BLUEPRINTtheorie: Es gibt keinen Antisemitismus mehr. Wohl aber noch einen Zionismus!

 Work in progress 16. Oktober 2021

[Zionismus in den USA, in der UdSSR, im UK: 3 Thesen]

Don Corleone Feind Hass

Lieber Wolfgang Blaschka,

ich danke Dir für Dein Geschenk, von dem Du schreibst

„Ich wollte Dir tatsächlich meine Kritik schenken in der Hoffnung, dass Du ihr Einleuchtendes entnehmen kannst. Dazu musste ich Dir auch etwas einschenken. Ich wünschte, dass es nicht zu bitter geschmeckt hat.“ [1]

Endlich traut sich mal jemand, mich zu kritisieren – und die gleiche Gewissheit, Wolfgang, dass auch Du meine Kritik als Geschenk aufnehmen wirst, verbinde ich mit Dir, wobei ich Dich und meine anderen Kritiker bitte, diese Thesen hier auf dem Hintergrund jener verlinkten Artikel zu studieren, in denen ich ihre Ableitung bereits vollzogen hatte; hier gibt es „nur“ die Pointen: die Quintessenz meiner politisch-strategischen Beziehungs-, Gesprächsführungs- und Kampfkompetenz!

Deine Hauptempfehlung an mich lautet: „Hüten wir uns vor falschen und hinkenden Vergleichen“, und dann wirst Du nicht müde, mit einer Unzahl von – partiell und temporär auch hinkenden – Vergleichen  meine BLUEPRINTtheorie anzugreifen, deren Resultat lautet:

Wer heute noch vom „Antisemitismus“ spricht,Jüdische Rundschau

[Ein Klick auf dieses Bild verrät, was für ein Apparat dafür aufgebaut worden ist, die im folgenden widerlegte zionistische Antisemitismus-Lüge zu propagieren!]

der muss auch  heute vom „Semitismus“ sprechen, ist doch der Semitismus in Gestalt des Zionismus die BLUEPRINT des nationalsozialistischen Antisemitismus gewesen

blueprinttheorie-klein

Klemperer Blueprinttheorie Weiterlesen

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BLOG-Inhaltsverzeichnis und Impressum

Alle meine Beiträge,
bei denen es sich ausschließlich um Essays handelt,
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KRITIK DER ZIONISTISCHEN KOLLEKTIVSCHULD-LÜGE

work in progress: 26. September 2021

DIE ZIONISTISCHE KOLLEKTIVSCHULD- UND ANTISEMITISMUS-LÜGE IN AKTION: sie erweist sich im volksverhetzenden Gebrauch der „Nazikeule“

Kollektivschuld Gauland Höcke Multusch

Kollektivschuld-Lüge und AfD

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Veröffentlicht unter Antisemitismus, Führungs- u. Kampfkompetenz, Israel, Rolle des Staates, Zionismus | 2 Kommentare

Prof. Pfeiffer, die Kollektivschuld-Lüge – und der „Antisemitismus“ von M. Luther

 work in progress: 5. Dezember 2020

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Pfeiffer

mit Interesse habe ich Ihre differenzierte Darstellung der Denkweise und historischen Bedeutung von Martin Luther, Ihrem persönlichen „Antisemiten“, gelesen http://www.ln-online.de/Sonntag/Gastkommentar/Luthers-Schatten .

Quelle: Neue Rheinische Zeitung

Keine Übereinstimmung habe ich in Ihrer Verwendung des Antisemitismus-Vorwurfs gegenüber dem Reformator gefunden, ist dieser Begriff doch – worauf jeder Zionist auch Sie vergattern würde – im Jahre 2017ff. unauflöslich mit Auschwitz / Genozid konnotiert – besser gesagt: zionistischerseits geframed, können doch auch Sie Antisemitismus nicht ohne Auschwitz „denken“!

Damit wäre dieses Wort für die Gegenwart tabuisiert/verbrannt, käme doch seine Verwendung einer Relativierung des Holocausts gleich, es sei denn, für Zionisten gelte der Doppelstandard von QUOD LICET JOVI NON LICET BOVI.

Sie jedenfalls haben die eigene Begriffsverwendung schon dadurch falsifiziert, als Sie feststellen: „Etwas hat Luther allerdings nicht verlangt: den Holocaust,“  also die Vernichtung der Juden als solche. Dieses „Etwas“ aber ist das Definiens des herrschenden, des zionistischen Verständnisses von „Antisemitismus“.

Hier ein Beispiel für die zionistische Instrumentalisierung des Antisemitismusbegriffs durch sein Framing mit „Auschwitz“: Weiterlesen

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VON DEN ZIONISTEN UND IHREN LÜGEN

Sahm Judenhass

work in progress 11. Oktober 2021

PROLOG

Judenhasser Antisemiten

Der Zionist Ulrich W. Sahm hat mit seinem Artikel „Worte als Waffe – der Judenhass im Spiegel der Sprache“ wieder einmal den zionistischen Hassjob übernommen, der darin besteht, politische Antizionisten und wissenschaftliche  Zionismuskritiker als „Judenhasser“ = „Antisemiten“ mit dem virtuellen Judenstern des Outlaws, des Anderen, des Bösen zu etikettieren, um die Legitimation ihrer politischen Forderungen bzw. den Realitätsgehalt ihrer Argumente nicht widerlegen zu müssen, sondern um sie zum Abschuss freigeben, d. h. sie zivilgesellschaftlich diskreditieren und publizistisch unterdrücken zu können. Umgangssprachlich nennt man diese Masche: Gebrauch der Nazi-Keule, ist doch für Antideutsche und für andere Zionisten ein jeder Andersdenkender ein „Nazi“ – was objektiv einer Relativierung/Verharmlosung der historischen Nazis und deren Untaten gleichkommt!

Worte als Waffe: ich werde im Folgenden sine ira et studio den Nachweis erbringen, dass es der Zionist Sahm ist, der seine „Worte“ nicht definiert, sondern der seine Worte als Hate Speech, genauer: als Waffe gegen Einzel-Personen benutzt, wie z. B. schon in diesem Satz: „Judenhasser nennen sich heute ungestraft (!) Antizionisten“ – kurz: dass auch sein Antisemitismus-Vorwurf eine zionistische Projektion darstellt, und leider auch dieser deutsche Zionist weiß:

ONLY „ANTI-SEMITISM“ SELLS!

Hier einer von mehr als 40 Artikeln, die ab. 7. Oktober 2021 davon geschwafelt haben, dass „der Antisemitismus zu Deutschland gehört“ (Jüdische Rundschau) – allein auf der Grundlage der Aussage eines Sängers, der mit der zionistischen Propagandafigur OPFERMENTALITÄTER auf sich aufmerksam gemacht hat:

Dass der zionistische Antisemitismus-Vorwurf für Juden und Zionisten eine Geschäftsidee ersten Ranges ist, das wusste nicht nur Herr Woffsohn („Ewige Schuld? 1988), sondern das weiß offensichtlich auch ein jüdischer Zionst,hier: ein Herr Ofarim, ein (noch) nicht so bekannten Singer-Song-Writer, der aus genau diesem Grund der Presse einen „antisemitischen Vorfall“ gemeldet hat, der seinem Geschäftsinteresse „Aufmerksamkeit generieren“ ganz offensichtlich (s. o.) Rechnung getragen hat; jedenfalls bis jetzt. Was aber jetzt?!

