KRITIK DER ZIONISTISCHEN KOLLEKTIVSCHULD-LÜGE

work in progress: 23. August 2020

DIE ZIONISTISCHE KOLLEKTIVSCHULD- UND ANTISEMITISMUS-LÜGE IN AKTION: sie erweist sich im volksverhetzenden Gebrauch der „Nazikeule“

Kollektivschuld Gauland Höcke Multusch

Kollektivschuld-Lüge und AfD

Wie diese Vorwürfe verstanden werden sollen, das erzählt uns Ze´ev Avrahami auf seine Weise:

Kollektivschuld-Lügner Berlin

Anmerkungen zu Z´ev Avrahamis Kollektischuld-Vorwürfen:Kollektivschuld-Lügner Berlin Anmerkungen

Aus dieser Argumentation von Z´ev Avrahami erschließt sich eindeutig, dass  „Antisemitismus“ zionistischerseits zwangsläufig als persönlicher Judenhass  Judenhass wird niemals satt Blume„definiert“ werden muss, WEIL es den staatlich verordneten, also den wirklichen Antisemitismus längst nicht mehr gibt: 1946 Militärgerichtshof Nürnbergwas wiederum verstehen hilft, warum sich die „Jüdische Rundschau“ zu dieser Dämonisierung von Deutschlands Deutschen aufschwingen muss: Jüdische RundschauAnmerkung: am 3. Januar 2020 hat Z´ev Avrahami diese meine Diagnose seiner Gesinnung bestätigt, indem er zugibt, dass das  zionistischen Antisemitismus-Verständnis einen psychologistischen Missbrauch, eine propagandistische Instrumentalisierung des – politisch-ökonomisch konnotierten – wirklichen Antisemitismus-Begriffs darstellt:

Antisemitismus Krankheit

Doch eines hat er dabei nicht bedacht: ohne diesen psychologistischen Missbrauch des zionistischerseits immer „gemeinten“ nationalsozialistischen Antisemitismus-Verständnisses (Holocaust, Auschwitz) gäbe es – was ich unwiderleglich nachgewiesen habe keinen zionistischerseits so genannten  „Antisemitismus“ mehr, ist „Antisemitismus“ doch seit 1933 die Geschäftsidee einer Variante von Staatsterrorismus (s. o.) – und die Bundesrepublik Deutschland bekämpft zumindest diese Variante von Staatsterrorismus nach Strich und Faden!

Dass es sich deshalb beim psychologistischen (!) zionistischen Verständnis von Antisemitismus um eine zionistische (Kollektivschuld)Lüge handelt, das hat Adolf Hitler, der Plagiator der zionistischen Erfindung von RASSISMUS ALS STAATSDOKTRIN / POLITIK, bereits im Jahre 1919 durch diese seine Kritik an der „persönlichen (!) Abneigung“ der Deutschen – er spricht von einer „Gefühlserscheinung“ – gegenüber dem Jüdischen aufgeklärt gehabt:

Hitler Antisemitismus der Deutschen ist unbrauchbar

Fakt ist: der Antisemitismus, der zionistischerseits heutzutage menetekelt wird, ist in Wirklichkeit das Produkt einer „politischen Bewegung“ und von staatlicher Politik (gewesen), und da es eine solche Bewegung / Partei heutzutage nicht mehr ist, gibt es auch diesen, den zionistischerseits gemeinten und beschworenen genozidalen Antisemitismus nicht mehr! Auch nicht im Iran.

Was es allerdings immer noch gibt, das ist die „persönliche Abneigung“ von Menschen gegenüber dem, was sie unter Zionismus bzw. Judentum erleben und verstehen – und was DER Zionist geschäftsinteressierter Weise als „Antisemitismus“ zu verkaufen trachtet:

Jüdische Rundschau

Fakt ist: die persönliche Abneigung von Deutschen gegenüber „Juden“ unterschied sich zu Hitlers Zeiten – und bis weit in die 60er Jahre des 20. Jhdts.! – in Nichts von der persönlichen „Abneigung“, die katholische Deutsche wechselseitig gegen protestantische Deutsche pflegten.

