KRITIK DER ZIONISTISCHEN KOLLEKTIVSCHULD- UND ANTISEMITISMUS-LÜGE

Antisemitismus-Beauftragter im Kanzleramt

MEIN überarbeiteter LESERKOMMENTAR  vom 12. Mai 2017 zu Evelyn-Hecht-Galinski Von deutscher Kollektischuld!

Hecht-Galinskis brillante Analyse der Politik des zionistischen Regimes in Tel Aviv und seiner Informellen Mitarbeiter unter den deutschen Funktionseliten in Medien, Politik und Wissenschaft wirft bei mir wieder einmal die Frage nach den Ursachen von deren würdeloser Haltung auf: warum und wozu handeln Steinmeier und Co. so unterwürfig, so, als absolvierten sie – wie vor 300 Jahren die (jüdischen) Abgesandten der Dogen von Dubrovnik – ihren jährlichen Pflichtbesuch bei der „Hohen Pforte“?! Wie soll das  werden, wenn die Zionisten erst ihren „Antisemitismus-Beauftragten“ im Kanzleramt platziert haben?!

Es ist eine Bemerkung von Konrad Adenauer gewesen, die mich darauf aufmerksam gemacht hat, dass Deutschland nur dann eine wie auch immer definierte Aufstiegschance eingeräumt bekäme, wenn es sich nicht mit „den Juden“ in den USA verscherzte.

Netanjahu wäre ja nur ein Provinzpolitiker, wenn Steinmeier nicht wüsste, wer in Deutschland und in den Staaten das Sagen hat – und mit wem sich er und die anderen Funktionseliten um keinen Preis anlegen dürfen: Trump jedenfalls gehört nicht zu denen, wohl aber das Syndikat.

Wer – im Unterschied zu Adenauer, Brandt, Schröder oder Merkel – den von mir behaupteten Einfluss der zionistischen Kräfte auf das vom Pentagon koordinierte und von den Massenmedien abgeschirmte finanzkapitalistisch-rüstungsindustrielle Syndikat nicht kennt, der kann sich jetzt davon in 45 Minuten per ARD-Film „Bewährungsprobe (sic) für Obama“ aus dem Jahre 2010 ein unvergessliches Bild verschaffen: http://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/dokus/videos/bewaehrungsprobe-fuer-obama-die-amerikanisch-israelischen-beziehungen-100.html  [In 2017 sind ja noch ganz andere Saiten aufgezogen worden].

Der Zionismus ist zwar eine „jüdische“ Erfindung, doch auch das  von Hecht-Galinski demaskierte MdB Volker Beck illustriert eben jene Confessio, zu der sich sogar ein Joe Biden als Vice President of the USA auf der AIPAC Political Conference in Washington von 2013 genötigt gesehen hat:

biden

Zionismus ist bekanntlich eine sehr erfolgreiche politisch-ökonomisch fundierte Geschäftsidee, u. a. auch dafür konzipiert, per zionistischem „Judenstaat“ eine „jüdisch“ angestrichene Entität zu errichten, die dem weltweit „a-religiös“ werdenden „Judentum“ (50 % Mischehen in den USA) einen säkularen Bezugspunkt verpasst, quasi also ein „jüdisches Rom“ zu errichten, dessen „Existenz“ auch noch von diesen „eigentlich“ ja nicht mehr jüdischen „Halb“-, „Viertel-„ und „Achteljuden“ finanziell und politisch „gesichert“ werden könne.

Genau aus diesem Grunde basiert ja das israelische Staatsbürgergesetz auch auf den „Nürnberger Rasse-Gesetzen“ der NSDAP aus 1935, was nur die ahistorisch „gebildete“ bundesdeutsche Funktionselite irritiert, was aber nichts weiter als „logisch“ ist, ist doch das Hitlerische „germanische Reich deutscher Nation“ ein Plagiat des zionistischen  „Judenstaat-Entwurfs“ gewesen, dessen identitäres Versprechen auch heut  noch die Einheit von Blut und Boden bildet.

Die Unterwerfungsgesten der deutschen Funktionseliten, die von Hecht-Galinski hier dargestellt worden sind, sind also nicht gänzlich unerklärlich, hat doch jeder Plagiator zu allen Zeiten dem Erfinder einer Geschäftsidee den geforderten Tribut an Dienstleistungen und Hochachtung zu zollen gehabt.

Dass der 1933ff. in Deutschland als „Antisemitismus“ (die Hitleristen haben diesen Begriff vermieden) institutionalisierte arisch-antijüdisch angestrichene RASSISMUS ALS STAATSDOKTRIN per „ethnischer Säuberung“ des reichsdeutschen „Siedlungsgebietes“ („Lösung der Judenfrage“) und ab 1941 per „Endlösung der Judenfrage“ im Jahre 1945 dann unwiderbringlich zerschlagen worden ist, das ist der Grund dafür, dass es in Deutschland „eigentlich“ – also in Wirklichkeit! – keinen „Antisemitismus“ mehr gibt, sondern nur noch dessen Mythos in den Köpfen eben jener zionistisch gestreamten Funktionseliten, die eines mit Sicherheit wissen:

ONLY „ANTI-SEMITISM“ SELLS!.