Wir handeln hier „Von den Zionisten und ihren Lügen“:

Oder wenn dieser Jude hier von „nicht-jüdischen Deutschen“  spricht, von sich selbst aber – gemäß dem Vorbild „Zentralrat der Juden IN Deutschland“ – nicht als einem jüdischen Deutschen, dann wird man Zeuge des camouflierten, von den guten Deutschen überhaupt nicht realisierten Widerspruchs, dass kein „deutscher“ Jude sich „eigentlich“ als „Deutscher“, vielleicht als Antideutscher, immer aber als Jude, als Fremder verstehen sollte – hier: IN Deutschland –  ist er doch in zionistischer Perspektive „Iraeli“, lebt er doch im Selbstverständnis als Cis-Jude in Deutschland praktisch im „falschen“ Volks-Körper:

Sahm AS-Definition

Der Herrenmensch dekretiert: „Wer Jude ist, das bestimme ich!“ (H. Göring)

Solange es noch keine jüdische Wissenschaft gibt, bleiben für mich Definitionen immer noch Sache der dazu Befähigten (Art. 5 GG)

Antideutsche Banderole Dresden Fire Massacre 13. 2. 1945Antideutsche Feier des Jahrestags der Vernichtung von Dresden
vom 13. bis 15. Februar 1945

 „Jude“ ist ein völkischer, ein biologistisch-kulturell fundierter Begriff (5. Mose 7), im gleichen völkischen Verständnis „Deutsche“ hingegen darf / soll es nicht länger mehr geben!

Wir Juden haben beobachtet, das soll heißen: Deutsche können nicht wirklich denken und definieren, sie haben ja nur Hass, Vorurteile, Ressentiments, Klischees, „Gerüchte über die Juden“ (Adorno) zu haben! Darin jedenfalls erschöpft sich das zionistische Antisemitismus-Verständnis!

Nun, ich werde auch Ihnen die Leviten lesen, Herr Sahm – und auch Sie werden meine Argumentation nicht widerlegen können, denn das kann niemand!

Sahms Lüge: Sahm unterstellt de facto, dass seine Feinde, die  Antizionisten,  keine Antizionisten, sondern in Wirklichkeit Judenhasser sprich: „Antisemiten“ seien und dies deshalb, weil es natürlich (noch) nicht „strafbar“ ist,  Antizionist zu sein; dies soll sich allerdings mit der Installierung von 17 zionistischen „Antisemitismusbeauftragten“ bei der Bundesregierung und 16 Landesregierungen „nachhaltig ändern“.

Nebenbei: „Antisemit“ bzw. „antisemitisch“ zu sein dürfte auch deshalb nicht strafbar sein, weil es den zionistischerseits gemeinten wirklichen Antisemitismus –  antijüdisch-antislavischer RASSISMUS ALS STAATSDOKTRIN – nicht mehr gibt und auch nie mehr geben wird (These 4):

Antisemitismus-Definition GW HatredWiderlege spaßeshalber wenigstens These 6, derzufolge einer, der „antisemitisch“ – im Klartext: WIE ein wirklicher  Antisemit (These 5) –  daherredet oder handelt, deshalb (!)  genau so wenig ein Antisemit ist wie einer, der „katholisch“ daherredet oder handelt deshalb (!) ein Katholik ist. Das gleiche gilt auch für einen Deutschen, einen Zionisten, einen Sozialdemokraten, einen Protestanten: dazu gehört es jeweils mehr als nur: so zu tun als ob.

Widerlege: Das ist ja das Intolerante am Zionismus, dass er – wie prinzipiell jeder politisch-ökonomisch (!) fundierte „Ismus“ – als institutionalisierte, staatsgewordene Geschäftsidee totalitär, also eliminatorisch / ausgrenzend / vernichtend ist. Und ebenso – wie wir es im Folgenden am Beispiel Sahm studieren können – kultürlich auch ein jeder Zionist  in der Funktion als Führungskraft, Angestellter oder Informeller Mitarbeiter des zionistisch grundierten oder sonstwie zionistisch instrumentalisierten Staatsapparates von Israel, den USA , Großbritanniens, der Ukraine und Deutschlands. Beispielsweise.
Dazu zwei Dokumente:

Biden Policy

und

Staatsräson Deutschlands

Widerlege die These: Es ist eben diese wissenschaftliche Unterscheidung zwischen beurteilen bzw. bewerten

a) der konkreten Verhaltensweise einer Person (Beispiel: idiotisch) und
b) der Charakterisierung / Etikettierung / Abstempelung dieser Person (als Idioten), die der Zionist bei seinem Gegner, den er als Antisemiten etikettiert, nicht vornimmt, was ich – wie Martin Luther – als das „Schweinische“ an einem bestimmten Verhalten eines Zionisten beurteilen und bewerten könnte, den ich doch deshalb (!) nicht als „Schwein“ etikettieren würde, ist  doch jedes konkrete Verhalten immer nur eine von vielen Facetten / Rollen dieser Persönlichkeit.

Entscheiden: Im Unterschied zum Antisemiten gibt es den Zionisten wirklich, weil es eben diesen Zionismus – und zwar in Gestalt des biojüdisch „maskierten“ RASSISMUS ALS STAATSDOKTRIN  eines „jüdischen“ Staates Israel – leider immer noch gibt.

Eine  wirkliche, eine antiimperialistische  Demokratie (Art. 3 GG, Art. 26 GG) wäre mir nicht nur in Deutschland, sondern auch in einem gemeinsamen Staat von Palästinensern und Juden lieber, der vom Mittelmeer bis zum Jordanfluss geht. Und darüber hinaus.

Im Gegensatz zu Daniel Schueftan, dessen Fähigkeiten als Strategiedenker ich über die Maßen bewundere, könnte ich begründen, dass das Gros der Juden und Palästinenser in einer wirklichen Demokratie (auf Basis des deutschen Grundgesetzes) sehr gut miteinander auskommen könnte. Es sind leider auch hier die Profiteure einer Spaltung – jene Männer nämlich, die politisch und ökonomisch das Sagen haben – die eine wirkliche Demokratie verhindern. Leider auf beiden Seiten.

Kritisiere diese meine Utopie: http://wp.me/pxqev-2cT

MEINE  IDEOLOGIEKRITIK
Antizionismus = Antisemitismus heplev Maske

Sahms Täuschungsmanöver: de jure wirft Sahm den vom ihm persönlich zum „Judenhasser“ Erklärten „ja eigentlich nur“ vor, dass er sich – wie in diesem Zionistenblättchen propagandistisch einfühlsam vorgeführt –  als Antizionist maskiere.