Beleg: in den vergangenen 500 Jahren sind Millionen von Deutschen nicht zuletzt deshalb von Deutschen getötet worden, weil sie Katholiken respektive Protestanten gewesen sind!

„Religionskriege“, die kultürlich immer imperialistische Kriege sind, gehörten auch früher schon zum normalen Repertoire räuberischer Bereicherung der Herrschenden.

Im Vergleich zu diesen „Dreißigjährigen Kriegen“ sind die sporadischen antijüdischen Pogrome vom Jahre 0 bis ins Jahr 1933 zu ignorierende Episoden der Weltgeschichte gewesen – und bis ins 19. Jhdt. von den Juden auch so beurteilt worden, sei es aus Einsicht in die politisch-ökonomischen Ursachen dieser Pogrome – „Religion“ ist nun mal DIE Geschäftsidee Numero 1 –  sei es aus Anerkennung der Rache Jehovas an seinen unbotmäßigen, nicht gesetzestreu lebenden Kindern Israels.

Hitlers Antisemitismusbegriff ist mithin glasklar politisch-ökonomischer  und nicht psychologischer Natur gewesen! Sein propagandistisch verlautbarter personalisierter „Judenhass“ ist strategisch (!) also genau so irrelevant gewesen wie die „Abneigung großer Teile unseres Volkes“.

Für die staatspolitischen (!) Projekte „Lösung“ und „Endlösung der Judenfrage“ gab es für die Hitleristen nur politisch-ökonomisch begründete strategische (Kriegs)Zielsetzungen, hätten sie doch ansonsten nicht von 1933 – 1939 die ELITE des europäischen Judentums gegen Überschreibung ihres Vermögens ins UK und in die drei Amerikas emigrieren lassen.
Beweisführung: (6 Thesen)

Jeder Hitlerist wusste also, dass DER Jude nicht „ausgerottet“ werden konnte, da ER sich hatte in Sicherheit bringen dürfen/sollen.

Und schlussendlich wusste nicht nur ein Lenin, sondern auch ein Hitler, wem er seinen politischen Aufstieg zu verdanken hatte, damit er seinen Staat aufrüsten und dann gegen den anderen Staat einen Krieg führen konnte/musste, in dem von den Hitleristen nebenbei das religiös-orthodoxe Judentum Osteuropas vernichtet wurde, das hinwiederum auch zu den ersten und schärfsten Antizionisten gezählt werden muss.
(6 Thesen)

[Ende des Nachtrags: work in progress]

Hier nun mein überarbeiteter LESERKOMMENTAR  vom 12. Mai 2017 zu Evelyn-Hecht-Galinski Von deutscher Kollektivschuld!

Hecht-Galinskis brillante Analyse der Politik des zionistischen Regimes in Tel Aviv und seiner Informellen Mitarbeiter unter den deutschen Funktionseliten in Medien, Politik und Wissenschaft wirft bei mir wieder einmal die Frage nach den Ursachen von deren würdeloser Haltung auf: warum und wozu handeln Steinmeier und Co. so unterwürfig, so, als absolvierten sie – wie vor 500 Jahren die (jüdischen) Abgesandten der Dogen von Dubrovnik – ihren jährlichen Pflichtbesuch bei der „Hohen Pforte“?! Wie soll das  werden, wenn die Zionisten erst ihren „Antisemitismus-Beauftragten“ im Kanzleramt und in allen 16 Ministerpräsidentbüros platziert haben?!

Es ist eine Bemerkung von Konrad Adenauer gewesen, die mich darauf aufmerksam gemacht hat, dass Deutschland nur dann eine wie auch immer definierte Aufstiegschance eingeräumt bekäme, wenn es sich nicht mit „den Juden“ in den USA verscherzte.

Netanjahu wäre ja nur ein Provinzpolitiker, wenn Steinmeier nicht wüsste, wer in Deutschland und in den Staaten das Sagen hat – und mit wem sich er und die anderen Funktionseliten um keinen Preis anlegen dürfen: Trump jedenfalls gehört nicht zu denen, wohl aber das Syndikat.

