Plagiat des zionistischen  „Judenstaat-Entwurfs“ gewesen, dessen identitäres Versprechen auch heut  noch die Einheit von Blut und Boden bildet.

Die Unterwerfungsgesten der deutschen Funktionseliten, die von Hecht-Galinski hier dargestellt worden sind, sind also nicht gänzlich unerklärlich, hat doch jeder Plagiator zu allen Zeiten dem Erfinder einer Geschäftsidee den geforderten Tribut an Dienstleistungen und Hochachtung zu zollen gehabt.

Dass der 1933ff. in Deutschland als „Antisemitismus“ (die Hitleristen haben diesen Begriff vermieden) institutionalisierte arisch-antijüdisch angestrichene RASSISMUS ALS STAATSDOKTRIN per „ethnischer Säuberung“ des reichsdeutschen „Siedlungsgebietes“ („Lösung der Judenfrage“) und ab 1941 per „Endlösung der Judenfrage“ im Jahre 1945 dann unwiderbringlich zerschlagen worden ist, das ist der Grund dafür, dass es in Deutschland „eigentlich“ – also in Wirklichkeit! – keinen „Antisemitismus“ mehr gibt, sondern nur noch dessen Mythos in den Köpfen eben jener zionistisch gestreamten Funktionseliten, die eines mit Sicherheit wissen:

ONLY „ANTI-SEMITISM“ SELLS!.

Dass es in Wirklichkeit keinen Antisemitismus mehr gibt [und niemals mehr einen geben wird], das weiß nicht nur der Weghorn, sondern das wissen natürlich auch die Zionisten, weswegen sie ihre nützlichen Idioten in den Reihen der hoch alimentierten Hasbara-Funktionseliten weltweit dahin gebracht haben, den [unauflöslich mit „Auschwitz“ konnotierten] wirklichen Antisemitismus-Begriff so umzufunktionieren, wie Hecht-Galinski es kritisiert hat: Antizionismus sei „israelbezogener Antisemitismus“.

Im zionistischen Neusprech werden Antizionismus und Zionismuskritik verkauft als „neuer“, als „sekundärer“, als „israelbezogener“ „Antisemitismus“ mit der brutal unterstellten Zielrichtung „zweiter Holocaust“ (Netanjahu). Dass auch die Hamas lediglich den Zionismus bekämpft, nicht jedoch den Juden und das Judentum, das wird vom zionistischen AgitProp systematisch unterschlagen.

Denn auch das wissen die Zionisten nur zu genau: Antizionismus, Zionismuskritik und „Judenfeindlichkeit“ sind (verständliche, nachvollziehbare, von Art. 5 GG geschützte) Ausdrucksformen persönlicher Meinungsäußerungen, die auch in Deutschland ein jeder entäußern darf, ohne dafür von anderen als „glühender Antisemit“ (= Möchtegern-Völkermörder) beleidigt werden zu dürfen (Urteil des Landgerichts München 1 vom 10. Dezember 2014), unterscheidet sich doch solch eine persönliche Gesinnung in nichts von der in Israel millionenfach anzutreffenden „Araberfeindlichkeit“ [abstrahiert man davon, dass sie auf Gegenseitigkeit beruht und Jahr für Jahr für viele Hundert tödlich endet: auch sie ist kein „Antisemitismus“, sondern ganz „normal“ in einem kriegerischen Prozess völkerrechtswidriger Landnahme.]

AraberhassUnwiderleglich also gilt: „Antisemitismus“ ist – wie im Übrigen seine Blueprint ZIONISMUS – volksbedrohend nur als STAATSDOKTRIN, als Doktrin eines zum Völkermord durch Atomwaffen „befähigten“ Staatsapparates, wohlgemerkt, nicht jedoch als persönliche GESINNUNG, was selbstverändlich auch jeder historisch gebildete Zionist weiß, was ihn aber nicht davon abhält, neben der postfaktischen Kollektivschuld-Lüge auch die postfaktische Antisemitismus-Lüge penetrant propagandistisch zu verbreiten.