Sahms Intention: Sahm könnte zwar nicht begründen, warum eine Tarnung „strafbar“ werden sollte, aber Sahm will, dass beim Leser sein Appell an den Informellen Mitarbeiter des Imperiums Maas (SPD) hängen bleibt, zukünftig die von einem Juden (!) als antizionistisch = antisemitisch denunzierten persönlichen Meinungsäußerungen von Dir und mir auch zu bestrafen, also Art. 5 GG in die Tonne zu treten.

Sahm verkennt selbstredend, dass gerade ein Herrenmensch auch in Deutschland keinen Rechtsanspruch darauf erheben kann, nicht disliked, sprich: politisch gehasst zu werden, ist doch Hass ein Menschenrecht, genauer: die schärfste rhetorische Waffe des – wodurch und wovon auch immer – sich unterdrückt Fühlenden, des (wirklichen und des vermeintlichen) Opfers.

Beispiel Gutmenschen-Schizophrenie

Genau diejenigen Deutschen, die vorgeben, die AfD deshalb als undemokratisch bezeichnen und bekämpfen zu dürfen / müssen, weil diese Partei sich aufs Grundgesetz beruft, wenn sie die illegale Einwanderung kritisiert, frönen mit Wolllust ihrem antideutschen und antidemokratischen SELBSTHASS:

Berlin hasst AfD

Beispiel Klassenhass:

Hass Klassenhass Herrschende

Sahm repetiert hier die zionistische Antisemitismus-Lüge, die zum einen das Ziel verfolgt, den Antisemitismusbegriff zu psychologisieren, also aus dem staatspolitischen Projekt antijüdisch-antislavischer RASSISMUS ALS STAATSDOKTRIN wieder – wie vor 1933 – ein persönliches Gesinnungsprojekt namens persönlicher Judenhass zu basteln.

Antisemitismus-Definition Tagesspiegel

Meine Kritik – natürlich nicht veröffentlicht – an einem Artikel von Moshe Zimmermann im Tagesspiegel

Die zweite Zielsetzung der zionistischen Antisemitismus-Lüge ist die Camouflage von Zionismus als Judentum, also die Instrumentalisierung des Judentums für die Politik des  Zionismus, wie sie prototypisch mit der Lüge vom „jüdischen“ Staat Israel praktiziert wird: wer dessen Struktur und Funktion kritisiert respektive bekämpft, der kann dann als Antisemit etikettiert werden.

Antisemit Kainsmal neuer Judenstern

Sahms im Folgenden skizzierte Lügen-Methode entspricht kultürlich den uralten Leitsätzen der rabulistischen Rhetorik, die sich dadurch auszeichnet, die Deutung von Begriffen semantisch-propagandistisch zu dominieren, um persönliche und mafiöse Geschäftsinteressen  vermittels  Antisemitismus-Lügen und Holocaust-Menetekeln praktisch durchsetzen zu können; momentan bezeichnet man diese Fake-News-Lügen-Methode gerne auch als „postfaktisch“….!?

Hier einige Belege für diese meine Kritik am Lügengebäude Zionismus, dargeboten in vier denk- und diskussionswürdigen Thesen; mehr dazu in KRITIK DER ZIONISTISCHEN AGITPROP

Erste These. Sahm schreibt: „denn Juden waren verfemte Mitglieder einer Religion, die man als Konkurrenz wahrnahm. Dadurch galt der „Jude“ in Europa als der „Fremde“, obgleich Juden teilweise länger im Land lebten, als Germanen.“

„Konkurrenz“ ist geldrichtig, sind doch Religionen – von ihrer eigentlichen / wirklichen Funktionsbestimmung her gesehen – politisch-ökonomisch orientierte Geschäftsmodelle! Und zwar die ersten und die erfolgreichsten Geschäftsmodelle übrhaupt!  Beispiel: ein sehr bekannter Jesus Christus vertrieb die jüdischen Geld- und Viehändler aus dem Tempel von Jerusalem, doch dies bestimmt nicht in der Absicht, damit deren Geschäftsfelder von seinen Jüngern eingenommen werden können?!

Kultürlich weiß der Theologe und Judenversteher Sahm  um das, was der israelische Oberrabbiner Israel M. Lau in „Wie Juden leben“ im Jahre 1986 auf S. 76 veröffentlicht hat: dass Juden deshalb als „Fremde“ galten (und gelten), weil sie es waren (und sind), und sie waren / sind es, weil sie selbst es so wollten – und auch heute noch wollen!

Beleg: Zentralrat der Juden IN Deutschland!

Beleg  eins für diese These lautet, dass man auch heutzutage immer noch (so gut wie) keinen „Juden“ finden würde, der sich selbst als „jüdischer Deutscher“ bezeichnete, sondern immer nur als „deutscher Jude“! WARUM und WOZU  wohl nicht?

Beleg zwei für diese These lautet „Kaschrut-Vorschriften“, 3. Mose 20, Vers 22 – 26 und „Absonderung„:

Israel M. Lau S. 76

WARUM  und WOZU also lügt der Zionist Sahm, ist doch Israel M. Lau auch von ihm nicht zu widerlegen?!

Esra unreines Land

Meine Antwort: der Zionismus kann nicht anders überleben, als durch die Lüge! Der Zionist lügt wie gedruckt – und ich drucke, WARUM und WOZU er lügt!

5. Mose 14, 21

Die „Unreinheit“, von der in der Thora die Rede ist, ist wörtlich zu nehmen: wer beispielsweise Schweinefleisch oder „Aas“  isst, der ist in den Augen des konditionierten, also wirklichen Juden auch wirklich ein „Schwein“, genauer gesagt: der ist „unrein“.

Ein Christ beispielsweise wird von einem wirklichen Juden genau deshalb und prinzipiell verachtet – also nicht „geliebt“ – weil er kein „Nächster ist, weil er nicht so rein ist, wie „der Jude“ an sich, beinhaltet doch Nächstenliebe beim wirklichen Juden – und nur von dem handele ich, wenn ich von „dem“ Juden spreche! – weder „Liebe“ zum  Nicht-Juden / Fremdling / Ausländer, geschweige denn „Feindesliebe“, die hinwiederum für das Christentum  nachgeradezu konstitutiv ist (sein sollte). Die prinzipielle (!) Verachtung des Nicht-Juden als Unreiner ist eine der vorgeblich „theologischen“ Ursachen des populistischen Judenhasses, die von der Katholischen Kirche geschäftsinteressiert (s. o.) instrumentalisiert worden ist, weshalb die Juden im Hlg. Römischen Reich Deutscher Nation zunehmend protestantische Landstriche  besiedelt haben (Max Weber)!

Judensau Wittenberger

Eine Folge: die Judensau an der Wittenberger Stadtkirche dürfte deshalb als ein hasserfüllter Reflex auf diese talmud-jüdische Hate Speech zu bewerten sein, über die sich Luther in seiner Flugschrift VON DEN JUDEN UND IHREN LÜGEN ebenfalls zu Recht empört hatte: KRITIK DER ZIONISTISCHEN AGITPROP

Zionismus: Den palästinensischen Landraub rechtfertigt / lügt der Zionist auch in den Jahren 1967ff. immer noch als einen kulturellen Akt der „Reinigung“ von jenen Unreinen, die das „Heilige“ Land durch ihre 2000jährige Anwesenheit beschmutzt haben sollen. Wie von Tom Segev, Ilan Pappe oder Shlomo Sand begründet, haben die atheistischen Zionisten den jüdische Mythos von 5. Mose 7 Vers 1 zur Rechtfertigung ihrer Eroberungen gekapert.

