Freigeist Gauck und die Plappernde Kaste

work in progress: 19.01. 2017

Orwell

Rüdiger Safranski hat eine so eindrucksvolle Lobrede[1] auf „Die Freiheit“ und ihre Inkarnation in Gestalt des Bundespräsidenten Gauck geschrieben, dass sie mich zu einer Stellungnahme motiviert hat, in der es deshalb auch nicht um die Weltanschauung des Herrn Gauck[2], sondern vorzugsweise um die Denkweise des Herrn Safranki geht, eines der „literarisch“ agierenden Protagonisten jener Profiteure der kapitalistischen Demokratie, die ich unter dem Begriff der Plappernden Kaste schon seit Jahren mit dem Geschenk meiner Kritik bedenke. Weiterlesen

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Antisemitismus gleich Zionismus

work in progress: 4. Juli 2016

Hüte Dich, Deine Feinde zu hassen:
es trübt nur Dein Denkvermögen!

Michael Don Corleone

Zu den Informellen Mitarbeitern der israelischen Regierung in Deutschland gehört auch Henryk M. Broder, der als freischaffender, doch in der Plappernden Kaste gut vernetzter Chefpropagandist / „Leitartikler“ angesehen werden muss, weil er in der fünften Kolonne der deutschen Fight-For-Israel-Karrieristen-Kameradschaften (FFIKK) faktisch die Richtlinien von Agitation und Propaganda bestimmt; und seine Gesinnungsgenossen bei ZEIT-Online sorgen dafür, dass Zionismuskritikern wie mir das Jedermann-Veröffentlichungsrecht aus Art. 5 (1) GG, das ja die Grundlage für die Privilegierung der Presse bildet, verweigert wird!

Zionisten hingegen – wie hier beispielhaft die  zionistisch beherrschte ANTIFA aus Dresden – erhalten antideutsch-publizistischen Feuerschutz ohne jegliche politisch-moralische (political correctness) Einschränkung:

Antideutsche  Text Dresden Fire Massacre 13. 2. 1945

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KRITIK DES DEUTSCHEN BUNDESTAGS: EXPERTENKREIS ANTISEMITISMUS

work in progress 20. 12. 2020

Antisemitismus Ständig wachsender

Die Veröffentlichung vom 29. 12. 2011:

Unter der !Schlag!-Wort-Zeile „Linker Antisemitismus scheint unvergänglich: Die Hamburger Linkspartei auf Abwegen ermöglicht die Frankfurter Rundschau (FR) am 4. November diesen Jahres dankenswerter Weise einem gewissen Volker Weiß den Abdruck einer Polemik (die diesen Ehrentitel nicht verdient) bezüglich der  Absicht einer interessanten „AG Medien / Rote Reporter“ der  Hamburger Linkspartei, am 9. November daselbst eine Podiumsdiskussion zum (allerdings sehr gewichtigen) Thema „Die Antisemitismus-Falle“ durchführen zu wollen. Weiterlesen

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Antisemitismus-Vorwurf als Waffe, Bundesregierung, Expertenkreis

Lufthansa antisemitisch        http://www.faz.net/aktuell/

work in progress 20. Oktober 2019

Prolog

Lies auf jeden Fall: ANTISEMITISMUS-LÜGE UND HOLOCAUST-LEUGNUNG

Unter der Überschrift „Kann ein Wohltäter kein Geschäftsmann sein? Einige Anmerkungen zum öffentlichen Umgang mit Vivien Steins Biographie des Kunsthändlers Heinz Berggruen“ kommt Thomas Steinfeld in der SZ von heute seinem Redaktionskollegen Stephan Speicher mit folgendem Satz zur Hilfe: „Anstatt ihm nun Antisemitismus zu unterstellen, wäre darüber zu diskutieren, ob es für diese Kritik Gründe in der Sache gibt oder nicht. Das aber ist bisher nicht einmal in Ansätzen geschehen“

Der hier von Steinfeld bejammerte Antisemitismus-Vorwurf und seine Instrumentalisierung durch die Kritiker bzw. Feinde von Stein und Speicher istund dies nicht erst seit heute – auch in diesem Essay mein Thema: Weiterlesen

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Identifikation mit dem Aggressor

Daniel Brössler gehört zweifellos zu den Strategiedenkern des deutschen Journalismus – und hierbei profiliert er sich sowohl auf dem Acker der Strategie-Analysen von SPD und Linkspartei wie auf dem Terrain der Zersetzung des Art. 26 GG durch die Propagierung jener Militarisierung der deutschen Außenpolitik, die von den Karrieristen Schröder und Fischer 1998ff. in Deutschland etabliert worden ist; hier ein Axiom seiner Strategiedenke aus 2010:

Es wäre also im Interesse der SPD, dass sich in der Linken  jene durchsetzen, die ihre Partei koalitionsfähig machen wollen – durch Bekenntnisse zu Europa und etwa auch zu bewaffneten Einsätzen der Vereinten Nationen.