Die rabulistische, also verlogene „Begründung“ dieser Netanjahus lautet:

„Israel ist der kollektive Jude“! Ergo sei „Israelfeindlichkeit = Judenfeindlichkeit“ – und da Judenfeindlichkeit = Antisemitismus sei, müsse Antizionismus dann „logischer Weise“ auch ihr fucking israelbezogener Antisemitismus sein! Auch hier bringen die Zionisten das Kunststück fertig, einen Antizionismus ohne Zionismus zu fantasieren, genau wie bei ihrem Verständnis von Antisemitismus ohne Semitismus – so schwachsinnig wie Antikommunismus ohne Kommunismus, aber state of the zionist art!

Hinzukommt, dass  zionistischerseits zwangsweise persönlicher Judenhass als Antisemitismus „definiert“ werden muss, gibt es doch keinen staatlich verordneten Antisemitismus mehr.So müsste es schon verwundern, dass sich die „Jüdische Rundschau“ zu der Volksverhetzung aufschwingt:  „Der Antisemitismus gehört zu Deutschland“,  doch es gibt nicht nur in Palästina, sondern eben auch in Deutschland sehr viele Menschen, deren Ohnmachtsgefühl gegenüber der normativen Kraft des Faktischen, die in der zionistischen „Siedlungspolitik“ – sprich räuberischen Landnahme – sinnlich erlebt wird, keine andere, keine „nette“ Ausdrucksform als Judenhass für Herrenmenschen-Meinungsbekundungen von dieser Qualität findet:

Untermenschen

Wie sagte es doch schon Bertolt Brecht: „Auch der Hass gegen die Niedrigkeit“

Brecht Hass Nachgeborenen

Dieser gegen die zionistischerseits Unterdrückten missbrauchte psychologistisch-persönliche Antisemitismus-Vorwurf  – und nur um den geht es (mir) im Kampf um Deutungshoheit über die Beurteilung und Bewertung von antizionistischer Kritik und Widerstand – ist also eine Lüge ersten Ranges, die von einem „Holocaust-Überlebenden“ so persifliert worden ist:

Myer1

Jeder Jude, also auch ein Herr Wolffsohn, darf Dich nach dieser zionistischen Doktrin öffentlich ungestraft zum „Antisemiten“ stempeln, Dir also den virtuellen Judenstern ans Revers pappen, ein „Privileg“, das es für „jeden Deutschen“ noch nicht einmal im Dritten Reich gegeben hatte.

Vor dieser Waffe der willkürlichen Dämonisierung einer Person als „Antisemit“ haben – verständlicher Weise – auch und ganz besonders all jene Menschen so ihre Manschetten, die im Beritt der Plappernden Kaste „Karriere machen wollen“, handelt es sich doch beim zionistischen Antisemitismus-Vorwurf in der Tat um eine existenzgefährdende Waffe ZIONISMUSKRITIK UND SPD-MITGLIEDSCHAFT

Die Tatsache aber, dass es keinen Antisemitismus mehr gibt, weil es ihn aus strukturellen Gründen nicht mehr geben kann – der nationalsozialistische Antisemitismus ist für die Mächtigen und die Herrschenden einfach keine Geschäftsidee mehr, er rechnet sich für sie nicht mehr, auch nicht für die Mullahs aus Teheran, würde doch der Iran binnen 32 Minuten atomar „be wiped from the map“ – diese meine unwiderlegliche Erkenntnis also hindert den Zionisten mitnichten daran, eine persönliche Meinung – und nur darum geht es hier! – als „antisemitisch“ zu etikettieren, um dadurch seine Informellen Mitarbeiter zu Hate News und Fake News gegen den von ihm als solchen abgestempelten „israelbezogenen Antisemiten“ zu „motivieren“.