Hier ein Beleg für meine Lügen-These aus der Feder von Uri Avnery:

Zionisten-Lüge 1

Dass Juden Christen und Moslems gehasst haben liegt also im politisch-ökonomischen Konkurrenzdenken begründet und ist damit historischer Fakt, hätte sich doch ansonsten nicht Lessing bemüßigt gefühlt, seinen „Nathan“ zu schreiben. Dieser Hass auf die „Unreinen“ beruht im Übrigen auf Gegenseitigkeit:

Islam unrein

Weiter geht es in meiner Kritik an Sahm: WORTE ALS WAFFE

Zweite These: Sahm schreibt: “ Weil aber der alte Judenhass nicht auszumerzen war, erfand man die Rassen. Dadurch waren die Juden kein „Glaube“ oder eine Religionsangehörigkeit mehr, der man durch Taufe oder Konversion entrinnen kann.“

Plakat einer Ausstellung des Jüdischen Museums 2015:

Abraham Obedience

Zum „alten Judenhass“ und seiner Erklärung habe ich in der These No. 1 meine Ansicht dargestellt.

Luther war darüber hinaus der Ansicht, dass das Judentum insofern keine „Religion“ gewesen ist, als es daselbst nicht auf den persönlichen Glauben des Gläubigen sowie auf die Gnade seines Gottes ankam, sondern darauf, kategorisch diktierte Rituale einzuhalten und die abstrusesten „Gesetze“ minutiös zu befolgen, darunter eine Vielzahl von „Hörigkeitsgesetzen“ (Israel M. Lau a.a.O.).

Gehorsam / Obedience ist das praktische Resultat dieser Enkulturation zum autoritären Charakter, und dies in allen monotheistischen Religionen, die auf dem Judentum basieren, Christentum und Islam auf jeden Fall.

Schon Luther wusste, dass es eine jüdische Erfindung gewesen ist, den „Juden“ nicht per Taufe, sondern per Geburt durch eine jüdische Mutter – sprich: Abstammung – zu definieren; warum also unterschlägt Sahm diese Tatsache und dichtet uns, den Nichtjuden, den „Rassismus“ an, obwohl er als Theologe wissen muss, dass die Israeliten ihn erfunden haben: den völkischen Rassismus als Staatsdoktrin! (s. u.: 5. Mose 7, 2- 4) Vor 2.500 Jahren.

Mit „man“ meint Sahm selbstredend seine Nicht-Juden! Auch für ihn gibt es nur Juden und Nicht-Juden auf der Welt, und die Nicht-Juden hätten den Rassismus erfunden. Sahm erzählt uns dies, obwohl keine Jude leugnen würde, dass Juden die Erfinder von „Rassismus“, genauer gesagt: von Abstammung als einem Hauptmerkmal ihrer völkischen Entität sind. Es gibt also – einzig wegen der (behaupteten) Rassereinheit  Israels – ein reines Volk und ansonsten nur unreine Völker! Irgendwie krass oder krank oder arrogant: diese Denkart VON DEN JUDEN!

Luther von den Jüden

Kultürlich lügt Sahm auch in punkto Glaubens- und Religionsdefinition, weiß er doch sehr wohl, dass der von den Zionisten mantramäßig behauptete „Judenhass“ – nehmen wir hier nur die unverschämte Behauptung der Jüdischen Rundschau : „Der Antisemitismus gehört zu Deutschland“ – nicht „religiös“ (auch alle „Religionen“ sind nichts anderes als Geschäftsmodelle), sondern immer politisch-ökonomisch, also geschäftsinteressiert  begründet gewesen ist.

Luther, beispielsweise, hatte 1543 ganz offensichtlich die Schnauze voll gehabt von der mafiosen, auf Ausbeutung ausgerichteten intimen Geschäftsbeziehung zwischen „seinen“ protestantischen Landesfürsten und Landadligen einerseits und „ihren“ Hofjuden andererseits und einzig aus diesem Grunde zu ihrer Dekonstruktion / Zerschlagung seine politische (!) Flug- und Streitschrift  VON DEN JUDEN UND IHREN LÜGEN! veröffentlicht. 

HofjudentumDer vorletzte Satz ist der Schlüssel zur Entlarvung der zionistischen Antisemitismus-Vorwurf-Lüge, Lüge auch deshalb, weil vorher der wahre Grund für den Hass der Ausgebeuteten benannt worden ist. Noch Himmler beklagte sich in seiner den nationalsozialistischen „Antisemitismus“ zutreffend erklärenden Posener Rede darüber, dass ja bekanntlich „jeder brave Deutsche einen guten Juden kennen und ihn gerne im Lande behalten würde“, dass also die Vertreibung der Juden aus Deutschland das Werk seiner Institutionen sein musste. Leider.

Hier nun meine Erklärung von Luthers „Judenhass“, für die Leitungs- und Führungskräfte  der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD) noch einmal in einfacher Sprache an die Kirchentür genagelt:

Luther schlug den Sack (die Juden), doch meinte er die Esel („seine“ Landesherren) – gäbe es doch ohne deren Nachfrage auch keinen jüdischen Dealer mehr!

Luther ging es nämlich  – wie schon bei der Bekämpfung des Ablasshandels – nicht zuletzt auch um das leibliche Wohl der einfachen Menschen (Leibeigenen), die unter der exproprierenden Verschwendungssucht ihrer Herren sehr gelitten haben (Bauernkrieg). Alles nachzulesen in „Jud Süß“ oder in „Die Jüdin von Sevilla“, beide vom Juden  Lion Feuchtwanger:

Feuchtwanger Ibrahim von Sevilla


Dies war zwar von Luther naiv gedacht, aber verfolgt man nicht auch noch heutzutage eher den Dealer als dessen Kunden…!?  [Meine Begründung dieser These in: Prof. Dr. Christian Pfeiffer vs. Prof. Dr. Martin Luther]

Weiter geht es in meiner Kritik an Sahm: WORTE ALS WAFFE

5. Mose 7 neu

Kultürlich weiß  der Theologe Ulrich Sahm, dass „Rasse“ i. S. v. „Abstammung“ (Art. 3 GG) als Hauptmerkmal für ein „Volk“  die Erfindung genau jenes Startups mit der Geschäftsidee „Judentum“ gewesen ist, eine Erfindung jener Propheten Ezra und Hesekiel also, die irgendwo im Tempel das „Fünfte“ Buch Mose „gefunden“ haben wollen [Von den Juden und ihren Lügen], in welchem in Wirklichkeit ihre Leute den restituierten Juden  Babylons den völkischen Rassismus als Hauptmerkmal des Judentums aufdiktiert haben (5. Mose 7, V. 2-4). Jude und Assimilation, das ist also ein WIDERSPRUCH in sich.

