BLUEPRINTtheorie (6 Thesen)

Klemperer Blueprinttheorie

ZIONISMUS – oder: „Der Schoß ist fruchtbar noch
aus dem das kroch!“ (Bertolt Brecht)

Jüdische Rundschau

work in progress: 2. Dezember 2018

Meine BLUEPRINTtheorie basiert auf folgenden Tatsachen und Erkenntnissen (6 Thesen):

1. These: logisch ist, wer heute noch – wie hier die zionistische  Jüdische Rundschau – von „klassischem Antisemitismus“ respektive – wie das zionistisch gestreamte Zentrum für Antisemitismusforschung (ZfA) an der TU Berlin – von „israelkritischem Antisemitismus“  als einem Wesensmerkmal Deutschlands oder PalästinasAntisemitismusbeauftragter Kleinfantasiert, der muss auch heute von dem spezifisch zionistischen “Semitismus” sprechen, der dem „jüdischen“ Staat Israel wesentlich ist:

2. These: meine paradigmatisch bahnbrechende Entdeckung ist, dass das auf Rassereinheit i. S. v.  5. Mose 7Stammbaum / Abstammung (Art. 3 GG) basierende Judentum (5. Mose 7)  – hier im Gewand der national-politischen und ökonomischen Geschäftsidee Zionismus – die Blaupause [BLUEPRINT] des Hitlerschen Volks-Konzepts gewesen ist, das zukünftig auf Rasse und damit auf Rassereinheit basieren sollte; in einfacher Sprache ausgedrückt: die Hitleristen haben – auf Empfehlung von Houston Stewart Chamberlains Grundlagen des 19. Jahrhunderts – nach der Devise gehandelt: „Von den Zionisten lernen heißt siegen lernen!“ [Quelle: Adolf Hitler Mein Kampf, S. 439, S. 506].

Diesen  von den Zionisten abgekupferten Nazi-MASTERPLAN von RASSISMUS ALS STAATSDOKTRIN kannte im Übrigen nicht nur ein Victor Klemperer, sondern es kannten ihn natürlich auch die Zionisten, spätestens seit 1924 (A. Hitler, a.a.O., S 356), weshalb sie von 1933 – bis 1941 auch sehr „effektiv“ (These 4) mit den Hitleristen kooperiert haben:

Zimmermann 254[Man nehme gefälligst zur Kenntnis die zionistische Übernahme der Nürnberger Gesetze im Rückkehrgesetz des Staates Israel von 1970! Mehr: These 5]

Anmerkung zu den Zionisten und ihren Lügen: Die britischen  Zionisten haben auch 2016ff. wieder sehr „effektiv“ alle Hebel in Bewegung gesetzt gehabt, um die für sie heuer mega-peinliche, weil die BLUEPRINTtheorie verifizierende Erörterung von  Tatsache und Funktion genau dieser von Ken Livingstone behaupteten „effektiven“ Kooperation der Zionisten mit den Hitleristen  auch weiterhin unterdrücken zu können:Livingstone Sieht man einmal vom zionistischen „Narrativ“ (G. Atzmon) „sechs Millionen“ ab, so hat Livingstone keine „kruden Thesen“ geäußert, sondern mit seiner Aussage über den Hitlerschen Masterplan „Lösung der Judenfrage“ wahr gesprochen, nicht zuletzt verifiziert durch den Palästina-Reisebericht des von der zionistischen Siedlungspolitik in Palästina hellauf begeisterten SS-Untersturmbannführers Adolf Eichmann aus dem Sommer 1937.

Eichmann Palästinareise BerichtHier ein Auszug über Eichmanns Begegnung mit dem Zionisten Polke, der diese Reise eingefädelt und Eichmann begleitet hatte:

Eichmann über Polkes

Die Zionisten waren also über Hitlers Judenpolitik „sehr erfreut“, und die Nazis hatten – wie ebenfalls dem Reisebericht zu entnehmen – 1937 absolut keine Einwände gegen die Gründung eines zionistischen Staates gehabt. Hitler hatte den zionistischen Masterplan ja bereits 1924 in Mein Kampf auf S. 356 erwähnt und seine ihm zugedachte „wahre“ Funktion folgendermaßen beurteilt und bewertet gehabt:

Hitler S. 356

Nur wenige Abgeordnete des amerikanischen Kongresses trauen sich heutzutage noch, von der „unglaublichen Macht der Juden in Amerika“  öffentlich zu sprechen.

Eine Erklärung dafür liefert der ARD-Mediathek-Film von Richard C. Schneider BEWÄHRUNGSPROBE FÜR OBAMA – Das amerikanisch-israelische Bündnis (Israel, 2010, 59mn), der  weitere Belege für diese Tatsachenfeststellung liefert.

Und auch Präsident Putin weiß, was  Präsident Jelzin  – diese Marionette der Wallstreet – 1990ff. Russland und auch der Ukraine an zionistischen Oligarchen beschert hat, so, wie es diese PROFITEURE DES „VERSCHWÖRUNGSTHEORIE“-VORWURFS wissen, und es 2003 bzw. 2008 bzw. 2018 noch veröffentlicht haben:

Oligarchen sicherer HafenOligarch Abramowitsch nach Israel

weshalb der Umstand, dass Livingstone auf Druck aus den eigenen Reihen den Schwanz eingezogen hat, von mir als symptomatisch auch für die antizionistische  „Kampfkompetenz“ der Labour Party beurteilt und bewertet werden darf  und muss: SPD OHNE FÜHRUNGS- UND KAMPFKOMPETENZ https://me/pxqev-aG

Livingstone Austritt.JPG

Und hier abschließend die Kapitulationserklärung von Jeremy Corbyn vom 6. August 2018 auf Twitter:

Corbyn Kapitulationserklärung auf Twitter

Corbyn und die Labour Party wurden also mit der Annahme des zionistischen Antisemitismusbegriffs genau so auf die Knie gezwungen wie vor ihm schon die EKD und nach ihm die deutsche Bundesregierung und 16 deutsche Landesregierungen – von den (Ober)Bürgermeistern deutscher Klein- und Großstädte ganz zu schweigen:

luther-die-juden-und-die-ekd

Alles UNTERWERFUNGSGESTEN

Dass Corbyn den Zionisten, die diese seine Mimikry natürlich durchschauen, trotz seiner Unterwerfung  nicht entkommt, das hat Gründe, die in diesem absolut lesenswerten Artikel brillant analysiert und vorgestellt werden:

Corbyn soll gestoppt werden

Der zionistische Antisemitismus-„Begriff“ ist – wie  hier am Beispiel Livingstone und Corbyn, weiter unten am Beispiel Luther illustriert – ein personalistisch-psychologistisch konstruiertes Schlag-Wort im wahrsten Sinne des Wortes, insofern es den persönlichen HASS als Ursache von Antisemitismus behauptet

Wie ich es theoretisch abgeleitet und dutzendfach belegt habe, wird der Begriff von Antisemitismus – gemessen an seiner wahren Bestimmung (These 4) – zionistischerseits psychologistisch politisiert – objektiv gesehen also entpolitisiert – indem er zionistischerseits ausschließlich  dazu missbraucht wird, „unliebsame“, von Zionisten (!) dislikedte Personen und Organisationen wegen ihrer zionismuskritischen bzw. antizionistischen Verlautbarungen oder Handlungen mit dem virtuellen Judenstern ANTISEMIT zu etikettieren, myerGoldstein-Wolf Aktivistin konkret: persönliches Verhalten zu skandalisieren (wegnehmen als „entreißen“ und als „Angriff“ deklarieren), sie massenmedial an den Pranger zu stellen („Pfarrer Mörtler schürt Judenhass!!!“), sie dadurch sozial zu dämonisieren und beruflich zu diskreditieren – konkret: sie zu Unberührbaren, zu Außenseitern, im Kern aber zu potentiellen Völkermördern abzustempeln, mit ihnen also genau so zu verfahren, wie es gemeinhin dem Umgang der Hitleristen mit den Juden nachgesagt wird. 