[Nur meine Analyse kritisiert der Zionist bezeichnenderer  Weise nicht , sondern er bekämpft bzw. unterdrückt sie durch Nichtveröffentlichung und Totschweigen.]

luther-die-juden-und-die-ekdWelch erbärmliches Schindluder  mit der zionistischen Kollektivschuld-Lüge und der zionistischen Antisemitismus-Lüge seit Jahrzehnten gerade in Deutschland getrieben werden kann – man denke doch nur an die Bezeichnung von Luther (im Lutherjahr!) als „Antisemiten“ – das hängt also mit der psychologistisch-personalistischen Umfunktionierung des 1933ff. staatspolitisch gewordenen Antisemitismusbegriffs zu einem Instrument gesinnungspolizeilicher Meinungsunterdrückung durch Bundesjustizminister Maas und seine antideutschen und antifaschistischen Helferlein zusammen.Antideutsche Text Dresden Fire Massacre 13. 2. 1945

Denn Maas, Steinmeier, Gabriel, Schulz, Merkel und Co.: sie alle wissen, wem sie ihr Amt verdanken, und sie werden auch weiterhin nach Washington und Jerusalem wallfahren, um sich dort den Segen des neuen „Rom“ abzuholen.

Den Deutschenhass ihrer antifaschistisch maskierten heimischen Putztruppen nehmen sie dabei wohlwollend zur Kenntnis, indem sie deren zionistische Leitstelle jährlich mit hunderttausenden Euro alimentieren, 2016 mit 454.800 Euronen.

Amadeu antonio Subventionierung

IV: WARUM SIND IN ISRAEL ALS EINWANDERER NUR „JEWS WELLCOME“?

Isi Leibler ist zu danken, dass er hier die Beweggründe für die zionistische Antisemitismus-Lüge beim Namen nennt: Seine Aufforderung zur „Aliyah“ dient dazu, den jüdischen Bevölkerungsanteil in Israel zu stärken.

Leibler als führendes Mitglied des Jüdischen Weltkongresses kennt natürlich den zionistischen Masterplan, der in der Einverleibung / Annexion der Westbank, der Liquidierung des Gazastreifens sowie der Annexion von Ost-Jerusalem und der Golanhöhen besteht.

Das zionistische Problem bei diesem Projekt Groß-Israel ist die damit verbundene quantitative Gleichrangigkeit von „arabischen“ und jüdischen „Israelis“, die selbstredend zur Demokratisierung von Groß-Israel und damit zu einer Transformation dieses Gebildes von einem „jüdischen“ Staat Israel zu einem demokratischen Staat Palästina führen würde, wenn es den Zionisten nicht auch unter diesen Bedingungen gelänge, den jüdischen Bevölkerungsanteil überproportional zu steigern (oder die Beherrschungstechniken zu optimieren).

Leibler weiß, dass dies den Zionisten nicht gelingen wird, aber er versucht das, wofür er bezahlt wird, nämlich dafür, junge Europäer zur Aliyah (Übersiedlung) nach Israel zu bewegen.

Natürlich wird dafür auch zukünftig in erster Linie die zionistische Antisemitismus-Lüge eingesetzt, was er mit dieser Aussage aber zu verschleiern sucht: „Politische Korrektheit scheint uns dazu zu nötigen, immer weiter das Mantra herunterzubeten, dass wir Antisemitismus nicht als Grund für die Ansiedlung in Israel angeben dürfen.“

Denn Leibler selbst menetekelt über einen „fieberhaften Anstieg des Antisemitismus“, hat aber selbst erkannt, dass für das Judentum als solches in Wirklichkeit nicht die zionistische Antisemitismus-Lüge vom „ansteigenden Antisemitismus“ (sic) in Europa und in den USA eine „Bedrohung“ ist, sondern dass das Judentum als solches nur durch sich selbst bedroht und deshalb verschwinden wird, weil es – nicht nur  in der jungen Generation! –  auch in Israel! für den kleinen Mann auf der Straße als Geschäftsidee ausgedient hat.