Es gibt ihn also seit 2.500 Jahren: den Semitismus als das rassistisch-kulturalistische Alleinstellungsmerkmal des Judentums – könnte es doch ansonsten logischer Weise auch keinen Anti-Judaismus bzw. Anti-Semitismus geben!

Hitler jüdische Denkungsart

Dass 1919ff. die Hitleristen den Semitismus in diesem seinem „völkischen“ Konstituens – sowie mit seinem Chauvinismus der ethnischen Säuberung / Bereinigung des eroberten Landstrichs Palästina  – eins zu eins plagiiert / kopiert haben, das wird ihnen auch heute noch pejorativ als „anti-semitisch“ “ vorgehalten, obwohl deshalb doch auch der Anti-Semitismus, abstrakt gesehen,  „rein jüdische Wesensart verkörpere“, nur eben eine „in sich reine und durchaus wahrhafte Idee“ (Hitler, Mein Kampf, S. 506).

Irgendwie ist auch der „Kampf gegen den Antisemitismus“ (Amadeu-Antonio-Stiftung) so eine Form des berüchtigten jüdischen Selbsthasses, scheint mir?! Woher hatte der Hitler seinen Waschzwang?! Wer ist der Erfinder der Psychoanalyse gewesen – vielleicht weiß S. Freud das ja zu beantworten?!

Untermenschen

Das hier  jedenfalls ist der von mir entdeckte, den Juden kultürlich seit Jahrtausenden bekannte semitische Grund-WIDERSPRUCH:

Wir Juden definieren uns völkisch i. S. v. rassisch-kulturell, verfolgen aber nicht nur – und dies speziell mit unseren in 2018 etablierten zionistischen „Antisemitismus-Beauftragten“ – diejenigen, die diese Tatsache aufdecken, sondern wir bekämpfen weiterhin auch und gerade diejenigen als „Rassisten“ und „Antisemiten“, die  – wie  die AfD – unser mafiöses Geschäfts-Modell plagiieren (wollen). Dabei von „jüdischem Selbsthass“ zu sprechen: das unterschätzte doch unsere Intelligenz, hat Zionismus doch nur äußerlich etwas mit Judentum zu tun, geht es dem Zionismus um „Jüdischkeit“, jedoch nie und nimmer um Judentum / Religion. Man erinnere sich: die ersten Antizionisten waren ausschließlich Juden!

Die Erst-Entdeckung dieser tendenziell zionistischen Camouflage gebührt dem Philosophen Heidegger, der in seinem Schwarzen Heft – ohne den essentiellen  Unterschied zwischen Judentum und Zionismus verstanden zu haben – folgende – vom Zeit-Redakteur Assheuer auftragsgemäß als antisemitisch diskreditierte – Formulierung für den von mir hier entfalteten semitische Grundwiderspruch eingetragen hat:

Heidegger über Juden

Nichts an dieser „Schlussfolgerung“ des ZEITgenossen Assheuer ist logisch, geschweige denn real, hat doch der israelische Oberrabbiner Israel M. Lau genau diese Tatsachenfeststellung getroffen, woraus zwingend folgt:

 Assheuer lügt, wenn er Heidegger unterstellt, dass er den Juden „eine Lebensform zuschreibe“,  und er hetzt, wenn er Heideggers Erkenntnis des semitischen Grund-Widerspruch  als „heimtückisch“ beurteilt, was wohl auch darauf zurückzuführen ist, dass Assheuer keine Ahnung vom Judentum hat – und damit auch nicht vom Zionismus.

Die Wahrheit lautet: hätten die Juden sich nicht abgesondert und nicht „gelogen“, also ihre Gastgeber hinters Licht geführt, so gäbe es heute keine Juden mehr.

Beleg: Man denke nur an die Conversos im Zeitalter der Inquisition (Joseph  Pérez: Ferdinand und Isabelle. 1996, S. 260ff. oder Lion Feuchtwanger: Die Jüdin von Sevilla)

Der semitische Grundwiderspruch legitimiert sich bei Juden wie bei Zionisten mit dem uralten Herrenmenschen-Motto

QUOD LICET JOVI – NON LICET BOVI

sprich: „Was Jupiter erlaubt ist, das ist dem Ochsen noch lange nicht erlaubt“.

We´re humans. They´re animals.
They aren´t humans. We are.

Doppelstandard: Juden dürfen – siehe 5. Mose 7 – Völker ethnisch vertreiben und ausrotten, Nichtjuden dürfen das nicht.

Ein Beispiel (von Dutzenden) für den von den Zionisten geleugneten und camouflierten Semitismus des nationalsozialistischen Anti-Semitismus´ ist diese Kampfansage der „Deutschen Christen“ vom 6. Juni 1932: ersetze einfach „Judenmission“ durch „Christenmission“ und Du hast – als „Protestanten“! – vor Dir die von Luther gehassten Talmud-Juden, woraus folgt: KEIN ANTI- OHNE SEMITISMUS, SPRICH: ZIONISMUS

Rassismus deutsche Evangelische

5. Mose 7 (siehe das Zitat) sagt seit 2.500 Jahren zum Thema „Assimilation“: Insbesondere ist die Eheschließung zwischen Juden und Nichtjuden verboten: nicht die Nazis haben das Verbot der Eheschließung erfunden, sie haben es lediglich bestätigt und bestärkt!

[Dass dies auch heutzutage noch missbilligt wird, das entnehme man der Dissertation von Ruth Zeifert: »Nicht ganz koscher. Vaterjuden in Deutschland«.]

Wer meine unwiderlegte BLUEPRINTtheorie studiert hat,
der weiß, dass der von den Zionisten bekämpfte nationalsozialistische Antisemitismus ein Plagiat
des auf „rassereiner Abstammung“ (Art. 3 GG) gegründeten Judentums gewesen ist.

Gay Community Tel Aviv

Da der „moderne“ Jude sich selbst an Thora und Talmud aber nicht mehr gebunden fühlt, Mischehen und Homosexualität also längst gang und gäbe sind, hat der im Grundsatz ja a-religiöse, für jedermann offen stehende Zionismus diesem Umstand dadurch Rechnung getragen, dass er den israelischen „Reichsbürger“ (kleiner Scherz – oder doch nicht?!) auf die nationalsozialistische Deutschendefinition der Nürnberger-Rasse-Gesetze aus dem Jahre 1935 gründet hat:

§ 2. (1) Reichsbürger ist nur der Staatsangehörige deutschen oder artverwandten Blutes, der durch sein Verhalten beweist, daß er gewillt und geeignet ist, in Treue dem Deutschen Volk und Reich zu dienen.

Diese Formulierung hätte den orthodoxen Juden gefallen, wenn an Stelle von rein deutschem von „jüdischem“ Blut bzw. Reich die Rede gewesen wäre. Diesem Wunsch aber konnten die Zionisten schon deshalb nicht entsprechen, weil sie dann keine sechs Millionen Juden in Israel mehr zusammengebracht hätten. So konnten sie nicht einfach die orthodox jüdische / nationalsozialistische Definition „des Juden“ aus der ersten Verordnung vom 14. November 1935 übernehmen, in der es hieß:

  • „Juden“ sind Personen, von deren Großeltern drei oder vier „der Rasse nach“ jüdisch waren.
  • Als „jüdischer Mischling“ wird bezeichnet, wer ein oder zwei „der Rasse nach“ jüdische Großeltern besaß, aber keine weitere Bindung an das Judentum hat.