Wer – im Unterschied zu Adenauer, Brandt, Schröder oder Merkel – den von mir behaupteten Einfluss der zionistischen Kräfte auf das vom Pentagon koordinierte und von den Massenmedien abgeschirmte finanzkapitalistisch-rüstungsindustrielle Syndikat nicht kennt, der kann sich jetzt davon in 45 Minuten per ARD-Film „Bewährungsprobe (sic) für Obama“ aus dem Jahre 2010 ein unvergessliches Bild verschaffen: http://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/dokus/videos/bewaehrungsprobe-fuer-obama-die-amerikanisch-israelischen-beziehungen-100.html  [In 2017 sind ja noch ganz andere Saiten aufgezogen worden].Israelification Netanyahu Trump

Der Zionismus ist zwar eine „jüdische“ Erfindung, doch auch das  von Hecht-Galinski demaskierte MdB Volker Beck illustriert eben jene Confessio, zu der sich sogar ein Joe Biden als Vice President of the USA auf der AIPAC Policy Conference in Washington von 2013 genötigt gesehen hat:

Biden Policy

Auch ein Donald Trump weiß, wem die us-amerikanischen Landesliten verpflichtet sind!!

Zionismus ist eine sehr erfolgreiche politisch-ökonomisch fundierte Geschäftsidee, u. a. auch dafür konzipiert, per zionistischem „Judenstaat“ eine „jüdisch“ angestrichene Entität zu errichten, die dem weltweit „a-religiös“ werdenden „Judentum“ (50 % Mischehen in den USA) einen säkularen Bezugspunkt verpasst, quasi also ein „jüdisches Rom“ zu errichten, dessen „Existenz“ auch noch von diesen „eigentlich“ ja nicht mehr jüdischen „Halb“-, „Viertel-„ und „Achteljuden“ finanziell und politisch „gesichert“ werden könne.

Genau aus diesem Grunde basiert ja – wie hier von Oberrabbiner Lau moniert – das israelische Staatsbürgergesetz auch auf den „Nürnberger Rasse-Gesetzen“ der NSDAP aus 1935, was nur die ahistorisch „gebildete“ bundesdeutsche Funktionselite irritiert, was aber nichts weiter als „logisch“ ist, ist doch das Hitlerische „germanische Reich deutscher Nation“ ein Plagiat des zionistischen  „Judenstaat-Entwurfs“ gewesen, dessen identitäres Versprechen auch heut  noch die Einheit von Blut und Boden bildet.

Die zionistischen Rassisten – besser gesagt: die Zionisten, die den Rassismus sowie den Rassismus-Vorwurf „Antisemit“ als Waffe gebrauchen – maßen sich also an, nicht nur in Deutschland, sondern weltweit zu bestimmen, was „antisemitisch“ sei, und sie maßen sich an, das zu unterdrücken, was zionismuskritisch oder antizionistisch ist.

Hier ein Beispiel für diesen Herrenmenschen-Standpunkt – „Regierung in die Zange nehmen zu können, wenn das notwendig ist“ – des Zionisten Homolka:

Antisemitismusbeauftragter Schande Homolka

„Deshalb fordert das American Jewish Committee…“

Die von Hecht-Galinski dargestellte und hier von mir belegte Aufforderung an die deutschen Macht- und Funktionseliten – der Politiker, der  Militärs, der Publizisten, der Professoren – zur Unterwerfung sind also nicht gänzlich ungewähnlich, hat doch jeder Plagiator zu allen Zeiten dem Patentinhaber einer Geschäftsidee den von ihm  geforderten Tribut an Dienstleistungen und Hochachtung zu zollen gehabt.