Das Resultat:

Bis auf einen ziehen alle den Schwanz ein,
weil sie Angst vor der zionistischen Antisemitismus-Keule haben.

3. These zum Thema „Entpolitisierung“ des Antisemitismus-Vorwurfs: Unwiderlegliche historische Tatsache ist, dass sowohl der persönliche Gesinnungs „Zionismus“ seit 1896 von Theodor Herzl und Geschäftspartnern als auch – und dies in seinem Gefolge – der persönliche Gesinnungs-„Antisemitismus“  seit 1919 von Adolf Hitler und Geschäftspartnern vermittels einer politischen „Bewegung“ zum „Ismus“ – also zum institutionell materialisierten [hier: staatspolitischen] Projekt [hier: ein und derselben national-völkisch basierten Geschäftsidee] – ausgebaut, sprich: politisiert worden ist!

Mit diesen beiden politischen Projekten ist das 20. Jahrhundert – das Jahrhundert  von Nation-Building – beglückt worden: mit

3.1 dem Germanenstaat / Germany (mit der projektierten Hauptstadt Germania)
3.2 dem Judenstaat/ Israel (mit der projektierten Hauptstadt Jerusalem).

Unwiderleglich politologisch formuliert: nur das staatspolitisch Daherkommende – also vermittels wirtschaftlicher Institutionen, politischer Parteien / Verbände und über  (parlamentarische, bürokratische, militärische) Staatsorgane Realisierbare und Realisierte – ist „Politik“!

Alles andere – speziell das subjektive Daherreden – ist persönliche Verhaltensweise, die entäußert werden darf. Persönliches Verhalten (meinen / behaupten) kann richtig oder falsch, wahr oder unwahr sein, doch es ist insbesondere die „unwahre“ Meinungsäußerung, die als Grundrecht geschützt ist! 

Genau mit diesem Grundrecht
haben die politisch-pädagogisch-publizistisch auftretenden moralisierenden Gutmenschen ihr Kardinal-Problem!

Wahr ist: keiner, der „katholisch“ daherredet und nicht zugleich auch Mitglied der Katholischen Kirche ist, darf als „Katholik“ bezeichnet werden weshalb auch niemand, der „antisemitisch“ daherredet, aber kein Mitglied einer antisemitischen Partei / Bewegung / Staatsorganisation ist, die das Projekt völkermörderischer RASSISMUS ALS STAATSDOKTRIN (These 4) verwirklichen könnte, als „Antisemit“ bezeichnet werden darf! Niemand. 

katholisch.de

Wahr ist darüberhinaus: auch die Äußerung eines „kleinen“ Katholiken darf nicht als „katholisch“, sprich: als „Linie“ der katholischen Kirche interpretiert und propagandistisch missbraucht werden! Auch nicht von einem Gutmenschen:

Kirche Wir sind Geschäftsidee LaieWas „katholisch“ ist, das bestimmen ausschließlich (!) Programme, Doktrinen, Gesetze, Verordnungen sowie die zur Ausführung ermächtigten und damit beauftragten Repräsentanten einer Institution: der Papst, die Bischöfe, die Priester! Sie beanspruchen die Führungsrolle, will sagen: sie richten sich nicht nach dem „realen Leben“, sondern sie wollen es gestalten.

Wer Jude ist, das bestimmen ebenfalls nur die „hohen Auftraggeber“ (Horkheimer / Adorno 1944)

Jude Definition Schabbat Schalom
So auch die Zionisten und ihre publizistisch-politischen Informellen Mitarbeiter: sie bemächtigen sich des Antisemitismus-Begriffs und der publizistisch-politischen Institutionen – darunter auch der „Kirche“ und der politischen Parteien – um das „reale Leben“ nach ihren Geschäftsinteressen zu gestalten.
Diese WDR-„Dokumentation ist für den geschäftsinteressierten Gestaltungswillen der Zionisten nur ein Beispiel unter hunderten:

Feinberg

Fakt allerdings ist: auch dieser schon länger hier lebende, psychisch schwerkranke alte „Alteingesessene“, der in der („brutal“ propagandistisch angelegten) WDR-„Dokumentation“ Die Story: Judenhass in Europa als Kronzeuge für die zionistische Kollektivschuld-Lüge – „Der Antisemitismus gehört nicht nur zu Deutschland“ (Jüdische Rundschau), sondern sogar zu Europa! – vorgeführt wird, ist kein „Antisemit“, sondern er redet nur wie ein solcher daher! [Denn: Antisemitismus ist keine Gesinnung, sondern er ist die Doktrin einer Institution – oder er ist nicht!]

Peinlich: dass Leitmedien und Politiker einzig diesen kranken „Alteingesessenen“ immer und immer wieder als Beleg für ihre Lüge vom „Judenhass in Europa“ an- und vorführen können / müssen, das belegt einzig die Tatsache, dass sie Fakten durch Propaganda ersetzen müssen, hat es in Berlin doch keinen „Angriff“ gegeben, sondern „Gebrüll“, und die von der ARD hier unterstellte Absicht der Auslöschung einer Familie ist in Wirklichkeit nur die voluntaristische „Prognose“ eines kranken, verbitterten Mannes gewesen, der absolut nichts – geschweige denn einen Holocaust 2.0 (Netanjahu) – „garantieren“ könnte! Was natürlich jedem Zionisten bewusst ist, weshalb er lügt.

Auch diese „Story“ des politisch-medialen Syndikats also  wäre Volksverhetzung pur, hätten es denn die zionistischen Hetzer nicht propagandistisch und politisch dahin gebracht, die Existenz eines „deutschen Volks“ (Art. 56 GG) zu leugnen, weshalb logischer Weise auch nur gegen Afghanen, Juden, Sudanesen etc., nicht aber gegen „Deutsche“ volksgehetzt werden könne.