Er formuliert diese für Zionisten grausame Wahrheit folgendermaßen: „Diejenigen, denen ihr Judentum nichts mehr bedeutet, halten den Ball flach und versuchen, ihre jüdische Identität abzulegen. In den meisten Fällen werden ihre Kinder sich schon nicht mehr als Juden betrachten.“

Aus: Jüdische Allgemeine

Jüdische Allgemeine2Und das ist auch gut so, ist doch „Jüdischsein“ – „jüdische Identität“ – leider keine religiöse Einstellung mehr, sind doch selbst 60% aller israelischen Juden areligiös, sind also selbst schon keine „bekennenden Juden“ mehr, von den übrigen weltweit gänzlich zu schweigen.

„Jüdischsein“ basiert ja deshalb (!) in Israel heute auch auf den Kriterien der „Nürnberger Rasse-Gesetze“ der NSDAP von 1935, sprich: Jüdischsein ist – wie einstens Arischsein – auf ein ethnisches, ein biologistisches Konstrukt namens „Abstammung“ (Art. 3 GG) reduziert worden, wobei dieser Biologismus – wie auch im Dritten Reich zu studieren ist – der Welt nur Unglück gebracht hat.

Von den Juden ist dementsprechend nachdrücklich zu verlangen, dass auch sie ihre Blut-und-Boden-„Identität“ an den Nagel der Weltgeschichte hängen, wie ihnen das 1945ff. schon die Deutschen vorgemacht haben.

Stattdessen schlägt Leibler aber vor, Israel als Reservat für das biologistisch definierte Judentum auszubauen, wenn er schreibt: „Deshalb sollten Juden, die ihr Erbe wertschätzen und die wollen, dass ihre Kinder und Enkelkinder stolze, bekennende Juden bleiben, die Beine unter die Arme nehmen und so schnell wie möglich (aus Europa – GW) verschwinden.“

Natürlich geht es Leibler als „bekennendem“ Zionisten nicht darum, das Religiöse am Jüdischsein vor der Assimilation und dem Verschwinden zu retten, sondern nur darum, möglichst viele Bio-Juden auf das palästinensische Territorium zu verladen, auf dass den Zionisten auch im Projekt Groß-Israel die Aufrechterhaltung des Herrschaftssystems von Klein-Israel als eines „jüdischen“ Staates gelingen möge

Ich denke, dass die sich selbst so verstehenden jüdischen Amerikaner und jüdischen Europäer diesen „Braten gerochen haben“, zumal sie wissen, dass sie – im Vergleich mit Israel –  nur in Europa und in den USA wirklich sicher und ungefährdet leben, und ich denke, dass sie es sich zukünftig immer mehr verbeten werden,  zionistischerseits als amerikanische Juden bzw. deutsche Juden etikettiert zu werden, um somit als „Juden“ für die zionistischen Kriege und für die zionistische Besatzungspolitik propagandistisch missbraucht werden zu können.

Das also, was Leibler für „die Juden“ befürchtet, sollte unbedingt auch beim Volk Israel eintreten, werden „die Deutschen“ von ihrer Elite schon lange nicht mehr als Bio-Deutsche definiert – ein Resultat von Reeducation (dieser Elite) im Übrigen, die exakt von den Zionisten betrieben wird, die den Prozess der „Entvolkung“ von Deutschland  dementsprechend ja auch begrüßen: Refugees Welcome vs. Jews Welcome!

V. VON DEN ZIONISTEN UND IHREN LÜGEN

 

 


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Eine Antwort zu BLUEPRINTtheorie (6 Thesen)

  1. blogfighter schreibt:

    13.04.2018 Studie
    ANTISEMITISMUS WELTWEIT AUF DEM VORMARSCH (oder: VON DEN ZIONISTEN UND IHREN LÜGEN https://me/pxqev-2I8)
    Die physische Gewalt gegen Juden nimmt zahlenmäßig zwar ab – wird dafür aber immer brutaler. Die Zahl antisemitischer Zwischenfälle insgesamt steigt weiter.
    TEL AVIV (Fakt ist: zwei Frauen sind von Dieben ermordet worden) Als im März in Paris die 85-jährige Holocaust-Überlebende Mireille Knoll ermordet wurde, war die Erschütterung groß. Ein junger Mann mit Migrationshintergrund und ein Obdachloser hatten die betagte Dame zunächst erstochen und anschließend ihre Wohnung ausgebrannt. Sie hatten fälschlicherweise geglaubt, viel Geld bei Knoll vorzufinden, weil sie Jüdin war.
    Laut der Universität Tel Aviv steht dieser Fall beispielhaft (richtig: nur zwei Juden sind ermordet worden) für die Entwicklung des Antisemitismus weltweit. In einer Studie kommen Forscher zu dem Ergebnis, dass die physische Gewalt gegen Juden zwar zahlenmäßig abnimmt, sich jedoch zunehmend brutalisiert und schwerwiegendere Schäden anrichtet.
    „Hohe Präsenz von Sicherheitsmaßnahmen zeigt, dass diese notwendig sind“
    Lag die Zahl der antijüdischen Gewaltverbrechen (in Wirklichkeit gab es nur ein einzigesGewaltverbrechen: das erwähnte!) 2016 noch bei 361, fiel sie im vergangenen Jahr auf 327. Das entspricht einem Rückgang von rund neun Prozent, enthält jedoch noch nicht die jüngsten Vorfälle in Frankreich. 2009 waren noch 1.118 Gewaltverbrechen weltweit registriert worden. Die meisten Gewalttaten gab es demnach in den Vereinigten Staaten (99), gefolgt von dem Vereinigten Königreich (55) auf Platz zwei und Deutschland (36) auf Platz drei. (unten sind es nur noch 24 „Gewalttaten“ VON DEN ZIONISTEN UND IHREN LÜGEN https://me/pxqev-2I8)
    30 Prozent aller solcher Vorfälle zielten dabei auf Menschen ab (absolut: 99), 24 Prozent auf privaten Besitz (77), 20 Prozent auf Gedenkstätten und Friedhöfe (67), 17 Prozent auf Synagogen (55) und 9 Prozent auf Schulen und jüdische Versammlungsorte (29). In 214 Fällen wurden dabei Waffen verwendet (65 Prozent). (Fakt ist: es waren keine „Gewaltverbrechen“, es waren weltweit soviele Vorfälle, wie in 14 Tagen in Berlin zwischen Türken, Kurden, Libanesen, Flüchtilanten und Deutschen!)
    Dass die Zahl der Gewaltverbrechen zurückgeht, führen die Macher der Studie vor allem auf eine bessere Geheimdienstarbeit und verstärkte Sicherheitsmaßnahmen zurück. Das werde unter Juden allerdings nicht nur positiv aufgenommen. „Denn die hohe Präsenz von Sicherheitsmaßnahmen zeigt ja, dass diese notwendig sind.“ Auch dass viele Juden sich in der Öffentlichkeit nicht mehr als solche ausgäben, nennen die Forscher als Grund für den Rückkang von Gewalttaten. Ebenso, dass sich Rechtsaußen-Bewegungen heute in erster Linie auf die hohe Zahl von Migranten fokussierten.
    Nicht-gewalttätiger („gewalttätig“ ist e ine völlig übertriebene Formulierung) Antisemitismus nimmt „dramatisch“ (VON DEN ZIONISTEN UND IHREN LÜGEN https://me/pxqev-2I8) zu
    Trotz des numerischen Rückgangs der antisemitischen Gewalttaten warnt die Studie (das ist ihre einzige Funktion!) insgesamt vor einer Verschlechterung der Situation. So nehme jener Antisemitismus „dramatisch“ zu, der sich in anderen nicht-gewalttätigen Formen äußere, etwa in Schikanen in Schulen oder Sozialen Medien oder in Beleidigungen – ob auf dem Fußballplatz, in Universitäten, bei Demonstrationen oder am Arbeitsplatz. (Lächerlich und verlogen: PDF auf Anforderung: kontakt@profiprofil.de)