Dass der 1933ff. in Deutschland als „Antisemitismus“ (die Hitleristen haben diesen Begriff vermieden) institutionalisierte arisch angestrichene Herrenmenschen-RASSISMUS ALS STAATSDOKTRIN per „ethnischer Säuberung“ des reichsdeutschen „Siedlungsgebietes“ („Lösung der Judenfrage“) und ab 1941 per „Endlösung der Slaven- und- Judenfrage“ im Jahre 1945 dann unwiderbringlich zerschlagen worden ist, das ist der Grund dafür, dass es in Deutschland „eigentlich“ – also in Wirklichkeit! – keinen „Antisemitismus“ mehr gibt, sondern nur noch dessen Mythos in den Köpfen eben jener zionistisch gestreamten Macht- und Funktionseliten, die eines mit Sicherheit wissen:

ONLY „ANTI-SEMITISM“ SELLS!.

Dass es in Wirklichkeit keinen Antisemitismus mehr gibt [und niemals mehr einen geben wird], das weiß kultürlich nicht nur der Weghorn, sondern das wissen kultürlich auch die Zionisten, weswegen sie ihre nützlichen Idioten in den Reihen der hoch alimentierten Hasbara-Funktionseliten weltweit dahin gebracht haben, den – siehe Zitate – unauflöslich mit „Auschwitz“ konnotierten wirklichen Antisemitismus-Begriff so umzufunktionieren, wie Hecht-Galinski es kritisiert hat: Antizionismus sei „israelbezogener Antisemitismus“, eine im Übrigen zionistische Wortschöpfung, kritisieren doch weder die Zionismuskritiker noch die Antizionisten „Israel“

Dieses Framing des wahren Antisemitismusbegriffs für die Bekämpfung von Antizionisten und Zionismuskritikern ist deswegen erfolgt, weil der psychologistisch missbrauchte Antisemitismusbegriff zionistischerseits subkutan immer nationalsozialistisch, also völkermörderisch konnotiert ist. Hier zwei Beispiele aus DER ZIONISTISCHE ANTISEMITISMUSBEGRIFF:

Antisemitismus Vernichtungswille Internet

Israel Vernichtung Al QudsIsrael kann vom Iran nicht vernichtet werden

Jeder weiß, wenn er auch sonst nichts weiß, dass es keine Kraft gibt, die „Israel“ auslöschen könnte.

Natürlich  weiß der Zionist, dass er lügt, kennt er doch die realen Machtverhältnisse im Nahen Osten, hier objektiv beschrieben vom zionistischen ZEIT-Herausgeber Josef Joffe:

Im zionistischen Neusprech werden Antizionismus und Zionismuskritik verkauft als „neuer“, als „sekundärer“, als „israelbezogener“ „Antisemitismus“ mit der brutal unterstellten Zielrichtung „zweiter Holocaust“ (Netanjahu). Dass auch die Hamas lediglich den Zionismus bekämpft, nicht jedoch den Juden und das Judentum, das wird von der zionistischen AgitProp systematisch unterschlagen.

Hier ein Beleg für diese These:

Iran Israel Zionismus auslöschen

Sulaimani spricht unmissverständlich vom „zionistischen Regime“, das nicht bestehen könne / dürfe –  doch der Zionist setzt auch in diesem Artikel den Zionismus bzw. das „zionistische Regime“ mit Israel gleich.

Wer im Nahen Osten das Sagen hat, das machten die Zionisten den Mullahs mailwendend deutlich:

Solaimani getötet

Denn auch das wissen die Zionisten nur zu genau: Antizionismus, Zionismuskritik und „Judenfeindlichkeit“ sind (verständliche, nachvollziehbare, von Art. 5 GG geschützte) Ausdrucksformen persönlicher Meinungsäußerungen, die auch in Deutschland ein jeder entäußern darf, ohne dafür von anderen als „glühender Antisemit“  – laut Urteil des Landgerichts München 1 vom 10. Dezember 2014 „Völkermörder“ – beleidigt werden zu dürfen, unterscheidet sich doch solch eine persönliche Gesinnung in nichts von der in Israel millionenfach anzutreffenden „Araberfeindlichkeit“, die kultürlich auf Gegenseitigkeit beruht und Jahr für Jahr für viele hundert „Araber“ tödlich endet: auch sie ist kein „Antisemitismus“, sondern ganz „normal“ in einem kriegerischen Prozess völkerrechtswidriger Landnahme und seiner völkerrechtlich erlaubten Bekämpfung durch die Unterworfenen.