Beispiel: das Köterrassen-Urteil

Köterrasse2

Den gleichen Hass auf „Deutschland verrecke!“ hegen im Übrigen die gehirngewaschenen geschäftstüchtigen Antideutschen, die  2015 in Dresden (!) den britischen Bomber-Harris feierten, dessen ebenfalls industriell arbeitende Luftarmada jahrelang – am 13. Februar 1945 konkret mitBrand Friedrich

zehntausenden von Dresdnern – ein wirkliches Brandopfer [hebräisch: Holocaust] produziert – und dieses im Offizierskasino wohl ebenfalls gefeiert hat! Es ging nämlich dem Zionisten Churchill schon damals nicht um die Befreiung Deutschlands von Diktatoren, sondern um die Auslöschung Deutschlands per Zerstörung seines urbanen Kulturerbes und des deutschen Nationalbewusstseins der Reichsbürger; darin unterschied er sich in nichts von den Hitleristen (Beispiel Warschau) und den Stalinisten (Beispiel Katyn)

Antifa Dresden groß

Von wegen „Love“ und „Tolerance“: den gleichen Hass wie die FFIKK (Fight-For-Isral-Karrieristen-Kameradschaften „Ganz Berlin hasst die AfD!“)….Hass und Auschwitz

Und hier das zweite Beispiel (aus einem Tag): die Zionisten propagieren ihre Strategie der Psychologisierung („Judenhass“) des in Wirklichkeit (auch von ihnen) unauflöslich (!) mit Auschwitz / „Holocaust“ konnotierten Antisemitismus-Begriffs, um ihre  strategischen Zielsetzungen – hier: die Erlangung der Unterstützung der Deutschen für den geplanten Angriffskrieg auf den Iran – verwirklichen zu können:

Hass und Auschwitz 2

…. hegen im Übrigen auch zionistische Israelis wie diese jungen Leute hier, die ihren Killerwunsch als Zionisten – im Unterschied zum Alteingessenen und zum Antideutschen – allerdings auch realisieren könnten, ist doch in Israel antiarabischer Rassismus Staatsdoktrin (These 5):

Tötet sie alle

Und die das auch tun. In ihrer staatspolitischen Funktion als Herrenmenschen zumindest: 

We´re humans. They´re animals!

Araberhass Avi Primor

Auch Juden hassen; natürlich und kultürlich! Unwahr ist  demzufolge Netanjahus Gleichsetzung von persönlichem Hass mit „Antisemitismus“, sei es auf „das Jüdische“ am „einzelnen“ Juden oder am jüdisch angestrichenen zionistischen Staat Israel

Netanjahu Kollektiver Jude Israel

Unwiderleglich gilt:
PERSÖNLICHER Hass ist keine POLITISCHE Kategorie,
sondern ein markantes Symptom eines
PERSÖNLICHEN Problems!

Tatsächlich nämlich handelt es sich in jedem Einzelfall nachweislich um einen – wodurch auch immer  biographisch motiviert(en) – politisch völlig irrelevanten weil persönlichen Judenhass – hier ein Beispiel

persönlicher Judenhass Niedersachsen Grüneoder aber um politisch ebenfalls irrelevante, aber immerhin doch sehr lehrreiche und hassfreie persönliche Zionismuskritik (wie diese hier), die mehr als verständlich und mehr als zutreffend ist, weshalb sowohl Zionismuskritik als auch der militante (palästinensische und jüdische) so genannte „Antizionismus“ von den Zionisten und ihren Informellen Mitarbeitern in Politik, Presse und Pädagogik als Antisemitismus bzw. jüdischer Selbsthass diskreditiert werden müssen, um die mit dem virtuellen Judenstern „Nazis / Rassisten“ Ausgegrenzten auch weiterhin unterdrücken zu können!

Das nämlich ist die wahre Funktion der zionistischen ANTISEMITISMUS-LÜGE.

4. These Paradigmenwechsel: es gibt heute deshalb keinen Antisemitismus mehr, weil als antisemitisch seit 1933 ausschließlich jenes staatspolitische Projekt bezeichnet werden darf, das auf arisch angestrichenem antislavisch-antijüdischem RASSISMUS ALS STAATSDOKTRIN gründete, verwirklicht auf Basis des Masterplans ethnische Säuberung „unseres Bereichs“ Großdeutschland und Generalgouvernement Polen zwecks Siedlerkolonisierung „der neuen deutschen Ostgaue“ (Lösung und Endlösung der Juden- und der Slavenfrage), wie sie von Himmler am 4. August 1944 (s. u.) skizziert worden ist. Hierzu eine zionistische „Statistik“:

Slavisch-jüdischer Holocaust NetanjahuDass die Nazi-Führung nicht an einer „Ausrottung des Juden“ als solchem, sondern – als „geheime Reichssache“ – an der Beseitigung von Slawen und Juden aus den bestehenden und projektierten „Siedlungsgebieten der Deutschen“  – auch bezeichnet als „ethnische Säuberung“ – interessiert gewesen ist, das zeigt sich empirisch darin, dass bis 1942 rd.  537.000 deutschsprachige Juden per terroristisch erzwungener Auswanderung – sprich: Vertreibung – mit dem Leben davongekommen sind. Hier die Zahlenangaben aus dem Protokoll der Wannsee-Konferenz vom Januar 1942

Wannseekonferenz Protokoll S. 3.1

220.000 deutschsprachige Juden wurden seit Kriegsbeginn nach Theresienstadt bzw. in Arbeits- oder Vernichtungslager deportiert; nach dieser Vorlage lebten darüberhinaus zwei Jahre später  (1942) noch ca. 175.000 Juden im Großdeutschen Reich, darunter auch der oben von mir zitierte Victor Klemperer:

Endlösung Wannsee Liste der Juden Großdeutschland

Auf der Wannsee-Konferenz ist wegen „dieser Schwierigkeiten“ für das Projekt „Lösung der Judenfrage“ (mittels Vertreibung) das Projekt / Programm „Endlösung der Juden- und Slavenfrage“ (mittels Zwangsarbeit bzw. Tötung von Arbeitsunfähigen sprich: „nutzlosen Essern“) angeordnet worden:

Endlösung der Juden- und Slavenfrage Aly

Wikipedia über die „Leningrader Blockade“: Schätzungen gehen von etwa 1,1 Millionen zivilen Bewohnern der Stadt aus, die infolge der Blockade ihr Leben verloren. Die meisten dieser Opfer verhungerten. Die Einschließung der Stadt durch die deutschen Truppen mit dem Ziel, die Leningrader Bevölkerung systematisch verhungern zu lassen, war eines der eklatantesten Kriegsverbrechen der deutschen Wehrmacht während des Krieges gegen die Sowjetunion

Himmler Sonthofener Rede Sozialisation
Himmlers  fach- und sachkundige Aussage zum Thema zionistische Kollektivschuld-Lüge – DER ANTISEMITISMUS GEHÖRE ZU DEUTSCHLAND, sprich: er sei der Sündenfall des DEUTSCHEN VOLKES, auf welchen das zionistische Holocaust-Denkmal in Berlin gemünzt ist (hierzu mein Leserkommentar in der NWZ, falls nicht unterdrückt) – ist „eigentlich“ unmissverständlich: das Projekt Endlösung der Judenfrage ist in der Realität die Aufgabe „einer Organisation“ gewesen, deren „hohe Auftraggeber“  – also das „WIR“ in Himmlers Rede –  im Übrigen namentlich alle bekannt gewesen sind; hier einige von ihnen:

Endlösung Wannsee Konferenz

Schon das Protokoll der Wannsee-Konferenz, vor allem aber die Reden Heinrich Himmlers dokumentierten für jeden, der wirklich denken konnte, unmissverständlich, worum es den Nazis und darunter verstehe ich ausschließlich die hier exemplarisch aufgelisteten wirklichen PROFITEURE DES NS-REGIMES: DAS BÜRGERTUM  https://me/sxqev-160   im II. Weltkrieg wirklich gegangen ist:

Es ging den Hitleristen nicht um eine „Ausrottung“ der Slaven und Juden aus dem von den Zionisten in 2018 suggerierten Motiv der persönlichen Gesinnung, genauer: aus „Hass“ (These 3) 

das wussten im Übrigen Horkheimer / Adorno ja schon in 1939Hork 3 klein

 – sondern es ging den „hohen Auftraggebern“ – und nur auf die kommt es in der „Politik“ an! – auch 1941ff.  in „unserem Bereich“ – und dies für jeden, der wirklich denken kann, eigentlich /wirklich absolut unmissverständlich –  um 

Vier politisch-ökonomisch begründete,
strategisch wesentliche Kriegs-Ziele der Nazis

  1. Langfristig: „Nation Building“ eines „groß-germanischen Reichs“ per Annexion  der Besatzungs- und Siedlungsgebiete „in unserem Bereich“.
  2. Kurzfristig: Versklavung der westeuropäischen, der slavischen und der jüdischen Bevölkerung „in unserem Bereich“ als „Fremdarbeiter“ an der „Heimatfront“ und in den projektierten Siedlungsgebieten.
  3. Kurzfristig: Vertreibung bzw. Ermordung der als unproduktiv beurteilten slavischen und jüdischen Menschen „in unserem Bereich“ zwecks  Sicherung der Nahrungsmittel-Versorgung der „Heimatfront“
  4. Kurzfristig: Erziehung / Sozialisation / Enkulturation von mehreren hunderttausend Männern zu Herrenmenschen / Killern als mentaler Basis ihrer Befähigung für die Herstellung und Aufrechterhaltung von Ruhe und Ordnung „in unserem Bereich“!

Die vierte These ist revolutionär:
die Sozialisations-These ist paradigmatisch entscheidend für die Negation der zionistischen Antisemitismus-Vorstellung von

HASS als Motiv für die Projekte
Lösung und Endlösung
der europäischen Judenfrage!

Und sie ist erst recht entscheidend
für die Negation des in 2018 aufgezwungenen zionistischen
Antisemitismus-Verständnisses.

Einer von vielen unwiderleglichen Belegen für die paradigmatisch revolutionäre, die vierte Kernaussage meiner BLUEPRINTtheorie  – die Sozialisationsthese – ist
Himmlers Vision vom 3. 8. 1944

Himmlers Vision vom 4. 8. 1944-1

Himmler Posener Rede letzte Seite1Himmler Posener Rede letzte Seite2

[NB: Auch das Siedlungsprogramm Himmlers kommt mir irgendwie bekannt vor:

Himmler Siedlung

„Das ist unsere Aufgabe“ sagt auch der Zionist. Und wie setzt er sie als IDF-Soldat in „unserem Bereich“ praktisch um? Evelyn Hecht-Galinski sagt: „brutal“:Sozialisationsthese IDF

Der Grund: die Praktizierung der von mir herausgearbeiteten und theoretisch abgeleiteten „Sozialisationsthese“ ist ja auch die strategische Haupt-Funktion des Einsatzes der zionistischen „Selbstverteidigungskräfte“ in Palästina – und dies mit ausnahmslos allen Sozialisations-Argumenten, die Himmler aufgeführt hat: „Der Osten drüben … die stärker sind“!

Mehr: ZIONISMUSKRITIK UND SPD-MITGLIEDSCHAFT ]

Die zweite und die dritte Kernaussage meiner BLUEPRINTtheorie wird zionistischerseits ebenfalls unterdrückt, ist aber schon von Götz Aly und Gerlach benannt worden.

Ich zitiere zu diesen beiden Kernaussagen im Folgenden auszugsweise Werner Röhrs Rezension von Christian Gerlach: Der Mord an den europäischen Juden. Ursachen, Ereignisse Dimensionen. München 2017, veröffentlicht in der Ausgabe vom 24. September 2018 der Tageszeitung  Junge Welt:

Gerlach 1 24. 9. 2018

(….) Brillant diese Kritik Werner Röhrs an der von mir bekämpften zionistischen „Antisemitismustheorie“, wenn er von Raul Hilberg sagt: „(Hilberg) war nicht bereit, die nunmehr modische Theologisierung des Judenmords zum negativen Gipfelpunkt der Weltgeschichte zu befördern“

Gerlach 4Gerlach 2

Gerlach 3

Auch ich habe „die Judenverfolgung in den Kontext voneinander abhängiger Maßnahmen bezüglich Kriegsführung, Besatzung und Polizeiüberwachung, sozialer Fragen, Wirschaft, rassistischer Ideologie und Populärrassismus“ gestellt. Und auch ich reklamiere für mich und meine BLUEPRINTtheorie die „Fruchtbarkeit und Überlegenheit“ meines Ansatzes „gegenüber allen ideologiezentrierten Mystifizierungen  des Judenmords“, wie sie in den theologisierenden Schlagworten „Holocaust“ und „Shoa“ propagandistisch verbreitet werden.

Brandopfer

Ich bezeichne den Massenmord an Slaven und Juden deshalb ausdrücklich nicht als  als Folge eines „Holocausts“ – eines Menschenopfers durch Verbrennung – sondern als Folge des nationalsozialistischen Projektes „Endlösung der Judenfrage“ aus den aufgeführten vier Kriegsziel-Gründen.

Nota bene: das Brandopfer-Verständnis von Holocaust ist das Essential des zionistischen Antisemitismus-Vorwurfs, eine These, exemplarisch belegt an dieser Lüge von Naftali Bennett

Holocaust-gleich-Brandopfer-Lüge

Fakt nämlich ist: kein einziger Jude ist in der „Kristallnacht“ in irgendwelchen Flammen  umgekommen. Und auch im II. Weltkrieg war der Flammentod die absolute Ausnahme des Endlösungs-Projekts.

Ich leugne selbstverständlich nicht das terroristische NS-Projekt „Endlösung der Judenfrage“, aber ich kritisiere nachdrücklich und begründet seine Etikettierung als Holocaust sprich: als Brandopfer, eine Bezeichnung, die ich als zionistische Propaganda-Lüge zum Zwecke der Perpetuierung und Eskalation der zionistischen Kollektivschuld-Lüge in Gegenwart und Zukunft beurteile und bewerte.

Holocaust Brandopfer Kassel

Diese Menschen in Kassel hingegen – und die im Ruhrgebiet, in Dresden, Hamburg, Lübeck, Chemnitz, Leipzig, Bremen, Hannover, Frankfurt, Wetzlar, Gießen, Magdeburg, Darmstadt, Wismar, Schweinfurt, Bonn,  Rostock, Köln, Berlin, Hiroshima, Nagasaki – sie waren in der Tat „Brandopfer“ einer völkerrechtswidrigen, industriell betriebenen Massenvernichtungsmaschinerie.

WIDERLEGE diese drei Thesen: Die Posener Reden Himmlers aus dem Jahr 1944 sind

  1. DER Schlüssel zum Verständnis der nationalsozialistischen Innen- und Außen-Politik und deshalb auch
  2. DIE empirische Grundlage einer wirklichen, einer objektiven, einer wissenschaftlichen Zionismus- und Antisemitismus-Theorie: der  BLUEPRINTtheorie – und deshalb auch
  3. DIE materielle Grundlage der Falsifizierung des zionistischen Projektes von 2018, von mir genannt DIE ANTISEMITISMUS- UND KOLLEKTIVSCHULD-LÜGE https://me/pxqev-2Lv!
    Generalgouvernement

    [Himmlers strategische „Notiz“ erinnert mich an den Masterplan für ein zionistisch dominiertes „Groß-Israel“.]

