BLUEPRINTtheorie: Es gibt keinen Antisemitismus mehr!

 Work in progress: 1. Juli 2017

[BLUEPRINTtheorie in 6 Thesen]

Lieber Wolfgang Blaschka,

ich danke Dir für Dein Geschenk, von dem Du schreibst:

„Ich wollte Dir tatsächlich meine Kritik schenken in der Hoffnung, dass Du ihr Einleuchtendes entnehmen kannst. Dazu musste ich Dir auch etwas einschenken. Ich wünschte, dass es nicht zu bitter geschmeckt hat.“ [1]

Endlich traut sich mal jemand, mich zu kritisieren – und die gleiche Gewissheit, Wolfgang, dass auch Du meine Kritik als Geschenk aufnehmen wirst, verbinde ich mit Dir, wobei ich Dich und meine anderen Kritiker bitte, diese Thesen hier auf dem Hintergrund jener verlinkten Artikel zu studieren, in denen ich ihre Ableitung bereits vollzogen hatte; hier gibt es „nur“ die Pointen: die Quintessenz meiner politisch-strategischen Beziehungs-, Gesprächsführungs- und Kampfkompetenz!

Deine Hauptempfehlung an mich lautet: „Hüten wir uns vor falschen und hinkenden Vergleichen“, und dann wirst Du nicht müde, mit einer Unzahl von – partiell und temporär auch hinkenden – Vergleichen  meine BLUEPRINTtheorie anzugreifen, deren Resultat lautet:

Wer heute noch vom „Antisemitismus“ spricht,Jüdische Rundschau

der muss auch  heute vom „Semitismus“ sprechen,
ist doch der Semitismus in Gestalt des Zionismus die BLUEPRINT
des nationalsozialistischen Antisemitismus gewesen

blueprinttheorie-klein

Eine Erkenntnis, die sich inzwischen auch Ken Jebsen halbwegs zueigen gemacht hat:

Ken JebsenDas einzige, was ich an Jebsens Analyse der „deutsch-israelischen Freundschaft“ vom 20. 11. 2012 als „halbwegs“ kritisiere, das ist seine These, derzufolge der politische Zionismus  ein Plagiat des Hitlerschen, des nationalsozialistischen Antisemitismus sei!

Das ist falsch!

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BLOG-Inhaltsverzeichnis und Impressum

Alle meine Beiträge dürfen bzw. sollen falsifiziert, kopiert und plagiiert werden.
Damit das einfacher geht, veröffentliche ich hier die zielführenden BLOG-Links

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KRITIK DER ZIONISTISCHEN KOLLEKTIVSCHULD- UND ANTISEMITISMUS-LÜGE

Antisemitismus-Beauftragter im Kanzleramt

MEIN überarbeiteter LESERKOMMENTAR  vom 12. Mai 2017 zu Evelyn-Hecht-Galinski Von deutscher Kollektischuld!

Hecht-Galinskis brillante Analyse der Politik des zionistischen Regimes in Tel Aviv und seiner Informellen Mitarbeiter unter den deutschen Funktionseliten in Medien, Politik und Wissenschaft wirft bei mir wieder einmal die Frage nach den Ursachen von deren würdeloser Haltung auf: warum und wozu handeln Steinmeier und Co. so unterwürfig, so, als absolvierten sie – wie vor 300 Jahren die (jüdischen) Abgesandten der Dogen von Dubrovnik – ihren jährlichen Pflichtbesuch bei der „Hohen Pforte“?! Wie soll das  werden, wenn die Zionisten erst ihren „Antisemitismus-Beauftragten“ im Kanzleramt platziert haben?!

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Prof. Dr. Christian Pfeiffer vs. Prof. Dr. Martin Luther

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Pfeiffer,

mit Interesse habe ich Ihre differenzierte Darstellung der Denkweise und historischen Bedeutung von Martin Luther, Ihrem persönlichen „Antisemiten“, gelesen http://www.ln-online.de/Sonntag/Gastkommentar/Luthers-Schatten .