Araberhass

Definition von Antisemitismus: unwiderleglich also gilt

„Antisemitismus“ ist – wie im Übrigen seine Blueprint ZIONISMUS –
volksbedrohend nur als STAATSDOKTRIN, 
als Doktrin eines
zum Völkermord durch Atomwaffen „befähigten“ STAATSAPPARATES,
nicht jedoch als PERSÖNLICHE GESINNUNG,

was selbstverständlich auch der historisch gebildete Zionist Josef Joffe weiß (s. Zitat vom 9.1.2020), was ihn aber nicht davon abhält, neben der postfaktischen zionistischen Kollektivschuld-Lüge – Thema dieses Essays auch die postfaktische zionistische Antisemitismus-Lüge penetrant propagandistisch zu verbreiten, getreu der Erkenntnis, dass eine Lüge von den Schlafschafen dann als wahr angenommen werden wird, wenn nur Regierung und Massenmedien sie monatelang stereotyp als wahr behaupten, also im Neusprech umformatieren: aus einem Angriffskrieg (Art. 26 GG) wird propagandistisch eine „humanitäre Krisen-Intervention“  gemacht und die Kritiker dieser Lügen als Verschwörungstheoretiker etikettieren.

Beispiel dazu aus jüngster ZEIT ist die Lüge vom menschengemachten Klimawandel und
die Lüge von der Corona-Virus-Pandemie.

Die rabulistische, also verlogene „Begründung“ dieser Joffes und Netanjahus lautet:

  1. „Israel ist der kollektive Jude“!
  2. Ergo sei „Israelkritik = Judenfeindlichkeit“ – und da
  3. PERSÖNLICHE Judenfeindlichkeit = Antisemitismus sei, müssten
  4. Zionismuskritik und Antizionismus dann „logischer Weise“ auch ihr
  5. fucking israelbezogener Antisemitismus sein!

Israelkritik antisemitische SPD

Auch hier bringen die Zionisten das Kunststück fertig, einen Antizionismus ohne Zionismus zu fantasieren – also einem Antizionisten nicht abzunehmen, dass er wirklich Antizionist ist – genau so im Übrigen wie bei ihrem Verständnis von Antisemitismus ohne Semitismus, das natürlich so verlogen ist wie Antikommunismus ohne Kommunismus, aber dafür state of the Zionist art!

Hier ein Beleg für meine Behauptung, dass nur „Juden“ – genauer: die Netanjahus / Zionisten unter denselben, nicht aber die Moshe Zuckermanndefinieren dürften, was antisemitisch sei und was nicht:

Sahm AS-Definition1

Ja, ja: WIR haben beobachtet, woraus dann auch zionistischerseits „gefolgert“ werden kann:

Posener zionistische Kollektivschuld-Lüge

[Absoluter Neusprech des Zionisten Posener ist diese Umkehrung der Tatsachen:
Die Zionistin Merkel hat vielfach Hochverrat am Grundgesetz begangen, darunter auch die zitierte Selbstermächtigung. Posener bestätigt nämlich indirekt, dass es die Zionisten sind, die bestimmen dürfen, worin die Gefährdung der „Sicherheit Israels“ besteht, für deren Garantie Deutschland „in Verantwortung“, also in Anspruch genommen werden könne, egal, durch wessen Politik sie gefährdet worden ist; diese Doktrin nannte man 1914 Nibelungentreue – und an deren Folgen laboriert man noch heute]

„Antizionismus“ – übrigens eine Erfindung und Gesinnung orthodoxer Juden – wird auch deshalb zionistischerseits als „Antisemitismus“ diskreditiert und delegitimiert , weil er sich (nicht nur) bei „einfachen Menschen“ in Ärger, Wut und Hass entäußern kann. 