    Für ihr Projekt ethnische Säuberung des geplanten Siedlungsraumes hatten die Nazis – historisch betrachtet – Vorbilder gehabt, z. B. in Spanien, in den USA, in der Türkei, in den Niederlanden:Endlösung Kolonialvölker Spanien, Indonesien Amerkika5. Mose 7 Vers 1

Und in Israel, dem Erfinder des politisch-ökonomisch, also geschäftsinteressiert entworfenen Masterplans kulturelle Säuberung – genauer: der Vertreibung der Ureinwohner per Zerstörung der „unreinen“ Kultstätten auf dem von ihrem Gott erkorenen „Lebensraum“, 3.000 years ago!

Der von Mose und den Propheten erfundene göttliche JAHWE  ist von den atheistischen (!) ZIONISTEN gekapert worden und zu dem geworden, zu dem für die Hitleristen der

Zionismus Siedlerkolonisation Wild

GröFaZ hätte werden sollen, es aber nicht werden konnte, weil ein auf leistungsorientiertem Personenkult basierendes Führerprinzip nun mal immer ein natürliches Ende hat bzw. findet: zum Eroberer von völkischem „Lebensraum“ per „ethnischer Säuberung“ desselben.

Vorbilder hin, Vorbilder her. Fakt jedenfalls ist:

Die Staatsform, die den hier beschriebenen (und zionistischerseits subkutan suggerierten) WIRKLICHEN ANTISEMITISMUS in Gestalt von RASSISMUS als OFFIZIELLE STAATSPOLITIK ermöglichte,

Nürnberger Gerichtshof
ist in den Jahren 1945ff. strukturell-funktional – also EINFÜRALLEMAL! – zerschlagen worden. Dies war weltweit bekannt und erklärt den FaktJuden fliehen nach Deutschland
 In einem Wort ausgedrückt:

ESGIBTKEINENANTISEMITISMUSMEHR, sondern nur noch

  1. den politischen Antizionismus
  2. die wissenschaftliche Zionismuskritik – und eben
  3. diesen ganz PERSÖNLICHEN, biographisch erklärlichen Judenhass!

In einfacher Sprache ausgedrückt:

der Begriff Antisemitismus ist seit 1942 UNAUFLÖSLICH mit Endlösung verbunden – und jeder, der ihn verwendet, suggeriert damit „Holocaust 2″ (z. B. Netanjahu)

Ein – sarkastisch formulierter – Beleg für den zionistischen Missbrauch des Antisemitismus-Begriffs ist diese – aus dem oben genannten Grund den Straftatbestand der Volksverhetzung bzw. der persönlichen Beleidigung dokumentierende (These 6) – zionistische Antisemitismus-„Definition“ aus der Feder des Holocaust-Überlebenden Myer:Myer1DIE ERKLÄRUNG für das Ende von Antisemitismus als STAATSDOKTRIN  – und nur dieser wirkliche Antisemitismus als Geschäftsidee ist politisch relevant, alles andere ist das Betätigungsfeld von Pfarrern, Publizisten, Psychologen, Polizisten und Pädagogen! – ist ganz einfach die: der wirkliche „Antisemitismus“ als Geschäftsmodell der Herrschenden rechnet sich nicht mehr für die christlichen und islamischen  Herrschaften – weder persönlich, geschweige denn politisch-ökonomisch! Nur eben noch für den Zionisten und seine Informellen Mitarbeiter:

                                          ONLY „ANTI-SEMITISM“ SELLS!

DER GRUND:  Das Christentum (ebenso kultürlich der Islam) ist ZWAR aus dem Judentum hervorgegangen – und dies in Gestalt der mit der Geschäftsidee  Judentum ruinös konkurrierenden, die Geschäftsidee Judentum per Konversion oder Pogrom vernichten wollenden Geschäftsidee KIRCHE! – JEDOCH ist schon 1844 festgestellt worden:

Marx Judenfrage
UND IN DER TAT: die Geschäftsidee Kirche der „christlichen Völker“ hat sich für die wirklich Herrschenden (große Aktiengesellschaften und Finanzkapital) bereits im 19. Jhdt. in der Geschäftsidee Judentum – genauer: in der „praktischen“ Gestalt der Geschäftsidee globalisierteWeltmacht“ Finanz-Kapitalismus  – sowie im 20. Jhdt. in der Geschäftsidee Zionismus (These 5) aufgehoben gesehen.

DER BELEG: dies bekundet beispielsweise auch der evangelikale Zionist Joe Biden:

Joe Biden Policy

Aufschlussreich ist auch Rabbi Ecksteins Darstellung der Implementation der zionistischen Geschäftsidee „Irael“ per Israelification  der Vereinigten Staaten von Amerika seit 1983. Der Zionist Eckstein erinnert am 23. 5. 2018  daran, dass die Allianz der Evangelikalen mit den Zionisten „nicht aus dem Nichts“ entstanden sei, sondern durch jahrzehntelange Überzeugungsarbeit mit dem konsequent verfolgten strategischen Ziel, „die evangelikale Gemeinschaft mit den jüdischen Wurzeln des Christentums zu verbinden“: Der jüdische Zionist – genannt: „Israeli“ – profitiere von der Hilfe von Christen.

Und auch an der Israelification Deutschlands – nicht nur Frau Merkel wird wissen, wovon ich spreche – wird schon sei 1967 hart „gearbeitet“. weiter auf israelnetz.com »

Evangelikale Rabbi Eckstein

5. These: Paradigmenwechsel: Als zionistisch bzw. als Resultat von Zionismus darf heute nur noch jenes staatspolitische Projekt namens Israel bezeichnet werden, das auf biojüdisch angestrichenem RASSISMUS ALS STAATSDOKTRIN gründet – verwirklicht auf Basis des Masterplans ethnische Säuberung von Palästina und Siedlerkolonisation in GroßIsrael (Lösung der Juden- und Araberfrage auch in Judäa und Samaria) ….

Israel Nationalitätgesetz

Israel Nationalitätsgesetz Gideo Levy

…. und als Zionisten dürfen dementsprechend heute nur noch dessen Protagonisten und Repräsentanten bezeichnet werden, und dies auch und gerade dann, wenn deren „Jüdischkeit“  – es geht den Zionisten also nicht um Judentum, weshalb Antizionismus ja, objektiv betrachtet, auch auch kein „Antisemitismus“ ist und sein kann – eben nicht auf religiösen, sondern – von den Zionisten so diktiert – exakt auf den biologistischen „Vorgaben“ der Nürnberger Rassegesetze der NSDAP von 1935 gründet:

Nürnberger Gesetze Lau Israel
Man sieht: auch der Oberrabiner Iraels ist nicht mehr imstande, das Judentum – das nun einmal essentiell in „religiösen Vorgaben“ besteht! – politisch durchzusetzen. Auf der Grundlage des „Rückkehrgesetzes“ von 1970 ist Israel kein „jüdischer“, sondern ein zionistischerseits „jüdisch angestrichener“ Staat, genauer gesagt: ein zionistischer Apartheidsstaat – dazu auch noch  ohne ausgewiesene Staatsgrenze.