„Der braune Wind“ (Käßmann) weht auch deshalb in Israel, weil von den Zionisten sogar noch  „Viertel- und Achteljuden“ als „Juden“ akzeptiert werden müssen, was hinwiederum den ashkenasischen (!) Orthodoxen bitter aufstößt, handelt es sich schon beim „jüdischen Mischling“ der Nomenklatur Vaterjude nach jüdischer Doktrin doch „eigentlich“ um einen „Nichtjuden“:

Nürnberger Gesetze Staatsbürgerschaft

[„Gibkost“: dem Prinzip der „universellen Wendigkeit eines Wortes“ (Lenin) entsprechend wird der orthodoxe, der Talmud-Jude  (nach Luther) aber auch für diesen „Gesetzesbruch“ von 5. Mose 7 eine „Gesetzeslücke“ finden, um im zionistischen Staat Israel nicht als Spielverderber dazustehen].

Fazit: die Erfinder des völkischen Rassismus – „Volk Israel“ – sind die Juden-Priester und -Propheten gewesen (5. Mose 7), und Zionisten – wie in ihrem Gefolge die Nazis – haben diese Erfindung nationalistisch / staatlich transformiert, also  plagiiert.

Weiter geht es in meiner Kritik an Sahm: WORTE ALS WAFFE

Dritte These. Sahm schreibt: „In den 1960iger Jahren bemerkten die Sowjets, dass in Westeuropa „Antisemitismus“ zu einem Tabu geworden war. Da kam man in Moskau auf die Idee, an seiner Stelle das Wort „Antizionismus“ einzuführen.“

Da kam man in Moskau auf die Idee: Kultürlich weiß auch der Märchenerzähler Sahm, dass die Ablösung des mit Auschwitz konnotierten Begriffs „Antisemitismus“ durch den Begriff „Antizionismus“ die Tatsache widerspiegelte, dass es für die Sowjets und die Politiker der Warschauer-Pakt-Staaten eben nicht „die Juden“, sondern  eben ganz genau „die Zionisten“ gewesen sind, die seit 1900 Palästina kolonisiert und sich dadurch die – mit der SU verbündeten – arabischen Staaten zu Feinden gemacht hatten.

Und kultürlich weiß der Sahm auch, dass „Israel“ eine zionistische und keine jüdische Entität ist, dass es seit den 30ern des 20. Jahrhunderts einen diesbezüglich chauvinistischen Zionismus gibt und dass sich die von den Zionisten zu „Feinden“ erklärten Gegner und Kritiker legitimer Weise als Antizionisten oder Zionismuskritiker verstehen dürfen.

Auch Sahm weiß kultürlich , dass seine Argumentation unlogisch ist, dass er postfaktisch daherredet, wenn er selbst den völlig berechtigten Antizionismus als „Antisemitismus“ etikettiert. Dass es den Antisemitismus, den auch Netanjahu menetekelt, wenn er vom „zweiten Holocaust“ faselt, niemals mehr geben wird, das weiß auch Sahm, aber das hindert ihn nicht daran, es postfaktisch zu behaupten, denn dafür wird er schließlich als Propagandist bezahlt.

Hier meine Kritik der zionistischen These: Antizionismus ist Antisemitismus

Antizionismus gleich Antisemitismus facebook GW

Antizionismus kann deshalb kein Antisemitismus sein: „you don´t be a Jew to be a Zionist“:

Joe Biden Policy
Muslima wird Zionistin

Israelnetz 2017.

Weiter geht es in meiner Kritik an Sahm: WORTE ALS WAFFE

Vierte These. Sahm schreibt: „Wer Juden hasste, konnte sich mit den gleichen alten Motiven nun als „Antizionist“ bezeichnen und so „legitime Kritik an der Regierungspolitik Israels“ üben, mitsamt den bisher üblichen Lügen über die Juden“.

Zum Abschluss noch mal eine Kostprobe von jüdischer Rabulistik:

Sahm kann – besser gesagt: will – sich und uns den völlig verständlichen Antizionismus einfach nicht erklären. Seine perfide Masche besteht stattdessen darin, Antizionismus als „Judenhass“ zu etikettieren und diesen ausnahmslos allen Nicht Juden, insbesondere aber den Deutschen alias Amalek zu unterstellen, um  wieder die zionistische Opfermasche abreiten zu können – die für die Deutschen tödlich enden dürfte, wird ihnen hier doch ihr „Untergang“, prophezeit („solange Amalek besteht“).

amalek-2
Amalek = Deutsche

Zum Thema Kein Zionismus ohne Feinderklärung schreibt Theodor Herzl in seinen Zionistischen Schriften (veröffentlicht 1920):

Nation Herzl

Zum Thema Kein Zionismus ohne Feinderklärung berichtet Amar-Dahl sogar von der „Unauflösbarkeit“, also der conditio sine qua non dieser zionistischen Feinderklärung (2012):

Amalek und der Sicherheitsmythos Paech Kein Frieden im Nahen Osten PDF

Eingedenk der hier von Herzl und Amar-Dahl erinnerten Tatsache, dass der Zionismus ohne seine „Feinde“ untergehen würde, können wir jetzt auch besser verstehen, WOZU die Entpolitisierung und Offenhaltung des Themas „Lösung der Palästinenser- und vor allem  der Judenfrage“ dient, ohne die es keinen „jüdischen“ Staat Israel geben kann:

Palästinenserfrage

Das, was Amar-Dahl als „Tragödie“ begreift, das ist in Wirklichkeit das Wesen jenes Zionismus, der vorgeblich auf  biojüdisch angestrichenem RASSISMUS ALS STAATSDOKTRIN gründet, darauf aber nur zum Preis des Untergangs basieren darf.

Begründung: Zionismus ist zwar eine Erfindung von Juden, doch Zionist werden, das kann jeder, muss in Israel sogar jeder werden können, denn wie anders sollte man das „Araberproblem“ im eigenen (Groß)Israel lösen können, wenn sich nicht alle Staatsbürger wenigstens als Zionisten verstehen, auf den Zionismus als Leitkultur verständigen könnten. Es gibt unter den 2 Mio. „arabischen“ Israelis eine große Anzahl „zionistischer“ Araber, darunter der Kippa-Experimentator aus Berlin

Dabei ist das Opfer der antisemitischen Attacke kein Jude, die Kippa habe er als Experiment getragen. „Ich bin nicht jüdisch, ich bin Israeli. Ich bin in Israel in einer arabischen Familie aufgewachsen“, sagte der 21-Jährige im Gespräch mit „Deutsche Welle“.

sowie der Ahmad Mansour, ebenfalls aus Berlin:

Ahmad Mansour

Wer nicht glauben kann, dass der Zionismus das Judentum wird ablösen müssen, dass Israel statt zum jüdischen zum zionistischen Staat gemacht werden muss, der kann sich in der ARD-Mediathek den Film BEWÄHRUNGSPROBE FÜR OBAMA anschauen. Er wird dabei erkennen, dass das in den USA schon funktioniert, dass beispielsweise von 100 Senatoren mehr als 90  sowie über 80% aller Kongressmitglieder – von denen mehr als 50% zugleich auch die Staatsbürgerschaft von Israel besitzen sollen?! – sich auf der zionistischen AIPAC Policy Conference, die jedes Jahr in Washington zelebriert wird,  ihren Persilschein als „Zionisten“ abholen, ein „Ticket“ (Horkheimer / Adorno 1944), ohne das sie – wie unser Ahmad Mansour und alle führenden Politiker der Nato-Staaten  – keine geschäftlich-berufliche Zukunft mehr hätten.