Dass es in Wirklichkeit keinen Antisemitismus mehr gibt [und niemals mehr einen geben wird], das weiß nicht nur der Weghorn, sondern das wissen natürlich auch die Zionisten, weswegen sie ihre nützlichen Idioten in den Reihen der hoch alimentierten Hasbara-Funktionseliten weltweit dahin gebracht haben, den [unauflöslich mit „Auschwitz“ konnotierten] wirklichen Antisemitismus-Begriff so umzufunktionieren, wie Hecht-Galinski es kritisiert hat: Antizionismus sei „israelbezogener Antisemitismus“.

Im zionistischen Neusprech werden Antizionismus und Zionismuskritik verkauft als „neuer“, als „sekundärer“, als „israelbezogener“ „Antisemitismus“ mit der brutal unterstellten Zielrichtung „zweiter Holocaust“ (Netanjahu). Dass auch die Hamas lediglich den Zionismus bekämpft, nicht jedoch den Juden und das Judentum, das wird vom zionistischen AgitProp systematisch unterschlagen.

Denn auch das wissen die Zionisten nur zu genau: Antizionismus, Zionismuskritik und „Judenfeindlichkeit“ sind (verständliche, nachvollziehbare, von Art. 5 GG geschützte) Ausdrucksformen persönlicher Meinungsäußerungen, die auch in Deutschland ein jeder entäußern darf, ohne dafür von anderen als „glühender Antisemit“ (= Möchtegern-Völkermörder) beleidigt werden zu dürfen (Urteil des Landgerichts München 1 vom 10. Dezember 2014), unterscheidet sich doch solch eine persönliche Gesinnung in nichts von der in Israel millionenfach anzutreffenden „Araberfeindlichkeit“ [abstrahiert man davon, dass sie auf Gegenseitigkeit beruht und Jahr für Jahr für viele Hundert tödlich endet: auch sie ist kein „Antisemitismus“, sondern ganz „normal“ in einem kriegerischen Prozess völkerrechtswidriger Landnahme.]

AraberhassUnwiderleglich also gilt: „Antisemitismus“ ist – wie im Übrigen seine Blueprint ZIONISMUS – volksbedrohend nur als STAATSDOKTRIN, als Doktrin eines zum Völkermord durch Atomwaffen „befähigten“ Staatsapparates, wohlgemerkt, nicht jedoch als persönliche GESINNUNG, was selbstverständlich auch jeder historisch gebildete Zionist weiß, was ihn aber nicht davon abhält, neben der postfaktischen Kollektivschuld-Lüge auch die postfaktische Antisemitismus-Lüge penetrant propagandistisch zu verbreiten.

Die rabulistische, also verlogene „Begründung“ dieser Netanjahus lautet:

  1. „Israel ist der kollektive Jude“!
  2. Ergo sei „Israelritik = Judenfeindlichkeit“ – und da
  3. Judenfeindlichkeit = Antisemitismus sei, müsse
  4. Antizionismus dann „logischer Weise“ auch ihr
  5. fucking israelbezogener Antisemitismus sein!

Israelkritik antisemitische SPD

Auch hier bringen die Zionisten das Kunststück fertig, einen Antizionismus ohne Zionismus zu fantasieren – also einem Antizionisten nicht abzunehmen, dass er Antizionist ist – genau wie bei ihrem Verständnis von Antisemitismus ohne Semitismus, das natürlich so schwachsinnig ist wie Antikommunismus ohne Kommunismus, aber dafür state of the zionist art!

Hier ein Beleg für die Tatsache, dass nur „Juden“ – genauer: die Netanjahus / Zionisten unter denselben – definieren dürfen, was antisemitisch ist und was nicht:

Sahm AS-Definition1

Ja, ja: WIR haben beobachtet, woraus dann auch zionistischerseits „folgen“ kann:Posener viele sind antisemitisch und merken es nicht

Daraus erklärt sich, dass  zionistischerseits zwangsweise persönlicher Judenhass als Antisemitismus „definiert“ werden muss, gibt es doch keinen staatlich verordneten Antisemitismus – also den wirklichen Antisemitismus – mehr, was verstehen hilft, dass sich die „Jüdische Rundschau“ nur auf Basis von „demoskopischen Erhebungen“ zu der Dämonisierung der Deutschen aufschwingen kann:  „Der Antisemitismus gehört zu Deutschland“ – sprich: unseren Antisemitismus-Vorwurf habt ihr ewig und drei Tage an der Backe kleben; und nicht nur ihr Bio-Deutschen, sondern auch die hier:Posener zionistische Kollektivschuld-Lüge

Antizionismus wird auch deshalb zionistischerseits als „Antisemitismus“ diskreditiert und delegitimiert , weil er sich (nicht nur) bei „einfachen Menschen“ in Ärger, Wut und Hass entäußern kann. 