Dies begründet den jüdischen Antizionismus, der ebenfalls kein Antisemitismus ist:

Antizionismus Rabbi stellt Zionismus bloß„Ich bin Rassist“, bekennt dieser „Siedler der Westbank“ (45:00 Min.) frank und freimütig – und warum sollte er nach 2.500 Jahren jüdischer Enkulturation damit seine Schwierigkeiten haben, handelt es sich doch schließlich um die israelische Staatsräson, deren Auswirkungen der dissidente Rabbi  Josef Antebi am eigenen Leibe erfahren hat.

Rassist Siedler der Westbank 45.00

Hier abschließend nun auch noch das Eingeständnis der zionistischen Trickserei bezüglich des den „Arabern“ –  und den von A. Merkel nicht mehr so genannten „Deutschen“ – auferlegten Diktats  einer „Anerkennung des Existenzrechts Israels“ aus dem Munde des Zionisten Netanjahu:

Grenzen Existenzrecht Israels Netanjahu

„In jeglichen Grenzen“, das meint: ein Israel vom Mittelmeer bis zum Jordanfluss.
Fürs erste!
[Nota bene: ich bin im Übrigen für das Projekt „Einstaatenlösung“ der Juden- und Araberfrage, weil es die Bedingungen dafür schaffen wird, den Zionismus (repräsentiert im oben kritisierten „Nationalitätsstatsgesetz“) – dialektisch formuliert – aufzuheben!
Theoretische Begründung: https://me/pxqev-2cT

Anschauliche Vorführung: Anti Racism and Diversity Hitler Diversity     Aus: ADOLF HITLER BRINGT MULTIKULTI NACH ISRAEL

Yascha Mounk multiethnische Demokratie

Nota bene: Mit „hier“ meint der Zionist Mounk nicht Israel, sondern Westeuropa.

6. These Schlussfolgerung: der zionistische Antisemitismus-Vorwurf im Jahre 2018 ist also faktisch – dem von mir erwirkten Paradigmenwechsel entsprechend – eine strafrechtlich als persönliche Beleidigung bzw. als Volksverhetzung in Erscheinung tretende Antisemitismusbeauftragter KleinProjektion der eigenen zionistischen Verhaltensweisen zwecks Liquidierung (Rufschädigung, Sanktionierung, Inhaftierung, Tötung) von Antizionisten bzw. Unterdrückung (Art. 5 GG) von Zionismuskritik.
Begründung: Streitsache Roger Waters ./. OB Dieter Reiter (München)

Roger Waters Dr. Schertz
https://www.presseportal.de/pm/62754/3972236  

II: WARUM SIND IN ISRAEL ALS EINWANDERER NUR „JEWS WELLCOME“?

Isi Leibler ist zu danken, dass er hier die Beweggründe für die zionistische Antisemitismus-Lüge beim Namen nennt: Seine Aufforderung zur „Aliyah“ dient dazu, den jüdischen Bevölkerungsanteil in Israel zu stärken.

Leibler als führendes Mitglied des Jüdischen Weltkongresses kennt natürlich den zionistischen Masterplan, der in der Einverleibung / Annexion der Westbank, der Liquidierung des Gazastreifens sowie der Annexion von Ost-Jerusalem und der Golanhöhen besteht.

Das zionistische Problem bei diesem Projekt Groß-Israel ist die damit verbundene quantitative Gleichrangigkeit von „arabischen“ und jüdischen „Israelis“, die selbstredend zur Demokratisierung von Groß-Israel und damit zu einer Transformation dieses Gebildes von einem „jüdischen“ Staat Israel zu einem demokratischen Staat Palästina führen würde, wenn es den Zionisten nicht auch unter diesen Bedingungen gelänge, den jüdischen Bevölkerungsanteil überproportional zu steigern (oder die Beherrschungstechniken zu optimieren).

Leibler weiß, dass dies den Zionisten nicht gelingen wird, aber er versucht das, wofür er bezahlt wird, nämlich dafür, junge Europäer zur Aliyah (Übersiedlung) nach Israel zu bewegen.

Natürlich wird dafür auch zukünftig in erster Linie die zionistische Antisemitismus-Lüge eingesetzt, was er mit dieser Aussage aber zu verschleiern sucht: „Politische Korrektheit scheint uns dazu zu nötigen, immer weiter das Mantra herunterzubeten, dass wir Antisemitismus nicht als Grund für die Ansiedlung in Israel angeben dürfen.“

Denn Leibler selbst menetekelt über einen „fieberhaften Anstieg des Antisemitismus“, hat aber selbst erkannt, dass für das Judentum als solches in Wirklichkeit nicht die zionistische Antisemitismus-Lüge vom „ansteigenden Antisemitismus“ (sic) in Europa und in den USA eine „Bedrohung“ ist, sondern dass das Judentum als solches nur durch sich selbst bedroht und deshalb verschwinden wird, weil es – nicht nur  in der jungen Generation! –  auch in Israel! für den kleinen Mann auf der Straße als Geschäftsidee ausgedient hat.

Er formuliert diese für Zionisten grausame Wahrheit folgendermaßen: „Diejenigen, denen ihr Judentum nichts mehr bedeutet, halten den Ball flach und versuchen, ihre jüdische Identität abzulegen. In den meisten Fällen werden ihre Kinder sich schon nicht mehr als Juden betrachten.“

Aus: Jüdische Allgemeine

Jüdische Allgemeine2Und das ist auch gut so, ist doch „Jüdischsein“ – „jüdische Identität“ – leider keine religiöse Einstellung mehr, sind doch selbst 60% aller israelischen Juden areligiös, sind also selbst schon keine „bekennenden Juden“ mehr, von den übrigen weltweit gänzlich zu schweigen.

„Jüdischsein“ basiert ja deshalb (!) in Israel heute auch auf den Kriterien der „Nürnberger Rasse-Gesetze“ der NSDAP von 1935, sprich: Jüdischsein ist – wie einstens Arischsein – auf ein ethnisches, ein biologistisches Konstrukt namens „Abstammung“ (Art. 3 GG) reduziert worden, wobei dieser Biologismus – wie auch im Dritten Reich zu studieren ist – der Welt nur Unglück gebracht hat.

Von den Juden ist dementsprechend nachdrücklich zu verlangen, dass auch sie ihre Blut-und-Boden-„Identität“ an den Nagel der Weltgeschichte hängen, wie ihnen das 1945ff. schon die Deutschen vorgemacht haben.

Stattdessen schlägt Leibler aber vor, Israel als Reservat für das biologistisch definierte Judentum auszubauen, wenn er schreibt: „Deshalb sollten Juden, die ihr Erbe wertschätzen und die wollen, dass ihre Kinder und Enkelkinder stolze, bekennende Juden bleiben, die Beine unter die Arme nehmen und so schnell wie möglich (aus Europa – GW) verschwinden.“

Natürlich geht es Leibler als „bekennendem“ Zionisten nicht darum, das Religiöse am Jüdischsein vor der Assimilation und dem Verschwinden zu retten, sondern nur darum, möglichst viele Bio-Juden auf das palästinensische Territorium zu verladen, auf dass den Zionisten auch im Projekt Groß-Israel die Aufrechterhaltung des Herrschaftssystems von Klein-Israel als eines „jüdischen“ Staates gelingen möge

Ich denke, dass die sich selbst so verstehenden jüdischen Amerikaner und jüdischen Europäer diesen „Braten gerochen haben“, zumal sie wissen, dass sie – im Vergleich mit Israel –  nur in Europa und in den USA wirklich sicher und ungefährdet leben, und ich denke, dass sie es sich zukünftig immer mehr verbeten werden,  zionistischerseits als amerikanische Juden bzw. deutsche Juden etikettiert zu werden, um somit als „Juden“ für die zionistischen Kriege und für die zionistische Besatzungspolitik propagandistisch missbraucht werden zu können.