Fazit: Die Funktionseliten der USA sind Zionisten, egal, ob jüdisch, christlich, muslimisch oder atheistisch!

Beispiel: die hier geleistete Confessio des Joe Biden zeigt beispielhaft und unmissverständlich: Antizionismus kann kein „Antisemitismus“ sein, bezieht sich Antizionismus doch nicht auf „den Juden“, sondern logischer Weise auf die politisch-ökonomische Leitkultur des Judentums,  Zionismus genannt, der itself eine Weltanschauung ist, die jeder Mensch annehmen, kritisieren und bekämpfen darf: „You don´t be a Jew to be a Zionist!“

Biden Policy

Der Zionismus – der vor allem in den USA im neoliberalen und im neokonservativen, aber auch im evangelikalen Gewand daherkommt – 

Christlicher Zionismus Netanjahu

ist heutzutage das die christliche, die bürgerliche Welt beherrschende Prinzip, wenn man Marx´ Argumentation folgen kann:

„Der Jude hat sich auf jüdische Weise emanzipiert, nicht nur, indem er sich die Geldmacht angeeignet, sondern indem durch ihn und ohne ihn das Geld zur Weltmacht und der praktische Judengeist zum praktischen Geist der christlichen Völker geworden ist. Die Juden haben sich insoweit emanzipiert, als die Christen zu Juden geworden sind. (Karl Marx: Zur Judenfrage)

Wer ihr Profitzentrum, den  als quasi natürliche „Globalisierung“ kaschierten Finanzkapitalismus, bekämpft, der seinerseits auf der Entnationalisierung und Entsolidarisierung / Privatisierung der Weltbevölkerung durch den Konsumismus beruht, der bekommt es mit dem Zionismus der etablierten finanz- und industriegesellschaftlichen Funktionseliten zu tun, mit einer politisch-ökonomischen Weltanschauung also, deren wirkliche Profiteure gerade dabei sind, durch militärische, politisch-ökonomische und finanzkapitalistische Kriegsführung per Destabilisierung von Nationalstaaten und Stammesstrukturen (darunter auch Deutschland) den Clash of Cultures zu besorgen – mit der Ausnahme einer „kleinen“, 2.500 Jahre alten tribalen Kultur, die für sich genau diese Frage seit 2.500 Jahren beantwortet hat:

WHY THE HELL SIND IN ISRAEL
ALS EINWANDERER NUR „JEWS WELLCOME“?

Ob den Zionisten, den jüdischen wie den nichtjüdischen, dieser Ritt auf dem Tiger ihrer NWO gelingen wird, das wage ich füglich zu bezweifeln, doch wie es mit Israel weiter geht – zionistisch, jüdisch, anti-rassistisch oder demokratisch – das weiß ich nicht.

Hitler Anti-Rassist White Rabbit

Kultürlich kann auch ein Sahm keine meiner Thesen über die vier Lebenslügen des Zionismus widerlegen, aber das muss er ja auch gar nicht, sind doch Argumente nichts im Vergleich zur ökonomischen Beherrschung des Geldsystems und seiner von ihm abhängigen polit-medial-geschwätzwissenschaftlichen Funktionseliten: Geld regiert die Welt!

 

 

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BLUEPRINTtheorie (3 Thesen)

THESE

Jüdische Rundschau

UND

Antizionismus ultimativer Antisemitismus Netanjahu

ANTITHESE

              Zionismus ist der „ultimative Antisemitismus“

Israelkritik = Antizionismus

BLUEPRINTtheorie: DIE WEGHORN-SYNTHESE

DER WIRKLICHE ANTISEMITISMUS –
SPRICH: DER NATIONALSOZIALISTISCHE
ANTISEMITISMUS ALS STAATSDOKTRIN –
IST EIN PLAGIAT
DES POLITISCHEN ZIONISMUS GEWESEN

BELEG:

Nürnberger Gerichtshof

Klemperer Blueprinttheorie

ZIONISMUS – oder: „Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch!“  (Bertolt Brecht)

BEWEISFÜHRUNG:

work in progress: 14. Oktober 2021

Diese meine BLUEPRINTtheorie basiert auf folgenden Tatsachen und Erkenntnissen (3 Thesen):

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Zionismuskritik und SPD-Mitgliedschaft

 work in progress: 6. September 2018

Snwoden Meinungsfreiheit

Deutschland, im März 2015: man veröffentlichte im  ipg-journal der spd-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung zum Artikel des Zionisten Yariv Oppenheimer

Titel ipg-Journal

zwei Kommentare von mir, die nicht nur der Forderung nach einer Zweistaatenlösung widersprochen haben, sondern die keine zwei Tage später auch gecancelt, also im wirklichen Sinne des Wortes unterdrückt bzw. verborgen worden sind; der dritte „zionismuskritische“ Leserkommentar von mir  wurde erst gar nicht mehr veröffentlicht – wie übrigens schon einer davor und noch einer danach: fünf brillant formulierte, blitzgescheite, mit dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland argumentierende Kritiken – und keine davon deshalb nicht veröffentlicht, weil ich nichts zu sagen hätte! Sondern im Gegenteil, wie man es im folgenden studieren kann.
Dies hat in einem spd-nahen Wissenschaftsorgan ein Gschmäckle, befand ich!
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KEIN ANTI- OHNE SEMITISMUS sprich: ZIONISMUS


work in progress: 12. November 2019

Israel Kriege befördern Antisemitismus Shin Bet

Kritik der zionistischen Geschäftsidee von Antisemitismusforschung: Only „Anti-Semitism“ Sells!

GotteslästerungWHY THAT, FRAU BUNDESKANZLER?!

Denkanstoß Numero 1 – 3: WER profitiert denn „eigentlich“ – sprich: wirklich – von der Gleichsetzung von politischem Antizionismus mit den ausschließlich rassistisch zu verstehenden Termini antisemitisch alias antijüdisch ?!

Denkanstoß Numero 4: und SEIT WANN ist die politisch-ökonomische Geschäftsidee Zionismus bzw. Semitismus „göttlich“?! Weil (nur) Juden Gottes Volk sein sollen?! Auch die Atheisten und die Sünder unter den Juden?! Welch´ Unterwerfungsgeste!