Luthers Schatten PfeifferKeine Übereinstimmung habe ich in Ihrer Verwendung des Antisemitismus-Vorwurfs gegenüber dem Reformator gefunden, ist dieser Begriff doch – worauf jeder Zionist auch Sie vergattern würde – im Jahre 2017 unauflöslich mit Auschwitz konnotiert. Insofern haben Sie Ihre Begriffsverwendung also dadurch schon selbst falsifiziert, wenn Sie feststellen: „Etwas hat Luther allerdings nicht verlangt: den Holocaust.“  Dieses „Etwas“ aber ist das Definiens von „Antisemitismus“ Weiterlesen

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VON DEN ZIONISTEN UND IHREN LÜGEN

Sahm Judenhass

work in progress 20. August 2017

Judenhasser AntisemitenUlrich W. Sahm hat mit seinem Artikel „Worte als Waffe“ wieder einmal den zionistischen Hassjob übernommen, der darin besteht, politische Antizionisten und wissenschaftliche  Zionismuskritiker als „Judenhasser“ = „Antisemiten“ mit dem virtuellen Judenstern des Outlaws, des Anderen, des Bösen zu etikettieren, um die Legitimation ihrer politischen Forderungen bzw. den Realitätsgehalt ihrer Argumente nicht widerlegen zu müssen, sondern um sie zum Abschuss freigeben, d. h. sie zivilgesellschaftlich diskreditieren und publizistisch unterdrücken zu können.

Worte als Waffe: ich werde im Folgenden den Nachweis erbringen, dass es der Zionist Sahm ist, der seine „Worte“ nicht definiert, sondern der seine Worte als Hate Speech, also als Waffe benutzt, wie z. B. schon in diesem Satz: „Judenhasser nennen sich heute ungestraft Antizionisten“ – kurz: dass auch sein Antisemitismus-Vorwurf eine zionistische Projektion darstellt, weil leider auch dieser deutsche Zionist persönlich alles daran setzen MUSS, sich – wie Jesus Christus – als SCHULDBELADENER erleben zu KÖNNEN, weil  die zionistisch indoktrinierte KOLLEKTIVSCHULD-LÜGE seinem biographisch erworbenen – und zur GESCHÄFTSIDEE materialisierten – SKRIPT als deutscher OPFERMENTALITÄTER entspricht:

ONLY „ANTI-SEMITISM“ SELLS!

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BLUEPRINTtheorie (Thesen)

Klemperer Blueprinttheorie

ZIONISMUS – oder: „Der Schoß ist fruchtbar noch
aus dem das kroch!“ (Bertolt Brecht)

Jüdische Rundschau

work in progress: 18. August 2017

Meine BLUEPRINTtheorie basiert auf folgenden Tatsachen und Erkenntnissen (6 Thesen):

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Zionismuskritik und SPD-Mitgliedschaft

 work in progress: 1. August 2017

Snwoden Meinungsfreiheit

Deutschland, im März 2015: man veröffentlichte im  ipg-journal der spd-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung zum Artikel des Zionisten Yariv Oppenheimer

Titel ipg-Journal

zwei Kommentare von mir, die nicht nur der Forderung nach einer Zweistaatenlösung widersprochen haben, sondern die keine zwei Tage später auch gecancelt, also im wirklichen Sinne des Wortes unterdrückt bzw. verborgen worden sind; der dritte „zionismuskritische“ Leserkommentar von mir  wurde erst gar nicht mehr veröffentlicht – wie übrigens schon einer davor und noch einer danach: fünf brillant formulierte, blitzgescheite, mit dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland argumentierende Kritiken – und keine davon deshalb nicht veröffentlicht, weil ich nichts zu sagen hätte! Sondern im Gegenteil, wie man es im folgenden studieren kann.
Dies hat in einem spd-nahen Wissenschaftsorgan ein Gschmäckle, befand ich!
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KEIN ANTI- OHNE SEMITISMUS sprich: ZIONISMUS


work in progress: 27. Juni 2017

Kritik der zionistischen Geschäftsidee von Antisemitismusforschung: Only „Anti-Semitism“ Sells!