Jeder weiß – wenn er auch sonst nichts weiß – aus persönlicher Erfahrung, dass verbal geäußerter Ärger, Wut und Hass menschenrechtlich geschützte Ausdrucksformen des Ohnmächtigen sind, und es gibt nicht nur in Palästina, sondern eben auch in Deutschland sehr viele Menschen, deren Ohnmachtsgefühl gegenüber der normativen Kraft des Faktischen – die in der chauvinistischen zionistischen „Siedlungspolitik“, sprich: räuberischen Landnahme, sinnlich erlebt wird – keine andere, keine angemessenere Ausdrucksform als ihren ganz PERSÖNLICHEN Judenhass auf rassistische Herrenmenschen-Meinungsbekundungen  wie diese hier finden:

Untermenschen

Wie sagte es doch schon Bertolt Brecht: „Auch der Hass gegen die Niedrigkeit verzerrt die Züge“

Brecht Hass Nachgeborenen

Dieser gegen die zionistischerseits Unterdrückten missbrauchte psychologistisch-persönliche Antisemitismus-Vorwurf  

und nur um den geht es (mir) im Kampf um Deutungshoheit
über die Beurteilung und Bewertung
von Zionismuskritik und antizionistischem Widerstand 

ist also eine Lüge ersten Ranges, die von einem „Holocaust-Überlebenden“ so persifliert worden ist:

Myer1

Diese Antwort erhält auch der – im Selbstverständnis –  deutsche Jude (nicht: jüdische Deutsche!) Bernie Kosky von seinem Interviewpartner Nikolai Nerling, der ihn auch damit professionell auf den Stock setzt (wie man es im Deutschen sagt) – wobei die Arroganz und die Selbstgefälligkeit des Kosky selbst schon alle Ressentiments gegen „den Juden“ erhärtet, leider!

Kurzfassung der 3SAT-Doku (11 Min.):

Volkslehrer antisemitisch

Langfassung der 3SAT-Doku (43 Min.). Auch „Bernie“ vertritt „kultürlich“ diesen Standpunkt

Sahm AS-Definition1Jeder hergelaufene deutsche Jude, aber auch ein Herr Wolffsohn, darf Dich also nach persönlichem Schlechtdünken, also nach Lust und Laune, öffentlich „ungestraft“ zum „Antisemiten“ und zum „Verschwörungstheoretiker“ stempeln, Dir also den virtuellen Judenstern ans Revers nähen! Verschwörungstheoretiker Judenstern

Das ist ein angemaßtes „Privileg“, das es für jeden hergelaufenen nicht-jüdischen Deutschen – gemeint ist zionistischerseits der deutsche Nichtjude, kurz: Deutsche – noch nicht einmal im Dritten Reich gegeben hat.

Vor dieser Waffe der willkürlichen Dämonisierung eines jeden Deutschen als „Antisemit“ haben – verständlicher Weise – auch und ganz besonders all jene Menschen so ihre Manschetten, die im Beritt der Plappernden Kaste „Karriere machen wollen“, handelt es sich doch beim zionistischen Antisemitismus-Vorwurf in der Tat um eine existenzgefährdende Waffe ZIONISMUSKRITIK UND SPD-MITGLIEDSCHAFT

Die Tatsache aber, dass es keinen Antisemitismus mehr gibt, weil es ihn aus strukturellen Gründen nicht mehr geben kann – der nationalsozialistische Antisemitismus ist für die Mächtigen und die Herrschenden einfach keine Geschäftsidee mehr, er rechnet sich für sie nicht mehr, auch nicht für die Mullahs aus Teheran, würde doch der Iran binnen 32 Minuten atomar „be wiped from the map“ – diese meine unwiderlegliche Erkenntnis also hindert den Zionisten mitnichten daran, eine persönliche Meinung – und nur darum geht es hier! – als „antisemitisch“ zu etikettieren, um dadurch seine Informellen Mitarbeiter zu Hate News und Fake News gegen den von ihm als solchen abgestempelten „israelbezogenen Antisemiten“ zu „motivieren“.