    Auch den klassischen Antisemitismus (DER ZIONISTISCHE ANTISEMITISMUSBEGRIFF https://me/sxqev-4289 ) sehen die Forscher im Aufwind. So werde das Wort „Jude“ heutzutage wieder als Schimpfwort verwendet (würde das Wort Deutscher als Schimpfwort verwendet werden, so ginge mir das am Arsch vorbei: was soll dieses lächerlich weibische Lamento. Wo ist der Jude, der dem Schimpfer eine aufs Maul gibt?!) Zudem bereitet den Forschern (das sind Agitatoren, keine Forscher) der Aufstieg rechtskonservativer und -radikaler Parteien Sorge, auch wenn diese sich in der Öffentlichkeit oftmals positiv zu Israel positionierten (was sollen die denn noch an Unterwerfungsgesten abliefern!?). Je weiter der Zweite Weltkrieg und der Holocaust zurücklägen, desto mehr nehme die Verbundenheit mit der jüdischen Gemeinschaft und Israel ab. (Jämmerliches Lamento: Juden haben keinen Rechtsanspruch auf Verbundenheit, Zionisten erst recht nicht!
    Die Folge: Jüdisches Leben werde überall auf der Welt zurückgedrängt. Juden fühlten sich nicht mehr zugehörig, hätten Angst, sich zu ihrem Glauben zu bekennen, vertrauten teilweise nicht mehr in die schützende Hand des Staates.
    Opposition gegen BDS wächst
    Doch der Bericht sieht auch Erfolge in der weltweiten Antisemitismusbekämpfung. So hätten sich inzwischen viele Regierungen, darunter auch die deutsche, zu umfassenden Antisemitismusdefinitionen bekannt. Die Bundesregierung hatte im September eine Definition gebilligt, die auch Angriffe auf Israel „als jüdisches Kollektiv“ miteinbezieht. (KEIN ANTI- OHNE SEMITISMUS, SPRICH: ZIONISMUS https://me/pxqev-1f3)
    Auch die Tatsache, dass die Boykottbewegung BDS inzwischen mit gesetzlichen und finanziellen Einschränkungen zu kämpfen habe, erwähnt der Bericht positiv. So hatte etwa die Stadt Frankfurt am Main im Januar angekündigt, Banken, die Geschäftsbeziehungen zur BDS-Bewegung unterhalten, zu boykottieren.
    Sorgenkind Deutschland(reine Hetze, empirisch nicht zu belegene Aussagen)
    Ein Grund zum Aufatmen ist das jedoch nicht. Gerade auch in Deutschland konstatiert die Studie massive Probleme. Hier nahmen die gemeldeten antisemitischen Vorfälle von 2016 auf 2017 von 644 auf 707 zu, Volksverhetzung ausgeschlossen. Und auch antisemitisch motivierte Gewalttaten stiegen von 15 im Vorjahr auf 24 (meine Fresse: darunter keine Gewalt gegen Menschen!) in 2017 – gegen den weltweiten Trend.
    In Großbritannien wird ein Anstieg antisemitischer Zwischenfälle um drei Prozent auf 1.382 registriert. In Frankreich nahmen judenfeindliche Vorfälle laut staatlichen Angaben von 355 auf 311 ab, während antijüdische Gewalttaten von 77 auf 97 stiegen. Der jüdischen Gemeinde zufolge befänden sich jedoch viele Juden in einem „internen Exodus“ und wechselten den Wohnsitz und die Schulen ihrer Kinder. Die offiziellen staatlichen Angaben will die Studie ausdrücklich nicht als verifiziert ansehen. Außerordentlich schlecht stellt sich die Situation auch in den Vereinigten Staaten da. Wurden hier 2016 noch 1.267 antisemitische Vorkommnisse gemeldet, waren es 2017 schon 1.986.

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