BLUEPRINTtheorie: Es gibt keinen Antisemitismus mehr. Wohl aber noch einen Zionismus!

 Work in progress 10. Oktober 2018

[Kurzfassung der BLUEPRINTtheorie in 6 Thesen]

Lieber Wolfgang Blaschka,

ich danke Dir für Dein Geschenk, von dem Du schreibst:

„Ich wollte Dir tatsächlich meine Kritik schenken in der Hoffnung, dass Du ihr Einleuchtendes entnehmen kannst. Dazu musste ich Dir auch etwas einschenken. Ich wünschte, dass es nicht zu bitter geschmeckt hat.“ [1]

Endlich traut sich mal jemand, mich zu kritisieren – und die gleiche Gewissheit, Wolfgang, dass auch Du meine Kritik als Geschenk aufnehmen wirst, verbinde ich mit Dir, wobei ich Dich und meine anderen Kritiker bitte, diese Thesen hier auf dem Hintergrund jener verlinkten Artikel zu studieren, in denen ich ihre Ableitung bereits vollzogen hatte; hier gibt es „nur“ die Pointen: die Quintessenz meiner politisch-strategischen Beziehungs-, Gesprächsführungs- und Kampfkompetenz!

Deine Hauptempfehlung an mich lautet: „Hüten wir uns vor falschen und hinkenden Vergleichen“, und dann wirst Du nicht müde, mit einer Unzahl von – partiell und temporär auch hinkenden – Vergleichen  meine BLUEPRINTtheorie anzugreifen, deren Resultat lautet:

Wer heute noch vom „Antisemitismus“ spricht,Jüdische Rundschau

der muss auch  heute vom „Semitismus“ sprechen,
ist doch der Semitismus in Gestalt des Zionismus die BLUEPRINT
des nationalsozialistischen Antisemitismus gewesen

blueprinttheorie-klein

Eine Erkenntnis, die sich inzwischen auch Ken Jebsen halbwegs zueigen gemacht hat:

Ken JebsenDas einzige, was ich an Jebsens Analyse der „deutsch-israelischen Freundschaft“ vom 20. 11. 2012 als „halbwegs“ kritisiere, das ist seine These, derzufolge der politische Zionismus  ein Plagiat – Horkheimer / Adorno würden von Mimesis sprechen – des Hitlerschen, des nationalsozialistischen Antisemitismus sei!

Das ist falsch!

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BLOG-Inhaltsverzeichnis und Impressum

Alle meine Beiträge dürfen bzw. sollen falsifiziert, kopiert und plagiiert werden.
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KRITIK DER ZIONISTISCHEN KOLLEKTIVSCHULD- UND ANTISEMITISMUS-LÜGE

work in progress: 13. Oktober 2018

DIE ZIONISTISCHE KOLLEKTIVSCHULD- UND ANTISEMITISMUS-LÜGE IN AKTION:

Kollektivschuld Gauland Höcke MultuschEin Gespräch über Bayern, die CSU – und Adolf Hitler

Kollektivschuld-Lügner Berlin

Aus dieser Argumentation von Z´ev Avrahami erschließt sich eindeutig, dass  „Antisemitismus“ zionistischerseits zwangsläufig als persönlicher Judenhass  „definiert“ werden muss, weil es den staatlich verordneten, also den wirklichen Antisemitismus längst nicht mehr gibt, was wiederum verstehen hilft, warum sich die „Jüdische Rundschau“ zu dieser Dämonisierung der Deutschen aufschwingen muss:  „Der Antisemitismus gehört zu Deutschland“, sprich: zu den Deutschen!

Zu Z´ev Avrahamis Kollektischuld-VorwürfenKollektivschuld-Lügner Berlin Anmerkungen

Hier nun mein überarbeiteter LESERKOMMENTAR  vom 12. Mai 2017 zu Evelyn-Hecht-Galinski Von deutscher Kollektischuld!