Das also, was Leibler für „die Juden“ befürchtet, sollte unbedingt auch beim Volk Israel eintreten, werden „die Deutschen“ von ihrer Elite schon lange nicht mehr als Bio-Deutsche definiert – ein Resultat von Reeducation (dieser Elite) im Übrigen, die exakt von den Zionisten betrieben wird, die den Prozess der „Entvolkung“ von Deutschland  dementsprechend ja auch begrüßen: Refugees Welcome vs. Jews Welcome!

III. VON DEN ZIONISTEN UND IHREN LÜGEN

 


Über blogfighter

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2 Antworten zu BLUEPRINTtheorie (6 Thesen)

  1. blogfighter schreibt:

    Über Rassismus, Antisemitismus und Inklusion
    Gesprächskonzert in Hanau: Nie wieder Menschenhass

    28.09.18 03:10
    Hanau – Hip Hop für Frieden, gegen Rechts und Antisemitismus – unter diesem Motto kommen gestern etwa 1200 Schüler aus Hanau und dem Main-Kinzig-Kreis zusammen. Gemeinsam mit Rappern reden sie über Hass, Fremdenfeindlichkeit und Ausgrenzung. Von Yvonne Fitzenberger

    „Ein Christ, ein Moslem, ein Jude und ein Atheist gehen in ein Café“, beginnt Rabbiner David Kraus seine Moderation. „Sie trinken zusammen auf das Wohl der jeweils anderen. Das ist nicht der Anfang eines Witzes. So macht man das eben, wenn man kein Arschloch ist.“ Mit diesen Worten beginnt gestern das Gesprächskonzert gegen Rechts im Amphitheater. Auf der Bühne stehen – neben David und Organisator Niko Deeg, beide von der jüdisch-chassidischen Kultusgemeinde Breslav, Rapper. Im Publikum sitzen rund 1200 Schüler aus Hanau und dem Main-Kinzig-Kreis.

    Die Musikgattung, die eher mit Frauenfeindlichkeit und verbalen Angriffen auf sich aufmerksam macht, kann eben auch anders – eben politisch, Brücken bauend und Gemeinsamkeiten schaffend. Deeg hat für das Konzert, das innerhalb von drei Wochen entstand, Künstler mit unterschiedlichen Glaubensrichtungen und Ursprüngen zusammengebracht.

    Der Frankfurter Rapper Burn Art beispielsweise ist, wie auch Deeg und Mitmoderator Kraus, Jude. Bereits in den Anfängen seines musikalischen Schaffens beschäftigte sich der Musiker mit dem Thema Antisemitismus und den Auswirkungen des NS-Regimes. In seinem Lied von 2011 rappt er genau davon, und dass es nie wieder sinnlose Wut und Hass geben solle. „Gerade jetzt, wenn das Verhalten eines einzelnen dazu genutzt wird, gegen eine ganze Gruppe zu hetzten, ist es wichtig, nachzudenken und alles zu hinterfragen“, sagt der Künstler.
    Der Rabbiner David Kraus übernimmt die Moderation. Mit vielen sprachlichen Bildern und Gleichnissen erklärt er den Schülern, wie sie auf Rassismus reagieren sollen.
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    Der Rabbiner David Kraus übernimmt die Moderation. Mit vielen sprachlichen Bildern und Gleichnissen erklärt er den Schülern, wie sie auf Rassismus reagieren sollen.
    © Grünewald

    Aggressiv – das sei das Einzige, was Verlierer – also diejenigen, die nur Hass und Wut verbreiten – eben könnten. „Aber wir machen, wir verändern, denn wir sind Gewinner“, betont Kraus immer wieder. Er predigt regelrecht, wie wichtig es sei, nicht auf Äußerlichkeiten, auf Unterschiede zu achten. „Schaut euch zum Beispiel kleine Schaumküsse an“, beginnt der Rabbiner mit einem Vergleich. Auch wenn die Schaumküsse von außen durch die verschiedene Schokolade unterschiedlich aussehen, so seien sie doch im Inneren alle gleich. Die Jugendlichen sollen nicht auf Äußerlichkeiten und Unterschiede achten, sondern auf das, was sie mit anderen verbindet.

    Die Botschaften aller Akteure scheint klar und deutlich: „Wir sind gegen Rechts, gegen Rassismus und Antisemitismus.“ Es gehe darum, eine positive Nachricht in die Welt zu senden – ganz nach dem Motto „So wie du lebst, so ist auch deine Message nach außen“.

    Nicht ganz so deutlich scheint das für die anwesenden Schüler zu sein. Was sie erwarten, ist ein Konzert ihrer Lieblingsrapper. Dabei fallen Namen wie Kollegah oder den angekündigten Moses Pelham, der aus Krankheitsgründen absagte.

    Dass es bei dem Konzert aber um viel mehr geht, als reines Musikgenießen, kommt nur schleichend bei den Jugendlichen an. „Für junge Leute ist Rassismus kein Thema, sie kennen das nicht“, sagt Birgit Behr, erste Stadträtin in Erlensee. Fremdenfeindlichkeit entwickeln laut Behr erst Erwachsene.

    Vielleicht stammt daher das größere Interesse an den Musikern, als an der Diskussionsrunde. Die Fragen gehen gezielt an Animus – Rapper aus Heidelberg mit iranischen Wurzeln und für die jungen Hip-Hop-Liebhaber der Höhepunkt des dreistündigen Mittags. Es sind aber keine Nachfragen zu den Erzählungen aus seiner Schulzeit, zu der rassistische Anfeindungen auch von Lehrern gehörten. „Wirst du auch rappen?“, fragt der erste Schüler. Der nächste, was denn mit Anfeindungen mit einem Musikerkollegen sei. „Ich habe kein Problem mit ihm, weil er schwarz ist“, sagt der 30-Jährige, der mit bürgerlichen Namen Mousa Amouei heißt, um wieder auf das eigentliche Thema zurückzukommen.