Gotteslästerung 2

Im Übrigen: Bereits im Jahr 2005 wies der französische Marxist Alain Badiou auf die zunehmende Sakralisierung der Bezeichnung „Jude“ im politischen Diskurs hin

Denkanstoß Numero 5 – 11: und SEIT WANN ist ein grundgesetzkonformer Merkel Judenhassantizionistischer Protest – also die gewaltfreie Entäußerung von Verzweiflung,  Ärger, Wut und Hass nach Art. 8 GG – ein „Skandal“, und – verglichen mit der völkerrechtswidrigen Gewalt der drei zionistischen Gazakriege  mit Tausenden von Toten, Zehntausenden von Verwundeten und der Zerstörung der Existenzgrundlagen von Millionen Ohnmächtigen –  gar ein ungeheurer Skandal“ –        und nicht etwa Ihre Unterwerfungsgeste, Ihre  Doppelmoral, Frau Merkel: quod licet Jovi non licet bovi?! Wer ist also dabei, mit der Erfindung von Hate Speech auch noch den guten alten Klassenhass der Ausgebeuten zu unterbinden durch (Androhung von) Freiheitsentzug oder Berufsverbot?! Kultürlich DER Jude, genauer gesagt: das Präsidium des Zentralrats der zionistischen Juden IN Deutschland, dem in die Zügel zu fallen sich im Übrigen bezeichnender Weise wieder mal  so gut wie kein Jude traut. Weiterlesen

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Der zionistische Antisemitismusbegriff

work in progress: 18. Oktober 2021

Antisemitismus-Vorwurf strategisch eingesetzt

Jüdische Rundschau

israel-prangert-antisemitismus-in-deutschland-anAntisemitismus-Virus Alle Parteien sind befallen

FDP jüdischer FriedhofKollektivschuld Jeder vierte DeutscheZdJ Explosion des Antisemitismus

Antisemitismus fanatischer tobt sogar in New York

Antizionismus ist Antisemitismus

Antizionismus ultimativer Antisemitismus NetanjahuAntisemitismus = Delegitimierung Israels

AS-Definition Bundesregierung

Israelhass gleich Antisemitismus

Gauck Kollektivschuld IdentitätAntisemitismus-Definition Schwarz-Friesel AusrottungAvi PrimorAntisemitismus in Deutschland nimmt nicht zu ZDF

 Antisemitismus-Definition Schuster Kirchenluther-die-juden-und-die-ekdWölkischämt sich für alltäglichen Antisemitismus

Antisemitismen Sympathisant Bellen

Corbynn Antisemitismus klebtObama eine Antisemit Netanjahu-Statement

Virtueller Judenstern Joel

SWC Müller Berlin

Jusos AfD Verfassungsschutz

bds-cdu-antisemitisch

Antisemitismus-Vorwurf Kempinski LanzmannOfarim AS im Hotel

vermieter-antisemitismusAngriff auf jüdische Familie.

Jüdische Familie antisemitisch beschimpft

Antisemitismus-Vorfall Restaurant Familie nicht bedientJude beleidigt WochenmarktBeck Volker Elternbrief

Homophobie und AntisemitismusHomophobie und JudentumJudenhass wird niemals satt Blume

Steigender Antisemitismus Vorwärts

Antisemitismus nimmt ab Klischees halten sichAntisemitische Vorfälle 50 %

Sehr geehrte Frau Ullrich,

ich habe an die 550 Zeitungs-Schlag-Zeilen archiviert, die allein die zionistische Formel vom „steigenden Antisemitismus“ in Deutschland, eine Lüge ohnegleichen, propagandistisch motiviert einfach so raushauen – und dies Tag für Tag, Woche für Woche, Jahr für Jahr.

Einzig das Institut für Demoskopie Allensbach und die Jüdische Allgemeine haben vor kurzem halbwegs objektiv über den Antisemitismus in Europa informiert, weshalb die 36  hetzerischen, abstrusen und verlogenen Totschlag-Zeilen – respektive Hate und Fake News – Ihnen veranschaulichen, welch´ Schindluder, welches Lügengebräu, welch´ Volksverhetzung ( § 130 StGB) bzw. welch´ persönliche Beleidigung (§ 185 StGB) heutzutage politisch gefördert mit der zionistischen GESCHÄFTSIDEE „Antisemitismus-Vorwurf“ – siehe:

Fördertopf gegen Antisemitismus

in der deutschen Presse aggressiv betrieben wird, ist doch der Antisemitismus-Vorwurf in der hier vorliegenden Form als psychologistisches Konstrukt – also als „empirisch ermittelte“ oder frei erfundene Gesinnungs- oder Meinungsäußerung von einzelnen Personen nachgewiesener Maßen eine zionistisch missbrauchte publizistische Waffe, genannt die Nazi-Keule, die in Deutschland nicht als „Volksverhetzung“ verstanden wird, weil es ein deutsches „Volk“ ja nicht mehr gebe; nur noch das jüdische. Übrigens:

Laschet schämt sich für Deutschland
Der israelische Präsident Rivlin schämt sich aber mitnichten für seine Zionisten in Deutschland, weswegen sich (antideutsche) Zionisten  auch diese infame Volksverhetzung in Dresden „ungestraft“ erlauben können: Weiterlesen

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Die Demilitarisierung Deutschlands bewirken, das ist unsere Agenda 2020

Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt, und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden.

(Horst Seehofer, Ministerpräsident des Landes Bayern)

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Schetter,

Gauck-Doktrin und DIE ZEITmein Kompliment zu Ihren Ausführungen über die „neue deutsche Außenpolitik: Verantwortung und Interesse, entlarven Sie doch das Verantwortungsgeschwätz des Herrn Bundespräsidenten als Camouflage des Ausbaus jener Strategie der MILITARISIERUNG DER DEUTSCHEN AUßENPOLITIK, die 1999ff. von den  $Transatlantikern$ Fischer und Schröder  eingetütet worden ist.
Und nun also die GAUck-Doktrin![1]                     Quelle: DIE ZEIT 7 – 2014

Die einzige Aussage, die mich an Ihrer Stellungnahme irritiert, ist die im letzten Satz aufscheinende INKONSEQUENZ im Resümee Ihrer Erkenntnisse über die Interessen an der „neuen“ Außenpolitik der deutschen Bundesregierung, dessen also, wessen es angeblich „bedarf“: Weiterlesen

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Weghorns Standpunkt

work in progress: 11. 01. 2017

Lieber Leser (m/w),

ich denke, es ist an der Jahres-Zeit, mich zum einen für Ihre Aufmerksamkeit zu bedanken – auch wenn ich mir vorstellen kann, dass nicht wenige von Ihnen bereits meine Post vom Tiger kampfkompetenz.de ungelesen dem Junkmailspeicher überantwortet haben; zum zweiten aber ist es wohl mal an der Zeit, dass ich die Beweggründe offenbare, die mich veranlasst haben, den modernen (!) Zionismus publizistisch – also sowohl inhaltlich als Weltanschauung wie auch als  Geschäftsidee namens Antisemitismus-Vorwurf – zu bekämpfen, und dies genau so, wie es der Erfinder des Zionismus vorgeschlagen und vorgemacht hat:

Herzl Selbstverständnis eines Revolutionärs Weiterlesen

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