Hecht-Galinskis brillante Analyse der Politik des zionistischen Regimes in Tel Aviv und seiner Informellen Mitarbeiter unter den deutschen Funktionseliten in Medien, Politik und Wissenschaft wirft bei mir wieder einmal die Frage nach den Ursachen von deren würdeloser Haltung auf: warum und wozu handeln Steinmeier und Co. so unterwürfig, so, als absolvierten sie – wie vor 300 Jahren die (jüdischen) Abgesandten der Dogen von Dubrovnik – ihren jährlichen Pflichtbesuch bei der „Hohen Pforte“?! Wie soll das  werden, wenn die Zionisten erst ihren „Antisemitismus-Beauftragten“ im Kanzleramt und in allen 16 Ministerpräsidentbüros platziert haben?!


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Prof. Dr. Christian Pfeiffer vs. Prof. Dr. Martin Luther

work in progress: 24. September 2018

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Pfeiffer,

mit Interesse habe ich Ihre differenzierte Darstellung der Denkweise und historischen Bedeutung von Martin Luther, Ihrem persönlichen „Antisemiten“, gelesen http://www.ln-online.de/Sonntag/Gastkommentar/Luthers-Schatten .

Luthers Schatten PfeifferKeine Übereinstimmung habe ich in Ihrer Verwendung des Antisemitismus-Vorwurfs gegenüber dem Reformator gefunden, ist dieser Begriff doch – worauf jeder Zionist auch Sie vergattern würde – im Jahre 2017 unauflöslich mit Auschwitz konnotiert. Insofern haben Sie Ihre Begriffsverwendung also dadurch schon selbst falsifiziert, wenn Sie feststellen: „Etwas hat Luther allerdings nicht verlangt: den Holocaust.“  Dieses „Etwas“ aber ist das Definiens von „Antisemitismus“ Weiterlesen

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VON DEN ZIONISTEN UND IHREN LÜGEN

Sahm Judenhass

work in progress 17. Juli 2018

PROLOG

Judenhasser AntisemitenDer Zionist Ulrich W. Sahm hat mit seinem Artikel „Worte als Waffe – der Judenhass im Spiegel der Sprache“ wieder einmal den zionistischen Hassjob übernommen, der darin besteht, politische Antizionisten und wissenschaftliche  Zionismuskritiker als „Judenhasser“ = „Antisemiten“ mit dem virtuellen Judenstern des Outlaws, des Anderen, des Bösen zu etikettieren, um die Legitimation ihrer politischen Forderungen bzw. den Realitätsgehalt ihrer Argumente nicht widerlegen zu müssen, sondern um sie zum Abschuss freigeben, d. h. sie zivilgesellschaftlich diskreditieren und publizistisch unterdrücken zu können.

Worte als Waffe: ich werde im Folgenden sine ira et studio den Nachweis erbringen, dass es der Zionist Sahm ist, der seine „Worte“ nicht definiert, sondern der seine Worte als Hate Speech, genauer: als Waffe gegen Einzel-Personen benutzt, wie z. B. schon in diesem Satz: „Judenhasser nennen sich heute ungestraft (!) Antizionisten“ – kurz: dass auch sein Antisemitismus-Vorwurf eine zionistische Projektion darstellt, weil leider auch dieser deutsche Zionist persönlich alles daran setzen MUSS, sich – wie Jesus Christus – als SCHULDBELADENER erleben zu KÖNNEN, weil  die zionistisch indoktrinierte KOLLEKTIVSCHULD-LÜGE seinem biographisch erworbenen – und zur GESCHÄFTSIDEE transformierten – SKRIPT als deutscher OPFERMENTALITÄTER entspricht. Auch ein Ulrich W. Sahm weiß:

ONLY „ANTI-SEMITISM“ SELLS!