[Nur meine Analyse kritisiert der Zionist bezeichnenderer  Weise nicht , sondern er bekämpft bzw. unterdrückt sie durch Nichtveröffentlichung und Totschweigen.]

luther-die-juden-und-die-ekdWelch erbärmliches Schindluder  mit der zionistischen Kollektivschuld-Lüge und der zionistischen Antisemitismus-Lüge seit Jahrzehnten gerade in Deutschland getrieben werden kann – man denke doch nur an die Bezeichnung von Luther (im Lutherjahr!) als „Antisemiten“ – das hängt also mit der psychologistisch-personalistischen Umfunktionierung des 1933ff. staatspolitisch gewordenen Antisemitismusbegriffs zu einem Instrument gesinnungspolizeilicher Meinungsunterdrückung durch Bundesjustizminister Maas und seine antideutschen und „antifaschistischen“ Helferlein zusammen.Antideutsche Text Dresden Fire Massacre 13. 2. 1945

Denn Maas, Steinmeier, Gabriel, Schulz, Merkel und Co.: sie alle wissen, wem sie ihr Amt verdanken, und sie werden auch weiterhin nach Washington und Jerusalem wallfahren, um sich dort den Segen des neuen „Rom“ abzuholen.

Den Deutschenhass ihrer antifaschistisch maskierten heimischen Putztruppen nehmen sie dabei wohlwollend zur Kenntnis, indem sie deren zionistische Leitstelle jährlich mit hunderttausenden Euro alimentieren, 2016 mit 454.800 Euronen.

Amadeu antonio Subventionierung

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2 Antworten zu KRITIK DER ZIONISTISCHEN KOLLEKTIVSCHULD-LÜGE

  1. jrgenfriedrich schreibt:

    Es gibt offenbar eine Diskrepanz in der Auffassung, wer oder was „Antisemitismus“ überhaupt ist. Die Thesen von Gerd Weghorn stellen „Zionismus“ mit „Semitismus“ auf eine Stufe. Ergo ist dann Antisemitismus all das , was gegen das heutige Israel in Stellung gebracht wird.

    Der originale Antisemitismus ist allerdings etwas ganz anderes. Er besteht in der Absonderung der Juden aus den sie umgebenden anderen semitischen Nationalitäten und/oder Stämmen, wie sie durch Mose im Alten Testament versucht wurde und des weiteren durch den Reformator Jesus. Der originale Semitismus war geprägt durch Besitzstreben nach Reichtum, wie er sich durch macht, Kamele, Frauen, Grund und Boden manifestierte. Dieselben Elemente werden auch im heutigen Kapitalismus wertgeschätzt.

    • blogfighter schreibt:

      Wie kommen Sie auf die Behauptung. ich stellte Zionismus mit Semitismus gleich: das genaue Gegenteil ist meine Aussage.
      Beim Thema „Absonderung“ müssen Sie sich schon entscheiden, ob Sie es mit Mose oder mit Jesus halten: nach 5. Mose 7, 3-4 ist die Absonderung ein jüdisches Gesetz, das nicht gebrochen werden darf und an welches sich die Talmud-Juden bis auf den heutigen Tag halten, während nach Äußerungen des „Reformators“ Jesu dieses „Gesetz“ falsch ist, sind doch alle Menschen – seiner Kritik entsprechend – „Kinder Gottes“.
      Die Auffassung der Talmud-Juden von der Notwendigkeit (!) der „Absonderung“ finden sie auch bestätigt in Israel M. Lau: Wie Juden leben, S. 74ff.
      Der „originale“ Antisemitismus ist im Übrigen eine Erfindung des 19. Jahrhunderts, und der zionistische Antisemitismus-Vorwurf, den ich bekämpfe, ist eine zionistische Erfindung aus den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts zwecks Abwehr von Kritik an der zionistischen Politik der zionistischen Regierung des zionistischen Staates Israel, die im Übrigen von sehr vielen Juden geteilt wird.
      Der zionistische Antisemitismusbegriff ist in Wirklichkeit der Versuch einer Delegitimierung von Zionismuskritik und einer Bekämpfung von Antizionismus.

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