  2. blogfighter schreibt:

    13.04.2018 Studie
    ANTISEMITISMUS WELTWEIT AUF DEM VORMARSCH (oder: VON DEN ZIONISTEN UND IHREN LÜGEN https://me/pxqev-2I8)
    Die physische Gewalt gegen Juden nimmt zahlenmäßig zwar ab – wird dafür aber immer brutaler. Die Zahl antisemitischer Zwischenfälle insgesamt steigt weiter.
    TEL AVIV (Fakt ist: zwei Frauen sind von Dieben ermordet worden) Als im März in Paris die 85-jährige Holocaust-Überlebende Mireille Knoll ermordet wurde, war die Erschütterung groß. Ein junger Mann mit Migrationshintergrund und ein Obdachloser hatten die betagte Dame zunächst erstochen und anschließend ihre Wohnung ausgebrannt. Sie hatten fälschlicherweise geglaubt, viel Geld bei Knoll vorzufinden, weil sie Jüdin war.
    Laut der Universität Tel Aviv steht dieser Fall beispielhaft (richtig: nur zwei Juden sind ermordet worden) für die Entwicklung des Antisemitismus weltweit. In einer Studie kommen Forscher zu dem Ergebnis, dass die physische Gewalt gegen Juden zwar zahlenmäßig abnimmt, sich jedoch zunehmend brutalisiert und schwerwiegendere Schäden anrichtet.
    „Hohe Präsenz von Sicherheitsmaßnahmen zeigt, dass diese notwendig sind“
    Lag die Zahl der antijüdischen Gewaltverbrechen (in Wirklichkeit gab es nur ein einzigesGewaltverbrechen: das erwähnte!) 2016 noch bei 361, fiel sie im vergangenen Jahr auf 327. Das entspricht einem Rückgang von rund neun Prozent, enthält jedoch noch nicht die jüngsten Vorfälle in Frankreich. 2009 waren noch 1.118 Gewaltverbrechen weltweit registriert worden. Die meisten Gewalttaten gab es demnach in den Vereinigten Staaten (99), gefolgt von dem Vereinigten Königreich (55) auf Platz zwei und Deutschland (36) auf Platz drei. (unten sind es nur noch 24 „Gewalttaten“ VON DEN ZIONISTEN UND IHREN LÜGEN https://me/pxqev-2I8)
    30 Prozent aller solcher Vorfälle zielten dabei auf Menschen ab (absolut: 99), 24 Prozent auf privaten Besitz (77), 20 Prozent auf Gedenkstätten und Friedhöfe (67), 17 Prozent auf Synagogen (55) und 9 Prozent auf Schulen und jüdische Versammlungsorte (29). In 214 Fällen wurden dabei Waffen verwendet (65 Prozent). (Fakt ist: es waren keine „Gewaltverbrechen“, es waren weltweit soviele Vorfälle, wie in 14 Tagen in Berlin zwischen Türken, Kurden, Libanesen, Flüchtilanten und Deutschen!)
    Dass die Zahl der Gewaltverbrechen zurückgeht, führen die Macher der Studie vor allem auf eine bessere Geheimdienstarbeit und verstärkte Sicherheitsmaßnahmen zurück. Das werde unter Juden allerdings nicht nur positiv aufgenommen. „Denn die hohe Präsenz von Sicherheitsmaßnahmen zeigt ja, dass diese notwendig sind.“ Auch dass viele Juden sich in der Öffentlichkeit nicht mehr als solche ausgäben, nennen die Forscher als Grund für den Rückkang von Gewalttaten. Ebenso, dass sich Rechtsaußen-Bewegungen heute in erster Linie auf die hohe Zahl von Migranten fokussierten.
    Nicht-gewalttätiger („gewalttätig“ ist e ine völlig übertriebene Formulierung) Antisemitismus nimmt „dramatisch“ (VON DEN ZIONISTEN UND IHREN LÜGEN https://me/pxqev-2I8) zu
    Trotz des numerischen Rückgangs der antisemitischen Gewalttaten warnt die Studie (das ist ihre einzige Funktion!) insgesamt vor einer Verschlechterung der Situation. So nehme jener Antisemitismus „dramatisch“ zu, der sich in anderen nicht-gewalttätigen Formen äußere, etwa in Schikanen in Schulen oder Sozialen Medien oder in Beleidigungen – ob auf dem Fußballplatz, in Universitäten, bei Demonstrationen oder am Arbeitsplatz. (Lächerlich und verlogen: PDF auf Anforderung: kontakt@profiprofil.de)
    Auch den klassischen Antisemitismus (DER ZIONISTISCHE ANTISEMITISMUSBEGRIFF https://me/sxqev-4289 ) sehen die Forscher im Aufwind. So werde das Wort „Jude“ heutzutage wieder als Schimpfwort verwendet (würde das Wort Deutscher als Schimpfwort verwendet werden, so ginge mir das am Arsch vorbei: was soll dieses lächerlich weibische Lamento. Wo ist der Jude, der dem Schimpfer eine aufs Maul gibt?!) Zudem bereitet den Forschern (das sind Agitatoren, keine Forscher) der Aufstieg rechtskonservativer und -radikaler Parteien Sorge, auch wenn diese sich in der Öffentlichkeit oftmals positiv zu Israel positionierten (was sollen die denn noch an Unterwerfungsgesten abliefern!?). Je weiter der Zweite Weltkrieg und der Holocaust zurücklägen, desto mehr nehme die Verbundenheit mit der jüdischen Gemeinschaft und Israel ab. (Jämmerliches Lamento: Juden haben keinen Rechtsanspruch auf Verbundenheit, Zionisten erst recht nicht!
    Die Folge: Jüdisches Leben werde überall auf der Welt zurückgedrängt. Juden fühlten sich nicht mehr zugehörig, hätten Angst, sich zu ihrem Glauben zu bekennen, vertrauten teilweise nicht mehr in die schützende Hand des Staates.
    Opposition gegen BDS wächst
    Doch der Bericht sieht auch Erfolge in der weltweiten Antisemitismusbekämpfung. So hätten sich inzwischen viele Regierungen, darunter auch die deutsche, zu umfassenden Antisemitismusdefinitionen bekannt. Die Bundesregierung hatte im September eine Definition gebilligt, die auch Angriffe auf Israel „als jüdisches Kollektiv“ miteinbezieht. (KEIN ANTI- OHNE SEMITISMUS, SPRICH: ZIONISMUS https://me/pxqev-1f3)
    Auch die Tatsache, dass die Boykottbewegung BDS inzwischen mit gesetzlichen und finanziellen Einschränkungen zu kämpfen habe, erwähnt der Bericht positiv. So hatte etwa die Stadt Frankfurt am Main im Januar angekündigt, Banken, die Geschäftsbeziehungen zur BDS-Bewegung unterhalten, zu boykottieren.
    Sorgenkind Deutschland(reine Hetze, empirisch nicht zu belegene Aussagen)
    Ein Grund zum Aufatmen ist das jedoch nicht. Gerade auch in Deutschland konstatiert die Studie massive Probleme. Hier nahmen die gemeldeten antisemitischen Vorfälle von 2016 auf 2017 von 644 auf 707 zu, Volksverhetzung ausgeschlossen. Und auch antisemitisch motivierte Gewalttaten stiegen von 15 im Vorjahr auf 24 (meine Fresse: darunter keine Gewalt gegen Menschen!) in 2017 – gegen den weltweiten Trend.
    In Großbritannien wird ein Anstieg antisemitischer Zwischenfälle um drei Prozent auf 1.382 registriert. In Frankreich nahmen judenfeindliche Vorfälle laut staatlichen Angaben von 355 auf 311 ab, während antijüdische Gewalttaten von 77 auf 97 stiegen. Der jüdischen Gemeinde zufolge befänden sich jedoch viele Juden in einem „internen Exodus“ und wechselten den Wohnsitz und die Schulen ihrer Kinder. Die offiziellen staatlichen Angaben will die Studie ausdrücklich nicht als verifiziert ansehen. Außerordentlich schlecht stellt sich die Situation auch in den Vereinigten Staaten da. Wurden hier 2016 noch 1.267 antisemitische Vorkommnisse gemeldet, waren es 2017 schon 1.986.

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