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BLUEPRINTtheorie (6 Thesen)

Klemperer Blueprinttheorie

ZIONISMUS – oder: „Der Schoß ist fruchtbar noch
aus dem das kroch!“ (Bertolt Brecht)

Jüdische Rundschau

work in progress: 16. Oktober 2018

Meine BLUEPRINTtheorie basiert auf folgenden Tatsachen und Erkenntnissen (6 Thesen):

1. These: logisch ist, wer heute noch – wie hier die zionistische  Jüdische Rundschau – von „klassischem Antisemitismus“ respektive – wie das zionistisch gestreamte Zentrum für Antisemitismusforschung (ZfA) an der TU Berlin – von „israelkritischem Antisemitismus“  als einem Wesensmerkmal Deutschlands oder PalästinasAntisemitismusbeauftragter Kleinfantasiert, der muss auch heute von dem spezifisch zionistischen “Semitismus” sprechen, der dem „jüdischen“ Staat Israel wesentlich ist:

2. These: meine paradigmatisch relevante Entdeckung ist, dass das auf Rassereinheit i. S. v.  5. Mose 7Stammbaum / Abstammung (Art. 3 GG) basierende Judentum (5. Mose 7)  – hier im Gewand der national-politischen und ökonomischen Geschäftsidee Zionismus – die Blaupause [BLUEPRINT] des Hitlerschen Volks-Konzepts gewesen ist, das zukünftig auf Rasse und damit auf Rassereinheit basieren sollte; in einfacher Sprache gesagt: die Hitleristen haben – auf Empfehlung von Houston Stewart Chamberlains Grundlagen des 19. Jahrhunderts – nach der Devise gehandelt: „Von den Zionisten lernen heißt siegen lernen!“ [Quelle: Adolf Hitler Mein Kampf, S. 439, S. 506].

Diesen  von den Zionisten abgekupferten Nazi-MASTERPLAN von RASSISMUS ALS STAATSDOKTRIN kannte im Übrigen nicht nur ein Victor Klemperer, sondern es kannten ihn natürlich auch die Zionisten, spätestens seit 1924 (A. Hitler, a.a.O., S 356), weshalb sie von 1933 – bis 1941 auch sehr „effektiv“ (These 4) mit den Hitleristen kooperiert haben: Weiterlesen

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Zionismuskritik und SPD-Mitgliedschaft

 work in progress: 6. September 2018

Snwoden Meinungsfreiheit

Deutschland, im März 2015: man veröffentlichte im  ipg-journal der spd-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung zum Artikel des Zionisten Yariv Oppenheimer

Titel ipg-Journal

zwei Kommentare von mir, die nicht nur der Forderung nach einer Zweistaatenlösung widersprochen haben, sondern die keine zwei Tage später auch gecancelt, also im wirklichen Sinne des Wortes unterdrückt bzw. verborgen worden sind; der dritte „zionismuskritische“ Leserkommentar von mir  wurde erst gar nicht mehr veröffentlicht – wie übrigens schon einer davor und noch einer danach: fünf brillant formulierte, blitzgescheite, mit dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland argumentierende Kritiken – und keine davon deshalb nicht veröffentlicht, weil ich nichts zu sagen hätte! Sondern im Gegenteil, wie man es im folgenden studieren kann.
Dies hat in einem spd-nahen Wissenschaftsorgan ein Gschmäckle, befand ich!
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KEIN ANTI- OHNE SEMITISMUS sprich: ZIONISMUS


work in progress: 28. Januar 2018

Kritik der zionistischen Geschäftsidee von Antisemitismusforschung: Only „Anti-Semitism“ Sells!

GotteslästerungWHY THAT, FRAU BUNDESKANZLER?!

Denkanstoß Numero 1 – 3: WER profitiert denn „eigentlich“ – sprich: wirklich – von der Gleichsetzung von politischem Antizionismus mit den ausschließlich rassistisch zu verstehenden Termini antisemitisch alias antijüdisch ?!