„Regierungsfähigkeit“ besteht für Brössler also nur dann, wenn eine Partei bereit ist zu “bewaffneten Einsätzen der Vereinten Nationen“, wie er das trojanische Pferd nennt, das er höchstselbst in die mediale Schlacht um die Auslöschung des pazifistischen Erbes der Verfassungseltern – besagten Art. 26 GG eben – führt. Und da es sich bei Brössler – Chapeau! – um einen Profi der psychologischen Kriegsführung – dem wichtigsten Standbein der militärischen Strategiedenke – handelt, verdient auch er das Geschenk meiner professionellen Kritik seiner Argumentationslinien zum Zwecke meiner pazifistischen Aufklärung und Mobilmachung. Weiterlesen

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Kampfkompetenz: Kritik der Waffe „Antisemitismuskeule“

work in progress: 22. 08. 2016

OrwellWas man im Augenblick (2011) studieren kann, das ist eine Pressekampagne [1]  gegen die Linkspartei, die sich  der schäbigsten Form von Journalismus bedient, die das moderne Deutschland aufzubieten hat: des  denunziatorischen Umgangs  mit dem Schlagwort „Antisemitismus“ nämlich, das  von seinen Benutzern als legitimationszersetzende Waffe in der  psychologischen Kriegsführung eingesetzt wird.

Was bei mir  diesen WIDERSPRUCH  hier herausgefordert hat, das war die „Außenansicht“ von Herrn Graumann, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, geäußert in der SZ vom 20. 6. 2011 und skandalisierend übergetitelt „Die Linke und die Juden“!

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Raffendes Kapital 1

work in progress: 01. 02. 2018

Banker und Politiker EZB

Nicht die Marktwirtschaft, sondern der (Finanz)Kapitalismus muss weg:  “Das 20. Jahrhundert ist der Wendepunkt vom alten zum neuen Kapitalismus, von der Herrschaft des Kapitals schlechthin zu der Herrschaft des Finanzkapitals.” (W. I. Lenin)


Ich erlaube mir einleitend drei Definitionen von Helmut Creutz (Aachen) zu zitieren:

1. „Kapital ist zinstragendes Eigentum“

2. „Kapitalist ist derjenige, der ein solches Eigentum besitzt und damit (genauer: durch Kreditvergabe, Warentermingeschäft und andere spekulative Methoden) in Wirklichkeit Einkünfte per Ausbeutung der Arbeit anderer – das produktive Kapital eingeschlossen – erzielt“

3. „Kapitalismusist ein Wirtschaftssystem, in dem die Bedienung des Kapitals Vorrang hat vor allen anderen Einkünften.“ Beleg: Die Politik des Krisenmanagement durch die „Verschuldungspolitik“ (lies: http://www.konicz.info/?p=2036)

„Kapital“ ist also nicht nur das Resultat einer wertschöpfenden Kombination von Produktivkräften – hier spreche ich von schaffendem Kapital -, sondern eben auch – und in bedrohlich zunehmendem Maße – das Resultat abschöpfender Manipulation der diversen Arbeits-, Finanz-, Devisen- und Gütermärkte beispielsweise; die hier erzielbaren und erzielten „Einkünfte“ stehen in keinem moralisch legitimierbaren Verhältnis mehr zur verausgabten Arbeitskraft der Profiteure dieser strukturellen Machtpositionen in Gestalt von Banken, Ratingagenturen, Hedgefonds, Versicherungsgesellschaften etc., so dass ich bei dieser raffenden Kapitalfraktion mit Fug und Recht von leistungslosem Einkommen sprechen kann!

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Publizistische Kampfkompetenz: Polemik

Unter der Überschrift Seriosität sieht anders aus, sysop! (1) durfte ich am 9. 6. einen Essay auf  SPON-Forum veröffentlichen, der ein Beispiel für meine Vorstellung von kundenorientierter publizistischer Kampfkompetenz unter der Bedingung darstellt, dafür nicht mehr als 3.500 Zeichen zu verwenden.