GotteslästerungWHY THAT, FRAU BUNDESKANZLER?!

Denkanstoß Numero 1 – 3: WER profitiert denn „eigentlich“ – sprich: wirklich – von der Gleichsetzung von politischem Antizionismus mit den ausschließlich rassistisch zu verstehenden Termini antisemitisch alias antijüdisch ?!

Denkanstoß Numero 4: und SEIT WANN ist die politisch-ökonomische Geschäftsidee Zionismus „göttlich“?!

Denkanstoß Numero 5 – 11: und SEIT WANN ist ein grundgesetzkonformer Merkel Judenhassantizionistischer Protest – also die gewaltfreie Entäußerung von Verzweiflung,  Ärger, Wut und Hass nach Art. 8 GG – ein „Skandal“, und – verglichen mit der völkerrechtswidrigen Gewalt der drei zionistischen Gazakriege  mit Tausenden von Toten, Zehntausenden von Verwundeten und der Zerstörung der Existenzgrundlagen von Millionen Ohnmächtigen –  gar ein ungeheurer Skandal“ –        und nicht etwa Ihre Unterwerfungsgeste, Ihre                                  BZ Berlin
Doppelmoral, Frau Merkel
: quod licet Jovi non licet bovi?! Wer ist also dabei, mit der Erfindung von Hate Speech auch noch den guten alten Klassenhass der Ausgebeuten zu unterbinden durch (Androhung von) Freiheitsentzug oder Berufsverbot?! Kultürlich der Jude, genauer gesagt: das Präsidium des Zentralrats der zionistischen Juden Deutschlands, dem in die Zügel zu fallen sich im Übrigen bezeichnender Weise wieder mal  so gut wie kein Jude traut.
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Der zionistische Antisemitismusbegriff

                                                                                 work in progress: 31. August 2017

Jüdische Rundschau

Jusos AfD VerfassungsschutzSWC Müller BerlinAS-Definition Bundesregierung Antisemitismus-Definition Schuster Kirchenluther-die-juden-und-die-ekd

Antisemitismen Sympathisant Bellen

Virtueller Judenstern Joel

israel-prangert-antisemitismus-in-deutschland-an

bds-cdu-antisemitisch

Antisemitismus-Vorwurf Kempinski Lanzmann

vermieter-antisemitismus

Beck Volker Elternbrief

Sehr verehrte Frau Ullrich,                                      

allein diese 13  „kuriosen“ publizistischen Totschlag-Zeilen illustrieren Ihnen, welch´ Schindluder, welch´ Volksverhetzung ( § 130 StGB) bzw. welch´ persönliche Beleidigung (§ 185 StGB) heutzutage mit dem zionistischen Antisemitismus-Vorwurf „in der deutschen Presse“ aggressiv getrieben wird, ist doch der Antisemitismus-Vorwurf in der hier vorliegenden Form als psychologistisches Konstrukt – also als „empirisch ermittelte“ oder frei erfundene Gesinnungs- oder Meinungsäußerung von einzelnen Personen nachgewiesener Maßen eine zionistisch missbrauchte publizistische Waffe, genannt die Nazi-Keule, die in Deutschland nicht als „Volksverhetzung“ verstanden wird, weil es ein deutsches „Volk“ ja nicht mehr gebe; nur noch das jüdische.

Dessentwegen können sich zumindest Zionisten  solche Ungeheuerlichkeiten erlauben:

Antideutsche  Text Dresden Fire Massacre 13. 2. 1945

Dresden 13. Februar 2015

Was wird hier von Antideutschen gefeiert? Nun,

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