Denkanstoß Numero 4: und SEIT WANN ist die politisch-ökonomische Geschäftsidee Zionismus bzw. Semitismus „göttlich“?! Weil (nur) Juden Gottes Volk sein sollen?! Auch die Atheisten und die Sünder unter den Juden?! Welch´ Unterwerfungsgeste!

Gotteslästerung 2

Im Übrigen: Bereits im Jahr 2005 wies der französische Marxist Alain Badiou auf die zunehmende Sakralisierung der Bezeichnung „Jude“ im politischen Diskurs hin

Denkanstoß Numero 5 – 11: und SEIT WANN ist ein grundgesetzkonformer Merkel Judenhassantizionistischer Protest – also die gewaltfreie Entäußerung von Verzweiflung,  Ärger, Wut und Hass nach Art. 8 GG – ein „Skandal“, und – verglichen mit der völkerrechtswidrigen Gewalt der drei zionistischen Gazakriege  mit Tausenden von Toten, Zehntausenden von Verwundeten und der Zerstörung der Existenzgrundlagen von Millionen Ohnmächtigen –  gar ein ungeheurer Skandal“ –        und nicht etwa Ihre Unterwerfungsgeste, Ihre                                  BZ Berlin
Doppelmoral, Frau Merkel
: quod licet Jovi non licet bovi?! Wer ist also dabei, mit der Erfindung von Hate Speech auch noch den guten alten Klassenhass der Ausgebeuten zu unterbinden durch (Androhung von) Freiheitsentzug oder Berufsverbot?! Kultürlich der Jude, genauer gesagt: das Präsidium des Zentralrats der zionistischen Juden Deutschlands, dem in die Zügel zu fallen sich im Übrigen bezeichnender Weise wieder mal  so gut wie kein Jude traut.
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Der zionistische Antisemitismusbegriff

                                                                                work in progress: 27. März 2018

Jüdische Rundschau

israel-prangert-antisemitismus-in-deutschland-anGauck Kollektivschuld IdentitätAS-Definition Bundesregierung

 Antisemitismus-Definition Schuster Kirchenluther-die-juden-und-die-ekd

Jusos AfD Verfassungsschutz

Antisemitismen Sympathisant Bellen

Corbynn Antisemitismus klebtSWC Müller BerlinVirtueller Judenstern Joel

bds-cdu-antisemitisch

Antisemitismus-Vorwurf Kempinski Lanzmann

vermieter-antisemitismusAntisemitismus-Vorfall Restaurant Familie nicht bedientFördertopf gegen AntisemitismusJude beleidigt Wochenmarkt

Beck Volker ElternbriefHomophobie und AntisemitismusHomophobie und JudentumAntisemitismus nimmt ab Klischees halten sich

Sehr verehrte Frau Ullrich,                                      

allein diese 21  hetzerischen, abstrusen und verlogenen Totschlag-Zeilen – respektive Hate und Fake News – illustrieren Ihnen, welch´ Schindluder, welch´ Volksverhetzung ( § 130 StGB) bzw. welch´ persönliche Beleidigung (§ 185 StGB) heutzutage mit dem zionistischen Antisemitismus-Vorwurf „in der deutschen Presse“ aggressiv betrieben wird, ist doch der Antisemitismus-Vorwurf in der hier vorliegenden Form als psychologistisches Konstrukt – also als „empirisch ermittelte“ oder frei erfundene Gesinnungs- oder Meinungsäußerung von einzelnen Personen nachgewiesener Maßen eine zionistisch missbrauchte publizistische Waffe, genannt die Nazi-Keule, die in Deutschland nicht als „Volksverhetzung“ verstanden wird, weil es ein deutsches „Volk“ ja nicht mehr gebe; nur noch das jüdische.

Deswegen können sich antideutsche Zionisten  auch diese Volksverhetzung ungestraft erlauben:

Antideutsche  Text Dresden Fire Massacre 13. 2. 1945

Dresden 13. Februar 2015

Was wird hier von Antideutschen gefeiert? Nun,

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