Die Veröffentlichung datierte auf 09:32 Uhr; sie wurde um 09:47 Uhr von (2) „leberknecht“ als  das gewürdigt, was sie gewesen ist: „Sehr guter Beitrag!“

Knapp eine Stunde später wurde vom Foristen „gutmenschenverneiner“ – der Name ist Programm – eine Replik (3) gesendet, die ich – im Gegensatz zu meiner Polemik – als Pöbelei klassifiziert habe, worunter ich – im Gegensatz zur von mir praktizierten  kundenorientierten publizistischen Kampfweise eine siegorientierte Kampfweise verstehe, deren Ziel es ist, dem zum Feind erklärten Gegner eine totale, nicht sachlich, sondern ihn als Person entwertende – sprich: delegitimierende, zersetzende, vernichtende – Niederlage beizubringen!

Daraufhin verfasste ich eine Replik (4), die ein Zeugnis über meine Vorstellung von einer siegorientierten Kampfkompetenz ablegt, die sich dadurch auszeichnet, Weiterlesen

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Pazifismus ist alternativlos!

Einer der besten Journalisten (m/w) der SZ – und ein „guter“ Journalist kann nur der sein, der sach- und beziehungskompetent wirklich denken kann –  ist Peter Münch, der, sieht man von dem einen schweren Kunstfehler ab, uns Leser durchweg mit wirklich zutreffenden und  erhellenden Hintergrundinformationen bereichert hat, so auch in der SZ von heute.

Sehr gefreut habe ich mich darüber hinaus heute auch über den mit „Gespensterjagd“ betitelten SZ-Leitartikel von Hans Leyendecker, dem ich nicht zuletzt deshalb eine kritische Würdigung schenken will, weil ich nach meinen drei Philippiken, die ich im übrigen ebenfalls als Geschenk bewertet habe, „mal was richtig Positives“ über „die“ SZ sagen möchte.

Mit „Gespensterjagd“ greift Leyendecker  – in weitgehender Übereinstimmung übrigens mit den Ansichten von Paul Craig Roberts[1] – einige der Kritikpunkte auf, die insbesondere von mir in den letzten Jahren gegen die Kriegsführung des Imperiums vorgetragen worden sind; hier die wichtigsten Vorwürfe Leyendeckers: Weiterlesen

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Publizistische Kriegshetze

Prolog

„Dafür beteiligten sich Schröder und Fischer am Nato-Krieg gegen Serbien, ohne UN-Mandat (hört, hört), und an der Intervention in Afghanistan.

Die wussten im Zweifel noch, wo der Stahlhelm hängt.
Merkel und Westerwelle dagegen: schwankende Gestalten,
das bürgerliche Lager eine einzige Defätistentruppe.

(Der Israel-Versteher und Irakkrieg-Vorbereiter Eckhard Fuhr in: DIE WELT vom 26. März 2011)

Damit wir uns recht verstehen: ich ergreife im Libyen-Kriegs-Theater – und dies im krassen Unterschied zu meinen publizistischen Feinden – nicht Partei für oder gegen die Rebellen, sondern von einem Standpunkt des Grundgesetzes aus Partei genau gegen diese meine Feinde im eigenen Lande, präzise: gegen die publizistischen Kriegshetzer der Plappernde Kaste – hier  insbesondere in meiner Süddeutschen Zeitung, weil sie mir immer noch etwas bedeutet  und auch weil sie den WIDERSPRUCH verkörpert, den ich – bekannter Maßen als einziger weit und breit – so „liebe“….!

Nachdem ich mir in diesem Kontext vor  einigen Tagen die Durchhalteappelle von Frau Stelzenmüller und Frau Zekri vorgenommen und sie als Prototypen einer soften psychologischen Kriegsführung vorgeführt hatte, so mache ich uns heute die Analyse, nein: den professionellen Verriss eines Leitartikels zum Geschenk, der von mir nur in die Kategorie der publizistischen Kriegshetze eingeordnet werden kann: „Schutzzonen für Libyen“ von Stefan Kornelius in der heutigen SZ, so ist sein agitatorisches Machwerk übergetitelt. Und es ist nicht sein erstes, das ich verrissen habe!

Kampfkompetenz, auch dieses Verständnis muss ich noch vorausschicken, lässt sich in meiner Denke unterscheiden in eine „kundenorientierte“ und eine „siegorientierte“ Variante derselben, wobei erstere Weiterlesen

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