Jeder weiß es aber aus persönlicher Erfahrung, dass Ärger, Wut und Hass verbale, also menschenrechtlich geschützte Ausdrucksformen des Ohnmächtigen sind, und es gibt nicht nur in Palästina, sondern eben auch in Deutschland sehr viele Menschen, deren Ohnmachtsgefühl gegenüber der normativen Kraft des Faktischen – die in der chauvinistischen zionistischen „Siedlungspolitik“, sprich: räuberischen Landnahme, sinnlich erlebt wird – keine andere, keine angemessenere Ausdrucksform als ihren ganz persönlichen  Judenhass auf rassistische Herrenmenschen-Meinungsbekundungen  wie diese hier finden:

Untermenschen

Wie sagte es doch schon Bertolt Brecht: „Auch der Hass gegen die Niedrigkeit“

Brecht Hass Nachgeborenen

Dieser gegen die zionistischerseits Unterdrückten missbrauchte psychologistisch-persönliche Antisemitismus-Vorwurf  – und nur um den geht es (mir) im Kampf um Deutungshoheit über die Beurteilung und Bewertung von antizionistischer Kritik und Widerstand – ist also eine Lüge ersten Ranges, die von einem „Holocaust-Überlebenden“ so persifliert worden ist:

Myer1

Sahm AS-Definition1Jeder hergelaufene deutsche Jude, aber auch ein Herr Wolffsohn, darf Dich also nach persönlichem Schlechtdünken, also nach Lust und Laune, öffentlich „ungestraft“ zum „Antisemiten“ stempeln, Dir also den virtuellen Judenstern ans Revers pappen! Das ist ein „Privileg“, das es für jeden hergelaufenen nicht-jüdischen Deutschen – gemeint ist der deutsche Nichtjude – noch nicht einmal im Dritten Reich gegeben hat.

Vor dieser Waffe der willkürlichen Dämonisierung einer Person als „Antisemit“ haben – verständlicher Weise – auch und ganz besonders all jene Menschen so ihre Manschetten, die im Beritt der Plappernden Kaste „Karriere machen wollen“, handelt es sich doch beim zionistischen Antisemitismus-Vorwurf in der Tat um eine existenzgefährdende Waffe ZIONISMUSKRITIK UND SPD-MITGLIEDSCHAFT

Die Tatsache aber, dass es keinen Antisemitismus mehr gibt, weil es ihn aus strukturellen Gründen nicht mehr geben kann – der nationalsozialistische Antisemitismus ist für die Mächtigen und die Herrschenden einfach keine Geschäftsidee mehr, er rechnet sich für sie nicht mehr, auch nicht für die Mullahs aus Teheran, würde doch der Iran binnen 32 Minuten atomar „be wiped from the map“ – diese meine unwiderlegliche Erkenntnis also hindert den Zionisten mitnichten daran, eine persönliche Meinung – und nur darum geht es hier! – als „antisemitisch“ zu etikettieren, um dadurch seine Informellen Mitarbeiter zu Hate News und Fake News gegen den von ihm als solchen abgestempelten „israelbezogenen Antisemiten“ zu „motivieren“.

[Nur meine Analyse kritisiert der Zionist bezeichnenderer  Weise nicht , sondern er bekämpft bzw. unterdrückt sie durch Nichtveröffentlichung und Totschweigen.]

luther-die-juden-und-die-ekdWelch erbärmliches Schindluder  mit der zionistischen Kollektivschuld-Lüge und der zionistischen Antisemitismus-Lüge seit Jahrzehnten gerade in Deutschland getrieben werden kann – man denke doch nur an die Bezeichnung von Luther (im Lutherjahr!) als „Antisemiten“ – das hängt also mit der psychologistisch-personalistischen Umfunktionierung des 1933ff. staatspolitisch gewordenen Antisemitismusbegriffs zu einem Instrument gesinnungspolizeilicher Meinungsunterdrückung durch Bundesjustizminister Maas und seine antideutschen und antifaschistischen Helferlein zusammen.Antideutsche  Text Dresden Fire Massacre 13. 2. 1945

Denn Maas, Steinmeier, Gabriel, Schulz, Merkel und Co.: sie alle wissen, wem sie ihr Amt verdanken, und sie werden auch weiterhin nach Washington und Jerusalem wallfahren, um sich dort den Segen des neuen „Rom“ abzuholen.

Den Deutschenhass ihrer antifaschistisch maskierten heimischen Putztruppen nehmen sie dabei wohlwollend zur Kenntnis, indem sie deren zionistische Leitstelle jährlich mit hunderttausenden Euro alimentieren, 2016 mit 454.800 Euronen.

Amadeu antonio Subventionierung

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